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Paddeln ins Abenteuer

Naturerlebnis mit dem Kanu im deutsch-niederländischen Grenzgebiet

Aktiv, Natur, Kulinarik, Emsland

Kanuten pausieren an der Ems (c) Emsland Touristik GmbH, Meppen.jpg
Kanuten pausieren an der Ems (c) Emsland Touristik GmbH, Meppen.jpg
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Meppen, 06.02.2017. Aktivurlauber finden in der deutsch-niederländischen Grenzregion, die dünn besiedelt ist, ideale Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren, Wandern im Moor und Kanu fahren. Auf den Flüssen Hase und Ems sowie dem Dortmund-Ems-Kanal lässt sich die Region auf 440 Kilometern Länge vom Wasser aus erkunden.
Wer mit dem Kanu, zahlreiche Leihstationen gibt es auf allen drei Wasserwegen, Haren an der Ems ansteuert, kann auf der maritimen Meile und dem Schifffahrtsmuseum in die Geschichte der Reedereien eintauchen. Weiter nördlich im Emsland, direkt am Dortmund-Ems-Kanal, werden in Papenburg Kreuzfahrtschiffe gebaut. Den Schweißern und Lackierern können die Aktivurlauber bei der Arbeit zuschauen, bevor sie den nächsten Streckenabschnitt im Kanu in Angriff nehmen. Zur Stärkung lockt vielleicht ein Besuch in einer der drei Kornbrennereien in Haselünne; die Stadt liegt direkt an der Hase. Die kostenlose Kanukarte mit Informationen über Strecken, Kanuleihmöglichkeiten sowie Schleusen gibt es auf www.emsland.com und telefonisch unter 05931/442266.

Unter den Kanufahrern jagen Zander, Barsch, Hecht, Wels, Aal und Brassen. Wer gerne die Angel vom Kanu oder vom Ufer aus in die Gewässer werfen will, zahlt für Tageskarten zwischen drei und fünf Euro, Wochenkarten kosten zwischen 15 und 25 Euro. Was Freizeitfischer besonders freut: alle Fischarten kommen in ausreichend großen Populationen vor, so dass im Emsland nur wenige Fangbeschränkungen gelten. Auch Nachtangeln ist erlaubt. In der dünn besiedelten Landschaft mit idyllischer Atmosphäre kommen so auch Aktivurlauber zur Ruhe.