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Neueröffnung „1570“ – Petit Gourmet

Gourmetküche in lockerer, moderner Atmosphäre

Aerzen, Oktober 2017. Wer dieser Tage das SCHLOSSHOTEL MÜNCHHAUSEN an der Weser bei Hameln besucht, spürt ein ganz besonderes Kribbeln in der Atmosphäre. Und das hat seinen Grund: Das kulinarische Angebot wurde Ende Oktober um eine weitere Lokalität für Feinschmecker ergänzt: Das „1570“ - Petit Gourmet.

Die lockere, moderne Atmosphäre mit wandlanger Lederbank und kleinen Tischen soll Gästen die Schwellenangst vor Gourmet-Restaurants nehmen und kulinarisch Interessierte im wörtlichsten Sinne auf den Geschmack bringen. Hinter dem Konzept von „1570“ - Petit Gourmet stehen unter anderem Sternekoch Achim Schwekendiek und Sommelière Britta Minder. Der Zahl „1570“ kommt dabei eine doppelte Bedeutung zu: Zum einen verweist sie auf das Jahr, in dem Hilmar von Münchhausen den Grundstein für Schloss Schwöbber legte und in dem der Bau des Anwesens samt Wassergräben und Garten begann. Andererseits bezieht sie sich augenzwinkernd auf die Preisgestaltung der Speisekarte: Jedes Gericht wird 15,70 Euro kosten.

„1570“ - Petit Gourmet - die neue Kreation für Feinschmecker!
„Jedes Gericht ist ein Auszug aus dem Gourmetmenü, nur eben als Zwischengang“, erklärt Achim Schwekendiek das kulinarische Konzept, „wir verwenden genau dieselben Produkte, aber wir beschränken uns bei jedem Gang auf drei Hauptkomponenten.“ 12 Gerichte stehen auf der ständig wechselnden Karte. Begleitet werden die Speisen von Britta Minders Weinempfehlungen mit dem Schwerpunkt auf Bio-Weinen: „Wir bieten deutsche Bio-Weine von VDP-Weingütern an, dazu Weine aus Frankreich und Italien“, umreißt sie die Karte. Bio und möglichst regional sind auch die nicht-alkoholischen Getränke; so stammt ein Teil der Säfte für das neue Restaurant von Streuobstwiesen. Die Ausrichtung der Getränkekarte auf biologisch erzeugte Produkte greift den Nachhaltigkeits-Ansatz von Achim Schwekendiek auf: Der Sternekoch arbeitet, wo immer möglich, mit regionalen und saisonalen Erzeugnissen; das in der Schlossküche verarbeitete Gemüse kommt zu fast 100 Prozent aus der Region.

Das „1570“ Petit Gourmet – hier serviert der Koch!
Aller guten Dinge sind drei: Zu den Eckpfeilern „Zwischengang“ und „Bio/regional“ gesellt sich ein dritter, der das neue Konzept kennzeichnet: Einer der Köche ist in den Service eingebunden und damit immer für den Gast präsent. „Für diese Aufgabe sowie für die Arbeit in der Küche wurden zwei zusätzliche Köche eingestellt“, erzählt Achim Schwekendiek.