Entschleunigung auf Juist
© Romantikhotel Achterdiek Juist

Die drit­ten Acht­sam­keits­ta­ge auf der Ent­schleu­ni­gungs­in­sel Juist


„Loslassen und entspannen“, so lautet das Motto der dritten Achtsamkeitstage, die vom 30. Oktober bis 4. November 2022 auf der autofreien Nordseeinsel Juist stattfinden.

Achtsamkeit ist die Kunst, ganz im gegenwärtigen Augenblick zu verweilen, ohne dabei den gegenwärtigen Moment zu bewerten. Wer achtsam durch seinen Alltag geht, wird den Veränderungen des Lebens zunehmend gelassener begegnen.

Auf Juist ist die Praxis von Achtsamkeit vergleichsweise leicht, denn auf dem schmalen Eiland locken gerade im November wenige Ablenkungsmöglichkeiten. Die Achtsamkeitstage auf Juist laden alle ein, die Achtsamkeit unter Anleitung von Experten (wieder) erlernen möchten und diese Haltung mitzunehmen in den Alltag.

Programm individuell zusammenstellbar
Die vielfältigen Kurse und Workshops ranken sich um die Themen „Humor als Lebenshilfe“, „Die Kunst, der eigenen Art und Weise entsprechend zu leben“, „Mit allen Sinnen bewusst leben“ oder „In Beziehung achtsam sein“.
Sie werden flankiert von meditativem Singen sowie Zen- und Outdoor-
Meditationen. Die Angebote verteilen sich jeweils auf den Vormittag und den Nachmittag und sind frei zusammenstellbar.

In den Kursen geben die professionellen Leiter*innen handfeste Tipps und Methoden an die Hand, um auch zu Hause gelassener und achtsamer mit den Herausforderungen des Lebens umgehen zu können.

Die Kursleiter
Leiter*innen der Kurse sind Astrid Hauke, Singer, Songwriterin und zertifizierte Humortrainerin, Sonja Boxberger, Achtsamkeitstrainerin mit Schwerpunkt MBT, Elisabeth Lübbers, Heilpraktikerin für kontemplative Psychologie und Naturheilkunde sowie MBSR Achtsamkeitslehrerin, und Gilbert Bender, bildender Künstler und Assistant Zen-Teacher des Sanbo-Zen aus Japan.

Inspirierende Vorträge
Die Achtsamkeitstage werden von inspirierenden Abendvorträgen flankiert, in denen Experten zum Beispiel über den Klimawandel und seine Auswirkungen auf Achtsamkeit oder die Wirkung von Meditation auf Psyche und Gehirn referieren. Lustig wird es mit Len Mette, der mit seinem Bühnenprogramm „Langsambidde – Schwebetipps für Anfänger“ das ernste Thema Depression und Stresserkrankungen musikalisch untermalt auf humorvolle Weise von seiner Schwere befreit. Sein Credo: Gemeinsames Lachen öffnet und verbindet die Menschen.

Je nach Gusto und Budget können Teilnehmende ihre Unterkunft genau wie das Programm individuell buchen. Weitere Informationen, Preise und Buchung unter: www.juist.de/gesundheit/achtsamkeitstage

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