Ob in der Mittagspause oder nach Feierabend – Interessierte erhalten kostenfreie Einblicke in die Oldenburger Kulturszene. Jeweils dienstags und donnerstags laden rund 45-minütige Angebote zum kurzen Eintauchen in unterschiedliche Themen ein. Das Programm reicht von aktuellen Ausstellungen und künstlerischen Positionen über natur- und kulturhistorische Inhalte bis hin zu ungewöhnlichen Perspektiven auf Alltag und Sprache. Auch Angebote im Stadtraum und in der Natur sind Teil des Programms.
Ergänzend zum Mittagsangebot am Dienstag um 12:30 Uhr finden donnerstags After-Work-Formate ab 17 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.
Ein Programm, viele Perspektiven
Das Programm der Kultursnacks bietet auch im Frühjahr 2026 eine breite Themenpalette: von Führungen durch aktuelle Ausstellungen wie „Plakat – Kunst“ oder „Leyla Yenirce. Werdegang“ über Einblicke in die Klangausstellung „Antiphon“ bis hin zu natur- und kulturhistorischen Themen wie Moorfunden, Kristallen oder Oldenburgs Brücken. Auch ungewöhnliche Perspektiven kommen nicht zu kurz, beispielsweise bei einem Rundgang zu Redewendungen im Alltag oder bei Formaten zur Naturverbindung und mentalen Klimaanpassung im Eversten Holz. Ergänzt wird das Angebot durch Blicke hinter die Kulissen, beispielsweise in der Artothek oder im Haus für Medienkunst. Einige Veranstaltungen finden mit begrenzter Teilnehmerzahl statt, der Großteil der Angebote ist jedoch frei zugänglich und lädt zum spontanen Mitmachen ein.
Eine Übersicht über alle Angebote gibt es online unter www.oldenburg-tourismus.de/kultursnacks.
Über Kultursnacks Oldenburg
Die Kultursnacks bieten regelmäßig kostenlose Kulturveranstaltungen als Mittagspausen- oder After-Work-Formate an. Sie finden jeweils im Frühjahr und im Herbst statt und werden seit 2023 angeboten. Kooperationspartner sind das Landesmuseum Kunst & Kultur, das Landesmuseum Natur und Mensch, das Horst-Janssen-Museum, das Haus für Medienkunst, das Stadtmuseum, das Oldenburgische Staatstheater und die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM). Das Programm wird jeweils von wechselnden Einrichtungen gestaltet.
Die Finanzierung erfolgt durch Mittel des „StadtMarketing” und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
