TourismusMarketing Niedersachsen GmbH - Harz Immer aktuell informiert über Niedersachsen. Sun, 19 Nov 2017 09:48:56 +0100 Zend_Feed_Writer 1.11.6 (http://framework.zend.com) http://www.presse-niedersachsen.de 5 Produkte aus dem Südharz mit der „Typisch Harz“ Qualitätsmarke ausgezeichnet Wed, 01 Nov 2017 12:25:03 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/5-produkte-aus-dem-suedharz-mit-der-typisch-harz-qualitaetsmarke-ausgezeichnet {db85e36e-7795-1183-6cdf-01c32c93c1ea} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Goslar/Wieda. Rund 20.000-mal muss eine Biene für 300g Honig ausfliegen. Eine enorme Leistung, wenn man den Bedarf an dem Naturprodukt bedenkt. Ebenfalls nicht zu unterschätzen, ist ihre Bedeutung für die Bestäubung zahlreicher Nutzpflanzen. Erst kürzlich warnte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt vor den wirtschaftlichen Folgen für Deutschlands Bauern durch den Schwund der Insekten in der Bundesrepublik.

Im Südharz wirkt Henning Illers aus Wieda mit insgesamt 25 Völkern an sieben Standorten dem Bienensterben entgegen und sorgt für Aufklärung rund um das Thema. „Ganz nebenbei“ stellt der Hobbyimker und Harzklub-Vorstand eigenhändig Honig, Kerzen aus Bienenwachs, Johannisbeermarmelade und Traubensaft her und beantragte jetzt die „Typisch-Harz“-Auszeichnung. Mit Erfolg - im Rahmen des Herbstfestes und Jubiläums „130 Jahre Harzklub Wieda“ überreichte Andreas Lehmberg, stellvertretender Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbandes, die offizielle „Typisch Harz“- Urkunde an Henning Illers. Ab sofort dürfen die Erzeugnisse mit dem Logo der Regionalmarke gekennzeichnet werden. Der Bienenpfad am Glockenturm in Wieda wurde ebenfalls als touristisches Produkt mit der Regionalmarke ausgezeichnet. Auf Illers Initiative hin entstand dieser 2016 mit Unterstützung von Sponsoren in komplett ehrenamtlicher Arbeit und wurde im Mai dieses Jahres eröffnet.

Seit seiner Kindheit gehen ihm die Bienen nicht aus dem Kopf. Sein Vater erkannte schon früh deren Bedeutung für die Landwirtschaft und betreute neben dem eigenen Hof in Bockenem auch mehrere Bienenvölker. Nach einem Imker- und Honiglehrgang ist Henning Illers seit nunmehr vier Jahren Imker mit Leidenschaft. Als Botschafter der Biene besucht er zweimal im Monat die Natur-AG des Schulzentrums Braunlage und betreut mit den Schülern eines seiner Bienenvölker.

Mit den Neuauszeichnungen von Henning Illers zählen inzwischen über 360 Produkte von 58 Produzenten zur Typisch-Harz-Familie. Alle Informationen zur Regionalmarke sind auch auf der Website www.harzinfo.de/typisch-harz nachzulesen.

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16 Wöltingeröder Spezialitäten und die Altenauer Limmo® mit der Regionalmarke „Typisch Harz“ ausgezeichnet Tue, 24 Oct 2017 15:35:04 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/16-woeltingeroeder-spezialitaeten-und-die-altenauer-limmo-mit-der-regionalmarke-typisch-harz-ausgezeichnet {dcf55cd6-8175-62a5-1c1c-6e134feecca8} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Der respektvolle Umgang mit der heimischen Natur und das ehrliche handwerkliche Herstellen nach traditionellen Verfahren und Rezepten – diese Werte werden bei der Klosterbrennerei Wöltingerode und der Altenauer Brauerei seit Jahrhunderten gepflegt und wurden bis heute erhalten. Grund genug, sich diese Qualität auch von offizieller Seite bestätigen zu lassen, dachte sich Markus Grüßer, Geschäftsführer der Kloster Wöltingerode Brennen & Brauen GmbH und beantragte die „Typisch Harz“-Zertifizierung mehrerer Produkte.

Über die Auszeichnung von nicht weniger als 16 Spezialitäten der Klosterbrennerei Wöltingerode sowie der neuen Altenauer Limmo® musste die Expertenkommission der Regionalmarke in der letzten Sitzung beraten – mit positivem Ausgang. Im Grünen Salon des Klosterhotels Wöltingerode überreichte Andreas Lehmberg, stellvertretender Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbandes, heute die offiziellen Urkunden nach eingehender Prüfung an Markus Grüßer, der sowohl für die Klosterbrennerei Wöltingerode als auch für die Altenauer Brauerei verantwortlich ist. „Die neu ausgezeichneten Produkte sind ideale Botschafter der Qualitätsmarke ‚Typisch Harz‘ und unterstreichen die regionale Verbundenheit sowie das Traditionsbewusstsein der Harzer Produzenten“, freut sich Andreas Lehmberg.

Zu den neuen Labelträgern gehören der Edel-Korn Propst Johannes (Weizenkorn), der Edel-Korn Prinzregent Georg (aus dem Whiskyfass), der Edel-Likör Milder Kümmel (Getreideaquavit mit Kümmel), der Edel-Likör Knackige Haselnuss, der Edel-Likör Wilder Holler (Holunderblütenlikör), der Edel-Likör Betörende Quitte, der Edel-Likör Feuriger Ingwer, der Edel-Likör Wärmender Zimt, der Edel-Likör Cremiger Eierlikör, der Edel-Likör Sanfter Malztraum, der Edel-Likör Fruchtige Kirsche,  Edel-Likör Sommerpracht, der Edel-Likör Geheimnisvolle 21, der Edel-Likör Frucht & Kräuter, der Edel-Likör Original Magenbitter und der Edel-Bitter Klosterkräuter.

Außerdem darf fortan die Altenauer Limmo® der Altenauer Brauerei das Typisch-Harz-Logo tragen. Wie? Eine Brauerei, die auch Limonade herstellt? Im Ursprung natürlich dem Bier zugetan stieg in der Vergangenheit zunehmend die Nachfrage nach alkoholfreien Getränken aus Altenau. Um den Kundenwünschen gerecht zu werden, entschloss sich die Brauerei ihr Portfolio, um eine Spezialität zu erweitern. Die Entscheidung fiel auf die Kreation einer Kräuterlimonade. Gemeinsam mit Hilde Thoms, Autorin des Buches „Altes Harzer Kräuterwissen“, und Anita Reinhard vom Altenauer Kräuterpark fiel die Auswahl auf Lindenblüten, Hagebutte, Löwenzahn und Angelikawurzel. Deren Extrakte geben dem Wasser aus dem eigenen Brunnen in Altenau einen unnachahmlichen Geschmack, der schon viele Fans gewonnen hat. Im modernen Design der Agentur HARZKIND ist die nun mit dem Label „Typisch Harz“ ausgezeichnete Altenauer Limmo® auf dem besten Weg zum Kultgetränk.

Für die Mitarbeiter der beiden Unternehmen war der Weg zur Zertifizierung nicht neu. Bereits 2012 stellte die Klosterbrennerei Wöltingerode mit dem Kloster Edelkorn eines ihrer Erzeugnisse auf den Prüfstand. Mit Erfolg – seit nunmehr fünf Jahren darf dieser das „Typisch Harz“ gekennzeichnet werden. Die Biere Altenauer Edel Pils, Dunkel, Doppelbock, Maibock, Export, Harzer Hüttenbier, Harzer Urstoff, das Altenauer Radler und der Altenauer Malztrunk tragen seit 2013 die Regionalmarke. Die Auszeichnung gilt zunächst für drei Jahre und muss dann erneut beantragt werden.

Inzwischen zählen über 360 Produkte von über 50 Produzenten zur Typisch-Harz-Familie. Alle Informationen zur Regionalmarke sind auch auf  www.harzinfo.de/typisch-harz nachzulesen.

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Rodelhaus Braunlage mit der Regionalmarke „Typisch Harz“ ausgezeichnet Fri, 20 Oct 2017 17:32:52 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/17-woeltingeroeder-spezialitaeten-und-die-altenauer-limmo-mit-der-regionalmarke-typisch-harz-ausgezeichnet {757ecbc1-3c1d-3c94-a1f5-dd615a4450dc} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Über 100 Jahre ist die Hüttenwirtschaft am Rodelhaus Braunlage alt. In einmaliger Waldlage an der Mittelstation der Wurmberg-Seilbahn führen Inhaberin Judith Bothe und ihr Team diese Tradition seit Ende 2008 fort. Dabei wird streng darauf geachtet, dass die im Rodelhaus verarbeiteten Tiere ein würdevolles Leben genossen haben und Kartoffeln, Gemüse sowie Säfte aus nachhaltiger Landwirtschaft stammen. Auch Milcherzeugnisse und Produkte wie Senf, Salz, Spirituosen, Wein sind regionaler Herkunft. Und was nicht im Harz wächst, wie beispielsweise Kaffee oder Kakao, wird zumindest aus fairem Handel bezogen.

Beste Voraussetzungen also, sich dem Typisch-Harz-Zertifizierungsprozess zu stellen, dachte sich Judith Bothe bei der Antragstellung. Sie sollte Recht behalten. Heute überreichte Andreas Lehmberg, stellvertretender Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbandes, die offizielle Urkunde über die Auszeichnung des gesamten gastronomischen Betriebes mit der Qualitätsmarke „Typisch Harz“. „Es ist bemerkenswert, wie das ganze Rodelhaus-Team hinter dem regionalen Gedanken und dem pflichtbewussten Umgang mit Rohstoffen steht“, erklärt er. „Seit 2013 lassen wir uns von der Slow-Food-Philosophie leiten. Diese fördert eine verantwortliche Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und hat sich die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt zum Ziel gesetzt“, ergänzt Judith Bothe.

Das spiegelt sich auch in der Speisekarte des Rodelhauses wider. So kommen zum Beispiel das Rindermett des Harzer Roten Höhenviehs vom Typisch-Harz-Produzenten Brockenbauer Uwe Thielecke aus Tanne, die ebenfalls mit der Regionalmarke ausgezeichnete Bierspezialität „Harzer Dunkel“ von der Altenauer Brauerei oder das Curry für die Currywurst aus dem Kräuterpark Altenau. Wer es als Besucher ganz genau wissen möchte, schaut in den „Genussmacher“-Führer des Rodelhauses Braunlage. Er informiert über die Herkunft und Lieferanten der Speisen.

Zu erreichen ist das Rodelhaus Braunlage nach einem halbstündigen Aufstieg Richtung Mittelstation der Wurmberg-Seilbahn oder man nutzt die Gelegenheit für eine Fahrt mit einer der Gondeln. Das Rodelhaus Braunlage ist nun einer von über 50 Produzenten mit über 350 Produkten, die mit dem Label „Typisch Harz“ zertifiziert wurden. Alle Informationen zur Regionalmarke „Typisch Harz“ sind auch auf der Website www.harzinfo.de/typisch-harz nachzulesen.

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Einladung Pressegespräch Tue, 17 Oct 2017 13:39:38 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/einladung-pressegespraech-2 {b0e9a7e9-6083-9cfa-92b1-1922b784911b} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Einladung zur offiziellen Urkundenübergabe der Regionalmarke „Typisch Harz“ und anschließendem Pressegespräch

• am 24.10.2017
• um 10.00 Uhr
• im „Grünen Salon“ des Klosterhotels Wöltingerode, Wöltingerode 3 in Vienenburg


Bitte melden Sie sich bis zum 23.10.2017 an.

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Presseeinladung Tue, 17 Oct 2017 08:44:24 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/presseeinladung {3be1988b-8113-d158-1e60-6015aeaa4f15} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Einladung zur offiziellen Urkundenübergabe der Regionalmarke „Typisch Harz“

• am 20.10.2017
• um 11.00 Uhr
• im Rodelhaus Braunlage an der Mittelstation der Wurmberg-Seilbahn


Bitte melden Sie sich bis zum 18.10.2017 an.

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Neuzugang im Vier-Sterne-Segment Thu, 12 Oct 2017 12:28:46 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/neuzugang-im-vier-sterne-segment {8f43e01a-018d-93a3-87dc-ff9c7572c3b9} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Berlin, 6. Oktober 2017: Neuzugang im Vier-Sterne-Segment: Das Torfhaus HARZRESORT in Niedersachsen bietet 46 Ferienhäuser und darf nun mit vier Sternen werben. Die Auszeichnung verleiht der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) an Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Privatzimmer mit bis zu neun Betten. Der Ferienpark wurde von einem unabhängigen Prüfer unter die Lupe genommen. Die Klassifizierung mit vier Sternen bescheinigt eine höherwertige Gesamtausstattung mit gehobenem Komfort. Insgesamt gehen 180 Kriterien für Infrastruktur, Ausstattung und Service in das Ergebnis ein. Mit der DTV-Klassifizierung wird die Urlaubsqualität in der Mittelgebirgsregion nachhaltig gestärkt.

Im niedersächsischen Harz befinden sich 1.015 geprüfte Sterne-Unterkünfte. Der Anteil der Vier-Sterne-Kategorie beträgt konstant 38 Prozent.

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3. Honky Tonk® Kneipenfestival Braunlage Fri, 06 Oct 2017 08:35:21 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/3-honky-tonk-kneipenfestival-braunlage {94a5c5fb-e066-a847-fc84-58ffac08f145} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Braunlage. Am Samstag, den 14. Oktober trifft Livemusik in all ihren Facetten auf feierwütige Menschen und gut gefüllte Kneipen. Das beliebte Honky Tonk® Kneipenfestival hält zum bereits 3. Mal Einzug in Braunlage und verspricht vor allem eins: Einzigartiges Kneipenhopping. Dabei ist es egal, ob man auf alt bekannte Oldies, stimmungsvolle Popmusik oder mitreißenden Reggae steht – für jeden Musikgeschmack wird das Passende geboten.

Ab 20 Uhr wird der Ausnahmezustand verhängt und non stopp bis zum Morgengrauen gesungen, gefeiert und getanzt. Insgesamt sechs Bühnen stehen in den Startlöchern um bespielt zu werden. Mit dabei sind alt bekannte Honky Tonk® Rocker wie „Cheap Dirt“ oder „Bingo & Bongo“. Dabei garantieren sie alle ein Livemusikerlebnis der besonderen Art. Einmal zahlen und überall live dabei sein – so lautet die Devise. Ein einziges Eintrittsbändchen gewährt Zutritt zu allen Livekonzerten.

Die Eintrittsbändchen sind im offiziellen Vorverkauf für 13 Euro in der Tourist-Information Braunlage, allen bekannten VVK-Stellen, sowie allen beteiligten Lokalen und online auf www.honky-tonk.de erhältlich. Weitere Informationen zum Programm und allen Aktionen rund um das Honky Tonk® Festival in Braunlage am 14. Oktober gibt es ebenfalls auf www.honky-tonk.de.

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Neues von der Göttingen-App Mon, 18 Sep 2017 11:48:15 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/neues-von-der-goettingen-app {3f1735c9-159a-4c60-bde9-4ea5516b8dc2} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Vor einem Jahr ging die neue Göttingen App an den Start. Seitdem steigen die Downloadzahlen kontinuierlich. Bisher wurde sie 3.300mal heruntergeladen, allein im vergangenen Monat waren es 650 Downloads. „Über diese Entwicklung freuen wir uns natürlich, aber da ist noch Luft nach oben“, sagt Angelika Daamen, Geschäftsführerin des Göttingen Tourismus. Bisher wurde die App nicht extra beworben, das ändert sich im Herbst. Dann sollen Erstsemester auf das Angebot aufmerksam werden, um ihnen verlässliche Informationen über ihren neuen Wohnort zu geben. Die Downloadzahlen und ein durchweg positive Feedback von Touristen zeigen, dass sich die Göttingen-App als eine gute und leicht zu bedienende Alternative zum klassischen Print-Reiseführer etabliert hat.

Bei der Weiterentwicklung der App legt der Göttingen Tourismus viel Wert auf interaktive Tools, die vor allem die Orientierung vor Ort erleichtern. Seit Kurzem ergänzt eine Restaurantbewertung das Serviceangebot. „Wir wissen, dass Kundenbewertungen eine wichtige Informationsquelle gerade für Ortsfremde sind. Dem haben wir mit der Integration einer Bewertungsplattform im Bereich Gastronomie Rechnung getragen,“ so Daamen.

Die Göttingen App bietet einen informativen und kompakten Blick auf alles Wissenswerte für Besucher der Stadt aber auch für Alt- und Neubürger und Studierende. Tipps, u.a. zu Kunst & Kultur, Shopping, Essen & Trinken, Nightlife, Sport und Ausflugszielen, versorgen mit zahlreichen guten Ideen zur Freizeitgestaltung. Ein Rundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Und die „Geheimtipps“ überraschen selbst einige Göttinger.

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Einladung Pressetermin Mon, 11 Sep 2017 12:54:33 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/einladung-pressetermin {861c75b7-44a7-58b6-15e8-65a8f9e427ba} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Vor einigen Wochen starteten die Gründer der HARZKIND-Initiative Melanie Funke, Elke Roch und Dietrich Kühne gemeinsam mit „Landhaus Schulze“ in Herzberg eine wortwörtlich geschmackvolle Aktion. Gesucht wurden kreative Rezepte für ein neues Harzer Regionalgericht.

Sagenhafte und vielversprechende Rezepte wurden eingeschickt, deren Zutaten vom Harzer Whiskey über Harzer Käse bis hin zur Harzer Forelle reichten. Die Favoriten wurden nun ausgewählt und mit dem Team des Landhaus Schulze nachgekocht und verkostet. Nun wurde nach den vorgegebenen Kriterien bewertet. Unterschiedliche Faktoren spielten eine Rolle, wie z. B. der Bezug zum Harz, die Umsetzbarkeit für andere Gastronomen und nicht zuletzt der Geschmack.

Das Gewinner-Gericht bekommt nun einen eigenen Namen und soll mit dem „Typisch Harz“-Siegel vom Harzer Tourismusverband ausgezeichnet werden. Seien Sie gern dabei und kosten selbst!

• am 15. September 2017
• um 11.00 Uhr
• im LANDHAUS SCHULZE // 37412 Herzberg // Osteroder Straße 7

Bitte melden Sie sich rechtzeitig an unter melanie@harzkind.de.

Ansprechpartnerin: Melanie Funke, Tel. 05522 - 954 3190, melanie@harzkind.de

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Bad Gandersheim wird Ausrichter der Landesgartenschau 2022 Mon, 04 Sep 2017 13:48:55 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/erstmalig-vergabe-nach-suedniedersachsen-bad-gandersheim-wird-ausrichter-der-landesgartenschau-2022 {4e6a8c0b-7e19-17ab-aa24-9f02dadb3956} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Die Niedersächsische Landesregierung hat am 29. August die Vergabe der Landes­gartenschau 2022 nach Bad Gandersheim beschlossen. Die Planungen hätten überzeugt und stimmten mit den Qualitätskriterien überein, die an Landesgartenschauen zu stellen sind, sagte Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Er freue sich, dass die übernächs­te Landesgartenschau erstmalig nach Südniedersachsen gehe. Die nächste Veranstal­tung findet 2018 in Bad Iburg statt. Die Landesregierung hatte Bad Gandersheim ermuntert, sich nach 2018 für das Jahr 2022 erneut zu bewerben.

Bad Gandersheim im Landkreis Northeim verfügt mit seiner beeindruckenden mittelalterli­chen Altstadt, ihrem weitläufigen Kurgebiet mit Seen und Wasserläufen, dem überregional aner­kannten Kulturangebot und der naturnahen Umgebung über eine hervorragende Aus­gangs­situation zur Durchführung der Landesgartenschau. Christian Meyer unterstrich, dass die Kurstadt damit sehr gute Voraussetzungen biete. „Die Ausrichtung der Landesgarten­schau kann gemeinsam mit den bereits vorbereiteten Investitions- und Marketingmaßnah­men als Initialzündung für eine weitere Belebung und wirtschaftliche Stärkung der Stadt wir­ken", sagte Meyer.

Landesgartenschauen könnten einen elementaren Beitrag zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftskraft leisten. Sie sind in der Lage, große Potentiale zum Nutzen der jeweiligen Re­gion und für das ganze Land zu mobilisieren. Mit der Landesgartenschau in Bad Ganders­heim soll die Erfolgsgeschichte der bisher fünf niedersächsischen Landesgartenschauen auch im Jahr 2022 fortgesetzt werden. Die Landesregierung wird die Stadt bei der Suche nach För­dermöglichkeiten hinsichtlich der geplanten Investitionsvorhaben aktiv unterstützen.

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Zum 1000. Geburtstag von Kaiser Heinrich III.: Mon, 04 Sep 2017 16:56:14 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/zum-1000-geburtstag-von-kaiser-heinrich-iii {1347ab12-e2b2-ae36-6c6d-f9fb143198e5} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Weil sein Herz stets in Goslar weilte, ließ Kaiser Heinrich III. anlässlich der Weihe des
Goslarer Doms einst ein prachtvolles Evangeliar, den Codex Caesareus, im Kloster
Echternach anfertigen. Sonst gut behütet im schwedischen Uppsala ist es nun gelungen, anlässlich des 1000. Geburtstags von Heinrich III. die sogenannte „Kaiserbibel“ nach Hause zu holen. Die kostbare Leihgabe kann ab dem 3. September in der Kaiserpfalz zu Goslar bewundert werden. In der temporären Sonderausstellung sind darüber hinaus verschiedene Stationen aus der bewegten Geschichte des Evangeliars dargestellt, in denen deutlich wird, dass ein solches Buch viel mehr zu erzählen hat, als einzelne Seiten wiedergeben können.

Dieses einmalige Zeugnis der Vergangenheit kann bis Ende Februar 2018 in historischer Kulisse besichtigt werden. Öffnungszeiten Kaiserpfalz: täglich 10-17 Uhr, ab November bis 16 Uhr

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Ihre Besten im Harz 2017/2018 – die Gewinner stehen fest Mon, 21 Aug 2017 12:13:29 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/ihre-besten-im-harz-20172018-das-sind-die-gewinner {5f951bcd-4e5b-ae9b-12f2-43f7eab01004} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Zwei Jahre nach dem Erfolg 2015 stellte der Harzer Tourismusverband auch in diesem Jahr im Rahmen der Marketingaktion „Ihre Besten im Harz“ wieder rund 300 Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten zur Wahl. Vom 1. Mai bis 31. Juli 2017 konnten Gäste, Harzliebhaber und Einheimische auf www.Ihre-Besten-im-Harz.de für ihren Favoriten abstimmen. Ziel war es einerseits die Vielfalt der Harzer Sehenswürdigkeiten, Freizeit- und Kultureinrichtungen kompakt auf einen Blick darzustellen. Weiterhin dienen die ermittelten TOP 10 - Empfehlungen in den Themen Kultur, Natur und Spaß pur zukünftigen Gästen als erste Orientierung und Planungshilfe für ihren Harzurlaub.

Die Harzer Schmalspurbahnen gingen auch dieses Mal am erfolgreichsten auf Stimmenfang und verteidigten somit problemlos Platz 1 in der Kategorie „Kultur pur“ sowie im Gesamtergebnis. Erstmals den Sprung in die TOP 10 schafften das hoftheater Scharzfeld, das Harzer Bergtheater, der Klosterhof Brunshausen und das Kloster Ilsenburg.

An der Spitze der TOP 10 der Kategorie „Spaß pur“ lieferten sich die Megazipline an der Talsperre Wendefurth und der Baumwipfelpfad Harz ein knappes Rennen, das letztendlich die Fans der Doppelseilrutsche für sich entscheiden konnten. Auch das neuste Harzdrenalin-Projekt, die Hängebrücke „Titan RT“, hielt neben der Wurmbergseilbahn Braunlage, Pullman City Harz und der Vitamar Bade-und Saunalandschaft in Bad Lauterberg zum ersten Mal Einzug in die TOP 10.

In der Kategorie „Natur pur“ konnte die Sternwarte Sankt Andreasberg auch 2017 die meisten Fans mobilisieren und dem Wettbewerb standhalten. Die Einhornhöhle in Scharzfeld konnte vier Plätze gutmachen und kam auf Rang 2, während sich die Harzer Wandernadel unverändert Platz 3 sicherte.
Neu in der TOP 10 der Kategorie „Natur pur“ sind der KräuterPark Altenau, die Schauhöhle Heimkehle bei Uftrungen im Südharz und das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, Drei Annen Hohne.

„Große und kleine Einrichtungen, Highlights und Geheimtipps – das Ergebnis spiegelt auch dieses Mal das breite Angebotsspektrum unserer Region wider“, freut sich Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes. Dabei stieß die Aktion 2017 erneut auf großes Interesse bei Urlaubern und Einheimischen. Innerhalb von drei Monaten konnten rund 25.000 Besucher auf der Webseite www.Ihre-Besten-im-Harz.de registriert werden. Für die Harzer Einrichtungen wurden letztendlich über 10.000 Stimmen im Votingverfahren abgegeben. Über 40.000 Seitenaufrufe innerhalb der Domain Ihre-Besten-im-Harz.de zeigen, dass sich die Nutzer neben der Abstimmung selbst auch über die Vielfalt der Harzer Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele informiert haben. Über 3.000 User haben sich zudem für das Gewinnspiel angemeldet, die Gewinner werden in Kürze auf der HTV-Webseite bekanntgegeben.

In erster Linie war es an den Partnern, für ihre Einrichtung zu werben und auf Stimmenfang zu gehen. Hierbei unterstützte der Verband lediglich mit Flyern und Onlinemarketingmaßnahmen.
Eigentlich technisch nicht möglich, haben es dennoch einige User geschafft, mehrfach für eine Einrichtung zu voten. Mit Hilfe der begleitenden Internetagentur konnten diese „Doppelstimmen“ jedoch herausgefiltert werden, so dass abschließend ein unverfälschtes Ergebnis präsentiert werden kann.

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Internationales Musikfest Goslar vom 11. August bis 3. September 2017 Mon, 10 Jul 2017 12:27:14 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/internationales-musikfest-goslar-vom-11-august-bis-3-september-2017 {afb7b627-7f17-5008-9aca-8e2fd1284204} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Geschichte – Gegenwart – Zukunft: dies sind drei Eckpfeiler, die im Musikfest miteinander verbunden werden. Die Stadt mit ihren Welterbestätten bietet dem Festival eine Fülle an Konzertorten und Inspirationsquellen wie u.a. die Kaiserpfalz, das Museumsbergwerk Rammelsberg. Im Musikfest werden diese Stätten mit Orchesterkonzerten, hochkarätiger Kammermusik und herausragenden Solisten mit musikalischem Leben erfüllt .

„Heimat“ ist das diesjährige Thema, das aus zahlreichen Perspektiven betrachtet und musikalisch beleuchtet wird. Bemerkenswert, dass der Begriff keine gebräuchliche Pluralform besitzt, und doch stellt sich die Frage, ob dies in unserer Zeit noch zeitgemäß ist. Im Laufe der Jahre haben zahlreiche Musiker von hohem künstlerischem Rang eine musikalische Heimat in Goslar gefunden und sind zu Freunden geworden; etliche von ihnen kehren zurück und bringen Grüße aus anderen musikalischen Heimaten mit.

Das nach vorn verlängerte Wochenende vom 17. bis zum 20. August bringt die drei Teile des Goslarer Welterbes zum Klingen: Kaiserpfalz und Rammelsberg werden ebenso bespielt wie die Goslarer Altstadt, in der mit kurzen „Casual Friday Concerts“ an verschiedenen Stätten neue Wege beschritten werden.

Eine besonders enge Beziehung verbindet das Musikfest mit den Internationalen Konzertarbeitswochen, in denen es einst seinen Anfang nahm. Nach erfolgter Trennung der Organisationsstrukturen ist die Freundschaft nach wie vor eng und zeigt sich nicht nur in der Ausrichtung etlicher gemeinsamer Konzerte, sondern auch durch die Doppelfunktion von Dieter Freesemann, der sowohl als Leiter der Konzertarbeitswochen tätig ist, als auch im Vorstand des Musikfestes mitwirkt.

Mehr Informationen unter www.musikfest-goslar.de.

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Braunlager Almauftrieb Wed, 05 Jul 2017 12:39:01 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/braunlager-almauftrieb {a3921808-a01a-15c3-693d-79be1271455a} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Um 10 Uhr startet der Viehaustrieb von der „Verlobungswiese“ hinter der Talstation der Wurmbergseilbahn in Richtung Hexenritt. Alle Gäste sind herzlich eingeladen, die Kuhherde beim Aufmarsch zu begleiten.

Zunächst empfängt der Waldarbeiter-Instrumental-Musikverein aus Sankt Andreasberg alle Gäste, die das Weidevieh während Ihres ca. einstündigen Aufmarsches zum Hexenritt begleiten möchten, musikalisch an der Talstation.

Nach Ankunft am Hexenritt startet das harztypische Programm um 11 Uhr mit der niederländischen Bauernkapelle „Crescendo Buurse“ gefolgt vom Waldarbeiter-Instrumental-Musikverein aus Sankt Andreasberg, den Brauchtumsgruppen der Harzklub-Zweigvereine Hohegeiß und Braunlage und dem Sänger Frank Faber aus Braunlage.

RWB 971 - das Radio für Braunlage - mit DJ Andy führen durch das Programm und sorgen auch zwischendurch immer wieder für Partystimmung.

Für ausreichend Speis und Trank ist gesorgt und zahlreiche handwerkliche sowie kulinarische Stände präsentieren ihr regionales Angebot. Für die Kinder wird u.a. eine Hüpfburg und Ponyreiten geboten.

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Wiesenblütenhoffest in Sankt Andreasberg Tue, 30 May 2017 09:16:20 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wiesenbluetenhoffest-in-sankt-andreasberg {34d9a04e-9d77-e2e7-7d74-ec8e464bf1bc} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Am Sonntag, 11. Juni 2017 feiert die Bergstadt Sankt Andreasberg gemeinsam mit Einwohnern, Gästen und Besuchern das 2. WiesenblütenHoffest mit Kuhaustrieb beim Bergbauern auf dem Neigenfindt-Hof. Beim jährlichen Viehaustrieb werden die Kühe von den Oberharzer Hirten aus ihrem Winterquartier wieder auf die frisch erblühten Wiesen geführt. Die Wiesen in Sankt Andreasberg gehören zu den besonders artenreichen Bergwiesen.

Das Wiesenblütenwochenende beginnt bereits am Samstag, 10. Juni 2017 um 14:00 Uhr mit der Eröffnung der „Ausstellung zur Wiesenblüte mit Kuhaustrieb“ im Kurhaus-Foyer gemeinsam mit Herrn Jochen Klähn und Herrn Albert Kehr. Anschließend lädt Albert Kehr zur Wanderung über die blühenden Bergwiesen ein. Der Kuhaustrieb durch Sankt Andreasberg zum Neigenfindt-Hof am Sonntag, 11. Juni 2017 um 10:30 Uhr läutet das WiesenblütenHoffest ein. Die Kühe werden über das Sperrental hinunter und die Mühlenstraße hinaufgetrieben. Quer durch die Stadt gelangen sie dann zur Festwiese. Mit dem Hirtenruf um 11:00 Uhr wird die Kuhherde in Empfang genommen. Im Anschluss an eine ökumenische Andacht und Viehsegnung um 12:00 Uhr laden zahlreiche Stände mit handwerklichen und kulinarischen Produkten zum Stöbern und Entdecken ein. Spezialitäten vom „Neigenfindtchen Bergwiesenvieh“, eine große Auswahl an selbstgebackenem Kuchen, kalte und warme Getränke sorgen für das leibliche Wohl. Für die jüngsten Besucher wird Spiel und Spaß angeboten. Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg bietet um jeweils 11:15 Uhr und 12:45 Uhr eine Wiesenblütenführung. Treffpunkt ist der Info-Stand der Tourist-Information. Um 13:30 Uhr findet die traditionelle Übergabe des Hütegroschens durch die Stadt Braunlage an den Oberhirten statt. Beim Andreasberger Kiepentanz und Melkwettbewerb zeigen Kiepenfrauen und Hirten ihr Können. Für musikalische Unterhaltung sorgen u.a. der Waldarbeiter-Instrumental-Musikverein e.V., der Heimatbund Sankt Andreasberg und das Zackel-Trio.

Von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr ist ein Traktor-Pendelverkehr zum Hoffest und zurück eingerichtet. Die Fahrt findet jede halbe Stunde ab dem Parkplatz am Kurhaus statt und kostet 1,- EUR pro Person (Kinder bis 12 Jahre in Begleitung der Eltern frei). Die Braunlage Tourismus Marketing GmbH, der Harzklub e.V. Zweigverein Sankt Andreasberg und der Heimatbund Ewerharz Barkamt Annerschbarrich e. V. sowie Familie Neigenfindt freuen sich auf ein erfolgreiches WiesenblütenHoffest 2017 und wünschen viel Spaß.

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Land fördert Hotelbetriebe im Harz und auf den Inseln Mon, 29 May 2017 10:06:09 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/land-foerdert-hotelbetriebe-im-harz-und-auf-den-inseln {5bc4e07f-f187-e01e-16b3-3b68295f7ce0} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Das Wirtschaftsministerium unterstützt touristische Betriebe und Attraktionen im Land mit weiteren 19 Millionen Euro. Die Förderung erfolgt im Rahmen der einzelbetrieblichen Wirtschaftsförderung und Förderung von touristischen Infrastrukturprojekten. Neben dem Harz profitieren davon die Inseln Langeoog und Norderney sowie die Stadt Bad Iburg (Landkreis Osnabrück) und das Nordseebad Dangast (LK Friesland). Durch die Förderungen werden Gesamtinvestitionen von knapp 100 Millionen Euro ausgelöst.

Wirtschaftsminister Lies: „Der Tourismus in Niedersachsen boomt und ist ein wichtiger Jobmotor in unserem Land. Im letzten Jahr hatten wir mit mehr als 42 Millionen Übernachtungen einen neuen Besucherrekord im Land. Um das Reiseland Niedersachsen für den Gast noch attraktiver zu machen, fördern wir gezielt qualitätssteigernde Maßnahmen sowie neue Ideen und Visionen, die neue Gäste anlocken. Allein durch die Förderung von 14 Hotelprojekten in Höhe von knapp 17 Millionen Euro entstehen 230 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Das setzt erfreuliche Beschäftigungsimpulse und stärkt die Wirtschaft in den Tourismusstandorten."

Gut ein Drittel des aktuellen Fördervolumens entfällt auf den Harz. Beispielsweise wird die Errichtung eines 4-Sterne-Hotels auf dem ehemaligen Siemens-Ettershaus-Gelände in Bad Harzburg mit einem Zuschuss in Höhe von zwei Millionen Euro gefördert. Im Ortskern von Braunlage wird ein neues 4-Sterne-Hotel entstehen. Das Land Niedersachsen beteiligt sich an dieser Investition mit rund 1,3 Millionen Euro. Auch der Norden des Landes kommt nicht zu kurz. Für die auf der Insel Norderney lang erwartete Errichtung eines 5-Sterne-Hotels gewährt das Land einen Zuschuss von 7,4 Millionen Euro. Auf der Insel Langeoog wird ein neues 4-Sterne-Hotel gebaut, das mit einem öffentlichen Zuschuss von gut drei Millionen Euro gefördert wird.

Insgesamt 2,3 Millionen Euro fließen in die Förderung touristischer Infrastrukturprojekte. In Bad Iburg entsteht ein Baumwipfelpfad und im Nordseebad Dangast wird für die Errichtung eines Seekurparks ein öffentlicher Zuschuss in Höhe von knapp 330.000 Euro gewährt.

Lies erklärte: „Niedersachsen ist als Reiseziel äußerst beliebt. Mit der Entwicklung solch einzigartiger Touristenmagnete steigern wir die Attraktivität noch weiter. Das ist erfreulich für die Wirtschaft, aber natürlich profitieren auch die Menschen in Niedersachsen selbst von den immer zahlreicher werdenden Ausflugszielen. Eine klassische Win-Win-Situation also."

Die Fördermittel fließen aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) sowie aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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Göttinger Entdeckungstouren 2017 – Stadtführungsfestival öffnet Türen Mon, 22 May 2017 16:05:09 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/goettinger-entdeckungstouren-2017-stadtfuehrungsfestival-oeffnet-tueren {afb2a3cc-dd49-b893-e5b6-a5bf11526609} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Zum achten Mal veranstaltet die Tourist-Information Göttingen vom 11. Juni bis 09. Juli 2017 das Stadtführungsfestival "Göttinger Entdeckungstouren". Vier Wochen lang gibt es 30 ungeahnte Möglichkeiten, die Stadt, ihre Geschichte und ihre Geschichten bei den unterschiedlichsten Rundgängen oder Blicken hinter die Kulissen auf besondere Weise zu entdecken.

Gemeinsam mit vielen Partnern wurde auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die Geschichte und die Geschichten Göttingens machen die unterschiedlichsten Themenführungen erlebbar. Interessante Stadtrundgänge greifen aktuelle Themen wie das 500. Reformationsjubiläum und dessen Auswirkung auf die Stadt oder den 275. Geburtstag Georg Christoph Lichtenbergs auf. Ins 19. Jahrhundert führt die Kostümführung "Göttingen ist ein gar fideles Städtchen“. Ebenso im Programm: Ein Stadtrundgang entlang der alten Stadtmauer abseits der üblichen Touristenpfade.

Beim den "Blicken hinter die Kulissen“ öffnen sich wieder viele Türen, die sonst für die breite Öffentlichkeit verschlossen bleiben. Dabei gibt es viel Neues zu entdecken: Das neue KunstQuartier (KuQua), das Krematorium, die Baustelle Altes Rathaus, das Stadtradio Göttingen oder die Göttinger Freimaurerloge sind nur einige Beispiele.

Programmhefte und Tickets für die Führungen gibt es in der Tourist-Information im Alten Rathaus. Alle Führungen haben begrenzte Teilnehmerzahlen. Die Erfahrung aus den Vorjahren zeigt: Nur wer ein Ticket rechtzeitig im Vorverkauf erwirbt, kann mit Sicherheit an seiner Wunschführung teilnehmen. Das ausführliche Programm ist außerdem unter www.goettingen-tourismus.de zu finden.

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Internationaler Museumstag Thu, 11 May 2017 15:21:24 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/internationaler-museumstag {434dc674-8932-0742-c3e4-c89da5ac4a0c} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Am 21. Mai 2017 ist Internationaler Museumstag! Deutschlandweit machen jedes Jahr zahlreiche Museen am 3. Sonntag im Mai auf sich aufmerksam, so auch das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, das an diesem Tag den Besuch zum halben Eintrittspreis anbietet. Erwachsene zahlen 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 2 Euro.

Erleben Sie in Walkenried ein modernes Museum in historischen Mauern – ein Erlebnisort für alle Generationen und kulturelles Highlight von überregionaler Bedeutung, das das Alltagsleben der mittelalterlichen Mönche und die besondere Wirtschaftsgeschichte ihres Klosters in seinen Mittelpunkt rückt.

Weitere Infos:

Besucherservice Tel: 05525-9599064 und www.kloster-walkenried.de.

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Rund 300 Sehenswürdigkeiten im Rennen um die TOP30 im Harz Thu, 04 May 2017 10:07:45 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/rund-300-sehenswuerdigkeiten-im-rennen-um-die-top30-im-harz-1 {82830e3b-eb74-0298-7cb2-395bf0344769} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Für die Attraktionen im Harz fiel mit der Freischaltung der Internetseite www.Ihre-Besten-im-Harz.de am Montagmorgen der Startschuss für ein spannendes Rennen um die Platzierung unter den TOP 30 - Sehenswürdigkeiten im Harz. Gäste und Harzliebhaber haben ab jetzt die Möglichkeit, für ihren Favoriten aus den rund 300 Freizeit- und Kultureinrichtungen der Kategorien Kultur pur, Natur pur und Spaß pur zu stimmen. Bei Interesse können sich die Teilnehmer außerdem für das Gewinnspiel anmelden und haben die Chance, attraktive Sachpreise für den nächsten Aufenthalt im Harz zu gewinnen.

„Wir sind gespannt, welche Einrichtungen sich in diesem Jahr die vorderen Plätze sichern. Es ist alles offen. Jetzt liegt es auch an den Partnern selbst, für sich auf Stimmenfang zu gehen“ mahnt Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbands. Nach Ablauf des Kampagnenzeitraums werden die 10 Gewinner-Einrichtungen der drei Kategorien prämiert und in einer gesonderten Publikation sowie im Internet zusätzlich beworben.

Hintergrund

Unter den deutschen Mittelgebirgsregionen punktet der Harz mit seiner großen Zahl an attraktiven Sehenswürdigkeiten, Freizeit- und Kultureinrichtungen. Um diese Vielfalt wirkungsvoll zu kommunizieren und in Szene zu setzen, sucht der Harzer Tourismusverband 2017 erneut im Rahmen der Empfehlungsmarketing-Kampagne „Ihre Besten im Harz“ gemeinsam mit den Gästen nach den TOP-Freizeit- und Kultureinrichtungen der Region. Bereits 2015 stieß die Aktion auf großes Interesse. Damals registrierte die Kampagnenseite 25.000 Besucher, über 10.000 Harzliebhaber nahmen am Voting teil.

„Anders als noch vor zwei Jahren, gehen wir davon aus, dass die beteiligten Einrichtungen selbst stärker für die Abstimmung werben werden“, glaubt Carola Schmidt.  „Es hat sich gezeigt, dass dieses eigene Engagement wesentlich für die Stimmabgabe der Gäste ist und am Ende zum Erfolg führen kann. Aus Marketingsicht ist für uns entscheidend, dass die Teilnehmer auf kurze prägnante Weise sehen, was der Harz alles zu bieten hat – und das ist wirklich beeindruckend. Je mehr Multiplikatoren also ihre Gäste animieren auf die Webseite zu schauen, umso erfolgreicher die Kampagne.“

Abgestimmt werden kann noch bis 31. Juli 2017 auf www.Ihre-Besten-im-Harz.de. Hier finden Sie auch weitere Informationen zur Aktion, den Teilnahmebedingungen und den Preisen.

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Einladung Pressetermin Wed, 05 Apr 2017 16:39:23 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/einladung-13042017 {6f652831-e429-2c48-89b5-8fb98795926b} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Einladung zur Eröffnung des WasserErlebnisWeges

  • am Donnerstag, den 13. April 2017, um 19.00 Uhr in das Restaurant Sagenhaft, Nordhäuser Str. 2b, nach Bad Harzburg.

Nachdem im Herbst 2016 der Förderantrag der KTW für den WasserErlebnisWeg bewilligt wurde, wird er am Gründonnerstag  nach rund einem Jahr Planungszeit in Betrieb genommen.

Für die Eröffnung des neuen Highlights wird sich um 19.00 Uhr im Restaurant Sagenhaft getroffen.

Nach einem Sektumtrunk geht es von dort Richtung Berliner Platz, wo der WasserErlebnisWeg in Betrieb genommen wird.

Um Antwort wird bis zum 10. April 2017 gebeten.

Antwort per Fax an 05583 93 20 84 oder per E-Mail an info@bwp-harz.de.

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Internetauftritt vom TorfHaus in neuem Gewand Thu, 23 Mar 2017 15:28:09 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/internetauftritt-vom-torfhaus-in-neuem-gewand {31f8aba2-4ce5-879b-9689-d97b810ed053} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Altenau-Torfhaus. Passend zum Frühlingsanfang erscheint die Internetseite des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus seit dem 21. März 2017 in einem frischen Gewand und ist durch die responsive Programmierung auch für Smartphones und Tablets schnell erreichbar.

Mit deutlich aufgeräumterer Optik und einer klareren Strukturierung hat der Nationalpark dieses wichtige Tor zu den Informationen rund um Torfhaus noch attraktiver und leichter zugänglich gemacht. Auch der barrierearme Zugang zum Beispiel für Lesegeräte für Sehberhinderte wurde nochmals verbessert.

Auf den neuen Seiten finden die Internetsurfer Informationen zum Besucherzentrum, zur Ausstellung und auch zu den vielfältigen Führungen und Exkursionen, die das Team des Besucherzentrums anbietet. „Wir haben auch eine kleinen Onlineshop mit Nationalpark-Souvenirs integriert, wo die Nutzer harzige Fanartikel erwerben können“, so die Leiterin Heike Albrecht. „Und auch einen historischen Rückblick mit einigen Fotos finden sie auf den neuen Seiten.“

Am besten schauen Sie gleich selbst: unter der gewohnten Adresse www.torfhaus.info

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Einladung Pressegespräch Mon, 20 Mar 2017 13:50:04 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/typisch-harz-auszeichnung-fuer-romantischer-winkel {bf182af6-aa24-f057-7020-2c4fbad34621} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Einladung zur offiziellen Urkundenübergabe der Regionalmarke „Typisch Harz“ und anschließendem Pressegespräch

  • am 24.03.2017
  • um 12.30 Uhr
  • im SPA & Wellness Resort „Romantischer Winkel“, Bismarckstraße 23, Bad Sachsa


Bitte melden Sie sich bis zum 23.03.2017 an.

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Von wegen Häkeldeckchen! Fri, 03 Mar 2017 08:59:01 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/von-wegen-haekeldeckchen {bc7fee94-b644-d19e-f760-a4a827dab3dd} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Goslar/ Wernigerode (htv). Ja, es gibt sie auch im Harz noch – die Ferienzimmer mit Häkeldeckchen, aber nur selten und die letzten ihrer Art werden mehr und mehr verdrängt von modernen Unterkünften mit hohem Standard. Ob Hotel oder Ferienhaus, ob modern kühl oder gemütlich rustikal – die Auswahl ist groß.
Leider ist das noch nicht bei jedem potenziellen Gast angekommen. Für den Harzer Tourismusverband Grund genug, genau darauf die Aufmerksamkeit zu lenken. In der innovativen Agentur HARZKIND aus Osterode, die sich mit Kreativität, Witz und viel Heimatliebe für ihre Region stark macht, hat der Verband den idealen Partner dafür gefunden.

„Fette Betten“ – lautet der Titel der Onlinekampagne, die mit dem heutigen Tag startet. Die Webseite www.Fetten-Betten.de zeigt beispielhaft fast 40 Unterkünfte im Harz, die modern, serviceorientiert bis hin zu luxuriös für ein neues Harz-Image stehen. Doch das ist nur der Einstieg. Sinn der Kampagne ist das noch wirkungsvollere Empfehlungsmarketing – sozusagen von Gast zu Gast, ganz direkt und unverblümt.

So sind Gäste und Harzfans aufgerufen unter dem Hashtag #FetteBetten mittels witziger Fotos und Selfies ihre Erfahrungen mit den Harzer Unterkünften zu posten. Ob über Instagram, WhatsApp oder Facebook, der Hashtag macht es möglich, dass all diese Einträge auf der Webseite www.Fette-Betten.de sichtbar werden.
Animiert werden User im Netz über einen witzigen Haupt-Spot, dem weitere Kurz-Spots folgen werden. Des Weiteren haben die beteiligten Hotels attraktive Kurzurlaube gesponsert, von denen drei in jedem Monat unter den Teilnehmern verlost werden. Zusätzliche Flyer sollen in den Häusern und Tourist-Informationen der Region über die Aktion informieren und zur Beteiligung aufrufen.

Seit Ende 2016 haben die Mitarbeiter des Tourismusverbandes mit der Agentur die Kampagne vorbereitet. Alle Beteiligten hatten viel Spaß daran, neue Wege zu gehen, mit frechen Schlagworten zu hantieren und frischen Wind in die Kommunikation zu bringen.

„Schon in der Planungsphase hat der Titel FETTE BETTEN für Aufmerksamkeit und kontroverse Diskussionen geführt. Das World Wide Web ist voll mit Werbebotschaften und dennoch wollen wir dort Aufmerksamkeit erlangen. Ein neues Image erreicht man nur mit Mut zu Neuem - da bedarf es auch einiger unkonventioneller Wege,“ so Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes.

„Der Harz ist wunderschön und hat so viel zu bieten. Wir haben allen Grund mit diesen Dingen positiv und selbstbewusst umzugehen. Unser Ansinnen ist es dabei auch, die Harzer selbst mitzunehmen und gemeinsam stolz auf unsere Heimat zu sein,“ betont Melanie Funke, Geschäftsführerin der HARZKIND-Agentur, die bereits mit ihren Kampagnen „Beige Hosen“ und „Göttingen am Harz“ für Aufsehen sorgte.

Mit dem heutigen Tag ist die Webseite www.Fette-Betten.de freigeschaltet, die Bewerbung über die Social-Media-Kanäle läuft an. Die ganze Aktion soll bis zum Herbst laufen und hoffentlich viele Skeptiker vom schönen Harz und seinen „fetten Betten“ überzeugen.

Pressefotos sowie diese Pressemitteilung in digitaler Form finden Sie im Presseportal des Harzer Tourismusverbandes unter www.harzinfo.de/harzer-tourismusverband/presseportal.

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Gästezahlen steigen erneut Fri, 03 Mar 2017 08:55:51 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/gaestezahlen-steigen-erneut {c0a240c7-e760-2213-5bb2-3bb9a8efa8ca} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Wernigerode/ Goslar (htv). Auch in 2016 konnte der Harz bei den Gästen wieder punkten. Obwohl die vielbeschworenen zusätzlichen Gästeströme, die aufgrund von Terrorgefahren ausländische Ziele meiden, nicht in Scharen in die Region reisten, setzte der Harz seine stabile positive Entwicklung der vergangenen Jahre weiter fort.

Mit einem Zuwachs von 2,8 Prozent bei den Übernachtungen toppte die Region den Bundesdurchschnitt von +2,5 %. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer blieb in allen Teilen des Harzes im Vergleich zu 2015 stabil. Dabei liegt diese im sachsen-anhaltischen Bereich, der stark vom Städte- und Ausflugstourismus geprägt ist, bei 2,7 Tagen. Der niedersächsische Harz kann von seinen Erholungsorten profitieren und erreicht durchschnittlich 3,5 Tage. Auch hier liegt die Region über dem Bundesdurchschnitt von 2,6 Tagen.

Die größten prozentualen Zuwachsraten wiesen die Monate Januar, Juli und September auf. Die meisten Gäste konnten in den Monaten Juli, August und Oktober begrüßt werden. Hier reisten jeweils über 200.000 Gäste in den Harz und generierten über 700.000 Übernachtungen monatlich.

„Insbesondere in den Ferienzeiten kann der Harz punkten. Das zeigt auch, dass die seit 2010 stärkere Fokussierung auf die Familien mit Kindern greift. Ob in der Angebotsgestaltung oder im Marketing, hier ist der Harz gut aufgestellt und das zahlt sich aus“, konstatiert Martin Skiebe, Vorsitzender des Harzer Tourismusverbandes.

Insgesamt konnte der Harz laut Landestatistik 2,2 Mio. Reisende begrüßen, die für ein Gesamtvolumen von 6,7 Mio. Übernachtungen sorgten. Dabei wurden hier nur die rund 55.000 Betten der gewerblichen Betriebe (ab 11 Betten aufwärts) berücksichtigt. Vor dem Hintergrund, dass im Harz noch über 13.000 Betten von privaten Vermietern zur Verfügung stehen und zahlreiche Freizeitwohnsitze touristische Übernachtungen generieren, geht der Tourismusverband von über 9 Mio. Übernachtungen aus. Nicht berücksichtigt ist der sogenannte „Graue Beherbergungsmarkt“, dazu zählen Besuche bei Freunden und Bekannten. Auch dieser schlägt mit geschätzten 4 Mio. Übernachtungen zu Buche.

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10. Harzer KulturWinter begeistert mit über 90 Veranstaltungsterminen Wed, 25 Jan 2017 15:48:41 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/10-harzer-kulturwinter-begeistert-mit-ueber-90-veranstaltungsterminen {0ae7b40d-2db0-eeb6-a1e9-fe03e6666f65} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Goslar (htv). Kabarett, Konzerte und Kerzenscheinführung – Der Harzer KulturWinter bietet pünktlich zu den Winterferien jede Menge Abwechslung für Groß und Klein. Zum 10-jährigen Jubiläum der beliebten Programmreihe beteiligen sich wieder 26 Veranstalter aus 23 Orten mit über 40 verschiedenen Veranstaltungen an über 90 Terminen.

Dabei warten die Organisatoren mit einer breiten Palette an besonderen Führungen und außergewöhnlichen Veranstaltungen in der kalten Jahreszeit auf. Im Laternenschein durch die Fachwerkstadt Osterwieck spazieren, der Kammerzofe Sophia von Habenichts im Schloss Stolberg begegnen, mit dem „Theater der Nacht“ in der Gustav-Adolf-Stabkirche in Hahnenklee in eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit eintauchen oder in Bad Grund mit Laterne ins Reich der Zwerge wandern – die Vielfalt des Harzer KulturWinters ist groß.

Das Erzbergwerk Rammelsberg gewährt Besuchern einen Blick hinter die Kulissen des UNESCO-Weltkulturerbes und die Westerburg, Deutschlands älteste und besterhaltene Wasserburg, entführt bei einer Fackelwanderung mit anschließendem Rittermahl ins Harzer Mittelalter. Weitere kulinarische Genüsse in Kombination mit faszinierender Geschichte lassen sich bei der Nachtwächter-Führung durch Aschersleben oder nach der geheimnisvollen Schlossführung in der Schwarzen Küche Harzgerodes erleben.
Kleine Harz-Fans können sich auf das Familienprogramm mit dem Bergmönch im Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld, Märchenstunden auf dem Schloß Wernigerode® und das Iglufest in Schierke freuen. „Licht ins finstere Mittelalter“ bringt die Entdeckungstour mit Taschenlampe durch Burg und Schloss Allstedt. Eine Reise in die Unterwelt wartet auf die Besucher der Höhle Heimkehle.

Der KulturWinter findet vom 28. Januar bis 12. Februar 2017 statt. Eine detaillierte Broschüre mit Informationen zu allen Terminen ist kostenlos beim Harzer Tourismusverband unter der Rufnummer 05321 34040 oder in den Tourist-Informationen im Harz erhältlich.

Alle Veranstaltungen auch online unter www.harzinfo.de/veranstaltungen zu finden.

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36. Internationales Schlittenhunde Adventure 2017 in Clausthal- Zellerfeld Mon, 16 Jan 2017 14:03:31 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/36-internationales-schlittenhunde-adventure-2017-in-clausthal-zellerfeld {d5fdc3e5-2639-3672-ace8-cd7c5e78a344} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Endlich ist er da - der heiß erwartete Schnee und die Aussichten für die Durchführung des, vom 04. und 05. Februar 2017 geplanten, Oberharzer Schlittenhunde Adventures mit reinrassigen Schlittenhunden, dem traditionsreichsten Schlittenhunderennen dieser Art in Deutschland, sehen sehr gut aus. Dann wird Clausthal-Zellerfeld im Oberharz wieder zum Mekka der schönen Huskys und Malamuten sowie der Fans heißer Rennen auf sonnigen Eispisten.

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass die großen Schneemengen der vergangenen Tage bis zum Februar anhalten und der Wettergott und mit knackigen kalten Temperaturen und sonnenklarem Himmel hold ist“, erklärt Ulrike Mastmann, Teamleiterin der Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, Veranstaltungsleiterin vor Ort. „ Ein Wagenrennen ist am Austragungsort auf der Bockwieser Höhe nicht möglich, aber es sind ja weiterhin sinkende Temperaturen angesagt, die uns hoffen lassen, dass das Rennen gesichert ist und wir wiederum viele Gäste im Oberharz zu diesem tollen Event begrüßen können“, so Ulrike Mastmann. „ Die Strecke bleibt gegenüber den Vorjahren unverändert und die Zuschauer können den gesamten Rennkurs ideal überblicken sowie außerdem nebeneinander Starts und Zieleinläufe verfolgen“, teilt sie mit. Darüber hinaus bietet ein Marktplatz mit bunten Ständen sowie den Musher- und Hundelagern vieles rund um den tollen Sport und die schönen Tiere, die man hautnah erleben kann.

Der Veranstalter, die Tourist-Information Oberharz in Clausthal-Zellerfeld, betrieben von der GLC Glücksburg Consulting AG, und der Sportverein Reinrassiger Schlittenhunde Deutschland e.V. erwarten zu diesem Renntermin wieder zahlreiche Schlittenhundegespanne mit über 400 Schlittenhunden aus ganz Nordeuropa.

Die spannenden Wettkämpfe beginnen an beiden Tagen jeweils um 10.30 Uhr. Die letzten Rennen starten dann um 14:30 Uhr. Die Strecke hat dabei eine Länge zwischen 8 km und 14 km. Große und kleine Zuschauer und Gäste erwartet rund um die Rennen täglich ein buntes Stände- und Rahmenprogramm. Die Hunde dürfen natürlich auch aus der Nähe betrachtet und, mit Erlaubnis der Musher, gestreichelt werden.
Auch die Eintrittspreise bleiben gegenüber den Vorjahren unverändert: Besucher zahlen für die Tageskarte 5,00 € pro Person und für das Wochenendticket 6,00 €, Kinder bis 14 Jahre sind kostenlos.

Die Zuschauer dürfen sich schon jetzt auf über 60 Schlittenhundegespanne mit mehr als ca. 400 Schlittenhunden der Rassen Siberian Husky, Samojeden und Alaskan Malamuten freuen. Dabei werden nur reinrassige Schlittenhunde zu sehen sein. Der erfahrene Rennleiter Wolf-Dieter Polz wird auch in diesem Jahr wieder die sportliche Durchführung des Rennens übernehmen und moderieren.
Ein Programmheft mit allen Einzelheiten zu den Rennabläufen und Informationen zu den Hunderassen erhalten Sie im Vorfeld in der Tourist Information Clausthal-Zellerfeld.

Unterstützt wird das „Oberharz Schlittenhunde Adventure 2017“, von den örtlichen Vereinen und anderen Institutionen und Akteuren des Oberharzes. Des Weiteren freuen wir uns, dass die Veranstaltung von unseren Partnern, dem Ringhotel „Zum Harzer“, dem Akzent Hotel „Goldene Krone“ sowie den Stadtwerken Clausthal-Zellerfeld begleitet wird.
Weitere Informationen zum Oberharz Schlittenhunde Adventure 2017 erhalten Sie bei der Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, Tel.: 05323/81024, im Internet unter www.oberharz.de und per e-mail: info@oberharz.de. Informationen finden Teilnehmer und Schlittenhunde-Interessierte auch auf der Internetseite des Sportvereins Reinrassiger Schlittenhunde Deutschland e.V. unter www.schlittenhunderennen.de.

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„Harz-Informationen“ bestätigen ihre Beratungskompetenz Fri, 13 Jan 2017 14:21:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harz-informationen-bestaetigen-ihre-beratungskompetenz {e0c9c6db-1fe9-8d30-7dd0-52eaac5c6a8b} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Goslar (htv). 2013 zeichnete der Harzer Tourismusverband (HTV) erstmals die Tourist-Informationen in Bad Lauterberg, Braunlage, Goslar, Hahnenklee, Halberstadt, Nordhausen, Osterode, Quedlinburg, Schierke und Wernigerode als so genannte „Harz-Informationen“ aus. Nun durchliefen alle zehn Tourist-Informationen erneut erfolgreich das Prüfverfahren und dürfen sich für weitere drei Jahre mit dem Label schmücken. Zu den Grundvoraussetzungen gehören die gültige i-Marke des Deutschen Tourismusverbandes,  eine zentrale Lage der Tourist-Information, deren Erscheinungsbild, ihr quantitatives und qualitatives Serviceangebot sowie die Beratungskompetenz der Mitarbeiter in Tourismusfragen, die über das lokale Angebot der Orte hinausgehen.

Überprüft wird dies durch den HTV selbst aber in regelmäßigen Abständen auch über Mystery-Checks. So wurden 2016 das regionale Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter in den Tourist-Informationen mit Blick auf die Anforderungen an die „Harz-Informationen“ erneut getestet. Der „Mystery-Guest“  erkundigte sich bspw. in Goslar nach Thermen im Harz, in Halberstadt nach Sehenswertem auf dem Weg nach Bad Lauterberg und in Nordhausen nach Wanderwegen zum Brocken.
Die Tests wurden detailliert im Kreis des Abteilungsvorstands Marketing und mit den jeweiligen Leitern der Tourist-Informationen ausgewertet. Alle Harz-Informationen erfüllten die Kriterien und lieferten eine gute bis sehr gute Beratung.

„Das Label „Harz-Information“ ist Auszeichnung und Ansporn zugleich“ – so Carola Schmidt, Geschäftsführerin des HTV. „Wir werden auch in Zukunft Überprüfungen durchführen sowie Seminare und Workshops anbieten, um die Qualität der Beratungsleistungen in den Tourist-Informationen zu sichern. Das Leistungsversprechen an die Gäste ist hoch und nur wenn es erfüllt werden kann, werden die Besucher von heute zu Botschaftern der Region und zu Multiplikatoren.“

Hintergrund
Seit Jahren wird deutlich, dass Gäste und Touristen mobiler, flexibler und anspruchsvoller geworden sind. Es werden nennenswerte Strecken durch die Region zurückgelegt um das umfassende Freizeit- und Kulturangebot zu nutzen. Damit steigen die Anforderungen an die Kompetenz aller Beteiligten, die in den Tourismusbetrieben für Auskünfte verantwortlich sind. Um die regionale Beratungskompetenz stetig auszubauen und zu gewährleisten, bietet der HTV jährlich Workshops zu den drei Themenwelten Natur, Kultur und Spaß pur an. Die zertifizierten Tourist-Informationen sind verpflichtet an diesen Schulungen teilzunehmen.
Auf diese Weise findet der Gast in jeder Harz-Information eine einheitliche und verlässliche Servicekompetenz für die gesamte Tourismusdestination Harz.

Alle Details zu den Harz-Informationen finden Interessierte unter www.harzinfo.de oder Tel. 05321 34040.

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Harzer Tourismustag 2016 Thu, 01 Dec 2016 09:37:25 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-tourismustag-2016 {8cfdc039-61dc-0889-7977-63db57eff5fa} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Der Harzer Tourismustag hat sich als jährlicher Branchentreff der Touristiker aus der gesamten Region etabliert. Der Mitgliederversammlung des Harzer Tourismusverbandes geht eine Fachtagung voran, die aktuelle und spannende Themen aufgreift. Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stand der Harz als Drehort.

Seit Jahrzehnten finden in der Region Dreharbeiten zu den unterschiedlichsten Film- und Fernsehproduktionen statt. In jüngster Zeit sind darunter internationale Produktionen wie „The Monuments Men“, „Frantz“ oder die Verfilmungen bekannter Buchklassiker wie Otfried Preußlers „Das kleine Gespenst“ zu finden. Mit „Alles Klara“ hat es der Harz zudem ins Vorabendprogramm der ARD geschafft.  Dieser kleine Auszug zeigt, welche Potenziale die abwechslungsreiche Mittelgebirgs-landschaft mit ihren historischen Städten für die Filmschaffenden bietet.
Im Rahmen der Fachtagung des diesjährigen Tourismustages wurde den Teilnehmer zunächst ein erster Eindruck vermittelt, welche Chancen und Herausforderungen das „Drehort-Dasein“ mit sich bringt. So informierte Susanne Lange von der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH über das Leistungsspektrum der Filmfördergesellschaften und Jakob Claussen, Chef der Claussen + Putz Filmproduktion GmbH, berichtete, wie ein Film entsteht und was ein Drehort leisten muss. Besonders interessiert lauschten die Teilnehmer Johannes Koeck, Geschäftsführer der Cine Tirol Film Commission aus Innsbruck. Er erklärte am Beispiel des FILMLANDES TIROL die Bewerbung Tirols als Drehort und die touristische Verwertung von Kino- und TV-Produktionen in den Alpen.

Die diesbezüglichen Potenziale des Harzes stärker nutzen – dieser Aufgabe widmet sich seit über einem Jahr auch eine Arbeitsgruppe der Staatskanzleien der Harzanrainerländer, die Filmförder-gesellschaften und der HTV angehören. Das Ziel den Harz als Drehort zu etablieren, konnte vielfach erreicht werden. Auch in Zukunft sind mehrere Produktionen im Harz geplant. Nun gilt es aber, mit den Anbietern und Partnern in den Kommunen geeignete Produkte zu entwickeln, um diese Drehorte im Nachhinein erfolgreich in die filmtouristische Vermarktung zu überführen. „Noch stehen wir in Bezug auf den Filmtourismus am Anfang, dennoch sind die Potenziale groß und der diesbezügliche Markt entwickelt sich rasant“ – so Carola Schmidt, Geschäftsführerin des HTV. Der Verband wird sich der Thematik daher auch im kommenden Jahr weiter widmen und hofft auf die Unterstützung und Kreativität der Touristiker im Harz.

Marketingaktionen im In- und Ausland
Auch in 2016 realisierte der Verband professionell und erfolgreich zahlreiche Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen im In- und Ausland, um die Wettbewerbsposition der Region Harz weiter zu sichern und auszubauen. Das Onlinemarketing in all seinen Facetten nimmt dabei eine wichtige Kernfunktion in der Kommunikation ein. Dennoch spielen auch die klassischen Marketinginstrumentarien wie die Erstellung und der Vertrieb qualitativer Printmedien und die regionalen Präsentationen auf den großen Reisemessen eine nicht unwesentliche Rolle.

Onlinemarketing
Die Webseite www.harzinfo.de, das offizielle und umfangreichste Urlaubsportal für die Reiseregion Harz und zentrales Element des HTV-Onlinemarketings, wurde einem kompletten Relaunch unterzogen. Im neuen modernen Design passt sich die Präsenz nun dem Endgerät des Gastes an - ganz egal, ob dieser zu Hause am Laptop oder vor Ort mit dem Smartphone nach Informationen sucht - und wirbt so zeitgemäß für den Harz. Ähnlich gängiger Suchmaschinen lässt sich das Portal nun schnell und gezielt nach wichtigen Themen durchsuchen. Darüber hinaus ermöglichen weitere zusätzliche Module eine attraktivere, multimediale Darstellung und Vermittlung der Inhalte. Die fast 3000 Seiten umfassende Webseite steht in vier Sprachen zur Verfügung. Sie wird ergänzt durch weitere Seiten zum Tagungsharz, zur HarzCard und zum Wintersport. Darüber hinaus stehen eine umfangreiche App sowie ein interaktives Routenportal für Wanderer, Radfahrer und Wintersportler zur Verfügung. Zum Tagesgeschäft gehört zudem die „Bespielung“ der gängigen Social-Media-Kanäle.

Auslandsmarketing
Harzweit entfallen acht Prozent der Übernachtungen auf ausländische Gäste. Damit das so bleibt, setzte der HTV mit Unterstützung der Landesmarketinggesellschaften in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sowie der Stiftung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft auch in diesem Jahr zahlreiche Maßnahmen in den ausländischen Quellmärkten Niederlande, Dänemark und Großbritannien um. Im Mittelpunkt des umfassenden Portfolios standen die Umsetzung von Medienkooperationen mit namenhaften Verlagsgesellschaften (u.a. National Geographics Traveller, Hallo Nabo), die Organisation und Durchführung von Bloggerreisen sowie die Realisierung mehrerer Onlinekampagnen. Mittels Cross-Marketing-Kampagnen in den Niederlanden (Pluto Sport, Intersport und Fair Toys) und in Dänemark (Friluftsland) konnten mit eher branchenfremden Partnern neue Märkte erschlossen und Zielgruppen über alternative Kommunikationskanäle erreicht werden.

Die Tourismusentwicklung –
auf verhaltene Wintersaison folgten ein starker Frühling und Sommer
Der jährliche Harzer Tourismustag ist auch Anlass einen Blick auf die aktuellen touristischen Entwicklungen zu werfen. Das Jahr verlief bisher sehr zufriedenstellend. Obwohl der letzte Winter hinter den Erwartungen der Touristiker zurückblieb, gelang es, diese saisonbedingten Schwankungen durch einen stabilen Ganzjahrestourismus abzufedern. So registrierte der Gesamtharz bis einschließlich September einen dreiprozentigen Zuwachs bei den Übernachtungen. Insbesondere im Westharz zahlen sich die getätigten Investitionen aus. Auch im MICE-Segment – das bestätigen die HTV-Partner – konnten die Rückgänge aus dem langjährigen VW-Tagungsgeschäft in kurzer Zeit kompensiert werden. Die Entwicklungen sind auf die erfolgreiche touristische Angebotspolitik und neue Infrastrukturen in der Region zurückzuführen. Die weiter anhaltende Investitionstätigkeit in Bezug auf touristische Projekte stimmen den Verband und seine Mitglieder daher optimistisch für die Zukunft. Um den einsetzenden Imagewandel weiter zu forcieren, plant der HTV im kommenden Jahr eine Multi-Channel-Kampagne im Hamburger Raum und wird auch mit hartnäckigen Vorurteilen in Bezug auf die Harzer Gastgeber „aufräumen“. Man darf gespannt sein.

HTV- Mitgliederversammlung
In der jährlichen Mitgliederversammlung wurde der fusionierte Landkreis Göttingen, der aus den Landkreisen Osterode am Harz und Göttingen hervorging, im Reigen der HTV-Mitglieder begrüßt. Landrat Bernhard Reuter wurde in den Vorstand des HTV gewählt. Neues Mitglied im Abteilungsvorstand Marketing ist Frau Cathleen Hensel. Sie vertritt hier die Braunlage Tourismus Marketing GmbH.

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Wirtschaftsministerium fördert Erweiterung Torfhaus-Harzresort Tue, 29 Nov 2016 09:33:13 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftsministerium-foerdert-erweiterung-torfhaus-harzresort {8ae15c63-12c3-1ebf-f373-6067880bc516} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt „Mit der Förderung wird der Oberharz noch attraktiver für Gäste", mit diesen Worten hat heute Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens den Betreibern des Torfhaus-Harzresorts einen Förderbescheid in Höhe von zwei Millionen Euro überreicht. Mit Hilfe der Fördergelder soll das Torfhaus-Harzresort um 26 neue Ferienhäuser erweitert werden. Auch die Gastronomie soll vergrößert und der Lobbybereich im Hotel erneuert werden. Mit der Maßnahme ist die Schaffung von insgesamt 18 Dauerarbeitsplätzen, davon zwei Ausbildungsplätzen, verbunden. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 8,5 Mio. Euro.

Staatssekretärin Daniela Behrens sagte: „Ich freue mich sehr darüber, dass hier in Torfhaus eine Erfolgsgeschichte fortgeschrieben wird. Mit der Errichtung des Torfhaus-Harzresorts ist im Oberharz ein beispielhaftes und modernes Ferien- und Erlebnisresort mit überregionaler Strahlkraft geschaffen worden. Um das Reiseland Niedersachsen für den Gast noch attraktiver zu machen, fördern wir gezielt neue Ideen und Visionen, die neue Gäste anlocken."

In der Gesamtbilanz seien die positiven Effekte des Nationalparks Harz für den Tourismus in der Reiseregion Harz deutlich erkennbar, sagte Behrens. Der Tourismus im Westharz habe sich in letzter Zeit außerordentlich positiv entwickelt. So konnte der Westharz im letzten Jahr ein Plus von drei Prozent bei den Übernachtungen verzeichnen und liege damit über dem Landesdurchschnitt, sagte Behrens. Auch bei den durchschnittlichen Aufenthaltstagen lag der Harz auf Platz 3, hinter den Ostfriesischen Inseln und der Nordsee.

Staatssekretärin Daniela Behrens: „Wir können mit der Entwicklung der Gäste und Besucherzahlen im Westharz sehr zufrieden sein. Neue Angebote wie die vom Wirtschaftsministerium geförderten und intensiv begleiteten Vorhaben Baumwipfelpfad in Bad Harzburg, die Investitionen am Bocksberg in Hahnenklee und die Erweiterung des Skigebietes am Wurmberg in Braunlage haben für positive mediale Aufmerksamkeit gesorgt und neue Gäste ansprechen können. Diese größeren Projekte ziehen Investitionen nach sich und speziell Hotellerie und Gastronomie sehen sich ermutigt, in ihren Betrieben zu investieren. Wir haben als Land ein großes Interesse an derartigen qualitätssteigernden Maßnahmen und begleiten und unterstützen diese mit den Möglichkeiten unserer Tourismusförderung."

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Harzer Tourismusverband kürt den Harz-Experten 2016 Mon, 19 Sep 2016 10:23:13 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-tourismusverband-kuert-den-harz-experten-2016 {ef33a9e5-5be4-de1b-b783-8aeee8420ffc} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Mit der Aktion „Harz-Experte“ testete der Harzer Tourismusverband (HTV) in diesem Jahr das Wissen von Harzliebhabern und Einheimischen gleichermaßen. Vom 23. Mai bis 15. August 2016 stellte der Verband in einem Online-Quiz 15 knifflige Fragen rund um den Harz. Über 4.000 interessierte User haben sich den Fragen gestellt. Unter den 176 offensichtlichen „Harz-Kennern“ – diese hatten mit 15 Punkten alle Fragen richtig beantwortet - wurden die Startplätze für die Finalveranstaltung verlost.

Die actionreiche Finalshow fand im Rahmen des Bahnhofsfestes „25 Jahre – Volldampf in Freiheit“ der Harzer Schmalspurbahnen auf dem Ochsenteichgelände in Wernigerode statt. Die Finalisten stammten sowohl aus dem Harz als auch aus dem Umland. Alle hatten aber gleichermaßen eine hohe Affinität und Liebe zu Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge.
Ralf Wagner (31) hat im Harz studiert und hier geheiratet. Sein Gegenkandidat, Steffen Hedermann (42) aus Quedlinburg, ist bereits 5facher Wanderkaiser. Stefanie Kühn (37) aus Wedemark bei Hannover verbringt oft und gern ihre Zeit mit Labrador-Hündin Emma im Harz. Als echte Bodetal-Hexe bezeichnet sich Sieglinde Müller (53) aus Thale. Jüngster Kandidat war der 9fache Wanderkaiser Ronald Kovac (25) aus Braunlage. In seiner Freizeit betreut er selbst als Pate 11 der Stempelstellen der Harzer Wandernadel. Geboren in Bündheim im Harz ist die heutige Braunschweigerin Rosemarie Hopert (61) immer noch regelmäßig in der Region. Seinen Urlaub mit der Familie verbringt auch Dirk Kosanke (36) aus Braunschweig häufig im Harz – am liebsten im Selketal. Beate Severin (49) aus Bad Münder liebt die Gegend so sehr, dass sie sogar ihren Wohnsitz in den Oberharz – nach Königshütte - verlegt hat. Berechtigte Hoffnung auf den Titel machte sich auch Friedhelm Düvel (63) aus Moringen, der bereits zahlreiche Wanderungen im Harz unternommen und sich dabei ein umfangreiches Wissen über die Region angeeignet hat. Auch Volker Wagner (60) aus Halle (Saale) mischte im „Kampf“ um den Titel mit.

Unter der kurzweiligen Moderation von Holger Kolb (erlebnistage Harz) traten die zehn Kandidaten zunächst in Fünfer-Teams gegeneinander an. In verschiedenen Spielen mussten sie ihr Wissen unter Beweis stellen, aber auch mit Geschicklichkeit punkten. Es galt Harzer Sehenswürdigkeiten im Bilderquiz zu erkennen, in kniffligen Schätzfragen möglichst nah an die Tatsachen zu kommen und beim „Harzer Sing Sang“ Textsicherheit in Bezug auf bekannte Volkslieder zu beweisen.

Dann galt es mit Geschick und Sorgfalt sein Team ordnungsgemäß und vollständig in eine typische Harzer Bergmannskluft zu stecken.

Nach fünf Spielen war das Gewinnerteam der Vorrunde ermittelt. Die Kandidaten des Teams „Brauner Hirsch“ qualifizierten sich für die Finalrunde, in der nun jeder für sich allein kämpfte. Der jeweilige Verlierer in jedem Spiel schied aus, so dass nach vier spannenden Runden der Harz-Experte feststand.
Nachdem erneuten Beweis von umfangreichen Harz-Wissen mussten drei der verbliebenen Kandidaten beim „Kohle scheffeln“ ein gutes Händchen beweisen. Dabei galt es möglichst genau 3kg der von den Harzer Schmalspurbahnen genutzten Kohle und 500g der Buchenholzkohle der Harzköhlerei Stemberghaus zu ermitteln. Das Spiel entschieden Volker Wagner und Sieglinde Müller für sich und zogen damit in die Endrunde ein.
Hier prüfte Elke Schnibbe, Harzer Kräuterexpertin aus dem Cafe Schnibbe in Bad Lauterberg, das Wissen der Kandidaten um die Harzer Wildkräuter. Durch Riechen, Fühlen, Sehen und Schmecken sollten die Kräuter erkannt werden. Die Spannung blieb bis zum Schluss. Von den fünf Kräutern - Sauerklee, Vogelmiere, Beifuß, Brennnessel und Bärwurz - erkannten die beiden Finalisten jeweils nur zwei Kräuter, sodass es zum Stechen kam. Bei der Schätzfrage „Wie viele Hektar umfasst die Fläche des Nationalparks Harz?“ (Lösung: 24.732 Hektar) hatte dann die gebürtige Thalenserin Sieglinde Müller die Nase vorn. Mit ihrer Antwort von 25.000 Hektar lag sie am nächsten dran und sicherte sich so den Titel „Harz-Experte 2016“.

Gewinner waren am Ende alle Kandidaten. Die Siegerin Sieglinde Müller bekam neben dem attraktiven Siegerpokal einen Reisegutschein im Wert 500 € von Frau Cornelia Hechler, Filialleiterin der Harzer Volksbank eG (Sponsor), überreicht. Die Platzierten konnten sich über ein "Mach mal Pause"-Reisepaket der Stadt Bad Lauterberg im Harz bzw. einen Kurzurlaub im Althoff Hotel Fürstenhof in Celle freuen. Platz 4 wurde mit zwei Karten für „FAUST-Die Rockoper“ und einer Übernachtung auf dem Brocken belohnt und der Fünftplatzierte kann es sich bald bei einem Wildessen im Landhotel Alte Aue gut gehen lassen. Aber auch die Mitglieder des Verliererteams der Vorrunde konnten ein Stück Harz in Form von jeweils einer „Typisch Harz – Genießerbox“ mit nach Hause nehmen.

„Bereits das Onlinequiz hat viele Harz-Fans auf den Plan gerufen. Mit der Finalshow haben wir nun einen gelungen und angemessenen Schlusspunkt der Aktion setzen können und den „Harz-Experten 2016“ ermittelt. Dabei hat sich einmal mehr gezeigt, wie schön unser Harz ist und wie viel er für seine Gäste und Bewohner zu bieten hat,“ freut sich Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes mit ihrem engagierten Organisationsteam.

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10 Produkte von Fleischermeister Christian Koithahn mit „Typisch Harz“ ausgezeichnet Mon, 22 Aug 2016 13:21:01 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/10-produkte-von-fleischermeister-christian-koithahn-mit-typisch-harz-ausgezeichnet {e1771533-7c08-9cfa-7a65-0e7530fab3e5} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Nach dem Motto „So is(s)t man unter Harzer Freunden“ führt Christian Koithahn die Familienfleischerei Landwohl in dritter Generation als letzter noch selbst produzierender Fleischermeister in Bad Lauterberg. Seinen Freunden serviert man bekanntlich nur das Beste und so achtet er bei der Herstellung seiner Wurstwaren auf Zutaten und Rohstoffe aus der Region.

Daher lag es für Christian Koithahn nahe, seine Produkte auf den Prüfstand zu stellen und die Zertifizierung mit der Regionalmarke „Typisch Harz“ zu beantragen. Mit Erfolg – die Expertenkommission bestätigte gleich für zehn seiner Produkte die Erfüllung aller notwendigen Kriterien. Nach der offiziellen Urkundenübergabe heute im Fleischereihauptgeschäft in Bad Lauterberg dürfen nun der Harzer Baudengriller im Naturdarm, die Harzer Baudenstracke am Strohband, die Harzer Schmorwurst, die Harzer Weißwurst, die Frische Harzer Schwartenwurst im Naturring, die Harzer Bärlauchbratwurst, die Harzer Wildmettwurst, der luftgetrocknete Harzer Stollenschinken, die Harzer Winterwurst und die Bratwurst mit Schierker Feuerstein mit dem Label „Typisch Harz“ gekennzeichnet werden.

„Die Produkte von Christian Koithahn werden dem wachsenden Anspruch auf Qualität und Nachhaltigkeit gerecht und sind somit ideale Botschafter der Typisch-Harz-Marke“, sagte Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbandes, bei der Übergabe. Die Wurstspezialitäten von Christian Koithahn werden aus Harzer Schweinefleisch vom Landwirtschaftsmeister Gero Krumme aus Vienenburg hergestellt. Auch für die Wildmettwurst bezieht er die Rohstoffe aus Revieren der Harz-Region.

Mit der Regionalmarke „Typisch Harz“ werden unter Federführung des Harzer Tourismusverbandes typische Produkte aus dem Harz ausgezeichnet. Mittlerweile wurden über 300 Produkte von über 50 Produzenten mit dem Label ausgezeichnet. Alle Informationen zur Regionalmarke „Typisch Harz“ sind auch auf der Website www.harzinfo.de/typisch-harz nachzulesen.

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Astronomie für alle Sinne Mon, 22 Aug 2016 13:34:38 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/astronomie-fuer-alle-sinne {7105ddf1-2f8a-648f-c9af-880e07ebff27} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt „Wir bringen allen Menschen den Himmel nah.“ Diesem hohen Anspruch kommt die Sternwarte Sankt Andreasberg wieder einen Schritt näher – mit der weltweit  ersten sprechenden Himmelsscheibe. Auf ihr können blinde und sehbehinderte Menschen Sterne und Sternbilder erfühlen und hören. Die taktile Sternenkarte ist ein Geschenk des Vereins Andersicht in Kiel.

Sie wird am 26.8.2016 im Rahmen der Kieler Museumsnacht unter dem Dach der Sternwarte der FH Kiel unter Mitwirkung von Gerhard Jaworek – einem blinden Amateurastronom und Buchautor –  der Sternwarte St. Andreasberg übergeben. Dieses großzügige Geschenk der audio-taktilen Himmelsscheibe wird dann während der astronomischen Veranstaltung des 7. Sankt Andreasberger Teleskoptreffens (STATT) am Sonnabend, 3.September 2016, um 13.30 Uhr in der Sternwarte St.Andreasberg durch Niels Luithardt enthüllt.

Der Mathematik- und Physik-Student aus Kiel, selbst begeisterter Amateurastronom und seit seiner Kindheit blind, hatte die Idee zu der fast einen Quadratmeter großen Sternenkarte. Er entwarf das Modell, das durch die Firma 3D-Formenbau mit moderner Technologie und Maschinen umgesetzt wurde. Finanziert wurde das Projekt durch Spenden. Der Wert ist unermesslich, die Herstellungskosten betrugen mehr als 20.000€.

Die sprechende Himmelsscheibe ist auf einem Pult montiert – und natürlich auch in Braille-Schrift beschriftet. Auf ihr können alle Tage des Jahres und die Uhrzeit eingestellt werden. Dann erscheinen alle Sterne, die zu dem gewählten Zeitpunkt mit bloßem Auge am Himmel sichtbar sind.

Insgesamt 180 Sterne aus 35 Sternbildern sind als runde Knöpfe in drei Größen abgebildet. An der Größe können die Nutzer die Leuchtkraft der einzelnen Sterne erkennen. Wird ein Knopf gedrückt, nennt die Himmelsscheibe den Namen des Sterns und die Zugehörigkeit zum jeweiligen Sternbild. Wer mehr Informationen wünscht, muss etwas länger drücken. Die jeweils aktiven Sterne sind nicht nur zu hören, sondern leuchten auch auf – deshalb ist die Sternenkarte auch für Sehende ein besonderes Erlebnis.

„In St. Andreasberg im Harz, in der ersten barrierefreie Sternwarte in Europa, wird unser Relief des Sternenhimmels zum Schauen, Fühlen und Hören einen würdigen Platz haben“, betont  Jürgen Trinkus, Vorsitzender des Vereins Andersicht e.V. Dort wird die Sternenkarte künftig helfen, allen Menschen mit allen Sinnen den Himmel und die Sterne nahe zu bringen.

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Auf der Suche nach dem Harz-Experten Mon, 13 Jun 2016 16:11:08 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/auf-der-suche-nach-dem-harz-experten {a7a253c3-da89-4f92-6ef8-5b1cfdd93863} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auch in diesem Jahr hat sich der Harzer Tourismusverband wieder eine besondere Marketingaktion für Urlauber, Harzliebhaber und Einheimische einfallen lassen. Auf der Suche nach dem Harz-Experten stellt der Verband im Rahmen eines Online-Quizzes 15 knifflige Fragen zu Sehenswürdigkeiten, Freizeiteinrichtungen, Geschichte, Flora, Fauna und Besonderheiten des Harzes.

Bis zum 15. August 2016 haben Interessierte nun die Möglichkeit auf der Webseite www.Harz-Experte.de ihr Wissen auf die Probe zu stellen. Unter den besten Teilnehmern werden anschließend zehn Startplätze für das große Finale beim Bahnhofsfest der Harzer Schmalspurbahnen am 17. September 2016 in Wernigerode verlost. Hier treten die Anwärter auf den Titel „Harz-Experte 2016“ bei Spiel und Spaß gegeneinander an. Nachdem beim Online-Quiz die Harz-Kenntnisse der Teilnehmer im Mittelpunkt standen, kommt es beim Finale eher auf Teamgeist, Geschick, Geschmackssinn und ein Gespür für das Harztypische an.

Seit dem Start der Aktion „Harz-Experte“ am 23. Mai 2016 haben bereits über 1.000 User am Online-Quiz teilgenommen und rund 100 Personen meldeten sich bereits für das Gewinnspiel an. Neben verschiedenen Maßnahmen im Online-Marketing weisen 12 lebensgroße Papp-Hexen an stark frequentierten, besucherrelevanten Orten im Harz auf die Aktion hin. Weiterhin wurden Tourist-Informationen, Freizeit- und Kultureinrichtungen mit Informationsflyern ausgestattet. Zur regen Beteiligung an der Aktion motivieren außerdem attraktive Preise, die von Partnern aus der ganzen Region zur Verfügung gestellt wurden. Die drei Erstplatzierten der Finalveranstaltung können sich über einen Reisegutschein im Wert 500 € gesponsert von der Harzer Volksbank eG, ein "Mach mal Pause"-Reisepaket der Stadt Bad Lauterberg im Harz bzw. einen Kurzurlaub im Althoff Hotel Fürstenhof in Celle freuen. Aber auch wer es nicht ins Finale schafft, hat die Chance zu gewinnen. Unter allen am Online-Quiz registrierten Teilnehmern werden darüber hinaus  eine Übernachtung auf dem Brocken, Karten für „FAUST- die Rockoper“ sowie zahlreiche weitere Eintrittsgutscheine zu Harzer Sehenswürdigkeiten, Attraktionen als auch Sachpreise verlost.

Durch welche Harzer Talsperre verlief die innerdeutsche Grenze? – Sie kennen die Antwort? Dann stellen Sie sich auch den anderen 14 Fragen auf www.harz-experte.de und werden Sie Harz-Experte!

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Hotel „Der Kräuterhof“ bestätigt Prädikat „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ Thu, 02 Jun 2016 13:05:18 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/hotel-der-kraeuterhof-bestaetigt-praedikat-qualitaetsgastgeber-wanderbares-deutschland {1766e8eb-1b09-e458-8201-aaf1b4c27928} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Wandern ist die beliebteste Outdooraktivität der Deutschen. Laut einer Studie sind knapp 70 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung aktive Wanderer und verbringen gelegentlich, regelmäßig oder sogar ihren kompletten Urlaub auf Wanderwegen. Mit über 8.000 km ausgeschilderter Strecke hat auch der Harz einen festen Platz auf der Wanderkarte der Naturliebhaber.

Mit steigenden Erwartungen der Gäste an das Angebot bedarf es hohe Qualitätsstandards, besondere Serviceleistungen sowie bedürfnisorientierter Zusatzangebote. Das Prädikat „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbands zeichnet eben jene Tourismusbetriebe aus, die die bundeseinheitlichen Qualitätskriterien erfüllen.

In unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Harz und Harzer-Hexen-Stieg gelegen stellt das Hotel „Der Kräuterhof“ in Drei-Annen-Hohne mit seinen 40 Zimmern und 15 Ferienwohnungen eine wichtige Unterkunftsmöglichkeit für Wanderer unterhalb des Brockens dar. Zum wiederholten Mal ließ sich der Betrieb nun im Rahmen des Gütesiegels „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ überprüfen – mit positivem Ergebnis. Heute gratulierten Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des HTV und Dr. Rainer Schulz, Vertreter des Wanderverbandes und offizieller Prüfer im Zertifizierungsverfahren, dem Direktor des Hotels, Christian Kilian, zur erfolgreichen Nachzertifizierung. „Der Kräuterhof“ darf das Label für weitere drei Jahre tragen und ist auf diese Weise für den Gast schon während der Urlaubsplanung als wanderfreundlicher Betrieb klar erkennbar.

In Deutschland haben sich inzwischen über 1600 wanderfreundliche Gastgeber zertifizieren lassen – mit dem Gast- und Logierhaus Aussichtsreich sind es im Harz derzeit 29 Betriebe. Interessierte Gastgeber oder Gastronomiebetriebe können sich direkt an den Harzer Tourismusverband wenden, der gern Auskünfte zum Thema unter Tel. 05321 34040 oder per E-Mail info@harzinfo.de erteilt. Alle bereits zertifizierten Beherbergungsbetriebe können unter www.wanderbares-deutschland.de eingesehen werden.

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Panoramic Hotel bleibt „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ Tue, 07 Jun 2016 12:46:22 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/panoramic-hotel-bleibt-qualitaetsgastgeber-wanderbares-deutschland {eaac4e20-87a9-780a-2ac2-a5e68057c80c} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Goslar/Bad Lauterberg (htv). Wandern ist die beliebteste Outdooraktivität der Deutschen. Laut einer Studie sind knapp 70 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung aktive Wanderer und verbringen gelegentlich, regelmäßig oder sogar ihren kompletten Urlaub auf Wanderwegen. Mit über 8.000 km ausgeschilderter Strecke hat auch der Harz einen festen Platz auf der Wanderkarte der Naturliebhaber.

Mit steigenden Erwartungen der Gäste an das Angebot bedarf es hohe Qualitätsstandards, besondere Serviceleistungen sowie bedürfnisorientierter Zusatzangebote. Das Prädikat „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbands zeichnet eben jene Tourismusbetriebe aus, die die bundeseinheitlichen Qualitätskriterien erfüllen.

In idyllischer Lage am Rande Bad Lauterbergs überzeugt das „Panoramic Hotel – Ihr Apartmenthotel“ nicht nur mit einer kinderfreundlichen Ausstattung sondern auch mit einem umfangreichen Angebot für Wanderer. So lag es für die Geschäftsführung vor 3 Jahren nahe, sich auch offiziell mit dem Gütesiegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ auszeichnen zu lassen. Nun stellte die Unterkunft seine Qualität im Rahmen der Nachzertifizierung erneut erfolgreich unter Beweis. Heute überreichten Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des HTV und Dr. Rainer Schulz als Vertreter des Wanderverbandes und offizieller Prüfer im Zertifizierungsverfahren, die Urkunde an Matthias Seidel, Geschäftsführer des Panoramic Hotels, Janine Holzigel, Verantwortliche im Bereich Sales und Marketing und Mitarbeiterin Monika Resagk. „Wandern ist ein Zukunftsmarkt. Daher ist es umso erfreulicher, dass wir Wanderern mit dem Panoramic Hotel ein qualitatives Übernachtungsangebot im Südharz bieten können,“ erklärt Andreas Lehmberg.

„Die Ausrichtung des Hotels auf Familien und Wanderer geht auf. Immer mehr Eltern möchten ihre Kinder aktiv für die Natur begeistern,“ berichtet Matthias Seidel. „Besonders beliebt sind die Rundwanderung Richtung Zentrum mit Besuch des Hausberges und des Bismarckturms auf dem Rückweg, aber auch die Route zur 2,5 km entfernten Odertalsperre,“ ergänzt Janine Holzigel.

In Deutschland haben sich inzwischen über 1600 wanderfreundliche Gastgeber zertifizieren lassen – im Harz sind es derzeit 29 Betriebe. Interessierte Gastgeber oder Gastronomiebetriebe können sich direkt an den Harzer Tourismusverband wenden, der gern Auskünfte zum Thema unter Tel. 05321 34040 oder per E-Mail info@harzinfo.de erteilt. Alle bereits zertifizierten Beherbergungsbetriebe können unter www.wanderbares-deutschland.de eingesehen werden.

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Wirtschaftsstaatssekretärin Behrens eröffnet Erlebnispfad „Urknall" in Bad Harzburg Thu, 12 May 2016 15:44:43 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftsstaatssekretaerin-behrens-eroeffnet-erlebnispfad-urknall-in-bad-harzburg {8e0bc511-1882-f7f4-8937-87e5d325f671} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens hat heute in Bad Harzburg den Startschuss für die neue Tourismusattraktion „Urknall" im Baumwipfelpfad gegeben. Ab sofort können Besucher an zusätzlichen 15 Stationen im bestehenden Pfad die Entstehung des Universums, der Erde und des Lebens erleben. Im Uhrzeittunnel sollen Besucher mithilfe von Lichteffekten den Urknall nachempfinden können. Kinder können im Urzeittheater Dinosaurier bestaunen und eine weitere Station beschäftigt sich mit der Entstehung des Menschen.

Staatssekretärin Behrens: „Es freut mich sehr zu sehen, dass der vom Land geförderte Baumwipfelpfad vom Publikum so gut angenommen wird. Den Pfad gibt es erst seit einem Jahr aber seine Bilanz ist jetzt schon beeindruckend: In seinem ersten Geschäftsjahr lockte der 700 Meter lange Erlebnispfad rund 240.000 Besucher in den Harz. Diese Besucherzahlen haben all unsere Erwartungen übertroffen. Damit es so weiter gehen kann, wurde mit dem ‚Urknall' das Erlebnis des Baumwipfelpfades um eine Komponente erweitert."

Im Rahmen des einjährigen Baumwipfelpfad-Jubiläums hat Staatssekretärin Behrens den Baumwipfelpfad und die UNESCO-Welterbestätte Erzbergwerk Rammelsberg mit dem Zertifikat „Reisen für Alle" auszeichnen. Das Zertifikat würdigt vorbildliche, barrierefreie Tourismusattraktionen. „Es ist wichtig, dass wir den barrierefreien Tourismus weiter ausbauen und so das ‚Reisen für Alle' ermöglichen", so Staatssekretärin Behrens. „Wir setzen auf Qualität und möchten, dass touristische Angebote von allen Personengruppen gut und bequem genutzt werden können. Das macht Niedersachsen attraktiv für Urlauber und stärkt unsere Position im Wettbewerb."

Außerdem eröffnete Staatssekretärin Behrens ein neues Ticketcenter am Seilbahnberg. „Da sich der Baumwipfelpfad mit 240.000 Besuchern als echter Publikumsmagnet entpuppt hat, waren die Schlangen am alten Ticketpavillon oft sehr lang. Mehrere Ticketschalter machen den Kartenverkauf für Besucher von nun an schneller und komfortabler", so Staatssekretärin Behrens bei der Eröffnung des neuen sogenannten BurgBergCenter.

Hintergrund zum Baumwipfelpfad:
Das Land Niedersachsen hat den Baumwipfelpfad im Jahr 2015 mit zwei Millionen Euro gefördert. In 25 Meter Höhe führt der 700 Meter lange Erlebnispfad an Stationen vorbei, die die Besucher über die Natur, die Tierwelt und die Kulturgeschichte des Harzes informieren. Dazu kommt jetzt noch der „Urknall". Der spiralförmige Aufgang des Pfades ist stufenlos und deshalb auch für Rollstühle und Kinderwagen geeignet. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet.
Weitere Infos gibt es unter www.baumwipfelpfad-harz.de

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„Typisch Harz“-Auszeichnung für Früchte und Most der Dr. Bosse Traditionsobst® Plantagen Wed, 04 May 2016 13:50:49 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/typisch-harz-auszeichnung-fuer-fruechte-und-most-der-dr-bosse-traditionsobst-plantagen {92b3c80b-1c47-fbd4-8f06-4c86a0791239} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Angefangen hat alles 2010 mit dem Erwerb der Streuobstwiese auf dem sonnenbeschienenen Hügel namens „Jakob“ nahe der kleinen Siedlung Osterholz vor den Toren Blankenburgs. Inzwischen erstrecken sich die Plantagen von Dr. Bosse Traditionsobst® über sieben Hektar zwischen den Gemeinden Heimburg und Langenstein. Unter strengster Einhaltung der Naturschutzrichtlinien forstet Familie Bosse ihre Flächen ausschließlich mit alten deutschen, oft schon vergessenen Obstsorten auf. Dabei wird auf chemische Dünge- und Hilfsmittel verzichtet und die natürliche Beweidung der Wiesen gewährleistet.

Mit diesen Voraussetzungen stellte sich das Unternehmen Dr. Bosse Traditionsobst® problemlos dem Zertifizierungsverfahren der Regionalmarke „Typisch Harz“. Vor frühlingshafter Kulisse auf der Streuobstwiese auf dem Jakob überreichte Carola Schmidt, Geschäftsführerin des HTV, die offizielle Urkunde an Inhaber Dr. Matthias Bosse und seine Frau Annika Bosse. Von nun an dürfen die Äpfel, Birnen, Zwetschen, Süß- und Sauerkirschen, der Apfelmost (cuvée und sortenrein) sowie der Birnen-Apfel-Most das Label „Typisch Harz“ tragen. „Die Streuobstwiesen prägen seit jeher das Bild des Harzer Vorlands. Daher ist es umso erfreulicher, dass Familie Bosse diese Tradition fortsetzt und mit ihren Qualitätsprodukten das Portfolio der Regionalmarke bereichert“, erklärt Carola Schmidt.

Mit zahlreichen Kooperationen im Harz ist das Dr. Bosse Traditionsobst® bereits gut in der Region verankert. Für die Beweidung seiner Flächen arbeitet Familie Bosse mit dem Merino Herdbuchzucht Heimburg 1861 - Landschaftspflege Harz e. V. zusammen. Zweimal im Jahr grast eine Merino-Herde des Schäferhofs in Langenstein unter den Obstbäumen. Darüber hinaus liefert Familie Bosse dem bekannten „Café am Markt“ in Wernigerode Sauerkirschen, Williamsbirnen und Pflaumen für die ebenfalls „Typisch-Harz“-zertifizierten Fruchtaufstriche. Zudem werden Bio- und Supermärkte, Internate und öffentliche Einrichtungen im Landkreis Harz mit frischem Obst versorgt.

Mit der Regionalmarke „Typisch Harz“ werden unter Federführung des Harzer Tourismusverbandes typische Produkte aus dem Harz ausgezeichnet. Mittlerweile wurden über 300 Produkte von 51 Produzenten mit dem Label ausgezeichnet. Alle Informationen zur Regionalmarke „Typisch Harz“ sind auch auf der Website www.harzinfo.de/typisch-harz nachzulesen.

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Gast- und Logierhaus Aussichtsreich als „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet Tue, 03 May 2016 12:02:53 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/gast-und-logierhaus-aussichtsreich-als-qualitaetsgastgeber-wanderbares-deutschland-ausgezeichnet {12fc26a2-1dcf-ae4d-28c8-f3c7c166a539} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Wandern ist die beliebteste Outdooraktivität der Deutschen. Laut einer Studie sind knapp 70 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung aktive Wanderer und verbringen gelegentlich, regelmäßig oder sogar ihren kompletten Urlaub auf Wanderwegen. Mit über 8.000 km ausgeschilderter Strecke hat auch der Harz einen festen Platz auf der Wanderkarte der Naturliebhaber.

Mit steigenden Erwartungen der Gäste an das Angebot bedarf es hohe Qualitätsstandards, besondere Serviceleistungen sowie bedürfnisorientierter Zusatzangebote. Das Prädikat „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ zeichnet der Deutsche Wanderverband eben jene Tourismusbetriebe aus, die die bundeseinheitlichen Qualitätskriterien erfüllen.

Mit seiner Lage auf dem Burgberg ist das Gast- und Logierhaus Aussichtsreich als Unterkunft für Wanderer prädestiniert. Nun stellte sich das Haus auch der offiziellen Prüfung zum „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ – mit Erfolg. Hoch oben auf dem Burgberg in Bad Harzburg überreichten Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des HTV und Dr. Rainer Schulz als Vertreter des Wanderverbandes und offizieller Prüfer im Zertifizierungsverfahren, die Urkunde an Kerstin und Sophie Junicke, Gastgeberinnen des Plumbohms Echt-Harz-Hotels und des Gast- und Logierhaus Aussichtsreich.

Besonders erfreulich ist, dass im Rahmen der Nachzertifizierung auch das Plumbohms Echt-Harz-Hotel seine Qualität erneut unter Beweis stellen konnte. Das Haus darf das Label „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ nun weitere drei Jahre tragen. „Gerade in heimischen Destinationen liegt Wandern voll im Trend liegt. Wir freuen uns, dass Wanderer im Gast- und Logierhaus Aussichtsreich und im Plumbohms Echt-Harz-Hotel den Service erhalten, den sie erwarten.“, sagt Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des HTV bei der Urkundenübergabe.

In Deutschland haben sich inzwischen über 1600 wanderfreundliche Gastgeber zertifizieren lassen – mit dem Gast- und Logierhaus Aussichtsreich sind es im Harz derzeit 29 Betriebe.

Interessierte Gastgeber oder Gastronomiebetriebe können sich direkt an den Harzer Tourismusverband wenden, der gern Auskünfte zum Thema unter Tel. 05321 34040 oder per E-Mail info@harzinfo.de erteilt. Alle bereits zertifizierten Beherbergungsbetriebe können unter www.wanderbares-deutschland.de eingesehen werden.

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Positive Entwicklung des Harz-Tourismus in 2015 Tue, 15 Mar 2016 09:38:45 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/positive-entwicklung-des-harz-tourismus-in-2015 {71ad45d0-ef14-058c-e31e-d914ca025d42} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp 2015 war ein erfolgreiches Jahr für die Tourismusbranche im Harz. Laut vorläufigem Ergebniss des Statistischen Bundesamtes konnte der Harz mit 6,52 Mio. gewerblichen Übernachtungen das Jahr mit einem Plus von 1,6 Prozent abschließen. Bei der Anzahl der Gästeankünfte konnte sogar ein Anstieg von 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreicht werden. Nicht in der Statistik erfasst werden Übernachtungen in Privatunterkünften und bei Vermietern, deren Ferienwohnungen und –häuser Kapazitäten von zehn Betten nicht überstiegen. Somit liegt die tatsächliche Zahl der Übernachtungen im Harz entsprechend höher.

Bemerkenswert sind die Zuwächse im niedersächsischen Harz, die mit 3 Prozent bei den Übernachtungen sogar über dem Landesdurchschnitt von 2,2 Prozent liegen. Zunächst profitierte die Region stark von der guten Wintersaison, die insbesondere während der Ferienzeiten für eine hohe Auslastung der Unterkünfte sorgte und bis Ostern andauerte. Dieser positive Trend setzte sich in den Sommer- und Herbstmonaten fort. Die zahlreichen Investitionen der letzten Jahre im Bereich der Beherbergung konnten sich erfolgreich am Markt etablieren. Neue Attraktionen wie der Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg lockten zahlreiche Besucher in den Harz.
Auch Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sieht den Harz auf einem guten Weg: „Die großen Investitionen, die in den letzten Jahren im Westharz mit Unterstützung des Landes getätigt werden konnten, zeigen Wirkung. Die Zahlen entwickeln sich gut. Nun heißt es weiter am Ball bleiben, um mit Engagement und Kreativität, aber auch mit weiteren Investitionen die Marktposition nachhaltig zu festigen und auszubauen.“

Mit einem leichten Zuwachs von 0,1 Prozent konnten die Übernachtungszahlen aus dem Vorjahr im sachsen-anhaltischen Harz bestätigt werden. Auf Grund der ungünstigen Lage vieler Feiertage und dem Wegfall der in Sachsen-Anhalt sonst üblichen Osterferien waren die Erwartungen der Touristiker bereits zu Beginn des Jahres eher zurückhaltend.

Zum Jahresende zogen die Weihnachts- und Adventsmärkte im gesamten Harz zahlreiche Kurzurlauber in die Region. Auch zu den Feiertagen und „zwischen den Jahren“ waren die Betriebe – trotz recht milder Temperaturen - sehr gut gebucht. Entsprechend verzeichnete der Harz 20.000 Übernachtungen mehr (+4,3 %) als noch im Dezember 2014.

 

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Geprüfter Wander- und Radspaß in Niedersachsen Wed, 09 Mar 2016 16:13:06 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/gepruefter-wander-und-radspass-in-niedersachsen {c49b150d-edf0-219d-b12b-d7bd444ff161} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp „Wer bei Touristen und Urlaubern punkten möchte, muss kontinuierlich in die Qualität seiner touristischen Angebote investieren. Niedersachsen ist ein wunderbares Urlaubsland, das mit seinen vielfältigen Angeboten und Naturerlebnissen perfekte Rahmenbedingungen für einen unbeschwerten Urlaub bietet. Die ausgezeichneten Wanderwege und Radregionen zeigen wie hoch die Qualität bei uns im Norden ist. Damit das auch so bleibt, arbeiten wir gemeinsam mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH in Form von Qualitätsinitiativen intensiv daran, diesen hohen Standard zu halten.“ Mit diesen Worten hat heute Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens gemeinsam mit Vertretern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC) und des Deutschen Wanderverbandes (DWV) auf der ITB in Berlin niedersächsische Qualitätsregionen für Radfahrer sowie Wanderer ausgezeichnet.

Die HeideRegion Uelzen erhält als erste niedersächsische Destination die Auszeichnung „RadReiseRegion“ vom ADFC. Sie verfügt über eine große Auswahl an Tages- bzw. Mehrtagestouren, die jeweils thematisch auf Naturliebhaber oder Familien ausgerichtet sind. Im Weserbergland wurden insgesamt vier Wanderwege mit dem Zertifikat „Kurzer Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ durch den Deutschen Wanderverband ausgezeichnet. In der Kategorie „traumtour“ wurden drei Wege prämiert: „Das liebliche Waltersbachtal“, der „Weg der Selbstzuwendung“ und die „Drei-Burgen-Route“, die jeweils eine naturbelassene Wegstrecke in einer abwechslungsreichen Landschaft anbieten. In der Kategorie „familienspaß“ wurde außerdem der „Wichtelpfad“ ausgezeichnet. Der Wanderweg bietet kinderfreundliche Rastmöglichkeiten und führt die jungen Wanderer auf spielerische Art an den Lebensraum Wald heran. Der erstmals 2013 ausgezeichnete „Ith-Hils-Weg“ schaffte als Mehrtages-Rundwanderweg mit 80 Kilometern Länge dieses Jahr erneut die Re-Zertifizierung als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Auch vier der 24 NORDPFADE im Landkreis Rotenburg/Wümme wurden in der Kategorie „traumtour“ ausgezeichnet. Prämiert wurden der NORDPFAD Kuhbach Oste, der NORDPFAD Ostetal, der NORDPFAD Kempowskis Idylle sowie der NORDPFAD Hölzerbuch Malse. Alle Wege eignen sich wegen ihrer guten Kennzeichnung und wenigen Höhenmeter vor allem für Spazierwanderer und sind als kurze Rundwege angelegt.

Staatssekretärin Behrens: „Die ausgezeichneten Rad- und Wanderwege sind Bestandteil des vielfältigen Aktivtourismus-Angebotes im Reiseland Niedersachsen. Ob Gesundheitsreise oder Aktivurlaub, in Niedersachsen kommt jeder Urlauber voll auf seine Kosten. Wie beliebt Niedersachsen bei den Urlaubern ist, belegen auch die aktuellen Tourismuszahlen. Mit mehr als 41,3 Millionen Übernachtungen und 13,4 Millionen Gästen war 2015 für Niedersachsen ein echtes Spitzenjahr. Um unsere Wettbewerbsposition weiter auszubauen, investieren wir bewusst in Angebote des Qualitäts-, Gesundheits- und Aktivurlaubs, ganz dem Motto folgend: Niedersachsen bewegt dich.“

Unter dem Motto „Niedersachsen bewegt dich“ präsentiert sich das Reiseland Niedersachsen vom 09.03.2016 – 13.03.2016 auf der internationalen Tourismusbörse in Halle 6.2 a, Stand 103 auf dem Messegelände in Berlin. Die diversen Möglichkeiten, die Urlaub in Niedersachsen bietet, werden auf der ITB in fünf unterschiedlichen Themenwelten vorgestellt. Unter den Stichworten „Aktiv in der Natur“, „Barrierefreies Reisen“, „Gesundheit und Wohlfühlen“, „Urlaub mit Kindern“ und „Städte und Kultur“ präsentiert Niedersachsen seine abwechslungsreichen Qualitätsregionen.

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Tourismusstatistik 2015: Niedersachsen übertrifft sein Vorjahresergebnis Mon, 29 Feb 2016 12:08:31 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/tourismusstatistik-2015-niedersachsen-uebertriff-sein-vorjahres-ergebnis {ed3d57ca-38ac-5b86-ce39-83547377f6d1} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Hannover, 29.02.2016. Nach dem Rekordjahr 2014 hat Niedersachsen erneut seine Tourismuszahlen übertroffen: mehr Übernachtungen (41,3 Mio., + 2,2 %) und mehr Gäste (13,4 Mio., + 2,8 %) aus dem In- und Ausland. „Wir freuen uns, dass das Reiseland Niedersachsen beliebt ist“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Die Zahlen zeigen, dass Niedersachsen ein attraktives Reiseziel für Gäste aus dem In- und Ausland ist. Mit einer Aufenthaltsdauer von 3,1 Tagen liegen wir deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 2,6 Tagen. Auf den Ostfriesischen Inseln bleiben unsere Urlauber sogar 6,2 Tage.“ Im Bundesländerranking behauptet Niedersachsen seinen vierten Platz.

Nordseeküste, Ostfriesische Inseln und Lüneburger Heide sichern rund 50 % der Übernachtungen
Die drei nachfragestärksten Regionen behaupten ihre Spitzenpositionen. Die Nordseeküste konnte im vergangen Jahr auf 7,6 Mio. Übernachtungen wachsen (+ 2,1 %). Gefolgt von der Lüneburger Heide mit 6,1 Mio. Übernachtungen (+ 0,4 %) und den Ostfriesischen Inseln mit 5,3 Mio. Übernachtungen (+ 2,4 %). Einen Zuwachs an Übernachtungen konnten auch die anderen Regionen verbuchen. Lediglich die Region Mittelweser (- 4,1 %) sowie GEO-Region (Grafschaft-Bentheim, Emsland, Osnabrücker Land; - 0,4 %) haben an Übernachtungen verloren.

Wetter und Ferienzeiten haben starken Einfluss auf den Tourismus
Vor allem im Sommer ist das Reiseland Niedersachsen beliebt: 25 % der Übernachtungen fanden alleine in den Monaten Juli und August 2015 statt. Der regenreiche August verkürzte zwar die Aufenthaltsdauer der Gäste, aber die Zahl der Übernachtungen in beiden Monaten stieg um 4,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Harz profitierte im Januar und Februar 2015 von der schneereichen Wetterlage und die Investitionen in die Winterdestination zahlen sich aus. Von dem Übernachtungsplus von 11,8 % im Februar verzeichnete alleine Braunlage ein Drittel und erreichte damit in dem Monat die höchsten Übernachtungszahlen.

Städtetourismus und Messegeschäft beleben Niedersachsen
Mit 19,7 % Anteil an den Gesamtübernachtungen in Niedersachen bauen die Städte ihren Marktanteil leicht aus (2014: 19 %). Insgesamt  trugen die 20 Städte 49 % zum Wachstum der gesamten Übernachtungen in Niedersachsen bei. Ein großer Anteil des Wachstums konnten durch die Region Hannover-Hildesheim und den Messestandort Hannover erzielt werden. Hohe Zuwächse der Übernachtungen gab es im April durch die Hannover Messe (+ 19,5 %), die Interschutz im Juni (+ 22,9 %), die nur alle fünf Jahre stattfindet, sowie der zweijährlichen Agritechnica im November. Länderspezifisch wirken sich die Partnerländer auf die Messen aus. So war etwa China Partnerland der CeBIT und es wurden über 144 % mehr Übernachtungen chinesischer Gäste im März in Hannover gezählt.

Incoming wächst um 2,7 % bei den Übernachtungen
Insgesamt stiegen die Übernachtungen aus dem Ausland um rund 2,7 %. Dabei entwickelten sich die Märkte jedoch sehr unterschiedlich. Die Übernachtungen aus den Niederlanden (- 3,8 % Übernachtungen) und Polen (- 4,6 %) waren rückläufig. Der dänische Markt legte mit einem Übernachtungszuwachs von + 9,2 % am stärksten zu. Davon profitierten vor allem der Harz und die Lüneburger Heide. Auch Österreich (+ 8,7 %), Schweiz (+ 6,4 %) und Belgien (+ 7,8 %) entwickelten sich sehr positiv. „Niedersachsen war in den letzten Jahren als Zweitreise bei den Niederländern beliebt, durch die wirtschaftliche Lage in unserem Nachbarland ist diese häufig weggefallen. Vielversprechend sind die Entwicklungen aus der Schweiz und Österreich. In diesen Märkten werden wir unsere Aktivitäten kontinuierlich ausbauen“, so Ruh.  

Die detaillierte Jahresbilanz zur Tourismusstatistik 2015 finden Sie unter  http://www.tourismuspartner-niedersachsen.de/jahresstatistik.

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9. Harzer KulturWinter begeistert mit über 90 Veranstaltungsterminen Thu, 28 Jan 2016 08:58:41 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/9-harzer-kulturwinter-begeistert-mit-ueber-90-veranstaltungsterminen {2dc688ee-5884-f7ef-3b19-c5654546c234} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Kabarett, Konzerte und Kerzenscheinführung – Der Harzer KulturWinter bietet in der kommenden Woche pünktlich zu den Winterferien jede Menge Abwechslung für Groß und Klein. Bereits zum neunten Mal beteiligen sich 26 Veranstalter aus 20 Orten mit über 90 Terminen an der erfolgreichen Programmreihe.

Dabei warten die Organisatoren mit einer breiten Palette an besonderen Führungen und außergewöhnlichen Veranstaltungen in der kalten Jahreszeit auf. Im Laternenschein durch die Fachwerkstadt Osterwieck spazieren, der Kammerzofe Sophia von Habenichts im Schloss Stolberg begegnen, die Quedlinburger Stiftskirche im Dunkeln erkunden oder auf Goethes Spuren im Heimat- und FIS- Skimuseum Braunlage wandeln – die Vielfalt des Harzer KulturWinters ist groß.

An der Talsperre Wendefurth werden Technikbegeisterte ins Innere der Staumauer geführt und das Erzbergwerk Rammelsberg gewährt Besuchern einen Blick hinter die Kulissen des UNESCO-Weltkulturerbes. In Wernigerode trifft Luftfahrtgeschichte auf Destillere-Kunst – der Besichtigung des Luftfahrtmuseum folgt eine Verkostung erlesener Liköre des Klosterguts Wöltingerode. Weitere kulinarische Genüsse in Kombination mit faszinierender Geschichte lassen sich bei der Nachtwächter-Führung durch Aschersleben oder nach der Kerzenscheinführung durch das Kloster Walkenried beim anschließenden Harzer Kniesteressen erleben.

Kleine Harz-Fans können sich auf das Familienmusical „Ritter Rost und das Haustier“ in Osterode, Märchenstunden auf Schloß Wernigerode® und das Iglufest in Schierke freuen. „Licht ins finstere Mittelalter“ bringt die Entdeckungstour mit Taschenlampe durch Burg und Schloss Allstedt. Im Halberstädter Domschatz geht es auf die Jagd nach wilden Drachen und eine Reise in die Unterwelt wartet auf die Besucher der Höhle Heimkehle.

Der KulturWinter findet vom 29. Januar bis 14. Februar 2016 statt. Eine detaillierte Broschüre mit Informationen zu allen Terminen ist kostenlos beim Harzer Tourismusverband unter der Rufnummer 05321 34040 oder in den Tourist-Informationen im Harz erhältlich. Online steht die Broschüre auch auf www.harzinfo.de zum Download zur Verfügung.

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Heiß auf dem Eis Tue, 26 Jan 2016 10:32:22 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/heiss-auf-dem-eis {d62c32b1-c039-c3c5-950f-607839401bc6} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 13. Februar wird es heiß in Braunlage. Die Braunlage Tourismus Marketing GmbH lädt zur Braunlager Winterparty ins Eisstadion ein. Dort erwartet die Gäste von 18 bis 23 Uhr super Partystimmung in einer besonderen Location. Gemeinsam mit dem Radio SAW Englishman Warren Green wird zur Live Musik der Band Radio Nation gefeiert. Damit dem Publikum nicht kalt wird, heizen die radio SAW Dancer fleißig ein und natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Das Besondere an dieser Party: Neben der Bühne erwartet die Gäste eine Eisfläche zum Schlittschuhlaufen. So kann zur Live-Musik auf Kufen getanzt werden.
Alle Gäste sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!

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Zweiter Platz für „Typisch Harz“ beim REGIONAL-STAR‘16 Wed, 20 Jan 2016 16:21:25 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/zweiter-platz-fuer-typisch-harz-beim-regional-star16 {46e27648-b5be-d61f-7def-4d99c42e9b7c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin verliehen der gleichnamige Messeveranstalter und das Branchenmagazin LEBENSMITTEL PRAXIS gestern erstmals den „REGIONAL-STAR‘16“. Die Herkunfts- und Qualitätsmarke „Typisch Harz“ musste sich nur knapp der „Bio-Region-Niederrhein“ geschlagen geben und konnte den zweiten Platz in der Kategorie Organisation für sich behaupten. Mit der Auszeichnung wurden erstmals nachhaltige Regionalkonzepte gewürdigt, die ökologisch sinnvoll, sozial verantwortlich und ökonomisch erfolgreich die Vermarktung regionaler Lebensmittel fördern.

Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbands, zeigt sich trotzdem zufrieden:  „Allein die Nominierung für den REGIONAL-STAR bestätigt, dass das Label „Typisch Harz“ nun auch von der Lebensmittelindustrie anerkannt wird. Davon werden zukünftig die „Typisch Harz“-zertifizierten Produkte und deren Produzenten stark profitieren.“ Der Auszeichnung war eine umfangreiche schriftliche Bewerbung vorausgegangen, die der HTV mit Unterstützung der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. und der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH auf den Weg gebracht hatte. Beide Gesellschaften sind auch Teil der Expertenkommission der Regionalmarke.

Überzeugen konnte die Harzer Initiative vor allem mit der gut funktionierenden Kooperation der inzwischen 52 Labelträger. So hält die Regionalmarke immer mehr Einzug in die Speisekarten der Region und verdeutlicht damit die Zusammenarbeit zwischen den Produzenten und den hiesigen Gastronomiebetrieben. Auch die gemeinsam kreierte „Typisch Harz“-Genießerbox fand in den letzten drei Jahren sowohl beim Endverbraucher als auch bei Harzer Firmenkunden großen Anklang. Die Kooperation mit den EDEKA-Filialen der Regionalgesellschaft Hannover-Minden ermöglichte einzelnen Produzenten den Zugang zum Einzelhandel. Nicht zuletzt sprach aber auch der enge Bezug der Regionalmarke zum touristischen Imagemarketing für die Auszeichnung. Der HTV transportiert die Thematik in geeigneten Maßnahmen seines  touristischen Marketings - eine klassische „Win-Win- Situation“ für die Destination und die Produzenten gleichermaßen.

Weitere Informationen zur Regionalmarke „Typisch Harz“ finden Interessierte auf der Website www.harzinfo.de/typisch-harz des Harzer Tourismusverbandes.

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Night Beat Kneipenfestival Bad Lauterberg am 05.03. Wed, 06 Jan 2016 14:38:57 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/night-beat-kneipenfestival-bad-lauterberg {ea55502c-c804-8dba-669d-6f1a9d5c932b} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Bad Lauterberg. Am 5. März begrüßt das Night Beat alle Tanzwütigen, Musikliebhaber und alle die einfach einen aufregenden Abend, gefüllt mit handgemachter Livemusik erleben wollen. Ab 19/20 Uhr öffnen die Lokale ihre Türen für eine Nacht im Zeichen von Funk, Soul, Rock´n´Roll und vielem mehr…

Ein einziges Eintrittsbändchen gewährt den Zutritt zu allen teilnehmenden Lokalen. Einmal bezahlen und überall dabei sein, lautet die Devise. Der VVK startet ab dem 08.02. für 13 EUR in folgenden Stellen: REWE Markt Weitzel OHG (Lutterstr. 1), Touristinformation der Stadt (Ritscherstr. 4), alle beteiligten Night Beat® Lokale und man kann sich auf www.honkytonk.de sein Tickets sogar bereits jetzt herunterladen.

Wer noch nicht weiß, wie er seine Musikroute gestalten soll, sollte sich von folgenden Bandvorstellungen inspirieren lassen: Die Sunset Bar lädt zum Blues, wenn Big Lenny Power Exson die Luft mit seinem unverkennbaren Sound zum vibrieren bringt. Er tourte schon als junger Musiker durch die Clubs von Chicago und machte Bekanntschaften mit diversen Stars der Bluesszene, in der Glanzzeit mit Soul und Blues. Musiker wie Otis Redding, James Brown, Ray Charles, Temptations, B.B. King, Stevie Wonder, Big Bill Broonzy inspirierten ihn in seinem musikalischen Schaffen. Er schöpft aus einer großen Vielfalt von Stilen, angereichert mit viel Liebe zum Detail, mit souligem Blues, mit Funk und Jazz oder gar poppigen Elementen und schafft damit einen unverwechselbaren, eigenen Sound.

Jamstreet lassen eine druckvolle Mischung aus funky Grooves, erdigem Rock und coolem Soul in der Tequila Lounge aufleben. Auf partytaugliche und tanzbare Soul-, Funk- und Rockklassiker, die mit Latin- und Jazz-Einflüssen angereichert werden, darf man sich hier freuen.

Die Band „MOORKATER“ präsentiert in der 5th Rock Avenue live die Hits der großen RockLegenden. Wer auf markante Gitarren-Riffs, groovenden Bass, melodischen Gesang und dynamische Drums steht, der ist bei „MOORKATER“ genau richtig.

Nähere Informationen zum Programm gibt es demnächst auf www.night-beat.net.

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Braunlage Tourismus legt neue Printmedien für 2016 auf Tue, 05 Jan 2016 09:12:15 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/braunlage-tourismus-legt-neue-printmedien-fuer-2016-auf {3e049c71-69fe-e9f2-ecfb-a5d42a1597be} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Pünktlich zum Jahresende hat die Braunlage Tourismus Marketing GmbH bzw. die Braunlage Tourismus GmbH verschiedene neue Printprodukte herausgebracht.
Der Urlaubskatalog mit Gastgeberverzeichnis „Urlaub 2016 – Sommer & Winter Braunlage und Hohegeiß“ ist in diesem Jahr wieder im gewohnten neuen Layout, angelehnt an das neue Corporate Design für Braunlage und Hohegeiß, aufgelegt worden.

Der Urlaubskatalog in der Auflagenhöhe von ca. 20.000 Exemplaren wurde überarbeitet und enthält u.a. neue Imagefotos, die in 2014 über eine professionelle Agentur produziert wurden. Neu in diesem Jahr ist eine gesonderte Gastro-Rubrik, die Darstellung der „Typisch Braunlage Pauschale“, die von einigen Häusern im Ort angeboten wird und eine Harz-Übersichtskarte im hinteren Bereich des Kataloges. Weiterhin gibt es wie gewohnt verschiedene Angebote unserer Gastgeber in Braunlage und Hohegeiß, bestehend aus Hotels, Pensionen, Gästehäusern, Ferienhäusern und -wohnungen, sowie der Jugendherberge. Auf insgesamt 62 Seiten werden zusätzlich auch Informationen über unterschiedliche Aktivitäten in Braunlage und Hohegeiß dargestellt. Ebenso wird ein Überblick über die Veranstaltungen im kommenden Jahr, sowie zu den verschiedenen Services der Braunlage Tourismus GmbH gegeben. Es werden folglich nicht nur viele verschiedene Bedürfnisse der Gäste geweckt und bedient, sondern auch übergreifende, für den Gast notwendige Informationen vermittelt.
Der neue Urlaubskatalog wurde im Oktober dieses Jahres fertig gestellt und kam auf der Messe „Reiselust“ in Bremen Anfang November zum ersten Mal zum Einsatz, auf der sich die Braunlage Tourismus Marketing GmbH in Kooperation mit dem Harzer Tourismusverband präsentierte.

Auch die beliebte A5-formatige Broschüre „Wintersport-Erlebnisse in Braunlage, Hohegeiß und Sankt Andreasberg“ wird es wieder geben. Diese wurde ebenfalls überarbeitet und es sind wie gewohnt viele Partner aus dem Wintersportbereich vertreten. Diese Broschüre wird von der Braunlage Tourismus Marketing GmbH in Kooperation mit der Tourist-Info Sankt Andreasberg in einer Auflage von 10.000 Stück heraus gegeben.

Weiterhin wird auch das Ticketheft „Urlauberticket Braunlage und Hohegeiß“ in einer Auflage von ca. 90.000 Exemplaren veröffentlicht.

Neu seit diesem Jahr ist das elektronische Meldesystem, das durch die Braunlage Tourismus GmbH eingeführt wurde und von zahlreichen Beherbergungsbetrieben bisher erfolgreich genutzt wird. Die Umstellung auf dieses System erfordert auch eine zweite Variante des Ticketheftes. Selbstverständlich gibt es aber auch weiterhin die Variante des Heftes mit dem bekannten Durchschreibesatz. Somit gibt es ab kommendem Jahr zwei Versionen:

- Ticketheft mit integrierter Gästekarte als Durchschreibesatz wie bisher
- Ticketheft mit Einsteckmöglichkeit für die neue Gästekarte, die über das elektronische Meldesystem generiert wird

Wie gewohnt, befinden sich in dem Heft wieder viele verschiedene Coupons, welche zusammen mit der Gästekarte bei Hotels, Restaurants und Einzelhändlern, sowie unterschiedlichen Kur- und Freizeiteinrichtungen der Orte Braunlage, Hohegeiß, St. Andreasberg und weiteren Urlaubsorten aus der Region eingelöst werden können. Die Anzahl der beteiligten Partner wurde in diesem Jahr um über 10 Betriebe erweitert, sodass das Heft eine umfangreichere Auswahl bietet als vorher. Das Ticketheft soll dem Gast die Nutzung der durch den Besitz der Gästekarte möglichen Vergünstigungen verdeutlichen und erleichtern.

Sie dient als Ergänzung der grundsätzlichen Nutzung der Kurkarte als Berechtigung zum unentgeltlichen oder ermäßigten Besuch vieler öffentlicher Kur- und Freizeiteinrichtungen in Braunlage und Umgebung, sowie der Nutzung als Harz-Gastkarte zur Inanspruchnahme vergünstigter oder kostenfreier Leistungen in mehr als 50 Harzer Urlaubsorten.

Ebenfalls neu aufgelegt wurde die Winterkarte in einer Auflage von 5.000 Stück, die als Orientierung und beliebtes Kartenmaterial für Langläufer und Winterwanderer gilt. Sie wurde inhaltlich überarbeitet und der Titel ebenfalls an das Layout des neuen Corporate Designs angepasst.

Des Weiteren wurde auch der Veranstaltungskalender für Braunlage und Hohegeiß neu gestaltet. Ein örtlicher Grafiker bekam den Auftrag für die Überarbeitung der monatlichen Veranstaltungsplakate und passte diese ebenfalls an das neue Corporate Design an. Wie gewohnt, werden die Kalender weiterhin immer monatlich mit interessanten Veranstaltungen und wichtigen Infos rund um die beiden Orte erscheinen.

Alle neuen Printprodukte sind ab sofort in den Tourist-Informationen Braunlage und Hohegeiß erhältlich und bei der Braunlage Tourismus Marketing GmbH telefonisch unter 05520/93070 oder per E-Mail unter tourist-info@braunlage.de.

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Baumwipfelpfad knackt vor Ablauf des Jahres 190.000er Marke Tue, 05 Jan 2016 08:48:25 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/pm-baumwipfelpfad-knackt-vor-ablauf-des-jahres-190000er-marke {fa18f79d-d206-b38d-0847-f57fd09b2259} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Nach dem Start am 07./08. Mai diesen Jahres haben besonders in den Ferienzeiten, den Feiertagen, wie Himmelfahrt, Pfingsten oder auch dem 03. Oktober, Gäste den ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens besucht.
Nicht selten wurde dabei an einigen der aufgezählten Tage die 3.000er Marke geknackt. Damit wurden die kühnsten Erwartungen von Bauherrenseite, den Kur- Tourismus- und Wirtschaftsbetrieben der Stadt Bad Harzburg GmbH sowie von Betreiberseite, der HarzVenture GmbH, übertroffen.

Beide Institutionen hielten 100.000 Besucher innerhalb eines Jahres für realistisch. Dass die Zahl nun nach gerade einmal 8 Monaten fast verdoppelt wurde, übertrifft die Erwartungen.

Eva-Christin Ronkainen, Leiterin des Baumwipfelpfades, blickt gemeinsam mit ihrem Team auf spannende acht Monate zurück, in denen Besucher beraten wurden, erklärt wurde, was es mit der Kombikarte (Besuch BWP und eine Seilbahnfahrt) auf sich hat, gleichzeitig wurden auch erste Veranstaltungen durchgeführt. Dazu zählt die Konzertreihe "Musik mit Aussicht“, die aus der Taufe gehoben wurde und im kommenden Jahr noch ausgebaut werden soll. In 2016 soll es wieder Lesungen mit Aussicht geben, das Kabarett mit Aussicht, das „Wipfelleuchten“ zum Salz- und Lichterfest, Halloween for Kids, sowie die Wipfelweihnacht. Vor zwei Wochen wurde noch kurz vor dem Jahreswechsel der Wurzelpfad eröffnet. Er verläuft 800m unterhalb des Wipfelpfades und bietet aktuell in Anbetracht des schneelosen Winters eine tolle Ergänzung zum Gesamtangebot in Bad Harzburg. Der Slogan unterstreicht noch einmal die Bedeutung „ohne Wurzeln keine Wipfel“.

Veranstaltungen in 2016
Aktuell wird an der Ausgestaltung des Veranstaltungsprogramms für 2016 gearbeitet. Auch die zertifizierten Waldpädagogen der Niedersächsischen Landesforsten haben bereits einen Teil ihres Jahresprogramms auf der Website des Pfades veröffentlicht.
Dazu zählt die zum Besucherliebling gewordene Abendveranstaltung „Nachts in den Wipfeln“, im Winter findet die Winteredition statt. Es wird Fledermausführungen sowie spezielle „Baumführungen“ zum Thema Mystik und Tierspuren geben.
Ab dem Frühjahr wird es zudem regelmäßige Führungen zum Baumwipfelpfad geben. Immer samstags um 10.00 Uhr geht es mit einem Mitarbeiter/In des Baumwipfelpfades in die Wipfel.

Die genauen Termine und Preise der verschiedenen Führungen erhalten Interessierte in Kürze auf der Website des Baumwipfelpfades unter dem Punkt:
http://www.baumwipfelpfad-harz.de/erlebnisfuehrungen.html

„Wir blicken auch in 2016 auf ein spannendes „Wipfeljahr“. Mit dem Baumwipfelpfad haben wir eine Lücke im Harz geschlossen, unsere Besucher bilden eine Querschnitt durch alle Altersgruppen. Von kleinsten Kindern im Kinderwagen, zu Pärchen, den Bestagern oder der 99-jährigen Omi im Rollstuhl, die von ihrem über 80-jährigen Begleiter geschoben wurde. Wir konnten auf dem Baumwipfelpfad zahlreiche tolle Gäste begrüßen und freuen uns nun auf das kommende Jahr, für das wir hoffen, dass wir auch unsere Veranstaltungsreihen weiter ausbauen können und in der Region bekannter machen. Der Baumwipfelpfad schafft es die Natur und Kultur des Harzes für jeden Gast erlebbar zu machen. Zusammen mit dem Wurzelpfad und der Seilbahn sowie den weiteren Angeboten in Bad Harzburg bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit einen Tag Urlaub in Bad Harzburg zu machen.“

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Neujahrs-Morgen im Kloster Walkenried Wed, 16 Dec 2015 10:43:43 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/neujahrs-morgen-im-kloster-walkenried {59fda9e0-2ac5-9327-3fd0-4c17c30fda7e} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Klöster waren immer besondere Orte, wo sich „Himmel und Erde“ begegnen, Orte der Wahrhaftigkeit, der Ruhe, aber auch der Neugier und voller Geschichte. Dem spürt am Neujahrsmorgen schon ab 9.00 Uhr die Führung durch den mittelalterlichen Kreuzgang der Klosteranlage Walkenried nach.

Nach diesem ungewöhnlich atmosphärischen Rundgang zum Auftakt des Neuen Jahres wartet bereits ein köstliches Frühstücksbuffet im ehemaligen Speiseraum der Mönche.

Für alle Generationen, für Gruppen und für Einzelbesucher. Herzlich Willkommen mit allen guten Wünschen für das Jahr 2016!

Infos und Buchungen
KlosterCafé, Tel: 05525-20 98 79 in der Zeit von 11 bis 17 Uhr oder Besucherservice des ZisterzienserMuseums, Tel: 05525-20 98 79 in der Zeit von 10 bis 17 Uhr.

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Bad Harzburger Urquell mit Regionalmarke „Typisch Harz“ ausgezeichnet Tue, 15 Dec 2015 10:26:11 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/bad-harzburger-urquell-mit-regionalmarke-typisch-harz-ausgezeichnet {a5a3c623-206e-96e1-96b0-4759112300c5} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Seit über 445 Jahren wird das Mineralwasser aus dem Bad Harzburger Mineralbrunnen, am Fuße des Nationalparks Harz, gefördert und ist somit seit Generationen fester Nahrungsbestandteil vieler Harzer. An das Mineralwasser und seinen Produzenten, die Bad Harzburger Mineralbrunnen GmbH, werden höchste Anforderungen gestellt, deren Erfüllung durch Qualitätskontrollen stetig sichergestellt wird. Mit der Beantragung der Marke „Typisch Harz“ sollte nun neben der Qualität auch die Regionalität des Mineralwassers offiziell bescheinigt werden.

Abgefüllt am Ursprungsort im Harz, von natürlicher Reinheit und regionaltypischer Mineralisation geprägt, war das Prüfverfahren für das Bad Harzburger Urquell gewissermaßen nur eine Formsache. Nach Erbringung der erforderlichen Nachweise und einem einstimmigen Votum der zuständigen Expertenkommission, stand der Auszeichnung nichts mehr im Wege. In den Räumlichkeiten der Bad Harzburger Produktionsstätte am Zauberberg überreichte Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbandes, heute offiziell die Urkunde über die Auszeichnung mit der Regionalmarke „Typisch Harz“ an Jens Weydringer, geschäftsführender Gesellschafter der Bad Harzburger Mineralbrunnen GmbH, Vertriebsleiter Stefan Winkelmann und Marketingverantwortliche Dr. Tanja Quante. Ab sofort darf das Unternehmen das Bad Harzburger Urquell in den Ausführungen Naturelle, Medium und Classic mit dem „Typisch Harz“-Label kennzeichnen.

„Mit dieser Auszeichnung wird der Mehrwert unseres Produkts - die Regionalität - unterstrichen. Im Rahmen der „Typisch Harz“- Kooperation möchten wir gemeinsam regionale Werte transportieren und Verbraucher für die besondere Bedeutung lokaler Produkte sensibilisieren.“, begründet Jens Weydringer seine Teilnahme am Zertifizierungsverfahren. „Zudem steht die Marke „Typisch Harz“ auch für unsere große und qualitative Vielfalt an Harzer Spezialitäten, die durch „Typisch Harz“ ein Gesicht bekommen und so auch den Touristen nicht verborgen bleiben.“, ergänzt Andreas Lehmberg.

Alle Produktbeschreibungen sowie die Bezugsquellen der „Typisch Harz“ - Produkte finden Interessierte auf der Website www.harzinfo.de/typisch-harz des Harzer Tourismusverbandes.

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PS. SPEICHER Einbeck Mon, 14 Dec 2015 10:44:08 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/ps-speicher-einbeck-museumspreis-2015-der-niedersaechsischen-sparkassenstiftung-fuer-aussergewoehnliches-privates-engagement-fuer-museen {672a2841-b2ae-2a48-e219-4a2d85a9bed4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der PS. SPEICHER Einbeck erhält den mit 10.000 Euro dotierten Museumspreis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung für außergewöhnliches privates Engagement für Museen.

Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Stefan Beumer, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Einbeck, den Preis an den Gründer und Vorsitzenden des Stiftungsrats der Kulturstiftung "Kornhaus" Karl-Heinz Rehkopf. Anlässlich der Preisverleihung sprachen Dr. Sabine Michalek, Bürgermeisterin der Stadt Einbeck, und die Stellvertretende Landrätin des Landkreises Northeim, Gudrun Borchers.

In ihrer Laudatio betonte Eske Nannen, Mitglied der Jury und Geschäftsführerin der Kunsthalle Emden: „Der PS.SPEICHER in Einbeck ist ein noch junges Beispiel für vorbildliches Mäzenatentum und ein gelingendes, ideenreiches Museumskonzept, das sich an neuesten Maximen der Ausstellungspräsentation orientiert und von aktuellster Technik profitiert. Das Besondere dieses Hauses, das sich trotz seines gerade einmal einjährigen Bestehens bereits für den Museumspreis empfiehlt? Hinter Lebendigkeit, Spannung und Moderne erkennt man das durchdachte Konzept eines engagierten  Stifters und seines Teams und sieht eine pfiffige Präsentation.“

Dr. Sabine Schormann, Stiftungsdirektorin der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, fügte hinzu: „Wir gratulieren dem PS.SPEICHER Einbeck von Herzen für die  hervorragende museale Arbeit und hoffen, dass dieser Preis dazu beiträgt, ihn auf seinem eingeschlagenen Weg zu bestärken – auch als  Beispiel, Vorbild und Motivator für andere Museen in Niedersachsen und darüber hinaus.“

Weitere Preisträger des Museumspreises 2015 sind das Dommuseum Hildesheim sowie das Museum Lüneburg, das mit einem Preis für sein gelungenes Konzept der Zusammenführung von Museen in einem neuen Kompetenzzentrum gewürdigt wird.

Mit dem Museumspreis zeichnet die Niedersächsische Sparkassenstiftung alle zwei Jahre Museen im Land aus, die Vorbildliches auf dem Feld der Museumsarbeit leisten und mit ihrer Arbeit anderen Einrichtungen als beispielhaft vorgestellt werden können. Der Museumspreis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung wird 2015 zum zwölften Mal vergeben.

Der Jury des Museumspreises 2015 gehörten an: Dr. Martin Eberle, Stiftung Schloss Friedenstein Gotha; Eske Nannen, Kunsthalle in Emden; Isabel Pfeiffer-Poensgen, Kulturstiftung der Länder, Dr. Friedrich Scheele (Vorsitzender), Museumsverband für Niedersachsen und Bremen e.V.; Dr. Sabine Schormann, Niedersächsische Sparkassenstiftung; Prof. Rolf Wiese, Freilichtmuseum am Kiekeberg.

Alle Preisträger „Museumspreis der Niedersächsischen Sparkassenstiftung“ unter www.nsks.de

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Harzer Tourismustag 2015 Mon, 30 Nov 2015 09:34:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-tourismustag-2015 {5c708b13-ca0a-a48e-3f91-2625fbf93b9f} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp 111 Jahre nach seiner Gründung lud der Harzer Tourismusverband  am 26. November zum jährlichen Harzer Tourismustag in das Bündheimer Schloss nach Bad Harzburg ein.

Der Tagungsort war nicht zufällig gewählt, war es doch der herzögliche Badekommissar Ernst Dommes aus Bad Harzburg, der 1903 die Harzer Orte zur Gründung einer Organisation aufrief, die „Propaganda“ – mit heutigen Worten ausgedrückt „Marketing“ – für die Region machen sollte. Nach mehrfachen Vorbesprechungen wurde im März 1904 der Harzer Verkehrsverband – heute der Harzer Tourismusverband – gegründet.

Der Harzer Tourismustag hat sich zum Branchentreff der Touristiker aus der gesamten Region entwickelt. Dabei wird die jährliche Mitgliederversammlung des HTV ergänzt durch eine Fachtagung, die aktuelle und spannende Themen aufgreift. Im Mittelpunkt der Tagung am Vormittag stand die Geschichte des Tourismus im Harz, deren Ursprünge weitaus früher als die Vereinsgründung manifestiert sind. Dr. Uwe Lagatz aus Wernigerode stellte eindrucksvoll die lange Tradition des Fremdenverkehrs im Harz dar.  Als moderner, zukunftsfähiger Verband wagte der HTV aber auch einen Blick in die Zukunft. Welchen Herausforderungen und Veränderungen die Tourismusakteure in den kommenden Jahren gegenüberstehen, verriet Ayaan Hussein von der BAT –Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg.

Das Jubiläumsjahr 2015 – Umfangreiche Marketingaktionen im In- und Ausland

Auch im 111. Jahr seines Bestehens hat der Verband professionell und erfolgreich zahlreiche Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen im In- und Ausland umgesetzt, um die Wettbewerbsposition der Region Harz weiter zu sichern, auszubauen und neue Gästegruppen zu erschließen. Neben klassischen Marketinginstrumentarien wie die Erstellung und der Vertrieb zahlreicher, qualitativer Printmedien und der regionalen Präsentation auf den großen Reisemessen setzt der HTV dabei intensiv auf das Onlinemarketing.

Onlinemarketing

So war in 2015 u.a. das Jubiläum Aufhänger der Social-Media-Kampagne „Hexe auf Tour“. An 111 verschiedenen Standorten im Harz, darunter Tourist-Informationen, Freizeit- und Kultureinrichtungen, wurden sogenannte „Hexen am Stiel“ ausgelegt. Bis Ende Oktober waren Urlauber und einheimische Harz-Fans aufgerufen, ein Bild mit dieser Hexe im Harz zu machen und dieses mit dem Hashtag (Schlagwort) #htv111 in den sozialen Medien zu veröffentlichen.
Über die Kreativität und die Ideen der Gäste konnte die Geschäftsstelle in Goslar nur staunen. Ob unter Tage im Erzbergwerk Rammelsberg in Goslar, klassisch bei einer Wanderung auf den Brocken oder vor einem rauchenden Meiler der Harzköhlerei Stemberghaus – den Verband erreichten zahlreiche Fotos von begeisterten Harz-Urlaubern. Auf erlebniswelt.harzinfo.de, der eigens für die Hexen-Foto-Aktion gestalteten Internetseite, wurden fast 500 Posts mit #htv111 mittels eines Dashboards dargestellt. Dank der Großzügigkeit der HTV-Partner war es möglich, die schönsten Aufnahmen mit Freikarten und Eintrittsgutscheinen zu Harzer Sehenswürdigkeiten zu prämieren.

Sehr erfolgreich verlief auch die zweite Online- Kampagne „Ihre Besten im Harz“. Auf einer eigens dafür kreierten Webseite konnten die User ihren Favoriten unter 300 Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten im Harz wählen. Mit über 25.000 Besuchern auf der Webseite und 10.000 abgegebenen Stimmen war die Aktion ein voller Erfolg und erfreute sich einer großen Medienresonanz. Die TOP 10 – Einrichtungen in den Kategorien Natur, Kultur und Spaß pur wurden nun in einem Flyer zusammengefasst und dienen den Gästen als Insidertipp.

Insgesamt konnte der Verband seine erfolgreiche Online-Vermarktung auch in 2015 fortsetzten. Die Hauptseite www.harzinfo.de verzeichnete in 2015 1,07 Mio. Besucher, eine Steigerung von 34 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Alle vom HTV betreuten Webseiten, darunter das Routenportal, die Harz Tagungspool-Seite oder die HarzCard-Präsenz, erreichten mit einer Gesamtbesucherzahl von 1,63 Mio. Besuchern eine Steigerung von 35 %. Auch die kontinuierliche Kommunikation in den Social-Media-Kanälen des HTV zahlte sich aus. In Facebook, Twitter und Co. erzielte der Verband Steigerungsraten von 18 bis über 200 %. Dabei warb man insbesondere im YouTube-Bereich sehr erfolgreich für den Harz. Die vom HTV veröffentlichten Filme registrierten bisher über 100.000 Aufrufe.

Um im Onlinesegment weiter erfolgreich agieren zu können, wurde die Webseite harzinfo.de, das Routenportal und die App weiteren Modernisierungen unterzogen. Während letztere bereits in den neuen Varianten zur Verfügung stehen, wird die neue Webseite derzeit mit den umfangreichen Daten „befüllt“ und geht Anfang 2016 online.

Auslandsmarketing

Bereits im dritten Jahr konnte der HTV mit Unterstützung der Landesmarketinggesellschaften in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sowie der Stiftung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft zahlreiche Maßnahmen in den ausländischen Quellmärkten Niederlande, Dänemark und Großbritannien realisieren. Im Mittelpunkt des umfassenden Portfolios standen die Organisation und Durchführung von Bloggerreisen, die Umsetzung von Medienkooperationen mit namenhaften Verlagsgesellschaften (u.a. National Geographics, Discover Germany) und die Umsetzung mehrerer Onlinekampagnen. Darüber hinaus wurde über eine crossmediale Kooperation mit dem niederländischen Sportartikelhändler DAKA Sports für die Aktivregion Harz und insbesondere für den Wintersport geworben. In Zusammenarbeit mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH realisierte der HTV eine ähnliche Maßnahme im dänischen Markt mit der Einzelhandelskette Spejder Sport.

Die Tourismusentwicklung – Harz weiter auf stabilen Kurs

Der jährliche Harzer Tourismustag ist auch Anlass einen Blick auf die aktuellen touristischen Entwicklungen zu werfen. Bis zum Abschluss des Sommers im August konnte der Harz insgesamt einen Zuwachs von 2 % bei den Übernachtungen verbuchen. Der niedersächsische Harz profitierte mit einer Steigerung von 3,6 % zunächst von der recht guten Wintersaison, konnte die Zuwächse aber auch in den Frühjahrs- und Sommermonaten bestätigen. Eine Nachfrage in den Tourismusorten der Region lässt eine positive Buchungslage auch für den Herbst und die Adventszeit erkennen, so dass der Tourismusverband davon ausgeht, dieses Zwischenergebnis bis zum Jahresende  mindestens zu halten.

Im sachsen-anhaltischen Harz stagnieren die Übernachtungszahlen auf Vorjahresniveau, wobei berücksichtigt werden muss, dass im übernachtungsstärksten Ort Wernigerode in 2015 aufgrund von Renovierungs- und Sanierungsarbeiten weniger Betten zur Verfügung standen als noch in 2014. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass sich der Ostharz seit Jahren auf einem sehr guten Niveau in Bezug auf die Übernachtungszahlen bewegt, ist das Erreichen der Vorjahreszahlen durchaus ein Erfolg. Der thüringische Harzteil hat mit einem minimalen Verlust von 0,3 % das Vorjahresniveau nur knapp verfehlt.

Insgesamt entwickelt sich der Tourismus im Harz weiter positiv. Viele große Investitionsprojekte wie am Wurmberg, in Schierke oder in Bad Harzburg sind erfolgreich in den Markt gestartet. Diese Leuchttürme ziehen zahlreiche kleinere und mittlere Investitionen im Beherbergungsbereich nach sich. Weitere Vorhaben in den verschiedensten Teilen der Region sind in Planung oder befinden sich in der Umsetzung. Nun gilt es diese Dynamik in die touristische Wertschöpfung zu übertragen, neue Gästeströme zu generieren und den Wirtschaftsfaktor Tourismus mittel- und langfristig weiter erfolgreich zu entwickeln.

HTV - Mitgliederversammlung

Am Nachmittag fand die jährliche Mitgliederversammlung des HTV statt. Zum Geschäftsjahr 2015 berichteten der Vorsitzende, Martin Skiebe, die Vorsitzende des Abteilungsvorstandes Marketing, Erdmute Clemens, und die Geschäftsführerin, Carola Schmidt. Im Fokus der Marketingarbeit standen u.a. die zwei bereits genannten Onlinekampagnen, die umfangreichen Maßnahmen in der Auslandsvermarktung sowie die Poolaktivitäten zum Tagungsharz und zum Harzer Hexen-Stieg.

Neben den regelmäßigen Maßnahmen im Messe- und Onlinemarketing bzw. der Printmedienerstellung, wurde intensiv an der neuen Webpräsenz des Harzes gearbeitet. Die Freischaltung der umfangreichen viersprachigen Darstellung unter www.harzinfo.de ist für Januar 2016 geplant.

Auch die Regionalmarke „Typisch Harz“ hat sich in ihrer Wahrnehmung weiter positiv entwickelt. Insgesamt wurden 50 weitere Produkte von 16 Produzenten  in 2015 ausgezeichnet, so dass nun mehr als 250 Produkte von 51 Produzenten das Label tragen und kommunizieren dürfen. Die Nachfrage nach der nunmehr vierten – modifizierten - Auflage der Typisch Harz-Genießerbox, ist ungebrochen. Fast 700 bestellte Boxen wurden ausgeliefert. 

Unabhängig von der praktischen Arbeit standen auch organisatorische Fragestellungen auf der Agenda. Mit einer Satzungsergänzung und weiteren Beschlüssen reagiert der Verband auf die Anforderungen diverser neuer EU-Verordnungen.

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Harz meets Hannover Tue, 03 Nov 2015 16:55:11 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harz-meets-hannover {9220b293-cbb5-3537-f587-90121fcb3d9d} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Ob Tagungen, Seminare, Weiterbildungen, der Betriebsausflug oder die Weihnachtsfeier – im Laufe des Geschäftsjahres steht nahezu jedes Unternehmen vor der Herausforderung, ein Firmenevent zu organisieren. Häufig erschweren knappe Zeitressourcen und fehlende Kenntnisse über mögliche Locations die Planung. Im Harz steht der Harz TagungsPool  mit seinem starken Netzwerk an regionalen Partnern Firmen und Unternehmen hierbei beratend und organisatorisch zur Seite.

Mit der Veranstaltung „Harz Meets Hannover“ lud der Harz TagungsPool am 02. November erstmals Firmenvertreter aus dem niedersächsischen Raum in die cavallo königliche reithalle nach Hannover ein. Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes – unter dessen Dach der Harz TagungsPool agiert - stellte in einer kurzen Präsentation die Mittelgebirgsregion als Tagungs- und Eventregion vor. Zudem waren zahlreiche im Netzwerk vertretene Partner vor Ort, um ihre Dienstleistungen von klassischen Hotelleistungen über Tipps für Rahmenprogramme und ausgefallene Incentives bis zu Outdoor-Trainings zu präsentieren. Kulinarisch wartete die Region mit Köstlichkeiten der Regionalmarke Typisch Harz auf. Produkte von sieben zertifizierten Produzenten bereicherten das Snackbuffet und kamen erwartungsgemäß gut an.

Motivierender Abschluss der Veranstaltung war der Vortrag von Olaf Kortmann. Über Jahrzehnte betreute er Bundesliga-Teams, trainierte als Bundestrainer die Volleyball-Nationalmannschaft der Herren und nahm mit seinem Beachvolleyball-Nationalteam an den olympischen Spielen in Peking und London teil. Diese Erfahrungen unterstrichen Kortmanns Ausführungen zu mentalen Bestleistungen in Spitzensport und Management und stießen bei den Anwesenden auf großes Interesse.

Weitere Informationen zu den Tagungsmöglichkeiten und Firmenevents im Harz erhalten Sie auf www.tagungsharz.com.

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Genussbox – Regionale Spezialitäten aus dem Nördlichen Harzvorland und Braunschweig Mon, 26 Oct 2015 10:15:04 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/genussbox-regionale-spezialitaeten {b1c91d14-6ac3-03d8-eb17-b9fd35368539} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Regionale Produkte liegen im Trend und die Nachfrage nach lokal erzeugten Lebensmitteln nimmt stetig zu. Getreu dem Motto „Bestes aus der Region“ ist Regionalität ist auch bei der EDEKA Minden-Hannover und in den Märkten eine der Profilspitzen.

„Die Nachfrage nach frischen und regional erzeugten Produkten nimmt fast den gleichen Stellenwert wie die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln ein“, so Herr Otto Görge, Inhaber des EDEKA-Marktes in Braunschweig/Mascherode.

In Kooperation mit EDEKA Minden-Hannover, der Braunschweig Stadtmarketing GmbH und der MAST-JÄGERMEISTER SE hat der Tourismusverband Nördliches Harzvorland e. V. (Projektträger) eine Genussbox mit Produkten aus dem Nördlichen Harzvorland und Braunschweig entwickelt, die ab sofort in ca. 30 EDEKA-Märkten in Braunschweig und Umgebung (Wolfenbüttel, Salzgitter, Sickte, Meine, Goslar, Bad Harzburg, Seesen, Königslutter und Schöningen) sowie bei den Tourist-Informationen Braunschweig und Wolfenbüttel für 29,99 € zu erwerben ist.

„Die Idee für dieses Projekt ist schon vor über einem Jahr entstanden und nun freuen wir uns sehr, mit der Genussbox ein Produkt, welches für die gesamte Familie geeignet ist, im Absatzgebiet Nördliches Harzvorland-Braunschweig auf den Markt zu bringen“, berichtet Harpreet Ahluwalia, der für den Regionaleinkauf im Gebiet West/Nordwest bei EDEKA zuständig ist und das Projekt von Anfang an begleitet hat. In den Regionen Ostfriesland, Minden und dem Harz gibt es bereits Boxen, die erfolgreich von einer regionalen Tourismusorganisation/Marketinggesellschaft als Projektträger in Kooperation mit der EDEKA Minden-Hannover entwickelt wurden.

Die Präsentboxen beinhaltet folgende Produkte:

• Jägermeister - Der Kräuterlikör, welcher von Wolfenbüttel aus die ganze Welt erobert hat (35 % vol., 0,35-l-Flasche)
• 2 Jägermeister-Metallbecher – für den stilechten Genuss!
• Kaffee aus der Kaffeerösterei Treccino – der milde und schonend von Hand geröstete
• Kaffee aus der Lessingstadt Wolfenbüttel (250-g-Packung)
• kaltgepresstes, natives Rapsöl von Rapsolia (0,5-l-Flasche)
• Brauner Teezucker von Nordzucker – original norddeutscher Teegenuss (500-g-Packung)
• Harzer Wurstwaren: Leberwurst von der Fleischerei Brennecke (300-g-Dose)
• Schokolade von der Confiserie Weibler – Genuss und Spiel in einem! (70-g-Tafel Schokolade)
• Braunschweiger Mumme Senf - Das Original: pikant und scharf (200-ml-Glas)
• Okerbienen Lindenblütenhonig aus der Okeraue in Braunschweig (50-g-Glas)
• Malzbier aus dem Hofbrauhaus Wolters (alkoholfrei, 0,33-l-Dose)

Außerdem enthält die Genussbox das Gutscheinheft „Natur, Kultur und Genuss im Nördlichen Harzvorland“ mit 35 Gutscheinen, die dazu einladen auf Entdeckungstour zu gehen. Ob Stadtführung in Wolfenbüttel, eine Führung auf der einstigen Kaiserpfalz Werla oder ein Besuch im Spezialitätenkaffee der Touristinfo in Braunschweig – all diese und noch viele Anregungen mehr warten darauf, entdeckt und erlebt zu werden.

Die Genussboxen wurden von der Lebenshilfe Salzgitter gepackt und verteilt.

„Für uns ist das Projekt ein hervorragender Schritt, den Regionsgedanken zu festigen und die Themen Tourismus und Kulinarik zu kombinieren“, erklärt Simon Heß, Leiter der Touristinfo Braunschweig.

„Nur gemeinsam können wir uns auf den Weg machen und solche Projekte realisieren. Wir danken der EDEKA, der Braunschweig Stadtmarketing GmbH und der Lebenshilfe Salzgitter für die gute Zusammenarbeit und hoffen, dass das Projekt auch in 2016 fortgesetzt wird“, sind die abschließenden Worte von Regina Bollmeier, der stellvertretenden Vorsitzenden des Tourismusverbandes Nördliches Harzvorland e. V. und Bürgermeisterin der Samtgemeinde Elm-Asse.

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Kur im Wandel Fri, 16 Oct 2015 09:58:39 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/kur-im-wandel {c7bc12c0-4369-744c-ed8e-62defb5ade1e} Der HBV beschließt den Markenprozess zur Marke Kur, um auf Basis der alten Traditionen neue Angebote für die Prävention zu entwickeln. Dies geschieht in dem Bewusstsein, ganzheitliche und natürliche Angebote gegen die meisten Volkskrankheiten anbieten zu können.

Der 2. Niedersächsische Bädertag am 6. und 7. Oktober 2015 begrüßte dazu in Bad Zwischenahn Gäste aus dem Bundestag, dem Landtag, den Krankenkassen, dem Deutschen Heilbäderverband e. V. (DHV) und dem Hessischen Heilbäderverband sowie Vertreter unserer niedersächsischen Heilbäder und Kurorte.

MdB Heiko Schmelzle, Mitglied im Bundestagsausschuss für Gesundheit, hob die Bedeutung der Heilbäder und Kurorte für die Prävention für alle Menschen, die nicht in ihrem privaten Umfeld behandelt werden können, hervor. Die Aufforderung, aktiv an der Entwicklung neuer Angebote mitzuarbeiten, betonte Jan Seeger, Geschäftsführer Unternehmensentwicklung bei der AOK Niedersachsen. Almut Boller, Geschäftsführerin des Hessischen Heilbäderverbandes präsentierte die bisherigen Ergebnisse im Markenprozess des Landesverbandes Hessen und seine fruchtbare Funktion für die Nutzung der Kompetenzen der Kur für die bevorstehenden Aufgaben.
Der Markenberater des DHV, Michael Domsalla arbeitete mit den Teilnehmern an ersten Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere verwies er auf die vielen Gruppen in Deutschland, die dem ganzheitlichen Ansatz der Kur offen gegenüber stehen.

Die Veränderungen in der Altersstruktur unserer Gesellschaft stellen alle Teilnehmer der Gesundheitswirtschaft vor große Aufgaben. Der Niedersächsische Heilbäderverband fühlt sich bereit für die Zukunft und freut sich darauf, mit allen Partnern Lösungen zu entwickeln.

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Heilbäderverband Niedersachsen e. V. beschließt strategische Neuaufstellung Fri, 16 Oct 2015 09:31:28 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/heilbaederverband-niedersachsen-e-v-beschliesst-strategische-neuaufstellung {80c77ae6-c5c3-4f71-ed47-0f1940ce07c7} Der Heilbäderverband Niedersachsen e. V. (HBV) hat im Rahmen des 2. Niedersächsischen Bädertages am 7. Oktober 2015 in Bad Zwischenahn eine Mitgliederversammlung durchgeführt. In dieser standen zukunftsweisende Entscheidungen auf dem Programm.

Im Hinblick auf die Geschäftsführung fasste die Versammlung den Beschluss, diese von ehrenamtlich auf hauptamtlich umzustellen. Neue hauptamtliche Geschäftsführerin ist die bisherige stv. Geschäftsführerin Christina Degener. Der bisherige ehrenamtliche Geschäftsführer Dr. Norbert Hemken wurde von den Verbandsmitgliedern in den Vorstand gewählt.

Die von den Mitgliedern beschlossene Teilnahme am Markenprozess des Deutschen Heilbäderverbandes e. V. (DHV) stellt einen wesentlichen Teil der strategischen Neuaufstellung dar. Als zweiter Landesverband verstehen die niedersächsischen Heilbädern und Kurorte den Markenprozess als entscheidenden Schritt in die Zukunft.

 

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Braunlager Märchenwoche vom 19. bis 23. Oktober 2015 Mon, 12 Oct 2015 11:12:39 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/braunlager-maerchenwoche-vom-19-bis-23-oktober-2015 {f08171bb-cada-bb53-b5c1-eac096598f42} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Für alle Gäste, die den Harz im Herbst besuchen, ist die Braunlager Märchenwoche ein ganz besonderes Highlight. Sie findet bereits zum 7. Mal statt, in diesem Jahr vom 19. bis zum 23. Oktober. In dieser Zeit warten interessante Aktionen für Groß und Klein auf die Besucher.

Geboten werden u.a. Mythenwanderungen mit Bürgermeister Grote, Märchenbuch-Kinovorführungen in der Stadtbücherei, sportliche Aktionen wie Klettern bei den Erlebnistagen Harz, Bogenschießen wie Robin Hood u.v.m. Gehen Sie in Braunlage und Hohegeiß auf Entdeckungsreise rund um  die Themen Märchen, Mythen und Sagen und erleben Sie spannende Abenteuer und viel Spaß bei den zahlreichen Aktionen in der ersten niedersächsischen Herbstferienwoche.

Die Teilnahme an den meisten Programmpunkten ist kostenfrei, allerdings bedarf es bei einigen Aktionen einer vorherigen Anmeldung. Gäste aus Braunlage und Hohegeiß können bei Vorzeigen der Kurkarte den Linienbus zwischen den beiden Stadtteilen kostenfrei benutzen.

Neu in diesem Jahr ist das Schattentheater „Brüderchen und Schwesterchen“, das vom Theater Silberborn aus Bad Harzburg am 19.10.2015 im großen Saal des Kurgastzentrums aufgeführt wird. Tickets für das Schattenspiel mit Marionetten und Livemusik bekommt man an der Abendkasse im Kurgastzentrum für 6,00 € (Erwachsene) und 4,00 € (Kinder/Jugendliche von 2 bis 14 Jahren).

Nähere Informationen und einen ausführlichen Programmplan erhalten Sie auf unserer Internetseite www.braunlage.de, in der Tourist-Information Braunlage (Tel. 05520-93070) oder in der Tourist-Information Hohegeiß (Tel. 05583-241).

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7 Produzenten des Goslarer Wochenmarkts ausgezeichnet Thu, 08 Oct 2015 11:23:13 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/7-produzenten-des-goslarer-wochenmarkts-ausgezeichnet {80b88923-16f2-dc0c-34c6-287307ee0720} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Gleich sieben Produzenten zeichnete der Harzer Tourismusverband mit der Regionalmarke „Typisch Harz“ aus und überreichte die offizielle Urkunde auf dem Goslarer Wochenmarkt im Jakobikirchhof. Das Besondere: Alle zertifizierten Erzeugnisse, darunter Obst, Gemüse, Fisch, Wurstspezialitäten und Honig, sind regelmäßig Angebotsbestandteil des Wochenmarkts. Zum Reigen der ausgezeichneten Produzenten zählen der Caritasverband Goslar e.V., die Gärtnerei Fricke aus Liebenburg, die Carsten Kundt Obstplantage aus Aspenstedt, das Café Muhs aus Schulenberg, die Fischzucht und Handels GmbH aus Langelsheim, die Landfleischerei Claus Brennecke GmbH aus Liebenburg und die Fleischerei Schlüter GmbH & Co. KG aus Vienenburg. Darüber hinaus wurden weitere Wurstspezialitäten der Harzer Landschlachterei Leiste aus Bad Harzburg ausgezeichnet. Bereits 2014 erhielt sie das Label für ihre Harzer Schmorwurst und den Harzer Gebirgsknüppel.

Mit der Urkundenverleihung konnte das „Typisch Harz“ Portfolio um insgesamt sieben Produzenten und 48 Produkte erweitert werden. Die Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, Carola Schmidt, ist zufrieden mit dieser Entwicklung: „Der Goslarer Wochenmarkt ist ein idealer Botschafter für die Markenfamilie „Typisch Harz“, um das Bewusstsein für nachhaltige Produkte und deren regionale Bedeutung zu stärken. Davon werden alle Träger der Marke mittelfristig profitieren.“

Initiator des umfangreichen Zertifizierungsprozesses war Iris Weirich von der GOSLAR marketing gmbH zusammen mit den Marktbeschickern. Seit Längerem beobachten sie die Tendenz, dass vor allem junge Leute frisches Obst und Gemüse in den Frischeabteilungen der Supermärkte kaufen. In mehreren Sitzungen haben sie sich gemeinsam beraten, wie man den Wochenmarkt auf dem Jakobikirchhof noch attraktiver gestalten könnte. Die bisher gebotene Vielfalt sollte erhalten bleiben. Die Idee, die Regionalität des Wochenmarkts durch „Typisch Harz“ ausgezeichnete Produkte noch stärker zu unterstreichen, kam bei den Marktbeschickern gut an. Da lag es nahe, dass die Produzenten sich dem Zertifizierungsprozess stellen. „Wir sind stolz, nun so zahlreiche „Typisch Harz“- Produkte auf dem Wochenmarkt anbieten zu können und hoffen, dass wir auf diese Weise auch den einen oder anderen Touristen auf den Jakobikirchhof locken können!“, freut sich Iris Weirich.

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Niedersachsen stärkt Qualitätstourismus Fri, 11 Sep 2015 13:38:55 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsen-staerkt-qualitaetstourismus-2 {97fa25b5-1bf4-5894-3c5f-d37366a9b134} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens hat heute in Aurich insgesamt 35 Betriebe aus Niedersachsen mit 36 Qualitätszertifikaten aus den Bereichen KinderFerienLand (10 Betriebe), ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen (13 Betriebe) und Reisen für Alle  (13 Betriebe) ausgezeichnet. Die Landesregierung sieht in der Verbesserung des Qualitätsmanagements einen zentralen Baustein bei der weiteren Entwicklung des Leitmarktes Tourismus in Niedersachsen.

Staatssekretärin Daniela Behrens erklärte: „Im Wettbewerb mit anderen nationalen und internationalen Destinationen wird in Zukunft nicht mehr allein das Verhältnis von Preis und Leistung entscheidend sein, der Qualität des Angebots wird deutlich mehr Bedeutung zukommen. Qualitätssicherung und –steigerung ist für uns ein Ansatz, um Gäste für Niedersachsen zu gewinnen und langfristig zu binden. Insbesondere barrierefreies Reisen ist eine zentrale Aufgabe bei der qualitativen Tourismusentwicklung in Niedersachsen.“

Im Rahmen der heutigen Veranstaltung wurden weitere 13 Betriebe mit der bundesweit einheitlichen Zertifizierung für Barrierefreiheit „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Niedersachsen setzt seit Anfang 2015 das bundesweit einheitliche Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem „Reisen für Alle“ um. Dazu Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH: „Wir möchten beim Ausbau des barrierefreien Tourismus deutlich voran kommen. Es gibt zwar bereits eine Reihe guter Beispiele und Initiativen in verschiedenen Regionen des Landes, barrierefreie Tourismusangebote sind in Niedersachsen aber noch lange nicht flächendeckend zu finden. Ein barrierefreier Tourismus bietet nicht nur ein großes touristisches Potenzial, sondern ist angesichts des demografischen Wandels auch ein zu lösendes gesellschaftliches Thema.  Bis Ende 2015 sollen in Niedersachsen rund 100 Betriebe für das Zertifikat „Reisen für alle“ zertifiziert werden.

Die TMN ist in Niedersachsen Träger der drei Qualitätsinitiativen. Staatssekretärin Daniela Behrens sagte: „Qualitativ hochwertiger Tourismus muss ganzheitlich und übergreifend gedacht werden. Mit der Steuerung der Initiativen durch die TMN haben wir Kompetenzen gebündelt und  die Umsetzung des Qualitätsanspruchs im niedersächsischen Tourismusangebot gestärkt.“

Nachfolgend finden Sie die ausgezeichneten Betriebe der Veranstaltung:
Mehrere Auszeichnungen (ServiceQualität und Reisen für Alle)
• Touristik Westerstede e.V.

ServiceQualität
1. Bad Zwischenahner Touristik GmbH
2. Die Nordsee GmbH
3. Ferienhof Upwarf
4. Gästehaus Germania
5. igro-Schmidt GmbH & Co. KG
6. Mensch & Arbeit Kerstin Ehlert
7. Ostfriesland Tourismus GmbH
8. Seehundstation Nationalpark-Haus
9. Tourist- Info der Gemeinde Moormerland
10. Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden Tourist-Information
11. Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden - Erlebnisbad Ocean Wave
12. Wirtschaftsförderung Wesermarsch -Touristikgemeinschaft Wesermarsch

KinderFerienLand
1. Center Parcs Park Nordseeküste
2. Emsland Moormuseum
3. Linus Lingen Wasserwelten (Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH)
4. Monkey's Playland
5. Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn
6. Museum "Windstärke 10"
7. Museumsdorf Cloppenburg
8. Nordsee-Lagune
9. Spielscheune Butjadingen
10. Unser kleiner Hof

"Reisen für Alle", neu ausgezeichnet:
1. Energie-, Bildungs- und Erlebnis- Zentrum (EZZ) Aurich
2. Schloss Evenburg, Leer
3. VCH Ferien- und Tagungszentrum Bethanien auf Langeoog

Übernahmebetriebe aus der Barrierefreien Nordsee:
4. Draisinenspaß Ammerland GmbH & Co KG
5. Kurverwaltung Hage
6. Stadtmarketing und Tourist-Info Schortens
7. Servicegebäude an der Oberen Strandpromenade
8. Kinderspielhaus Sockenland
9. Tourist-Info Marienhafe
10. Ganzjahres-Campingplatz Neuharlingersiel
11. Tourist-Information Neuharlingersiel
12. Tourist-Information Wilhelmshaven in der Nordsee Passage

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Harz-Cross lädt zur Langstreckenwanderung auf dem Harzer-Hexen-Stieg ein Thu, 20 Aug 2015 16:34:37 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/harz-cross-laedt-zur-langstreckenwanderung-auf-dem-harzer-hexen-stieg-ein {6d8a09a7-ab49-8932-4d5f-27116e7051e9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 19. und 20. September 2015 findet das Sportevent Harz-Cross auf dem auf dem Harzer-Hexen-Stieg von Osterode nach Thale statt. Teilnehmer lernen bei diesem Wanderwochenende den Harz in seiner ganzen Vielfalt kennen. Denn als einer der „Top Trails of Germany“ und „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ begeistert der Harzer-Hexen-Stieg mit einem facettenreichen Wechselspiel der Harzer Naturlandschaft aus urwüchsigen Wäldern, tief eingeschnittenen Tälern, wilden Flussläufen und blühenden Bergwiesen auf.

86 km in 2 Tagen - Wer diese Herausforderung annehmen möchte, kann sich noch bis 6. September 2015 für das Wanderereignis anmelden! Nach dem Start in Osterode führt der Weg meist auf schmalen Pfaden durch das UNESCO Weltkulturerbe der Oberharzer Wasserwirtschaft über Torfhaus und den Brocken, vorbei am Höhlenort Rübeland und der Rappbodetalsperre, bevor es hinab ins Bodetal geht. Das Ziel Thale wird nach Durchquerung der spektakulären Bodeschlucht erreicht. Unterwegs werden die Wanderer professionell an acht Stempel- und Verpflegungsstationen mit Obst, warmen und kalten Getränken, Suppen und vom Bäcker belegte Brötchen versorgt. Zusätzlich unterstützen und sichern Radscouts die Strecke. Für die Übernachtung steht ein Hotel zur Verfügung. Zusätzlich können die Teilnehmer dort im Anschluss an die Wanderung bei einer Massage entspannen. Am Ziel erhalten erfolgreiche Teilnehmer die Anstecknadel Harz-Cross mit dem offiziellen Logo des Harzer-Hexen-Stiegs. Ebenfalls im Startgeld enthalten sind die Abschlussfeier, Gepäcktransfers und der Busrücktransport zum Ausgangspunkt.

Der Harz-Cross als Teil des HikeEvents XXL
Der Harz-Cross ist die Abschlussveranstaltung der HikeEventsXXL, einer Serie deutscher Langstreckentouren. Vorangegangen waren die Veranstaltungen 7 Seen Wanderung (Leipzig), Bödefelder Hollenmarsch (Sauerland), der Brockenaufstieg (Göttingen) und der GrimmSteig (Kassel). Wanderer, die an vier der fünf Events erfolgreich teilgenommen haben, werden im Ziel mit der HikeEvents XXL Teilnehmerurkunde und einer Medaille ausgezeichnet.

Bei Anmeldung bis zum 06. September 2015 beträgt das Startgeld 99 €. Übernachtungskosten sind im Startgeld nicht enthalten. Weitere Detailinformationen sind unter der Rufnummer 0551-376444 oder im Internet auf www.move4life.de erhältlich.

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Braunlager Sommernachtstraum – Der Vorverkauf läuft Tue, 11 Aug 2015 14:57:02 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/braunlager-sommernachtstraum-der-vorverkauf-laeuft {504dd2a7-2aff-14cc-9444-e709640384d4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Von 17 bis 24 Uhr wird im Kurpark Braunlage auf zwei Bühnen ein Programm der Extraklasse geboten. Vier hochkarätige Bands treten auf und spielen handgemachte Musik, Swing, Folk und lateinamerikanische Klänge. In diesem Jahr verzaubern die professionellen Irish Dancer von der Irish Beats Dance Company das Publikum mit irischem Stepptanz und gemeinsam mit der Band Larkin lassen sie die Besucher in eine Welt zwischen Fantasie und Wirklichkeit eintauchen. Für sommerliches Ambiente sorgt die Latino-Band „Cache“. Der Name „Cache" bedeutet in Lateinamerika so viel wie Klasse haben, und gerade das erwartet unsere Besucher am Samstag. Abseits der beiden Bühnen unterhält die mobile Band „schräg“ das Publikum sogar ohne Strom, dafür mit Witz und Show mit einem Repertoire von Glenn Miller bis Samba de Janeiro. Außerdem sind mehrere „Walkacts“ im Park unterwegs, die die Gäste mit ihren Shows, Tänzen und atemberaubenden Kostümen zum Träumen und Staunen einladen. Der Zirkus aus dem Koffer unterhält sowohl Jung als auch Alt und lädt zum Mitmachen ein. Faszinierende Lichteffekte tauchen den Park in ein märchenhaftes Ambiente und die kulinarische Meile bietet für jeden Geschmack das Richtige, egal ob deftiges vom Grill, frisch gebackenes Brot, Leckereien vom Harzer Rotes Höhenvieh und Zahlreiches mehr. Somit wird auch in diesem Jahr wieder in der einmaligen Atmosphäre des Kurparks und am Parkteich ein sehr abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm geboten.
Lassen Sie sich überraschen!

Bis Freitagmittag kann noch im Vorverkauf kräftig gespart werden. Der Eintritt beträgt 8,00 € (zzgl. VVK-Gebühr) für Erwachsene und 4,00 € (zzgl. VVK-Gebühr) für Kinder. Die vergünstigten Tickets können online auf www.braunlage.de, in den Tourist-Informationen Braunlage und St. Andreasberg sowie in den Geschäftsstellen der Goslarschen Zeitung erworben werden. Einlass ist am Samstag, den 15.08., ab 16 Uhr.

Veranstalter ist die Braunlage Tourismus GmbH in Kooperation mit Studio D4 und dem Marketingbeirat der Stadt Braunlage

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Musik mit Aussicht Thu, 06 Aug 2015 15:09:57 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/musik-mit-aussicht {83a5a3b9-7b0c-427b-3eef-944437f2407b} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 10. August findet ab 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr ein weiteres Konzert auf der Veranstaltungsplattform des Baumwipfelpfades statt. Der Harzer Liedermacher Stefan Solo, wird in den Wipfeln mit stimmungsvollen Texten Besucher in die Welt der Musik mitnehmen und Geschichten aus seinem Leben erzählen.

Stefan Solo berührt mit seinen Lebensgeschichten und Liedern über das Verliebt- und Glücklichsein, Eifersucht sowie Träume und Wünsche seine Zuhörer. Solo präsentiert Lieder aus seinem neuen Album „Frei sein“. Insgesamt eine Stunde mit einer Pause von ca. 10 Minuten wird der Künstler sein Publikum unterhalten. Stefan Solo ist kein Unbekannter in der Szene und hat schon Konzerthallen mit bis zu 6.000 Zuschauern gefüllt.

Tickets für die Veranstaltung kosten 15,00 €. Der Kartenverkauf findet am Montag, den 08. Mai um 19.00 Uhr direkt an der Einstiegskrone statt. Es stehen nur gut 100 Plätze zur Verfügung. Eine Reservierung bzw. Kartenvorbestellung ist am Pavillon im Kurpark möglich. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung abgesagt. Während des Konzertes ist es nicht möglich den gesamten Pfad zu besuchen, Besucher halten sich lediglich auf der Veranstaltungsplattform der Einstiegskrone auf.

Eva-Christin Ronkainen, Leiterin des Baumwipfelpfades freut sich über das erste Konzert von Stefan Solo in den Wipfeln: „Stefan Solo ist ein toller Harzer Künstler. Wer einmal seine Musik gehört hat, ist von seinen Texten und Melodien berührt. Seine Texte passen wunderbar zum Baumwipfelpfad. Kaum in den Wipfeln angekommen, ist man in einer anderen Welt, die sehr emotionale Musik von Stefan Solo wird dieses Gefühl noch einmal verstärken.“

Neben regelmäßigen Angeboten, wie Nachts in den Wipfeln und Führungen mit der Hexe Tula plant der Betreiber, die HarzVenture GmbH auch weitere Veranstaltungen, die auf der Website www.baumwipfelpfad-harz.de abrufbar sind.

Baumwipfelpfad Harz
Der Baumwipfelpfad Bad Harzburg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Alle weiteren Informationen erhalten Interessierte auf www.baumwipfelpfad-harz.de, per E-Mail info@bwp-harz.de oder telefonisch unter 05322 8 777 920.

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Ihre Besten im Harz – das Voting ist abgeschlossen Thu, 06 Aug 2015 10:05:24 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/ihre-besten-im-harz-das-voting-ist-abgeschlossen {d7eaf536-ba8b-5848-015b-72201ea98c70} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Mit einer besonderen Marketingaktion warb der Harzer Tourismusverband in den letzten drei Monaten für die Region. Der Harz punktet im Reigen der Mittelgebirgsregionen mit seiner großen Zahl an attraktiven Sehenswürdigkeiten, Freizeit- und Kultureinrichtungen. Hier sollte sich niemand langweilen, auch bei längeren oder verregneten Aufenthalten nicht.

Um diese Vielfalt wirkungsvoll zu kommunizieren und in Szene zu setzen, startete der Verband Ende April mit der Empfehlungsmarketing-Kampagne „Ihre Besten im Harz“. Auf einer eigens programmierten Kampagnen-Webseite wurden rund 300 Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten geordnet nach Kategorien gelistet – eine beeindruckende Vielfalt. Die Webseite wurde über Radiospots, Onlinemarketing und diverse Printmedien beworben.

Aber was muss man gesehen haben, wer empfiehlt sein Highlight weiter? Fragen, die in der heutigen Internetwelt die Besuchsentscheidungen nicht unwesentlich beeinflussen können.
Daher konnte jedermann im Zeitraum von drei Monaten für seinen Favoriten abstimmen. Ziel war es die TOP 10 - Empfehlungen in den Themen Kultur, Natur und Spaß pur - zu ermitteln. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Einrichtungen, das am 31.7.2015 endete - die Sieger stehen fest.

Von allen Einrichtungen konnten die Harzer Schmalspurbahnen die meisten Stimmen für sich entscheiden und belegten so problemlos Platz 1 in der Kategorie Kultur pur. Ebenfalls Platz 1 sicherten sich der Baumwipfelpfad HARZ in Bad Harzburg (Spaß pur)  und etwas überraschend die Sternwarte Sankt Andreasberg (Natur pur). Unter den TOP 10 finden sich Highlight-Einrichtungen ebenso wie besondere Insidertipps.

„Ein bunter Reigen aus wirklich interessanten großen und kleinen Sehenswürdigkeiten. Er spiegelt das breite Angebotsspektrum unserer Region wider. Wir freuen uns über die rege Teilnahme am Voting und gratulieren den Gewinnern“, so Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes.

Die Konkurrenz war insbesondere im Bereich der Kultur-Highlights sehr groß, da gerade hier ausgesprochen viele – sehr attraktive - Einrichtungen im Harz um den Gast werben. Dennoch konnten nur 10 „gewinnen“.  Manch bekanntes und gut besuchtes Museum ist daher in den TOP 20 zu finden.

„Abgestimmt haben unsere Gäste, Harzliebhaber aber auch der ein oder andere Einheimische. Es geht nicht um die Auswahl einer Jury unter strengen Kriterien, sondern um die Tipps unserer Gäste“, betont Carola Schmidt, „Und da kommt es auch zu Überraschungen“.

25.000 Besucher konnten auf der Webseite www.Ihre-Besten-im-Harz.de registriert werden. Über 10.000 Stimmen wurden im Votingverfahren abgegeben. Eine Resonanz, die sicher nicht nur den Harzer Tourismusverband freut. So hat doch jeder der Besucher einen guten Einblick in die Vielfalt der Harzer Sehenswürdigkeiten und Angebote bekommen. Die Aktion war ein voller Erfolg. Über 3.500 User haben sich zudem für das Gewinnspiel angemeldet. Die Gewinner werden in Kürze auf der HTV-Webseite bekanntgegeben. Es locken zahlreiche Eintrittsgutscheine der Partner.


Mit dem Titel „Ihre Besten im Harz – TOP 10 2015/16“ können sich nun folgende 30 Einrichtungen schmücken. Der Verband wird die Einrichtungen in einem Flyer darstellen.  


TOP 10 – Kultur pur
1. Harzer Schmalspurbahnen
2. HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle in Bad Grund
3. Großes Schloss Blankenburg
4. Schloß Wernigerode©
5. Theater der Nacht in Northeim
6. Der Zwinger – Erlebnisturm in Goslar
7. UNESCO Welterbe Rammelsberg – Museum & Besucherbergwerk
8. Gustav-Adolf-Stabkirche in Hahnenklee
9. Heimat- und FIS Skimuseum Braunlage
10. ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried

TOP 10 – Spaß pur
1. Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg
2. Harzdrenalin: Megazipline an der Talsperre Wendefurth
3. Harz-Ring – Motorpark Falkenstein
4. Monsterroller Braunlage
5. Seilbahnen Thale – Kabinenseilbahn zum Hexentanzplatz
6. MSB-X-Trail St. Andreasberg
7. Miniaturenpark „Kleiner Harz“ in Wernigerode
8. BocksBergBob in Hahnenklee
9. Kirchberg-Therme in Bad Lauterberg
10. Waldseebad Hasselfelde

TOP 10 – Natur pur
1. Sternwarte St. Andreasberg
2. Brocken
3. Harzer Wandernadel
4. Wurmberg Braunlage
5. Rübeländer Tropfsteinhöhlen
6. Einhornhöhle Scharzfeld
7. Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus
8. WeltWald Harz in Bad Grund
9. Luchsgehege in Bad Harzburg
10. Brockengarten

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Niedersachsen stärkt Qualitätstourismus Thu, 23 Jul 2015 10:41:25 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsen-staerkt-qualitaetstourismus {76897208-dc3f-dba1-3bbd-5bbdb0d5812e} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Heute sind am Alfsee insgesamt 33 Betriebe aus Niedersachsen mit den Qualitätszertifikaten KinderFerienLand (11 Betriebe), ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen (14 Betriebe) und Reisen für Alle  (8 Betriebe) ausgezeichnet worden. Für die Landesregierung ist die Verbesserung des Qualitätsmanagements im Tourismus ein integraler Bestandteil zur weiteren Stärkung des Leitmarktes Tourismus in Niedersachsen.

Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens erklärte: „Die Fähigkeit sich im Wettbewerb mit anderen nationalen und internationalen Destinationen zu behaupten, wird auf Dauer nicht nur das Verhältnis von Preis und Leistung, sondern vor allem die Qualität eines Angebots entscheiden. Qualitätssicherung und –steigerung ist eine unabdingbare Voraussetzung, um Gäste für Niedersachsen zu gewinnen und langfristig zu binden. Barrierefreies Reisen ist eine Schlüsselaufgabe bei der qualitativen Tourismusentwicklung in Niedersachsen.“

Im Rahmen der heutigen Veranstaltung wurden die ersten acht Betriebe mit der bundesweit einheitlichen Zertifizierung für Barrierefreiheit „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Niedersachsen setzt seit Anfang 2015 das bundesweit einheitliche Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem „Reisen für Alle“ um. Dazu Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH: „Wir wollen den barrierefreien Tourismus in Niedersachsen noch weiter ausbauen. Die Urlauber sollen unkompliziert in den Urlaub fahren können. Das Zertifikat „Reisen für alle“ schafft Transparenz für die Gäste. Die gesamte touristische Servicekette von der Anreise über den Aufenthalt bis hin zur Kundenbetreuung und -information wird erfasst. Zugleich unterstützen wir mit einheitlichen Qualitätskriterien und verlässlichen Kennzeichen das Tourismusmarketing im In- und Ausland.“  Bis Ende 2015 sollen in Niedersachsen rund 100 Betriebe für das Zertifikat „Reisen für alle“ zertifiziert werden.

Die TMN ist in Niedersachsen für alle drei Initiativen der Träger im Land. Alle zertifizierten Unternehmen und Leistungsträger sind durch ihre Prüfung Teil des Landesmarketings. Staatssekretärin Daniela Behrens sagte: „Qualitätsvoller Tourismus muss ganzheitlich und übergreifend gedacht werden. Die Ansiedlung der Initiativen bei der TMN bedeutet die Bündelung von Kompetenzen und zugleich eine Stärkung der Qualität im Tourismus.“

Nachfolgend finden Sie die ausgezeichneten Betriebe der Veranstaltung:

ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen:

• Alfsee GmbH
• Bad Laer Touristik GmbH
• becker+brügesch Entsorgungs GmbH
• Gartenkulturzentrum Niedersachsen- Park der Gärten
• Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.
• Hameln Marketing und Tourismus GmbH
• Hasetal Touristik GmbH
• Högers Hotel & Restaurant
• Hus op'n Diek
• Kursana Residenz Bad Pyrmont
• Touristinformation der Samtgemeinde Bersenbrück
• Touristik-Information Hochsolling
• Tourist-Information im Tuchmacher Museum, Stadtmarketing Bramsche GmbH
• VVV-Stadt- und Citymarketing Nordhorn e.V.

KinderFerienLand Niedersachsen:

• Alfsee GmbH
• Badepark Bentheim
• Emslandmuseum Lingen
• Ferienhaus Becker
• Ferienhof im Hasetal
• Ferienhof Nyenhuis
• Ferienzentrum Schloss Dankern
• Freilichtmuseum auf dem Kiekeberg
• Gartenkulturzentrum Niedersachsen- Park der Gärten
• Waldfreibad Freren
• Wasserski- und Freizeitanlage Blue Bay


Reisen für Alle:

• Alfsee GmbH
• Europäisches Fachzentrum Moor und Klima Wagenfeld
• Freilichtmuseum auf dem Kiekeberg
• Jugend- und Freizeitzentrum am Dümmer
• Museumsbauernhof Wennerstorf
• Naturschutzstation Dümmer
• Schäferhof am Ochsenmoor
• Tourist-Information Dammer Berge

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Lesung mit Aussicht Tue, 30 Jun 2015 15:23:23 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/lesung-mit-aussicht {bc241750-4510-b263-205e-b735c4c0857a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 22. Juli findet von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr die erste Lesung auf der Geologieplattform des Baumwipfelpfades statt. Helmut Exner hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der bekanntesten Krimiautoren des nördlichsten Mittelgebirges entwickelt. Ob Fans aus Kanada, Schweden oder dem Harz - die Exner Krimis kommen an. Nun liest er in den Wipfeln.

Die Krimis von Helmut Exner spielen vorwiegend im Harz. Dabei ist Lilly Höschen nur ein Charakter, der durch die Bücher führt. Mit Wortwitz, Spannung und einen Hang zum Schrägen nutzt er die Sprache der Region und kreiert skurrile Charaktere. Der Autor selbst sagt zur Lesung am besonderen Ort: „Nix los im Harz? Von wegen!“

Auch die Leiterin des Baumwipfelpfades, Eva-Christin Ronkainen sagt: „Wir finden es klasse, dass wir Helmut Exner für die Lesung mit Aussicht gewinnen konnten. Die Exner-Krimis haben so viele Anhänger, er liest an vielen besonderen Orten und so kamen wir auf den Baumwipfelpfad als besonderen Veranstaltungsort. Und wer weiß, vielleicht inspiriert ja der Pfad und kommt in einem der nächsten Bücher vor.“

Tickets für die Veranstaltung kosten 12,00 €. Der Kartenverkauf findet am Mittwoch, den 22. Juli um 18.30 Uhr direkt an der Einstiegskrone statt. Es stehen nur gut 50 Plätze zur Verfügung. Eine Reservierung bzw. Kartenvorbestellung ist am Pavillon im Kurpark möglich. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung abgesagt. Während der Lesung ist es nicht möglich den gesamten Pfad zu besuchen, Besucher halten sich lediglich auf der überdachten Geoloieplattform auf.

Neben regelmäßigen Angeboten, wie Nachts in den Wipfeln und Führungen mit der Hexe Tula plant der Betreiber, die HarzVenture GmbH auch weitere Veranstaltungen, die auf der Website www.baumwipfelpfad-harz.de abrufbar sind.

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Urlaub mit Kindern – Harzer Einrichtungen ausgezeichnet Wed, 20 May 2015 15:27:41 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/urlaub-mit-kindern-harzer-einrichtungen-ausgezeichnet {7bc5fc2e-8d07-fe96-9b3b-5457f2591676} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Sehusa Wasserwelt in Seesen wurde heute mit dem Qualitätssiegel „KinderFerienLand Niedersachsen“ ausgezeichnet. Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, überreichte die Auszeichnung an die Geschäftsführer Peter Riehm und Erik Homann sowie den Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Hans-Joachim Voß. Das kinderfreundliche Angebot der Sehusa Wasserwelt überzeugt. Die 70 m lange Crazy Cone-Slide Reifenrutsche, ein Piratenschiff im Kinderbecken und Matschspieltische im Freien sind nur einige Highlights, die kleine Wasserratten begeistern. Mit ausleihbaren Kinderbuggys zur Benutzung im Badebereich und einer Kleinkinderwelt mit kindgerechtem Sanitärbereich wird Eltern zusätzlich ein angenehmer Aufenthalt ermöglicht.

„Wir freuen uns, dass nun insgesamt elf Harzer Einrichtungen das landesweite Zertifikat KinderFerienLand Niedersachsen tragen dürfen. Der seit mehreren Jahren verfolgte, stärkere Ausrichtung der Harzangebote auf Familien zahlt sich aus. Diese Zielgruppe hat unsere wunderbare Gebirgslandschaft wieder für sich entdeckt und die Anbieter stellen sich darauf ein.“ so  Carola Schmidt. Neben der Sehusa Wasserwelt erhielten in den vergangenen Jahren auch das Besucherbergwerk Rammelsberg in Goslar, das Ramada Hotel in Hahnenklee, das HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhlen bei Bad Grund, das Plumbohms Biosuiten und Hotel in Bad Harzburg, das Panoramic in Bad Lauterberg, das ALOHA Aqua-Land in Osterode sowie der ErlebnisBocksBerg Hahnenklee und die Bocksberghütte die Auszeichnung.

Nachzertifizierung des RAMADA Hotel Vier Jahreszeiten in Hahnenklee
Drei Jahre nach der Erstzertifizierung überzeugte das RAMADA Hotel Vier Jahreszeiten in Hahnenklee erneut mit seinem familienfreundlichen Angebot. Hierzu gehören u.a. Familienzimmer, eine hauseigene Indoorspielwelt für Teenager, ein Kindergarten für die Kleinsten und umfangreiches Baby-Equipement zum Ausleihen. Nach erfolgreicher Prüfung darf das Haus nun für weitere drei Jahre das Label „KinderFerienLand Niedersachsen“ tragen.

Die Initiative „KinderFerienLand Niedersachsen“
Gemeinsam mit den verschiedenen niedersächsischen Reiseregionen hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) die Zertifizierungsinitiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ entwickelt. Dabei soll die Zertifizierung von Betrieben aus den Kategorien Unterkünfte, Gastronomie sowie Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen besonders familien- und kinderfreundliche Angebote identifizieren, um diese vor allem im Marketing entsprechend zu kommunizieren. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und die konkrete Urlaubsplanung zu erleichtern.

Für die Zertifizierung der Einrichtungen im Harz bewertet ein unabhängiger Prüfer des Harzer Tourismusverbandes anhand eines umfangreichen Kriterienkataloges die Qualität des Angebotes. Begutachtet werden besondere Ausstattungsmerkmale und Serviceleistungen, wie familienfreundliche Parkplätze, eine Kinder- oder Babyausstattung, entsprechende Spielmöglichkeiten aber auch die Sicherheitsvorkehrungen für einen sorgenfreien Aufenthalt der kleinsten Gäste.                      

Alle zertifizierten sowie weiterführenden Angebote des KinderFerienLandes Niedersachsen sind auf der Website http://www.kinderferienland-niedersachsen.de/ zu finden.

Interessierte Betriebe können sich direkt an den Harzer Tourismusverband unter
Tel.: 05321 34040 oder per E-Mail an info@harzinfo.de wenden.

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5. Kutschenkorso in Bad Sachsa Mon, 18 May 2015 13:58:25 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/5-kutschenkorso-in-bad-sachsa {087601ec-db61-0ef2-0903-24f74c7822fc} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Festlich geschmückte Gespanne, prachtvolle Pferde und süße Ponys – das und noch viel mehr können die Besucher und Gäste am 3. Oktober wieder erleben. Nach zwei Jahren Pause findet der nächste Kutschenkorso in Bad Sachsa mit vielen aktiven Beteiligten und Gästen statt. Nach Auflösung des Vereins für Tourismus und Freizeit Bad Sachsa e.V., der Initiator dieser beliebten und erfolgreichen Veranstaltung war, hat sich die Tourist-Information Bad Sachsa kurzerhand bereiterklärt, diese Tradition am Leben zu erhalten. Für den 5. Kutschenkorso Bad Sachsa am Samstag, 3. Oktober, wurden bereits Bürgermeister Dr. Axel Hartmann als Schirmherr sowie einige regionale Sponsoren gewonnen.

Auch die Einladungen an die Gespannfahrer sind bereits erfolgt und einige haben schon jetzt wieder ihre Teilnahme zugesagt. Doch je mehr stattliche und festlich geschmückte Gespanne und Pferde dabei sind, desto schöner wird das Gesamtbild. Auch weitere Sponsoren sind natürlich willkommen.  Um Details zu besprechen, wird am Mittwoch, dem 27. Mai, die vierte Informationsveranstaltung des Organisationsteams stattfinden.

Für ein buntes Rahmenprogramm beim Kutschenkorso ist natürlich auch wieder gesorgt: Unter anderem werden eine gemeinsame Messe im Freien und das Kutscherfrühstück, das vom 5-Sterne-Hotel Romantischer Winkel aus Bad Sachsa gesponsert und ausgerichtet wird, angeboten. Auch in diesem Jahr werden die Kutschen mit einer Ausfahrt inkl. Kutscherfrühstück erst einmal unter sich ab 10 Uhr starten. Der „offizielle“ Festumzug findet dann ab etwa 12.30 Uhr in Bad Sachsa zentral sowie am Rathaus vorbei bis zum Schützenplatz statt. Hier klingt die Veranstaltung um 16 Uhr aus.

Für Meldungen und zur genaueren Informationsabstimmung steht der Veranstalter, die Tourist-Information Bad Sachsa unter Telefon 05523–474990 und per E-Mail an
info@bad-sachsa-urlaub.de zur Verfügung.

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Wirtschaftsminister Olaf Lies eröffnet ersten, barrierefreien Baumwipfelpfad Niedersachsens Fri, 08 May 2015 09:43:27 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftsminister-olaf-lies-eroeffnet-ersten-barrierefreien-baumwipfelpfad-niedersachsens {e6375ba6-6724-cdfa-5fa9-1a102cd883bc} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auf einem Steg in 25 Metern Höhe durch die Baumkronen von mehr als 30 Baumarten wandern oder auch im Rollstuhl fahren können Besucher ab sofort auf dem ersten, barrierefreien Baumwipfelpfad Niedersachsens. Wirtschaftsminister Olaf Lies hat die neue Touristenattraktion heute in Bad Harzburg im Harz eröffnet. Das Ministerium hat das Projekt mit zwei Millionen Euro gefördert. Die Gesamtkosten betragen rund 4,6 Millionen Euro, den Rest bringen die städtischen Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe auf.

Wirtschaftsminister Olaf Lies sagte bei der Eröffnung: „Niedersachsens erster barrierefreier Baumwipfelpfad ist ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie. Der Erlebnispfad in luftiger Höhe ist eine Attraktion für Aktivurlauber, Senioren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen gleichermaßen. Der Baumwipfelpfad wertet die gesamte Harzregion auf und folgt unserer Tourismusstrategie, den barrierefreien Tourismus auszubauen und die Qualität unserer touristischen Angebote zu steigern. Der Pfad liegt mitten in Bad Harzburg und ist mit anderen Angeboten vor Ort, wie der Burgberg-Seilbahn oder dem nahe gelegenen Luchsgehege kombinierbar. Ich bin sicher, dass er jährlich zahlreiche Besucher zusätzlich nach Bad Harzburg und in den Harz locken wird."

Der neue Baumwipfelpfad ist rund 1000 m lang. Der Eingang befindet sich am Fuß des Burgbergs. Der Aufgang ist spiralförmig und deshalb auch für Rollstühle und Kinderwagen geeignet. An 33 Stationen auf 18 Plattformen können sich die Besucher über die Natur, die Tierwelt und die Kulturgeschichte des Harzes informieren. Betreiber ist die Erlebnismanufaktur HarzVenture GmbH. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet.

Weitere Infos gibt es unter www.baumwipfelpfad-harz.de

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Rund 300 Sehenswürdigkeiten im Rennen um die TOP30 im Harz Mon, 20 Apr 2015 15:52:20 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/rund-300-sehenswuerdigkeiten-im-rennen-um-die-top30-im-harz {87c08c61-5da3-48b7-c75e-35ab94bc013a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Für die Attraktionen im Harz fiel mit der Freischaltung der Internetseite www.Ihre-Besten-im-Harz.de am Montagmorgen der Startschuss für ein spannendes Rennen um die Platzierung unter den TOP30 Sehenswürdigkeiten im Harz. Gäste und Harzliebhaber haben ab jetzt die Möglichkeit, für ihren Favoriten aus den rund 300 Freizeit- und Kultureinrichungen der Kategorien Kultur pur, Natur pur und Spaß pur zu stimmen. Bei Interesse können die Teilnehmer sich außerdem für das Gewinnspiel anmelden und haben die Chance, attraktive Sachpreise für den nächsten Aufenthalt im Harz zu gewinnen.

„Wir sind gespannt, welche Einrichtungen sich die vorderen Plätze sichern. Es ist alles offen. Jetzt liegt es an den Partnern, für ihre Einrichtung auf Stimmenfang zu gehen“., sagt Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbands. Nach Ablauf des Kampagnenzeitraums werden die Gewinner-Einrichtungen prämiert und in einer gesonderten Publikation sowie im Internet zusätzlich beworben.

Abgestimmt werden kann noch bis Mitte Juli 2015 auf www.Ihre-Besten-im-Harz.de. Hier finden Sie auch weitere Informationen zur Aktion, den Teilnahmebedingungen und den Preisen.

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Harz Energie unterstützt weiterhin den Harzer-Hexen-Stieg Thu, 16 Apr 2015 14:18:23 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/harz-energie-unterstuetzt-weiterhin-den-harzer-hexen-stieg {a4368ade-ad5d-a57a-9eea-2191e50fb1c8} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Harz Energie GmbH & Co. KG mit Sitz in Osterode und der Harzer Tourismusverband (HTV) haben die bestehende Sponsoring-Kooperation für den Harzer-Hexen-Stieg für drei Jahre verlängert. Der Energieversorger aus der Region setzt somit die bereits seit 2009 bestehende Unterstützung des „Marketingpools Harzer-Hexen-Stieg“ fort.  Der Geschäftsführer der Harz Energie GmbH & Co. KG, Dr. Hjalmar Schmidt, und die Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, Carola Schmidt, unterzeichneten am heutigen Donnerstag im Polsterberger Hubhaus die entsprechende Kooperationsvereinbarung.

„Der Harzer-Hexen-Stieg ist ein Aushängeschild der Region. Als Unternehmen, das tief in der Region verwurzelt ist, bringen wir uns gern in das Projekt ein.“, so Dr. Hjalmar Schmidt.
Alle Beteiligten sind sich einig, dass nur durch die Hilfe der Sponsoren und Partner wirksame Marketingmaßnahmen initiiert und die hohe Qualität des Weges erhalten werden können. Neben den Sparkassen am Harzer-Hexen-Stieg beteiligt sich seit letztem Jahr auch die Harzer Mineralquelle Blankenburg am Sponsoring für das länderübergreifende Erfolgsprojekt.

Die HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt freut sich über den Fortbestand der Kooperationen: „Nur mit dieser starken Unterstützung aus der Region können wir den Harzer-Hexen-Stieg auf seinem hohen Niveau halten und als Leuchtturm für den Wandertourismus im Harz weiter entwickeln. Mit der Harz Energie als starken regionalen Partner können wir die Ansprüche an den Qualitätswanderweg erfüllen und die Kommunikation und Angebote über moderne Marketingkanäle sicherstellen.“

Wandern liegt im Trend. Studien zufolge geben über 50% der Deutschen an, aktive Wanderer zu sein. Der Harz bietet für diese Zielgruppe ein abwechslungsreiches Angebot. Der zu den 15 Top Trails of Germany gehörende Harzer-Hexen-Stieg ist das Aushängeschild für die Wanderdestination Harz. Er verbindet die Orte Osterode in Niedersachsen und Thale in Sachsen Anhalt  und durchquert auf einer Gesamtlänge von 97 Kilometern die verschiedensten Landschaftsformationen der Region.

Seit seiner Eröffnung 2003 begeistert er immer mehr Outdoor- und Trekkingfans. Seit 2008 trägt der Weg das Label „Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland“. Eine abwechslungsreiche Natur sowie eine hochklassige Wanderinfrastruktur - von der Wegbeschaffenheit über die Ausschilderung bis hin zur Unterkunft – steht hoch im Kurs des wanderaffinen Publikums. Genau diese Punkte werden als Grundlage der Auszeichnung akribisch geprüft.

Der Zusammenarbeit mit dem Harzklub e.V. mit seinen vielen ehrenamtlichen Helfern, dem Nationalpark Harz und den Sponsoren ist es zu verdanken, dass der Weg diesen hohen Anforderungen der Wanderer seit mehr als 10 Jahren gerecht werden kann.

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HöhlenErlebnisZentrum für Kinderfreundlichkeit ausgezeichnet Wed, 15 Apr 2015 15:55:54 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/hoehlenerlebniszentrum-fuer-kinderfreundlichkeit-ausgezeichnet {3365262c-fa17-3ebb-c886-6b36f7f76260} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Nach dem ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried im Januar 2015 erhielt nun auch die zweite museale Einrichtung des Landkreises Osterode am Harz, das HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle, das Qualitätssiegel „KinderFerienLand Niedersachsen“. Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, überreichte die bis 2018 gültige Zertifizierungsurkunde an Ortrud Krause, Museumsleiterin und Günther Jentsch. „Mit dem HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhlen konnten wir nun die zehnte Einrichtung im Harz für besondere Kinderfreundlichkeit auszeichnen. Der Harz ist ein optimales Urlaubsgebiet für Familien mit Kindern und diese Zertifizierungen helfen uns, die damit verbundenen Qualitäten auch in der Vermarktung zu kommunizieren.“ so Schmidt.

„Von Anfang an war das Angebot des HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhlen so entwickelt worden, dass es für alle Generationen gleichermaßen zugänglich ist.“, sagte Museumsleiterin Ortrud Krause bei der Urkundenübergabe. Auf die jungen Gäste warten u.a. altersgerechte Höhlenführungen und "bronzezeitliche" Trickfilme sowie ein nachgebautes Höhlengrab, das zum Entdecken einlädt. Auf Voranmeldung können auch Kindergeburtstage mit Schatzsuche und spannende Führungen für speziell für Familientreffen organisiert werden. Noch in der Testphase befinden sich derzeit ein Familienquiz und verschiedene Forscherbücher für Kleingruppen.

„Insbesondere freut sich auch das Team des Besucherservices über die bestätigende Auszeichnung, das tagtäglich ihre Freundlichkeit im Umgang mit den unterschiedlichsten Zielgruppen unter Beweis stellen.“, weiß Direktor Günter Jentsch.

Für die Zertifizierung der Einrichtungen im Harz bewertet ein unabhängiger Prüfer des Harzer Tourismusverbandes anhand eines umfangreichen Kriterienkataloges die Qualität des Angebotes. Begutachtet werden besondere Ausstattungsmerkmale und Serviceleistungen, wie familienfreundliche Parkplätze, eine Kinder- oder Babyausstattung, entsprechende Spielmöglichkeiten aber auch die Sicherheitsvorkehrungen für einen sorgenfreien Aufenthalt der kleinsten Gäste.

Derzeit tragen neben dem HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhlen auch diese Harzer Einrichtungen das Label „KinderFerienLand Niedersachsen“: das Besucherbergwerk Rammelsberg in Goslar, das Ramada Hotel in Hahnenklee, das Plumbohms Biosuiten und Hotel in Bad Harzburg, das Panoramic in Bad Lauterberg, das ALOHA Aqua-Land in Osterode, der ErlebnisBocksBerg Hahnenklee und die Bocksberghütte, das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried und das Brauhaus Goslar.

Gemeinsam mit den verschiedenen niedersächsischen Reiseregionen und der AG Urlaub und Freizeit auf dem Lande e. V. hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) die Zertifizierungsinitiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ entwickelt. Dabei soll die Zertifizierung von Betrieben aus den Kategorien Unterkünfte, Gastronomie sowie Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen besonders familien- und kinderfreundliche Angebote identifizieren, um diese vor allem im Marketing entsprechend zu kommunizieren. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und die konkrete Urlaubsplanung zu erleichtern.

Alle zertifizierten sowie weiterführenden Angebote des KinderFerienLandes Niedersachsen sind auf der Website http://www.kinderferienland-niedersachsen.de/ zu finden.

Interessierte Betriebe können sich direkt an den Harzer Tourismusverband unter
Tel.: 05321 34040 oder per E-Mail an info@harzinfo.de wenden.

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Gleich zwei Walpurgis-Veranstaltungen in Bad Harzburg Tue, 07 Apr 2015 11:24:21 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/gleich-zwei-walpurgis-veranstaltungen-in-bad-harzburg {83241774-5d4c-d5ed-d058-f99416ed588b} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Kinderwalpurgis mit Festumzug
Kleine Teufel und Hexen streifen am Donnerstag, 30. April, wieder durch Bad Harzburg. Der traditionelle Umzug der Kinderwalpurgis mit Start um 15 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz am Verkehrsverein zieht mit musikalischer Begleitung der Schützenmusikgemeinschaft Oker, der Harzer Peitschenknaller und der Jugendgruppe des Harzklub Zweigvereins Seesen durch die Stadt zum Oberen Badepark. Dort wartet auf die Kinder neben den Diplomen für die Verkleidung als Hexen und Teufel ein buntes Programm u.a. mit Ponyreiten und Kinderschminken sowie Aktionsstände des Hochseilgartens, der Verkehrswacht, des Kinderschutzbundes und der Kindergärten Göttingerode und Bahnhofstraße. Zur Stärkung stehen Kaffee, Kuchen, Grillgut und Getränke bereit. Weitere Informationen sind beim Veranstalter unter www.harzburginfo.de zu erhalten

Weitere Walpurgisfeier im Sportpark
Auch in diesem Jahr wird rund um die Sportpark-Gaststätte wieder Walpurgis gefeiert. Einlass auf das Gelände ist am Donnerstag, 30. April, ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Ein buntes Programm wie in den Vorjahren ist wieder in Planung. Bis 19.30 Uhr sollen die Besucher mit Musik aus der Konserve unterhalten werden. Nach der offiziellen Begrüßung erfolgt der Startschuss für das Bühnenprogramm. Dazu gehören Live-Musik, der Auftritt von Hexen und Teufeln, die Prämierung für das beste Kinderkostüm sowie das beste Hexen- und Teufeloutfit und einige Überraschungen. Punkt Mitternacht beginnt der Tanz in den Mai mit der Kür einer Mai-Königin. Weitere Informationen sind telefonisch unter (0 53 22) 87 85 97 erhältlich.

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Gäste wählen „Ihre Besten im Harz“ Mon, 30 Mar 2015 15:00:36 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/gaeste-waehlen-ihre-besten-im-harz {b3f8182e-e15b-6429-30f5-2254d1b5f322} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Dem Urlauber von heute stehen unzählige Möglichkeiten offen, wo und wie er seinen Urlaub verbringen kann. Daher bemessen viele Reisende den persönlichen Empfehlungen von Familie und Freunden eine besondere Bedeutung zu. Neben dieser klassischen Form der Mundpropaganda beeinflussen auch die Kundenbewertungen im Internet die Reiseentscheidung. Dieser Trend wird zukünftig auch für die Nutzung des touristischen Angebots immer wichtiger werden.

Im Rahmen der Empfehlungsmarketing-Kampagne „Ihre Besten im Harz“ sucht der Harzer Tourismusverband (HTV) daher in diesem Jahr gemeinsam mit den Gästen nach den TOP-Freizeit- und Kultureinrichtungen im Harz. Zentrales Element der Kampagne ist der Internetauftritt Ihre-Besten-im-Harz.de. Auf dieser Plattform haben Gäste und Besucher die Möglichkeit für ihren Favoriten aus den rund 300 Freizeit- und Kultureinrichungen der Kategorien Kultur pur, Natur pur und Spaß pur zu stimmen. Auf diese Weise entsteht ein Ranking, das potienziellen Gäste bei der Urlaubsplanung eine Orientierung sein kann. Bei Interesse können die Teilnehmer sich außerdem für das Gewinnspiel anmelden und haben die Chance, attrakive Sachpreise für den nächsten Harzurlaub zu gewinnen.

Damit möglichst viele dem Aufruf zur Abstimmung folgen, wird der Votingprozess auf verschiedenen Kommunikationskanälen zum Beispiel im Radio oder in den sozialen Medien des HTV begleitet. Gleichzeitig werden den Freizeit- und Kultureinrichungen Werbeelemente zur Verfügung gestellt, mit deren Unterstützung sie online wie offline auf „Stimmenfang“ gehen können. Nach Ablauf des Kampagnenzeitraums (KW 17-29) werden die TOP 10-Einrichtungen der Themenwelten Kultur pur, Natur pur und Spaß prämiert und zukünftig in einer gesonderten Publikationen sowie im Internet beworben.

Ab dem 20. April 2015 kann abgestimmt werden auf www.Ihre-Besten-im-Harz.de. Hier finden Sie auch weitere Informationen zur Aktion, den Teilnahmebedingungen und den Preisen.

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111 Jahre - Tourismusmarketing für den Harz Mon, 30 Mar 2015 14:48:47 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/111-jahre-tourismusmarketing-fuer-den-harz {c9e5e16c-e274-d994-293e-55d18653cee9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Vor 111 Jahren wurde der Harzer Tourismusverband unter dem Namen Harzer Verkehrsverband gegründet. Ausgangspunkt war der florierende Fremdenverkehr der Jahrhundertwende. Diesen begünstigte einerseits die schnelle Ausbreitung des Schienenverkehrs, andererseits aber auch die Erkenntnisse über die besondere Wirkung der verschiedenen Heilklimate. Nach der bahntechnischen Anbindung an die Quellmärkte der Großstädte konnte der Harz anfänglich nur partiell von der wachsenden Reiselust profitieren und litt unter der Konkurrenz andere regionaler Erholungsgebiete, die mit Prospekten und Plakaten intensiv für sich warben.

Auch dem Herzoglichen Badekommissar Ernst Dommes aus Bad Harzburg fiel auf seinen Reisen auf, dass der Harz aufgrund mangelnder „Propaganda“ bisher wenig bekannt war. So regte er im Dezember 1903 in einem Schreiben an seine Amtskollegen ein Treffen an, in dessen Mittelpunkt die gemeinsame Vermarktung der Region stehen sollte. Das formulierte Ziel „ (…) daß auch für den Harz eine solche “allgemeine“ Reklame in die Wege geleitet werden sollte, wobei natürlich Sonderinteressen einzelner Orte von vornherein ausgeschlossen sein müßten …“ motivierte etwa 50 Vertreter der Harzorte sich am 5. Januar 1904 in Goslar zu einer ersten Vorbesprechnung zusammen zu kommen. Dommes‘ Vorschlag, einen Verein zur Durchführung allgemeiner Werbung ins Leben zu rufen, fand große Zustimmung. Zugleich wurde ein Arbeitsausschuss gebildet, der mit der Vorbereitung der Vereinsgründung und der Festlegung des Arbeitsfeldes beauftragt wurde.
Dieser lud am 3. März 1904 zu einer beschlussfassenden Hauptversammlung nach Bad Lauterberg ein. Im Ergebnis wurde die Gründung des Harzer Verkehrsverbandes (HVV) besiegelt, als Sitz der Geschäftsstelle Bad Harzburg bestimmt und Badekommissar Dommes wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. Mit sofortiger Wirkung erklärten 25 Orte ihren Beitritt.

In den ersten Jahren nach der Gründung konzentrierte sich die Verbandsarbeit insbesondere auf die Herausgabe von Werbeschriften wie bspw. der „Reise durch den Harz“ oder dem „Blauen Harzführer“ sowie den Ausbau der Eisenbahn- und Busanbindung des Harzes. In den Kriegsjahren 1914-1918 wurde die Verbandsarbeit den Bedingungen angepasst. Unter dem Motto „Heilung und Erholung im Harz“ wurde die Werbetätigkeit fortgesetzt. Der Verband musste sich in dieser Zeit intensiv mit den durch den Krieg verusachten Versorgungsengpässen beschäftigen.

Nach dem ersten Weltkrieg stieg das Fremdenverkehrsaufkommen wieder an. Ende der zwanziger Jahre verfügte der Harz sogar über regelmäßige Flugverbindungen. Das Kursbuch der Deutschen Lufthansa AG wies 1928 den so genannten „Harz-Ring“ aus. Täglicher Abflug war in Hannover um 15:35 Uhr. Mit Zwischenlandungen in Hildesheim, Goslar, Wernigerode und Quedlinburg erreichte man dann um 18:00 Uhr Halle.

1929 feierte der HVV sein 25-jähriges Bestehen. Zu diesem Zeitpunkt zählte der Verband bereits 128 Mitglieder.

Seit Beginn der dreißiger Jahre wurde der Verband unter dem „Führerprinzip“ geleitet. Im Herbst 1933 rief der Ministerpräsident des Landes Braunschweig eine Mitgliederversammlung ein, in welcher er selbst den Vorsitz des Verbandes übernahm. Gleichzeitig wurde dieser in Landesfremdenverkehrsverband (LFV) umbenannt. Dem LFV standen für seine umfangreichen Aufgaben erhöhte Mittel zu Verfügung, die durch die Zwangsmitgliedschaften der Orte und die angewiesene Verpflichtung der Kommmunen zur Förderung der Fremdenverkehrsvereine generiert wurden. Zu den besonderen Arbeitsbereichen in dieser Zeit gehörte der notwendige Straßenausbau. Bspw. wurden an den Pfingsfeiertagen des Jahres 1937 im Harz 182.128 PKW, 5.576 Großkraftwagen und 1.666 ausländische Busse gezählt. Die beiden bedeutendsten Straßenbauprojekte dieser Zeit waren die Harzhochstraße B 242 und der Großparkplatz am Torfhaus. Durch den Ausbruch des zweiten Weltkrieges wurden beide Projekte gestoppt und erst in den 50er Jahren beendet.
In der Werbung konzentrierte man sich in der Vorkriegszeit stark auf das Außenmarkting. In der neuen Werbeschrift des Verbandes wurden erstmals nicht die einzelnen Orte sondern vielmehr der Harz als Gesamtheit vorgestellt. Des weiteren wurde der Wintersport-Wettermeldedienst in Zusammenarbeit mit der Wetterdienststelle Magdeburg sowie der regelmäßige Pressedienst eingeführt – Maßnahmen, die bis heute zum Portfolio des Harzer Tourismusverbandes gehören.

Ein tragischer Einschnitt auch in der Geschichte des Landesfremdenverkehrsverbandes war der zweite Weltkrieg, der auch im Harz deutliche Spuren hinterließ. Kurz vor Kriegsende wurden zahlreiche Harzstädte noch einmal stark beschädigt. Kriegsbedingt, aber auch zu Gunsten der Bombenflüchtlinge und Evakuierten nahm der Fremdenverkehr mehr und mehr ab. Mit dem Zusammenbruch und der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 wurde die Arbeit des LFV zwangsläufig beendet. Nach intensiven Gesprächen in den Nachkriegsjahren kam es im Juli 1946 zur Neugründung des HVV für den niedersächsischen Teil des Harzes und damit die Wiederbelebung des Fremdenverkehrs.

1949 wurde die Geschäftsstelle des HVV von Braunlage nach Goslar verlegt und mit einem hauptamtlichen Geschäftsführer und weiterem Personal dem steigenden Arbeitsumfang angepasst. Um eine Erhöhung der Gästezahlen zu erreichen, arbeitete der HVV eng mit der regionalen und überregionalen Presse zusammen und verstärkte seine Kooperationen mit Verkehrsträgern, Reisebüros- und veranstaltern. Nach einigen Zwischenstationen zog die Verbandsgeschäftsstelle 1966 in das ehemalige Bäckergildehaus, wo der Verband auch noch heute seinen Sitz hat.

Nach Entwicklung der ersten Werbekonzeption des HVV in den Siebzigern stellte das Marketing eine Kombination aus Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung und Preispolitk dar. In dieser Zeit entstand auch die Harzgastkarte, die bis heute den kurtaxzahlenden Übernachtungsgästen kostenlose oder preisermäßigte Leistungen bietet. Das erste regionale Harzlogo – die symbolisierte Tanne – wurde 1968 entwickelt und zierte bis in die 80er Jahre die Werbebroschüren der Harzes.

Seit eh und je war es Aufgabe des Harzer Verkehrsverbandes als Interessensvertreter der Tourismuswirtschaft, den Vertretern der Landes- und Kommunalbehörden die Bedeutung des Tourismus vor Augen zu führen. Mit dem Ziel entsprechende Wertschätzung und monetäre Unterstützungen für den Bereich zu erhalten, veröffentlichte der HVV in Kooperation mit dem Institut der Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Braunschweig 1968 erstmals den Bericht „Die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdenverkehrs im Harz“.

Auf völlig neuen Marketingpfaden wandelte der HVV 1983, als der erste Fernsehspot des Harzes im Westdeutschen Rundfunk ausgestrahlt wurde. Im dem 20 sekündigen Spot forderte die Harzhexe die Zuschauer auf, ihr zu schreiben. Die Fernsehwerbung wirkte noch lange nach und sorgte auch für Anfragen aus Belgien und den Niederlanden.

In den vielen Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs war es vergleichweise einfach, Zuwachsraten im Tourismus zu erzielen. Neue Ferienanlagen mit umfassenden Angebotsstrukturen, wie am Glockenberg in Altenau oder die Panoramic-Hotelanlagen in Hohegeiß und Bad Lauterberg, zogen ein neues, jüngeres Publikum in den Harz. In den 80er Jahren vereppte dieser Boom. Der Konkurrenzdruck stieg, die Gästezahlen entwickelten sich rückläufig.

Nachdem der Harz 40 Jahre geteilt war, kam es im November 1989 zur Grenzöffnung. Die Grenzanlagen wurden erstmals am 11. November 1989 im Eckertal überwunden. Am 3. Dezember des gleichen Jahres „erzwang“ das Volk die Öffnung des Brockens, dem wohl symbolträchtigsten Ort der deutschen Teilung.
Kurz darauf gab es die ersten Kontakte zwischen der Verbandsgeschäftsführung und den Tourismuspartnern aus dem Ostteil des Harzes. Auch in den Prospekten sollte die Einheit alsbald dargestellt werden. Im Hauptkatalog „Harz-Urlaub“ von 1990 wurden der Ostteil bereits auf mehreren Sonderseiten dargestellt. Die Partner aus diesem Gebiet hatten im Februar des Jahres erstmals die Chance, sich unter dem Dach des HVV auf der Reisen Hamburg zu präsentieren. Im März 1991 wählte der HVV auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand, der sich aus Vertretern des Ost- und des Westharzes zusammensetzte.

Das neue Erscheiningsbild setzte sich aus dem Slogan „DER HARZ – immer ganz oben“ und einer Mittelgebirgskontur zusammen. Dieses Bild erschien auf allen Titelseiten der HVV-Publikationen bis 2003. Die Jahre waren geprägt von einer intensiven Zusammenarbeit und einem umfassenden Marketingportfolio. Durch die finanziell verlässliche Unterstützung der Bundesländer konnte der Verband zahlreiche und qualitatv hochwertige Marketingmaßnahmen realisieren. 1996 wurde das erste elektronische Buchungssystem eingeführt. 1997 erschien der erste TUI-Regionalkatalog zum Harz – ein Medium was bis heute gemeinsam mit Deutschlands größtem Reiseveranstalter aufgelegt wird und das einzige dieser Art ist. 1998 ging der erste Internetauftritt des HVV unter www.harzinfo.de online.

Stagnierende Übernachtungszahlen, Überschneidungen in den Aufgabenfeldern der im Harz agierenden Verbände, Kritik an der Struktur und Arbeitsweise des HVV – Gründe, die 2008/2009 eine umfassende Strukturdiskussion der Vorstandsmitglieder auslöste. Im Ergebnis – und nach Prüfung unterschiedlichster Alternativen – wurden der Harzer Verkehrsverband und der Regionalverband Harz unter eine gemeinsame Führungsspitze gestellt. Der bis dahin noch existierende Harzer Förderkreis (HFK) wurde aufgelöst. Das wichtigste Themenfeld des HFK, die Trägerschaft der Produktmarke „Typisch Harz“ wurde auf den HVV übertragen. Die Strukturen innerhalb des Harzer Verkehrsverbandes wurden effizienter gestaltet. Der Vorstand wurde zahlenmäßig halbiert. Das Marketing wurde in eine eigenständige Abteilung ausgegliedert und unterliegt seitdem der Verantwortung eines 11köpfigen Abteilungsvorstandes. Weitere Marketingthemen werden in sogenannten Pools bearbeitet. Ausdruck der Umstrukturierung und Neuausrichtung war auch die Namensänderung in „Harzer Tourismusverband“. 2010 wurde folgerichtig das Marketingkonzept überarbeitet und ein neues Coprate Design entwickelt. Auf dieser Basis setzt der Verband zahlreiche, neue, kreative und zum Teil unkonventionelle Marketingaktivitäten um. Insbesondere im Onlinesegment und der Kampagnenarbeit erreichte das Marketing in den letzten Jahren eine hohe Aufmerksamkeit für den Harz. Mit großer Mehrheit verabschiedete die Mitgliederversammlung des HTV im Jahr 2013 eine neue Beitragsordnung. Das finanzielle Ausbluten des Verbandes wurde verhindert und das Tourismusmarketing für die kommenen Jahre auf solide wirtschaftliche Beine gestellt.

Nach nunmehr 111 Jahren blickt der Verband auf eine wechselvolle Geschichte voller Rückschläge und Erfolge und zurück. Heute bilden Harz und Harzer Tourismusverband eine Einheit, die nach innen für den regionalen Zusammenhalt und nach außen für die schönste Tourismusregion im Herzen Deutschlands steht.

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111 Jahre Harzer Tourismusverband Mon, 30 Mar 2015 15:09:09 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/111-jahre-harzer-tourismusverband {536f651f-8428-3312-7713-de265eb8535e} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Eine 111jährige Tradition ist ein Grund zurück zu blicken, Bilanz zu ziehen, zu feiern, aber auch die Aufmerksamkeit seiner Partner und Mitglieder auf die Verbandsgeschichte zu lenken. Gemeinsam mit den verantwortlichen Gremien hat sich die Geschäftsstelle entschieden, das Jubiläum in einigen Aktionen zu würdigen.
Natürlich gehört dazu auch eine Feier. Diese wird im Sommer im Kreise der Mitglieder und Partner stattfinden. Erwartet werden Vertreter aus Politik und Wirtschaft, die von Beginn an die Verbandsgeschicke gelenkt und begleitet haben.

Eine Verbindung von Tradition und Moderne soll im Rahmen eines Marketingprojektes über die Sommermonate geschaffen werden. Um das Jubiläum und die damit verbundene Geschichte auf kreative und zeitgemäße Art auch in die Köpfe der Leistungsträger und Gäste zu bringen, wird der Verband im Juni eine Social-Media-Kampagne innerhalb der Harzregion starten.
An 111 unterschiedlichen, besucherrelevanten Stellen (Tourist-Informationen, Freizeiteinrichtungen, Museen etc.) werden postkartengroße stilisierte Hexen ausgelegt. Diese sollen von Gästen in digitale Bilder der Umgebung, der Landschaft oder Einrichtung integriert werden. Die Gäste werden animiert die Bilder über ihre Social Media Kanäle unter einem festgelegten Schlagwort (Hashtag) zu veröffentlichen. Über diese Funktion wird es dem HTV möglich, alle Bilder auf einem eigens dafür programmierten Dashboard (eine Art Sonderwebseite) zusammengefasst darzustellen. Jede Woche wird ein Wochensieger gewählt, am Ende – nach genau 111 Tagen – wird ein Gesamtsieger durch eine unabhängige Jury ausgewählt.
Die Fotografen der prämierten Bilder erhalten umfangreiche Sachpreise und Eintrittsgutscheine. Der Gesamtsieger erhält einen einwöchigen Aufenthalt in der Hotel-Appartementanlage Tannenpark in Tanne für die ganze Familie.

Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet der Harzer Tourismustag am 26. November 2015. Dieser steht ganz im Fokus der Verbandsarbeit.  Neben einem Rückblick in die Verbandsgeschichte und Tradition des Tourismus im Harz, lenkt eine Darstellung der vielversprechenden aktuellen Projekte abschließend den Blick in die Zukunft.

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Frühlingserwachen im Harz Mon, 30 Mar 2015 14:54:33 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/fruehlingserwachen-im-harz {4e603a14-0cde-d52c-e111-3bd1c5af7040} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Noch hat sich der Winter nicht komplett aus dem Oberharz verabschiedet, dennoch rüstet sich der Harz aktiv für die ersten Frühjahrs- und Ostergäste.

Stabiles Tourismusjahr 2014
Das vergangene Tourismusjahr konnte versöhnlich mit einem leichten Zuwachs von ca. 1 % bei den Übernachtungen abgeschlossen werden. Ausreißer ist der thüringische Harzteil, der – wenn auch auf  geringerem absoluten Niveau – einen Anstieg der Übernachtungszahlen von 8,7 % für sich verzeichnen konnte.
Dabei konnte der Harz keinen guten Start in das Tourismusjahr 2014 verbuchen. Der  niedersächsische und sachen-anhaltische Harzteil mussten auf Grund der ausbleibenden Schneelage im ersten Quartal ein Minus von 5-6 % bei den Übernachtungen verkraften. Mit der Frühjahrssonne begann die Aufholjagd. Bereits nach dem ersten Halbjahr befanden sich alle Harzteile im leichten Plus. Dieser Positivtrend setzte sich weiter fort. Einem gut gebuchten Sommer, in welchem gerade in den Ferienzeiten immer mehr Familien den Harz für sich entdeckten, folgte eine sehr gute Herbst- und Wandersaison und auch die traditionell gut ausgelasteten Zeiten zum Jahreswechsel erfüllten die Erwartungen.

Besonders erfreulich zeigt sich der Zuwachs an ausländischen Gästen. Hier liegt der Harz bei den Zuwachsraten niederländischer Gäste auf Platz 2 der niedersächsischen Tourismusregionen und konnte die Übernachtungen in diesem Bereich um rund 7 % steigern.

Gute Wintersaison 2014/ 2015
Nach dem bangen Warten auf Schnee hielt Ende Januar 2015 – pünktlich zum Beginn der Ferien – der Winter Einzug im Harz. Die Harzorte zeigen sich durchweg zufrieden mit der zu Ende gehenden Wintersportsaison. Insbesondere in den Ferienzeiten boomte die Nachfrage.
Auch die Harzstädte am Harzrand profitierten von den steigenden Gästezahlen. Hier zeigten sich die musealen Einrichtungen, aber auch Gastronomie und Einzelhandel sehr zufrieden. Das allerorts hervorgehobene Aufkommen an Tagesgästen belegt einmal mehr die Mobilität der Harzgäste.

Die gute Vorbuchungslage für die Osterzeit lässt hoffen, dass auch das Frühjahr mit guten Zahlen folgen kann. Doch die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass gerade in dieser Jahreszeit die Gäste ihre Urlaubsentscheidung sehr wetterabhängig und kurzfristig treffen. Die in Sachsen-Anhalt – einem der wichtigsten Quellmärkte des Harzes – ausbleibenden Osterferien und die ungünstige Lage der diesjährigen Feiertage lassen die Erwartungen der Touristiker eher zurückhaltend ausfallen.
Dennoch liegt der Harz im Trend. Immer mehr Gäste entdecken die Vielfalt der Angebote für sich. Mit hochkarätigen Beherbergungsbetrieben und besonderen Freizeitangeboten konnte der Harz in letzter Zeit auf sich aufmerksam machen. Diesem Trend folgend, wird der HTV auch in diesem Jahr ein umfassendes Marketingportfolio realisieren, um noch mehr Menschen für eine Reise in den Harz zu mobilisieren.

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Goethe und der Harz Mon, 16 Mar 2015 11:55:58 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/goethe-und-der-harz-die-walpurgisnacht-im-faust-und-die-geologie-am-14-april-in-der-wandelhalle {bb41419f-06a5-d3ef-8867-86d9c6f0d498} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 14. April wird Horst Woick einen Vortrag zum Thema „Goethe und der Harz“ um 16.00 Uhr in der Wandelhalle halten. 

Freiherr Wolfgang von Goethe bereiste als Wissenschaftler und Literat in der von 1777 bis 1784 dreimal den Oberharz. Neben umfangreichen, oft geheimen Exkursionen in den Harzer Bergbau interessierten ihn  vor allem die unterschiedlichen Strukturen der hier vorhandenen Geologie. Die Geologen seiner Zeit waren noch auf der Suche nach grundsätzlichen  Antworten auf viele offene Fragen der Erdgeschichte. Goethe hatte da, ähnlich seiner Farbenlehre, seine eigenen Theorien zur Entstehung der Gesteine. Da interessierte ihn vor allem die Kristallisation der Mineralien und die Metamorphose des Granits von einer homogenen Masse zu den urwüchsigen Klippen.  Die gibt es im Harz reichlich und Goethe bereiste diese Landschaften, um ihren Geheimnissen auf die Spur zu kommen.
Wer so wie Goethe bei unwirtlichen Witterungsverhältnissen kreuz und quer in jener Zeit den Oberharz bereist, lernt aber auch die schaurig schönen Seiten dieser rauen Landschaft kennen. Gerade das Gebiet um den Brocken und vor allem sein von Sturm und Nebel umtoster Gipfel haben aber auch die Fantasie der Literaten Goethe sehr angeregt. So verlegte er einen Höhepunkt seines Lebenswerkes, den FAUST, in der Walpurgisnacht in die Gegend um ELEND und SCHIERKE. Die Beschreibung des  Aufstiegs von Dr. Faust mit seinem Begleiter Mephisto zum Fest der Teufeln und Hexen auf den Brocken, vorbei an den Schnarcherklippen, durch das Eckerloch ist Weltliteratur.

Der Vortrag beschreibt diese Situationen in Wort und Bild und so manches Geheimnis wird vielleicht dabei für den Zuhörer enträtselt. Dabei werden die Orte des Geschehens zu Zeiten von Goethe und heute gegenübergestellt und beschrieben. Gehen Sie mit auf eine Zeitreise mit Goethe, Dr. Faust und Mephisto.

Der Eintritt für den Vortrag beträgt 5,- €, mit Kurkarte 4,- €.

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Regelmäßige Wanderangebote der KTW Bad Harzburg Mon, 16 Mar 2015 11:32:57 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/regelmaessige-wanderangebote-der-ktw-bad-harzburg {ca4f8d8b-baf5-577b-4d48-521e5f9c545e} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg bieten wöchentlich geführte Wandertouren für Gäste sowie Einwohner der Stadt an. Start ist immer am Wandertreff vor dem Haus der Natur im Kurpark. Festes Schuhwerk und eine der jeweiligen Jahreszeit entsprechende Kleidung wird von allen Teilnehmern erwartet. 

Am Montag, 23. März, steht wieder eine Kurgast-Kurzwanderung mit einer Dauer von etwa 2,5 Stunden im Veranstaltungskalender. Eine Einkehrpause von zusätzlich ca. 45 Minuten ist im Hotel Tannenhof vorgesehen. Wanderführer Alfred Heineke erwartet alle Teilnehmer um 13.15 Uhr am Wandertreff.

Am Donnerstag, 26. März, bietet Hans Hillebrecht eine Kurgast-Wanderung mit einer Dauer von 3,5 Stunden über die Spitzbergklippen und durch den Marienbruch an. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr für Teilnehmer am Wandertreff Haus der Natur. Eine Einkehr von ca. 45 Minuten ist in der Marienteich-Baude geplant.

Am Samstag, 28. März, wird eine Kurgast-Tageswanderung zum Rehberger Graben und Oderteich angeboten. Die Startzeit mit Wanderführer Hans Hillebrecht ist um 10.15 Uhr am Wandertreff. Eine Einkehr (ca. 45 Minuten) ist vorgesehen. Die Dauer der reinen Wanderung beträgt rund 5 Stunden.

Für Kurkarteninhaber und Besitzer einer Bad HarzburgCard kosten alle Kurgast-Wanderungen jeweils 2,00 €. Alle weiteren Teilnehmer zahlen beim Wanderführer 4,00 €. Weitere Informationen, natürlich auch zu anderen Wandertouren, sind bei der Tourist-Information, Nordhäuser Straße 4, Tel. (0 53 22) 7 53 30,info@bad-harzburg.de, oder unter www.bad-harzburg.de zu erhalten.

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Heilbäderverband Niedersachsen e. V. verabschiedet Geschäftsführer Peter Schulze nach 25-jähriger Tätigkeit Tue, 17 Mar 2015 10:38:40 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/heilbaederverband-niedersachsen-e-v-verabschiedet-geschaeftsfuehrer-peter-schulze-nach-25-jaehriger-taetigkeit {7a2828c4-04d0-3e30-f7ca-6c5eda0f1a8a} Nach 25 Jahren als Geschäftsführer des Heilbäderverbandes Niedersachsen e. V. wurde Peter Schulze, Kurdirektor von Bad Zwischenahn, in der Mitgliederversammlung des Verbandes am 18. Februar 2015 feierlich verabschiedet. Schulze geht am 31. März 2015 in den Ruhestand.

In einer Ansprache blickte Verbandsvorsitzender Andreas Eden, Neuharlingersiel auf die langjährige Amtszeit von Schulze zurück. Dieser hatte nach Stationen in Baden-Baden, Wiesbaden und auf Borkum 1990 seine Tätikgkeit als Kurdirektor des Moorheilbades Bad Zwischenahn aufgenommen. Zeitgleich wurde er auch Geschäftsführer des Heilbäderverbandes. In dieser Funktion trat er konsequent für den vom Verband propagierten Qualitätsgedanken ein und setzte diesen mit der Einführung eines internen Qualitätsmanagementsystems nach DiN EN ISO 9001:2008 in der Reha-Klink Bad Zwischenahn (1998) vorbildlich um.

Einen seiner größten Erfolge für den Verband sieht Peter Schulze in der Einführung der sogenannten Bäderregelung im Jahr 2007. Diese ermöglicht in Kur- und Erholungsorten in Niedersachsen die Ladenöffnung an Sonntagen. Schulze hatte sich gemeinsam mit den jeweiligen Verbandsvorsitzenden auf politischer Ebene stark hierfür eingesetzt.

Schulze vertrat die Interessen des Verbandes auch auf Bundesebene, u. a. als Delegierter zum Deutschen Heilbäderverband (DHV) und als Mitglied des Ausschusses für Europaangelegenheiten des DHV, und war als Prüfer für das vom Verband vergebene Gütesiegel "Wellness Stars" geschult.

Im Namen des Vorstandes und aller Mitglieder bedankte sich Andreas Eden für den langjährigen Einsatz Peter Schulzes für die Belange der niedersächsischen Heilbäder und Kurorte und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute.

Auf dem Bild: links Andreas Eden, Vorsitzender Heilbäderverband; rechts Peter Schulze, Geschäftsführer Heilbäderverband bis 31. März 2015

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Besinnungstour über den Bad Harzburger Sachsenberg Mon, 16 Mar 2015 11:26:56 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/besinnungstour-ueber-den-bad-harzburger-sachsenberg {17895a96-8dbc-657d-7cc1-3318ff9bc8f5} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Ganz besondere Plätze vom „Heiligen Antonius von Padua“ über das „Harzer Urgestein“ und das „Himmelsloch“ bis zum „Reisesegen“ werden am Samstag, 21. März, wieder bei einer Führung auf dem Bad Harzburger Besinnungsweg aufgesucht. Start ist um 11 Uhr am Wandertreff am Haus der Natur im Kurpark. Die Führung leitet Adolf Gerdes.

Wo einst im Jahr 1073 die Sachsen die Burg von Kaiser Heinrich IV. belagerten, befindet sich heute der Besinnungsweg. Von der Bergbahn-Bergstation geht es vorbei an der Krodo-Statue, die in ihrer einmaligen Symbolik (die vier klassischen Elemente: Feuer-Erde-Wind-Wasser) bereits auf die Thematik hinweist, zum Startpunkt. Mit einer Länge von rund 1,6 km und einigen leichten Steigungen führt der Weg zu insgesamt acht Verweilplätzen. Endstation ist der Antoniusplatz. In einem Begleitflyer (erhältlich in der Tourist-Information und der Talstation der Bergbahn) wird jeder Standort beschrieben und auch Hilfe zur Umsetzung der eigenen Gedanken aufgezeigt.

Für die von den Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetrieben der Stadt Bad Harzburg angebotene Führung auf dem Besinnungsweg rund um den Sachsenberg, die etwa zwei Stunden dauert, zahlen Inhaber von Kurkarten oder Bad HarzburgCards neben der Fahrt mit der Burgberg-Seilbahn 2,00 €, alle anderen Teilnehmer 4,00 €. Für Kinder bis 12 Jahre ist die Führung kostenlos.

Weitere Informationen sind bei der Tourist-Information, Nordhäuser Straße 4, Tel. (0 53 22) 7 53 30, info@bad-harzburg.de, oder unter www.bad-harzburg.de zu erhalten.

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Die HarzCard startet in die 7. Saison Thu, 12 Mar 2015 14:19:22 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/die-harzcard-startet-in-die-7-saison {e77e7804-a802-7ee1-0155-0286fe758969} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Mit dem 01.01.2015 ist die HarzCard bereits in die 7. Saison gestartet und blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2014 zurück. Über 12.500 verkaufte Karten verzeichnete die Harz AG, Betreiber der TouristCard, in 2014 – ein Plus von über 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den Partnereinrichtungen konnten so rund 90.000 HarzCard-Besuche (+ 25 %) generiert werden. Besonders gern greifen die Kunden auf das 4-Tages Modell der Karte zurück, da diese eine einmalige Berg- und Talfahrt zum Brocken mit der Harzer Schmalspurbahn beinhaltet. Ebenfalls zu den beliebtesten Zielen gehören u.a. das Schloss Wernigerode, das Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg in Goslar, der Sessellift zur Rosstrappe oder die Rübeländer Tropfsteinhöhlen. Aber auch alle anderen HarzCard-Einrichtungen blicken zufrieden auf das vergangene Jahr zurück.

Der Tourismus im Harz befindet sich in einem stetigen Wandel, Jahr für Jahr bereichern neue touristische Kultur- und Freizeiteinrichtungen das Angebot. Gleichermaßen werden für die HarzCard jährlich neue Partner gesucht. „Auf diese Weise bleibt die Karte frisch und für Stammgäste auch weiterhin ein interessantes Instrument, um den Harz zu erkunden.“ , sagt Peter Hausmann, Vorstand der Harz AG. Für die Saison 2015 konnten gleich 9 neue Einrichtungen dazu gewonnen werden: die Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH mit einer Audio-Guide-Stadtführung, das Besucherbergwerk „Drei Kronen & Ehrt“ in Elbingerode, der ErlebnisBocksBerg Hahnenklee mit Berg- und Talfahrt mit dem Sessellift oder der Seilbahn, das Herbergsmuseum in Blankenburg, das Josephskreuz in Stolberg, das Maritim Berghotel, das Forschungs- und Erlebniszentrum paläon in Schöningen, das Regenbogenland in Bad Sachsa mit Indoor-Spielplatz und Bowlingbahn und die Wippraer Rodelbahn.

Seit Einführung der HarzCard in 2008 besteht auch die Kooperation  zwischen der Harz AG und dem Harzer Tourismusverband, der für das Marketing verantwortlich zeichnet. Neben dem positiven Marketingeffekt für die teilnehmenden Einrichtungen, die u.a. im hochwertigen HarzCard-Reiseführer und auf der Internetseite www.harzcard.info präsentiert werden, profitiert auch der gesamte Harz von dem Produkt. Durch die Vielfalt der angebotenen Leistungen soll der Besucher angeregt werden, seinen Aufenthalt im Harz zu verlängern und somit auch die Auslastung der Einrichtungen zu steigern.

Die HarzCard bietet nach dem Erwerb kostenfreien Eintritt in mehr als 130 touristische Einrichtungen des Harzes. Entsprechend seiner Bedürfnisse wählt der Gast aus zwei Modellen - der 48-Stunden oder der 4-Tages Karte - aus. Aber die HarzCard ist nicht nur für die Touristen geeignet. Auch für die Bewohner des Harzes lohnt sich die Karte z.B. als Geschenk oder um die hiesigen Kultur- und Freizeiteinrichtungen (neu) zu entdecken und abwechslungsreiche Ferientage vor der eigenen Haustür zu verbringen.

Die HarzCard ist u.a. in den Tourist-Informationen im Harz, in zahlreichen Partnereinrichtungen und den Service-Centern der Braunschweiger Zeitung sowie des Harzkuriers erhältlich. Im Internet kann die HarzCard auf www.harzcard.info bestellt werden. Hier finden sich ebenfalls weitere Informationen zur Handhabung und den Partnern.

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Erster barrierefreier Strandkorb Deutschlands Thu, 05 Mar 2015 11:28:29 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/erster-barrierefreier-strandkorb-deutschlands {648ff29c-c0dc-8420-7fce-5c9e507304eb} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Berlin, Hannover 04.03.2015: Im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin wurde am Mittwoch auf dem Stand des Reiselandes Niedersachsen der erste barrierefreie Strandkorb Deutschlands von Wirtschaftsminister Olaf Lies und Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), vorgestellt. Der generationsgerechte Strandkorb bietet die Möglichkeit, dass Menschen mit mobilitäts –und aktivitätsbedingten Einschränkungen den Strandkorb problemlos nutzen können. Die Idee ist im Rahmen der studentischen Blockwochen der LINGA (Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag) entstanden und wurde von der TMN realisiert und finanziert. Der barrierefreie Strandkorb zeigt durch seine vielfältigen Zusatzfunktionen, wie einer erhöhten Sitz-bank, höhenverstellbaren Fußstützen oder auch einem (Wickel-) Tisch, eine hohe Nutzungsflexibilität. Der Strandkorb kann zusätzlich bequem mit dem Rollstuhl befahren werden, ebenso findet ein Kinder-wagen im Strandkorb ausreichend Platz.


Innovation aus Niedersachsen
Barrierefreiheit und Inklusion haben für das Reiseland Niedersachsen einen hohen Stellenwert. „Für uns ist der Strandkorb ein schönes Beispiel, vorhandene Produkte und Angebote mit familienfreundlichen- und barrierefreien Anforderungen zu kombinieren. Wir möchten, dass sich unsere Gäste einfach wohlfühlen.“ so Carolin Ruh.
Der Strandkorb kann auf dem Stand „Reiseland Niedersachsen“ Stand Nr. 103, Halle 6.2 A auspro-biert und getestet werden. Weitere Informationen zum Strandkorb sind bei der TMN erhältlich.


Internetseite: www.niedersachsen-barrierefrei.de

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Tourismusbilanz 2014 Thu, 05 Mar 2015 11:21:30 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/tourismusbilanz-2014 {3a69cb07-cee8-87d0-9659-da651e52485c} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Hannover, 03.03.2015. 2014 ist das bisher erfolgreichste touristische Jahr in Niedersachsen. Es kamen mehr Gäste (13.080.201 Millionen; +2,2%) als je zuvor nach Niedersachsen „Fast alle unsere Regionen verzeichnen Zuwächse, das ist ein toller Start in das neue Tourismusjahr.“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Der Rekord bei den Ankünften in Niedersachsen zeigt einmal mehr das geänderte Reiseverhalten der Urlauber. Kurze und spontane Urlaube nehmen an Bedeutung zu. Auffällig für viele Regionen ist die starke Abhängigkeit von Ferienterminen und Brückentagen in 2014. Deutlichen Einfluss auf das Reiseverhalten hatte auch die Fußball-WM vor allem im Juli.“


Der Norden mit den Ostfriesischen Inseln ist weiterhin an der Spitze als Urlaubsdestination
Rund ein Drittel aller Übernachtungen (12.591.111 Übernachtungen, +2,1 %) haben auch im Jahr 2014 an der niedersächsischen Nordseeküste und den Ostfriesischen Inseln stattgefunden. Vor allem der April, die Feiertage im Juni und der September mit einer stabilen Wetterlage haben den Inseln und der Küste Zuwächse beschert. Zwar bleibt die Region eine klassische Familienreise-Destination, zieht aber mit zusätzlichen Angeboten ebenfalls Kurzurlauber in die Region. Mit einem Zuwachs von +5,6 % (+ 81.176 Übernachtungen) gehört auch Ostfriesland zu den Gewinnern. „Der Ostfrieslandgast ist eben wetterresistenter und schätzt die Region wie sie ist. Gerade im Radtourismus konnte das schwache Frühjahr durch einen besonders starken Sommer und Herbst kompensiert werden.“ erläutert Andreas Polle, stellvertretender Geschäftsführer der OTG.


Verlängerte Saison in der Lüneburger Heide und Niederländer im Harz 
Die Lüneburger Heide gehört mit 6.119.769 Übernachtungen ebenso zu den nachgefragtesten Reisezielen in Niedersachsen. Gutes Spätherbstwetter verlängert die Saison in den Ferienparks und Campinganlagen. „Die Lüneburger Heide war noch nie so erfolgreich“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch, „ich freue mich, dass wir unseren Betrieben so positive Rahmenbedingungen schaffen konnten, die diese Mehrumsätze möglich machen“.

Zu den Top-Destinationen zählt auch der Harz. „Trotz des schwachen Winters 2014 konnte der Harz zum Jahresende einen leichten Zuwachs generieren. Besonders erfreulich ist, dass wir aus den Niederlanden - dem wichtigsten Auslandsquellmarkt des Harzes - deutlich mehr Gäste begrüßen konnten.“ so Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverband e.V.. Niederländische Urlauber konnten im Harz in den Sommermonaten (rund 93.000 Übernachtungen) Zuwächse erreichen (+ 7,0%). Aktivthemen wie Wandern und Radfahren waren stark nachgefragt.

Polen weiterhin stärkster Wachstumsmarkt, Rückgang bei den Niederländern in Grenzgebieten
Nach wie vor zählen die Niederlande, Dänemark und Polen zu den wichtigsten Quellmärkten aus dem Ausland. Allein aus den drei Spitzenmärkten wird die Hälfte des Volumens der gesamten Auslandsnachfrage generiert.

Mit insgesamt 3.5 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste  (+1,3% zum Vorjahr) konnten vor allem Zuwächse aus Polen (+ 49.231; +24,4% zum Vorjahr) zum Wachstum beitragen. Der Anteil der niederländischen Urlauber ging in 2014 weiter zurück. Der niederländische Reisemarkt hat sich noch immer nicht wieder vollständig von der Wirtschaftskrise erholt. Vor allem die Grenzregionen wie Grafschaf-Bentheim und Emsland sind von den Rückgängen betroffen. Gleichzeitig sind Um-strukturierungen in den grenznahen Ferienparks für den Rückgang verantwortlich. Insgesamt stagnierte die Nachfrage aus dem Ausland.
 
Qualität vor Quantität 
„Die ungünstige Konstellation der Brückentage in 2015 lässt generell weniger Spielraum für einen Kurzurlaub in Niedersachsen. Es wird in den nächsten Jahren nicht einfach das Jahresergebnis aus 2014 noch zu übertreffen. Die Dynamik des Urlaubsverhaltens und die Konkurrenz zu den Bundesländern ist hoch. Wir müssen weiterhin daran arbeite3n, die Marktanteile zu halten und mit qualitativ hochwertigen Produkten zu punkten.“, so Ruh abschließend.


Das detaillierte Jahresbilanz zur Tourismusstatistik 2014 finden Sie unter 
http://www.tourismuspartner-niedersachsen.de/jahresstatistik.

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Storytelling im Web 2.0 – Geschichten von Reisenden für Reisende Wed, 25 Feb 2015 11:10:55 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/storytelling-im-web-20-geschichten-von-reisenden-fuer-reisende {a2591aec-76c1-64ee-fe3c-477e39ba4459} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Kaum etwas hat die digitalen Medien in den letzten Jahren so rasant verändert, wie das Internet und das Web 2.0: Posten, pinnen, bloggen, liken und twittern – die Nebenbeschäftigung vieler Reisenden. Nie war es so einfach seine Reiseerlebnisse öffentlich zu teilen. Die neue Social Media Plattform www.meinNiedersachsen.de der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), zeigt was im Web 2.0 über das Reiseland Niedersachsen geschrieben wird und ist eine interaktive Inspirationsquelle für alle Niedersachsen-Urlauber. „Unsere Gäste sind die authentischsten Bot-schafter für das Reiseland Niedersachsen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN „Ihre Posts, Blogs, Tweets, Bilder und Videos sind die ehrlichsten Geschichten, die eine Destination zeigen kann. Auf meinNiedersachsen können die User Niedersachsen aus der Sicht der Gäste kennenlernen“.

Unter dem Motto „Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“ verfolgt die Plattform zwei Ziele: Inspiration für einen Urlaub im zweitgrößten Bundesland geben und die aktuellen Posts, Tweets und Pins aus dem Reiseland Niedersachsen zeigen. Dazu bezieht die TMN zwei Formen von user-generated content in meinNiedersachsen ein: Zum einen werden Blogbeiträge von Reisebloggern als Inspirationsquelle für einen Urlaub im zweitgrößten Bundesland veröffentlicht. Hierbei wird auf den Blog verlinkt: Autor, Urheber und Verfasser ist und bleibt damit immer der Blogger. Der Bereich „Niedersachsen Live!“ animiert zum Mitmachen: Durch die Verwendung des Hashtags #meinNiedersachsen werden die aktuellen Posts, Pins, Fotos und Videos im Social Web gezeigt. Damit bietet die TMN jedem die Möglichkeit ein Niedersachsen-Botschafter zu sein und seine persönliche Geschichte zu erzählen.

„Genügte noch vor wenigen Jahren eine einfache Homepage, um im weltweiten Netz für eine Destination zu werben, kommt heute keine Tourismusregion mehr ohne ein Engagement in den sozialen Netzwerken aus“, so Ruh. „Über unsere Aktivitäten im Social Web hinaus wollen wir der Öffentlichkeit zeigen, was unsere Gäste über uns sagen. Hier werden keine klassischen Werbebotschaften gezeigt, sondern authentisches Storytelling betrieben. Buchungsmöglichkeiten und weitere Infos finden die User auf unserem Reiseland-Portal www.reiseland-niedersachsen.de“.  Unter www.meinNiedersachsen.de können die User auf ihrem Computer, Laptop, Tablet oder mit dem Smartphone die schönsten Geschichten lesen. Die hannoversche Digitalagentur Neoskop realisierte die neue full-responsive Webanwendung zur Reiseinspiration.

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Workshop zum Lebensglück in der Sole-Therme Thu, 19 Feb 2015 16:06:00 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/workshop-zum-lebensglueck-in-der-sole-therme {3babeaac-4128-a975-984f-e730d5bd3a4c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Shaolin-Meister Shi Yancheng bietet eine Einführung in die Shaolin Kultur an. Das Motto lautet „Lebensglück – Meditation im Bewegen“. Der Workshop für Einsteiger und Fortgeschrittene findet am 14. und 15. März sowie am 09. und 10. Mai im Wellness-Pavillon der Sole-Therme im Kurpark statt. Er dauert insgesamt zehn Stunden.

Shaolin Qi Gong bedeutet so viel wie „arbeiten an der Lebensenergie (Qi)” und lehrt heilgymnastische und meditative Übungen. Da die Bewegungsabläufe langsam, harmonisch und fließend sind, eignet sich Shaolin Qi Gong auch sehr gut für ältere und schwache Menschen. Es führt zur Aufnahme neuer Energie aus der Natur, löst Blockaden, stärkt die Abwehrkräfte, baut Stress und Ärger ab. Bei Herzkreislaufbeschwerden, Nervenleiden, Rheuma, Erschöpfungszuständen, Nervosität, Rücken- und Gelenkbeschwerden, um nur einige zu nennen, hat Shaolin Qi Gong eine heilende Wirkung.

Shaolin Qi Gong eröffnet den Blick für das Entstehen von Denken und Handeln. Es werden typische Verhaltensmuster, die zu Aggressionen und Destruktivität sowie Formen von Angst  führen, erkennbar. Dies ermöglicht, sich eigener Stärken und Schwächen ebenso die anderer bewusst zu werden und diese wirksam einzusetzen. Gleichzeitig werden Energien für einen selbst kontrollierbar.

Shaolin Qi Gong dient der Emanzipation des Menschen und der Befreiung von seiner Persönlichkeit. Es hilft, Freiheit verantwortungsvoll wahrzunehmen und sich zum selbstständigen, gebildeten Menschen, der den Idealen der Ethik und Weisheit gerecht wird, zu entwickeln. Darüber hinaus dient Shaolin Qi Gong der Gesundheits- und Lebenspflege.

Der Kursus läuft am Samstag, 14. März, von 11 bis 17 Uhr und am Sonntag,
15. März
, von 10 bis 14 Uhr. Am Samstag, 09. Mai, von 11 bis 17 Uhr und am Sonntag, 10. Mai, von 10 bis 14 Uhr.  Die Teilnahme kostet inklusive Bad-Besuch in der Sole-Therme 75,00 €. Anmeldungen nimmt die Bad Harzburger Tourist-Information, Nordhäuser Straße 4, Tel. (0 53 22) 7 53 30, info@bad-harzburg.de, entgegen.

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Die Nacht der Offenen Pforte im Kloster Walkenried Thu, 19 Feb 2015 09:25:38 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nacht-der-offenen-pforte-im-kloster-walkenried {4be6ef62-c723-48a8-9473-1e4eecfd86c4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Ostern im Glanz hunderter Kerzen, Gregorianische Klänge erfüllen den mittelalterlichen Kreuzgang und versetzen in die Zeit der Mönche vor über 700 Jahren, eine besondere Klosteratmosphäre mit stimmungsvollem Rahmenprogramm zwischen Begegnung, Stille und Bewegung. Dabei steht in dieser einzigartigen Museumsnacht für Auge, Ohr und Herz das gesamte Haus der Mönche offen.

Die alte Klosteranlage durchwandeln, bei Lesungen aufhor-chen, mittelalterliche Musik im Dialog mit Modern genießen, sich üben in alter Schreibtechnik, dem Kratzen der Schreibfedern lauschen, in Klosterladen und KlosterCafé vorbeischauen, in der Ausstellung Spannendes über Kloster und Gottesleute entdecken – das ist die 9. Nacht der Offenen Pforte in Walkenried. Wie immer Eintritt frei.

Ostersonntag, 5. April 2015 – Eintritt frei

19.30 bis 23.30 Uhr – Einlass ab 19.00 Uhr

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Optimierung des nordischen Wintersportangebotes im Harz Wed, 04 Feb 2015 09:34:17 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/optimierung-des-nordischen-wintersportangebotes-im-harz {c743bfdc-b125-ff66-3e6e-83449cf2fc0b} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Passend zum Winterstart im Harz sind 232 km des Harzer Loipennetzes vom Deutschen Skiverband als „DSV nordic aktiv Region Harz" zertifiziert worden. Unter Federführung des Landkreises Goslar wurde gemeinsam mit dem Landkreis Osterode am Harz und den Gemeinden Clausthal-Zellerfeld, Braunlage, Seesen, Langelsheim, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Wieda und Bad Grund eine Initiative zur Optimierung des Loipenangebotes erfolgreich umgesetzt. Das Projekt wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mit einem Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von 72.500 Euro unterstützt. Das zertifizierte Loipennetz wurde heute von Wirtschafsstaatssekretärin Daniela Behrens im Oberharz freigegeben.

Im Rahmen des Projektes ist das Beschilderungs- und Informationssystem des Loipennetzes vereinheitlicht worden. Alle Strecken sind digital erfasst und die für den Nutzer relevanten Daten werden auf den Internetportalen des Harzer Tourismusverbandes und des Deutschen Skiverbandes bereitgestellt. Selbstverständlich können die Daten auch über die Harz-App des Harzer Tourismusverbandes mit mobilen Geräten abgerufen werden. Im Zuge des Projektes sind aber auch neue Verbindungsloipen zur besseren Vernetzung der bestehenden Angebote realisiert worden.

Staatssekretärin Daniela Behrens: „Mit der Optimierung des Loipenangebotes wollen wir das nordische Wintersportangebot des Harzes verbessern und das für den Harz nach wie vor sehr wichtige Wintergeschäft sichern. Nur durch konsequenten Ausbau der Qualität des touristischen Angebotes und ein zielgruppengerechtes Marketing kann sich der Harz gegenüber anderen Wintersportgebieten in Deutschland behaupten".

Die Initiative zur Optimierung des Loipennetzes im Harz kam bereits 2012 aus der „Wachstumsinitiative Zukunft Harz (IZH)" und dem „Regional-Management Westharz", die beide das Ziel verfolgen, den Harz weiter als „Sport + Aktiv-Region" zu profilieren. Gemeinsam mit den lokalen Akteuren wurden die vorhandene Infrastruktur analysiert, der Handlungsbedarf ermittelt und Optimierungsmöglichkeiten erörtert. Mit den Planungsaufgaben wurden das Planungsbüro ALAND, Hannover, und der Deutsche Skiverband (DSV) in Kooperationspartnerschaft mit der Deutschen Sporthochschule Köln im April 2014 beauftragt.

Landrat Thomas Brych begrüßt „die hervorragende Zusammenarbeit der vielen unterschiedlichen lokalen Akteure in dem gemeinsam Projekt. Das große Engagement aller Beteiligten ist ein Garant dafür, den Tourismus im Harz in der Erfolgspur zu halten."

Behrens abschließend: „Das nordische Wintersportangebot des Harzes ist ein wichtiger Baustein des in der Tourismusstrategie des Landes als besondere Stärke des Reiselandes Niedersachsen beschriebenen Marktsegmentes Aktivtourismus. Ich sehe den Harz mit den in der letzten Zeit getätigten Investitionen in touristische Infrastruktur und Hotellerie auf dem richtigen Weg. Das Land wird die Kommunen und die privaten Investoren auch in Zukunft weiter unterstützen".

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Tourismus mit Zukunft Fri, 16 Jan 2015 11:06:06 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/tourismus-mit-zukunft {d550e944-7675-d266-cd45-52a9e5ccfb72} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) haben sich zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen Tourismus (auch sanften Tourismus) in Niedersachsen zu stärken. Kernziel des nachhaltigen Tourismus ist es, ökologische, ökonomische und soziale Aspekte des Tourismus gleichermaßen zu berücksichtigen und in Einklang zu bringen. Um neue Impulse in diesem Bereich zu setzen, wird in diesem Jahr erstmalig ein landesweiter Wettbewerb für nachhaltige Tourismusprojekte ausgeschrieben.

Mit Hilfe des Wettbewerbs „Tourismus mit Zukunft – Preis für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen“ sollen neue Projektideen im Bereich nachhaltiger Tourismus initiiert und unterstützt werden. Eine entsprechende Tourismusentwicklung soll so gefördert und das Bewusstsein der Tourismusverantwortlichen sowie der Reisenden für nachhaltiges Reisen gestärkt werden.

Wirtschaftsminister Olaf Lies:
„Viele unserer Urlauber schätzen gerade die intakten Naturlandschaften, die unser Land zu bieten hat. Nachhaltiger Tourismus trägt erheblich zu einer dauerhaften Wertschöpfung bei und ist Impulsgeber für eine nachhaltige Regionalentwicklung im ländlichen Raum. Schon jetzt haben wir in Niedersachsen Projekte im Bereich nachhaltiger Tourismus wie z.B. unsere Urlauberbusse. Mit diesem Wettbewerb wollen wir diese Entwicklung positiv begleiten und innovative Ideen unterstützen. Mit dem zur Verfügung gestellten Preisgeld, sollen Prozesse beschleunigt und Ideen schneller umgesetzt werden.“

Insgesamt stehen 90.000 Euro an Preisgeldern für den Wettbewerb zur Verfügung, die auf vier Preisträger aufgeteilt werden. Bewerben können sich Reiseregionen, Kommunen und Tourismusunternehmen, aber auch touristische Netzwerke, Initiativen und Nichtregierungsorganisationen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist eine umsetzungsfähige aber noch nicht umgesetzte Projektidee, die eine nachhaltige Entwicklung im Tourismus verfolgt. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2015.

Weitere Informationen gibt es unter www.tourismuspartner-niedersachsen.de/preis-fuer-nachhaltigkeit

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Urlaub mit Kindern – Harzer Einrichtung ausgezeichnet Tue, 13 Jan 2015 14:44:24 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/urlaub-mit-kindern-harzer-einrichtung-ausgezeichnet-1 {4964ab29-8f84-2ec8-7911-e8bff897c281} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Niedersachsen liegt im Trend – vor allem, wenn es um Urlaub mit Kindern geht. Dass Eltern durchaus anspruchsvoll sein können und sich vor allem kindgerechte Angebote wünschen, die sich in Bezug auf Inhalt, Kreativität und Qualität auf hohem Niveau bewegen, liegt nahe. Die schönste Zeit des Jahres soll für die großen und kleinen Urlauber ein Highlight ohne Schattenseiten sein. Gemeinsam mit den verschiedenen niedersächsischen Reiseregionen hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) die Zertifizierungsinitiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ entwickelt. Dabei soll die Zertifizierung von Betrieben aus den Kategorien Unterkünfte, Gastronomie sowie Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen besonders familien- und kinderfreundliche Angebote identifizieren, um diese vor allem im Marketing entsprechend zu kommunizieren. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und die konkrete Urlaubsplanung zu erleichtern.

Für die Zertifizierung der Einrichtungen im Harz bewertet ein unabhängiger Prüfer des Harzer Tourismusverbandes anhand eines umfangreichen Kriterienkataloges die Qualität des Angebotes. Begutachtet werden besondere Ausstattungsmerkmale und Serviceleistungen, wie familienfreundliche Parkplätze, eine Kinder- oder Babyausstattung, entsprechende Spielmöglichkeiten aber auch die Sicherheitsvorkehrungen für einen sorgenfreien Aufenthalt der kleinsten Gäste.                      

Am heutigen Tag wurde das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried mit dem Qualitätssiegel „KinderFerienLand Niedersachsen“ ausgezeichnet. Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, überreichte die Auszeichnung an Dr. Brigitte Moritz, Leiterin für Wissenschaft und Öffentlichkeitsarbeit des Museums.

„Wir freuen uns, dass nun insgesamt acht Harzer Einrichtungen das landesweite Zertifikat „KinderFerienLand Niedersachsen“ tragen dürfen. Diese Zertifizierungen zeigen einmal mehr, dass der  Harz ein optimales Urlaubsgebiet für Familien mit Kindern ist.“, sagt Carola Schmidt. Neben dem ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried erhielten in den vergangenen Jahren auch das Besucherbergwerk Rammelsberg in Goslar, das Ramada Hotel in Hahnenklee, das Plumbohms Biosuiten und Hotel in Bad Harzburg, das Panoramic in Bad Lauterberg, das ALOHA Aqua-Land in Osterode sowie der ErlebnisBocksBerg Hahnenklee und die Bocksberghütte die Auszeichnung.

Kinder können die Ausstellung des ZisterzienserMuseums Kloster Walkenried auf vielfältige Weise erleben. Bei der eigens entwickelten Audio-Guide-Führung wird der Museumsbesuch zu einem Hörspaziergang mit dem Zisterziensermönch „Bruder Conrad“ und der Klostermaus Mathilde. Auch die versteckten Kinderklappen erzählen den kleinen Besuchern vom Leben der Mönche und helfen bei der Erklärung der Ausstellungsexponate. Zudem können sie bei der Kloster-Rallye „Mit Brief und Siegel auf den Spuren der Mönche“ die Klosterräume, deren ehemalige Aufgabe und Funktionen, ganz individuell erkunden.

Alle zertifizierten sowie weiterführenden Angebote des KinderFerienLandes Niedersachsen sind auf der Website http://www.kinderferienland-niedersachsen.de/ zu finden. Neben den verschiedenen Einrichtungen, werden besondere Highlights hervorgehoben sowie Bewertungen von Familien zu speziellen Erlebnissen oder Unterkünften veröffentlicht. Eine virtuelle Karte gibt einen ansprechenden Überblick der verschiedenen Möglichkeiten.

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HTV zieht positive Bilanz zum UNESCO-Themenjahr 2014 Mon, 15 Dec 2014 15:48:36 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/htv-zieht-positive-bilanz-zum-unesco-themenjahr-2014 {4367849e-cfa6-1e3e-5f34-1c69f22b4f75} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Nachdem in 2013 der britische Reisejournalist Ray Kershaw mit dem Travel Writers Award – dem Journalistenpreis der deutschen Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) in London -  für seine Geschichte „Fairytales on the Brocken“ ausgezeichnet wurde, schließt sich der Kreis mit seinem derzeitigen Besuch des Goslarer Weihnachtsmarktes und des UNESCO-Welterbes rund um die Kaiserstadt. Anlass seiner Reise ist nicht nur die Auszeichnung sondern vor allem auch das UNESCO-Themenjahr der DZT, in dessen Rahmen der Harzer Tourismusverband mit den Partnern der Region sowie den Landesmarketinggesellschaften in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zahlreiche Marketingmaßnahmen umgesetzt hat.

UNESCO-Welterbestätten
Der Harz verfügt über ein ausgesprochen attraktives kulturhistorisches, tourismusrelevantes Angebot. Zum Kernbereich dessen gehören u.a. die drei Unesco-Welterbestätten: die Altstadt von Quedlinburg, das Bergwerk Rammelsberg, die Altstadt von Goslar und die Oberharzer Wasserwirtschaft sowie die Luthergedenkstätten in der Lutherstadt-Eisleben. Damit verfügt die Region über ein außergewöhnliches Potenzial, ein internationales, kulturinteressiertes Publikum zu begeistern. Um dieses erfolgreich für die Vermarktung des Harzes einzusetzen, kooperieren der Harzer Tourismusverband, die Stiftung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft sowie die Landesmarketingorganisationen von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt seit Mitte 2013.

Mit dem gemeinsam zur Verfügung gestellten Budget wurden vorrangig Kommunikationsmaßnahmen in den ausländischen Quellmärkten Großbritannien und Niederlande umgesetzt.

Im November 2013 beteiligte sich der HTV in Kooperation mit der Stiftung an dem Sonderheft des Magazins National Geographic „Das Erbe unserer Welt“, das mit einer  Auflage von 100.000 Exemplaren zum begehrten Sammlerstück geworden ist.  Ende November folgte die Harzpräsentation im Rahmen der Travel Writers Award Verleihung der Deutschen Zentrale für Tourismus in London. Hier wurden die Harzer Welterbestätten den 50 wichtigsten britischen Reisejournalisten von großen Zeitungsverlagen, Radio- und Fernsehsendern vorgestellt. Dabei wurde der zur Zeit im Harz verweilende Reisejournalist Ray Kershaw mit dem begehrten Award ausgezeichnet.

Seit Jahresbeginn setzte der HTV in Kooperation mit der DZT Vertretung in London ein umfangreiches Maßnahmenpaket für den britischen Markt um. Dazu gehörte u.a. die Teilnahme an der Germany Travel Show in London im Februar. Des Weiteren präsentierte sich die Region mit ihren Welterbestätten in mehreren Pressenewslettern der DZT. Eine ganzseitige Imageanzeige im Royal Opera House Programmheft (Auflage 10.000 Exemplare) sowie eine doppelseitige Darstellung im  BBC History Magazin, verbunden mit der Veröffentlichung im BBC History Online – Newsletter, komplettierten das Werbepaket.
Zur B2B-Ansprache im britischen Markt schaltete der Verband eine ganzseitige Anzeige in der Septemberausgabe des Selling Long Haul-Magazins, welches sich mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren vorrangig an britische Reisebüromitarbeiter und Reiseveranstalter richtet.

Ein wichtiger Komplex des Maßnahmenportfolios war die Organisation und Durchführung zahlreicher Journalisten- und Bloggereisen. Den Auftakt bildete eine Journalistenreise mit Teilnehmern aus Dänemark und Schweden, die in Kooperation mit der Fährgesellschaft Scandlines realisiert wurde. Im Juli folgte ein mehrtägiger Besuch eines belgischen Fernsehteams, welches für die  Reisesendung  „En Voyage“ des Senders La Une drehte. Im Juli und August führte der Verband zwei mehrtägige Reisen mit britischen Journalisten durch. 

Im Rahmen der Kooperation mit der DZT Niederlande wurde im September die KCK Kamper Challenge in die Region geholt. KCK – Kamper en Caravan Kampion – ist das Leitmagazin des niederländischen Caravan-Marktes (Auflage 83.000, 100 Seiten pro Ausgabe). Gemeinsam mit dem ANBW – dem niederländischen Autoclub – und der Firma Hymer führte das Magazin diese Challenge durch. Über eine Internetkampagne wurden die Gewinner einer Reisemobil-Rundreise durch Deutschland unter dem Thema „Unesco-Welterbestätten“ ausgewählt. Insgesamt reisten neun Wohnmobile durch Deutschland. Ein umfangreicher Reisebericht dazu erfolgte Online und im oben genannten Magazin.
Neben diesen Gruppenreisen betreute der HTV zahlreiche Einzelrecherchereisen. Umfangreise Presse- und Blogberichte im In- und Ausland waren die beeindruckende Bilanz von insgesamt 30 organisierten Pressereisen für nationale und internationale Journalisten und Blogger.
Der inhaltliche Ausbau und die kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung der Webpräsenz sowie eine flankierende Kampagne im Bereich des „Native Advertising“ haben zu einem Zuwachs der Zugriffszahlen auf den relevanten Welterbeseiten des HTV um 50 – 60% geführt.

Zur dauerhaften Vermarktung wurde ein zwölfseitiger Flyer erstellt, der die Harzer Welterbestätten präsentiert und in einer Kartenansicht verortet. Darüber hinaus wird auf die weiteren Welterbestätten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt verwiesen.
Der Flyer erschien in vier Sprachen in einer Gesamtauflage von 290.000 Exemplaren. Davon  wurden 27.000 Stück über das hochwertige Magazin Food & Travel im britischen Markt vertrieben. 61.000 Exemplare wurden dem niederländischen Magazin „Kunst & Cultuur“ beigelegt und 80.000 deutsche Exemplare fanden als Einleger in verschiedenen Tageszeitungen der Madsack-Verlagsgruppe den Weg zum Kunden.   
Zusätzlich zu den genannten Vertriebsaktivitäten wurden die Welterbestätten und der Flyer über ein Advertorial in zahlreichen Reisebeilagen (Gesamtauflage 100.000 Stück) von Tageszeitungen  in Nord- und Mitteldeutschland beworben.
Neu – und Ergebnis des Kooperationsprojektes – ist die gemeinsame Vermarktung der Welterbestätten im Harz. Über ein dafür entwickeltes Präsentationsmodul werden alle Partner künftig den Flyer in ihren Einrichtungen auslegen und aufeinander hinweisen. Über dieses Empfehlungsmarketing sollen interessierte Gäste länger in der Region gehalten und für die reiche Kulturlandschaft des Harzes sensibilisiert werden.

Fortführung der UNESCO-Kooperation
Derzeit finden die Gespräche zur Fortführung der Kooperation im kommenden Jahr statt. Alle Partner haben ihre Bereitschaft signalisiert. Dabei wird der Focus ebenfalls auf den ausländischen Quellmärkten liegen. Neben Medienvertretern sollen jedoch verstärkt Reiseveranstalter und –mittler kontaktiert werden. Inhaltlich sind dabei die neuen Jahresthemen der DZT 2015 und 2016 (25 Jahre Mauerfall und Nationale Naturlandschaften) mit den Welterbestätten in Verbindung zu bringen.
Das Themenjahr 2014 endete nun mit der Reise des englischen Reisejournalisten Ray Kershaw, der den Harz bereits auf früheren Besuchen kennen gelernt hat. Das UNESCO-Welterbe fasziniert den Briten und seine dänische Frau. Sie haben die Region nicht zum letzten Mal besucht, denn wie beide feststellen, gibt es noch viel zu berichten und zu entdecken u.a. vom Weihnachtsmarkt & Weihnachtswald in Goslar, den Fachwerkhäusern, dem beeindruckenden Rammelsberg und den Wanderwegen rund um die Oberharzer Wasserwirtschaft. 
Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, zieht positiv Bilanz: „Wir konnten das UNESCO-Themenjahr der DZT intensiv nutzen, um den Harz und seine Welterbestätten erfolgreich zu vermarkten. Von den Synergieeffekten wird die ganze Region – auch außerhalb der Welterbethematik – profitieren. Die Gesamtwirkung unserer Tourismusdestination mit ihren vielseitigen und hochwertigen Angeboten hat die Medienvertreter nachhaltig beeindruckt. Wir freuen uns sehr, die Kooperation in 2015 fortsetzen zu können.“

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Niedersachsen startet mit der Umsetzung des bundesweiten Kennzeichnungssystems Reisen für Alle Fri, 05 Dec 2014 13:31:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsen-startet-mit-der-umsetzung-des-bundesweiten-kennzeichnungssystems-reisen-fuer-alle {a1ad68e9-8974-29a2-50b8-2b85f68853a8} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Der Urlaub soll die schönste Zeit des Jahres sein. Die meisten Menschen verbinden damit die Möglichkeit, sich zu entspannen, vom Alltag zu erholen und „abzuschalten". Doch wie planen eigentlich diejenigen ihren Urlaub, die aktivitäts- oder mobilitätseingeschränkt sind und damit besondere Bedürfnisse in puncto Service und Qualität haben? Vor jeder Reise müssen sie sich besonders gründlich über die Gegebenheiten vor Ort informieren. Dadurch ist die Wahl eines geeigneten Reiseziels für sie oft mit einem erheblichen Aufwand verbunden.
Um Menschen mit Handicap, älteren Menschen und auch Familien mit Kindern die Urlaubsplanung zu erleichtern, startet Niedersachsen jetzt mit der Umsetzung des bundesweit neu eingeführten Zertifizierungs- und Kennzeichnungssystems Reisen für Alle.

Mit dem System können Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, Verkehrsträger und öffentliche Infrastrukturen zertifiziert werden. Damit kann das angestrebte Ziel, barrierefreie Serviceketten für den Tourismus darzustellen, unmittelbar erreicht werden. Durch die Zertifizierung erhalten alle Gäste eine verlässliche Auskunft über den Grad der Barrierefreiheit eines geprüften Betriebes oder einer Einrichtung. Die Prüfung und Auszeichnung der Betriebe findet durch die Landesmarketinggesellschaft TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) statt.

m Auftrag der Landesmarketinggesellschaft werden zukünftig speziell geschulte Erheber interessierte Betriebe und Orte besuchen und auf Basis deutschlandweit gültiger Erhebungskriterien überprüfen. So kann eine einheitliche Informationsqualität und -tiefe sichergestellt werden.

„Das neue Kennzeichnungssystem bringt uns einen großen Schritt weiter auf unserem Weg zu einem Tourismus für Alle in Niedersachsen. Ein Ziel unserer Tourismuspolitik ist es, das Reiseland Niedersachsen für alle Menschen erlebbar zu machen. Das Ziel der Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist daher Bestandteil der Koalitionsvereinbarung. Das barrierefreie Angebot der niedersächsischen touristischen Leistungsträger richtet sich insbesondere auch an Reisende im hohen Alter, Familien mit kleinen Kindern oder Gesundheitsurlauber. Für sie bedeutet die zusätzliche Information zu den touristischen Einrichtungen ein Mehr an Service - schon bei der Reiseplanung", sagte Staatssekretärin Daniela Behrens anlässlich der Unterzeichnung des Masterlizenzvertrags durch die TMN.
Das Kennzeichnungssystem Reisen für Alle wurde in mehrjähriger Zusammenarbeit und Abstimmung mit zahlreichen Betroffenenverbänden sowie allen touristischen Verbänden, Landesmarketing-Organisationen und weiteren Akteuren im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projektes entwickelt. Die an der Zertifizierung Reisen für Alle interessierten Betriebe und Leistungsträger können sich bei der TMN melden, von der alles Weitere organisiert wird. Die Zertifizierungen der Betriebe und Erheber sind zunächst für drei Jahre gültig. Die Kosten für die Erhebungen sowie für die Schulungen der geplanten rund 30 Erheber trägt die 100%ige Landesgesellschaft TMN.

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Auszeichnung für die Jugendherbergen im Nordwesten Mon, 01 Dec 2014 13:18:22 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/auszeichnung-fuer-die-jugendherbergen-im-nordwesten {6de25dc3-0365-d49e-4822-b2396b7d2d8a} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Die 32 Jugendherbergen im Nordwesten zählen zu den nachhaltigsten Unternehmen mittlerer Größe. Unter 615 Bewerbern wurden sie jetzt gemeinsam mit dem Bauunternehmen Wolff & Müller aus Stuttgart, mit dem zweiten Platz, bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ausgezeichnet. Überreicht wurde der Preis in dieser Kategorie von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka. Den ersten Platz belegten die Rauch Möbelwerke (Freudenberg, Baden-Württemberg).

Die Auszeichnung wurde zum siebten Mal von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben. Die Expertenjury würdigt mit dem Preis Spitzenleistungen in der Bewältigung von ökologischen und sozialen Zukunftsherausforderungen. Die endgültige Entscheidung wurde am 28. November 2014 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf bekannt gegeben. 1.200 Gäste aus Unternehmen, Kommunen, Politik, Forschung und Zivilgesellschaft kamen zur Preisverleihung nach Düsseldorf.

In der Begründung der Jury heißt es über den Preisträger: „Der Landesverband hat partizipativ mit den Jugendherbergen ein Nachhaltigkeitskonzept erarbeitet, mit dem ihre Existenz langfristig gesichert und die Marke gestärkt werden soll. In einem Change Management-Prozess mit den Mitarbeitern wurden alle Bereiche auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. (…) Mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie wirken die Jugendherbergen über den Aufenthalt hinaus in die Gesellschaft hinein auf Zukunftsfähigkeit hin“. „Allein die Nominierung ist schon ein Erfolg und wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Als gemeinnütziger Anbieter wollen wir durch einen nachhaltigen Betrieb der 32 Standorte die Marke Jugendherberge stärken. Wir differenzieren uns damit im Herbergsmarkt.“, so Thorsten Richter, verantwortlicher Geschäftsführer im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH). „Über 90 Prozent unserer Gäste sind junge Menschen und Familien mit minderjährigen Kindern. Mit unserer Strategie regen wir zum nachhaltigen Handeln an. Dies tun wir ohne erhobenen Zeigefinger. Das Erlebnis Nachhaltigkeit und damit die Erfahrung stehen im Vordergrund.“

Fachlich und finanziell gefördert durch die Deutsche Bundestiftung Umwelt (DBU) hat der Landesverband Unterweser-Ems e.V. im Deutschen Jugendherbergswerk vier Jahre lang ein Konzept umgesetzt, auf dessen Grundlage alle Bereiche des gemeinnützigen Unternehmens mit seinen über 600 Mitarbeitern auf Nachhaltigkeit ausgerichtet wurden: Energie/Klima (u.a. 100%Ökostrom, Messung und Senkung der Co2-Emissionen); Einkauf (u.a. Einführung von Bio-Produkten; Erhöhung des Anteils regionaler Produkte); Gebäude (u.a. Wiederverwertung gebrauchter Bauteile; Energieeffizienzmaßnahmen); Bildungsprogramme zu ökologischem und sozialem Lernen; Personalentwicklung (u.a. partizipative Führungsstrukturen; Mitarbeiterbefragungen; flexible Arbeitszeiten) und Verpflegung (u.a. Einführung eines wöchentlichen Veggie-Days); Qualitätssicherung durch Standards und Audits an den Standorten. Die Arbeit ist mit Zielen und Kennzahlen hinterlegt, die in einem Nachhaltigkeitsindex abgebildet werden. „Wir haben uns auf den Weg gemacht und wollen jeden Tag ein bisschen besser werden.“, so Thorsten Richter. „Derzeit arbeiten wir an der Umsetzung unseres zweiten Integrationsstandortes. Nach der Jugendherberge Leer werden wir am Standort Aurich einen hohen Anteil von gehandicapten Mitarbeitern in unseren Betrieb integrieren. Gleichzeitig profiliert sich der Standort in enger Zusammenarbeit mit dem entstehenden Energieerlebniszentrum in Aurich.“ „Das Nachhaltigkeitskonzept ist einzigartig in Deutschland und hat Pilotcharakter für 14 Landesverbände und 520 Jugendherbergen.“, so die Jury in der Begründung der Nominierung. In enger Zusammenarbeit mit dem DJH-Hauptverband sind die Weichen bereits gestellt, um die nachhaltige Ausrichtung in weiteren DJH-Landesverbänden zu intensivieren. Für die Jugendherbergen hat die Verknüpfung der wirtschaftlichen Entwicklung mit sozialen und ökologischen Zielen eine lange Tradition.
Informationen auf www.nachhaltigkeit-jugendherberge.de  und www.nachhaltigkeitspreis.de

Über den DJH Landesverband Unterweser-Ems e.V.:
Der Landesverband umfasst zurzeit 32 Jugendherbergen zwischen Nordsee, Weser und Ems mit 586 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Jahr 2013 wurden 5.795 Betten, mit 735.690 Übernachtungen und 242.215 Gäste gezählt. Über 90% unserer Gäste sind junge Menschen und Familien mit minderjährigen Kindern. Mit insgesamt 310.170 Übernachtungen betrug der Anteil der Schulen (einschließlich der vorschulischen Gruppen) im zurückliegenden Jahr 42,2 Prozent an den Gesamtübernachtungen. Der Firmensitz ist Bremen. Die Zentrale in Bremen mit siebenundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist verantwortlich für die strategische und operative Steuerung des Unternehmens sowie für den Einkauf der 32 Standorte.

Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung.
Der Preis wird seit 2008 jährlich vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.
Die Prämierung vorbildlicher Akteure und Projekte will den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen. Sie zeigt, wie „Sustainability made in Germany“ erfolgreich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit begegnen und gleichzeitig Wettbewerbschancen eröffnen kann.
Unternehmen, Kommunen und Forschungseinrichtungen konnten sich zwischen April und Juni 2014 am Wettbewerb um den Preis beteiligen. Die Auszeichnung wird am 28.November 2014 im Rahmen des 7. Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf verliehen.
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis. Entwickelt und in Form gebracht wurde die Trophäe vom Designer Claus Koch. Rund 60 Preiskugeln wurden seit 2008 an die Unternehmen und Kommunen überreicht, die sich in den verschiedenen Wettbewerben unter annähernd 4000 Teilnehmern durchgesetzt hatten.
 

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Harzer-Hexen-Stieg und Karstwanderweg Südharz bleiben Qualitätswege Wanderbares Deutschland Tue, 09 Sep 2014 13:36:58 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-hexen-stieg-und-karstwanderweg-suedharz-bleiben-qualitaetswege-wanderbares-deutschland {b5948702-d708-3d2f-0776-3fabe00c0059} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Harzer-Hexen-Stieg ist der wohl bekannteste Weitwanderweg des Harzes, der auf rund 150 Kilometern die gesamte Vielfalt des märchenhaft mystischen Gebirges erlebbar macht. Als Gemeinschaftsprojekt des Harzer Tourismusverbandes, des Harzklubs und des Nationalparks Harz vor über zehn Jahren initiiert und realisiert gehört der Weg heute zu den „Top Trails of Germany“ und damit zur Familie der schönsten Fernwanderwege Deutschlands. Seit 2008 trägt der Weg das Label „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ des Deutschen Wanderverbandes.  Auf der „TourNatur“ in Düsseldorf erhält der Weg zum dritten Mal das Prädikat für weitere drei Jahre.

Die Zertifizierung des Harzer-Hexen-Stiegs
11 Personen wanderten die insgesamt 150 km des Harzer-Hexen-Stiegs ab. Dabei wurde der Weg mit Brockenumgehung sowie die südliche und nördliche Route um die Rappbodetalsperre in insgesamt 38 Einzelabschnitte aufgeteilt. Die ausgebildeten Qualitätsprüfer, die der Harzklub, der Nationalpark Harz und der Harzer Tourismusverband stellten, überprüften in den Monaten April und Mai in jedem Abschnitt die Einhaltung der 23 geforderten Qualitätskriterien des Deutschen Wanderverbandes, um erneut das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zu erhalten. Zu diesen Kriterien gehören vor allem die perfekte Beschilderung sowie die Wegequalität. Zudem wird die Attraktivität der  Wegeführung in die Beurteilung einbezogen. Diese sollte möglichst häufig auf naturnahen Pfaden und möglichst wenig über Teerstrecken verlaufen, kulturelle Sehenswürdigkeiten sowie Naturhiglights berücksichtigen und Rastmöglichkeiten einbinden.

Eine Besonderheit der wiederholten Zertifizierung ist in diesem Jahr, dass erstmals alle Kriterien digital erfasst und in das neu eingeführte Wegekataster des Harzklubs integriert wurden. Somit sind nun alle wichtigen Informationen wie Beschilderungen, Bänke usw. digital verfügbar. Die ehrenamtlichen Helfer des Harzklubs sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nationalparks Harz und des Harzer Tourismusverbandes haben großes Engagement auf dem Weg zur Zertifizierung aufgebracht, um das für den Wandertourismus wichtige Prädikat und Qualitätsversprechen erneut zu erhalten. Die Einhaltung der Kriterien wurde im Juni noch einmal von unabhängigen Prüfern des Deutschen Wanderverbandes kontrolliert.

Karstwanderweg Südharz ebenfalls zertifiziert
Weiteren Grund zur Freude bereitet die zweite Zertifizierung des Karstwanderwegs Südharz, der das Siegel „Qualitätssiegel Wanderbares Deutschland“ nun ebenfalls zum zweiten Mal erhält und für weitere drei Jahre tragen darf. Der Karstwanderweg erschließt mit über 230 km Wegstrecke die einzigartige Naturlandschaft in den Landkreisen Osterode am Harz (Niedersachsen), Nordhausen (Thüringen) und Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt). Von Förste im Westen bis Pölsfeld im Osten reihen sich am südlichen Harzrand perlschnurartig Erscheinungen aneinander, die auf die Gesteins auflösende Wirkung des Wassers zurückgehen: Höhlen, Erdfälle und Dolinen, Karstquellen, Bachschwinden und Flussversinkungen, Karstkegel, Schlotten, geologische Orgeln, Felsen und weiße Wände, gebildet aus dem besonderen Gestein des Südharzes, dem Gips.

Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, sieht die gesamte Entwicklung positiv und sagt: „Es war ein Kraftakt für alle beteiligten Partner, den Harzer-Hexen-Stieg und den Karstwanderweg Südharz erneut zu überprüfen, um jeweils das Prädikat „Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland“ zu erhalten. In der Kommunikation stellt diese Auszeichnung einen Mehrwert dar, da Gäste und Wanderer dem Qualitätsversprechen trauen können, was letztlich deutlich die Urlaubsentscheidung beeinflusst. Beide Wege begeistern den Urlauber und Wanderer mit ihren ganz individuellen Eigenschaften. “

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Niederländische Gäste auf dem Prüfstand in Niedersachsen Wed, 10 Sep 2014 09:46:48 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niederlaendische-gaeste-auf-dem-pruefstand-in-niedersachsen {0f4c85c8-49e2-dff7-5206-59018634fecc} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Hannover, 10.09.2014. Die Niederlande haben eine starke Bedeutung für die niedersächsische Tourismuswirtschaft: Mit rund einer Million amtlich erfassten Übernachtungen im Jahr 2013 ist dieser Auslandsmarkt für Niedersachsen der wichtigste Quellmarkt. Rund ein Drittel der ausländischen Übernachtungen von Gästen werden aus den Niederlanden generiert. Niedersachsen hält deutschlandweit einen Marktanteil von 10% der niederländischen Übernachtungen und gehört bundesweit zu den TOP 5.

„Der Wettbewerb unter den Bundesländern ist groß. Das Reiseverhalten der Niederländer hat sich im letzten Jahr bis dato sehr verändert. Gestiegene Arbeitslosenzahlen und die Wirtschaftskrise beeinflussen das Reiseverhalten der Niederländer. Der Trend geht zu Kurzreisen mit günstigen Konditionen in gut erreichbaren Gebieten.“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN).

Um daher das Wachstumspotenzial und die Herausforderungen des niederländischen Marktes für den Tourismus in Niedersachsen weiterhin gezielt zu erschließen und einschätzen zu können, hat sich die TMN maßgeblich an einer gemeinschaftlichen Quellmarktbefragung des Institut für Tourismus und Management der FH Westküste beteiligt.

„Niedersachsen punktet bei den niederländischen Besuchern vor allem mit den zahlreichen, intakten Naturlandschaften, die von großer Bedeutung für die Reiseentscheidung für Niedersachsen sind. Radfahren ist nach wie vor eine wichtige Säule im Aktivtourismus. Stabile Zuwächse kommen aber vor allem aus dem Harz dem Weserbergland und der Lüneburger Heide im Bereich Wandern. Wir setzen bei unseren Marketingaktivitäten genau dort an, um den niederländischen Markt weiter auszubauen und zu stabilisieren.“, so Ruh weiter.

Pluspunkte sammelt Niedersachsen auch bei den Unterkünften und beim Preis- Leistungsverhältnis. Der niederländische Gast bevorzugt Ferienhäuser und orientiert sich an bezahlbaren Angeboten.

Aktuelle Diskussionen um das Thema Maut, vor allem in den niederländischen Grenzregionen, lösen daher bei den Touristikern vor Ort Bedenken aus. Die niederländischen Urlauber reisen überwiegend mit dem Auto nach Niedersachsen. Die Maut wirkt eher abschreckend. Die statistischen Zahlen aus den Niederlanden sind vor allem in den Grenzregionen rückläufig.

„Unsere Herausforderung liegt künftig darin, auch jüngere Zielgruppen für Niedersachsen zu gewinnen, um den Markt auch langfristig stabil zu halten. Das Schaffen von neuen Angeboten für Familien mit Kindern und jungen Menschen ist eine unserer Hauptaufgaben bei der Marktbearbeitung, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken.“, betont Ruh. 

Das Institut für Management und Tourismus (IMT) der Fachhochschule Westküste hat in Kooperation mit dem European Tourism Futures Institute (ETFI) und NBTC-NIPO Research im Februar dieses Jahres rund 2.500 Niederländer zum Image des Reiseziels Deutschland befragt. Davon wurden knapp 950 Niederländer, die eine Urlaubsreise nach Deutschland in den vergangenen 12 Monaten getätigt haben, zu ihrem Reiseverhalten befragt.

Über die TMN:
Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) ist der zentrale Ansprechpartner für den Tourismus in Niedersachsen. Gegründet wurde die Gesellschaft im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Jahr 2001. Seit 01.01.2014 ist die TMN eine hundertprozentige Landesgesellschaft. Die finanzielle Ausstattung von 3 Millionen Euro erhält die TMN durch den alleinigen Gesellschafter, das Land Niedersachsen. Zentraler Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen zur zukunftsorientierten Positionierung Niedersachsens im nationalen und internationalen Tourismuswettbewerb in Zusammenarbeit mit den regionalen Tourismusakteuren.
Dabei steht die regionale und überregionale Vermarktung des Reiselandes Niedersachsen, die Entwicklung von Markenkonzepten, Internetportalen und Qualitätsmanagementsystemen für touristische Angebote im Vordergrund.
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Urlaub mit Kindern – Harzer Einrichtung ausgezeichnet Tue, 26 Aug 2014 12:40:14 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/urlaub-mit-kindern-harzer-einrichtung-ausgezeichnet {bb987faf-69d8-4913-b494-3d4229d07c6c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Niedersachsen liegt im Trend – vor allem, wenn es um Urlaub mit Kindern geht. Dass Eltern durchaus anspruchsvoll sein können und sich vor allem kindgerechte Angebote wünschen, die sich in Bezug auf Inhalt, Kreativität und Qualität auf hohem Niveau bewegen, liegt nahe. Die schönste Zeit des Jahres soll für die großen und kleinen Urlauber ein Highlight ohne Schattenseiten sein. Gemeinsam mit den verschiedenen niedersächsischen Reiseregionen hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) die Zertifizierungsinitiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ entwickelt. Dabei soll die Zertifizierung von Betrieben aus den Kategorien Unterkünfte, Gastronomie sowie Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen besonders familien- und kinderfreundliche Angebote identifizieren, um diese vor allem im Marketing entsprechend zu kommunizieren. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und die konkrete Urlaubsplanung zu erleichtern.

Für die Zertifizierung der Einrichtungen im Harz bewertet ein unabhängiger Prüfer des Harzer Tourismusverbandes anhand eines umfangreichen Kriterienkataloges die Qualität des Angebotes. Begutachtet werden besondere Ausstattungsmerkmale und Serviceleistungen, wie familienfreundliche Parkplätze, eine Kinder- oder Babyausstattung, entsprechende Spielmöglichkeiten aber auch die Sicherheitsvorkehrungen für einen sorgenfreien Aufenthalt der kleinsten Gäste.                      

Am heutigen Tag wurde das ALOHA  Aqua-Land Osterode am Harz  mit dem Qualitätssiegel „KinderFerienLand Niedersachsen“ ausgezeichnet. Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, überreichte die Auszeichnung Severine Schmidt, Geschäftsführerin der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Osterode und Holger Friedrich, Betriebsleiter des Aloha Aqua-Landes.

„Wir freuen uns, dass wir nach dem Rammelsberg in Goslar, dem Ramada Hotel in Hahnenklee, dem Plumbohms Biosuiten und Hotel in Bad Harzburg und dem Panoramic in Bad Lauterberg nun auch das ALOHA Aqua-Land in Osterode zertifizieren können. Der Harz ist ein optimales Urlaubsgebiet für Familien mit Kindern und diese Zertifizierungen helfen uns, die damit verbundenen Qualitäten auch in der Vermarktung zu kommunizieren.“, sagt Carola Schmidt. 

Das ALOHA Aqua-Land bietet unter anderem einen Wildwasserkanal, eine 85m Rutsche, einen Baby-Wassergarten, eine großzügige 5-Sterne Premium Sauna- und Wellnesslandschaft, ein Freibad, Familienumkleiden, Baby-Wickelstationen u.v.m..

Alle zertifizierten sowie weiterführenden Angebote des KinderFerienLandes Niedersachsen sind auf der Website http://www.kinderferienland-niedersachsen.de/ zu finden. Neben den verschiedenen Einrichtungen, werden besondere Highlights hervorgehoben sowie Bewertungen von Familien zu speziellen Erlebnissen oder auch Unterkünften abgegeben. Eine virtuelle Karte gibt einen ansprechenden Überblick der verschiedenen Möglichkeiten. 

Interessierte Betriebe können sich direkt an den Harzer Tourismusverband unter
Tel.: 05321 34040 oder per E-Mail an info@harzinfo.de wenden.

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Übernachtungen in Niedersachsen nehmen im 1. Halbjahr 2014 deutlich zu Fri, 22 Aug 2014 09:24:59 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/uebernachtungen-in-niedersachsen-nehmen-im-1-halbjahr-2014-deutlich-zu {88497efc-2c2c-e366-339d-6a5bae034c89} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Hannover, 22.08.2014. Das Reiseland Niedersachsen kann für das erste Halbjahr 2014 eine positive Bilanz verbuchen: Mehr Gäste reisten in das zweitgrößte Bundesland und sorgten für ein Übernachtungsplus von 1,5% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt haben rund 18 Millionen Gäste Niedersachsen von Januar bis Juni besucht.

Das milde Klima und der sonnenreiche Mai und Juni mit den Feier- und Brückentagen haben vor allem der Küste im ersten Halbjahr ein deutliches Plus von 6,1% bei den Übernachtungen eingebracht. „Viele Urlauber haben sich aufgrund des schönen Wetters und den Brückentagen im Mai und Juni für einen Kurztrip an die Nordseeküste oder auf die Inseln entschieden.“ so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der Landesgesellschaft TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN).

Wachstum gab es bei den Übernachtungen im ersten Halbjahr auch im Weserbergland (+2,3%), dem Harz (+0,8%) und der Lüneburger Heide (+1,9%).

Positives Fazit zu den Sommerferien
Auch erste Signale zur Sommerferienzeit stimmen die Branche optimistisch: „Niedersachsen ist eine Urlaubsdestination für Familien und hat in den Ferienzeiten Hochsaison. 71% der Urlaubsreisen finden während der Ferienzeiten statt. Die Rückmeldungen aus den Regionen im Hinblick auf die Sommersaison sind durchweg positiv. Die Küstenregion konnte zusätzliche Familien gewinnen und in der Lüneburger Heide sorgte die frühere Heideblüte für zusätzliche Gäste.“, so Ruh weiter.

Größter Zuwachs aus Polen
Der größte Zuwachs bei den ausländischen Gästen kommt aus Polen. Mit einem Plus von 33,2% und rund 100.000 Übernachtungen gehört das Nachbarland mittlerweile zu den wichtigsten Auslandsmärkten nach den Niederlanden. Der niederländische Markt entwickelt sich allgemein bundesweit rückläufig. Auch in Niedersachsen kamen im ersten Halbjahr 13 % weniger Gäste, vor allem die Grenzregionen sind vom Rückgang betroffen.

Mit dem Halbjahresergebnis liegt Niedersachsen unter den TOP 5 im bundesweiten Vergleich.

Ausblick
Insgesamt verbucht Niedersachsen jährlich 40.000.000 Übernachtungen. Mit qualitativ hochwertigen Angeboten soll auch die Zeit außerhalb der Ferien weiter gestärkt werden. Vor allem die Weiterentwicklung von Angeboten im Aktiv- oder Gesundheitsbereich tragen dazu bei, dass mehr Gäste nach Niedersachsen kommen.


(Quelle: Statistisches Bundesamt)

Über die TMN
Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) ist der zentrale Ansprechpartner für den Tourismus in Niedersachsen. Gegründet wurde die Gesellschaft im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Jahr 2001. Seit 01.01.2014 ist die TMN eine hundertprozentige Landesgesellschaft. Die finanzielle Ausstattung von 3 Millionen Euro erhält die TMN durch den alleinigen Gesellschafter, das Land Niedersachsen. Zentraler Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen zur zukunftsorientierten Positionierung Niedersachsens im nationalen und internationalen Tourismuswettbewerb in Zusammenarbeit mit den regionalen Tourismusakteuren.


Dabei steht die regionale und überregionale Vermarktung des Reiselandes Niedersachsen, die Entwicklung von Markenkon-zepten, Internetportalen und Qualitätsmanagementsystemen für touristische Angebote im Vordergrund.

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In die Ferien mit dem Niedersachsenteller Thu, 31 Jul 2014 15:16:19 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/in-die-ferien-mit-dem-niedersachsenteller {fe8e1f88-a9f8-0eaa-4301-d6829c645096} Niedersachsen schmeckt lecker – insbesondere wenn man sich den sogenannten Niedersachsenteller mit regionalen Produkten bestellt. Unter dem Motto „Unser Land – unsere Küche“ zeigen inzwischen rund 85 teilnehmende Betriebe ihre Verbundenheit zur regionalen Küche. Zum Preis von 12,50 Euro servieren Sie ein regionaltypisches Gericht auf dem eigens für diese Aktion produziertem Niedersachsenteller. Der Clou: Beim Besuch von 12 verschiedenen Betrieben erhält der Gast bei Bestellung des Niedersachsentellers einen Stempel und bekommt bei Abgabe des vollen Stempelpasses anschließend noch eine kostenlose Übernachtung mit Frühstück für 2 Personen in einem der teilnehmenden Betriebe dazu.
Pünktlich zum 20. Jubiläum wurde auch die Internetseite www.niedersachsenteller.de überarbeitet. Die Hauptfunktion der neuen Seite ist eine interaktive Karte. Diese ermöglicht es, Betriebe nach PLZ und Regionen zu filtern und anzuzeigen. Die Seite wird auch auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt.

Die Broschüre mit den Betrieben und dem Stempelpass kann sowohl beim DEHOGA Niedersachsen als auch auf der Internetseite www.niedersachsenteller.de angefordert werden.

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HarzerKlosterSonntag – 31. August 2014 Mon, 28 Jul 2014 16:03:32 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/harzerklostersonntag-31-august-2014 {9b778aba-4bfc-48c6-875e-e1186063c23e} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Hoch über den Köpfen der Besucher breitet sich im Kreuzgang der gotischen Klosteranlage Walkenried der rund 750 Jahre alte Bauschmuck mit seinen Kon-solen und Schlusssteinen aus. Diese kaum beachtete Bilderwelt der mittelalterlichen Mönche mit ihren Tier- und Pflanzenmotiven und den Spuren der Zeit erleben die Besucher am HarzerKlosterSonntag erstmals überhaupt bei einem Rundweg, der über den eigens aufgebauten Gerüststeg führt und die Bauzier auf Augenhöhe erleben lässt.

Steinmetzmeister Dietrich aus Thüringen führt vor, wie der Schmuck dieses „Wal-kenrieder Schatzkästleins“ einst entstand. Alle Führungen nur am HarzerKloster-Sonntag frei. Start um 10.00, 12.00 und 14.00 Uhr sowie nach Voranmeldung.

Noch bis zum 21. September lassen sich die Sonderführungen über den Steg bu-chen, auch außerhalb der Öffnungszeiten beim Besucherservice des Zisterzien-serMuseums unter Tel: 05525-9599064 oder unter info@kloster-walkenried.de. Weitere „Unbekannte Schatzkästlein“ am HarzerKlosterSonntag unter www.harzerklostersommer.de.

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Einmal so arbeiten, wie andere Urlaub machen Tue, 22 Jul 2014 14:54:47 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/einmal-so-arbeiten-wie-andere-urlaub-machen {d791d0ac-a38f-0ff7-067d-077d7cbd3222} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp So könnte man die Idee hinter der Workation Week beschreiben. Das Kunstwort aus der Verbindung von „Work“ & „Vacation“ soll Freiberuflern, Projektteams, Gründern und anderen Wissensarbeitern im Sommer die Möglichkeit geben, sich eine Auszeit vom Büro zu nehmen und stattdessen auf dem Burgberg in Bad Harzburg mit einem tollen Ausblick an ihren Projekten zu arbeiten.

Der Inhalt der Projekte spielt dabei keine Rolle: Während der Workation Week ist vom Entwickeln einer Geschäftsidee über kreative Tätigkeiten bis zum Abarbeiten von liegengebliebenem Aufgaben alles möglich. Die Workation Week ermöglicht konzentriertes Arbeiten in inspirierender Umgebung.
Sie findet vom 26.-28.08. auf dem Burgberg in Bad Harzburg statt, die Teilnahme kostet 23,50 € pro Tag. Jeder Teilnehmer erhält dafür einen Arbeitsplatz mit Internetzugang über WiFi, Heiss- und Kaltgetränke, einen Mittagsimbiss, Obst und Gebäck, sowie einen großartigen Ausblick.

Interessenten können sich einen Platz auf der Workation Week unter www.workationweek.de reservieren.

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Start der Sommerferien in Niedersachsen Tue, 22 Jul 2014 08:57:21 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/start-der-sommerferien-in-niedersachsen {0054f0ef-2bb4-8c02-b233-30053c4a6bfd} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Hannover, 22.07.2014. Die Feriensaison läuft bereits auf Hochtouren und in wenigen Tagen starten diese auch in Niedersachsen. Die aktuelle Auslastung und die Buchungslage stimmen Niedersachsens Touristiker positiv und lassen auf ein erfolgreiches Sommergeschäft hoffen. „In Nordrhein-Westfalen laufen die Sommerferien bereits seit zwei Wochen, viele niedersächsische Urlaubsorte sind bereits von den Gästen gut gebucht. An der Küste liegen die Buchungszahlen bereits über dem Vorjahresniveau. Die Auslastung während der Ferien liegt bei 80 Prozent. Doch auch für Spontan-Urlauber haben wir noch Betten frei“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Letztendlich steht und fällt die Buchung der Kurzentschlossenen mit dem Wetter. Bei guter Vorhersage entschließen sich viele Gäste spontan zu einem Kurztrip.“ 

Auch die Lüneburger Heide profitiert von dem milden Wetter dieses Jahres: Die Heide blüht bereits zwei Wochen früher und wird schon Ende Juli die Landschaft in ein kräftiges Violett tauchen. Zur Freude der Touristiker: „Unsere Last-Minute Kapazitäten liegen nur noch bei 20 Prozent“, so Ulrich von dem Bruch, Geschäftsführer der Lüneburger Heide GmbH. Auch das Weserbergland verzeichnet eine positive Bilanz: Radfahren ist auch in diesem Sommer beliebt. Vor allem am Weser-Radweg sind die Kapazitäten erreicht und es kann eng werden, teilte der Weserbergland Tourismus e.V. mit. Der Harzer Tourismusverband zieht ebenfalls eine positive Zwischenbilanz: „Der Harz ist erstaunlich gut gebucht. Vor allem in den letzten Tagen haben die Buchungen nochmal angezogen“, so Andreas Lehmberg, stellvertretender Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbandes.

Bereits die Osterferien haben dem niedersächsischen Tourismus eine positive Bilanz beschert: Das Wachstum inländischer Übernachtungen (+2,9%) und Ankünfte (+3,2%) in Niedersachsen liegt über dem bundesweiten Niveau (Übernachtungen +2,7%, Ankünfte +3,1%) – so die Bilanz von Januar bis April 2014. 

Wer sich noch kurzfristig entscheidet das Reiseland Niedersachsen zu besuchen, dem empfiehlt die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH vorher in den lokalen Touristeninformationen anzurufen. Die jeweiligen Telefonnummern gibt es unter www.reiseland-niedersachsen.de oder unter 0511 – 270 488 0.

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Verkehrsminister Lies: „Landkreis Celle ist Niedersachsens fahrradfreundlichste Kommune 2014" Thu, 17 Jul 2014 13:03:40 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/verkehrsminister-lies-landkreis-celle-ist-niedersachsens-fahrradfreundlichste-kommune-2014 {b5d6a777-e3d1-834b-6105-adb8f8e29f3d} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Hannover, 17.07.2014: Der Landkreis Celle ist der Gewinner des Landespreises „Fahrradfreundliche Kommune 2014". Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies überreichte heute, 17.07.2014, in Hannover Vertretern aus dem Landkreis Celle den mit 25.000 Euro dotierten Landespreis. Der diesjährige Wettbewerb stand ganz im Zeichen des Themas ‚Radtourismus'. Zudem stellte Minister Lies die neue Broschüre „Fahrradland Niedersachsen" vor. In seiner Rede würdigte Verkehrsminister Olaf Lies den Landessieger: „Der Landkreis Celle bietet ein vielfältiges Angebot an Themenrouten, die hervorragend in das bestehende Radverkehrsnetz integriert sind. Schön gestaltete Rastplätze ergänzen diese Routen perfekt. Punkten konnte der Landkreis bei der Jury vor allem mit seinem Programm zur Qualitätssicherung der Wegeinfrastruktur, die in dieser Form einzigartig ist", betonte der Minister. Positiv sei auch das zielgruppengerechte und ansprechende Marketing für Radtouristen unter dem Dach der Lüneburger Heide GmbH bewertet worden.


Insgesamt hatten sich 14 Kommunen an dem Wettbewerb beteiligt. In der letzten Runde setzte sich der Landkreis Celle gegen den Landkreis Cuxhaven, die Stadt Aurich und die Stadt Brake durch. Der Sonderpreis für eine besondere Einzelaktivität ging in diesem Jahr an die Region Hannover für die Weiterentwicklung des Grünen Rings um das Thema „Wasserzeichen".


Zwei Tage lang hatte eine Jury aus Verkehrsexperten, Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des ADFC Niedersachsen e.V., der TourismusMarketing Niedersachen GmbH sowie der verkehrspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen den Radtourismus der vier Finalisten intensiv in Augenschein genommen.


Ein besonderes Augenmerk legten die Jurymitglieder dabei auf folgende Kriterien: Konzeptionelle Grundlagen, Themenrouten, freizeitorientiertes Radverkehrsnetz innerhalb der Kommunen, Wegweisung, Qualitätssicherung der Wegeinfrastruktur, begleitende Infrastruktur sowie die Vermarktung. Aber auch die Zusammenarbeit aller Akteure vor Ort war ein wichtiges Kriterium für die Entscheidung der Jury.
„Im Jahr 2014 ist Niedersachsen zum ersten Mal unter den TOP 10 der beliebtesten Radreiseregionen der ADFC-Radreiseanalyse gelistet worden. Das zeigt, dass die Kommunen in Niedersachsen den Radtourismus in den letzten Jahren intensiv vorangebracht haben", sagte Lies. „Unser Wettbewerb hat sich damit in diesem Jahr einem absoluten Top-Radthema gewidmet. Der Wettbewerb und die begleitende Broschüre werden damit auch einen entscheidenden Beitrag für die Weiterentwicklung des Radtourismus in Niedersachsen leisten", erklärte der Minister.


Im nächsten Jahr soll der Fokus des Wettbewerbs auf dem Thema „Fahrrad und Beruf" liegen. Die Ausschreibungsunterlagen zum Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.mw.niedersachsen.de. Dort steht allen Interessierten auch die neue Broschüre „Fahrradland Niedersachsen" zur Verfügung.

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Kleine Hexe als Wandertagsplakette Mon, 30 Jun 2014 14:44:01 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/kleine-hexe-als-wandertagsplakette {f0a78dce-f128-31f4-dcdc-b4dbf05709fb} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Jetzt sind es nur noch knapp sieben Wochen, bis das größte Wanderereignis Europas in Bad Harzburg und dem gesamten Harz startet. Über 30.000 Wanderfreunde aus ganz Deutschland werden vom 13. bis 18. August beim 114. Deutschen Wandertag im nördlichsten Mittelgebirge erwartet. Die letzten Vorbereitungen laufen.

Die Organisatoren des Harzklubs und der Stadt Bad Harzburg haben sich bei dieser Veranstaltung des Deutschen Wanderverbands eine besonders originelle Wandertagsplakette ausgesucht. Eine kleine Hexe am Band gilt bei den Wanderungen und vielen Rahmenveranstaltungen nicht nur als Eintrittskarte, sondern bietet zudem in vielen Einrichtungen der Region Sonderkonditionen. Mit dem harztypischen Souvenir können sich zum Beispiel Leseratten in der Bad Harzburger Stadtbibliothek über eine kostenlose Ausleihe auch von Informationsmaterial zum Wandern freuen. Bereits ab dem 9. August, wenn die ersten Wandertagsaktionen starten, und bis zum 18. August gewähren die KVG-Braunschweig bei Fahrten mit den Linienbussen im niedersächsischen Netz und die Harzer Verkehrsbetriebe im sachsen-anhaltinischen Netz Ermäßigungen. 

Die kleine Hexe als Wandertagsplakette kann direkt über das Internet unter www.deutscher-wandertag-2014.de geordert oder bei vielen Partner wie die Tourist-Information in Bad Harzburg, Nordhäuser Straße 4, Telefon (0 53 22) 7 53 30, info@bad-harzburg.de  gekauft werden. Der Preis beträgt 5,00 €.

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Repräsentative Untersuchung „Kompetenzanalyse der Heilbäder und Kurorte“ Fri, 20 Jun 2014 11:36:31 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/repraesentative-untersuchung-kompetenzanalyse-der-heilbaeder-und-kurorte {e05add76-900f-88d5-5f21-de964c6d470c} 14.500 Deutsche wurden bevölkerungsrepräsentativ befragt. Über 100 führende Heilbäder und Kurorte beteiligten sich. Nun liegen die Ergebnisse dem Deutschen Heilbäderverband e.V. (DHV) durch die Unternehmensberatungen PROJECT M und KECK MEDICAL zur Gästewahrnehmung der führenden Heilbäder und Kurorte in Deutschland vor. Sie zeigen vor allem eines: Den Heilbädern und Kurorten in Deutschland wird eine große Kompetenz für gesundheitstouristische Urlaube und Aufenthalte zugeschrieben.

Markenstärke – TOP-Werte bei führenden Heilbädern und Kurorten

Die Markenstärke wurde mit dem in der Marktforschung gebräuchlichen Instrument des „Markenvierklangs“ ermittelt. Erhoben wurden der ungestützte und gestützte Bekanntheitsgrad, die Sympathie sowie die Besuchsbereitschaft und der tatsächliche Besuch. Die hinsichtlich des ungestützten Bekanntheitsgrads führenden Heilbäder sind Bad Kissingen, Bad Füssing, Baden-Baden. Viele der führenden Heilbäder und Kurorte weisen Bekanntheitsgrade auf, die vergleichbar mit den TOP-Reiseregionen in Deutschland sind.
Interessant dabei: Beim gestützten Bekanntheitsgrad, der Sympathie und der Besuchsbereitschaft für einen gesundheitstouristischen Besuch bzw. Aufenthalt liegen die Seeheilbäder in Küstenlage vorne. „Die Erkenntnisse aus dieser Untersuchung bilden eine wichtige Grundlage für den Markenprozess des DHV“, betont Markus Schneid, Geschäftsführer des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. „Unsere Orte sind mit ihren einzigartigen Profilen der Schlüssel zum Erfolg“, so Schneid.

Kompetenzwahrnehmung – große Potenziale noch nicht genutzt

Ein deutliches Bild ergibt sich hinsichtlich der Kompetenzwahrnehmung der führenden Heilbäder und Kurorte in Deutschland. Vereinfacht gesprochen: Die Heilbäder und Kurorte nutzen teilweise ihre Potenziale noch nicht hinreichend. Das Interesse an den verschiedenen gesundheitstouristischen Urlaubs- und Reiseformen ist groß. Gerade für einen Aufenthalt bzw. Urlaub mit gesundheitlichen Mehrwerten im Erholungs-, Aktiv- und Wellnessbereich sowie für einen Aufenthalt zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit sind die Deutschen aufgeschlossen. Doch diejenigen, die das jeweilige Heilbad bzw. den Kurort nicht aus eigener Erfahrung kennen, schreiben ihm eine vergleichsweise geringe Eignung zu. Ganz anders bei den Kennern des jeweiligen Ortes aus eigener Erfahrung: Diese sind sich der guten Eignung sehr bewusst.
Was hier deutlich wird, ist eine große Herausforderung der Kompetenzvermittlung: Es gilt, die vielen Kompetenzen und Fähigkeiten der Heilbäder und Kurorte über die Kur hinaus vor allem gegenüber potenziellen Gästen zu vermitteln. Es bestehen unausgeschöpfte Nachfragepotenziale!

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Start in die Radsaison – per Mausklick zur Radtour Wed, 04 Jun 2014 11:50:14 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/start-in-die-radsaison-per-mausklick-zur-radtour {603f784a-f7be-520e-91e1-08f729812c45} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Hannover, 05. Juni 2014. Mit einem neuen Service für Radfahrer startet das Radland Niedersachsen in die Saison: Unter www.niedersachsen-radroutenplaner.de können Radfahrer ab sofort mit wenigen Klicks ihre Radtour in Niedersachsen planen. In dem Online-Portal können individuelle Routen geplant und dazu gleich die passenden Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und weitere interessante Punkte angezeigt werden. Ergänzt wird das Angebot durch die App „Rad-Navi Niedersachsen“, der mobilen Anwendung, mit der das Smartphone zum Planer, Reiseführer und Navigationsgerät wird. „Mit dem neuen Online-Radroutenplaner bieten wir nun Radtouristen aus dem In- und Ausland eine interaktive Möglichkeit ihren Radurlaub oder ihre Radtour in Niedersachsen zu planen. Der Routenplaner und die App sind daher eine hervorragende Ergänzung im Rahmen der Vermarktung des Radlandes Niedersachsen durch die TMN.“, betont Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN).

Radroutenplaner Niedersachsen - Individuell, nutzerfreundlich und funktional
Der Radroutenplaner findet die passenden Wunsch-Radrouten zwischen individuellen Start- und Zielpunkten. Radfahrer können zum Beispiel die Adresse ihrer eigenen Haustür bzw. der Urlaubs-Unterkunft eingeben und sich zum gewünschten Ziel führen lassen. Außerdem lassen sich unter anderem Sehenswürdigkeiten und radfahrtaugliche Unterkünfte in die Routenplanung einbinden. Neben einer Druckfunktion ist es dabei möglich, die Routen auf ein GPS-Gerät zu laden oder per Facebook und Email zu versenden. Durch seine direkte Wegeführung eignet sich der Radroutenplaner Niedersachsen auch für den Alltagsverkehr – so profitieren auch Bürgerinnen und Bürger aus Niedersachsen von dem neuen Service. Als Kartengrundlage wurde für den Planer OpenStreetMap gewählt.

Alle Wege führen nach Niedersachsen
Diese Datengrundlage ermöglicht eine länderübergreifende Anwendung: Der Rad-Routenplaner Niedersachsen findet Strecken im gesamten Gebiet Deutschlands und in den europäischen Nachbarländern. Längere Touren können daher zum Beispiel auch aus den Niederlanden nach Niedersachsen berechnet werden. 

Die Radland-Niedersachsen App als mobile Anwendung
Als ergänzendes Angebot gibt es den Radroutenplaner Niedersachsen auch als App. Die kostenlose Anwendung für iPhone und Android-Geräte ist benutzerfreundlich konzipiert und ist Planer und Reiseführer in einer Funktion. Die Streckenberechnung erfolgt vom aktuellen Standort oder zwischen beliebigen Zielen. Das Smartphone gibt dann per Text- oder Sprachausgabe die Route aus. Die berechnete Strecke kann im Gerät gespeichert werden, eine Mobilfunkverbindung ist dann nicht mehr nötig. Die App ist ab sofort sowohl für iOS 7 als auch für das Betriebssystem Android verfügbar und in den entsprechenden Stores abrufbar.

Radland Niedersachsen mit optimalen Bedingungen
Aktuelle Zahlen stützen die Entwicklungen im Reiseland: Niedersachsen bietet optimale Bedingungen für eine Radreise durch das Land, so die Ergebnisse der ADFC Radreiseanalyse 2014: Niedersachsen ist erstmals unter den TOP 10 der beliebtesten Radreisedestinationen in Deutschland (von 175 genannten Regionen). Auch der „Destination Monitor“ belegt, dass 16 Prozent der Niedersachsenurlauber während ihrer Reise Fahrradfahren, im Bundesdurchschnitt sind es nur 9,3 Prozent.

Der Radroutenplaner wurde mit Mitteln des Landes Niedersachsen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Weitere Informationen:

http://www.radland-niedersachsen.de

http://www.niedersachsen-radroutenplaner.de

Den Downloadlink zu den Smartphone-Apps findet man hier:

http://www.reiseland-niedersachsen.de/rad-navi

Druckfähiges BIldmaterial steht Ihnen hier zur Verfügung.

 

 

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Das gibt’s nur am Welterbetag! Tue, 27 May 2014 16:12:49 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/das-gibts-nur-am-welterbetag {b6118e42-6beb-33e2-5706-2c957686eeab} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die am Südharz gelegene gotische Klosteranlage Walkenried und ihr vielgelobtes Zisterzien-serMuseum sind auch Erlebnisort für Familien, zum Beispiel am 1. Juni, dem UNESCO-WELTERBE-TAG. An diesem besonderen Tag sind bei regulärem Eintritt alle Programme und Führungen im ZisterzienserMuseum kostenfrei und ohne Voranmeldung.

Die Klosteranlage ist Teil des UNESCO Welterbes Oberharzer Wasserwirtschaft und die Mönche, einst mit guten Geschäftsbeziehungen zum Oberharz und Rammelsberg, gelten als Väter der Oberharzer Wasserwirtschaft.

Die Welterbeführung durch historische Mauern und modernes Museum, die auch die Er-kundung der gotischen Kirchenruine einschließt, startet um 11.30 Uhr und um 14 Uhr.

Schon ab 10 Uhr werden die pfiffige KlosterRallye angeboten und in der Schreibstube Brie-fe auf Pergament geschrieben und gesiegelt. Und wie einst die Mönche früher finden Spür-nasen am Welterbetag sogar Erz und Glitzerstein im Kloster. Mit dem neuen KinderAudio-Guide, einem Hörspiel to go, tauchen nicht nur junge Entdecker ein ins Mittelalter, wenn Mönch Conni und die freche Maus Mathilde durch ihr Kloster führen.

Parkplatz am Museum, KlosterCafé mit Mittagstisch, weitere Infos beim Besucherservice unter Tel: 05525-95990 und www.kloster-walkenried.de.

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Niedersachsen ist very british Tue, 13 May 2014 09:41:16 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsen-ist-very-british {672c9360-bccb-4a0c-56e8-785069c8d10b} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Mit der Niedersächsischen Landesaustellung „Als die Royals aus Hannover kamen – Hannovers Herrscher auf Englands Thron 1714 – 1837“ wird das Reiseland Niedersachsen von Mai bis Oktober „very british“. Denn dann können die Besucher nicht nur in sechs großen Ausstellungen die royale Verbindung zwischen dem Königreich Hannover und dem englischen Königshaus erleben, sondern mehr als 130 Events würdigen das 300. Jubiläum der Personalunion und entführen die Besucher in die Zeit als die Royals aus Hannover kamen. 

Sechs große Ausstellungen zeigen die royale Verbindung
Und warum kamen die Royals aus Hannover? Diese Frage beantwortet die Niedersächsische Landesausstellung vom 17. Mai bis zum 5. Oktober in fünf Ausstellungen in Hannover und Celle. In Hannover können die Besucher im Niedersächsischen Landesmuseum, im Schloss Herrenhausen, im Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst sowie im Historischen Museum Hannover auf die Spuren dieser royalen Verbindung gehen. In Celle zeigt das Residenzmuseum im Celler Schloss ebenfalls einen Teil der Niedersächsischen Landesausstellung. Begleitend lädt das Schloss Marienburg, einst von Georg V. erbaut, vom 1. Mai bis zum 9. November zur dortigen Ausstellung „Der Weg zur Krone – Das Königreich Hannover und seine Herrscher“ ein. Auf die Besucher warten in allen Ausstellungen wertvolle Leihgaben aus deutschen, britischen und internationalen Museen, Inszenierungen und Kostümführungen, Mitmach- und Multimedia-Aktionen.

Mehr als 300 royale Events feiern die Personalunion
Begleitend zu den Ausstellungen gibt es zahlreiche Veranstaltungen in denen Besucher in die vergangene Epoche eintauchen können. Neben öffentlichen Führungen durch die Ausstellungen verbreiten zudem zahlreiche Veranstaltungen in Niedersachsen royales Feeling. Konzerte und Kulturveranstaltungen, eine königliche Krönungszeremonie, ein Hannoversch-Britischer Renntag, ein britischer Feuerwerkswettbewerb, ein britisches Gartenfestival, eine eigens komponierte Oper oder eine Tea-Time im Park sind nur einige Highlights dieser hannoversch-britischen sechs Monate im zweitgrößten Bundesland.

Ein Überblick über die Events und Ausstellungen im Zeichen des Union Jacks finden Interessierte unter www.reiseland-niedersachsen.de/landesgeschichte.

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Walpurgis „ Die Party“ Tue, 29 Apr 2014 15:28:05 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/walpurgis-die-party {8a1dc83c-a0a0-ca86-a484-749666c954ce} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Clausthal-Zellerfeld am alten Bahnhof kann man jetzt am 30.04.20014 bei einer der größten Walpurgispartys im Westharz dabei sein.

Hier wird eine Top-Bühne mit aktuellster Licht, Laser und LED Technik sowie mehreren Bars errichtet und es erwartet die Besucher Musik für alle Altersklassen. Außerdem gibt es noch viele weitere Specials wie, ein großes Höhenfeuerwerk, eine Feuershow und eine köstliche kulinarischen Meile mit vielen Ständen.

Das Walpurgisspektakel am 30.04.2013 startet für die Kleinen bereits um 15:00 Uhr auf dem Gelände am Alten Bahnhof an der Bahnhofstraße. Hier erleben Familien wieder einen kunterbunten Nachmittag mit Kinderschminken, einen Kinderparcours rund um Walpurgis, Hits4Kids, Glücksrad, und Vielem mehr. Für das Glücksrad haben die örtlichen Geschäftsleute sowie auch viele überörtliche Unternehmer tolle Sachgeschenke für die Kinder zu Verfügung gestellt. Begleitet wird der Kindernachmittag mit Showeinlagen diverser Kindertanzgruppen und der Trommelgruppe "SaSaZe". Für das leibliche Wohl gibt es wieder die beliebte Kaffee- und mKuchentafel sowie andere Köstlichkeiten gespendet von den örtlichen Bäckereien und Cafés sowie von den vielen backfreudigen Müttern. Der gesamte Erlös geht in die Erhaltung des Robinsons Spielplatzes. Der Eintritt ist am Nachmittag frei!

Ab 18 Uhr steigt dann „Die Party“ für alle, mit dem besten Musik-Mix aus 80ern, 90ern, Schlager, Charts und Partyhits – also Musik für alle Altersklassen. Für spektakuläre Unterhaltung sorgen zudem die Feuerkünstler von "Fire&Feeling" mit Ihrer atemberaubenden Show. Als Highlight wird es in diesem Jahr erstmals ein großes Höhenfeuerwerk geben. Bei schlechtem Wetter stehen den Besuchern mehrere Zelte, Pavillons und überdachte Bars zur Verfügung. Der Eintritt ist bis 19:00 Uhr frei, ab 19:00 Uhr dann nur 6,00 € inkl. einem Freigetränk.

Informationen erhalten Sie auch unter: www.emax-entertainment.de

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Braunlage Tourismus GmbH Tue, 29 Apr 2014 15:21:08 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/walpurgis-total-in-braunlageoberharz {c4e0a353-2fd5-61ba-f446-9567c4cf6556} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am Mittwoch, 30. April steht Braunlage Kopf: Düstere Gestalten ziehen durch den Ort, Hexen und Teufel treiben auf den Straßen und Plätzen ihr Unwesen.
Damit Kinder und natürlich auch Erwachsene an diesem Tag so richtig auf ihre Kosten kommen, stehen an verschiedenen Stellen im Ort „Schmink-Teams“ zur Verfügung, hier wird ein jeder nach seinem Geschmack zur furchterregenden Hexe oder zum grausigen Teufel gemacht. Aber auch lustige Geschöpfe werden als Nachfahren des Höllenfürsten und seiner wilden Schar erschaffen.

Von 11:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr wird vor Otto´s Family Store in der Poststelle geschminkt. Von 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr ist ein Kinder-Schmink-Team vom Kinderschutzbund in der Marktstraße 1 für kleine Hexen und Teufel da.

Es folgt um 18.00 Uhr ein Umzug durch Braunlage, bei dem all die schaurig-schönen Gestalten, Besen oder Dreizack schwingend, dem Kurpark zustreben. Gnome, Kobolde und andere Sagengestalten wollen dann den Hexen beim Zubereiten eines höllischen Getränks behilflich sein. Eine üble Brühe aus Kuhklauen, Spinnenbeinen und Rossköpfen braut das Volk zusammen, um damit dem Oberteufel zu huldigen.

Danach folgt ab ca. 19.00 Uhr ein Walpurgisspiel für Kinder auf der Uferbühne im Kurpark. Mitten im Kurparkteich steht wieder die große Show-Bühne auf der es so richtig „rockt“. In diesem Jahr sind 4 Live Bands am Start, unter anderen wieder mit höllisch guter Musik dabei die Kultband „Cornamusa und die urige Stimmungsband „Herrnhäuser Volxrock Buam“.


Mit der Sängerin und Moderatorin Anna Stuckart wird im Braunlager Hexenkessel dem Höhepunkt der Nacht entgegen gefeiert.
Rund um den Teich im Kurpark werden Kleinkünstler für hochkarätiges Entertainment sorgen während insgesamt dreimal an diesem Abend eine wahrhaftige Hexe über den Kurparkteich fliegen wird.

Neu in diesem Jahr: 2 Aircones (6 m hohe, beleuchtete geometrische Figuren)
Auf den 2 Satellitenbühnen im Kurparkteich wird das Feuertheater „Raki“ für eine atemberaubende Feuershow mit einigen neuen Überraschungen sorgen.
Einmalig und spektakulär ist das „Große Walpurgisspiel“, das nach 23.00 Uhr auf dem Wasser und der Seebühne präsentiert wird. Mit der Ansprache des Oberteufels „Hansi“ an sein zahlreich erschienenes Volk und einem sehenswerten und anspruchsvollen Feuerwerk wird dem Spuk ein Ende gesetzt und die Seelen versöhnlich in den Mai geleitet.

Für reichlich Speis und Trank ist selbstverständlich gesorgt.
Eintritt in den Hexenkessel Kurpark : Erwachsene € 5,00 / Kinder über 100 cm € 2,50
Eintrittsbänder sind ab sofort in der Tourist-Info Braunlage erhältlich.

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Großes Staraufgebot zum Wanderfest Tue, 22 Apr 2014 16:47:17 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/grosses-staraufgebot-zum-wanderfest {2e7dc9d6-2c8c-f998-f5aa-65fe9d9c9efc} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Per pedes über Harzer Höhen und dann mitten hinein in die Party: Das könnte das Motto des 114. Deutschen Wandertags vom 13. bis 18. August in Bad Harzburg werden. Die richtigen Zutaten für den Gute-Laune-Mix liefert an zwei Abenden der Norddeutsche Rundfunk (NDR),  der mit einem Großaufgebot an Schlager- und Pop-Stars und -Sternchen aufwartet.

Bernhard Brink, Graham Bonney, Chris Andrews, Baccara, Harpo und die Goombay Dance Band stehen am Freitag, 15. August, bei einem Schlagerabend und am Samstag, 16. August, bei einer Oldie-Nacht im Bad Harzburger Badepark auf der großen Bühne 1 des Deutschen Wandertages. Allesamt „Golden Oldies“, die mit ihren Evergreens viele Zuhörer auf eine Nostalgie-Reise in die eigene  Jugend mitnehmen werden. Inklusive Mitklatschen und Mitsingen der Refrains.

Letzteres dürfte nicht schwerfallen, denn die Hits der Star, die NDR1 Niedersachsen auf die Bühne bringt, waren zu ihren größten Zeiten zumeist wochenlang an der Spitze der Hitparade.  Das gilt für Harpos Mega-Hit „Moviestar“ aus dem Jahr 1975 ebenso wie für  „Yes Sir, I can boogie“ vom Pop- Duo Baccara oder „Pretty Belinda“ von Chris Andrews, der spätestens mit „Yesterday man“ aus dem Jahr 1965 einen schon legendären Hit landete. Bis heute agieren die Stars bei den großen Oldie-Festivals weiter in ausverkauften Hallen.

Den großen Partyreigen eröffnet NDR1 Niedersachsen mit dem Schlager-Abend am Freitag, 15. August, um 19.30 Uhr. Fest steht bereits,  dass Schlagerstar und Fernsehmoderator („Schlager des Jahres“) Bernhard Brink mit von der Partie sein wird. Welche Stars Brink zur Seite stehen, entscheidet sich nach der dann aktuellen Schlager-Hitparade des NDR.

Am Samstag, 16. August, dampft der Feier-Express dann ebenfalls um 19.30 Uhr weiter durch die Harzer Nächte. Neben Harpo, Baccara und Chris Andrews wird dabei auch Graham Bonney erwartet. Und eine Band, die Anfang der 80er Jahre ebenfalls einen Mega-Hit landete: Die Goombay Dance Band schuf mit „Sun of Jamaica“ einen Welterfolg, der bis heute mehr als 11 Millionen Mal über den Ladentisch ging.

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Niedersächsische Gastronomie auf internationaler Fachmesse INTERNORGA ausgezeichnet Tue, 18 Mar 2014 11:29:26 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersaechsische-gastronomie-auf-internationaler-fachmesse-internorga-ausgezeichnet {7662b136-81ca-9fd0-5829-2dd085b2c0d8} Niedersachsen schmeckt lecker: Im Wettbewerb um die Regionale Küche sind 10 gastronomische Betriebe aus Niedersachsen auf der internationalen Fachmesse INTERNORGA in Hamburg am 17. März 2014 als Sieger ausgezeichnet worden. Erstmals wurde auch ein Kreativpreis vergeben. Zudem wurden 17 Betriebe geehrt, die sich bereits als Gründungsmitglieder der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ der regionalen Küche verschrieben haben und in diesem Jahr das 20jährige Jubiläum der Aktion feiern.

„Sie alle zeigen, dass man auch mit regionalen Produkten auf sehr hohem Niveau kochen kann“, gratulierte Hermann Kröger, Präsident des DEHOGA Niedersachsen, den Siegern. Besonders wichtig sei das Thema Essen und Trinken bei Urlaubern, die immer wieder nach Spezialitäten aus der Region fragen. „Sie gehören mit Ihrem Angebot an regionalen Speisen zu den entscheidenden Werbeträgern Niedersachsens und tragen dazu bei, Genuss, Landschaft und Heimat zu erhalten“, betonte Kröger.

Der Wettbewerb wurde bereits zum vierten Mal vom DEHOGA Niedersachsen (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsministerium durchgeführt. 43 Betriebe haben teilgenommen und die Musskriterien zu 100 Prozent erfüllt – 10 davon haben zudem sämtliche Zusatzkriterien erfüllt und sind daher als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgegangen.

Bewertet wurden das Angebot regionaler Speisen, die Auswahl regionaler Lieferanten sowie die Darstellung in der Speisekarte und auch im Internet. Zusatzpunkte gab es für selbst hergestellte Produkte, die Rekultivierung vergessener Tierrassen und Gemüsesorten, das Angebot regionaler Getränke, den Verkauf regionaler Produkte und weitere betriebliche Aktivitäten, die die Verbundenheit zur Region deutlich machen.

Kreativpreis:
Erstmals in diesem Jahr wurde ein Kreativpreis vergeben, um den sich 7 Betriebe beworben haben. Wie man regionale Produkte, Kräuter und Gewürze außergewöhnlich und gleichzeitig harmonisch miteinander kombiniert, hat das Restaurant Stover Strand in Drage bewiesen, das von der Jury den Sonderpreis für folgendes Gericht erhielt:

Kurzgebratener Rehrücken im Zucchini Mantel
auf Carpaccio von der roten Bete mit Vanille-Kartoffeln,
glasierten Zuckerschoten und karamellisierter Aprikose.

Dieses zum Teil traditionelle Gericht hat die Jury durch die moderne und außergewöhnliche Aufbereitung überzeugt.

Gründungsmitglieder der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ geehrt
Zum 20jährigen Jubiläum der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ wurden am 17.03.2014 auf der INTERNORGA den 17 Gründungsmitgliedern, die auch heute noch dabei sind, in feierlichem Rahmen ihre Jubiläumsteller überreicht.
Schon vor 20 Jahren haben Gastronomen die Bedeutung der Regionalen Küche erkannt und mit der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ gemeinsam gefördert. Die Aktion ist anfänglich ebenfalls aus einem Wettbewerb mit dem Landwirtschaftsministerium entstanden. Um die Gäste in verschiedene Betriebe zu bringen, hat sich die Idee einer kulinarischen Rundreise durch Niedersachsen etabliert, die seit Jahren erfolgreich läuft. In den inzwischen rund 85 teilnehmenden Betrieben erhalten die Gäste jeweils zum Preis von 12,50 Euro ein regionaltypisches Gericht – serviert auf dem sogenannten Niedersachsenteller, der eigens für diese Aktion produziert wurde. Der Clou: Beim Besuch von 12 verschiedenen Betrieben erhält der Gast bei Bestellung des Niedersachsentellers einen Stempel und erhält bei Abgabe des Stempelpasses anschließend eine kostenlose Übernachtung mit Frühstück für 2 Personen in einem der teilnehmenden Betriebe. Pünktlich zum Jubiläum wurde auch die Internetseite www.niedersachsenteller.de überarbeitet. Die Hauptfunktion der neuen Seite ist eine interaktive Karte. Diese ermöglicht es, Betriebe nach PLZ und Regionen zu filtern und anzuzeigen. Die Seite ist auch optimiert worden für die Darstellung auf mobilen Endgeräten. Die Gründungsmitglieder sind auf der Internetseite www.niedersachsenteller.de dargestellt.

Der DEHOGA Niedersachsen fördert diverse Aktionen rund um das Thema Regionale Küche und wird zukünftig weitere Maßnahmen ergreifen, um die Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie für das Angebot regionaler Gerichte zu begeistern.

Die 10 Siegerbetriebe

  • Panoramarestaurant Seekrug, Langeoog
  • Landgasthaus Tödter, Oldendorf-Luhe
  • Tierpark Nordhorn, Nordhorn
  • Landgasthof Backers, Twist
  • Landgasthof Alte Post, Aurich-Ogenbargen
  • Best Western Donner´s Hotel, Cuxhaven
  • Brauhaus Goslar, Goslar
  • Land-gut-Hotel Pension Café Wahlde, Neuenkirchen
  • Flair Hotel Peter, Wingst
  • Restaurant Stover Strand, Drage

Der Sonderpreis für das kreativste Gericht geht an:
Restaurant Stover Strand, Drage

Bildunterschriften:

Sieger Wettbewerb (Gruppenfoto der Siegerbetriebe) :
Im Wettbewerb Regionale Küche wurden auf der INTERNORGA in Hamburg 10 Betriebe vom DEHOGA Niedersachsen und dem Landwirtschaftsministerium mit einer Siegerurkunde ausgezeichnet.

Kreativpreis (Foto Preisübergabe Kreativpreis):
Über den Kreativpreis freuten sich Nora Köhnken und Norbert Kloodt vom Restaurant Stover Strand aus Drage.

Ehrungen Jubiläum (Gruppenfoto der Gründerbetriebe):
Präsident Hermann Kröger gratuliert den Gründungsmitgliedern der Aktion Gastlichkeit in Niedersachsen.

Fotos der Einzelbetriebe:
Fotos von den einzelnen Betrieben bei der Preisverleihung stellen wir Ihnen auf Anfrage auch gerne zur Verfügung.


Ansprechpartner Presse:
DEHOGA Niedersachsen
Renate Mitulla, Geschäftsführerin
Yorckstrasse 3, 30161 Hannover
Telefon: 0511-33 706-25
mitulla@dehoga-niedersachsen.de

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Auf in die neue Fahrradsaison 2014 Wed, 12 Feb 2014 14:21:57 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/auf-in-die-neue-fahrradsaison-2014 {a7c1ee8e-3cd3-a268-b33a-9936da7f34f1} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Mit den ersten Sonnenstrahlen startet auch die neue Fahrradsaison, für die das Reiseland Niedersachsen einige Neuheiten im Angebot hat: Zwei neue Radrouten werden eröffnet und zwei Touren feiern ihr zehnjähriges Jubiläum. Zum Start der neuen Saison informiert die Radkarte „urlaub im radland niedersachsen – fahrrad – touren – entdecken“ der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) über das landesweite Tourennetz im Radland Niedersachsen und gibt Inspirationen für einen Radurlaub im zweitgrößten Bundesland.

„Damit unsere Radurlauber immer auf dem neusten Stand sind, haben wir unsere Radkarte neu aufgelegt“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN. „Alle wichtigen Informationen zu 40 Radfernwegen und zwei Mountainbikeregionen in Niedersachsen sind enthalten. Dazu geben wir Details wie die Länge und den Schwierigkeitsgrad der Strecke an. Zusätzlich sind Tipps zu buchbaren Angeboten aufgelistet. Damit kann die neue Radsaison losgehen“. Die große Karte zeigt alle Radfernwege im Überblick. Wer dann in die Detailplanung gehen möchte, findet alle weiterführenden Informationen auf dem Internetportal des Radlandes Niedersachsen unter www.radland-niedersachsen.de.

Auch der Mönchsweg, dessen Weiterführung von Schleswig-Holstein nach Niedersachsen und Bremen am 9. Juni eröffnet wird, ist Teil der Radkarte. Auf den Spuren mittelalterlicher christlicher Missionare führt er durch drei Bundesländer und verbindet Reisen mit Geschichte und Religion. Der bald jüngste Radweg Niedersachsens, die Radroute der Megalithkultur, kann ab dem 27. April befahren werden und ist ebenfalls ein Highlight der Fahrradsaison 2014. Die Route führt auf insgesamt 380 Kilometern zwischen Osnabrück und Oldenburg zu mehr als 70 Großsteingräbern. Entlang eines der beliebtesten Radwege der Region gibt es am 29. Juni - dem GartenTraum-Sonntag - 37 Geburtstagfeiern. Denn genau so viele Gärten verknüpft die 169 Kilometer lange GartenTraum-Tour, die vor zehn Jahren eingeweiht wurde. „Mit 17 Fähren musst du fahren, über 13 Brücken musst du gehen“ – und das seit zehn Jahren – so der Slogan der Deutsche Fährstraße, die ebenfalls in diesem Jahr ihren runden Geburtstag hat. Auf der 250 Kilometer langen Route von Bremervörde bis Kiel erfahren die Radfahrer nahezu alle Möglichkeiten, die der Mensch ersonnen hat, um ein Gewässer zu überqueren: von der urtümlichen Ochsenfurt bis hin zu den modernsten Kreuzfahrtschiffen der Welt. Unter dem Motto „Zehn Jahre, zehn Tage, zehn Touren“ ist auf der „Fährienstraße“ vom 09. bis zum 18. Mai unter anderem eine Staffelfahrt geplant. Damit kann der Winter dann einpacken und die ersten Sonnenstrahlen können kommen – auf in die Fahrradsaison 2014.

Die Radkarte „urlaub im radland niedersachsen – fahrrad – touren – entdecken“ ist auf deutsch und niederländisch unter der Telefonnummer 0511 / 270 488 40 oder online im Servicebereich unter www.reiseland-niedersachsen.de erhältlich. Weitere Informationen zum Radland Niedersachsen finden Sie unter www.radland-niedersachsen.de.

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Oberharz Schlittenhunde Adventure2014 wegen Schneemangel abgesagt! Tue, 04 Feb 2014 14:55:50 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/oberharz-schlittenhunde-adventure2014-wegen-schneemangel-abgesagt {4dad9083-f0cd-1921-d83e-f81502571192} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp  Das Oberharz Schlittenhunde Adventure 2014 mit reinrassigen Schlittenhunden kann nicht wie geplant am 08. – 09. Februar 2014 stattfinden. Die knappe Schneelage, die bis Freitag noch ausgereicht hätte, ist am vergangenen Wochenende bis auf einige Altschneereste zusammengeschmolzen. Ein Wagenrennen kann aus
organisatorischen und umwelt- sowie tierschutzrechtlichen Gründen in diesem Jahr nicht durchgeführt werden.


Die Veranstalter, die Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, betrieben von der GLC Glücksburg Consulting AG, und das Organisationsteam rund um Ulrike Mastmann sowie das erfahrene Renn-Team vom Sportverein Reinrassiger Schlittenhunde Deutschland e.V. mit deren Rennleiter Wolf- Dieter Polz wollten die Hoffnung zuerst nicht aufgeben. Da aber für die nächsten Tage leichte Niederschläge im Plusbereich zu erwarten sind, musste diese endgültige Entscheidung getroffen werden. Alternativ bietet die Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld am Samstag, den 08.02.2014 um 14:00 Uhr eine Schlittenhundepräsentation auf dem Campingplatz Prahljust an. Mike Justkowiak vom „Huskyabenteuer Oberharz“, einer der führenden Schlittenhundesportler in Deutschland, sowie erfolgreicher Hundezüchter, wird dort in einer einstündigen Präsentation seine Huskys vorstellen. Er wird über Trainingsabläufe referieren und auch den Einsatz seines Equipments demonstrieren. Im Anschluss können die Schlittenhunde angeschaut und gestreichelt werden. Für das leibliche Wohl sorgen heiße Getränke sowie Snacks vom Grill.

Weitere Informationen gibt es bei der Tourist Information Clausthal-
Zellerfeld, Tel.: 05323/81024, im Internet unter www.oberharz.de und per EMail
an info@oberharz.de.

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Winterliche Kulturreise in den Harz Tue, 28 Jan 2014 09:39:31 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/winterliche-kulturreise-in-den-harz-1 {821d9e8e-5322-3a50-03ce-4095f17ff9d6} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Vom 31. Januar bis 16. Februar 2014 präsentiert der Harzer KulturWinter nun schon siebten Mal einen Auszug des facettenreichen kulturellen Jahresprogrammes der Region. Die Veranstaltungsreihe, hat sich zu einem festen Höhepunkt im Harzer Veranstaltungskalender etabliert. Auch in diesem Jahr beteiligen sich rund 40 Veranstalter aus 23 Orten an mehr als 100 Terminen. Die Veranstalter locken mit besonderen Führungen und außergewöhnlichen Veranstaltungen in der kalten Jahreszeit.


Kulinarische Genüsse kombiniert mit Geschichte und Geschichten der Region laden wieder ein, den Harz kulturell zu entdecken. Dabei gliedern sich die Angebote in die Bereiche: Bühne der Weltgeschichte, Forscherdrang und Pioniergeist sowie Inspiration für Genies.


„Die Fastnacht der Rammelsberger Bergleute“, mit der Taschenlampe durch das Schloß Wernigerode ®, Märchenstunden, eine Winterwanderung durch die verschneite Winterlandschaft Bad Harzburgs, dem Senf auf der Spur in Quedlinburg, Brennereibesichtigungen, Handwerk live oder Klosteratmosphäre bei Kerzenschein erleben – die Vielfalt des Harzer KulturWinters ist groß. Führungen, abendliche Programme und spezielle Angebote für die Kleinsten sorgen für eine abwechslungsreiche vierte Jahreszeit.


Aufgrund eines schneearmen Winters in 2008 hat der Harzer Tourismusverband mit Partnern aus Kultur und Tourismus den ersten Harzer KulturWinter veranstaltet. Aufgrund des großen Erfolgs können die Partner nun bereits dem siebten KulturWinter entgegensehen.


Der KulturWinter findet statt vom 31. Januar bis 16. Februar. Eine detaillierte Broschüre mit Informationen zu allen Terminen ist kostenlos beim Harzer Tourismusverband unter der Rufnummer 05321 34040 erhältlich.


Zudem steht diese auch zum Download unter www.kultur-harz.de zur Verfügung. Weitere Infos: Harzer Tourismusverband e.V., Marktstr. 45, 38640 Goslar, Tel.: 05321 34030, Fax:

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Campingplätze in Niedersachsen ganz vorne mit dabei Tue, 28 Jan 2014 09:45:18 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/campingplaetze-in-niedersachsen-ganz-vorne-mit-dabei {31479752-8cfc-4874-aeda-d5c4a1c442a7} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der ADAC verleiht zusammen mit seinem niederländischem Partner ANWB die Auszeichnung BestCamping an die Spitzencampingplätze Europas. Der Alfsee Ferien- und Erholungspark im Osnabrücker Land, der Campingplatz Bensersiel an der Nordsee sowie das Südsee-Camp in der Lüneburger Heide dürfen auch im Jahr 2014 das besondere Prädikat tragen.
Anton Harms, Präsident des Verbande

s der Campingplatzunternehmer in Niedersachsen, freute sich sehr über die Auszeichnung BestCamping im Rahmen der ADAC-Gala auf der CMT in Stuttgart, der ersten Urlaubs- und Freizeitmesse des Jahres.
Unter 10.000 Campingplätzen erhielten 47 Plätze in Nordeuropa die Auszeichnung BestCamping. 17 davon befinden sich in Deutschland. Niedersachsen ist mit dem Alfsee Ferien- und Erholungspark, dem Campingplatz Bensersiel und dem Südseecamp in Wietzendorf im Club der führenden Campingplätze Europas vertreten. "Auf diesen Plätzen wird der Servicegedanke groß geschrieben. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der Campingplätze. Es ist der Lohn für die geleistete Arbeit", so Harms. Die Campingplätze zeichnen sich durch höchsten Komfort und ein vielseitiges Angebot aus. 


Informationen zu den Campingplätzen sowie die Campingkarte Niedersachsen erhalten Sie kostenlos beim VCN, info@campingland-niedersachsen.de oder unter Tel: 05464-92120.

Weitere Informationen:
Grundlegend renoviert präsentierte der ADAC sein neues Klassifizierungssystem im vergangenen Jahr. Mit dem Zusammenschluss von ADAC und ANWB haben sich Europas größte Campingführer zu einem gemeinschaftlichen Klassifizierungssystem zusammengeschlossen. Die Auszeichnung ADAC Superplatz wurde durch BestCampings abgelöst. Die altbewährten 5Säulen wurden jetzt auf 10 erweitert. Das Angebotsniveau eines Campingplatzes ist auf den ersten Blick erkennbar. Neben Quantität wird auch ein Maximum an Nutzungskomfort mit dem Einsatz hochwertiger Materialien und einer ästhetisch ansprechenden Raumgestaltung zum Erhalt des Prädikats BestCamping gefordert.

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Winterliche Kulturreise in den Harz Tue, 21 Jan 2014 11:44:25 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/winterliche-kulturreise-in-den-harz {8a40d5f6-fdf4-58b8-90ea-e6f2b70bf05d} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Goslar (htv). Vom 31. Januar bis 16. Februar 2014 präsentiert der Harzer KulturWinter nun schon siebten Mal einen Auszug des facettenreichen kulturellen Jahresprogrammes der Region. Die Veranstaltungsreihe, hat sich zu einem festen Höhepunkt im Harzer Veranstaltungskalender etabliert. Auch in diesem Jahr beteiligen sich rund 40 Veranstalter aus 23 Orten an mehr als 100 Terminen. Die Veranstalter locken mit besonderen Führungen und außergewöhnlichen Veranstaltungen in der kalten Jahreszeit.

Kulinarische Genüsse kombiniert mit Geschichte und Geschichten der Region laden wieder ein, den Harz kulturell zu entdecken. Dabei gliedern sich die Angebote in die Bereiche: Bühne der Weltgeschichte, Forscherdrang und Pioniergeist sowie Inspiration für Genies.

„Die Fastnacht der Rammelsberger Bergleute“, mit der Taschenlampe durch das Schloß Wernigerode ®, Märchenstunden, eine Winterwanderung durch die verschneite Winterlandschaft Bad Harzburgs, dem Senf auf der Spur in Quedlinburg, Brennereibesichtigungen, Handwerk live oder Klosteratmosphäre bei Kerzenschein erleben – die Vielfalt des Harzer KulturWinters ist groß. Führungen, abendliche Programme und spezielle Angebote für die Kleinsten sorgen für eine abwechslungsreiche vierte Jahreszeit.

Aufgrund eines schneearmen Winters in 2008 hat der Harzer Tourismusverband mit Partnern aus Kultur und Tourismus den ersten Harzer KulturWinter veranstaltet. Aufgrund des großen Erfolgs können die Partner nun bereits dem siebten KulturWinter entgegensehen.
Der KulturWinter findet statt vom 31. Januar bis 16. Februar. Eine detaillierte Broschüre mit Informationen zu allen Terminen ist kostenlos beim Harzer Tourismusverband unter der Rufnummer 05321 34040 erhältlich.
Zudem steht diese auch zum Download unter www.kultur-harz.de zur Verfügung. Weitere Infos: Harzer Tourismusverband e.V., Marktstr. 45, 38640 Goslar, Tel.: 05321 34030, Fax:

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Wirtschaftsministerium erarbeitet landesweites Tourismuskonzept Thu, 16 Jan 2014 09:29:07 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftsministerium-erarbeitet-landesweites-tourismuskonzept {d4088266-84e7-ceaa-2594-250799642ba9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Um den Tourismus zukunftsfest zu gestalten und sein Potenzial als Leitmarkt, als Arbeitsplatzgarant und Standortentwickler für die niedersächsischen Regionen optimal zu nutzen, erarbeitet das Wirtschaftsministerium aktuell zum ersten Mal ein landesweites Tourismuskonzept. Zu dessen Entwicklung hat Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens heute bei einer „Tourismuswerkstatt" in Brake rund 140 Vertreter der Branche empfangen.


Behrens wörtlich:
„Niedersachsen soll im Tourismus national und international so positioniert werden, dass wir im Wettbewerb nicht nur mithalten, sondern auf dem einen oder anderen Feld sogar Marktanteile dazu gewinnen können. Wir müssen dem Gast überzeugend antworten können auf seine Frage: ,Warum soll ich nach Niedersachsen fahren?'
Dafür wollen wir gemeinsam ermitteln, wo Unterstützungsbedarf besteht und welche Hilfestellungen die Vertreter der Tourismusbranche sich durch die Landespolitik wünschen. Wir wollen herausfinden, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um die vorhandenen Erkenntnisse besser umzusetzen. Wir möchten das Wissen und die Erfahrung der rund 340.000 Beschäftigten, die in diesen Feldern tätig sind, mithilfe dieser Veranstaltung bündeln, um daraus umsetzungsfähige Vorhaben entwickeln zu können. Für die Zukunft wünschen wir uns mehr regionale und kommunale Kooperationen und Abstimmungen, sei es in der Produktentwicklung oder im Marketing. Die künftigen Schwerpunkte aus meiner Sicht sind die Querschnittsthemen Nachhaltigkeit, Qualität, Natur- und Aktivtourismus und das gesamte Spektrum des Gesundheitstourismus."


Am 6. Februar 2014 findet eine weitere „Tourismuswerkstatt" in Goslar statt.
„Wir möchten gemeinsam und auf der Basis bereits regional vorhandener Analysen ein Konzept erarbeiten, in dem die Grundlinien der niedersächsischen Tourismuspolitik klar umrissen sind - mit deutlichen Schwerpunkten, ressortübergreifendem Denken und innovativen Ansätzen über den Tellerrand hinaus", so Behrens abschließend. Das neue Konzept soll im Sommer dieses Jahres vorgestellt werden.

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Harzer Hotels gehören auch 2014 zu HolidayCheck TopHotels Mon, 13 Jan 2014 10:45:32 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-hotels-gehoeren-auch-2014-zu-holidaycheck-tophotels {fec085cc-4804-bb9e-a5d6-338ae53f80e6} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das Hotelbewertungsportal HolidayCheck vergibt jährlich den HolidayCheck Award sowie die HolidayCheck TopHotel Auszeichnung an die beliebtesten Hotels innerhalb einer Destination. Mit der Vergabe der Preise wird der außerordentliche Einsatz des Betriebes, tagtäglich die Erwartungen der Gäste mit sehr gutem Service zu erfüllen, gewürdigt. Im Harz wurde nach 2012 nun auch in 2013 das Engagement von vier Hotels mit der HolidayCheck TopHotel Auszeichnung honoriert.


Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die zu erfüllenden Kriterien verschärft.
Jedes der Hotels musste mindestens 20 Bewertungen im Jahr 2013 für Aufenthalte in dem Jahr generieren, mindestens 90% Weiterempfehlungsrate und mindestens einen Durchschnitt von 5.0 Sonnen bei den Bewertungen vorweisen. Die Auszeichnung HolidayCheck TopHotel wird an die beliebtesten Hotels in weltweiten Reiseregionen vergeben. Innerhalb jeder Region werden jeweils so viele Hotels ausgezeichnet, bis 5% der insgesamt für diese Region abgegebenen Bewertungen durch diese Hotels abgedeckt werden.

Von 48.291 teilnehmenden Hotels in Deutschland wurden nur 110 ausgezeichnet.  Im Harz können sich auch in diesem Jahr das „Revita – Verwöhnhotel“ in Bad Lauterberg, das Hotel „Romantischer Winkel Spa & Wellness Resort“ in Bad Sachsa, das „Hotel Travel Charme Gothisches Haus“ in Wernigerode und das „Hotel Haus am Hochwald“ in Hahnenklee über den Preis freuen.


Die Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes Carola Schmidt sagt: „Ich freue mich, dass erneut die Arbeit von vier Hotels der Region mit der HolidayCheck TopHotel Auszeichnung honoriert wurde. Wir möchten diesen Leistungsträgern herzlich gratulieren. Der Harz wartet mit leistungsstarken Beherbergungsbetrieben auf und wird den steigenden Erwartungen der Gäste sowie den erhöhten Qualitätsanforderungen der Reiseindustrie gerecht. Dieses Potenzial gilt es weiter auszubauen, um den Aufenthalt für die Gäste auch zukünftig so attraktiv und angenehm wie möglich zu gestalten.“

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Spitze des Abteilungsvorstandes Marketing im Harz bestätigt Fri, 13 Dec 2013 09:47:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/spitze-des-abteilungsvorstandes-marketing-bestaetigt {91bd3f39-d717-0cad-e835-57aecb621f03} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Erdmute Clemens, Wernigerode Tourismus GmbH; Dr. Evelyn Kunz, Bodetal Tourismus GmbH; Michael Bitter, GOSLAR marketing gmbh; Christian Klamt, Braunlage Tourismus GmbH; Frank Hartmann, Tourist-Information Bad Lauterberg; Edith Seemann, GLC AG für Tourist-Information Bad Sachsa; Uwe Schmidt, Rosenstadt Sangerhausen GmbH; Jessica Piper, Südharzer Tourismusverband; Matthias Wagener, Harzer Schmalspurbahnen GmbH; Kai Lauenroth, Hotel- und Tagungszentrum DER ACHTERMANN, Goslar; Dr. Christian Juranek, Schloß Wernigerode Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft mbH und Christiane Brandenburg, KIEZ Güntersberge entwickeln in bewährter Form das Dachmarketing für die Tourismusdestination Harz weiter und zeichnen für die Durchführung der damit verbundenen Marketingaktivitäten verantwortlich.


Michael Bitter, Vorsitzender des Abteilungsvorstandes Marketing sagt: „Der Harzer Tourismusverband hat sich vor wenigen Jahren neu aufgestellt, inzwischen ein neues CD entwickelt und im Markt etabliert sowie diverse Marketingmaßnahmen erfolgreich umgesetzt.


Ich freue mich, dass wir im Abteilungsvorstand, in dem zielstrebig, kreativ, intensiv und vor allem mit großem Engagement gearbeitet wird, die erfolgreiche Arbeit fortsetzen können und in enger Zusammenarbeit mit dem engagierten Team der Geschäftsstelle unseres HTV's für weitere vier Jahre verantwortlich handeln können.“
Erdmute Clemens, stellvertretende Vorsitzende des Abteilungsvorstandes ergänzt: „Als Geschäftsführerin der Tourismusgesellschaft der Stadt Wernigerode ist es mir wichtig, in dieser Verbandsstruktur auch regionale Verantwortung im Abteilungsvorstand Marketing zu übernehmen, um so den Gesamtharz aus Sicht der Bündelung der Marketingaktivitäten und sich verändernder Qualitätserwartungen unserer Gäste stetig weiterzuentwickeln. Wir benötigen einen starken, innovativen und zukunftsorientierten Harzer Tourismusverband – nur so werden wir Harzorte im Wettbewerb mit anderen Urlaubsdestinationen bestehen. Diese gesamtharzer Herangehensweise und Interessenvertretung war und ist für mich eine wesentliche Voraussetzung dieser Mitwirkung im Tourismusverband“.      
Auch die Geschäftsstelle des HTV unter Leitung von Frau Carola Schmidt freut sich die gute Marketingarbeit in bewährter Verantwortung und Zusammenarbeit fortführen zu können.
Alle Informationen zum Harzer Tourismusverband finden Interessierte auf der Website des Harzer Tourismusverbandes www.harzinfo.de oder Tel. 05321 34040.

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Harzer UNESCO-Welterbestätten in London vorgestellt Fri, 06 Dec 2013 13:12:48 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-unesco-welterbestaetten-in-london-vorgestellt {b12a64c1-2b6b-6a41-621d-4d45afbf8160} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Harzer Tourismusverband (HTV) hat in Kooperation mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) und der Stiftung Welterbe Harz die drei Harzer Welterbestätten „Lutherstadt Eisleben“,  „Altstadt von Quedlinburg“ sowie „Erzbergwerk Rammelsberg, Altstadt Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“  im Rahmen der Verleihung des Travel Writers Awards der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) in London vorgestellt.

Andreas Ravens (Oberharzer Bergwerksmuseum) und Andreas Lehmberg (HTV) präsentierten die Harzer Kulturhighlights mit vielen Bildern, kurzen Filmen und umrahmt von Harzer Sagen am 28. November im altehrwürdigen Trinity House in der City of London, direkt gegenüber dem Tower. Anwesend waren rund 50 der wichtigsten britischen Reisejournalisten von allen großen Zeitungsverlagen sowie Radio- und Fernsehsendern, wie der Times oder der BBC.

Der Travel Writers Award
Die DZT verleiht im Rahmen eines vorweihnachtlichen „Press Lunchs“ einmal im Jahr den „Travel Writers Award“ an britische Reisejournalisten, die besonders würdigenswerte Reiseberichte über Deutschland veröffentlichen. In diesem Jahr gewann der Journalist Ray Kershaw für seinen im Daily Telegraph erschienen Erlebnisbericht über „Fairy Tales on the Brocken“ (Sagen und Märchen am Brocken) eine Reise nach Goslar mit Übernachtungen im Hotel Kaiserworth.

Die Kooperation „Harz – UNESCO-Welterbe entdecken!“
Die Präsentation im Rahmen des Travel Writers Awards war der Auftakt zu gemeinsamen Werbeaktivitäten im Rahmen einer Kooperation zwischen dem HTV und der Tourismusmarketing Niedersachsen GmbH sowie der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt. In 2014 sind weitere Aktivitäten im In- und Ausland zur stärken Bewerbung der Harzer Welterbestätten geplant.

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Weihnachtliche Vorfreude auf Harzer Weihnachts- und Adventsmärkte Tue, 26 Nov 2013 15:22:55 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/weihnachtliche-vorfreude-auf-harzer-weihnachts-und-adventsmaerkte {320b2ff0-fb10-4cab-d5ae-1436737cc19f} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp War es in früheren Zeiten wichtig auf Weihnachtsmärkten für die kalte Jahreszeit die notwendigsten Besorgungen zu erledigen, läuten heute die Advents- und Weihnachtsmärkte die stimmungsvollste Zeit des Jahres ein. Rund 50 Märkte im Harz laden ab Ende November ein, die besondere vorweihnachtliche Atmosphäre zu genießen und sich mit Leckerein, wie gebrannten Mandeln oder Glühwein auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Tausende Lichter erhellen dann die beeindruckenden Fachwerkfassaden in den historischen Städten.

Süße Gerüche ziehen durch die Straßen
Während süße Gerüche durch die Gassen ziehen und weihnachtliche Klänge die knisternde Atmosphäre untermalen, locken u.a. der Weihnachtswald in Goslar, das Winter SCHLOSS im Schloß Wernigerode ® oder die Adventsstadt Quedlinburg.

Einen der schönsten Weihnachtsmärkte Norddeutschlands zeigt Goslar. Inmitten des historischen Schuhhofs erstrahlt unter dem Glanz tausender Lichter der Weihnachtswald. Unter den 50 Nadelbäumen findet jeder ein romantisches Plätzchen. Der Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz gegenüber, lockt mit allerlei Weihnachtsleckereien, Kunsthandwerk und festlichen Klängen.

Rund 1300 Fachwerkhäuser und das darüber liegende Schloss bieten in Quedlinburg eine einmalige Kulisse. In der Adventsstadt öffnet sich täglich um 16.30 Uhr die Tür eines historischen Fachwerkhauses rund um den Schlossberg mit Überraschungen für Groß und Klein. Als weiterer Höhepunkt lädt der „Advent in Höfen“ an drei Wochenenden die Besucher in die Innenhöfe der Stadt ein. Hier bieten Kunsthandwerker, Künstler und Köche ihre Waren an.

Das Schloß Wernigerode ® bietet vom 25. Dezember bis 5. Januar eine besondere Veranstaltung. Der Innenhof des Schlosses verzaubert mit stimmungsvollem Arrangements sowie Speisen und Getränken. Jede Stunde lockt ein besonderes Event – Märchenstunden, Konzerte u.v.m..


Details zu diesen und vielen weiteren Weihnachts- und Wintermärkten sowie weihnachtliche Veranstaltungstipps sind im Internet unter www.harzinfo.de/veranstaltungen  abrufbar. Das passende Angebot für eine kurzfristige Reise in den Harz findet man unter www.buch-den-harz.de. Weitere Infos: Harzer Tourismusverband e.V., Marktstr. 45, 38640 Goslar,
Tel. 05321 34040, Fax: 3404-66, Internet: www.harzinfo.de

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Beschneiungsanlage am Wurmberg erzeugt erstmals Schnee Wed, 27 Nov 2013 09:26:27 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/beschneiungsanlage-am-wurmberg-erzeugt-erstmals-schnee {59cde5ab-73cc-febe-7643-225082bf5c91} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Seit Montagabend 23 Uhr schneit es am höchsten Berg Niedersachsens. Nicht vom Himmel sondern aus 97 bis zu zehn Meter hohen Lanzen. Die größte Beschneiungsanlage Norddeutschlands ist in Betrieb.

Es war ein spannender Moment, als Betriebsleiter Dirk Nüsse und Schneimeister Maik Reichardt auf den grünen Knopf drückten, mit dem sie ihr Arsenal aus Pumpen, Kompressoren, kilometerlangen Druckleitungen und fast 100 Schneilanzen in Gang setzen. Als nach einer Minute immer noch alle Maschinen vorschriftsmäßig arbeiteten, war die erste Hürde genommen. Aber erst als sie das Pumpenhaus unterhalb des Speichersees am Wurmberggipfel verließen und rüber zur Piste gingen, die von der Bergstation entlang der Wurmbergseilbahn talwärts führt und einen Blick auf den Boden warfen, hatten sie die Gewissheit: Wir machen Schnee!
Diese Abfahrt, die zur Saison 2013/14 in Panoramaabfahrt umbenannt wurde, zählt zu den Pisten, die ganz oben auf der Prioritätenliste der vier Beschneier am Wurmberg stehen. Maik Reichardt und seine Leute bilden pro Schicht jeweils Teams von zwei Mann. „Wie es derzeit aussieht, können wir bis Mittwochmorgen durchschneien, also insgesamt rund 35 Stunden“, rechnet Reichardt vor. In diesem Zeitraum sollte es gelingen, auch die zweite Top-Piste, den neuen Sonnenhang sowie die leichten Hänge am Hexenritt (früher: Kaffeehorst) einschließlich der neuen Snowtubing-Area komplett mit mindestens etwa 20 Zentimeter Schnee zu belegen. Die Lanzen an der ebenfalls neuen und bis zu 60% steilen Hexenrittpiste produzieren ebenfalls Schnee. Dazu Dirk Nüsse: „Hier brauchen wir eher 60 Zentimeter Unterlage, die werden wir bis Mittwoch noch nicht hinbekommen.“ Nach einer kurzfristigen Milderung sind für Freitag weitere Schneefälle zu erwarten – dann aber vom Himmel.


Zwar verfügt der beliebte Nordhang über keine eigenen Beschneiungsleitungen, Nüsse und Reichardt planen aber, Propellermaschinen an den Hydranten nahe der Bergstation der Wurmbergseilbahn in Stellung zu bringen und damit von oben in den Nordhang hinein zu schneien. Propellermaschinen haben durch ihr Aussehen den Begriff „Schneekanonen“ geprägt und ihre Wurfweite macht dieser Bezeichnung alle Ehre: „Wir denken, dass wir die oberen einhundert Meter so beschneit kriegen, in den unteren Hang schieben wir den Schnee dann mit unserer neuen Pistenraupe“, erläutert Nüsse. Deren 400 Pferdestärken werden auch mit großen Haufen des kompakten technischen Schnees fertig.

Diese Kompaktheit lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: rund 400 Kilogramm wiegt ein Kubikmeter selbst gemachter Schnee. Zum Vergleich: bei frischem Naturschnee sind es zwischen zehn und 80 Kilogramm. Durch die Präparierung mit Pistenraupen wird der dann stark verdichtet, erreicht aber immer noch nicht die Dichte des technischen Schnees. Der erweist sich gerade deshalb als besonders beständig, taut wesentlich langsamer als Naturschnee. „Wenn wir 40 Zentimeter technischen Schnee aufgebracht haben, entspricht das rund 1,5 Meter Naturschnee – damit überstehen die Pisten auch ein paar milde Tage mit Regen“, versichert Nüsse. Zum Glück sind die aber erst mal nicht zu erwarten.


Sollte es länger kalt bleiben, wird auch die Talabfahrt von der Mittelstation der Wurmbergseilbahn nach Braunlage eingeschneit. Die ist derzeit noch nicht mit Lanzen bestückt. Erst wenn die Abfahrten oben am Berg fertig präpariert sind, versetzt Dirk Nüsse von dort die Lanzen per Pistenraupe nach unten. Auch sonst ist die Arbeit keineswegs getan, wenn die Düsen wieder schweigen. Unter den Lanzen entstehen Schneehaufen, die verteilt werden müssen, um eine ordentlich präparierte Piste anbieten zu können. Bevor sich die Pistenraupenfahrer um Dirk Nüsse an diese Arbeit machen, lassen sie die Haufen aber erst mal ein bis zwei Tage durchfrieren. „Sonst drücken wir das Restwasser raus und haben hinterher Eisplatten.“ Schnee ist eben nicht gleich Schnee und am Wurmberg wird Wert auf eine hochwertige, stets bestens fahrbare Schnee-Unterlage gelegt.
Die offizielle Eröffnung des Skigebietes findet am 6.12.2013 mit prominenten Vertretern aus der Politik statt. Das Land Niedersachsen und die Europäische Union haben das Projekt mit 2,0 Millionen Euro als Leuchtturmprojekt für den Oberharz gefördert. Sollten die Bedingungen es erlauben, werden die Lifte bereits vorher in Betrieb genommen. Detaillierte Informationen dazu, welche Lifte und Pisten geöffnet sind sowie zum Stand der Beschneiung findet man unter http://www.wurmberg-seilbahn.de/liftbetrieb.html.


Bilder von der Beschneiung am Wurmberg können unter: http://www.wurmberg-seilbahn.de/bildergalerie.html heruntergeladen werden


Factbox Skigebiet Wurmberg
Das Skigebiet am Wurmberg oberhalb von Braunlage ist das größte alpine Skigebiet im Harz und im gesamten norddeutschen Raum. In den Jahren 2011 bis 2013 flossen mehr als zehn Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung der Infrastruktur. Überschüsse aus dem Betrieb werden vollständig in die Angebotsverbesserung investiert. Die Wurmbergseilbahn GmbH & Co. KG beschäftigt insgesamt 24 fest angestellte und bis zu zehn saisonale Mitarbeiter. Als wichtigste touristische Attraktion Braunlages sicherte ihr Betrieb bereits vor der Erweiterung des Skigebiets rund 500 rechnerische Vollzeitarbeitsplätze. Mit dem Ausbauvorhaben ist die Schaffung und Sicherung weiterer gut 200 Beschäftigungsverhältnisse im Oberharz verbunden.
 

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Erste Schneefälle im Harz – Wurmberg wird das erste Mal beschneit Fri, 22 Nov 2013 10:28:18 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/erste-schneefaelle-im-harz-wurmberg-wird-das-erste-mal-beschneit {e0a72bc9-43cf-a1d5-694b-0cca6fd3134c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Seit Dienstag ziert den Oberharz eine leichte Schneedecke. Noch müssen sich die Wintersportler ein wenig gedulden, da sie noch nicht ausreichend ist, um die Wintersportsaison 2013/2014 einzuläuten. In den oberen Lagen rund um Torfhaus, Sonnenberg/Sankt Andreasberg, Braunlage und auf dem Brocken wurden bislang Schneehöhen zwischen 10 – 30 cm gemessen.

Wurmberg wird ab Sonntag beschneit
Ab Sonntagabend plant die Wurmberg-Seilbahn GmbH in Braunlage das erste Mal die neue Beschneiungsanlage auf dem Wurmberg in Betrieb zu nehmen. Die Wetterprognosen zeigen, dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag kalt genug sein wird, um Schnee zu produzieren. Wie es dann weiter geht, ob auch tagsüber beschneit werden kann, zeigt sich erst im Laufe der nächsten zwei Tage.

Winterwanderer können schon jetzt die Winterfreuden genießen und auf eine Tour durch die Winterlandschaft starten. Interessierte können auf https://wintersport.harzinfo.de alle wichtigen Informationen rund um das Thema Wintersport abrufen. Hier finden sich alle wichtigen Informationen zu Schneehöhen, präparierten Loipen, Abfahrtspisten sowie Rodelhängen und Rodelliften.

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Erfolgreicher Test der Beschneiungsanlage Thu, 21 Nov 2013 14:27:19 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/erfolgreicher-test-der-beschneiungsanlage {dd964fab-9351-4197-a357-ab2a1490a77e} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die größte Beschneiungsanlage Norddeutschlands ist betriebsbereit: Am vergangenen Freitag wurden am höchsten Berg Niedersachsens „die Mäuse rausgeblasen“, wie es im Jargon der Schneier heißt.

Beim Funktionstest der neu installierten Anlage schickten die im Maschinenhaus unterhalb des Wurmberggipfels installierten Pumpen und Kompressoren erstmals Wasser und Druckluft in das unterirdische Leitungssystem entlang der Pisten. Dort standen die insgesamt rund 100 bis zu zehn Meter hohe Schneilanzen bereit, aus deren Düsenköpfen Wasser und Druckluft in die Atmosphäre bliesen. Bei ausreichend Minusgraden gefrieren die winzigen Wassertröpfchen und sinken als Schnee zu Boden.

So kalt war es beim Check der Technik noch nicht, „aber das Sprühbild der Lanzen gab schon einen guten Eindruck davon, wie schnell wir die Pisten einschneien können, wenn die Temperaturen passen“, so Dirk Nüsse, Betriebsleiter der Wurmbergseilbahn. „Trotz des starken Windes sprühten die Lanzen auf die Piste, damit sind wir auch für widrige Wetterbedingungen bestens gewappnet“. Nur vier bis fünf kalte Nächte braucht es, um am Wurmberg 5,4 Kilometer Skipisten sowie die 1,6 Kilometer lange Rodelbahn und die neue Snowtubing-Area mit einer dicken Schneedecke zu belegen. Das Wasser dazu kommt aus dem neu angelegten Bergsee auf dem Wurmberg. „Der See ist so gut wie voll, sobald es kälter als minus zwei Grad wird, legen wir los“, versichert Nüsse.

Unter den beschneiten Pisten sind auch die neue Skipiste Hexenritt, mit bis zu 60% Gefälle die steilste Skiabfahrt der deutschen Mittelgebirge, der leichte bis mittelschwere, rund 1200 Meter lange Sonnenhang und die verbreiterte Panoramaabfahrt vom Wurmberggipfel zur Mittelstation der Seilbahn. Für den reibungslosen Bergtransport zum erweiterten Pistennetz installierte die Wurmbergseilbahn eine leistungsstarke Vierersesselbahn. Auch diese hat ihren Funktionstest absolviert und kann in Betrieb gehen, sobald die Pisten präpariert sind. Dazu steht im kommenden Winter ebenfalls mehr Gerät zur Verfügung, denn die Seilbahn-gesellschaft schaffte auch eine zusätzliche Pistenraupe an.

Passend zum runderneuerten Skigebiet hat die Wurmbergseilbahn auch einen neuen Internetauftritt lanciert, der unter www.wurmberg-seilbahn.de oder www.ski-wurmberg.de erreichbar ist. Neben einem frischeren Design bietet die neue Seite eine höhere Aktualität durch die Einbindung von Live-Wetterdaten und Webcams. Außerdem informiert sie wesentlich breiter über das Angebot, das Unternehmen, Naturschutz und Ausgleichsmaßnahmen und viel Wis-senswertes rund um den Ski- und Seilbahnbetrieb auf Niedersachsens höchstem Berg.

Die offizielle Eröffnung des Skigebietes ist für das erste Dezemberwochenende geplant. Sollten die Bedingungen es erlauben, werden die Lifte bereits vorher in Betrieb genommen. Detaillierte Informationen dazu, welche Lifte und Pisten geöffnet sind, findet man unter http://www.wurmberg-seilbahn.de/liftbetrieb.html.

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Erstmalig: Erlebnisbiathlon für Schulklassen ab sofort im Harz möglich Thu, 07 Nov 2013 16:13:47 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/erstmalig-erlebnisbiathlon-fuer-schulklassen-ab-sofort-im-harz-moeglich {a2a93b50-3523-1996-2ac0-7ef86bce8e58} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Biathlon liegt im Trend. Kaum eine andere Sportart schafft es Zuschauer und Fans gleichermaßen zu Fesseln. Die Athletinnen und Athleten üben auf ihren schmalen Brettern mit dem Schießportgerät auf dem Rücken eine Faszination auf Massen aus. In den vergangenen Jahren kam man bei Übertragungen nicht an den Namen Arnd Peiffer, Daniel Böhm oder Franziska Hildebrand vorbei. Das Besondere – alle drei Biathleten kommen aus dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands und starten für Harzer Vereine. Ab sofort können auch Schulklassen die Faszination Biathlon bei dem Klassenfahrtenanbieter erlebnistage Harz und dem Wintersport-Verein Clausthal-Zellerfeld ausprobieren und sich einmal wie ein richtiger Biathlet fühlen.

Als Schüler fühlen wie ein Biathlet

Peiffer, Böhm und Hildebrand haben den Grundstein ihrer Erfolge im Harz gelegt. Dafür haben sie die gute Infrastruktur mit zwei Schießständen, Skirollerstrecken und Loipennetz des Harzes genutzt. Ab sofort können Schülerinnen und Schüler auf der Biathlonanlage auf dem Sonnenberg sich selber einmal wie ein Biathlet fühlen und den Biathlon-Weltmeister Peiffer nachahmen. Das Angebot macht die einmalige Kooperation zwischen dem führenden Anbieter für erlebnispädagogische Klassenfahrten in Deutschland – erlebnistage – und dem Wintersport-Verein Clausthal-Zellerfeld möglich.

Übungsleiter leitet an

Gregor Szorec, zertifizierter Übungsleiter, leitet alle Teilnehmer leidenschaftlich an und gibt einen Einblick in die Geschichte der Sportart. Zudem erklärt er den richtigen und vor allem sicheren Umgang mit der Sportwaffe. Szorec erklärt dabei auch scheinbar kleine Details, wie die richtige Lage auf dem Schießstand. Warum haben Biathleten ihr Beine in einem „V“ abgelegt oder warum guckt ein Sportler wie Peiffer mit zwei geöffneten Augen durch das „Zielrohr“ auch Diopter genannt? Nachdem alle Fragen geklärt sind, darf sich jede Schülerin und jeder Schüler sein Glück versuchen. Mit den Tipps des Übungsleiters gelingt es fast jedem Teilnehmer die schwarze Scheibe mindestens einmal zu treffen. Geschossen wird auf Scheiben mit einem Durchmesser von 10 cm in 50 Metern Entfernung. Der Harzer Biathlet Peiffer, der internationale Erfolge feiert und derzeit kurz vor dem Beginn der Olympiasaison steht, sagt: „Das Angebot ist eine prima Sache, was den Leuten richtig Spaß macht. Das Angebot hier im Harz ist besonders, da es individuell ist und auf Bedürfnisse eingegangen wird.“ 

Das Biathlonerlebnis für Schulklassen ist Teil eines Gesamtprogramms. Die Schüler verleben die weitere Zeit ihres Aufenthaltes mit erlebnispädagogischem Programm bei erlebnistage. Ob beim Klettern in luftiger Höhe, beim Eintauchen in die Welt des Bergbaus, im hauseigenen Stollen, oder beim Entdecken des Harzer Waldes. Herausfordernde Seilaktionen wie Abseilen und Schluchtüberquerung direkt vor Ort oder im Skyrope Hochseilpark Bad Harzburg, vielfältige Interaktionen, spannende Touren mit Karte und Kompass, Abenteuern auf Langlaufskiern sowie kreatives Kochen und Backen wecken Teamgeist und Begeisterung.

Die Gesellschaft zur Förderung der Erlebnispädagogik | GFE mit ihrer Einrichtung erlebnistage, ist ein Stiftungsverein mit über 25-jähriger Erfahrung in der Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie in der Aus- und Weiterbildung von jungen Erwachsenen. erlebnistage ist Deutschlands größter gemeinnütziger Anbieter von erlebnispädagogischen Kursen, Programmen und Trainings mit circa 30.000 Teilnehmern pro Jahr.

Buchbar ist das Angebot für Klassen und Gruppen, mit Teilnehmern über 14 Jahre, im Zeitraum von November bis April, bei erlebnistage Harz
(Tel.: 05583/9226-0 oder harz@erlebnistage.de).

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Wasser marsch! Fri, 01 Nov 2013 15:41:32 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/wasser-marsch {aec673ac-1dc1-fd47-224b-97996698b3f4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Countdown für die Eröffnung des größten alpinen Skigebietes in Norddeutschland läuft. Im wahrsten Sinne des Wortes: Seit dem 7. Oktober läuft Wasser in den gerade fertiggestellten Bergsee auf dem höchsten Gipfel Niedersachsens.


Der 45.000 Kubikmeter Wasser fassende Bergsee ist das Herzstück der neuen Beschneiungsanlage am Wurmberg, denn „ohne Wasser kein Schnee!“, so Dirk Nüsse, Betriebsleiter des Braunlager Seilbahnunternehmens. Das Wasser dient der Versorgung der rund 100 Schneeerzeuger, die einsatzbereit entlang der Pisten am Wurmberg stehen. „Sobald die Temperaturen unter minus drei Grad sinken, können wir Schnee machen“, ergänzt Nüsse.


Viel Schnee um genau zu sein, denn die unterhalb des Sees installierten Pumpen können pro Stunde mehr als 500 Kubikmeter Wasser zu den Schneeerzeugern bringen. Daraus werden dann rund 1.200 Kubikmeter Schnee, auf ganz natürliche Weise. Dazu Dirk Nüsse: „Unser Schnee wird nur aus Wasser und Luft bestehen, da gibt es keinerlei Zusätze. Das Wasser hat Trinkwasserqualität.“


Und weil am technisch erzeugten Schnee nichts künstlich ist, braucht es eben auch Minusgrade, damit die winzig kleinen Wassertropfen, die aus den Düsen der Schneeerzeuger austreten, auf ihrem kurzen Flug auf den Boden zu Schnee gefrieren. Insgesamt wird das Team rund um Schneimeister Maik Reichardt nur vier bis fünf kalte Nächte benötigen, um sämtliche beschneite Pisten am Wurmberg mit einer perfekten weißen Unterlage zu versorgen.


„Sobald das der Fall ist, starten wir den Skibetrieb“, verspricht Reichardt. Der wird sich in der Saison 2013/14 am Wurmberg nicht nur dank der hinzugewonnenen Schneesicherheit in völlig neuer Form präsentieren: Das Pistenangebot wird durch neue und verbreiterte Abfahrten deutlich aufgewertet und dank einer leistungsstarken neuen Vierersesselbahn vom Hexenritt direkt auf den Wurmberggipfel werden lange Wartezeiten der Vergangenheit angehören.


Ein weiterer wichtiger Vorteil der neuen Bahn ist ihre geringe Windempfindlichkeit. Während der Betrieb der Gondelbahn wegen Windböen im Gipfelbereich häufig eingestellt werden muss, kann ein sicherer Betrieb der Sesselbahn auch bei starkem Wind gewährleistet werden. Während man an solchen Tagen früher nur am Kaffeehorstlift fahren konnte und der Gipfel samt Nordhang und der Gipfelgastronomie Wurmberg-Alm unerreichbar blieben, dürften sturmbedingte Ruhetage ab dem Winter 2013/14 zur absoluten Ausnahme werden.

Selbst an Tagen, an denen die Gondelbahn Zwangspause hat, stehen dank der neuen Sesselbahn zukünftig zwei Drittel aller Pisten zur Verfügung, noch dazu die interessantesten zwei Drittel. Darunter das zukünftige Paradestück des Skigebiets: der neue Sonnenhang. Mit ihm erhält der Wurmberg eine neue, lange und ideal geneigte Piste, die zu schnellen Carvingschwüngen genauso einlädt, wie zum gemütlichen Schwingen und Ski- und Snowboardgenuss par excellence bieten wird. Könner dürfen sich auf die steilste Skipiste nördlich der Alpen freuen. Die Hexenrittpiste weist bis zu 60% Neigung auf. Als leichte Abfahrt wird die verbreiterte Große Wurmbergabfahrt vom Gipfel über 4,1 Kilometer talwärts führen. Damit ist sie die längste lifterschlossene Skiabfahrt der deutschen Mittelgebirge.


Auch für Nichtskifahrer wird der Wurmberg attraktiver: Vor allem Kinder werden das neue Tubingangebot am Hexenritt schätzen. Aber auch für Junggebliebene aller anderen Altersklassen ist die rasante Rutschpartie in Schlauchreifen ein Riesenspaß. Mit einem eigenen Lift geht es anschließend wieder bergwärts. Die überaus beliebte Rodelbahn vom Rodelhaus an der Mittelstation der Seilbahn erhält zum neuen Winter ebenfalls eine Beschneiungsanlage. Damit wird Rodelspaß am Wurmberg an rund 100 Tagen pro Winter möglich.


Die offizielle Eröffnung des Skigebietes ist für das erste Dezemberwochenende geplant. Sollten die Bedingungen es erlauben, werden die Lifte aber auch schon vorher in Betrieb genommen. Auf der Baustellenwebcam unter http://www.wurmberg-seilbahn.de/webcams.html kann man live mitverfolgen, wie der Pegel im Bergsee steigt. Ab Mitte November lohnt ein Blick auf die aktuellen Temperaturen und in den Schneebericht unter www.ski-wurmberg.de.

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Harzer-Hexen-Stieg immer wieder erleben Tue, 29 Oct 2013 16:17:02 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-hexen-stieg-immer-wieder-erleben {f2a40459-867e-906d-c598-565f0d0b2a09} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Seit 2003 gehört der Harzer-Hexen-Stieg zu den beliebtesten Wanderwegen des Harzes. Der „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“, der auch zu den „Top Trails of Germany“ gehört, verbindet auf 94 Kilometern die Orte Osterode in Niedersachsen und Thale in Sachsen-Anhalt. Er ermöglicht die gesamte Vielfalt des Harzes – von historischen Highlights bis hin zur überwältigenden Naturlandschaft – zu erleben.

Neue Online-Kampagne
Zu seinem 10jährigen Jubiläum bekommt der Harzer-Hexen-Stieg nun auch ein mediales Highlight. Ab sofort können Wanderer ihr Hexen-Stieg-Erlebnis auf einer eigens programmierten Website in einem professionellen Video festhalten.

Unter http://harzer-hexen-stieg.harzinfo.de/index.php?id=2 können sieben am Hexen-Stieg aufgenommene private Bilder hochladen und mit einem individuellen Beschreibungstext versehen werden. Diese integrieren sich in einen vorbereiteten Film, so dass ein persönliches Video von der Wanderung durch die magische Gebirgswelt des Harzes entsteht. Alle Videos können heruntergeladen und über Facebook, Twitter etc. geteilt werden. Zusätzlich werden sie in den YouTube-Kanal des Harzer Tourismusverbandes www.youtube.com/harzinfo integriert.

Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, hofft auf eine gute Resonanz: „Wir wissen, dass echte Erfahrungen und Erlebnisse die überzeugendste Werbung für einen Besuch der Region sind. Mit dem Projekt können wir den Hexen-Stieg-Fans eine Freude bereiten und vielleicht auch viele neue Gäste für das Wandererlebnis Harz begeistern.“.

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Land stellt Weichen für das Tourismusmarketing neu Tue, 29 Oct 2013 15:49:32 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/land-stellt-weichen-fuer-das-tourismusmarketing-neu {ade971ab-0181-766e-d847-be2774cca9f0} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Im Rahmen einer Gesellschafterversammlung der TourismusMarketing Niedersachen GmbH (TMN) hat das Land die Gesellschafteranteile der bisherigen Gesellschafter (235.000 Euro) aus Tourismuswirtschaft, regionalen Tourismusorganisationen und Verbänden übernommen und die in Hannover ansässige TMN (19 Mitarbeiter, Jahresetat: 3 Millionen Euro) in eine hundertprozentige Landesgesellschaft überführt. Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr setzt damit eine wichtige Vorgabe der Koalitionsvereinbarung um, die TMN bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben stärker zu unterstützen.


„Der Tourismus ist mit 340.000 Beschäftigten, 15 Milliarden Euro Umsatz und 40 Millionen Übernachtungen in 2012 ein Leitmarkt der niedersächsischen Wirtschaft. Mit der Überführung der TMN in eine Landesgesellschaft wollen wir die TMN als landespolitisches Instrument deutlich stärken", betont die Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens.
Behrens weiter: „Die zukünftige Rolle der TMN wird stärker auf drei maßgebliche Schwerpunkte ausgerichtet: Die Entwicklung regional übergreifender, qualitativ hochwertiger Produkte, die Initiierung von Initiativen für eine Vernetzung regionaler Aktivitäten und Projekte sowie auf eine deutlichere Positionierung Niedersachsens im nationalen und internationalen Tourismuswettbewerb."
Gleichzeitig wird mit den Änderungen den gestiegenen vergaberechtlichen und EU-beihilferechtlichen Anforderungen an die Finanzierung der TMN durch das Wirtschaftsministerium Rechnung getragen. Die gesellschaftsrechtlichen Änderungen sind mit dem derzeitigen Aufsichtsrat und den Gesellschaftern ausführlich abgestimmt worden und werden ausdrücklich von allen Akteuren mitgetragen.


Der stellvertretende Aufsichtratsvorsitzende, der Geschäftsführer der Autostadt GmbH in Wolfsburg, Otto F. Wachs, erklärt dazu: „Die bisherigen Gesellschafter tragen die erforderliche Neuausrichtung der TMN uneingeschränkt mit. Die Gesellschafter der TMN werden über die neu zu schaffende Tourismusversammlung weiterhin in die Entscheidungsprozesse der Gesellschaft eingebunden sein und ihr Know-how einbringen können." Die bisherigen Aufsichtsratmitglieder werden auch dem neuen Aufsichtsgremium angehören. Den Vorsitz im zukünftigen Aufsichtsrat wird weiterhin Frau Staatssekretärin Behrens führen. Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bleibt Otto F. Wachs, Carolin Ruh bleibt Geschäftsführerin der TMN.


„Ich bin zuversichtlich, dass wir die TMN damit gesellschaftsrechtlich, strukturell und inhaltlich gut aufgestellt haben und dass wir eine neue Qualität für die touristische Vermarktung des Reiselandes Niedersachsen erreichen können. Mein ausdrücklicher Dank geht an alle, die diesen Weg so konstruktiv mitgegangen sind", erklärt Staatssekretärin Behrens abschließend.

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Harzer-Hexen-Stieg bietet weitere Erlebnisse Thu, 17 Oct 2013 16:23:31 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-hexen-stieg-bietet-weitere-erlebnisse {e2cfcd0d-e28d-2b60-4266-e78085facdcf} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das Jubiläumsjahr zum 10jährigen Bestehen des Harzer-Hexen-Stiegs neigt sich dem Ende entgegen. Der Geburtstag des beliebtesten Weitwanderwegs des Harzes, der als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ auch zu den „Top Trails of Germany“ gehört wurde vielfältig gefeiert. Die Wirtschaftsminister aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt wanderten im Harz, der Harzklub widmete dem Hexen-Stieg seine Sternwanderung und die Sonderedition der Jubiläums-Wandernadel war ein voller Erfolg.

Zum Geburtstag bekommt der Harzer-Hexen-Stieg darüber hinaus etwas Bleibendes, das neue Anreize schaffen soll, auch in Zukunft hier zu wandern. So sollen bis Ende 2014 insgesamt 12 Erlebnisinseln am Weg entstehen. Inhaltlich werden bei jeder Insel punktuelle Besonderheiten und Themen am Wegesrand aufgegriffen und künstlerisch verarbeitet. Geschickt gesetzte Rahmen bilden den „roten Faden“ durch alle Inszenierungen und sollen den Wanderer dazu animieren, sein ganz persönliches Fotoalbum über den Harzer-Hexen-Stieg zu gestalten.

Vier dieser Inseln konnten bereits in diesem Jahr errichtet werden. Am heutigen Tag wurde die Erlebnisinsel am Harzer-Hexen-Stieg oberhalb von Hasselfelde – auch symbolisch für die weiteren – durch den Landrat des Landkreises Harz, Herrn Martin Skiebe im Beisein von Harzklub und kommunalen Vertretern sowie den Projektpartnern Harzer Tourismusverband, Regionalverband Harz und Nationalpark Harz und eingeweiht.

Die Erlebnisinsel in Hasselfelde thematisiert die lange Tradition der Weidewirtschaft auf den Wiesen und in den Wäldern des Oberharzes. Zwei lebensgroße Kühe aus Holz halten entsprechende Kurzinformationen bereit. Der Metallrahmen – das Element was sich verbindend an jeder Erlebnisinsel findet – wurde hier speziell mit Kuhglocken ausgestattet und ergänzt das Ensemble.

Erdacht und erschaffen wurden die Erlebnisinseln von der Agentur Design Office aus Bad Harzburg und Wernigerode. Das Projekt wird finanziell unterstützt von den Ländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, den Landkreisen Harz und Goslar sowie weiteren Sponsoren am Harzer-Hexen-Stieg.  

Der Harzer-Hexen-Stieg gehört seit 2003 zu den beliebtesten Weitwanderwegen Deutschlands. Er verbindet auf 94 Kilometern die Orte Osterode in Niedersachsen und Thale in Sachsen-Anhalt und ermöglicht die gesamte Vielfalt des Harzes – von historischen Highlights bis hin zur überwältigenden Naturlandschaft – zu erleben. Alle Informationen zum Weg findet man unter www.harzer-hexen-stieg.de.

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Starke Partnerschaft zwischen DZT und Niedersachsen Thu, 12 Sep 2013 10:54:54 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/starke-partnerschaft-zwischen-dzt-und-niedersachsen {a9748859-b83c-7097-fea1-7d0eb2cfac8a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Deutsch-Englische Geschichte zum Miterleben: Im Jahr 2014 feiert die Personalunion der Kurfürsten und Könige von Hannover, Großbritannien und Irland ihr 300. Krönungsjubiläum. Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) nimmt dieses historische Ereignis zum Anlass, um das beliebte Thema der Königshäuser aktiv in die Bearbeitung des wichtigen Quellmarkts Großbritannien einzubinden und das Reiseland Deutschland auf diese Weise gezielt im Markt zu bewerben. Neben On- und Offline-Marketing dient hierbei als zentrale Informationsplattform eine neu entwickelte Microsite, die eine „Royal Heritage Route“ durch Deutschland abbildet. In einer interaktiven „Königlichen Landkarte“ – der sogenannten „Royal Heritage Map“ – hat die DZT themenrelevante und markante Sehenswürdigkeiten, Schlösser, Parks und Gärten sowie Veranstaltungen zusammengefasst, die Gäste aus dem Ausland auf königlichen Spuren durch Deutschland führen.


Exklusive Partnerschaft mit Niedersachsen bis Ende 2013
„Themenrouten wie die ‚Royal Heritage Route’ bieten ideale Möglichkeiten, das Kulturrei-seland Deutschland mit all seinen Sehenswürdigkeiten wie Schlössern und Denkmälern in ausländischen Märkten optimal zu positionieren“, betont Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT. „Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere Kampagne Niedersachsen als Exklusiv-Partner für 2013 gewonnen haben, denn in diesem Bundesland finden sich viele royale Anknüpfungspunkte“, erklärt Petra Hedorfer weiter.
„Die DZT ist für uns ein wichtiger Partner und Multiplikator. Wir möchten die Kampagne ‚Royal Heritage Route’ dafür nutzen, noch mehr Gäste aus Großbritannien für ‚königliche‘ Highlights in Niedersachsen zu begeistern“, ergänzt Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. Bis Jahresende werden auf der Microsite zur Royal Heritage Route vorerst nur Orte in Niedersachsen dargestellt. Zu den starken Part-nern innerhalb Niedersachsens zählen die Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Osnabrück sowie die touristischen Highlights Schloss Iburg im Landkreis Osnabrück, die Insel Norderney, Schloss Marienburg nahe Hannover, Schloss Bückeburg und die sieben Schlösser der Weserrenaissance.


Start der Kampagne mit königlicher Unterstützung
Zum Start der Kampagne wird Erbprinz Ernst August von Hannover, Herzog von Braun-schweig und Lüneburg, die Website im Rahmen der jährlichen Pressekonferenz der DZT-Auslandsvertretung in London am 18. September 2013 live online schalten. Die Laufzeit der Kampagne ist für mehrere Jahre geplant. 2014 wird die Webseite www.germany.travel/royalheritage um weitere Städte ergänzt, so dass Deutschland flä-chendeckend dargestellt wird.
 

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10 Jahre Harzer-Hexen-Stieg - Jubiläumswanderung der Wirtschaftsminister auf dem beliebten Fernwanderweg Mon, 05 Aug 2013 09:10:31 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/10-jahre-harzer-hexen-stieg-jubilaeumswanderung-der-wirtschaftsminister-auf-dem-beliebten-fernwanderweg {dae425e5-c68e-8e2a-1dad-5099dff36902} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Harzer-Hexen-Stieg, der im Jahr 2003 als Gemeinschaftsprojekt von Harzer Tourismusverband, Harzklub und Nationalpark Harz eröffnet wurde, feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Der bekannteste Weitwanderweg der Region hat sich in dieser Zeit als zertifizierter Qualitätsweg „Wanderbares Deutschland“ und „Top Trail of Germany“ zum Aushängeschild der Wanderdestination Harz entwickelt.
Anlässlich des Jubiläums sind der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies sowie der sachsen-anhaltische Minister für Wissenschaft und Wirtschaft Hartmut Möllring der Einladung des Harzer Tourismusverbandes gefolgt und werden am morgigen Samstag gemeinsam ab Schierke auf dem Harzer-Hexen-Stieg zum Naturerlebniszentrum HohneHof des Nationalparks in Drei Annen Hohne wandern.

Begleitet werden die Minister durch Vertreter des Nationalparks, des Harzklubs, des Landkreises sowie zahlreicher Partner und Sponsoren des Hexen-Stieg-Pools, der seit mehreren Jahren unter dem Dach des Harzer Tourismusverbandes die Vermarktung und Weiterentwicklung des Weges verantwortet.

Nach einer Fahrt mit der Harzer Schmalspurbahn ab dem HSB-Bahnhof in Drei Annen Hohne in Richtung Schierke, werden die Teilnehmer ab hier zur „Spinne“ wandern. Weiter geht es dann auf dem Harzer-Hexen-Stieg, vorbei am Trudenstein zum Zielpunkt - dem Nationalpark-Erlebniszentrum HohneHof. Ein rustikaler Wanderempfang soll hier den Abschluss bilden.

Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, freut sich. „Es ist uns eine Ehre, die Minister zu dieser Wanderung im Harz begrüßen zu dürfen. Der Harzer-Hexen-Stieg ist ein Gemeinschaftsprojekt im wahrsten Sinne des Wortes. Viele engagierte und kreative Menschen, zahlreiche Geldgeber- und Sponsoren haben in der Vorbereitungsphase sowie in den vergangenen 10 Jahren seines Bestehens dazu beigetragen, den Weg zu dem Erfolgsprodukt zu machen, das er heute ohne Zweifel ist. Ein schöner Anlass all diesen Partnern und Unterstützern danke zu sagen.“

Der Harzer Tourismusverband, der Harzklub, der Nationalpark Harz aber eben auch der Harzer-Hexen-Stieg stehen für die länderübergreifende Zusammenarbeit in der Region. „Unsere Gäste interessieren sich nicht für administrative Grenzen, sie wollen den Harz bereisen und erleben – in seiner ganzen Pracht und Vielfalt“ so Carola Schmidt. „Daher freut es uns besonders, dass die Minister das Hexen-Stieg-Jubiläum zum Anlass nehmen, die Region gemeinsam zu besuchen.“

Der Harz behauptet in Sachsen-Anhalt seit Jahren seine Spitzenposition unter den Destinationen und gehört in Niedersachsen immerhin zu den fünf bedeutendsten Urlaubsregionen. Grund genug mit Stolz und Selbstbewusstsein weiter am Tourismusprodukt HARZ zu arbeiten. Und so werden mit Unterstützung der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, der Landkreise Harz und Goslar sowie weiterer Sponsoren am Hexen-Stieg in 2013 und 2014 insgesamt 12 Erlebnisinseln entstehen.

 

 

Zwei Inseln konnten bereits im Rahmen eines Vernetzungsprojektes der Nationalen Naturlandschaften realisiert werden. Unter dem Dach des Harzer Tourismusverbandes werden nun die weiteren 10 Erlebnisbereiche bis 2014 installiert.

Inhaltlich werden punktuelle Besonderheiten und Themen am Wegesrand aufgegriffen und künstlerisch verarbeitet. Geschickt gesetzte Rahmen bilden den „roten Faden“ durch alle Inszenierungen und sollen den Wanderer dazu animieren, sein ganz persönliches Fotoalbum über den Harzer-Hexen-Stieg zu gestalten.


Im Rahmen der Wanderung werden die beiden Minister die erste der Erlebnisinseln, die sich auf der Fläche des Nationalparks befindet, offiziell eröffnen. Am Naturerlebniszentrum HohneHof wird der Leiter des Nationalparks, Andreas Pusch, die Gäste begrüßen. Für ihn ist der Harzer-Hexen-Stieg ein schönes Zeichen der guten Zusammenarbeit vieler Partner in der Region und ein wichtiger Beitrag zu zeitgemäßen Naturerlebnisangeboten im Harz.

„Die Ansprüche unserer Gäste steigen. Den Harzer-Hexen-Stieg als Erfolgsprodukt zu erhalten, das ist eine Daueraufgabe und erfordert auch weiterhin sehr viel Engagement und Kraft. Als Tourismusverband sind wir dankbar, engagierte Partner wie den Nationalpark Harz und den Harzklub an unserer Seite zu wissen“ so Carola Schmidt.

Ansprechpartnerinnen für Medienvertreter:
Carola Schmidt, Tel. 05321 3404 11, c.schmidt@harzinfo.de
Eva-Christin Ronkainen , Tel. 05321 3404-17, e.ronkainen@harzinfo.de
 

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Ebersberg MTB-Marathon Hohegeiß 2013 Wed, 29 May 2013 17:28:28 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/ebersberg-mtb-marathon-hohegeiss-2013 {26df2413-ed8c-20e7-1a0b-4d6ee187e990} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Ebersberg MTB-Marathon 2013 findet nach erfolgreicher Premiere im letzten Jahr wieder in Hohegeiß statt. Am Samstag, den 08. Juni 2013 wird bei der dritten und vorletzten Station des Harzer MTB-Cups ein weiterer Sieger der „Tour“ ermittelt, bevor es dann Ende August zum Finale nach Schierke geht.


Veranstalter des Marathons in Hohegeiß ist die Braunlage Tourismus GmbH in Zusammenarbeit mit dem Skiclub Hohegeiß. Die Streckenführung wurde in diesem Jahr leicht geändert. Im ersten Drittel hat die Strecke mehr Einzeltrails, Spitzkehren und Anstiege. Auch konditionell ist der Parcours eine echte Herausforderung, denn auf einer Strecke von 21 km müssen satte 630 Höhenmeter überwunden werden. Selbstverständlich gibt es an der ausgeschilderten Rennstrecke Verpflegungsstationen. Der Streckenverlauf ist auf www.braunlage.de ersichtlich, hier können auch die GPS-Tracks herunter geladen werden.


In diesem Jahr stehen den Fahrern wieder drei Strecken zur Auswahl. Zum einen die Marathon-Tour mit ca. 84 km, zum anderen die Mitteldistanz mit ca. 42 km und die Kurzstrecke über 21 km (diese wird in der Wertung des Harzer-MTB-Cups nur für die 16 – 17 Jährigen Nachwuchsfahrer/innen angeboten). Hobbyfahrer können auch in diesem Jahr wieder beim sogenannten „Jedermann-Rennen“ starten, bei dem ebenfalls die Kurzstrecke zu absolvieren ist. (Dieses Rennen wird nicht im Harzer-MTB-Cup gewertet.)


Die Kurzstrecke ist ein Rundkurs mit einer Rundenlänge von ca. 21 km. Somit muss die Strecke bei den 84 km vier Mal und bei den 42 km zweimal gefahren werden.Das Start- und Zielgelände liegt auf dem Großparkplatz des Aparthotels Panoramic. Für die interessierten Zuschauer werden dort vom Hotel kleinere Speisen und Getränke angeboten. Der erste Start erfolgt um 10 Uhr für die Marathon-Tour. In jeweils 10 Minuten Abständen folgen die Fahrer der Mitteldistanz sowie der Kurzstrecke.


Wer am Ebersberg MTB-Marathon 2013 in Hohegeiß teilnehmen möchte, der kann sich noch bis Sonntag, den 02.06.2013, unter www.braunlage.de anmelden. Die Startgebühr beträgt 21,00 € für Erwachsene, die U 18 Fahrer zahlen 11,00 €. Nachmeldungen sind am Renntag vor Ort von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr gegen eine zusätzliche Nachmeldegebühr von 10,00 € möglich.
Weitere Informationen zum Harzer MTB-Cup, zu den Einzelrennen in Altenau, Bad Harzburg und Schierke sowie die Ranglisten finden Sie unter www.harzer-mtb-cup.de. Auskünfte zum Ebersberg MTB Marathon sind auch bei der Braunlage Tourismus GmbH unter Tel. 0 55 20 / 93 07 13 oder tourist-info@braunlage.de zu erhalten.
 

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Sparkassen-Tourismusbarometer 2013: Wed, 05 Jun 2013 11:21:25 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/sparkassen-tourismusbarometer-2013 {6f441de1-7b39-9a77-6f26-c2ed4ebc87d6} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp „Mehr Bewusstsein und Kultur für Innovationen zu schaffen, ist das Gebot der Stunde.“ Mit diesen Worten hat Thomas Mang, Präsident des Sparkassenverbandes Niedersachsen, das Hauptthema des neuesten Sparkassen-Tourismusbarometers umrissen. „Innovationen sind mehr als nur eine gute Idee“, betonte Mang bei der Vorstellung der umfassenden Analyse, die bereits seit zehn Jahren vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr in München (dwif) im Auftrag des Sparkassenverbandes angefertigt wird. Ziel des Tourismusbarometers ist die kontinuierliche, problemorientierte Beobachtung der Tourismusentwicklung in Niedersachsen und seinen Reisegebieten. Darauf aufbauend werden konkrete Vorschläge erarbeitet.


Niedersachsen mit Steigerungspotenzial
Der neueste tourismuspolitische Bericht der Bundesregierung stellt eine hervorragende Entwicklung im Deutschlandtourismus fest. Das Reiseland Deutschland baute seine Spitzenposition in Europa weiter aus. Mehr als 400 Millionen Übernachtungen wurden verzeichnet. Weltweit wurde 2012 erstmals die Rekordmarke von einer Milliarde Ankünfte durchbrochen. In Niedersachsen ist die Aussicht durchwachsen. Dazu wurde vom dwif erstmals ein Tourismusklimaindex errechnet. Auf der Skala von null bis 200 liegt er bei 119,9. Die Gründe: Tagesreisen stagnieren, die Besucherzahlen der knapp 200 touristischen „Wetterstationen“ sind um 1,7 Prozent rückläufig und einige Regionen müssen ihre Angebote zeitgemäßer gestalten. „Vor allem die niedersächsischen Städte konnten bislang vom bundesweit zu beobachtenden Nachfrageboom noch nicht so richtig profitieren – hier schlummern große Potenziale“ merkt Dr. Manfred Zeiner, Geschäftsführer des dwif, an. Dennoch legten die Übernachtungszahlen in Niedersachsen leicht zu (plus 1,7 Prozent) und liegen 2012 erstmals über 40 Millionen Übernachtungen.


Prozess für Neuerungen starten und begleiten
Das Land braucht eine eigenständige touristische Innovationsstrategie. „Die Akteure der einzelnen Orte und Regionen benötigen einen Kompass“, stellte Mang fest. Die touristischen Akteure fordern auch mehr finanziellen, personellen und strukturellen Spielraum, um überhaupt Neues schaffen zu können. Mang richtete aber den Blick auch auf die vielen guten Ansätze, die es bereits gebe. Dabei nannte er die Inseln Juist, die sich als klimaneutrale Insel etabliere, Borkum als erste allergikerfreundliche Insel Europas und Langeoog, Deutschlands erste Fair-Trade-Insel mit zudem herausragender Servicequalität. Doch mit Stückwerk könne niemand mehr im globalen Wettbewerb punkten. Gesellschaftlicher Wandel, Individualisierung und erschreckend kurze Lebenszyklen für touristische Produkte seien auch für die Niedersachsen die Vorgaben für neue Innovationen. Für das Land heißt das: Es muss ein Prozess gestartet und ein Klima geschaffen werden, das die ständige Geburt neuer Ideen begünstigt - Ideen und Alleinstellungsmerkmale müssen verbunden werden.

Niederlande und Polen als Wachstumsbringer
Folgerichtig fordern viele Touristiker ein stärkeres Außenmarketing Niedersachsens, wie die Erhebung des Sparkassen-Tourismusbarometers feststellt. Vor allem Gäste aus dem Ausland (Übernachtungsplus von 4,4 Prozent) seien der dringend benötigte Wachstumsmotor. Als wichtige Quellmärkte für Urlauber, die nach Niedersachsen kommen, nennt das Barometer, die Niederlande und Polen sowie Schweden und Dänemark.
Investitionen steigen, Gastgewerbe als positive Ausnahme
Die Investitionen im Tourismus steigen erfreulicherweise in Niedersachsen. Die Investitionsquote stieg im Jahr 2012 um 0,8 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent und liegt damit leicht über dem Bundesniveau. Hemmfaktor ist die häufig zu geringe Eigenkapitalausstattung der Betriebe. Mit 4,7 Prozent ist auch die Abschreibungsquote recht hoch. Die Zahl der Gewerbeanmeldungen im Tourismus ist gestiegen (plus 2,3 Prozent), die Zahl der Abmeldungen gefallen (minus 3,4 Prozent). Das Gastgewerbe ist damit eine positive Ausnahme der niedersächsischen Wirtschaft.


Vom Rennrad bis „Sightjogging“
Bei der Servicequalität und zertifizierten Angeboten erreichen einzelne Regionen Bestmarken wie etwa die Nordseeküste oder die Lüneburger Heide. Bei eingeführten Labeln im Rad- und Campingtourismus ist Niedersachsen ebenfalls stark. Auch die Zusammenarbeit der TourismusMarketing Niedersachsen mit dem ADFC bei „Bett + Bike Sport“ im Harz für Radrennfahrer und Mountainbiker ist innovativ. „Sightjogging“ wird im Tourismusbarometer als gute Idee für eine neue Art der Stadtführung gelobt. Dabei joggt der Urlauber unter Anleitung zu den Sehenswürdigkeiten und erhält dabei Erläuterungen. Auch zum Erkunden der Stadt mit Kutsche oder Fahrrad gibt es neue Angebote, ebenso zum Gesundheitswandern. Der Bericht hebt hervor, dass sich Ostfriesland an 54 Orten mit 100 Partnern und einem bunten Veranstaltungsmix als „Land der Entdeckungen“ präsentiert, und damit ebenfalls die Strahlkraft erhöht.


Das Tourismusbarometer im Internet: www.svn.de

Charts

Summary

Kernsätze zum Barometer aus 2013
 

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Wetterexperten sagen einen sonnigen Sommer 2013 für Niedersachsen voraus Wed, 29 May 2013 09:10:52 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wetterexperten-sagen-einen-sonnigen-sommer-2013-fuer-niedersachsen-voraus {a99c1852-5340-e34a-d8cb-3cc58c8ee0da} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auch wenn ein Blick nach draußen im Moment eher das Gegenteil erwarten lässt, weisen Langfristprognosen darauf hin, dass Deutschland in diesem Jahr einen durchschnittlichen Sommer erwartet: Weder zu nass, noch zu trocken. Dabei profitiert vor allem der Norden, durch ein trockenes und freundliches Klima. Reisende haben mit dem Ziel niedersächsische Nordseeküste damit weitaus bessere Aussichten auf einen sonnigen Strandurlaub als Reisende ans Mittelmeer. „Der Langfristtrend geht für die Monate Juni bis August von einem deutlich zu nassen Süden aus. Nicht nur Teile von Spanien, Südfrankreich und Italien könnten viel mehr Regen als üblich abbekommen, auch Süddeutschland würde nach den aktuellen Berech-nungen eher baden gehen“, kommentiert Diplom-Metrologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net die neusten Modellrechnungen.

Niedersachsen-Reisende können somit in diesem Jahr die Regenjacke unten im Koffer verstauen und sich auf einen entspannten Urlaub in dem zweitgrößten Bundesland freuen. Ob Badeurlaub an der Nordsee, Wandern im Harz, Radfahren in der Lüneburger Heide oder ein Besuch der zahlreichen Familien- und Freizeitparks – bei trockenem Wetter lassen sich die Ferien und Ausflüge besser genießen. Der ADAC Reisemonitor 2013 zeigt, dass die Heimat bei den Deutschen in diesem Jahr das beliebteste Reiseziel ist (37 Prozent). Laut GfK Destination Monitor führen 10,7 Prozent der bereits für den Zeitraum Februar 2013 bis Januar 2014 innerdeutsch geplanten Reisen nach Niedersachsen. Nach diesem Planungsstatus ist Niedersachsen nach Bayern damit das zweitbeliebteste Reiseziel der Bundesbürger in Deutschland. Die Analyse der Niedersachsen-Urlauber zeigt, dass die Deutschen bei gutem Wetter oft spontan in das zweitgrößte Bundesland reisen: 43,6 Prozent der Niedersachsen-Urlauber haben im vergangenen Jahr ohne Vorabbuchung ihre Reise organisiert. „Wir freuen uns, dass die Wetterprognosen in diesem Jahr gut stehen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Trotz des schlechten Sommers im letzten Jahr haben wir 2012 mehr als 40 Millionen Übernachtungen verbucht. Das zeigt, dass unser Reiseland tolle Angebote für jedes Wetter zu bieten hat. Auch wenn mal der ein oder andere Tropfen fällt, kommt keine Langeweile auf, denn viele wetterfeste Freizeitmöglichkeiten machen auch einen Regentag zu einem Highlight.“

Weitere Informationen zu den Freizeit- und Ferienmöglichkeiten im Reiseland Niedersachsen finden Interessierte unter www.reiseland-niedersachsen.de.
 

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Über 10 Prozent Zuwachs im März - auch das erste Quartal bringt Zunahme der Übernachtungszahlen Thu, 23 May 2013 12:29:18 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/ueber-10-prozent-zuwachs-im-maerz-auch-das-erste-quartal-bringt-zunahme-der-uebernachtungszahlen {e9598b12-d8e3-69c0-624b-7afc136a2734} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Im März konnte der niedersächsische Tourismus einen deutlichen Zuwachs vermelden. Nach vorläufigen Ergebnissen des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) stieg die Zahl der Übernachtungen im März um +10,6 % auf 2,7 Mio. gegenüber dem März 2012. Die Zahl der ankommenden Gäste erhöhte sich nur leicht um +0,7 % auf 895 000. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste stieg dadurch auf 3,1 Tage gegenüber 2,8 Tagen im März 2012. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste war dagegen rückläufig. Sie ging im März 2013 um -1,5 % auf knapp 213 000 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat zurück. Auch die Zahl der ausländischen Gäste nahm um -1,5 % auf knapp 89 000 ab.
 

Erstes Quartal 2013 im Plus
In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen mit 2,2 Mio. Gästen zwar 1,1 % weniger nach Niedersachsen als im ersten Quartal 2012, die Zahl der gebuchten Übernachtungen stieg jedoch um +3,9 % auf knapp 6,4 Mio. Besonders die Reisegebiete Ostfriesische Inseln und die Nordseeküste erlebten einen deutlichen Nachfrageanstieg. Hier legte die Zahl der Übernachtungen um jeweils mehr als ein Viertel zu (+26,3 % bzw. +25,2 %). Die stärksten Einbußen musste das Reisegebiet Hannover-Hildesheim hinnehmen, die Zahl der Übernachtungen sank im ersten Quartal um -6,5 %.

Die Zahl der ausländischen Gäste ging im ersten Quartal 2013 um -2,2 % auf 230 000 zurück, die Zahl der von ihnen gebuchten Übernachtungen sank ebenfalls um -2,2 % auf knapp 565 000. Die Ergebnisse basieren auf den Angaben der niedersächsischen Beherbergungsbetriebe und Campingplätze, die zehn oder mehr Schlafgelegenheiten bzw. zehn oder mehr Stellplätze für Tourismuscamping anbieten.
 

Weitere Auskünfte erteilen:
Herr Dr. Vorwig, Tel. 0511 9898 2347
Frau Sturm, Tel. 0511 9898 - 2353
 

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Stadtpark Duderstadt erwacht im Juli 2013 zum Märchen aus 1001 Nacht! Wed, 15 May 2013 10:12:27 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/stadtpark-duderstadt-lns-gelaende-erwacht-im-juli-2013-zum-maerchen-aus-1001-nacht {0aff9879-1a4b-4fcc-f462-49207c6739aa} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Wie einst in Märchenbüchern aus 1001 Nacht geschrieben, so erwacht Duderstadt am 20. und 21.07.2013 zu einem wahren Morgenland. Ein noch nie dagewesenes Spektakel für große und kleine Besucher.

In Kooperation mit der LNS GmbH Duderstadt, veranstaltet Conception Médiévale, eine regionale Unternehmung im Tätigkeitsbereich historischer und märchenhafter Events, erstmals eine 2-tägige Veranstaltung auf dem LNS Gelände des Stadtparks Duderstadt und lädt zu einem mittelalterlich-orientalischem Märchenland ein. Künstler des Feuers, des orientalischen Bauchtanzes und mittelalterlichen Bellydance, der mittelalterlichorientalischen Musik, Jonglage und des Stelzenlaufes
werden das LNS Gelände in ein Märchenland verzaubern.

Zum Inhalt / Programm
Stelzenläufer, Fakire und Feuerartisten, orientalische Tänze und Bauchtänze, Jongleure, Akrobaten und Artisten, mittelalterliche und orientalische Musik, Maskenbildner für kleine und große Stars, Henna- und Mandala-Malerei, vorführendes Handwerk aus vergangenen Zeiten, Märchenlesungen und –erzählungen, Tuchtänze u.v.m.

Mittelalterlich-Orientalischer Markt
Unzählige Marktstände und Händler aus Nah und Fern bieten besondere Waren wie Schmuck, Tücher und weitere exklusive Angebote feil. Ebenso warten besondere Gaumenfreuden und orientalische Köstlichkeiten (z.B. Kuskus, Falafel, Fisch- und Grillspezialitäten etc.) sowie eine große Auswahl an Beerenweinen, Met und Absynth sowie weitere, zahlreiche Köstlichkeiten auf die Besucher. Wir freuen uns, auch das Bistro Sabri´s aus Duderstadt zu unseren besonderen, orientalischen Verpflegungsständen zählen zu dürfen.

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Goldmedaillen für Hannover, Wilhelmshaven und Nordhorn Fri, 19 Apr 2013 14:13:46 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/goldmedaillen-fuer-hannover-wilhelmshaven-und-nordhorn {79d20e31-c5d7-4820-45f9-61b000f65755} Nach drei spannenden Wettkampftagen in Cuxhaven stehen die Jugendmeister im niedersächsischen Gastgewerbe fest: Bei den Köchen holte Constantin Langer (22 Jahre) vom Maritim Airport Hotel aus Hannover die Goldmedaille. Er wurde mit seinen herausragenden Leistungen ebenfalls Punktbester des gesamten Wettbewerbs und sicherte sich zusammen mit seinem ebenfalls sehr erfolgreichen Team den Teampokal für die Berufsschule BBS Hannover.

Hoang Viet Nguyen (21 Jahre) vom Restaurant Die Insel, ebenfalls aus Hannover, holte die Goldmedaille bei den Restaurantfachleuten. Den ersten Platz bei den Hotelfachleuten errang Meike Kleemann (19 Jahre) vom Columbia Hotel aus Wilhelmshaven und der erste Preis für die Fachleute in der Systemgastronomie ging an Chantal Wolf (22 Jahre) vom Restaurant McDonald´s in Nordhorn.

Vom 16.-18.04.2013 kämpften die 67 besten Auszubildenden aus dem niedersächsischen Gastgewerbe in Cuxhaven um den Titel des Jugendmeisters. Bei Wettkampfstimmung und unter den stets wachsamen Augen einer fachkundigen Jury zeigten sie mit viel Engagement und Leidenschaft ihr Können in Theorie und Praxis.

Nach den schriftlichen Arbeiten und der Warenerkennung am ersten Tag standen an den beiden folgenden Tagen die praktischen Prüfungen auf dem Programm. Unter dem Motto „Die wundervolle Welt von Walt Disney“ gab es vielfältige Aufgaben zu erledigen. Je nach Ausbildungsberuf waren Speisen zu kochen und zu servieren, Cocktails zu mixen, Tische einzudecken und zu dekorieren, Speisekarten zu gestalten, Gespräche am Hotelempfang zu führen, Hotelzimmer abzunehmen und vieles mehr. Höhepunkt war in allen 3 Gruppen das Prüfungsessen. Jeder Koch musste aus einem vorgegebenen Warenkorb ein Menü für 6 Personen zubereiten. Dieses wurde anschließend von den Hotel- und Restaurantfachleuten professionell serviert.

Die Goldmedaillengewinner werden Niedersachsen im Herbst 2013 bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe auf dem Bonner Petersberg vertreten und dort ihr hervorragendes Können erneut unter Beweis stellen.

„Sie haben den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im Gastgewerbe gelegt. Wenn Sie weiterhin so engagiert in Ihrem Beruf bleiben, kann eigentlich nichts schief gehen“, gratulierte Hermann Kröger, Präsident des DEHOGA Niedersachsen den Teilnehmern bei der feierlichen Siegerehrung in der Kurparkhalle in Cuxhaven und wünschte den Siegern schon heute viel Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften in Bonn.

Veranstalter der Niedersächsischen Jugendmeisterschaften ist der Berufsbildungsausschuss des DEHOGA Niedersachsen. Der Wettbewerb dient der Förderung des Berufsnachwuchses auf qualitativ gehobenem Niveau für alle gastgewerblichen Ausbildungsberufe, in denen derzeit rund 7.500 junge Menschen in Niedersachsen ausgebildet werden.

Die Gewinner auf einen Blick:

Koch/Köchin:
Gold: Constantin Langer (22 Jahre), Maritim Airport Hotel Hannover
Silber: Martin Schmierer (23 Jahre), Felsenkeller, Coppenbrügge
Bronze: Michael Schunck (19 Jahre), Hotel Seelust, Cuxhaven

Restaurantfachmann/-frau:
Gold: Hoang Viet Nguyen (21 Jahre), Restaurant Die Insel, Hannover
Silber: Sascha von Deyn (18 Jahre), Ringhotel Sellhorn, Hanstedt
Bronze: Nefer Peix (20 Jahre), Restaurant Gaudi, Göttingen

Hotelfachmann/-frau:
Gold: Meike Kleemann (19 Jahre), Columbia Hotel Wilhelmshaven
Silber: Sabrina Breitsprecher (21 Jahre), The Ritz Carlton, Wolfsburg
Bronze: Maria Kreuzhermes (19 Jahre), African Sky Hotel, Werlte


Fachmann-/frau für Systemgastronomie
Gold: Chantal Wolf (22 Jahre), Restaurant McDonald´s, Nordhorn
Silber: Daniel Wulff (23 Jahre), Restaurant McDonald´s Oldenburg
Bronze: Viola Borell du Vernay (22 Jahre), Restaurant Burger King, Adendorf


Bildunterschrift:

Gewinner der Goldmedaille von links nach rechts:

Hoang Viet Nguyen (Restaurant Die Insel, Hannover), Restaurantfachmann
Constantin Langer (Maritim Airport Hotel, Hannover), Koch
Meike Kleemann (Columbia Hotel Wilhelmshaven), Hotelfachmann
Chantal Wolf (Restaurant McDonald´s, Nordhorn), Fachfrau für Systemgastronomie

mit Hermann Kröger, Präsident des DEHOGA Niedersachsen

Foto: DEHOGA Niedersachsen

Pressekontakt:
DEHOGA Niedersachsen
Renate Mitulla
Geschäftsführerin
Yorckstr. 3
30655 Hannover
Tel. 0511-33 706-25
mitulla@dehoga-niedersachsen.de

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Hexentanz und teuflisch gute Musik Fri, 19 Apr 2013 13:02:16 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/hexentanz-und-teuflisch-gute-musik {c05a5eef-8202-76a3-16a7-c05ce58f5da3} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Bad Sachsa feiert die Walpurgisnacht am 30. April mit einem rauschenden Fest. Denn der Legende nach fliegen in der Walpurgisnacht vom 30. April auf den 1. Mai die Hexen auf ihren Besen aus allen Himmelsrichtungen auf den Harzer Brocken um sich mit ihrem Herrn und Meister, dem Teufel, zu treffen und bis zum Morgengrauen ein rauschendes Fest zu feiern. Nach alter Tradition wird mit dem Tanz der Hexen und Teufel um die mystisch flackernden Feuer auf den Bergen und in den Tälern des Harzes der Winter verabschiedet und mit Frohsinn und Freude der Frühling begrüßt.


Schon am Vormittag ab 10.00 Uhr ziehen die Hexen und Teufel mit viel
Geklapper durch den Ort. Das Walpurgisfest in Bad Sachsa beginnt um 18.00
Uhr mit einer Kinderwalpurgis, bei der die kleinen Hexen und Teufel den
Hexenbesenführerschein erwerben können. Ab 19.00 Uhr werden die Gäste mit höllisch guter Live-Musik der Band „Inside“ in der großen Schützenhalle
unterhalten. Die Lustigen Südharzer (Brauchtumsgruppe des Harzklubs Bad
Sachsa e.V.) bieten um 20.00 Uhr Unterhaltung mit Harzer Folklore.
Zu der Walpurgisfeier auf dem Schützenplatz in Bad Sachsa erwarten Sie
ebenso höllisch-köstliche gastronomische Angebote.
 

Die GLC Glücksburg Consulting AG und die Tourist-Information Bad Sachsa
präsentieren das teuflisch gute Hexenvergnügen und laden für 4 Hexentaler
herzlich ein.

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Der Harz wird wieder zum Hexenkessel Mon, 22 Apr 2013 10:15:35 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/der-harz-wird-wieder-zum-hexenkessel {b6636ae5-7bbe-4715-20d6-de5cbe125c08} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Einst als Frühlingsfest bekannt, wird seit Jahrhunderten in der Nacht auf den 1. Mai in über 20 Harzorten traditionell das Walpurgisfest gefeiert. Dabei bilden diese den Treffpunkt für Hexen, Teufel und andere Fabelwesen. Der Harz gleicht dann einem Hexenkessel, der tausende Besucher sowie mit Liebe zurecht gemachte Hexen und Teufel aus ganz Deutschland in seinen Bann zieht.

Auch in diesem Jahr laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren, um die Nacht der Nächte gebührend feiern zu können. Tausende Besucher erwartet am 30. April in über 20 Harzorten ein buntes Hexentreiben mit allerlei Rahmenprogramm. Die größten Walpurgisfeiern finden in Bad Grund, Braunlage, Hahnenklee, Sankt Andreasberg, Schierke und Thale statt. Geprägt ist jede Feier für sich durch ein besonderes Highlight. Ob fröhlich-gruseliges Theaterstück am Hübichenstein, eine echte fliegende Hexe über dem Kurparkteich in Braunlage, spezielle Kinderangebote wie Hexen- und Teufelsdiplom, mittelalterliches Treiben in Schierke oder ein Walpurgisfeuer in Thale – für jeden Geschmack ist das Passende dabei.

Zusätzlich veranstalten auch kleinere Harzorte Walpurgisfeste. So wird die Burg Hohnstein in Neustadt, das Josephskreuz in Stolberg im Südharz oder Wolfshagen mit seiner Hexenbrut Treffpunkt von Fabelwesen & Co.
Namensgeberin der Walpurgisnacht ist die heilige Walburga, eine im 8. Jahrhundert lebende Äbtissin. Sie galt als Schutzpatronin der Seefahrer und als Schutzheilige gegen Krankheiten, Missernten und böse Geister. Durch ihre Heiligsprechung an einem 1. Mai wurde die Verbindung zur heutigen Walpurgisnacht geknüpft.

Alle Informationen sowie Tipps zu Veranstaltungen erhalten Interessierte auf der Website des Harzer Tourismusverbandes www.harzinfo.de/veranstaltungen/walpurgis-im-harz.html oder telefonisch unter 05321 3404 0.
 

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Jazz, Römer, Aschenputtel und Drachen Mon, 22 Apr 2013 09:15:22 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/jazz-roemer-aschenputtel-und-drachen {936a814e-f442-501a-ae67-a7acf92e7f8a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am Pfingstwochenende erwarten Reisende in Niedersachsen sportliche, tierische, artistische, märchenhafte und historische Events. Von Aschenputtel in Polle über Nordsee-Jazz auf Borkum bis hin zur Varusschlacht im Osnabrücker Land. Pfingsten kommt keine Langeweile auf. Kurzentschlossene können noch freie Zimmer für das lange Wochenende buchen.

Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH hat einige tolle Pfingstveranstaltungen zusammengestellt:

Ohne Leine an der Nordsee
Am 18. und 19. Mai treffen sich 500 Hunde und ihre Herrchen beim Nordseeturnier der Weser-Ems-Hoppers in Sandstedt. Ein Parcours aus 20 Hindernissen mit Tunneln, Wippen und Waagen muss vom Hund möglichst fehlerfrei bewältigt werden – ohne Halsband und Leine, geführt durch die Stimme und Körpersprache des Herrchens. Ein beliebtes Hundeereignis, das an dem Pfingstwochenende mehrere tausend Besucher an die Nordsee lockt.

Bunter friesischer Himmel
Das Zirkus- und Drachenfest feiert Jubiläum: Vom 18. bis 20. Mai findet es zum 20. Mal in Butjardingen am Friesenstrand Tossen statt. Drachenflieger aus den Niederlanden und Deutschland stellen ihr Können hier unter Beweis und verwandeln mit ihren über 300 Drachen den friesischen Himmel in ein buntes Farbenspiel. Zusätzlich wird der Nordsee-Strand in diesen Tagen zur Zirkusmanege: Ein umfassendes Programm mit Workshops, Zirkusvorstellungen und Watt-Olympiade macht die Gäste zu einem Teil der bunten Zirkus-Welt.

Als die Germanen die Römer verkloppten
Pfingsten können Reisende in die Zeit der Antike reisen: Am 19. und 20. Mai schlagen wieder hunderte Römer und Germanen im Museum und Park Kalkriese ihre Zelte auf und treffen sich am ehemaligen Schauplatz der legendären Varusschlacht. Arbeit und Alltag, Handwerk und Handel, Genuss und Glorie geben einen lebhaften Einblick in die Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christus. Abwechslungsreiche Mitmachaktionen und Kinderprogramme laden ein zum Erkunden und Kennenlernen. Besonderer Höhepunkt bei den Römer- und Germanentagen 2013 sind die Gladiatorenkämpfe in der Arena im Museumspark. Prunkvolle Kämpfer zeigen die Kunst der Gladiatur.

Nordsee-Jazz
Zum 29. Mal finden auf der ostfriesischen Insel die Borkumer Jazztage am Pfingstwochenende statt (17. bis 20. Mai). Neben hochkarätigen Musikern sorgt das Inselambiente für ein einmaliges Jazzerlebnis. Nationale und internationale Jazz-Größen begeistern während des Musikevents das Publikum in außergewöhnlichen Veranstaltungsorten.

Lügenbaron und Aschenputtel
In der Sollinger-Vogler-Region treffen Reisende zu Pfingsten auf zwei märchenhafte Persönlichkeiten des Weserberglandes: Aschenputtel auf der Burgruine Polle und der Baron von Münchhausen inmitten der historischen Kulisse Bodenwerders. Am Pfingstsonntag tauchen die Besucher mit der Laienspielgruppe Polle vor der Burg in die sagenhafte Welt des Aschenputtels ein. In einer 30-Minuten-Kurzfassung des Märchens wechseln die Spielszenen und Erzählungen ab. Der für seine fantastischen Geschichten bekannte Baron von Münchhausen lädt ab 15 Uhr mit der Musik am Brunnen zu einem Konzert in der Innenstadt von Bodenwerder ein.

Es klappert die Mühle…
Am Pfingstmontag, den 20. Mai, öffnen zum Deutschen Mühlentag in der Südheide Gifhorn die Mühlen ihre Tore für die Besucher.16 Mühlen aus der ganzen Welt, darunter berühmte Bauwerke, wie die Mühle von Sanssouci, so wie sie im Potsdamer Park steht, oder die Kellerholländermühle, ein Geschenk von Axel Springer, können im Internationalen Mühlen-Freilichtmuseum in Gifhorn besichtigt werden. Auch in Wahrenholz im Landkreis Gifhorn wird an beiden Pfingsttagen das Mühlenfest gefeiert und die historische Wassermühle geht wieder in Betrieb – wie in alten Zeiten laufen alle Maschinen und stündlich finden fachkundige Mühlenführungen statt.

White Sands Festival
Ein bewährter Mix aus Spitzensport, Party und ganztägigem Rahmenprogramm ist das White Sands Festival auf Norderney. Zu Pfingsten wird es voll auf der ostfriesischen Insel: Mehrere tausende Besucher kommen zu dem Sportevent und feiern hier gemeinsam. Neben zahlreichen Partys werden die national höchsten Wettkampfformen im Beachvolleyball, bei der SMART BEACH TOUR, und im Windsurfen, beim PANASONIC WINDSURF CUP, auf Norderney ausgetragen.


Eine Übersicht aller Pfingstveranstaltungen und -angebote gibt es unter www.reiseland-niedersachsen.de/pfingsten.

Freie Zimmer im Reiseland Niedersachsen
Wer noch kurzfristig über Pfingsten, nicht nur für einen Tagesausflug, sondern einen längeren Zeitraum, plant in Niedersachsen zu urlauben, hat noch gute Chancen. Zwar sind die Kontingente der Hotels und Pensionen gut ausgelastet, doch überall gibt es noch kurzfristig Zimmer zu buchen.

Weitere Informationen unter www.reiseland niedersachsen.de/arrangements.

 

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HTV sucht Harz-Entdecker 2013 Fri, 19 Apr 2013 11:04:23 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/htv-sucht-harz-entdecker-2013 {b7b9df23-52bc-24c5-edf9-d50269549c14} Goslar (htv). Am 07. Mai startet nun bereits zum zweiten Mal eine Social-Web-Kampagne des Harzer Tourismusverbandes unter dem Titel „Harz-Abenteuer 2013 – Entdeckt die magische Gebirgswelt“. Nachdem im vergangenen Jahr Teams aus Freunden, Bekannten und Verwandten beim Harz-Entdecker-Woche im September gegeneinander angetreten sind, haben in diesem Jahr Familien mit Kindern im Alter von 6 – 16 Jahren die Möglichkeit sich für das „Harz-Abenteuer“ zu bewerben, um den Titel „Harz-Entdecker 2013“ zu gewinnen.

HTV sucht Harz-Entdecker-Familien
Auf einer eigens für die Kampagne erstellten Website www.harz-entdecker.de haben interessierte Familien mit Kindern die Möglichkeit sich ab 07. Mai bis 25. August als Team, bestehend aus 4 Personen zu bewerben. Schon jetzt kann man sich auf der Seite registrieren, um bei Kampagnenstart eine direkte Aufforderung zur Beteiligung zu erhalten.

Der Harzer Tourismusverband lädt gemeinsam mit seinen Partnern insgesamt drei Gewinner-Familien zu einem exklusiven Entdecker-Wochenende vom 13. – 15. September 2013 ein. Voraussetzung für den Gewinn ist die Registrierung auf der Website www.harz-entdecker.de. Dazu gehört das Anlegen eines Profils inklusive Foto. Gefordert ist zudem eine überzeugende Begründung, warum gerade die eigene Familie würdig ist das Harz-Abenteuer zu gewinnen. Ab der erfolgreichen Anmeldung gilt es dann möglichst viele Unterstützer zu generieren. Die Teams mit den meisten Unterstützern reisen dann im September in die magische Gebirgswelt. Hier erleben Sie ein spannendes Wochenende voller Abenteuer, lösen knifflige Rätsel und treten gegeneinander in den Wettbewerb um den Titel „Harz-Entdecker 2013“.

„Nachdem wir auf ein wirklich erfolgreiches Entdecker-Wochenende 2012 mit tollen Teams zurück blicken können, sind wir auch in diesem Jahr auf die Resonanz gespannt und hoffen auf viele Familien, die sich dem Harz-Abenteuer 2013 stellen werden.“, sagt Carola Schmidt, Geschäftsführerin des HTV. Auch die Unterstützer der Teams werden nicht leer ausgehen. Unter ihnen werden Sachpreise verlost.

Ansprechpartnerin für Medienvertreter:
Eva-Christin Ronkainen, Tel. 05321 3404-17, E-Mail: e.ronkainen@harzinfo.de

Foto: HTV, M. Gloger

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Mit Kindern im Ferienparadies Mon, 08 Apr 2013 09:15:11 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/mit-kindern-im-ferienparadies {9feb40f9-1411-c1f9-37fe-5d2b351f3f02} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp In den Sommerferien stehen Ausflüge und Unternehmungen mit den Kindern auf dem Programm. Manchmal eine Herausforderung für Eltern mit dem Nachwuchs, denn nicht jedes Angebot ist auch für die Sprösslinge geeignet. In Niedersachsen ist das anders – hier sind Kinder herzlich willkommen. Vor allem in Betrieben, die die Plakette „KinderFerienLand“ tragen: Eine Zertifizierung, die für Qualität, Service und Kompetenz steht und nur ausgewählte familienfreundliche Unterkünfte, Restaurants und Freizeiteinrichtungen tragen dürfen. Rund 150 Betriebe wurden auf Herz und Nieren geprüft und bieten von der Wickelkommode, sicheren Steckdosen und Kinderbesteck, bis hin zu ausreichend Platz zum Spielen, alles, was das Kinderherz begehrt. Eine Übersicht über die Betriebe gibt es unter www.reiseland-niedersachsen.de/urlaub-mit-qualitaet.

In Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Reiseregionen sowie der AG Urlaub und Freizeit auf dem Lande e. V. bietet die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH seit Oktober 2011 eine Zertifizierung für Anbieter von kinder- und familienfreundlichen Unterkünften, gastronomischen Einrichtungen sowie Freizeit- und Erlebnisparks an. Rund 50 Kriterien in den Kategorien Service, Sicherheit und Ausstattung muss der Betrieb erfüllen, um die Zertifizierung zu erhalten. Sie stellen einen Mindeststandard für einen gelungenen Familienurlaub dar. Alle Betriebe werden bei einer Vor-Ort-Besichtigung durch einen unabhängigen und geschulten Prüfer unter die Lupe genommen. Werden alle Kriterien erfüllt, können die Betriebe sich mit dem KinderFerienLand-Logo schmücken und zeigen: Hier sind Kinder herzlich willkommen und gut aufgehoben!

„Wir haben die Initiative ins Leben gerufen, um den Urlaubern eine flächendeckende Klassifizierung von familienfreundlichen Angeboten anzubieten. Die neue Zertifizierung hilft, die Nachfrage nach Familienurlauben in diese Betriebe zu lenken“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. Zu den KinderFerienLand-Betrieben gehören unter anderem das Schloss Dankern, der Erlebnis-Zoo Hannover, der Serengeti-Park Hodenhagen, der Center Parc Bispinger Heide oder auch das Ramada Hotel Vier Jahreszeiten in Goslar.

Das Merian Extra „Niedersachsen mit Kindern“ stellt auf 140-Seiten 330 Tipps für einen gelungenen und entspannten Familienurlaub dar. Auf einem Streifzug durch alle 13 niedersächsischen Urlaubsregionen bekommen die Leser Lust auf Berg- und Wandertouren im Harz, Bauernhofferien im Emsland, Rad- und Reiterferien in Ostfriesland, Abenteuerparks in der Lüneburger Heide sowie Ferienspaß mit Wasser, Wind und Wellen an der Nordsee. In den drei Kategorien „Drinnen“, „Draußen“ sowie „Bett und Bauch“ werden Kinder-Einrichtungen aus Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwelten vorgestellt. Der Service-Teil liefert eine Übersicht aller Adressen, eine großformatige Karte zum Herausnehmen und jede Menge Tipps. Das Heft ist im deutschen Buchhandel erhältlich.
 

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Harz-App für unterwegs Tue, 19 Mar 2013 14:35:35 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harz-app-fuer-unterwegs {a57af638-bb60-ea6d-3b7a-3140092b334e} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Harzer Tourismusverband bietet als Ergänzung zum Tourenportal http://touren.harzinfo.de nun auch eine App für unterwegs. Alle Weg-Informationen, die das Tourenportal zur Verfügung stellt, können auch praktisch mit dem Smartphone oder Tablet genutzt werden. Die Harz-App erweitert das Angebot des Verbandes und begeistert künftig die technikaffinen Besucher und Einheimische des Harzes.

Die App stellt Informationen in den Kategorien Unterkünfte, Essen und Trinken, Kur- und Präventionseinrichtungen, Kultur, Freizeit, Sport, Service, Harz TagungsPool, Landschaft sowie Ski-Alpin und Snowboarden zur Verfügung. Weiterhin können Tourenvorschläge in den Bereichen Wandern, Rad und Wintersport genutzt werden. Basis jeder Tourendarstellung ist das ansprechende Kartenmaterial der Online-Plattform outdooractive.com. Ergänzt wird die Tourendarstellung um Informationen über Länge, Schwierigkeitsgrad, Dauer und das Höhenprofil der Routen. Daneben gibt es eine ausführliche Wegbeschreibung sowie nützliche Hintergrundinformationen.

Der beliebte Fernwanderweg Harzer-Hexen-Stieg wird besonders hervorgehoben. Alle Etappen des Stieges werden ausführlich beschrieben und um die Besonderheiten der jeweiligen Strecken ergänzt. Zu den Sehenswürdigkeiten am Weg werden wichtige Informationen geliefert.

Sämtliche Kartendarstellungen und Informationen können im Vorfeld heruntergeladen werden und stehen auf den jeweiligen Geräten somit auch zur Verfügung, wenn der Mobilfunkempfang im Gelände einmal nicht ausreichend sein sollte.

Die App präsentiert sich im Corporate Design des Harzer Tourismusverbandes. Sie kann kostenlos in den App-Stores von Apple und Google bezogen werden und ergänzt so jedes Harz-Erlebnis, um ein nützliches Tool.

Alle Informationen zur Harz-App erhalten Interessierte beim Harzer Tourismusverband
Tel. 05321 34040 oder per E-Mail info@harzinfo.de.
 

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Wirtschaftsminister Olaf Lies besucht das Reiseland Niedersachsen auf der ITB Tue, 05 Mar 2013 10:27:39 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftsminister-olaf-lies-besucht-das-reiseland-niedersachsen-auf-der-itb {f46297a2-698c-2427-88fe-7bee2f088db5} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies hat die Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) zum Anlass genommen, den Messestand und die Aussteller aus dem Reiseland Niedersachsen zu besuchen. Im Rahmen seines heutigen Besuches und dem Rundgang bekam Minister Lies einen Überblick über die neuen Angebote und Produkte mit denen Niedersachsen in das Reisejahr 2013 startet.

Eine besondere Auszeichnung konnte er an das bade:haus Norderney übergeben. Dieses erhielt heute aus den Händen des Ministers das „Wellness & SPA Europa Gütesiegel“ – das einzige als europäische Marke eingetragene europaweite Wellness & SPA Qualitätssiegel. Damit trägt das Thalassohaus als erste Wellnesseinrichtung in ganz Europa das Gütesiegel „Thalasso & SPA – Premium SPA Selection“.

Bei einem Rundgang führte er Gespräche mit Vertretern von touristischen Unternehmen, wie der Autostadt in Wolfsburg, der Lüneburger Heide, dem Osnabrücker Land, dem Emsland und der Nordsee. Insgesamt sind noch bis Sonntag 21 niedersächsische Partner auf dem Niedersachsen-Stand der TMN auf der ITB vertreten. Die ITB endet am Sonntag, dem 10. März 2013.
 

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Harzburger Musiktage im neuen Internet-Gewand Fri, 01 Mar 2013 11:58:22 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzburger-musiktage-im-neuen-internet-gewand {0aaf50e0-b77c-58fc-1511-3c00d8ed59fb} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Harzburger Musiktage stimmen sich und ihr Publikum auf die 44. Auflage der Internationalen Festspiele ein: Das Programm des Festivals vom 14. bis 22. Juni steht, die Website hat einen kompletten Relaunch erfahren und der Vorverkaufsstart ist in Sicht.

Vom 20. März an können Tickets für die Festspiele beim Kulturklub Bad Harzburg, Herzog-Wilhelm-Straße 65, Telefon (0 53 22) 18 88, im Pressehaus der Goslarschen Zeitung, Bäckerstraße 31-35, 38640 Goslar, Telefon (0 53 21) 33 34 48 oder online unter www.kulturklub-bad-harzburg.de erworben werden, die zum Träumen und Schwelgen und auf musikalische Entdeckungsreisen einladen.

Auf den Musiktage-Bühnen in Bad Harzburg werden zu den sieben Konzerten international renommierte Künstler erwartet, unter anderem die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg unter Juri Gilbo, Hille Perls „Los Otros“-Trio, das Blue Chamber Quartett um den Soloschlagzeuger der Wiener Symphoniker, Thomas Schindl, der Gitarrist András Csáki und das Mandelring Quartett mit der Pianistin Sheila Arnold. Umfassende Informationen über die Künstler und das Programm der Konzerte bietet die neue Website unter der Adresse www.harzburger-musiktage.de.
 

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Kulinarische Rundreise durch Niedersachsen geht weiter Wed, 06 Mar 2013 12:11:57 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/kulinarische-rundreise-durch-niedersachsen-geht-weiter {6b29e44e-5885-e88f-1cf5-69160f93b30c} Das neue Reisejahr hat begonnen. Nach dem Motto „Unser Land – unsere Küche“ zeigen mehr als 80 Betriebe der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ ihre Verbundenheit zur regionalen Küche. Heimische Produkte aus der Region werden für die Zubereitung verwendet und den Gästen auf einem eigens für diese Aktion kreierten Niedersachsenteller serviert. Der Spaß für die Gäste: eine kulinarische Reise durch Niedersachsen mit dem Stempelpass führt zu einer kostenlosen Übernachtung in einem der teilnehmenden Betriebe.

Wie es funktioniert? Jeder Gast besucht innerhalb von 12 Monaten 12 verschiedene Betriebe der Aktion und genießt dort für jeweils 11 Euro ein regionales Gericht auf dem Niedersachsenteller. Hat der Gast seinen Stempelpass mit 12 verschiedenen Stempeln gefüllt, erhält er dafür eine kostenfreie Übernachtung mit Frühstück für 2 Personen in einem der teilnehmenden Betriebe. Die Broschüre mit den Betrieben und dem Stempelpass kann sowohl beim DEHOGA Niedersachsen als auch auf der Internetseite www.niedersachsenteller.de angefordert werden.

Foto: Titelseite der Broschüre Niedersachsenteller 2013, © DEHOGA Niedersachsen

Landkarte mit den Teilnehmern der Aktion im Überblick:
http://www.niedersachsenteller.de/imagemap/

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Erstmals über 40 Millionen Übernachtungen in Niedersachsen Mon, 04 Mar 2013 13:47:34 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/erstmals-ueber-40-millionen-uebernachtungen-in-niedersachsen {292c5c42-fcb9-2a2c-0254-b1a0ca3b2bb3} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das Reiseland Niedersachsen hat im vergangenen Jahr einen Tourismus-Rekord aufgestellt: Erstmals wurden mehr als 40 Millionen Übernachtungen im zweitgrößten Bundesland gezählt. „Ein guter Start, das neue Tourismusjahr mit einem Rekord zu beginnen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Die Zahlen zeigen, dass Urlaub in Niedersachsen immer beliebter wird. Trotz des verregneten Sommers sind und bleiben wir die Nummer eins im Norden.“ Rund 1,7 Prozent bei den Übernachtungen konnte Niedersachsen zum Vorjahr zulegen und damit einen bundesweiten Marktanteil von 9,8 Prozent erzielen. Das belegen die Zahlen des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie (LSKN)* für das Tourismusjahr 2012.

Niedersachsen ist eine Urlaubsdestination
So viele Übernachtungen hat es in Niedersachsen noch nie gegeben: Der Inlandstourismus stellte dabei auch 2012 wieder einmal das Gros der Übernachtungen, denn die Lust auf Urlaub im eigenen Land ist ungebremst. Im vergangenen Jahr kamen 11,4 Millionen Gäste aus Deutschland (plus 2,3 Prozent) und blieben im Durchschnitt 3,2 Tage im Reiseland Niedersachsen. Obwohl turnusmäßig weniger Messetage stattfanden, sind die Zahlen steigend. „Niedersachsen positioniert sich immer weiter als attraktive Urlaubsdestination. Wir bieten sowohl für Gäste aus dem Inland als auch aus dem Ausland, das ganze Jahr über attraktive touristische Angebote bietet“, betont Ruh.

Wachstum aus dem Ausland – Polen wird immer wichtiger
„Besonders erfreulich ist, dass immer mehr ausländische Gäste nach Niedersachsen kommen“, so Ruh. „Im Incoming-Tourismus haben wir eine Steigerung von 4,4 Prozent auf 3,5 Millionen Übernachtungen erzielt. Die Niederlande und Dänemark bleiben weiterhin unsere wichtigsten Märkte.“ Während Großbritannien Verluste bei den Übernachtungen von minus 1,3 Prozent verzeichnet, wächst der polnische Markt um 6,4 Prozent. Beide Märkte unterscheiden sich nach den Zahlen des LSKNs demnach nur um sechs Übernachtungen und liegen damit eigentlich gleich auf. Alleine bei der niedersächsischen Nordseeküste konnten 2012 knapp 70 Prozent des Übernachtungszuwachses dem ausländischen Quellmarkt zugeordnet werden.


Harz ist Ganzjahresdestination – Lüneburger Heide erzielt bestes Ergebnis seit 11 Jahren
Das jahrelange Marketing des Harzer Tourismusverbandes e.V. zahlt sich aus und so zeigen die Zahlen, dass die Mittelgebirgsregion sich nicht nur im Winter zahlreicher Gäste erfreuen kann, sondern zu einer Ganzjahresdestination geworden ist. Insgesamt verbuchte die Region 3,3 Millionen Übernachtungen und ein Wachstum von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei Betrachtung der einzelnen Monate hatte der Harz eine sehr gute Wintersaison (Februar 2012: Plus 21,2 Prozent), das Gros der absoluten Übernachtungen wurde jedoch vor allem in den Sommer- und Herbstmonaten erzielt. „Der Harz ist das ganze Jahr eine Reise wert“, so Carolin Ruh. „Neben Wintersport können die Urlauber UNESCO Weltkulturerben besichtigen, einen Wellnessurlaub machen oder aktiv beim Wandern, Mountainbiken oder auf dem Rennrad sein.“ Auch die Lüneburger Heide hatte allen Grund zum Jubeln. Der größte Wirtschaftszweig der Region, der Tourismus, schrieb 2012 Rekordzahlen: Mit mehr als 5 Millionen Übernachtungen lag die Region im letzten Jahr in der Gunst der Urlauber und ist nach der Nordseeküste und den ostfriesischen Inseln die drittbeliebteste Reiseregion Niedersachsens. Mit den guten Zahlen erzielt die Lüneburger Heide das beste Ergebnis seit elf Jahren. Trotz des sonnenarmen Sommers konnte die Nordseeküste 1,4 Prozent mehr Übernachtungen zählen und bleibt damit das beliebteste Reiseziel im zweitgrößten Bundesland. „Wir freuen uns über die guten Zahlen“, so Ruh. „Wir werden uns mit der neuen Landesregierung in diesem Jahr auf die Themen Gesundheit und Erholung, sowie Fahrrad-, Wander- und Wassertourismus konzentrieren. Wir wollen den Trend des Wachstumes der letzten Jahre kontinuierlich fortsetzten und nicht nur mehr deutsche Gäste sondern auch mehr Gäste aus dem Aus-land willkommen heißen.“


Das detaillierte Jahresbilanz zur Tourismusstatistik 2012 finden Sie unter http://www.tourismuspartner-niedersachsen.de/jahresstatistik.
 

* Der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie erfasst die Übernachtungszahlen auf Grundlage aller geöffneten Beherber-gungsbetriebe mit mindestens 10 Betten und geöffneten Campinglätze mit mindestens 10 Stellplätzen. Betriebe mit weniger als 10 Betten bzw. 10 Stellplätzen werden in der Statistik nicht berücksichtigt.

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Harz-Tourismus im Aufschwung Mon, 04 Mar 2013 08:47:07 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harz-tourismus-im-aufschwung-1 {6860485d-0cb4-e4ad-46e5-3eee2858bb62} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die amtlichen Übernachtungszahlen des Bundesamtes für Statistik weisen nach Abschluss des Tourismusjahres 2012 rund 4,04 Prozent mehr Übernachtungen (6.444.748 Millionen) im Harz als im Jahr 2011 aus. Der allgemein gefühlte Trend bezogen auf die gewerblichen Betriebe wird damit bestätigt: Die Zahlen aus dem Vorjahr konnten aufgrund der starken Entwicklung in der Wintersaison, aber auch bezogen auf günstig gelegene Feiertage, einer guten Sommersaison und dem goldenen Herbst getoppt werden.

Wurde noch im ersten Quartal des vergangenen Jahres (2011) für den Gesamtharz ein Rückgang der Übernachtungszahlen um 6,55 Prozent zum Vorjahr verzeichnet, ist der Harz in 2012 bereits mit einem Plus in das Tourismusjahr gestartet.
Carola Schmidt, Geschäftsführerin des HTV zeigt sich sehr zufrieden: „Bereits im Herbst zeigte sich der positive Trend bei den Übernachtungszahlen, der durch die gut gebuchte Wandersaison und die erfolgreichen Adventswochen mit verschiedenen attraktiven Angeboten bis zum Jahresende weiter stabilisiert werden konnte. Einige Orte im Harz verzeichnen Zuwachsraten, die zum Teil weit über den Durchschnittswerten der Region liegen. Und dabei kamen die derzeitig in der Umsetzung befindlichen Projekte im Beherbergungsbereich noch gar nicht zum Zuge. “
In den Zahlen sieht Schmidt auch die Bestätigung für die vielfältigen zum Teil neuen Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen des Verbandes und in der Entwicklung vieler neuer Angebote in der Region. „Urlaub in der Heimat liegt im Trend. Der Harz macht in vielerlei Hinsicht von sich Reden, was auch bei unseren potenziellen Gästen ankommt. Um auch mittel- und langfristige Erfolge verzeichnen zu können, gilt es nun gemeinsam mit unseren Partnern an dieser Entwicklung weiterzuarbeiten. Wir gehen davon aus, dass die aktuellen Projekte und die intensiven Marketingaktivitäten den bereits wahrnehmbaren Imagewandel für den Harz weiter vorantreiben. “
 

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SNOW DOME Bispingen Tue, 26 Feb 2013 14:11:13 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/snow-dome-bispingen {d9525b42-adae-8083-a8ae-76bdde32b497} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die im Oktober 2006 eröffnete Erlebniswelt SNOW DOME Bispingen stellt zum 31. März 2013 die Geschäftstätigkeit ein. Die Mitarbeiter wurden heute auf einer Betriebsversammlung über diesen Schritt informiert.

Aufgrund von notwendigen Sanierungen in größerem Ausmaß haben sich die Eigentümer und Investoren des SNOW DOME Bispingen zu einer Schließung Ende März der Erlebniswelt entschlossen. Der Betrieb wird zum 31. März 2013 eingestellt. Die Geschäftsführung informierte heute in einer Betriebsversammlung alle Mitarbeiter über die Schließung und die damit einhergehenden Kündigungen. Gemeinsam mit dem Betriebsrat wurde einvernehmlich ein Interessenausgleich und Sozialplan für alle Beschäftigten vereinbart. Bis zum Osterwochenende wird der Betrieb mit voller Kraft vom Team des SNOW DOME Bispingen weitergeführt, um allen Kunden und Gästen noch erlebnisreiche Tage am Heidegletscher zu bieten.

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Führungen im Kerzenschein Wed, 06 Feb 2013 17:22:48 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/fuehrungen-im-kerzenschein {ac4163fa-6ae4-696f-8345-9bd2b6541fbf} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Tu Deinem Leib Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen. Unter diesem Leitspruch beginnt nach Einbruch der Dunkelheit der stimmungsvolle Rundgang vor der beeindruckenden Kulisse von gotischer Kirchenruine, führt dann durch den einzigartigen Kreuzgang und die angrenzenden parterre liegenden Räumlichkeiten, die einst nur den Mönchen vorbehalten waren.

Umhüllt von Dunkelheit und der Kühle des mittelalterlichen Kreuzgangs, eingetaucht in das warme Licht Hunderter Kerzen, erfahren die Besucher von den Geschicken der Walkenrieder Gottesmänner und der Geschichte ihres Klosters. Spannend auch für Kinder.

Ein herzhaftes Harzer Kniesteressen im Refektorium, dem ehemaligen Speisesaal der Mönche, macht diesen stimmungsvollen Abend komplett.

Führungen nur nach Anmeldung, noch am 9., 16. Und 19. Februar, weitere Termine im März und April.

Infos und Buchungen im KlosterCafé unter Tel: 05525 – 20 98 79
www.kloster-walkenried.de
 

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Deutschland-Incoming weiter auf Wachstumskurs Wed, 06 Feb 2013 10:27:02 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/deutschland-incoming-weiter-auf-wachstumskurs {5df7babf-c29b-b8d3-5137-f4eefafa175c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Deutschland-Tourismus entwickelt sich auch 2012 besser denn je: Von Januar bis November 2012 sind laut Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits über 64,2 Millionen ausländische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben mit mehr als zehn Betten gezählt worden. Das ist ein Zuwachs von 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

„Wir steuern auf einen neuen Rekord zu, das unterstreichen die aktuellen Zahlen eindrucksvoll. Dies ist ein voller Erfolg für das Reiseland Deutschland“, erklärt Ernst Burgbacher, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus.

UNWTO-Studie untermauert hervorragende Entwicklung des Incoming-Tourismus

„Laut der aktuellen UNWTO-Studie liegt das Wachstum des Incoming-Tourismus für das Reiseland Deutschland auch 2012 weit über Welt- und Europaniveau“, betont Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT. Den neuesten Zahlen zufolge konnte bei den internationalen Ankünften in Deutschland von Januar bis November 2012 ein Plus von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden. Weltweit lag laut UNWTO das Wachstum bei 3,8 Prozent, europaweit konnten plus 3,3 Prozent verbucht werden.

Konstantes Wachstum aus den Nachbarländern

Ein Großteil der ausländischen Übernachtungen im Reiseland Deutschland stammt aus Europa, der Quellregion, die die solide Basis für das Deutschland-Incoming bildet. Von Januar bis November 2012 wurden über 48,5 Millionen Übernachtungen von europäischen Gästen registriert, das entspricht einem Zuwachs von mehr als sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei sorgen insbesondere die Nachbarländer für konstante Zuwächse – allen voran die Schweiz als der zweitwichtigste Quellmarkt für Deutschland. Von Januar bis November 2012 konnten knapp 4,9 Millionen Übernachtungen von Gästen aus diesem Nachbarland gezählt werden - ein Plus von 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ebenfalls ein starkes Wachstum von sieben Prozent für das Deutschland-Incoming ist aus Italien zu verzeichnen. Großbritannien (plus 5,1 Prozent) und Österreich (plus 6,4 Prozent) tragen mit konstant hohen Zuwächsen zum sehr guten Übernachtungsvolumen in Deutschland bei. Weiter im Aufwärtstrend liegt Dänemark mit einem Plus von über zehn Prozent.

BRIC-Staaten liefern hohe Zuwachsraten

Übersee-Märkte und BRIC-Staaten sorgen in erheblichem Maße für eine dynamische Entwicklung des Deutschland-Tourismus. Überproportional entwickeln sich dabei mit einem Plus von 27,7 Prozent die arabischen Golfstaaten. In den ersten elf Monaten des Jahres 2012 sind über 1,2 Millionen Übernachtungen aus diesem wichtigen Quellmarkt für Deutschland zu verzeichnen. Nicht nur arabische Gäste sind stark an dem Thema Gesundheitsreisen in Deutschland interessiert. Das gilt auch für Reisende aus Russland, die mit einem Wachstum von 26,2 Prozent deutlich mehr Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum verbuchen. Insgesamt trägt dieser wichtige Markt Osteuropas mit über zwei Millionen Übernachtungen im Zeitraum zwischen Januar und November 2012 zum Gesamtergebnis bei. Eine konstant hohe Nachfrage registriert die DZT auch aus China. Aus dem Reich der Mitte sorgt ein starkes Plus von 19,4 Prozent bei den Übernachtungen für deutliche Zuwächse, dicht gefolgt von Brasilien mit einem Wachstum von 18,5 Prozent. Indien trägt mit einer Zunahme von 7,1 Prozent zum Übernachtungsvolumen für das Reiseland Deutschland bei.

Starkes Wachstum in den Städten

Ein Zugpferd für internationale Gäste ist der Städtetourismus. Insbesondere die großen Städte mit über 100.000 Einwohnern entwickeln sich sehr positiv mit einem Wachstum von 10 Prozent bei den internationalen Übernachtungen von Januar bis November, allen voran Hamburg mit plus 16,5 Prozent, Berlin mit plus 14,3 Prozent und Frankfurt mit plus 13,7 Prozent.

DIHK-Studie bestätigt gute Geschäftslage

Insgesamt ist die Stimmung im Reiseland Deutschland ausgesprochen positiv. Dies bestätigt die aktuelle Saisonumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Demnach blickt das Gastgewerbe auf ein gutes Sommergeschäft zurück, der Campingbereich hat sogar deutlich aufgeholt und fast den bisherigen Spitzenwert des Sommers 2003 erreicht. Im Gastgewerbe ist die Zimmerauslastung gegenüber dem Vorjahr um über ein Prozent auf 56,7 Prozent gestiegen.

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Nochmal schnell ein Zimmer buchen Wed, 06 Feb 2013 12:03:16 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/nochmal-schnell-ein-zimmer-buchen {2759a1d4-868f-0b3d-e4ad-deb47c4eec73} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Durch das Wattenmeer wandern und noch schnell ein Hotelzimmer buchen – das geht jetzt mit der neuen mobilen Reiseland Niedersachsen Webseite, die heute freigeschaltet ist. Ab sofort können Smart-Phone Nutzer unterwegs Informationen zum Reiseland Niedersachsen abrufen sowie Reiseangebote und Highlights in ihrer Nähe finden.

Sobald die Adresse www.reiseland-niedersachsen.de im Browser des Smartphones eingeben wird, wird die mobile Seite des Reiseland-Portals aufgerufen. Hier werden nicht nur Informationen und aktuelle Wetterdaten zum Reiseland Niedersachsen bereitgestellt, sondern der User kann seinen Standort bestimmen und damit Veranstaltungen sowie Highlights in seiner Nähe finden. Der besondere Clou: Es werden aktuelle Reiseangebote angeboten und sind direkt online mit dem Smartphone buchbar. Zusätzlich werden das nächste Hotel, das nächstliegende Museum, die nächste Tourist Information, Freizeit- und Erlebnisparks, aber auch Wellnesseinrichtungen und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung auf der Niedersachsen-Karte angezeigt.

„Mit der mobilen Webseite folgen wir den Wünschen und Bedürfnissen unserer Gäste“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH „Wir möchten unseren Gästen den Service bieten überall und jederzeit Informationen über das Reiseland Niedersachsen abzurufen und während ihres Urlaubes bei uns die tollsten Reiseattraktionen immer in ihrer Nähe zu finden“. Die mobile Webseite wird von jedem Smartphone automatisch aufgerufen und bietet dieselben Inhalte und Funktionen wie die Internetseite www.reiseland-niedersachsen.de.

Die mobile Seite erreichen Sie unter m.reiseland-niedersachsen.de
 

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Kekskrimi im Reiseland Niedersachsen Tue, 05 Feb 2013 17:13:18 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/kekskrimi-im-reiseland-niedersachsen {ea2ad25d-41c4-5aea-7336-dbc07d71ce54} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der goldene Bahlsen-Keks ist frei und Hannover hat eines seiner berühmten Wahrzeichen zurück. Nun ist das "Krümelmonster" im Reiseland Niedersachsen unterwegs und kommt einigen bekannten Sehenswürdigkeiten gefährlich nahe. Auf der Facebook FanSeite „Mein Niedersachsen“ startet heute ein neuntägiges Gewinnspiel, bei dem die Fans dem "Krümelmonster" auf der Spur sind. Am Ende kriegt der Gewinner 52 Packungen Bahlsen-Kekse.

Das Gewinnspiel:
Jeden Tag wird ein neues Bild mit dem "Krümelmonster" veröffentlicht. Die User haben die Möglichkeit zu erraten, um welche Sehenswürdigkeit im Reiseland Niedersachsen es sich handelt. Neun Motive, neun Tage und ein Buchstabensalat. Am 15. Februar müssen die Teilnehmer alle Buchstaben zusammensetzten und das Lösungswort per E-Mail einsenden. Unter allen richtigen Einsendungen wird ein Gewinner gezogen, der das Monsterkekspaket mit 52 Packungen Bahlsen-Keksen gewinnt.

Weitere Informationen unter www.facebook.com/LowerSaxony oder www.reiseland-niedersachsen.de
 

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Alles startklar im Oberharz Wed, 30 Jan 2013 13:37:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/alles-startklar-im-oberharz {8f2f68ab-1ad5-d374-c7cb-bb464aa402e9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp „Alles startklar“ heißt es für das vom 09. bis 10. Februar 2013 geplante
Oberharzer Schlittenhunde Adventure mit reinrassigen Schlittenhunden, dem traditionsreichsten Schlittenhunderennen dieser Art in Deutschland.

Clausthal-Zellerfeld im Oberharz wird an diesem Wochenende wieder zum Mekka der schönen Huskies und Malamuten sowie der Fans heißer Rennen auf sonnigen Eispisten. Am Renngelände auf der Bockswieser Höhe wartet für die Gäste ein idealer und großer Zuschauerbereich direkt an der Rennstrecke sowie ein großer Adventure-Markt mit Ständen rund um Essen, Trinken, Souvenirs, Hundeausstattung und den Hunden selbst, die man auch gerne streicheln darf.


„ Uns liegen bereits jetzt über 40 Start Anmeldungen, sogar aus Belgien und den Niederlanden vor“, so Ulrike Mastmann, Leiterin der Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld und verantwortlich für die Organisation des Schlittenhunderennens. Wenngleich die Temperaturen derzeit leicht ansteigen, rechnen die Veranstalter in der nächsten Woche mit erneuten Schneefällen und einer Verbesserung des Trails.

„Die Telefone laufen derzeit heiß, alle erkundigen sich nach den Wettkampfbedingungen und immer wieder geht der Blick auf die Wetterkarte“, so die Mitarbeiter der Tourist Information.. Die Musher, die Standbetreiber des „Adventure-Marktes“ entlang des Trails sowie auch das gesamte Organisationsteam stehen in den Startlöchern, geben hoffnungsvolle Wetterprognosen ab, um wieder die traumhaften Bedingungen des Vorjahres bieten zu können: Eisklare Sicht, strahlendblauer Himmel, tolle Schneelage und über 50 Schlittenhundegespanne mit über 300 Schlittenhunden der Rassen Siberian Husky, Samojeden und Alaskan Malamuten.

Das Schlittenhunderennen findet auch 2013 auf der Bockswieser Höhe am Ortseingang Zellerfeld statt. Die Veranstalter, die Tourist-Information Oberharz in Clausthal-Zellerfeld, betrieben von der GLC Glücksburg Consulting AG, und der Sportverein Reinrassiger Schlittenhunde Deutschland e.V. erwarten zu diesem Renntermin weitere zahlreiche Schlittenhundegespanne aus ganz Nordeuropa. Einige Spitzenteams der Deutschen und der Niederländischen Schlittenhunde-Nationalmannschaften werden wieder dabei sein, aber auch viele „Hobbymusher“, die das Wettkampffieber ergriffen hat, werden mit ihren Schlittenhunden wieder mitwirken. Dabei werden nur reinrassige Schlittenhunde am Start sein. Der erfahrene Rennleiter Wolf-Dieter Polz wird auch in diesem Jahr wieder die sportliche Durchführung des Rennens übernehmen.

Die Wettkämpfe beginnen an beiden Tagen jeweils um 10.30 Uhr. Die letzten Rennen starten dann um 14.30 Uhr. Die Strecke hat dabei eine Länge zwischen 8 und 14 Kilometern. Große und kleine Zuschauer erwartet rund um die Rennen täglich ein buntes Stände- und Rahmenprogramm. Die Hunde dürfen natürlich auch aus der Nähe betrachtet und, mit Erlaubnis der Musher, gestreichelt werden. Besucher zahlen für eine Tageskarte 5,00 Euro pro Person, für ein Wochenendticket 6,00 Euro. Kinder bis 14 Jahre haben kostenfreien Eintritt. Parkplätze stehen rund um das Gelände zahlreich zur Verfügung.

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Harzer Tourismusverband nutzt Grüne Woche um weitere Typisch Harz-Produzenten auszuzeichnen Fri, 25 Jan 2013 09:37:13 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-tourismusverband-nutzt-gruene-woche-um-weitere-typisch-harz-produzenten-auszuzeichnen {7f6a7836-27be-c077-5c9d-89215d09c263} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Internationale Grüne Woche in Berlin, die vom 18. bis 27. Januar stattfindet, ist die weltgrößte Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Tourismusexperten aus der ganzen Welt nutzen die Verbraucher-Messe um ihre Angebote und Leistungen zu offerieren.

So auch der Harzer Tourismusverband unter dessen Dach sich in diesem Jahr wieder zahlreiche Partner der Region versammelt haben, um die magische Gebirgswelt mit ansprechenden Angeboten zu präsentieren.
Die Orte Bad Harzburg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Braunlage/Hohegeiß, Goslar/Hahnenklee, Osterode, Sankt Andreasberg, die Samtgemeinde Oberharz, der Nationalpark Harz sowie die Fleischerei Henning Kluß aus Goslar und die Fleischerei H.-D. Lambertz aus Sankt Andreasberg als „Typisch Harz“ Produzenten unterstützen den Tourismusverband bei der Präsentation der Urlaubsregion.


Feierliche Urkundenverleihung der Regionalmarke „Typisch Harz“
Bereits im vergangenen Jahr wurde dieser Rahmen für die Auszeichnung weiterer regionaler Produkte mit dem Qualitätssiegel „Typisch Harz“ genutzt. Neun Produkte der Altenauer Brauerei, die seit vergangenem Jahr von der Klostergutsbrauerei Wöltingerode GmbH betrieben wird und drei Liköre der Harzer Likörfabrik Rolle GbR aus Gernrode können nun mit dem Label Typisch Harz werben.


Die Altenauer Brauerei

Die Altenauer Brauerei ist die letzte im Oberharz verbliebene. Seit 1672 brauen hier Altenauer Braumeister die typischen Bierspezialitäten des heilklimatischen Kurortes.
Das Harzer Brauwasser, hochwertige Rohstoffe, die schonende Würzerverdampfung, die kalte Gärführung, Zeit und das Harzer Braumeistergeheimnis machen die Biere Edel Pils, Dunkel, Hüttenbier, Urstoff, Doppelbock, Maibock und Export sowie das Radler und den Malztrunk so besonders.

 

 


Harzer Likörfabrik Rolle
Die Harzer Likörfabrik Rolle mit Sitz in Gernorde stellt seit über 50 Jahren Liköre und Brände her. Dabei ist dem Unternehmen die Pflege traditioneller harztypischer Produkte besonders wichtig. Mit dem Halbbitterlikör Ritter Bodo, dem Kräuterlikör HexenBitter und dem
Kräuterdestillatlikör „Walpurga“ ergänzt die Likörfabrik die Produktpalette der Regionalmarke Typisch Harz. Das Angebot des Traditionsunternehmens wird durch Verkostungen und Betriebsführungen abgerundet.
Carola Schmidt zeigt sich über den Zuwachs in der Typisch Harz-Familie zufrieden und sagt: „Über 20 Produzenten offerieren seit der Übernahme der Regionalmarke im Jahr 2010 vielfältige qualitative Harzer Produkte. Die guten Verkaufszahlen der Harzer Genießerbox zum Jahresende 2012 zeigen deutlich das Interesse an regionalen Angeboten. Wir werden unser diesbezügliches Engagement auch in 2013 fortführen und ausbauen.“
 

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Wintersport-Flyer ergänzt Print-Produkte im Harz-Design Thu, 17 Jan 2013 16:18:05 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/wintersport-flyer-ergaenzt-print-produkte-im-harz-design {5feee8f2-c188-1775-6113-a8cd1f5ed2d7} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Harzer Tourismusverband hat pünktlich zu den Winter- und Zeugnisferien einen Flyer mit umfassenden Wintersportinformationen auf den Markt gebracht. Die Broschüren-Familie im Harz-Design wird so um ein gefragtes Produkt erweitert und der gesteigerten Nachfrage entsprochen.


Der Harzer Tourismusverband informiert seine Gäste zudem über die aktuellen Wintersportmöglichkeiten wie geöffnete Lifte oder präparierte Loipen mittels der Wintersportseite wintersport.harzinfo.de sowie das Wintertelefon, welches unter der Rufnummer 05321 20024 erreichbar ist.
Ergänzend wird nun auch der Wintersport-Flyer, der alle Wintersportorte des Harzes und herausragende Veranstaltungen berücksichtigt, den Gästen als Information in Printform zur Verfügung gestellt.
In dem 6-seitigen A4-Faltblatt wird über die Alpin-Skigebiete, Loipen und Skatingangebote informiert. In einer Kartendarstellung erhält der Gast mittels Piktogrammen einen regionalen Überblick der Angebote.
Der Flyer ist kostenlos beim Harzer Tourismusverband unter info@harzinfo.de oder Tel. 05321 34040 erhältlich.
 

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Harzer Hotels gehören zu HolidayCheck TopHotel 2013 Thu, 10 Jan 2013 14:34:06 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-hotels-gehoeren-zu-holidaycheck-tophotel-2013 {1f461d70-3d55-df5a-56f5-c5c3e068eb3c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das Hotelbewertungsportal HolidayCheck vergibt jährlich den HolidayCheck Award sowie die HolidayCheck TopHotel Auszeichnung an die beliebtesten Hotels innerhalb einer Destination.

Mit der Vergabe der Preise wird das außerordentliche Engagement und der Einsatz des Betriebes, tagtäglich die Erwartungen der Gäste mit sehr gutem Service zu erfüllen, gewürdigt. Im Harz wurde nun das Engagement von vier Hotels mit der HolidayCheck TopHotel Auszeichnung honoriert. Dafür musste jedes der Hotels eine gute Bewertung in insgesamt sieben Kategorien vorweisen. Diese geben Auskunft über die Qualität und den Service des Leistungsträgers. Hinzu kommt eine Bewertung für die beliebtesten Hotels in den Bereichen Städtereisen, Wellness- und Winterurlaub oder Hotels für Familien und Paare. Zahlreiche zufriedene Gäste geben nach ihrem Aufenthalt ihre Erfahrungen und Empfehlungen weiter. Auf Basis dieser wurden dann die besten Hotels ermittelt. Weltweit erhalten 467 Hotels die HolidayCheck TopHotel Auszeichnung. Im Harz können sich das „Revita – Verwöhnhotel“ in Bad Lauterberg, das Hotel „Romantischer Winkel Spa & Wellness Resort“ in Bad Sachsa, das „relexa hotel Harz-Wald“ in Braunlage und das „Hotel Haus am Hochwald“ in Hahnenklee über den Preis freuen. Die Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes Carola Schmidt sagt: „Ich freue mich, dass die Arbeit von gleich vier Hotels der Region mit der HolidayCheck TopHotel Auszeichnung honoriert wurde. Das zeigt, dass der Harz mit leistungsstarken und qualitativen Beherbergungsbetrieben aufwarten kann und den steigenden Erwartungen der Gäste gerecht wird. Dieses Potenzial gilt es weiter auszubauen, um den Aufenthalt für die Gäste auch zukünftig so attraktiv und angenehm wie möglich zu gestalten.“
 

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Die Harzschützen Fri, 14 Dec 2012 10:04:40 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/die-harzschuetzen {ca564058-688b-4963-3142-09db3459c5e9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das spektakuläre Rocksical „Die Harzschützen“, erzählt spannend mit Rock- und Popsongs ein großes Harzabenteuer in den Wirren des 30-jährigen Krieges. Vor historische Kulisse wird die Geschichte von Ännchen Wohlgeboren und Tilmann Ströbling lebendig.

100 Jahre nachdem Martin Luther auf der Kanzel in Stolberg gegen die Bauernheere predigte, formierten sich um 1625 mitten im 30-jährigen Krieg kleine Widerstandsgruppen, bestehend aus Bauern der umliegenden Ortschaften. Grund war die Willkür der Söldner, die plünderten, mordeten, brandschatzten, vergewaltigten und den Einheimischen im Harz Tod, Hunger und Pest brachten. Sie selbst nannten sich „Harzschützen“ und führten einen erfolgreichen Kleinkrieg. Dabei nutzen Sie das waldreiche Gelände und Gebirge zu ihrem Vorteil, wenn sie Requirierungstrupps, Transporte oder Kommandos überfielen.

In dieser ereignisreichen und Kriegs belasteten Zeit, spielt die Geschichte der beiden Protangonisten Ännchen Wohlgeboren und Tilmann Ströbling aus Meisdorf. Beide entkamen dem Galgen und der Zerstörung ihres Dorfes nur knapp. In den Wäldern rund um den Auerberg bei Stolberg brachten sie sich in Sicherheit und so begann dort in einer Waldhütte die Geschichte der „Harzschützen“ mit besonders reformatorischen Werten. Mit Verwegenheit und Kühnheit trotzen sie ihren Feinden und der Obrigkeit Zugeständnisse und Respekt ab, die bis in die heutige Zeit reichen. Dabei spielt der Glaube im Zusammenhang mit der Reformation eine entscheidende Rolle. Neben dem Kampf, kommt allerdings auch die Liebe nicht zu kurz.

Das Rocksical greift die historischen Geschehnisse auf und schmückt sie mit Rock- und Popsongs weiter aus. Erlebt werden kann ein großes Abenteuer mit grandiosen Schauspielern, Vollblutmusikanten und Spezialeffekten. In 2012 startete das Rocksical erfolgreich, nicht zuletzt deswegen, weil sich der Schlosshof in Stolberg in eine Kulisse verwandelt, in der man sich von Dramatik, Liebe und Humor verzaubern und in eine andere Welt entführen lassen kann. In 2013 hoffen die Veranstalter auf einen ähnlichen Erfolg. Schon jetzt können Karten reserviert werden (nur über die Manthey Event GmbH im Shop unter www.die-harzschuetzen.de).

Am 07., 08. und 09. Juni sowie am 14., 15. und 16. Juni 2013 kann man sich das Spektakel Open Air ansehen. Tickets und weitere Informationen gibt es bei der Tourist-Information Stolberg, Markt 2, 06457 Stolberg (Harz), Tel.: 034654 19433, bei der Manthey Event GmbH, buero@mantheyevent.de oder unter www.die-harzschuetzen.de.
Im Kartenpreis inbegriffen sind: 1 Begrüßungssekt, 30 Minuten harztypische Volklore und Brauchtum vor der Show, 1 Harzschützenschmaus und 1 Harzschützen-Heiltrank (Kräuter)
 

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Harz-Urlaub für TUI-Gäste Wed, 12 Dec 2012 08:56:26 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harz-urlaub-fuer-tui-gaeste {b0c22068-7465-8bd4-67fa-78b2e79f0448} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die TUI – Deutschlands führender Touristikkonzern
mit Hauptsitz in Hannover und den Harzer Tourismusverband verbindet
eine langjährige Kooperation. Bereits 1998 legte die TUI erstmals den
Regionalkatalog „Schöne Ferien“ für den Harz auf. Neben den zentralen Themensäulen des Harztourismus Natur, Kultur und Spaß pur offeriert der Katalog auf 60 Seiten 31 attraktive Hotels der Region. Zusätzlich wird in diesem Jahr umfassender auf die Wintersportmöglichkeiten im Harz eingegangen.


Seit dem vergangenen Jahr folgen die TUI und der Harzer Tourismusverband dem Geocaching-Trend. Seither haben Gäste die Möglichkeit die so genannte „Verhexte TUI-Schatzsuche im Harz“ zu buchen. Dafür haben die sechs beteiligten Hoteliers Geocaches versteckt. Es locken z.B. Verzehr-Gutscheine sowie eine Hexenmedaille, die beim Fund aller sechs Caches und der Lösung des Lösungssatzes als Sonderpreis verliehen wird.

Neu sind in diesem Jahr die separate Doppelseite zum Wintersport sowie die Gestaltung des Kataloges im neuen TUI Layout, welches bereits bei allen anderen Produkten des Touristikkonzerns angewendet wurde. Der Fokus wird dabei auf eine Vielfalt an Bildern gelegt, um die Urlaubsangebote noch ansprechender zu präsentieren.
Erstmals dabei ist in diesem Jahr das Klosterhotel Wöltingerode mit einem unschlagbaren Mix aus Tradition und Moderne. Zusätzlich sind drei Hotels exklusiv im TUI-Harz-Katalog zu finden - das „Hotel Drei Annen“ in Drei Annen, das Hotel „Zum Harzer Jodlermeister“ in Altenbrak und das Hotel „Harzresidenz“ in Friedrichsbrunn.

Gemeinsame Projekte
2012 konnten der Harzer Tourismusverband und die TUI ihrer langjährigen guten Partnerschaft mit weiteren gemeinsamen Projekten Ausdruck verleihen.
Der HTV hat gemeinsam mit Turkish Airlines und der Unterstützung der TUI erstmals eine Pressereise sowie eine Reise für Reiseveranstalter aus der Türkei angeboten. Zahlreiche regionale und lokale Partner haben die Organisation der Reisen unterstützt, um den Gästen den Harz und seine Besonderheiten ansprechend zu präsentieren.
Im Oktober hat der Harzer Tourismusverband gemeinsam mit CTOUR (Club der Reisejournalisten Berlin & Brandenburg) und der TUI als weiteren Partner einen Medientreff unter dem Titel „Harz meets Berlin“ in Berlin veranstaltet. Geladen waren vorwiegend Reisejournalisten aus dem Raum Berlin und Brandenburg. Gemeinsam präsentierten TUI und HTV die Schönheiten der Destination. Mit Unterstützung der Wolfshäger Hexenbrut und zahlreicher Partner der Produktmarke „Typisch Harz“ ist es gelungen, das Flair der Region in die Hauptstadt zu bringen. Mit Erfolg! Das Medieninteresse war groß. Erste Interviews von ortansässigen Sendern wurden bereits im Verlauf der Veranstaltung geführt.

Als Vorsitzender des Harzer Tourismusverbandes schätzt Stephan Manke die Professionalität der Vertriebspartnerschaft: „Der HTV betreibt auf einem hohen Niveau ein strategisch ausgerichtetes Imagemarketing für den Harz, für das wir jüngst mit dem Tourismuspreis in Sachsen-Anhalt ausgezeichnet wurden. Die umfangreichen Marketingaktivitäten können allerdings nur mit der Unterstützung professioneller Vertriebspartner zum Erfolg im Sinne der touristischen Wertschöpfung werden. Mit der TUI haben wir solch einen Partner. Wir freuen uns sehr, die gute Kooperation auch in 2013 fortsetzten zu können.“

Positiver Trend setzt sich fort
Auch der Blick auf die aktuellen Tourismuszahlen des Jahres 2012 gibt Anlass zur Freude. Die amtlichen Übernachtungszahlen des Bundesamtes für Statistik weisen bis September des laufenden Tourismusjahres 5,6 Prozent mehr Übernachtungen (4.997.029 Übernachtungen bis September 2012) im Harz als im Vergleichszeitraum 2011 aus. Damit wird der allgemein gefühlte Trend bezogen auf die gewerblichen Betriebe mit mehr als 9 Betten bestätigt. Die Zahlen aus den bisherigen drei Quartalen 2012 zeigen einen erfreulichen Verlauf, der mit einer starken Wander- und Weihnachtssaison noch getoppt werden kann.

„Es ist davon auszugehen, dass aufgrund des einsetzenden Schneefalls und der noch anstehenden Adventswochen sowie Feiertage, der positive Trend fortgesetzt werden kann.“, sagt Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes.

Der TUI-Katalog kann kostenlos unter der Rufnummer 05321 34040 oder unter www.harzinfo.de bestellt werden. Weitere Infos: Harzer Tourismusverband e.V., Marktstr. 45, 38640 Goslar, Tel. 05321 34040, Fax: 3404-66, Internet: www.harzinfo.de

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Nationale Naturlandschaften auf einen Blick präsentiert Mon, 10 Dec 2012 10:22:38 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/nationale-naturlandschaften-auf-einen-blick-praesentiert {b1d221d6-9d1c-7453-cd5a-6ed8ab94a761} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Im November hat der Harzer Tourismusverband die
Erweiterung der Prospektfamilie, um den Messe- und den Typisch Harz-Flyer im Harz-Design bekannt geben. Schon kommt eine weitere Broschüre unter dem Titel „Natur pur – berauschend schöne Wildnis“ hinzu. Damit wird nun jeder der drei Harzer Themenwelten Natur pur, Kultur pur und Spaß pur in einem gesonderten Printprodukt dargestellt.

Alle Nationalen Naturlandschaften des Harzes auf einen Blick
Die neu veröffentliche Broschüre stellt die fünf „Nationalen Naturlandschaften“ des Harzes umfangreich und ansprechend dar. Dazu zählen der Nationalpark Harz, der Naturpark Harz in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, der Naturpark Südharz in Thüringen und das Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz. Unter Mitwirkung der jeweilig verantwortlichen Institution (Nationalpark Harz, Regionalverband Harz e.V., Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz und Naturpark Südharz) konnten die umfassenden Informationen gesammelt und informativ aufbereitet werden.

Hintergründe und Entwicklungen
Umfragen von EUROPARC Deutschland unterstreichen, dass die Beliebtheit von Großschutzgebieten zunimmt. Rund 90 Prozent der Deutschen halte diese Gebiete für wichtig und über 70 Prozent sehen diese Landschaften als besonderes Urlaubsziel. Die Broschüre dient neben der allgemeinen Informationsvermittlung unter anderem auch dazu die „Nationalen Naturlandschaften“ als touristisch relevante Marke vorzustellen. Die Deutschen Großschutzgebiete kommunizieren seit 2006 gemeinsam unter diesem Namen. Im Harz werden die Naturlandschaften erstmals zusammengefasst dargestellt. Rund 20 Millionen Besucher in deutschen National- und Naturparken verdeutlichen schon heute die Beliebtheit dieser Schutzgebiete.

Die Nationalen Naturlandschaften sollen das nationale Natur- und Kulturerbe bewahren. Ziel ist, dass sich die dort angesiedelten Ökosysteme entsprechend den natürlichen Prozessen entwickeln können. Die Erfahrung ursprünglicher Natur macht den besonderen Reiz aus.

Die Broschüre verschafft einen Überblick und klärt häufige Fragestellungen. Neben einer anschaulichen Übersichtskarte, werden auch Details zur Entstehung, der Größe und Gründe für die Schutzwürdigkeit geklärt. Abgerundet wird die Informationsvermittlung durch die Darstellung konkret erlebbarer Angebote, wie die Naturerlebnis- oder Fledermauswanderungen mit dem Nationalparkranger.

Mit der Erweiterung der Broschürenreihe kommt der HTV vor allem auch der gesteigerten Nachfrage auf Messen oder den direkten Anfragen im Verband nach. Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes sagt: „Die Broschüre „Natur pur – Berauschend schöne Wildnis“ erweitert unsere Katalogfamilie in einzigartiger Weise. Noch nie warben alle Nationalen Naturlandschaft des Harzes gemeinsam in einem Produkt. Diese Zusammenarbeit zeigt wie wichtig das regionale Denken – ohne Rücksicht auf Landesgrenzen ist. Natur kennt keine Grenzen.“

Dank sagen möchte der Harzer Tourismusverband an dieser Stelle den Trägerorganisationen der Nationalen Naturlandschaften im Harz, die durch ihre finanzielle Beteiligung dieses Projekt erst möglich gemacht haben.

Erhältlich ist die Broschüre in den Geschäfts- und Informationsstellen der beteiligten Partner und beim Harzer Tourismusverband telefonisch unter 05321 3404 0 oder per E-Mail unter info@harzinfo.de.

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Regio-Memory Harz pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auf dem Markt Tue, 04 Dec 2012 15:36:27 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/regio-memory-harz-puenktlich-zum-weihnachtsgeschaeft-auf-dem-markt {de68e4d1-e0df-5b81-5198-b57683834360} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Den Harz kann man nun auch spielerisch kennenlernen. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft hat der Harzer Tourismusverband gemeinsam mit Bräuer Produktmanagement aus Stuttgart ein Memory-Spiel – das REGIO-MEMO Harz - der Region auf dem Markt gebracht.  Für nur 16,95 Euro kann die ganze Familie die Sehenswürdigkeiten der magischen Gebirgswelt spielend kennenlernen.

Das REGIO-MEMO zeigt 30 Sehenswürdigkeiten des Harzes. Vom Brocken mit Brockenbahn über die bekannte Burg Falkenstein, die Kaiserpfalz in Goslar und dem Kloster Walkenried bis hin zum Schloß Wernigerode ®. Das Spiel wird um ein Begleitheft ergänzt. In diesem werden die Sehenswürdigkeiten in deutscher und englischer Sprache beschrieben. Zudem veranschaulicht ein Kartenausschnitt, wo sich diese befindet. Der Harz kann von zu Hause aus entdeckt werden, oder man erlebt noch einmal die Stationen, die bereits besichtigt wurden.

Das REGIO-MEMO orientiert sich am klassischen Memory. Gewonnen hat derjenige Spieler, der die meistern Kartenpaare aufgedeckt hat.
Das Harz-Memory ist die ideale Geschenkidee für kleine und große Harzliebhaber, Kinder oder auch Bürger, die mit ihrer Heimatregion verbunden sind. Da die einzelnen Sehenswürdigkeiten auch in englischer Sprache präsentiert werden, eignet sich das Spiel auch als ideales Mitbringsel für ausländische Gäste.

Das Spiel ist zunächst in dem Online-Shop des Harzer Tourismusverbandes unter shop.harzinfo.de sowie direkt beim Harzer Tourismusverband für 16,95 Euro erhältlich.
 

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Multimedia-Künstler mit Multi-Talent Tue, 04 Dec 2012 14:55:17 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/multimedia-kuenstler-mit-multi-talent {4b7e706d-3591-45f3-26b5-629491084c3d} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auch in diesem Jahr begleitet Apollo art of laser & fire – ein Unternehmen für die künstlerische Gestaltung ungewöhnlicher multimedialer und spektakulärer Shows - die winterliche Tournee des Feuerwerksfestivals „Pyro Games on Snow“. Bei dieser Veranstaltungsreihe zeigt das Team seine künstlerische Breite und verzaubert die Besucher sowohl mit einem Pyro-Musical als auch mit einer Licht- und Lasershow.

Nach seinem Studium in der Spezialklasse der Musikschule Berlin-Friedrichshain und Hochschule H. Eisler war Jürgen Matkowitz Musiker bei der „Klaus Renft Combo“, Frank Schöbel und der Gruppe „Prinzip“. Seither ist er Musikproduzent, Komponist sowie Texter und arbeitet mit großen Orchestern, wie den Tschechischen Symphonikern Prag, dem Potsdamer Filmorchester oder dem Gewandhausorchester Leipzig. Des Weiteren erstellt er im eigenen Tonstudio individuell auf den Auftraggeber zugeschnittene musiksynchrone, spektakuläre Laser- und Pyro-Choreografien. Seit 1984 inszeniert Jürgen Matkowitz musikinsynchrone Laserszenarien, Kunstfeuerwerke und multimediale Shows. Diese Arbeit führte ihn nicht nur erfolgreich durch Deutschland, sondern ließ ihn auch in Mittel- uns Osteuropa gastieren. Als besondere Highlights seiner Arbeit sind die Eröffnung des Berliner Olympiastadions (85.000 Zuschauer) sowie die Abschluss-Show der Berliner Fanmeile mit 800.000 Zuschauern zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 zu nennen.

Seit 2007 begleitet der Multimediakünstler das Feuerwerksfestival „Pyro Games“. Anfänglich „nur“ mit seiner effektreichen Lasershow, die sich vor allem durch die magische Verbindung von Laserlicht, Feuer und Musik für tausende Besucher zum Publikumsmagneten entwickelte. Seit 2011 stellt er sich außerdem dem pyrotechnischen Wettstreit und begeistert nun auch mit seinen individuellen Feuerwerks-Choreografien. So konnte der Berliner im Sommer 2012 gleich vier Siege mit seinem Team einfahren. Bei „Pyro Games on Snow“, der winterlichen Premiere des Feuerwerksfestivals, tritt der sympathische Musiker erneut in den Wettkampf um die Trophäe der Feuerwerkskunst. Zusätzlich wartet er wieder mit einer atemberaubenden Laserchoreografie auf. Spannend ist für Jürgen Matkowitz vor allem die Arbeit mit den verschiedenen Wetterbedingungen. „Fällt der Schnee in großen Flocken, kommen die einzelnen Pyro-Effekte nicht optimal zur Geltung. Umso schöner reflektieren aber die Schneeflocken die Laserstrahlen. Was des einen Freud ist, ist des anderen Leid“, so das Allround-Talent. „Musikalisch habe ich noch keine direkte Auswahl getroffen, aber es wird bestimmt etwas Hans Zimmer, ein paar eigene Kompositionen und etwas Härteres,
Rockiges dabei sein. Ist die Musik gut, dann sprudeln die Ideen ganz von allein“, beschreibt Jürgen Matkowitz seine Musikauswahl und gibt damit seinen pyrotechnischen sowie lasergeballten Inszenierungen stets seine eigene Handschrift. „Ich vertraue auf meine Erfahrung und hoffe, damit wieder den Geschmack der Gäste zu treffen.“

Tickets für die Pyro Games on Snow erhalten Interessierte an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline 01805 – 570 070 sowie online auf www.pyro-onsnow.de und in den Tourist-Informationen Braunlage und Hohegeiß.

Termine*:
02.02.2013 Braunlage, Skiwiese am Rathaus
09.02.2013 Garmisch-Partenkirchen, Olympia Skistadion
 

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Letzter Entdecker-Film geht online Wed, 28 Nov 2012 12:41:15 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/letzter-entdecker-film-geht-onlineletzter-entdecker-film-geht-online {c65e2f8a-b69d-3593-e1c1-36f2ef35a036} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Vom 21. – 23. September war es endlich soweit. Die drei Harz-Entdecker-Teams „Harz-AB-checker“, „Die Entdecker zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ sowie „The Green Avengers“ haben von Mai bis Ende August genügend Stimmen gesammelt und ein aufregendes Erlebnis-Wochenende im Harz gewonnen.

Die Teams aus Aschaffenburg, Schkopau sowie Braunschweig und Magdeburg wurden am Freitag, dem 21. September 2012 im Plumbohms Biosuiten und Hotel durch den Hausherren Dirk Junicke, HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt sowie erlebnistage-Mitarbeiter (größter Anbieter für erlebnispädagogische Klassenfahrten in Deutschland) empfangen. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde begann das erlebnisreiche Wochenende, welches den Teams verschiedenste Abenteuer bescherte. Es ging in das ErlebnisBergWerk Rabensteiner Stollen, das Schloß Wernigerode ®, zum Wallrunning an die Wendefurther Staumauer, in die Rübeländer Tropfsteinhöhlen und in das UNESCO Welterbe Rammelsberg. Zudem bildete ein rustikaler Lagerfeuerabend mit Kistenklettern einen urigen Abschluss.

Mitarbeiter des Harzer Tourismusverbandes begleiteten das gesamte Wochenende mit Kameras. Es entstanden umfangreiche Aufnahmen, die die Emotionen und den Spaß der Teams sowie die Eindrücke der verschiedenen Locations gut darstellen. 
Gemeinsam mit der Agentur Intention aus Bonn, die bereits die Entdecker-Filme in den fünf verborgenen Welten erstellt haben, wurde ein weiterer Entdecker-Film zusammengeschnitten. Die Besonderheit dieses Filmes ist, dass die Entdecker-Teams die Darsteller sind und keine professionellen Schauspieler. So werden die wirklichen Gefühlsregungen und Erlebnisse transportiert und die Entdecker-Reihe in den verborgenen Welten angemessen komplettiert.

Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes zeigt sich sichtlich zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes und dem nunmehr letzten Entdecker-Film.
„Wir hatten drei motivierte Teams aus verschiedenen Regionen Deutschlands zu Gast. Das Wetter hat mitspielt und der Harz hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Dank der professionellen Zusammenarbeit der verschiedenen Partner konnten wir den Gewinnern ein einmaliges Erlebnis bieten und zeigen wie viel Spaß man im Harz haben kann und welche attraktiven Angebote unsere magische Gebirgswelt zu bieten hat.“

Der Film des Entdecker-Wochenendes wird - wie auch die vorigen Filme - auf dem YouTube-Kanal des HTV (www.youtube.com/harzinfo) veröffentlicht. Seit Öffnung des Kanals im Mai wurde dieser bereits über 9.200 Mal angeklickt, was zeigt, dass die Investition und die Aktivitäten im Social Web Früchte tragen und die verschiedenen Zielgruppen entsprechend interagieren.

Interessierte können den Harzer Tourismusverband unter www.harzinfo.de, telefonisch unter 05321 34040 per E-Mail info@harzinfo.de oder in den verschiedenen sozialen Medien erreichen (www.facebook.com/harzinfo; www.twitter.com/harzpr, www.youtube.com/harzpr oder Google+).
 

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Weihnachtswald und Lichterglanz im Harz Mon, 03 Dec 2012 08:34:02 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/weihnachtswald-und-lichterglanz-im-harz {26398637-96d4-e2c7-d231-b74dc1103303} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Früher wurden Weihnachtsmärkte vor allem dafür genutzt, sich mit dem Notwendigsten für die kalte Zeit zu versorgen. Heute läuten die Winter- und Weihnachtsmärkte die stimmungsvollste Jahreszeit ein. Über 40 Märkte im Harz laden ein, die besondere vorweihnachtliche Atmosphäre zu genießen und sich mit Leckereien, wie Mandeln oder Glühwein auf das Fest der Liebe einzustimmen.

Im Harz locken u.a. ein Weihnachtswald in der historischen Altstadt Goslars, das Winter SCHLOSS im Schloß Wernigerode ® oder der wohl reizvollste Adventskalender Deutschlands in Quedlinburg. Tausende Lichter erhellen die bunten Fachwerkfassaden, während allerlei süße Gerüche durch die Gassen ziehen und weihnachtliche Klänge die knisternde Atmosphäre untermalen.

Goslar zeigt wohl einen der schönsten Weihnachtsmärkte Norddeutschlands. Der einmalige Weihnachtswald mitten in der Stadt erstrahlt unter dem Glanz tausender Lichter und bietet für jeden ein romantisches Plätzchen. Die Adventsstadt Quedlinburg ist als weiteres Highlight für ihren „Advent in den Höfen“ bekannt. Diese finden erstmals an drei Wochenenden statt. Private Innenhöfe werden festlich geschmückt und für Besucher geöffnet. Die UNESCO-Welterbestadt bietet zudem den wohl reizvollsten Adventskalender. Ab dem 1. Dezember öffnet sich in jedem Fachwerkhaus hinter dem Schlossberg ein Türchen und offenbart täglich bis zum Heiligen Abend ein Geheimnis. Eine besondere Veranstaltung bietet das Schloß Wernigerode ®. Vom 22. Dezember bis 6. Januar öffnet täglich (am 24. Dezember geschlossen und am 31. Dezember bis 16.00 Uhr) der Innenhof des Schlosses und verzaubert mit stimmungsvollem Arrangements sowie Speisen und Getränken. Jede Stunde lockt ein besonderes Event – Märchenstunden, Konzerte u.v.m..

Details zu diesen und vielen weiteren Weihnachts- und Wintermärkten sowie weihnachtliche Veranstaltungstipps sind im Internet unter www.harzinfo.de/veranstaltungen abrufbar. Das passende Angebot für eine kurzfristige Reise in den Harz findet man unter www.buch-den-harz.de. Weitere Infos: Harzer Tourismusverband e.V., Marktstr. 45, 38640 Goslar,
Tel. 05321 34040, Fax: 3404-66, Internet: www.harzinfo.de
 

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Harzer Spitzen-Biathlet wirbt weiterhin für seine Heimat und tut etwas für den guten Zweck Mon, 26 Nov 2012 11:59:10 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harzer-spitzen-biathlet-wirbt-weiterhin-fuer-seine-heimat-und-tut-etwas-fuer-den-guten-zweck {b9d9ee83-578b-42b2-44f3-d883ea419694} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Pünktlich zum Saisonstart der Biathleten, hat der Harzer Tourismusverband gemeinsam mit dem Sprint-Weltmeister Arnd Peiffer eine weitere Sonderedition der Arnd Peiffer-Charity Mütze auf den Markt gebracht.

Im vergangenen Jahr war die erste Edition des Weltklasse Biathleten und des Harzer Tourismusverbandes mit aufgestickter Unterschrift des Sportlers und Harz-Logo in der HTV-Geschäftsstelle und weiteren Verkaufsstellen erhältlich. In diesem Jahr wird es neben einer neuen Form gleich zwei Varianten geben – eine in der Farbe Pink für die weiblichen Fans und eine in Grau, wobei hier die grüne Unterschrift des Sportlers der Clou ist.

Im Herbst 2011 ließ sich der Sportler nicht lange bitten, als der Verband mit einer neuen Idee auf ihn zukam, seine Verbundenheit zur Region mit einem exklusiven Arnd Peiffer-Harz-Artikel zu unterstreichen. Was liegt bei dem Wintersportler dann nicht näher als eine Mütze? So entschieden sich die Verantwortlichen des Harzer Tourismusverbandes gemeinsam mit dem Sportler für ein Modell der Firma adidas, die hochwertig mit Harz-Logo und der Unterschrift des Weltmeisters veredelt wurde. Aufgrund des Erfolges im vergangenen Winter, haben sich die Beteiligten für die Fortführung des Projektes entschieden. Peiffer selbst freut sich über das Projekt, da auch in diesem Jahr pro verkaufter Mütze sein Heimatverein, der Winter-Sport-Verein Clausthal-Zellerfeld in seiner Jugendarbeit unterstützt wird. Der Spitzenathlet sagt dazu: „Der Harz ist meine Heimat und für mich ein wichtiger Rückzugsort zwischen Trainingslager und Wettkampfstress. Diese Region mit ihrer mystischen Landschaft und ihren tollen Menschen verdient es, dass sich viele Organisationen und Unternehmen gemeinsam für sie engagieren.“

Der Erfolg spricht für sich. Die Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, Carola Schmidt, hofft auch in diesem Jahr auf den Erfolg der Mütze: „Im vergangenen Jahr war die Nachfrage nach der Charity Mütze erstaunlich. Viele wollten den Artikel des beliebten Biathleten kaufen. Toll ist, dass wir gemeinsam mit Arnd Peiffer die Aktion wiederholen können und er mit uns für unsere schöne Region wirbt.“

Die Mütze ist für 21,95 Euro im Online-Shop des Harzer Tourismusverbandes unter http://shop.harzinfo.de/ erhältlich. Sie kann aber auch per Mail info@harzinfo.de oder telefonisch 05321 34040 bestellt werden.

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Das Rennrad-Erlebnis im Harz Thu, 22 Nov 2012 11:38:43 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/das-rennrad-erlebnis-im-harzdas-rennrad-erlebnis-im-harz {99c42992-f865-9b44-79a5-952b41f69c78} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Kaum eine andere Region bietet solch eine Vielfalt an Aktiverlebnissen zur Sommer- und Winterzeit wie der Harz. Dabei zieht sich die Begeisterung durch alle Altersgruppen. Seit einiger Zeit entdecken immer mehr Rennradsportler die Region. Die topographische Beschaffenheit macht den Harz zum idealen Trainingsgebiet. Der Harzer Tourismusverband stellt sich auf diese Nachfrage ein und offeriert über sein Online-Routenportal touren.harzinfo.de 25 Vorschläge für Rennradtouren durch die magische Gebirgswelt.

Rennradfahren im Harz

Der Harz ist insbesondere für sein herausragendes Mountainbike-Wegenetz der Volksbank Arena Harz mit rund 70 Routen und einer Gesamtstreckenlänge von 2.000 km bekannt. Für ambitionierte Rennradfahrer und Einsteiger bietet der Harz ebenfalls optimale Trainingsbedingungen und abwechslungsreiche Strecken. Neben einfacheren Touren gibt es auch fordernde Streckenvorschläge mit Streckenlängen von bis zu 200 km und Steigungen bis zu 18 Prozent. Der Harz wird gerne für die individuelle Wettkampfvorbereitung sowie durch Trainingsgruppen als Vorbereitungszentrum genutzt. Verwunderlich ist das nicht, da große Veranstaltungen, wie die Niedersachsenrundfahrt, die Deutschlandtour oder die Friedensfahrt schon Station im nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands machten.

Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt sowie der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH und der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH hat der Harzer Tourismusverband (HTV) in den vergangenen Monaten an der Erstellung von Rennradtouren für den Harz gearbeitet. Maßgeblich beteiligt waren auch regionale Radsportvereine, wie der RSV Adler e.V. aus Goslar, der mit großer Ortskenntnis und viel Radsport-Know how insgesamt 2.535 Rennrad-Kilometer in das Tourenportal des HTV eingearbeitet hat. So stehen den Sportlern nun verschiedene Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl. Ziel aller beteiligten Organisationen ist es, den Harz als Destination für Rennradurlauber zu etablieren.

Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff erklärte dazu: „Wandern, Mountainbiking und Rennrad fahren: Den Harzurlaubern bietet sich ein vielfältiges Aktivangebot auch unabhängig vom Winterurlaub. Mit dem neuen Tourenangebot für Rennradtouristen baut der Harz sein Tourismusangebot aus. Wir verbinden mit dieser Ergänzung die Hoffnung auf einen weiter steigenden Zuspruch der Gäste für einen Harzurlaub.“

„Ich sehe für den Harz mit dem neuen Angebot für Rennradfahrer gute Chancen, sich weiter als die führende Aktivregion im Norden und Osten Deutschlands zu profilieren. Gerade die sportlich engagierten Rennradfahrer wissen die herausfordernden Strecken des Harzes für ihre Touren und Trainingsfahrten zu schätzen“ sagte der Niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode.

Neben den verschiedenen Tourenangeboten werden vor allem auch rennradfreundliche Gastgeber in das Angebot einbezogen. Genau wie Mountainbiker, mögen Rennradfahrer einen besonderen Komfort. Dazu gehört z.B. die sichere Abstellmöglichkeit der oftmals sehr hochwertigen Ausrüstung oder auch das gesunde Sportlerfrühstück.

Komplettiert wird das Projekt mit einem Rennradflyer, der Interessierte auf die Website www.rennrad-harz.de führt. Hier können sie auf umfassende Informationen, ausführliche Tourentipps, Übersichtskarten, detaillierte Touren-Karten, Höhenprofile, GPS-Daten und Gastgeber rund um den Harz zurückgreifen.

Der Harz ist optimal für einen Rennradkurzurlaub oder Trainingswochen geeignet. Entsprechende sportliche Veranstaltungen, wie bspw. eine der organisierten Radtourenfahrten (RTF), runden die Möglichkeiten ab.

Weitere Informationen zum Thema Rennrad im Harz finden Interessierte auf der Homepage www.rennrad-harz.de oder direkt beim Harzer Tourismusverband unter Tel.: 05321 – 3404 0 oder per E-Mail: info@harzinfo.de


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Printprodukte des HTV aktualisiert und erweitert Mon, 19 Nov 2012 12:46:53 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/printprodukte-des-htv-aktualisiert-und-erweitert {986ec17a-d0fc-6b74-de42-601d1fed5eb9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Mitarbeiter des Harzer Tourismusverbandes haben in den vergangenen Monaten an der Überarbeitung und Neugestaltung der HTV-Printprodukte gearbeitet. Umso erfreulicher ist es, dass nun der Hauptvertriebskatalog Reisezeit 2013, ein Messeflyer, ein Flyer rund um die „Typisch Harz-Produkte“ und der neue Veranstaltungskalender zum Harzer KulturWinter druckfrisch vorliegen.

Urlaubskatalog „Reisezeit 2013“

Der Urlaubskatalog für den Harz 2013 bietet Urlaubern einen umfassenden Einblick in die Angebote der Region im kommenden Jahr. Ansprechende Bilder machen Lust auf den Harz. Rund 350 Gastgeber präsentieren ihr Angebot. Eine Veranstaltungsübersicht zu den wesentlichen Höhepunkten des Jahres und eine Fülle an Reisetipps und Urlaubsangeboten machen den Katalog zu einem der wichtigsten Vertriebsinstrumente des HTV.

Besonders bei der Neuauflage des beliebten Urlaubkataloges, sind die Informationsseiten zu den Themensäulen Natur pur, Kultur pur und Spaß pur, die in diesem Jahr einem Facelift unterzogen wurden. Die Seiten erscheinen nun frischer und informativer. Eine vergrößerte Bildauswahl erlaubt tiefere Einblicke in die verschiedenen Angebote und Vielfalt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Web- und QR-Code-affine Zielgruppen finden im Inneren der Broschüre einen QR-Code, der direkt auf die umfangreiche Website des Harzer Tourismusverbandes www.harzinfo.de führt.

Weitere Printprodukte erweitern HTV-Prospektfamilie

Die Prospektfamilie des Harzer Tourismusverbandes wurde zudem um einen Messeflyer für die Messesaison 2012/2013 und einen Flyer rund um die Regionalmarke „Typisch Harz“ erweitert.
Der Messeflyer bietet insgesamt 14 Partnern aus der Region die Möglichkeit sich auf den elf kommenden Messen exklusiv zu präsentieren. Den Messebesuchern werden spezielle Angebote offeriert, die unter Angabe der speziellen Angebotsnummer auf www.buch-den-harz.de gebucht werden können.

Der neue Flyer zur Regionalmarke „Typisch Harz“ veranschaulicht zum einen die ausgezeichneten Produkte der Regionalmarke, zum anderen werden die jeweiligen Produzenten ansprechend präsentiert. Das Netzwerk um die Typisch Harz-Produzenten wächst stetig. Die Labelträger stehen für die regionale Verbundenheit und Traditionsbewusstsein, Aspekte die immer gefragter sind. Der Flyer ist das erste Printprodukt, welches alle Hersteller und Produkte auf einen Blick präsentiert. Er soll letztlich auch dazu dienen, die Marke noch bekannter zu machen. So wird er über Messen, den Prospektversand des HTV und über die Genuss-Box – ab Dezember in vielen EDEKA-Filialen erhältlich, vertrieben.

Pünktlich zur Messesaison setzt die Werbung für den 6. Harzer KulturWinter ein, der im kommenden Jahr vom 1. bis zum 17. Februar stattfinden wird. Die Veranstaltungsreihe vereint auch in diesem Jahr über 40 Veranstaltungen an rund 80 Terminen. Der Harzer KulturWinter mit seinem facettenreichen Angebot lockt den ein oder anderen Wintersportler von der Piste ins Museum, zu Veranstaltungen, Führungen oder anderen kulturellen Ereignissen.

Alle Printprodukte sind kostenlos beim Harzer Tourismusverband unter der Rufnummer 05321 34040 erhältlich. Weitere Infos: Harzer Tourismusverband e.V., Marktstr. 45, 38640 Goslar, Tel. 05321 34040, Fax: 3404-66, Internet: www.harzinfo.de


 

 

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Frohes neues Jahr! Tue, 20 Nov 2012 10:45:31 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/frohes-neues-jahr {88a8958f-93d7-2b2e-658a-35a8cfc927f4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Eine Reise nach Niedersachsen lohnt sich – auch über Silvester – denn die Urlaubsregionen haben außergewöhnliche Ideen entwickelt, um den Rutsch in das neue Jahr ganz besonders zu feiern.

Anbaden und Wattwanderung mit einer steifen Brise an der Nordsee
Wie wäre es, Silvester mit rauem Meeresklima, hohen Wellen, kräftigen Böen und Salz auf der Haut zu feiern? Dafür können Urlauber den letzten Tag des Jahres bei einer Wattwanderung in Cuxhaven genießen und am Abend dem Feuerwerk sowie den Wellen lauschen. Mutige werden eingeladen, um sich am Neujahrstag um 12:00 Uhr im Westbad auf Norderney traditionell in die ein Grad kalte Nordsee zu stürzen. Feuriger geht es beim Tango-Event auf Spiekeroog zu. Seit elf Jahren befindet sich die Nordseeinsel Spiekeroog, kurz nach dem Jahreswechsel, fest in der Hand mehrerer hundert Tangotänzer aus ganz Deutschland. In diesem Jahr auch erstmalig am 31. Dezember mit einer Abendveranstaltung.

Ruhige Klänge und ein Feuerwerk der Turnkunst in Hannover
Silvester in Hannover: Erst einen Spaziergang durch die besinnliche Stille der Herrenhäuser Gärten machen und ab 17:00 Uhr in der Hofkapelle auf den Jahreswechsel einstimmen lassen. Unter dem Motto „Nur der Teufel kennt keine Musik“ lässt die Hannoversche Hofkapelle ihren Gästen einen großen musikalischen Spielraum mit Werken und Raritäten von J. S. Bach, Telemann und Johann Carl Fischer mit seinem Konzert für 8 obligate Pauken. Danach geht es in die TUI Arena zum Feuerwerk der Turnkunst. Das Thema „Nächsten Generation – Aufbruch in ein neues Zeitalter“ verspricht eine temporeiche und hochkarätige Präsentation neuer und junger Sportarten sowie halsbrecherische Stunts von Europas erfolgreichster Turnshow.

Traditionelles Silvesterschießen in der Grafschaft Bentheim
Silvester muss es krachen! So sehen das zumindest die Uelsener. Der Jahresausklang wird in Uelsen in der Grafschaft Bentheim traditionell mit dem Silvesterschießen gefeiert. In historischen Uniformen, die originalgetreu angefertigt wurden, treten die Schützen der Historischen IV. Kompanie Uelsen des Bentheimer Landwehrbataillons von 1814 an und schießen ihre Böller mit Musketen und Kanonen – ein ohrenbetäubendes Spektakel. Das Silvesterschießen beginnt am 31. Dezember um 17:00 Uhr. Für das leibliche Wohl der Gäste wird an Getränke- und Imbissständen gesorgt.

Laufen, Schlittern und Skifahren im Harz
Wer den letzten Tag des Jahres nicht besinnlich sondern sportlich angehen will, kann beim traditionellen Silvesterlauf an den Start gehen. Der Bad Harzburger Silvesterlauf wird bereits zum 30. Mal ausgetragen. Los geht es um 12:45 Uhr. Wer sich dann noch nicht genug verausgabt hat, kann eine Runde auf dem Eis drehen: In Bad Harzburg startet zum Jahreswechsel wieder die Silvesterparty an der Eisbahn. Von 21:30 Uhr bis ca. 1:30 Uhr wird in einem 300 Quadratmeter großen, beheizten Zelt gefeiert. Hüttenromantik gibt es in der Harzer Bergen: Tagsüber wird die Umgebung per Ski- und Schlitten erkundet, Abends genießen die Urlauber die romantische Stimmung vorm eigenen Kamin und zu Mitternacht wird hoch über den Tälern zugeschaut, wie die Geister des alten Jahres mit Feuerwerken vertrieben werden.

Das neue Jahr auf dem Wasser beginnen – „Flotte Weser“ im Weserbergland
Den Jahreswechsel einmal auf einem Schiff erleben und dabei auf dem Panorama-Freideck das Feuerwerk über Hameln im Weserbergland bewundern, dass können die Gäste der „Flotten Weser“ am 31.12.2012 erleben. Die Flotte Weser begrüßt die Gäste mit einem Sektempfang und serviert anschließend ein festliches Büfett.

Weitere Informationen zu Ideen, Veranstaltungen und Highlights zu Silvester in Niedersachsen finden Sie unter www.reiseland-niedersachsen.de/frohes-neues-jahr.

 

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Radfahren durch Niedersachsen auch 2012 beliebt Wed, 14 Nov 2012 09:03:12 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/radfahren-durch-niedersachsen-auch-2012-beliebt {9828cc55-8f23-aa0c-c33d-ef76c96a5ad9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp So mancher Radfahrer musste 2012 seine Regenausrüstung stets griffbereit halten, doch trotz des mäßigen Sommers zieht das Reiseland Niedersachen eine positive Bilanz: Alle Radurlaubsregionen des Bundeslandes konnten positive Zahlen verbuchen. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verzeichnet eine Buchungszunahme von plus 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr und das Osnabrücker Land hat sogar 21 Prozent mehr Pauschalangebote rund um das Fahrrad an den Urlauber gebracht. „Wir freuen uns, dass das Reiseland Niedersachsen auch in 2012 wieder eine beliebte Destination für Radurlauber war und ist. Unsere Gäste ließen sich durch den Regen nicht abschrecken“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Das zeigt, dass nicht nur unsere Gäste für jede Wetterlage gerüstet sind, sondern auch die niedersächsischen Regionen.“

 

Rückenwind aus der Steckdose – Mit E-Bikes durch das Rad-Reiseland Niedersachsen


Die Kapazität an E-Bike-Verleih-Stationen wurde im letzten Jahr weiter ausgearbeitet. So verfügen die Mittelweser, die Tourismusregion Hannover, das Braunschweiger Land sowie das Land zwischen Elbe und Weser nun auch über ein großes Netz an E-Bike-Verleih- und Ladestationen und richten ihr Angebot auch an die etwas „gemütlicheren Fahrradfahrer“. Urlauber können zudem seit dieser Saison von Hann. Münden bis Cuxhaven mit einem E-Bike den Weser-Radweg entlang fahren und auf 500 Kilometern das zweitgrößte Bundesland und seine Vielfalt entdecken. Da viele Urlauber mittlerweile mit eigenen E-Bikes anreisen, ist die Herausforderung der touristischen Anbieter den E-Bike-Fahrern einen umfassenden Service für alle Modelle anzubieten. Vorreiter sind hier die Grafschaft Bentheim mit den neuen „Grafschafter Fahrradstationen“ sowie die öffentlichen E-Bike Ladeschränke im Weserbergland. In beiden Regionen haben Radfahrer so die Möglichkeit, ihr eigenes E-Bike kostenfrei zu laden, anstatt eines der hochwertigen Leih-E-Bikes zu nutzen.

Die Infos immer zur Hand – Apps, GPS und Co. ermöglichen mehr Individualität
 

Neben der E-Mobilität sind auch die digitale Informationen immer wichtiger: GPS-Touren, Apps und umfassende Informationen von den Webseiten sind bei den Urlaubern gefragt. Auch wenn alle Regionen umfassendes Karten- und Broschürenmaterial anbieten, greifen immer mehr Urlauber auf GPS-Touren zurück. Im Harz holen die Touren- und Rennradfahrer sowie Mountainbiker im Tourenportal Tourenvorschläge ein und können die Daten direkt auf ihre Geräte laden. Zudem gibt es immer mehr Individualreisende, die ihre Route zuvor anhand einer Karte sowie auf den entsprechenden Webseiten selber planen. Die Applikation „Lüneburger Heide“ bietet den Reisenden Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Unterkünften und Insider-Tipps in der Nähe. Etwas Besonderes bietet das Alte Land für seine Urlauber: Mit dem Elbe-Radwanderbus-Audioguide bietet die Urlaubsregion Altes Land seit Spätsommer 2012 für seine Urlauber: Während der Fahrt mit dem Bus fährt das Fahrrad auf dem mitgeführten Anhänger mit und die Gäste können sich mit dem Audioguide über allerlei Wissenswertes und Sehenswürdigkeiten am Wegesrand informieren.

 

Qualität und Sterntouren – Was erwartet die Urlauber 2013?


Radtouristen erwarten Qualität, sie sind keine Billigurlauber. Deswegen wird das Radland Niedersachsen sich auch 2013 zum Ziel setzten, das vorhandene Radwegenetz zu optimieren und in den Regionen die Qualitätsstandards des ADFCs zu implementieren. Auch der Trend der Sterntouren von einem festen Quartier wird sich 2013 weiter fortsetzten: Darauf stellen sich die Regionen mit ihren Angeboten ein und bieten Pauschalangebote mit tollen Highlights am Radfahrrand an. Themenrouten werden weiterhin gut besucht sein, ob mit dem modernen E-Bike oder dem klassischen Fahrrad. Zusätzlich wird die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH passend zur nächsten Radsaison den Radroutenplaner unter www.radland-niedersachsen.de online schalten, mit dem die Gäste individuell ihre Routen planen können und alle Informationen rund um den Radurlaub im Reiseland Niedersachsen erhalten.


Umfassende Informationen zum Radfahren in Niedersachsen mit Touren und Tipps rund um den Radurlaub in Niedersachsen gibt die Radkarte „jedermann-tour – Ihr Urlaub im Radland Niedersachsen“. Sie ist auf deutsch, englisch und niederländisch unter der Telefonnummer 0511 / 27048840 oder online im Servicebereich unter www.reiseland-niedersachsen.de erhältlich. Weitere Informationen zum Radland Niedersachen gibt es unter www.radland-niedersachsen.de.
 

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Regionalmarke „Typisch Harz“ – ab Anfang Dezember sind Produkte in der „Harzer Box“ bei EDEKA erhältlich Fri, 02 Nov 2012 10:44:30 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/regionalmarke-typisch-harz-ab-anfang-dezember-sind-produkte-in-der-harzer-box-bei-edeka-erhaeltlich {0279ade6-9491-8759-0b76-2a1ef02cb225} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp 20 Produzenten aus dem Harz können sich bisher über die Auszeichnung ihrer Produkte mit dem regionalen Qualitätssiegel „Typisch Harz“ freuen. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft wird ab Anfang Dezember eine „Typisch Harzer Box“ mit verschiedenen Spezialitäten der Regionalmarke exklusiv in den rund 75 EDEKA-Filialen der Region angeboten.

Der Harzer Tourismusverband übernahm im Jahr 2010 die Trägerschaft für die Regionalmarke „Typisch Harz“. Der Verband zeichnet Produkte aus, die in der Region unter Nutzung der hier vorhandenen Rohstoffe hergestellt werden. Zu den bislang gelabelten Produkten gehören diverse Spirituosen, Biere, Wildkräutersalz, Biowalnussöl, Backwaren sowie Fleisch- und Wurstspezialitäten.

Die Kooperation
EDEKA steht für den Slogan „Genießen mit Verantwortung“. Dabei werden die angebotenen Produkte gesellschaftlich verantwortungsvoll hergestellt und stehen für Nachhaltigkeit. Diese Punkte harmonieren bestens mit den Richtlinien der Regionalmarke „Typisch Harz“. Die noch junge Kooperation des Harzer Tourismusverbandes mit der EDEKA Minden-Hannover findet ab dem 01. Dezember 2012 Ausdruck in einer gemeinsam aufgelegten „Harzer-Box“. Sie kommt pünktlich zum Weihnachtsgeschäft für 29,99 Euro auf den Markt. Die Partner hoffen, dass möglichst viele das Angebot annehmen und die Harzer Box unter den Weihnachtsbäumen zu finden sein wird. Neben dem Fruchtaufstrich Malzit, dem Harzer Knüppel – einer Mettwurst, der Leberwurst von Brockenbauer Thielecke sind auch Biersenf der Harzer Naturküche, Printen mit Schokolade der Firma Friwi, Goseschmalz der Fleischerei Kluß, das Bier „Pubarschknall“ der Brauerei Lüdde sowie der Kloster-Edelkorn der Klosterbrennerei Wöltingerode enthalten.

„Wir bieten bereits eine Vielzahl an Produkten mit dem Label „Typisch Harz“ unseren Kunden an. Unsere Einzelhändler lieben den Harz und die produzierten Erzeugnisse aus der Region und unsere Kunden äußern verstärkt den Wunsch, genau zu wissen, wo die Produkte herkommen. Regionalität genießt also in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert, daher freuen wir uns, mit der „Harzer Box“ ein regionales Produkt in Kooperation mit dem Harzer Tourismusverband in unseren EDEKA Filialen exklusiv anbieten zu können.“, sagen Doreen Horn und Harpreet Ahluwalia, regionale Einkäufer für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen der EDEKA Handelsgesellschaft Minden-Hannover mbH.

Die Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, Carola Schmidt, blickt zuversichtlich auf die Kooperation: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Edeka. Regionale Produkte fördern die Verbundenheit mit der Heimat und stehen für Qualität und nachhaltige Produktion. Die Kooperation mit EDEKA unterstützt unsere Bemühungen, diese Produkte mehr und mehr in den Fokus der Verbraucher zu rücken.“

Alle weiteren Informationen zur Regionalmarke „Typisch Harz“ erhalten Sie beim Harzer Tourismusverband, www.harzinfo.de/themen/regionalmarke-typisch-harz.html, Tel.: 05321 3404-0 oder per E-Mail info@harzinfo.de.


 

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Neue Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Naturparke gewählt Thu, 01 Nov 2012 08:32:04 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/neue-sprecher-der-arbeitsgemeinschaft-niedersaechsische-naturparke-gewaehlt {dac8f434-2ff5-ce64-4ae9-e6f35b5c8459} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die 13 Naturparke in Niedersachsen engagieren sich als Vorbildregionen mit besonderen naturräumlichen Qualitäten für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Um sich untereinander abzustimmen, Informationen auszutauschen und Interessen gemeinschaftlich zu vertreten sind die 13 Naturparke in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen.

Bei ihrer diesjährigen Herbstsitzung in Südergellersen im Naturpark Lüneburger Heide, wählte die Arbeitsgemeinschaft zwei neue Arbeitsgruppensprecher: die Geschäftsführerin des Naturparks Lüneburger Heide Hilke Feddersen und den Geschäftsführer des Naturparks Südheide Andreas Thiess. Während Hilke Feddersen schwerpunktmäßig für die Lobbyarbeit in Niedersachsen verantwortlich ist, vertritt Herr Thiess die Interessen der Arbeitsgemeinschaft im Bundesbeirat des Verbandes Deutscher Naturparke.

„Die Herausforderungen für die tägliche Arbeit und die weitere Entwicklung der Naturparke sind groß“ schildert Hilke Feddersen. „Im kommenden Jahr haben wir Landtagswahlen, Bundestagswahlen und die Pflöcke für die kommende EU Förderperiode 2014-2020 werden eingeschlagen. Es ist wichtig, dass wir die Naturparke gut positionieren.“ Beide übernahmen den Staffelstab von Mathias Zimmermann, Geschäftsführer der Stiftung Naturschutzpark, der die vergangenen 5 Jahre den Vorsitz der Arbeitsgruppe inne hatte. Folgende 13 Naturparke gibt es in Niedersachsen: Bourtanger Moor, Dümmer, Elbhöhen Wendland, Elm-Lappwald, Harz, Lüneburger Heide, Münden, Solling-Vogler, Steinhuder Meer, Südheide, TERRA.vita, Weserbergland und Wildeshausener Geest.

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Harz-Tourismus im Aufschwung Thu, 01 Nov 2012 08:16:55 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/harz-tourismus-im-aufschwung {3e6c6454-1191-cfab-fa11-68837aab505a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die amtlichen Übernachtungszahlen des Bundesamtes für Statistik weisen nach rund 2/3 des laufenden Tourismusjahres 6,2 Prozent mehr Übernachtungen im Harz als im Vergleichszeitraum 2011 aus.

Damit wird der allgemein gefühlte Trend bezogen auf die gewerblichen Betriebe mit mehr als 8 Betten bestätigt: Die Zahlen aus dem ersten Halbjahr zeigen einen erfreulichen Verlauf, der mit einer starken Wander- und Weihnachtssaison noch getoppt werden kann.

So setzt sich die positive Tendenz in diesem Jahr fort. Wurde noch im ersten Quartal des vergangenen Jahres (2011) für den Gesamtharz ein Rückgang der Übernachtungszahlen um 6,55 Prozent zum Vorjahr verzeichnet, ist der Harz in 2012 bereits mit einem Plus in das Tourismusjahr gestartet.
Besonders erfreulich ist dabei die Entwicklung des niedersächsischen Harzes, der einen Zuwachs bis August von 5,5 Prozent aufweist und damit alle weiteren niedersächsischen Destinationen hinter sich lässt.
Die Tourismusexperten sind zuversichtlich, dass der goldene Herbst mit der Wandersaison sowie die derzeit noch laufenden Herbstferien weitere Impulse setzen werden.

Carola Schmidt, Geschäftsführerin des HTV prognostiziert: „Der positive Trend wird sich sicher auch über die traditionell gut gebuchten Adventswochen fortsetzen.“ Hinzu kommt, dass bei günstiger Witterung ggf. auch bald schon die ersten Skiläufer und wintersportaffinen Gäste in den Harz kommen werden.
Schmidt sieht in den Zahlen auch die Bestätigung für die vielfältigen zum Teil neuen Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen des Verbandes und in der Entwicklung vieler neuer Angebote in der Region. „Der Harz macht von sich Reden und das in vielerlei Hinsicht. Diese positiven Signale kommen auch bei unseren potenziellen Gästen mehr und mehr an. Wenn wir gemeinsam an dieser Entwicklung weiterarbeiten, wird sich der Erfolg auch mittel- und langfristig einstellen.“
 

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Hannover und die 9 Städte versprechen "wundervolle Erlebnisse" Mon, 29 Oct 2012 12:14:25 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/hannover-und-die-9-staedte-versprechen-wundervolle-erlebnisse {8abdc2d3-2622-9c8c-1f4a-6479844ed1e7} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp "Experience the wonders of 9 historic cities in Northern Germany" – so lautet der Slogan einer Broschüre, die Samstag (27.10.) in einer Auflage von rund 250.000 Exemplaren im Großraum London verteilt wurde. Die nahende Vorweihnachtszeit sowie die Höhepunkte des nächsten Jahres stehen im Mittelpunkt der Beilage des Daily Telegraph Magazines.

„Wussten Sie, dass die Könige in London von 1714 bis 1837 aus Hannover kamen? “: Mit dieser Frage beginnt der Beitrag der Stadt Hannover in der 12-seitigen Broschüre, die die Städte und ihre verschiedenen Angebote vorstellen soll. „Ziel ist es, neugierig zu machen und die Leser zu einem Besuch in den niedersächsischen Städten zu motivieren“, sagt Hans Christian Nolte, Sprecher der Marketing-Kooperation und Geschäftsführer der Hannover Marketing und Tourismus GmbH. Zumal es die ausgezeichneten Flugverbindungen mit germanwings - und seit Oktober zusätzlich mit British Airways - einfach machen, die Städte von London aus zu erreichen. Unterstützt wird diese Aktion daher auch vom Flughafen Hannover.

Den Titel der Broschüre ziert das Maschseefest, darüber hinaus vermitteln Bilder der Weihnachtsmärkte auf den historischen Plätzen den ganz besonderen Charme der Städte. Zusätzlich werden die Autostadt in Wolfsburg und ihre zahlreichen Erlebnismöglichkeiten vorgestellt. Speziell zusammengestellte Paketangebote ermöglichen eine bequeme und unkomplizierte Buchung.
Die Marketing-Kooperation „die_9 Städte in Niedersachsen“ startet erstmalig eine solch umfangreiche Kampagne in Großbritannien. Die Hannover Marketing & Tourismus GmbH engagiert sich besonders bei dieser Aktion. Neben der Verteilung der Beilage erscheinen aktuell Beiträge in verschiedenen Airport Magazinen, so zum Beispiel in Heathrow und Stansted, in einer Gesamtauflage von 80.000 Exemplaren. Zudem sind die Städte gemeinsam mit der Autostadt in Wolfsburg in der Broschüre "Germany Breaks" präsent, die im November in einer Auflage von 15.000 Exemplaren an die britische Reiseindustrie verschickt wird. Im Januar werden dann noch einmal auf der Fachveranstaltung "Excursions" in London speziell die Organisatoren von Gruppenreisen angesprochen.

Betrachtet man die Gästezahlen in den 9 Städten insgesamt, so gab es im Jahr 2011 rund 75.000 Übernachtungen aus Großbritannien. Großbritannien liegt damit an dritter Stelle, in Hannover bilden die Briten sogar den stärksten Auslandsmarkt.

Die Marketing-Kooperation „die_9 Städte in Niedersachsen“ besteht bereits seit 1984. Aktiv sind die Städte vor allem in den europäischen Nachbarländern. Seit 2011 ist auch die Autostadt in Wolfsburg Partner der Marketing-Kooperation. „Durch die gemeinsame Finanzierung der Ausland-Marketing-Aktivitäten, erreichen die einzelnen Mitglieder eine starke internationale Präsenz, die ansonsten nicht möglich wäre“, erklärt Hans Christian Nolte.

Weitere Informationen unter www.9staedte.de
 

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Studie belegt: Reiseland Niedersachsen ist gastfreundlich Mon, 15 Oct 2012 13:27:49 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/studie-belegt-reiseland-niedersachsen-ist-gastfreundlich {a9cb03a0-e92a-37fd-881f-7b5f8d2deb64} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Studie „Destination Brand 11“ des Instituts für Management und Beratung (IMT) der Fachhochschule Westküste hat Profile deutscher Reiseziele analysiert.

Das Ergebnis: Mehr als 41 Prozent aller Befragten geben an, dass die Eigenschaft „gastfreundlich“ auf Niedersachsen zutrifft. Bei den Urlaubern, die bereits einen Urlaub in Niedersachsen verbracht haben, bestätigen dies sogar 70 Prozent der Befragten.

Kein Wunder, denn die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH betreut schon seit 2004 die Initiative ServiceQualität Deutschland für das Bundesland und setzt sich aktiv dafür ein diese zu fördern. Zurzeit sind bereits 387 niedersächsische Betriebe zertifiziert und übernehmen „vor und hinter den Kulissen“ Verantwortung dafür, die Kundenerwartungen mit einem besonderen Service tagtäglich zu erfüllen. „Es ist ein großes Kompliment für uns, dass unsere Gäste Niedersachsen’s Gastfreundlichkeit bestätigen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH „Unser Ziel ist es, nicht nur Reisende nach Niedersachsen zu bringen. Wir wollen, dass sie sich im Reiseland Niedersachsen wohlfühlen und gerne wiederkommen“.
 

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Deutscher Tourismustag auf Norderney Mon, 15 Oct 2012 13:12:38 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/deutscher-tourismustag-auf-norderney {7b0bb791-8013-31f5-0703-c82605147586} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das „Who is Who“ der deutschen Tourismusbranche trifft sich in diesem Jahr zum Deutschen Tourismustag vom 7. bis zum 9. November 2012 auf Norderney. Die größte Fachtagung der Branche steht unter dem Motto “Wettbewerbsfaktor Mensch, zwischen Arbeitsverdichtung und Wohlfühlatmosphäre“. Spitzenreferenten gehen gemeinsam mit den Akteuren des Deutschlandtourismus der Frage nach, wie es gelingt, gestiegene Gästeansprüche zu befriedigen und gleichzeitig Fachkräfte zu binden. Zusätzlich lernen sie in den zwei Tagen die Insel und die ostfriesische Kultur näher kennen.

Gemeinsam mit dem DTV und dem Staatsbad Norderney begrüßt die TourismusMarketing Niedersachsen mehr als 250 Gäste auf der zweitgrößten niedersächsischen Insel. „Wir freuen uns, dass der Tourismustag in Niedersachsen stattfindet und wir die Spitzen der Branche, nach 2003 in Oldenburg, in diesem Jahr auf der Ferieninsel Norderney willkommen heißen dürfen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Wir haben ein tolles Rahmenprogramm erstellt, das den Teilnehmern den Stil und die Schönheit unserer Insel näher bringt. Eine Fahrt mit der Inselbahn, ein Get-Together in den Dünen mit insularen Köstlichkeiten, ein echt ostfriesisches Teeseminar mit Wölkchen und Kluntje sowie eine Besichtigung des bade:haus Norderney, das größte Thalassohaus Europas, werden unsere Gäste unterhalten“ freut sich Wilhelm Loth, Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH. „Mit über 3,2 Millionen Übernachtungen ist Norderney einer der bedeutendsten Ferienorte in Deutschland“, fügt er hinzu. Teilnehmer des Deutschen Tourismustages sind in erster Linie Touristiker aus allen Regionen der Bundesrepublik, Vertreter aus Ministerien des Bundes und der Länder, Vorsitzende und Geschäftsführer touristischer Verbände und Organisationen und von städtischen Marketinggesellschaften, die überregionale wie regionale Presse sowie die touristische Fachpresse. Im direkten Anschluss an den zweitägigen Kongress findet am 9. und 10. No-vember der erste Deutsche Thalasso-Kongress auf der Insel statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.norderney.de/dtt

 

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Niedersachsens Tourismus und die Euro-Krise Wed, 10 Oct 2012 12:06:05 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsens-tourismus-und-die-euro-krise {e95a2ff1-2338-3e5b-c3e3-425b53d05264} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Während in diesem Jahr bislang wohl vermehrt die Finanzexperten schwitzten, ist die Reiselust weiterhin ungetrübt. Die Euro-Krise lässt die niedersächsische Tourismusbranche kalt, denn trotz des schlechten Wetters verlief das erste Halbjahr 2012 weitestgehend positiv.

„Über 22 Millionen Übernachtungen, darunter viele Gäste aus dem Ausland, sind eine gute Bilanz für die ersten sieben Monate“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH.

Die GfK Konsumklimastudie für Deutschland für September 2012 zeigt, dass sich das Konsumklima der Deutschen insgesamt unverändert zeigt. Die Neigung zum Sparen ist rückläufig und die Deutschen sind weiterhin bereit ihr Geld auszugeben. Dies spiegeln, in Bezug auf den Tourismus, auch die vorläufigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes Deutschland und des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen des ersten Halbjahres 2012 wider: Niedersachsen ist weiterhin das viertbeliebteste Reiseziel der Republik. Aufgrund des sonnenärmsten Junis seit 21 Jahren, fiel die Wahl der Reiseziele einiger Urlauber dabei weniger auf die Küstengebiete und die Inseln, als auf das niedersächsische Binnenland.

Trotz der verschärften europäischen Wirtschaftskrise konnte das zweitgrößte Bundesland auch in den ersten sieben Monaten des Jahres 2012 einen leichten Anstieg der ausländischen Übernachtungszahlen (+ 3,2 Prozent) verbuchen. Vor allem Polen beschert der Statistik ein Plus von 11 Prozent bei den Übernachtungen. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage in Spanien wurde aus diesem Quellmarkt ein Plus von 15,9 Prozent erreicht. Frankreich und Italien konnten hingegen nicht das Vorjahresniveau erzielen. Die Niederländer sind mit mehr als 591.570 Übernachtungen weiterhin der stärkste Auslandsmarkt für Niedersachsen.

Weitere Zahlen, Daten und Fakten stehen im Internet unter www.presse-niedersachsen.de zum Download bereit.
 

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Auf Entdeckertour durch die Herbstferien Mon, 01 Oct 2012 15:00:47 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/auf-entdeckertour-durch-die-herbstferien {478695f8-bce5-805a-3e48-24da5dace5c8} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Halloween-Spaß, durch Bäume schwingen oder exotische Tiere beobachten – in den Herbstferien 2012 haben Kinder und Jugendliche viele Möglichkeiten, das Reiseland Niedersachsen zu entdecken und die Ferien unvergessen zu machen.

Vom platten Watt im Norden bis zum Weserbergland im Süden, von der holländischen Grenze bis zu den Bergen im Harz – überall bieten sich tolle und abwechslungsreiche Gelegenheiten für kleine Entdecker und Abenteurer. Mit den zehn tollsten Erlebnisangeboten im zweitgrößten Bundesland kommt in den Ferien keine Langeweile auf.

Gruselspaß und Adrenalinkick – Heide Park Resort Soltau in der Lüneburger Heide
Mit 120 Stundenkilometern auf Colossos, einer der größten Holzachterbahnen der Welt, abwärts sausen oder die wagemutigen Abenteuer der Piraten auf der Seebühne miterleben. Der Heide-Park bietet unzählige Möglichkeiten, einen erlebnisreichen Tag mit der ganzen Familie zu verbringen – und das inmitten einer wunderschönen 850.000 Quadratmeter großen Parklandschaft. Frei nach Abenteuerlust, Alter und Nervenkitzel-Bereitschaft wählt jeder Besucher von Norddeutschlands größtem Familienpark selbst sein individuelles Erlebnis aus 50 Attraktionen und Shows. Die über 40 Fahrgeschäfte bieten Unterhaltung von ruhig und gemütlich bis temporeich und atemberaubend. Im freien Fall geht es beispielsweise mit Scream, dem höchsten Gyro-Drop Tower der Welt, blitzschnell in die Tiefe. In der Hänge-Loopingbahn Limit erlebt der Freizeitparkfan die Welt kopfüber und mit der Schweizer Bobbahn rauschen die Parkbesucher pfeilschnell durch einen stählernen Eiskanal oder sie schaukeln beim Mountain-Rafting durch einen reißenden Gebirgsfluss. Mit sensationellen Gruselspezialeffekten und Live-Erschreckern verspricht KRAKE lebt! seinen Gästen den Schock ihres Lebens zu bescheren. Am 19./20., 26./27. und 31. Oktober wird es noch gruseliger im Heide Park – bei den Halloween Nights kommen Gänsehaut-Fans voll auf ihre Kosten. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/heide-park-resort-soltau oder www.heide-park.de.

Manege frei – Mitmachzirkus Tausendtraum auf Spiekeroog
Die einzige ostfriesische Insel mit einem eigenen Zirkus: Ein Programm voller Ideen und mit pädagogischem Hintergrund. Ob Mitmachzirkus, Zwergenzirkus, Spielfest oder Varieté für Groß und Klein, ob im Saal oder im eigenen Zirkuszelt – die ganze Familie ist begeistert, wenn die neuen Sternchen am Varietéhimmel aufgehen. Der Circus Tausendtraum gastiert wieder vom 14.10. bis 03.11.2012 auf der Insel und lädt alle Kinder ein, einmal selbst in der Manege zu stehen. Gemeinsam mit Jongleuren, Clowns, Zauberern, Fakiren und Artisten lernen die Kleinen das Einmaleins des Zirkuswesens. Der Kurs dauert eineinhalb Tage und kostet 30 Euro pro Kind.
Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/manege-frei oder www.tausendtraum.de/circus/spiekeroog/2012/Herbst2012_Magazin.pdf.

Die weite Welt der wilden Tier – Erlebnis-Zoo Hannover
Über 3.000 Tiere in sieben einzigartigen, aufwändig gestalteten Themenwelten können Niedersachen-Urlauber im Erlebnis-Zoo Hannover entdecken. Bei der Bootsfahrt über den Sambesi scheinen Flusspferde, Zebras, Flamingos und Giraffen zum Greifen nah. Tiefe Wälder mit mächtigen Bisons und Karibus, der Wolfs-Canyon, Goldgräberromantik, eine lebhafte Hafenzeile mit diversen kanadischen Spezialitäten und eine faszinierende Unterwasserwelt: Das ist das kanadische Yukon Bay! Die Panoramafenster in Henry's Underwater World geben den Blick frei auf tauchende Eisbären, Pinguine und Robben. Im indischen Dschungelpalast, wo einst mächtige Maharadschas Hof hielten, baden heute Elefanten im Palastpool, regieren Tiger, Leoparden und heilige Hulman-Affen ihr traumhaftes Reich. Im australischen Outback erwarten die Gäste Kängurus, Emus und Wombats. Das kunterbunte Kinderland Mullewapp ist Staunen, Toben, Spielen und Erleben! Nostalgischer geht es in der dörflichen Idylle von Meyers Hof zu, wo selten gewordene Haustierrassen eine Heimat gefunden haben. Während die kleinen Besucher den Abenteuerspielplatz erobern, genießen die Erwachsenen eine Pause im urgemütlichen Gasthaus Meyer oder im Biergarten. Der Zoo hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/erlebnis-zoo-hannover-3 oder www.zoo-hannover.de.

Knips die Taschenlampe an – Abenteuer Piesberg im Geopark „terra.vita“
Osnabrück mit dem Piesberg liegt im Herzen des Geoparks „terra.vita“, der aufgrund seiner natürlichen Ausstattung ein spannungsreiches und reizvolles Gelände ist. Durch den Steinbruchbetrieb ist am Piesberg eine Art geologisches Bilderbuch entstanden, das sehr lebendig von 300 Millionen Jahren Erdgeschichte erzählt: Ausgestattet mit Hammer, Handschuhen und Schutzbrille starten kleine und große Entdecker ihre Tour zu Pflanzen, Tieren und Fossilien. Extraführungen unter dem Motto „Pack die Taschenlampe ein“ gibt es an weiteren Terminen. „Piesberg im Fackelschein“ findet am 26. Oktober statt. Anmeldungen und Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/knips-die-taschenlampe-an
oder www.osnabrueck.de/piesberg.

Schatzsuche im Stollen – Erzbergwerk Rammelsberg im Harz
Seit 1992 zählt das ehemalige Erzbergwerk Rammelsberg zum UNESCO Weltkulturerbe. Das industrielle Baudenkmal am nördlichen Harzrand dient heute als Museum und ist zugleich ein beliebter Ort für Tagungen und Veranstaltungen. Führungen unter Tage gewähren einen spannenden Einblick in die frühere Welt der Bergleute. Mit ihrem traditionellen Gruß „Glück auf“ verbanden sie die Hoffnung, dass sich die Schätze des Berges vor ihnen auftun mögen. Gleichzeitig drückt er den Wunsch aus, nach Ende der Schicht wieder gesund und wohlbehalten ans Tageslicht zu fahren. Bei einer speziellen Familienführung können die Besucher das Werk zu Fuß oder per Grubenbahn erkunden, auf Goethes Spuren wandeln und sogar unter Tage ein Bergmanns-Mahl essen. Die Familienführung findet jeden Samstag und Sonntag um 11 Uhr statt und dauert 90 Minuten. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/schatzsuche-im-weltkulturerbe-rammelsberg oder www.rammelsberg.de.

Wo der Roboter singt – phæno in Wolfsburg
Über 350 Phänomene zum Anfassen und Ausprobieren erleben Neugierige im phæno Wolfsburg. Tornados, Antischwerkräfte, Magnetschwebebahnen und leuchtende Gase wecken die Begeisterung für naturwissenschaftliche und technische Themen. Im phæno gibt es für jeden – ob Spezialist oder Laie – etwas zu erleben. Man selbst ist gefragt, das ganze Geschehen aktiv zu beeinflussen. Im phæno geht es ganz besonders darum Spaß zu haben, neugierig zu werden und sein Wissen zu vertiefen. Polarlichter auf einer Weltkugel entstehen lassen, einen Regenbogen erzeugen, verschiedenfarbige Schatten an die Wand werfen, gelbes Licht aus Rot und Grün mischen und noch vieles mehr erleben die Besucher vom 29.09.2012 bis 07.04.2013 in der Lichtausstellung „Licht.Schatten.Farbe“ im phæno Wolfsburg. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/phaeno-wolfsburg-3
oder www.phaeno.de.

Abenteuer Archäologie – Museum um Park Kalkriese im Osnabrücker Land
9 n. Chr.: Weite Teile Germaniens sind von römischen Truppen besetzt, als Publius Quinctilius Varus und sein Herr auf dem Rückmarsch ins Winterlager in einen Hinterhalt gelockt werden. Drahtzieher der Verschwörung ist der Chrusker Armenius. In wenigen Tagen werden die 17., 18. und 19. Legion von germanischen Kriegern niedergemetzelt. Die tragische Niederlage geht als »Varusschlacht« in die Geschichte ein. Heute forschen hier Kinder, Schüler und Erwachsene, was der Boden an Schätzen und Geschichten verbirgt. Hintergründe und spannende Geschichten erfahren die Besucher bei speziellen Familienführungen, die auch ein Rundgang durch die Mitmach-Ausstellung umfassen. Die Tour in die römische und germanische Geschichte lässt sich außerhalb der Veranstaltungen hervorragend mit einem Besuch im Hochseilgarten verbinden. Wagemutige können sich hier am Ort der Varusschlacht von Baum zu Baum schwingen. Das Museum ist täglich von. 9.30 -18 Uhr und samstags von 10 -16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/varusschlacht-im-osnabruecker-land oder www.kalkriese-varusschlacht.de.

Wildniscamp im NABU Gut Sunder – Tourismusregion Hannover
Beim Wildniscamp für Kinder im NABU Gut Sunder können sich kleine Abenteuerlustige ab 6 Jahren auf eine spannende Übernachtung in der Wildnis freuen. Die Teilnehmer lernen die Rituale der Naturvölker kennen, indem sie selber ein kleines Feuer entfachen, Gegenstände aus Holz herstellen und sich eigene Schutzhütten bauen. Nebenbei sind interessante Begegnungen mit heimischen Pflanzen und Tieren möglich. Das Camp findet vom 25. Oktober, 9 Uhr bis zum 26. Oktober, 19 Uhr statt und kostet 79 Euro pro Kind inkl. Vollpension und aller Getränke. Die Kinder übernachten in Mehrbettzimmern und werden rund um die Uhr von Wildnis Pädagogin Marion Werthmann betreut. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/wildniscamp-im-nabu-gut-sunder oder
niedersachsen.nabu.de/naturerleben/gutsunder/13895.html#header.

„Hannover ist cool“ – Stadtrundgang durch die Landeshauptstadt Hannover
Was passiert, wenn man den Wunschring am Oskar-Winter-Brunnen dreht? Wieso ist der Bogenaufzug im Rathaus weltweit einzigartig? Warum hat man das Rathaus auf über 6000 Buchpfähle gestellt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ein Stadtrundgang, der von der Hannover Marketing & Tourismus GmbH speziell für Kinder jeden Donnerstag in den Herbstferien angeboten wird. Spannendes zur Geschichte und Geschichten aus Hannover erfahren die kleinen Teilnehmer zunächst in der Altstadt. Weiter geht es zum Neuen Rathaus, wo auch der Höhepunkt der Tour stattfindet: Nervenkitzel garantiert die Fahrt im modernen Bogenaufzug auf die Rathauskuppel. Die Kinder können durch den durchsichtigen Kabinenboden in den Aufzugsschacht schauen. Oben angekommen, haben sie einen wunderschönen Ausblick über ganz Hannover. Teilnehmen können Kinder ab 8 Jahren, für Kinder unter 12 Jahren ist eine Begleitung erforderlich. Der Rundgang dauert eineinhalb Stunden und kostet fünf Euro pro Person. Start ist um 11:30 Uhr. Treffpunkt ist der Marktbrunnen zwischen Altem Rathaus und Marktkirche – Endpunkt: Neues Rathaus. Weitere Informationen sind unter http://www.reiseland-niedersachsen.de/hannover-ist-cool oder http://www.hannover.de/Tourismus/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Stadttouren/Stadttouren-und-F%C3%BChrungen/Kinderrundgang-%22Hannover-ist-cool!%22 erhältlich.

Einmal durch die Lüfte schweben – Der Seilrutschenpark in der „Erlebniswelt Steinzeichen“ bei Rinteln
Einmal durch die Lüfte schweben, das geht im Seilrutschenpark in der „Erlebniswelt Steinzeichen“ bei Rinteln im Weserbergland. Die natureingebundene Outdoor-Attraktion zählt zu einer der größten und zugleich spektakulärsten Flying-Fox-Anlagen seiner Art in Deutschland. Wer das unvergessliche Abenteuer in luftiger Höhe von bis zu 20 Metern über dem Waldboden sucht und wie Tarzan von Baum zu Baum gleiten möchte, ist hier genau richtig. Der sogenannte Air Trail Park bietet insgesamt 500 Meter Seilrutschen-Spaß. In einer Höhe von bis zu 20 Metern sorgen verschieden lange Seilrutschen zwischen drei und 53 Metern für ein unvergessliches Naturerlebnis. Und da auch Kinder ab einer Größe von 1,40 Meter teilnehmen dürfen, ist der neue Air Trail Park ein Spaß für die ganze Familie. An den kurzen Air Trails, die relativ nah am Boden sind, kann das Seilrutschen erst einmal ausprobiert werden. Danach warten die höheren Seilrutschen mit noch mehr Nervenkitzel. Der 16 Hektar große Freizeitpark beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen „Faszination Stein“ und „Wunder des Lebens“. Neben dem Air Trail Park warten viele Stationen zum Mitmachen und Ausprobieren auf die Besucher. Besonders beliebte Stationen sind der Klopfplatz oder das „Abenteuer Goldrausch“. Auf dem Klopfplatz werden die Besucher zu Archäologen wenn sie mit Helm, Schutzbrille und Hammer ausgestattet auf die Suche nach Fossilien gehen und beim „Abenteuer Goldrausch“ können alle Abenteurer wie Profi-Goldwäscher mit einer Schüssel im nassen Flusssand das glänzende (Katzen-)Gold schürfen. Die „Erlebniswelt Steinzeichen“ ist bis zum 05. November täglich von 10 Uhr bis 19 Uhr , der Air Trail Park ist von 12 – 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt kostet für Kinder im Alter von drei bis 14 Jahren 7,50 Euro und für Erwachsene 9,50 Euro. Familien erhalten 15 Prozent Rabatt. Der Air Trail Park ist in den Herbstferien täglich geöffnet. Eine Seilrutschenfahrt durch den Park kostet zehn Euro pro Person. Weitere Informationen gibt es unter www.reiseland-niedersachsen.de/einmal-durch-die-luefte-schweben oder www.steinzeichen.de.

Weitere 320 Freizeittipps und Ausflugsziele finden Besucher im neuen MERIAN Extra „Niedersachsen mit Kindern“. Das Heft ist für 5 Euro im Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/top-10-tipps und www.presse-niedersachsen.de.
 

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Internationales Oldtimertreffen im Bad Harzburger Sportpark Wed, 26 Sep 2012 09:31:11 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/internationales-oldtimertreffen-im-bad-harzburger-sportpark {f42b4898-0b75-1d5a-4595-3317f971c5a6} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Alle Oldtimer-Fans kommen am Samstag, 6., und am Sonntag, 7. Oktober, in Bad Harzburg wieder voll auf ihre Kosten.

Beim 3. Internationalen Bad Harzburger Oldtimertreffen auf dem Rennbahngelände im Sportpark werden wieder nostalgische Motorräder, Pkw, Liebhaber- und Nutzfahrzeuge sowie Traktoren in Hülle und Fülle zu sehen sein. Einlass für die Besucher ist an beiden Tagen ab 9 Uhr.

Zum Programm des Oldtimertreffens gehören auch ein Teilemarkt, Vorführungen von nostalgischen Arbeitsgeräten sowie ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm. Höhepunkt ist dabei die Oldie-Party am Samstag, 6. Oktober, ab 19 Uhr im Festzelt. Natürlich werden auch Angebote an Speisen und Getränken vorgehalten. Organisiert wird das Oldtimertreffen wieder vom Veranstaltungszentrum Schladen.

Weitere Informationen sind unter www.vzschladen.com zu erhalten.

 

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„Olympisches“ Kürbisfest in Westerode Wed, 26 Sep 2012 09:27:44 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/olympisches-kuerbisfest-in-westerode {d8afc64b-dcde-81ba-0d19-cf96f50d87bc} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auch in diesem Jahr herrscht im Oktober wieder Ausnahmezustand im Bad Harzburger Stadtteil Westerode.

Viele Helfer verbauen tonnenweise bunte Kürbisse für eines der größten
Feste dieser Art in Niedersachsen. Vom Freitag, 5. Oktober, bis Sonntag, 7. Oktober, findet jeweils von 11 bis 18 Uhr das 13. Kürbisfest statt. Der Eintritt ist frei.

Mitten im Dorf auf den traditionsreichen Höfen der Familien Buritz und Breustedt werden die Besucher in diesem Jahr Kürbisskulpturen unter dem Motto „Olympia“ bestaunen können. Auf vielen Ständen, auch mit Kunsthandwerk, wird die größte Beere der Welt in mannigfaltigen Variationen und Farben nicht nur zum Anschauen sondern auch zum Verspeisen angeboten. Am Samstag, 6. Oktober, findet ab 20 Uhr in der Reithalle auf dem Buritz-Hof die große Kürbisparty statt. Für ausreichend Parkraum ist ganz in der Nähe der beiden Höfe gesorgt.

Weitere Informationen sind unter Telefon (0 53 22) 87 73 32 oder www.krodoland.de zu erhalten.
 

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HTV erwartet drei Harz-Entdecker-Teams Fri, 21 Sep 2012 09:05:36 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/htv-erwartet-drei-harz-entdecker-teams {80d0aede-2c8e-674c-2957-61860f563f10} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Drei Teams starten vom 21. bis 23. September zum Harz-Entdecker-Wochenende.

Bereits am 2. Mai startete die Social-Web-Kampagne des Harzer Tourismusverbandes unter dem Titel „Entdeckt die verborgenen Welten“. Dabei konnten Interessierte auf eine virtuelle Entdeckungstour unter www.harz-endtecker.de in die verborgenen Welten des Harzes eintauchen.

In insgesamt sechs spannenden Kurzfilmen wurde das Weltkulturerbe Rammelsberg, die BergbauErlebnisWelt Rabensteiner Stollen, das HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle, die Karsthöhle Heimkehle und die Stiftskirche in Quedlinburg mit dem Domschatz vorgestellt.

Inspiriert von diesen Trailern hatten Teams, bestehend aus vier Personen die Möglichkeit sich für ein Harz-Entdecker-Wochenende zu bewerben. Um letztlich zu gewinnen, mussten fleißig Stimmen gesammelt werden. Die drei Teams mit den meisten Fans werden nun vom 21. – 23. September ein aufregendes Entdecker-Wochenende in den verborgenen Welten des Harzes erleben.

Die Teams „Harz-AB-Checker“ aus Aschaffenburg, „The Green Avengers“ aus Schkopau und die „Entdecker zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ aus Braunschweig und Magdeburg werden ab Freitag knifflige Rätsel lösen und spannende Abenteuer bestehen. Alle drei Teams haben im Freundes- und Bekanntenkreis mit Slogans für sich Werbung gemacht.
Dazu zählten: „Wälder, Höhlen, Berge, Hexen - Wollen nicht kleckern und nicht klecksen. Ob laufen, schwimmen, klettern, suchen - ihr könnt für uns die Zimmer buchen.“ (Harz-AB-checker) oder auch „Ob beim Klettern oder Paddeln, beim Canyoning oder Höhlen erkunden, beim Trekking oder Mountainbiken, mit Teamgeist meistern wir alles und haben eine Menge Spaß dabei!“ (Entdecker zu Lande, zu Wasser und in der Luft).

Das Plumbohms Biosuiten und Hotel wird die drei Teams am Freitag empfangen. Familie Junicke lädt die Teilnehmer in ihr erstklassiges, zünftiges Appartementhaus ein. Neben der Übernachtung erwartet die Teams zudem ein Tzscherper-Essen im Rabensteiner Stollen, ein Besuch des Schloß Wernigerode®, eine Entdeckertour durch die Rübeländer Tropfsteinhöhlen, ein Wallrun an der Wendefurther Staumauer, ein rustikaler Lagerfeuerabend mit allerhand Outdoor-Herausforderungen und ein Erlebnisprogramm im UNESCO Welterbe Rammelsberg.
An allen Stationen müssen die Teams Aufgaben bewältigen, die Punkte erbringen und entscheidend für das Gesamtergebnis sind. Die Gruppe mit dem Höchstergebnis gewinnt schließlich den Titel „Ultimatives Harz-Entdecker-Team“.
Begleitet werden die Teams durch HTV-Mitarbeiter und durch Guides von erlebnistage – dem größten Anbieter für erlebnispädagogische Klassenfahrten in Deutschland.

Die Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, Carola Schmidt, freut sich bereits auf das Wochenende und sagt: „Wir erwarten drei motivierte Teams aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Wollen wir hoffen, dass das Wetter mitspielt und unsere Harz-Entdecker ein paar tolle Tage in unserer Region erleben werden. An dieser Stelle möchten wir unseren Partnern einen herzlichen Dank für ihre Kooperationsbereitschaft aussprechen. Ohne sie wäre die Organisationen eines solchen exklusiven Wochenendes kaum möglich gewesen.“

Alle Informationen zu den Erlebnissen sind in den Einrichtungen oder beim Harzer Tourismusverband unter www.harzinfo.de, Tel. 05321 3404 0 oder per E-Mail info@harzinfo.de abrufbar.

 

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Nachhaltiges Niedersachsen Wed, 19 Sep 2012 14:55:56 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nachhaltiges-niedersachsen {1aa353fb-b74e-0f14-ad9f-3187e138224b} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Fast jeder macht gerne Urlaub und noch lieber einen umweltfreundlichen. Niedersachsen hat einige Angebote in petto, die einen nachhaltigen Urlaub ermöglichen.

Klimaneutral nach und durch Niedersachsen reisen – Nachhaltige Mobilität
Als Alternative zum eigenen Auto können Urlauber problemlos mit der Deutschen Bahn nach und durch Niedersachsen reisen. Sogar eine CO2-neutrale Anreise für alle Nordsee-Urlauber ist unter der Marke Fahrtziel Natur möglich. Gemeinsam mit Ameropa ist die klimafreundliche An- und Abreise ans Wattenmeer gewährleistet. In Ostfriesland steht allen Niedersachsen-Gästen der Urlauber-Bus zwischen Ems und Jade zur Verfügung. Für nur einen Euro pro Strecke kann an über 4.900 Haltestelle ein- und ausgestiegen werden – eine kostengünstige Alternative zum eigenen Wagen. Des Weiteren ist der „Urlauberbus für'n Euro“ Gewinner des diesjährigen Fahrtziel Natur Award. Auf den ostfriesischen Inseln fällt die Entscheidung vergleichsweise einfach – Spiekeroog, Juist, Langeoog, Baltrum und Wangerooge sind komplett autofrei. Auch ideal für Familien, denn der Nachwuchs kann sich hier frei und gefahrlos bewegen. In der Landeshauptstadt Hannover lockt der futuristisch anmutende Solar-Katamaran Europa-enercity zu einer Bootstour auf dem Maschsee. Die Lüneburger Heide punktet mit Heide-Shuttle im Naturpark Lüneburger Heide, Heide-Radbussen, Entdeckerbus Südheide, Entdeckerbus Uelzen oder auch der Regionalpark-Shuttle – zahlreiche Gründe um das eigene Auto stehen zu lassen und die Regionen in einem der Busse umweltfreundlich zu entdecken. In Hildesheim können Gäste auf mit Ökostrom betriebenen Segways die Stadt erkunden und den Umweltgedanken mit Spaß verbinden. Das Fahrrad, als 100 Prozent umweltfreundliches Verkehrsmittel, ist auch in Niedersachsen eine gute Wahl. Mehr als 13.000 Kilometer Radwege schlängeln sich durch das zweitgrößte Bundesland.

Begegnungen zwischen Mensch und Natur – Umweltbewusster Freizeitspaß
Unter dem Motto „Menschen, Autos und was sie bewegt“ werden in der Autostadt in Wolfsburg die Philosophie und Werte der Marken des Volkswagen Konzerns erlebbar. Besonders im Fokus steht dabei das Thema Nachhaltigkeit. So vermittelt die interaktive Ausstellung „LEVEL GREEN – Die Idee der Nachhaltigkeit“ Interessantes zu den Zusammenhängen zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Wattenmeer, 2009 ausgezeichnet von der UNESCO als Weltnaturerbe, lassen sich die Themen Naturverträglichkeit, Naturerlebnis und Nachhaltigkeit besonders gut erleben: Wattwanderungen, Erlebnisfahrten, Nationalparkhäuser, Zugvögeltage, Junior-Range-Camp oder Radtouren zeigen den Gästen die Schönheit der Natur. Im niedersächsischen Biosphärenreservat im Wattenmeer werden beispielhaft innovative Ansätze nachhaltiger Entwicklung erprobt und realisiert. Im Kerngebiet des Reservats steht der Schutz der Natur im Vordergrund, bei der möglichst wenig in die natürlichen Prozesse eingegriffen werden darf. In Niedersachsens Naturparks steht die Begegnung des Menschen mit der Natur im Vordergrund. Norddeutschlands größter Binnensee, das Steinhuder Meer, der Naturpark Solling-Vogler, der Naturpark Weserbergland, der Naturpark Münden, der Naturpark Wildeshauser Geest und Nabu Gut Sunder verfolgen gemeinsam das Ziel, die Natur im Einklang mit dem Menschen und ihrer Kultur zu erhalten. Die herrlichen Landschaften werden mit den Besuchern zum Wandern, Radfahren, Reiten oder Wassersport geteilt. Die Interessen des Naturschutzes und der Landschaftspflege werden dabei mit den Bedürfnissen der Erholungssuchenden verbunden. Das Klimahaus Bremerhaven schickt die Besucher auf eine Reise durch die Klimazonen der Welt und zeigt welche Folgen der Klimawandel hat und wie er entstanden ist. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/naturlandschaften.

Scholle und Granat statt Pangasius und Scampi – Biologische Kulinarik

Der Genuss von regionaler Küche ist vielen Touristen bei ihrer Reise wichtig. Niedersachsen besticht durch seine abwechslungsreiche Küche, die sowohl von Tradition und Regionalität als auch von Moderne und Internationalität geprägt ist: Mit deftigem Grünkohl und Bregenwurst, feinem Fisch, frischem Spargel und vielem mehr, locken Landgasthöfe und noble Gourmetrestaurants ihre Gäste mit regionalen Erzeugnissen. Über 90 Prozent der Zutaten, die in den Küchen der neun Autostadt-Restaurants verarbeitet werden, sind ökologisch produziert und stammen größtenteils aus der Region. Ein kühles Bio-Blondes lässt sich im Weserbergland genießen. Die Wirtebrauerei Meierhof in Höxter-Ottbergen braut ausschließlich Bio-Bier. Die Ölmühle Solling produziert kalt gepresste Bio-Ölspezialitäten und Essige, welche ein tolles Mitbringsel für die Daheimgebliebenen sind. Der regionale Einkaufsführer des Naturparks Lüneburger Heide gibt den Urlaubern einen Überblick, wo sie am besten Heidehonig, Heidekartoffeln, Heidschnucken oder auch Heidespargel kaufen können. Unter der Regionalmarke Typisch Harz finden Niedersachsen-Besucher regionale Produkte, die den Harz weit über das am nördlichsten gelegene Mittelgebirge Deutschlands hinaus bekannt gemacht haben. Vom Harzer Käse bis zum Hasseröder Premium Pils – nur Produkte, die aus überwiegend einheimischen Rohstoffen produziert werden, dürfen diese Siegel tragen. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/essen-und-trinken.

Umweltschonend logieren und residieren – Ökologisch Träumen

Für einen ressourcenschonenden Urlaub ist die Wahl der richtigen Unterkunft entscheidend. Das klimafreundliche Wellnesshotel Logierhus Langeoog bietet erstklassigen vier-Sterne Komfort mit ökologischem Anspruch. Die hochwertige Ausstattung umfasst Zirbenholzmöbel und Eichendie-lenböden aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Ein innovatives SolarEis-System ist Herzstück der umweltschonenden Energieversorgung in dem Hotel. Einhundertprozentige Bioqualität garantiert das Bio-Hotel AnNatur auf der ostfriesischen Insel Juist. Im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue liegt das Bio-Hotel Kenners Landlust. Naturbezogene Führungen durch das Naturreservat Elbtalaue stehen ebenso auf dem Programm wie regionale Bio-Küche. In Bad Zwischenahn steht das Resort Baumgeflüster für Ursprünglichkeit und Natur. In exklusiven Baumhäusern schlafen die Gäste in vier Meter Höhe hoch in den Bäumen. In Mitten des UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer liegt das Gästehaus Klasing – ohne Fernseher, radio- und handyfrei können die Gäste den Klang der Nordsee genießen. Der Alfsee Ferien- und Erholungspark im Osnabrücker Land ist seit 2011 komplett Co² frei und mit dem Eco-Camping Siegel ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/oekologisch-traeumen.

Ein Ziel verbindet – Nachhaltige Initiativen und Tourismus-Projekte
Nachhaltiges Celle ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Celle, Unternehmen aus Wirt-schaft und Tourismus, öffentlichen Einrichtungen und Energieversorgern. Es beruht auf Freiwilligkeit und Eigeninitiative der Teilnehmer und fördert die praxisnahe Verankerung des Prinzips der Nach-haltigkeit. In Celle sind bisher 11 Hotels und touristische Leistungsträger als Partnerbetrieb Nachhaltiges Celle zertifiziert und ausgezeichnet worden. Im Osnabrücker Land ist seit zwei Jahren eine Initiative zur Entwicklung eines nachhaltigen Geschäftstourismus unter dem Motto Grün tagen aktiv. Auch Urlauber profitieren von Angeboten, wie Energiesparmaßnahmen, Bio-Menüs und fair gehandeltem Kaffee in Hotels und weiteren touristischen Einrichtungen. Das Osnabrücker Veranstaltungsticket der DB für 99 Euro für Hin- und Rückweg garantiert allen, die zu Veranstaltungen oder für einen Kurzurlaub nach Osnabrück kommen, eine klimafreundliche Anreise. Auf Langeoog fallen den Reisenden sofort die vielen fair gehandelten Produkte auf, die in den Läden platziert sind – im April diesen Jahres wurde Langeoog zu ersten Fair-Trade Insel Deutschlands ausgezeichnet. Ein Vorzeigeprojekt ist auch die ostfriesische Nordseeinsel Juist, die es sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2030 klimaneutral zu sein.

Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachen.de und www.presse-niedersachsen.de.
 

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Geocaching für Anfänger Tue, 21 Aug 2012 15:14:41 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/geocaching-fuer-anfaenger {e9cd8e6c-5cfc-8489-c9f2-5f56a4258496} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die moderne Schnitzeljagd, das Geocaching, wird jetzt auch in Bad Harzburg angeboten.

Für Anfänger und Kinder findet am Samstag, 1. September, eine Tour von ca. zwei Stunden und rund 6 km statt. Start ist um 14 Uhr, der Startort wird bei der Anmeldung (bis Donnerstag, 30. August) bei der Tourist-Information, Nordhäuser Straße 4, Tel. (0 53 22) 7 53 30, mitgeteilt. Eigene GPS-Geräte können mitgebracht werden. Die Teilnehmergebühr beträgt pro Person 4,00 €, Familien (bis zu vier Personen) zahlen 10,00 €. Gegen eine Gebühr von 5,00 € und Pfand (Personalausweis) kann eine geringe Zahl an GPS-Geräten ausgeliehen werden.

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Enthüllung des Modells der historischen Harzburg auf dem Burgberg Thu, 09 Aug 2012 11:51:28 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/enthuellung-des-modells-der-historischen-harzburg-auf-dem-burgberg {42c820a7-9bda-a6df-04b6-59ec1e514b90} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Den Bad Harzburger Burgberg für Besucher noch attraktiver zu gestalten, ist das Ziel der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe gemeinschaftlich mit dem Förderverein Historischer Burgberg.

Dafür wurde bereits ein geschichtlicher Rundwanderweg mit insgesamt zwölf Informationstafeln angelegt, der sich regen Interesses erfreut. Geplant sind noch weitere Neuerungen um den Burgberg als das Alleinstellungsmerkmal Bad Harzburgs zu fördern.

Eine dieser Innovationen ist die Fertigung eines Modells der historischen Harzburg. Aktuell wurde ein erstes Modell der Harzburg feierlich auf dem Burgberg an der Brücke des Burggrabens enthüllt. Umrahmt wurde dieses Schauspiel von Ausführungen zur Geschichte der Harzburg und des Burgberges sowie zum aktuellen Stand der Förderungspläne durch Horst Woick, Vorsitzender des Fördervereins Historischer Burgberg. Das Modell wurde nach Zeichnungen aus dem Jahre 1574 vom Steinmetz und Computerspezialist Philipp Matschoß in Kooperation mit Thomas Moritz, Vorsitzender des Fördervereins Archäologie, angefertigt. Das Modell der historischen Harzburg dient als Grundlage für den folgenden Bronzeguss.
Derzeit ist das Exponat in der Talstation der Burgberg-Seilbahn für Besucher und auch potenzielle Sponsoren ausgestellt.
 

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Olympiasieger aus London starten im Bad Harzburger Sportpark Tue, 07 Aug 2012 10:20:49 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/olympiasieger-aus-london-starten-im-bad-harzburger-sportpark {2fd92fa2-45f2-7d06-8c71-41234de73716} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das Vielseitigkeitsreitturnier in Bad Harzburg vom 17. bis 19. August freut sich auf zwei aktuelle Olympiasieger aus London.
Ingrid Klimke und Peter Thomsen aus der Goldmannschaft werden bei der 15. Auflage des Vereins für Vielseitigkeitsreiten (VfV) mit Nachwuchspferden im Sportpark an der Rennbahn an den Start gehen. Mit Andreas Dibowski (2008) und Cord Mysegaes (1988) haben zwei weitere frühere Olympiasieger ebenfalls gemeldet.

Mit fast 200 Nennungen hat die Veranstaltung in Bad Harzburg wieder sehr regen Zuspruch. Teilnehmer aus zwölf Nationen werden zur CIC*- und CIC**-Prüfung zu Gast sein. Neu im internen Nationenspiegel des VfV Bad Harzburg tauchen Großbritannien, Italien und die USA auf. Eingebettet ist die Qualifikation für Junioren zur Europameisterschaft im September in Polen. Für den Vielseitigkeitsnachwuchs wird es am Sonntag gegen 13.30 Uhr auch wieder ein Cross-Country-Führzügelwettbewerb geben.

Die Dressurvorführungen als erste Disziplin im Dreikampf der Vielseitigkeitsreiterei finden am Freitag, 17. August, voraussichtlich ab 9 Uhr statt. Wegen der großen Teilnehmerzahl im CIC* (126) wird auf den Sandvierecken auch am Samstag, 18. August, ab 7 Uhr geritten. Der Geländeritt für beide Prüfungen startet dann am Samstag um 11 Uhr. Feste Sprünge sind dabei ebenso zu überwinden wie Wasserhindernisse. Besonders im Fokus wird die Teichanlage am Stadtstieg stehen, die auch im Hinblick auf die Deutschen Jugend-Meisterschaften vom 7. bis 9. Juni 2013 umgestaltet wurde. Zum Abschluss müssen Pferde und Reiter am Sonntag, 19. August, ab ca. 11.30 Uhr noch einen Springparcours auf dem Oval vor den Tribünen der Galopprennbahn absolvieren.

Am Freitag, 16 Uhr, und am Samstag, 15 Uhr, bietet der VfV Bad Harzburg wieder Führungen durch das Gelände an. Start ist jeweils am Festzelt. Während am Freitag der Besuch der Dressurprüfungen kostenlos ist, wird am Samstag und Sonntag ein Eintrittspreis von 5,00 € für Erwachsene und 3,00 € für Kinder und Jugendliche erhoben.

 

Weitere Informationen unter www.vfv-badharzburg.de
 

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Geocaching für Anfänger und Profis Tue, 24 Jul 2012 13:39:24 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/geocaching-fuer-anfaenger-und-profis {44ff2a86-d0a6-84b9-6f8c-6c589a9eb1ce} Die moderne Schnitzeljagd, das Geocaching, wird jetzt auch in Bad Harzburg angeboten.

Geleitet von Thomas Breuer sind am Samstag, 4. August, die „Profis“ gefragt. Start ist um 13.30 Uhr an der Infotafel auf dem Großparkplatz. Die Strecke geht über ca. 6,5 km. Voraussetzungen sind Kenntnisse im Geocaching, ein internetfähiges Handy zum Lösen von Aufgaben sowie festes Schuhwerk. Eigene GPS-Geräte können mitgebracht werden. Die Teilnehmergebühr beträgt 4,00 €. Gegen eine Gebühr von 5,00 € und Pfand (Personalausweis) kann eine geringe Zahl an GPS-Geräten ausgeliehen werden. Anmeldungen sind bis Donnerstag, 2. August, 18 Uhr, bei der Tourist-Information (0 53 22) 7 53 30 nötig. Die „Profitour“ ist für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet.

Für Anfänger und Kinder werden am Donnerstag, 9. August (Anmeldung bis Dienstag, 7. August) und Samstag, 1. September (Anmeldung bis Donnerstag, 30. August), Touren von ca. zwei Stunden und rund 6 km angeboten. Start ist jeweils um 14 Uhr am Wandertreff am Haus der Natur im Kurpark. Die Gebühr pro Person beträgt 4,00 €, Familien (bis zu vier Personen) zahlen 10,00 €.

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Die neue Attraktion im Harz: Wed, 25 Jul 2012 10:56:26 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-neue-attraktion-im-harz {a0adec17-0dcf-c78e-f946-e8d296fe7358} Am 06.07.2012 war es endlich soweit: Bei strahlendem Sonnenschein wurde das neue Freizeitziel im Harz, die Sommerrodelbahn „Bocksbergbob“ am „ErlebnisBocksBerg“ in Anwesenheit von rund 100 geladenen Gästen feierlich eröffnet. Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk und Hahnenklees Ortsbürgermeister Heinrich Wilgenbus hatten die Ehre, die längste Sommerrodelbahn Nordeuropas mit einer Jungfernfahrt einzuweihen. Im Anschluss waren alle Einwohner von Hahnenklee und Bockswiese herzlich zu einer Gratisfahrt eingeladen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Auch zahlreiche Urlauber und Tagesgäste nutzten die Gelegenheit einer ersten Testfahrt, mit durchweg positiver Resonanz.

Die 1.250 m lange Strecke des „Bocksbergbob“ beginnt direkt unterhalb der Bergstation der Bocksberg-Seilbahn. In absolut sicher geführten Zweisitzer-Komfortschlitten, die auch problemlos von einer Person genutzt werden können, düst man auf einem Schienensystem geräuschlos den Berg hinab. Das besondere Erlebnis besteht darin, die Geschwindigkeit selbst zu bestimmen.

Alle Altersgruppen können sich auf eine rasante und abwechslungsreiche Fahrt in teilweise "luftigen Höhen" von 1 bis 6 Meter über der Erde freuen. Eingebaute Jumps und Wellenstrecken erhöhen den schon fast achterbahnähnlichen Nervenkitzel. Am Ende der Strecke angekommen heißt es zurücklehnen und die Bergauffahrt mit dem Liftsystem in vollen Zügen genießen, ehe man wieder an der Bergstation aussteigt.

Eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn kostet 3,00 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder bis 14 Jahre.

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Umfangreiches Veranstaltungsprogramm zum 20. Harzfest in Altenbrak Thu, 19 Jul 2012 10:10:15 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/umfangreiches-veranstaltungsprogramm-zum-20-harzfest-in-altenbrak {5fc9a68a-68ac-1e7a-0934-f752cd2b702a} Im Mai unterzeichneten der Bürgermeister der Stadt Thale,
Thomas Balcerowski, und der Vorsitzende des Harzer Tourismusver-
bandes (HTV), Landrat Stephan Manke die Kooperationsvereinbarung zur Ausrichtung der größten Harzer Brauchtumsveranstaltung. Das 20. Harzfest wird vom 10. – 12. August in Altenbrak unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff und unter dem Motto „Wenn Harzer feste Feste feiern“ durchgeführt. Seit der Auflösung des Harzer Förderkreises in 2010 vergibt der HTV das Event jährlich an wechselnde Standorte in den drei Harzanrainerländern.

Die Stadt Thale bzw. einer ihrer Ortsteile können zum nunmehr dritten Mal als Veranstaltungsort überzeugen. 1995 fand das Harzfest – wie in diesem Jahr auch – in Altenbrak mitten im wildromantischen Bodetal statt. 2004 richtete die Stadt Thale die Feierlichkeiten im Innenstadtbereich aus.

Die Besucher erwartet auch dieses Mal ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, angefangen am Freitag, dem 10. August mit dem Kettensägenschnitzsymposium. Der erste Tag des Harzfestes wird durch eine Volksmusikveranstaltung auf der Altenbraker Waldbühne und einer Jugendsommerparty abgerundet. Insgesamt vier Veranstaltungsstätten sind in das Programm integriert. Die Wiese am Waldbad, die Waldbühne, die Kinderbühne und die große Bühne auf dem Festplatz Bodewiese.

Die Markteröffnung auf dem Festplatz Bodewiese am Samstag, den 11. August bildet den Auftakt. Ob Schmuck, Gewürze, Kunsthandwerk oder Harzer Köstlichkeiten, für jeden Geschmack findet sich das passende Angebot.

Auch das Bühnenprogramm auf der Waldbühne bietet reichlich Abwechslung. Angefangen mit dem Theaterstück „Der Räuber Hotzenplotz“, über Konzerte, einer Gala oder dem Auftritt der internationalen Folkloregruppen aus Vietnam, China, Russland, der Ukraine und Deutschland, die am zeitgleich stattfindenden CIOFF-Festival teilnehmen.

In würdigem Rahmen wird die Veranstaltung um 14.00 Uhr offiziell durch den Schirmherrn, Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, durch Landrat Dr. Michael Ermrich, dem Bürgermeister der Stadt Thale, Thomas Balcerowski, dem Ortsbürgermeister von Altenbrak, Ralf Trute und der Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, Carola Schmidt, auf der Bühne Bodewiese eröffnet. Neben der Auszeichnung der Organisatoren des Harzer Jodlerwettstreits, werden im feierlichen Ambiente auch regionale Produkte mit dem Qualitäts-Siegel „Typisch Harz“ zertifiziert – eine schöne Tradition, die seit Jahren zum festen Bestandteil der Harzfeste gehört.

Weitere Veranstaltungs-Highlights sind die „Gute Laune Party“ des Radio-Senders MDR Sachsen-Anhalt mit Stars und Sternchen aus Funk und Fernsehen, wie den Hot Banditoz, Wolfgang Ziegler und Linda Feller, sowie die Wasserlichtorgel am Samstagabend. Dabei wird den Zuschauern ein fesselndes Wechselspiel aus Licht, Wasser und Musik geboten.

Auch für die kleinsten Besucher haben sich die Organisatoren einiges einfallen lassen. So bieten kleine Zirkus- und Tierdarbietungen, eine Kindererlebnisstrecke, Kinderschminken oder die Power-Street-Tour u.v.m. die passende Beschäftigung.

Der Sonntag hält noch einmal einige Glanzpunkte bereit. Neben dem traditionellen Kugelrennen auf der Bode, beginnt ab 11.30 Uhr der Harzfestumzug. Abgerundet wird der letzte Tag des Jubiläumswochenendes mit einem Auftritt der Thalenser Blasmusikanten, einem Schlagernachmittag, der Probst Pavianshow sowie der Preisvergabe des Kugelrennens und die Auszeichnung der Schützenkönige.

Thales Bürgermeister, Thomas Balcerowski, freut sich auf das Fest: "Lassen Sie uns gemeinsam im wunderschönen Harz ein Fest feiern, mit dem wir unsere vielfältigen, regionalen Traditionen weit über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt machen. Dazu lade ich ein und heiße alle Besucher recht herzlich willkommen zum 20. Harzfest in Altenbrak!!!"

Auch die Geschäftsführerin des HTV, Carola Schmidt, ist begeistert: “Die Organisatoren haben ein tolles und abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein auf die Beine gestellt – ein würdiger Rahmen für die Jubiläumsausgabe des Brauchtumsfestes. Wir freuen uns auf das Wochenende und wünschen den Veranstaltern vor allem sonnige und regenfreie Tage, dann steht einem erfolgreichen 20. Harzfest nichts mehr im Wege.“

Alle weiteren Informationen zum Programm halten die Tourist-Informationen Altenbrak Tel.: 039465 205 und Thale 03947 2597, www.bodetal.de
sowie der Harzer Tourismusverband unter Tel.: 05321 34040 oder per E-Mail: info@harzinfo.de bereit.

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presse-pool der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH jetzt noch leistungsfähiger Tue, 17 Jul 2012 08:58:18 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/jetzt-noch-leistungsfaehiger {e209904d-816f-74a3-950a-29a44224cba3} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) hat ihren bewährten kostenfreien Pressedienst rund um den Tourismus komplett überarbeitet. Ziel des Relaunchs war es, die Profi-Webseite noch mehr auf die Bedürfnisse von Journalisten anzupassen.

„Unseren presse-pool Niedersachsen gibt es seit Anfang 2009, nun war es Zeit für einen Relaunch“, erläutert TMN-Geschäftsführerin Carolin Ruh. Der presse-pool unter der Adresse www.presse-niedersachsen.de hat sich in den letzten Jahren als Informationsquelle für Journalisten aus den Print-, Hörfunk-, Online- und Fernsehredaktionen etabliert. Er bündelt das Informationsangebot aus Städten, Regionen und der Tourismuswirtschaft in Niedersachsen für die Medien.

Dem Relaunch ging eine intensive Entwicklungsphase voraus, zu der auch Tests mit Journalisten gehörten. Wichtigste Neuerung ist die vereinfachte Navigation: Jede Destination und jedes Thema wird mit allen zugehörigen Informationen auf einen Blick gefunden. Dazu steuerte die Marktforschung der TMN umfangreiches und aktuelles Zahlenmaterial bei. Der Zugriff auf die etwa 2.400 Fotos ist jetzt leichter, „und dem Trend vorauseilend, dass auch Journalisten immer mehr auf Web 2.0 setzen, haben wir viel Social Media integriert und die TMN-Auftritte in den unterschiedlichen Plattformen eingebunden“, so die TMN-Geschäftsführerin. Besonders erwähnt sei hier der Twitter-Kanal des presse-pools; er richtet sich ausschließlich an Medienvertreter. „In Kooperation mit den niedersächsischen Partnern finden hier Journalisten auf einen Blick aktuelle und presserelevante Informationen aus ganz Niedersachsen und zur niedersächsischen Tourismuswirtschaft“, erläutert Ruh. Bewährtes, wie der vierzehntägliche Newsletter „pool-news“ und die monatlichen „Urlaubs-News“ bleiben den Journalisten im neuen Auftritt natürlich erhalten.

Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) wurde 2001 gegründet und hat als Landesmarketingorganisation die Aufgabe, das Reiseland Niedersachsen national und international zu vermarkten. TMN ist zentraler Ansprechpartner für den Tourismus in Niedersachsen, um die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Reiseindustrie und Medien zu bündeln. Aktive Unterstützung bekommt die TMN durch ihre 22 Gesellschafter in einem Public-Partnership-Modell, einer engen Zusammenarbeit von dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft sowie Tourismuswirtschaft und Tourismusorganisationen der Regionen.

Schnellzugriff zum presse-pool

Der presse-pool hat für den Journalisten mehrere Zugriffsmöglichkeiten:

  • Unter „Pressemitteilungen“ finden sich alle Meldungen chronologisch  sortiert. Wenn möglich, bieten wir zusätzliches Fotomaterial zu den Pressemeldungen an.
  • Unter „Themen“ sind die Pressemeldungen sortiert nach Themen wie beispielsweise Kultur, Familien oder Städte. Zu allen Themen gibt es außerdem wichtige Basisinformationen und umfangreiches Daten- und Zahlenmaterial. Der „Tipp des Monats“ wird regelmäßig aktuell recherchiert und zusammengestellt.
  • Unter „Regionen“ werden die Pressemitteilungen sortiert nach den Regionen des Reiselandes Niedersachsen aufgeführt. Zu allen Regionen gibt es wichtige Basisinformationen und umfangreiches Daten- und Zahlenmaterial.
  • Unter „Tourismuswirtschaft“ erhalten Journalisten Zahlen, Daten und Fakten zum Tourismus in Niedersachsen, umfangreiche Marktforschungsergebnisse, und -studien, sowie ein Niedersachsen-Porträt.
  • Unter „Presse-Service“ gibt es den Zugang zur Bilddatenbank mit mehr als 2.400 Fotos aus dem Reiseland Niedersachsen sowie Informationen zu Pressereisen und –terminen. Außerdem findet sich hier der RSS-Feed, der sich differenziert nach Themen und Regionen individuell zusammenstellen lässt.


Alle Inhaltsseiten des presse pools sind auch als PDF zum Download verfügbar.


Die Mitarbeiter des presse pools der TMN unterstützen die Journalisten darüber hinaus gerne:

  • bei Film-, Fernseh- und Hörfunkproduktionen,
  • bei der Recherche und Berichterstattung über das Reiseland Niedersachsen,
  • bei der Beschaffung von speziellem Bild- und Filmmaterial
  •  bei der Vermittlung von Interviewpartnern,
  •  bei allen touristischen Anfragen.

 

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Geführte Wanderung zur Bad Harzburger Luchsfütterung Tue, 03 Jul 2012 14:45:34 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/gefuehrte-wanderung-zur-bad-harzburger-luchsfuetterung {f40c1fa6-4188-a558-76da-2559712bf3bd} Die öffentlichen Fütterungen der Luchse im Freigehege an den Rabenklippen bei Bad Harzburg finden jeden Mittwoch und Samstag um 14.30 Uhr statt. Regelmäßig bieten die Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg dazu eine geführte Wanderung an. Die nächste Tour mit Horst Woick als Wanderführer ist am Mittwoch,
11. Juli, mit Treffpunkt um 11 Uhr am Wandertreff am Haus der Natur. Der Kostenbeitrag für die Teilnahme an der Wanderung beträgt 2,00 € (Kurkarteninhaber frei).

Mit der Burgberg-Seilbahn (Selbstzahler) geht es in drei Minuten bequem auf den Bad Harzburger Hausberg. Zur Stärkung ist eine Einkehr eingeplant. Rechtzeitig wird danach zur Luchsfütterung aufgebrochen. Bei der Fütterung werden alle Besucher von einem Mitarbeiter des Nationalparks über das Luchs-Auswilderungsprojekt informiert. Anschließend wird der Rückweg nach Bad Harzburg in Angriff genommen. Insgesamt dauert die Tour rund sechs Stunden.

Weitere Informationen sind bei der Tourist-Information, Nordhäuser Straße 4, 38667 Bad Harzburg, Tel. (0 53 22) 7 53 30, info@bad-harzburg.de, und unter www.bad-harzburg.de zu erhalten.

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Urlaub mit Kindern – Harzer Einrichtungen werden ausgezeichnet Wed, 20 Jun 2012 14:43:16 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/urlaub-mit-kindern-harzer-einrichtungen-werden-ausgezeichnet {22219ddd-0f65-1ecd-a461-86d80ebcb0ea} Niedersachsen liegt im Trend – vor allem, wenn es um Urlaub mit Kindern geht: Die Zertifizierungsinitiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ zeichnet das UNESCO Welterbe Rammelsberg aus. 

Dass Eltern durchaus anspruchsvoll sein können und sich vor allem kindgerechte Angebote wünschen, die sich in Bezug auf Inhalt, Kreativität und Qualität auf einem hohen Niveau bewegen, liegt nahe. Die schönste Zeit des Jahres, soll für die großen und kleinen Urlauber ein Highlight ohne Schattenseiten sein. Gemeinsam mit den verschiedenen niedersächsischen Reiseregionen sowie der AG Urlaub und Freizeit auf dem Lande hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) die Zertifizierungsinitiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ entwickelt. Dabei soll die Zertifizierung von Betrieben aus den Kategorien Unterkünfte, Gastronomie sowie Freizeitparks und Erlebniseinrichtungen besonders familien- und kinderfreundliche Angebote identifizieren, um diese vor allem im Marketing entsprechend zu kommunizieren. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen und die konkrete Urlaubsplanung zu erleichtern.

Zertifizierung mit umfangreichen Kriterien
Für die Zertifizierung der Einrichtungen bewertet ein unabhängiger Prüfer anhand eines umfangreichen Kriterienkataloges die Qualität des Angebotes. Begutachtet werden beispielsweise besondere Ausstattungsmerkmale und Serviceleistungen, wie familienfreundliche Parkplätze oder Zimmer, eine Kinder- oder Babyausstattung im Speiseraum, entsprechende Spielmöglichkeiten aber auch die Sicherheitsvorkehrungen für einen sorgenfreien Aufenthalt der kleinsten Gäste.

Im Rahmen des heutigen Pressegespräches wurde das UNESCO Welterbe Rammelsberg mit dem neuen Qualitätssiegel „KinderFerienLand Niedersachsen“ ausgezeichnet. Tobias Henkel, Geschäftsführer Rammelsberg, begrüßte zur Urkundenübergabe den niedersächsischen Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Dr. Oliver Liersch, die Geschäftsführerin der TMN, Carolin Ruh, den Vorsitzenden des Harzer Tourismusverbandes (HTV) Landrat Stephan Manke sowie die HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt vor Ort im Besucherbergwerk.

„KinderFerienLand Niedersachsen umfasst mehr als nur familienfreundliche Gastronomie und Beherbergung. Die Marke bedeutet Spaß und Erlebnis für die ganze Familie!“, sagt Staatssekretär Dr. Oliver Liersch.

Das erste kinderfreundliche Museum im Harz zertifiziert
Besonders hervorzuheben ist, dass mit der Auszeichnung des UNESCO Welterbes Rammelsberg, das erste kinderfreundliche Museum im Harz überhaupt zertifiziert wurde. „Dass das Besucherbergwerk und Museum Rammelsberg diese Vorreiterrolle einnimmt, freut uns natürlich sehr. Es zeigt die Besonderheit dieser einmaligen Einrichtung und unterstreicht, dass der Harz ein breit gefächertes Angebot insbesondere auch für Familien bereitstellt“, so der Vorsitzende des Harzer Tourismusverbandes, Landrat Stephan Manke.

Neben dem bergbauhistorischen Pfund, haben auch zwei Hotels der Region das Zertifizierungsverfahren zum KinderFerienLand Niedersachsen mit Bravour durchlaufen. Im Harz agiert dabei der Harzer Tourismusverband in enger Kooperation mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH als unabhängige Prüfstelle.

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Neuer Erlebnispfad zur Wildkatze in Bad Harzburg eingeweiht Mon, 18 Jun 2012 08:58:13 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/neuer-erlebnispfad-zur-wildkatze-in-bad-harzburg-eingeweiht {aeb780bd-0d3c-445f-5350-c3ee5518dbf1} Ein ganz besonderes Walderlebnis wartet ab sofort auf Gäste und Einwohner der Stadt Bad Harzburg. Auf rund 2,5 Kilometer ist ein Erlebnispfad zum Thema Wildkatze und zum Waldbiotopverbund entstanden, der nicht nur über den scheuen Waldbewohner informiert, sondern auch auf deren Probleme bezüglich des Lebensraums hinweist.

Der Einstieg zum Wildkatzen-Walderlebnis ist von der Tourist-Information, Nordhäuser Straße 4, in Bad Harzburg ausgeschildert und liegt in der Nähe des Großparkplatzes an der B 4. Nach einer Info-Tafel zeigen weiße Wildkatzensymbole an Bäumen den Weg zum eigentlichen „Tor“ des Wildkatzen-Erlebnispfads. Die derzeit insgesamt neun Stationen im und am Riefenbachtal halten nicht nur Informationen, unter anderem auch über einen Audioguide, bereit, sondern vermitteln anschaulich Lebenssituationen der Wildkatzen.

Das Wildkatzen-Walderlebnis ist ein gemeinsames Projekt des BUND, der Niedersächsischen Landesforsten und der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg und wurde gefördert durch EU, Bingo-Umweltstiftung und Stiftung Zukunft Wald.

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Altenbrak richtet das 20. Harzfest aus Mon, 21 May 2012 16:31:10 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/20-harzfest-in-altenbrak-vom-10-bis-12-august-2012 {9d795cb9-6694-7c2e-d92a-a0ac702f9725} Das 20. Harzfestes findet in Altenbrak statt. Dazu unterzeichneten heute der Bürgermeister der Stadt Thale, Thomas Balcerowski, und der Vorsitzende des Harzer Tourismusverbandes, Landrat Stephan Manke, die Kooperationsvereinbarung zu dieser größten Harzer Brauchtumsveranstaltung.

Seit Auflösung des Harzer Förderkreises im Jahr 2010, der bis dahin Veranstalter des Harzfestes war, vergibt der Harzer Tourismusverband das jährliche Event an wechselnde Standorte. Dabei wird das Fest in jedem Jahr in einem anderen der drei Harzanrainerländer durchgeführt. So folgt der Thaler Ortsteil Altenbrak auf Standorte wie Nordhausen in Thüringen und Hahnenklee in Niedersachsen als Ausrichter.

„Wir freuen uns in diesem Jahr erneut Gastgeber für ein beliebtes Brauchtums- und Kulturfest der Harzregion zu sein. Mit der Austragung des Harzfestes 2004 und des Sachsen-Anhalt-Tages 2009 haben wir bewiesen, dass wir der Herausforderung einer solchen Großveranstaltung gewachsen sind", so Balcerowski Die malerische Lage von Altenbrak, inmitten des wildromantischen Bodetals, mache es zu einem einzigartigen Veranstaltungsort, an dem den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten wird. "Ein Dankeschön gilt an dieser Stelle dem Harzer Tourismusverband, der uns bei den Vorbereitungen zu dem Fest kooperativ zur Seite steht“, lobte der Bürgermeister der Stadt Thale.

Jodeln, schnitzen und grillen
Landrat Stephan Manke freut sich über das Engagement: „Wir freuen uns, dass Thale als dritte engagierte Harzkommune dieses Event eigenständig organisiert und zum festen Bestandteil des Harzer Veranstaltungskalenders macht. Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten, Dr. Reiner Haseloff und in Verbindung mit dem 60. Harzer Jodlerwettstreit findet das 20. Harzfest einen würdigen Rahmen.“

Das Festwochenende in Altenbrak zu dem neben dem Jodlerwettstreit und dem Harzfest auch die Harzer Sommer Tage gehören, hält ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm bereit. So werden auch die Ortsgrillmeisterschaften, das Harzer Schnitzsymposium sowie das traditionelle Kugelrennen auf der Bode durchgeführt.

100 Aussteller und Gute-Laune-Party
Besuchern der Festmeile werden abwechslungsreiche Tage geboten. Neben typischen Harzer Brauchtum bieten etwa 100 Austeller allerlei Ansprechendes für Groß und Klein. Vom Kunsthandwerker, über landwirtschaftliche Erzeuger bis hin zu Händlern typischer Harzer Spezialitäten, erhalten Interessierte auch zahlreiche Informationen an den Ständen der regionalen Tourismusbetriebe. So sind Ideen für den nächsten Harz-Aufenthalt garantiert. Die Spiel- und Sportanlage Bodewiese in Altenbrak sorgt für die passende Unterhaltung der kleinsten Gäste.

Ein vielseitiges Bühnenprogramm wird am Samstagabend durch die „Gute Laune Party“ des Radio-Senders MDR 1 Sachsen-Anhalt mit bekannten Größen aus Funk und Fernsehen gekrönt. Den Abschluss bildet die so genannte Wasserlichtorgel. Dabei wird den Zuschauern ein fesselndes Wechselspiel aus Licht, Wasser und Musik geboten. Besucher des 20. Harzfestes dürfen sich auf ein unterhaltsames Veranstaltungswochenende mit vielen spannenden Highlights für die ganze Familie freuen.

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Nationalpark Harz und HATIX für den Fahrtziel Natur-Award 2012 nominiert Mon, 21 May 2012 15:39:30 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nationalpark-harz-und-hatix-fuer-den-fahrtziel-natur-award-2012-nominiert {470c21b8-e309-e03a-d7b5-9e8656896bbd} Die diesjährigen Finalisten für den Fahrtziel Natur-Award stehen fest. Nominiert wurden der Nationalpark Sächsische Schweiz mit dem Nationalparkbahnhof Bad Schandau, der Nationalpark Harz mit dem Harzer Urlaubs-Ticket (HATIX) sowie der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer mit dem Urlauberbus.

Fahrtziel Natur ist eine Kooperation der drei großen Umweltverbände BUND, NABU, VCD sowie der Deutschen Bahn zur Förderung des umweltfreundlichen Reisens und zum Erhalt von Naturlandschaften. Der Fahrtziel Natur-Award wird 2012 zum dritten Mal vergeben. Mit dem Preis wird das Engagement zur Vernetzung von nachhaltigem Tourismus und umweltfreundlicher Mobilität in deutschen Fahrtziel Natur-Gebieten gefördert. Nur bereits umgesetzte Projekte mit Vorbildcharakter werden ausgezeichnet. Zudem wird ein Spezialpreis an einen Beherbergungsbetrieb vergeben, der seine Gäste umfassend über die Angebote des öffentlichen Personenverkehrs informiert.

Der Preis wird am 31. August 2012 in Düsseldorf in Kooperation mit der TourNatur, Deutschlands einziger Publikumsmesse rund um Wandern und Trekking, verliehen. Die Auszeichnung ist mit einem Kommunikationspaket im Wert von 25.000 Euro dotiert. Teilnahmeberechtigt waren alle 18 deutschen Schutzgebiete der Kooperation Fahrtziel Natur mit Ausnahme der bisherigen Gewinner Nationalpark und Naturpark Bayerischer Wald und Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Der Gewinner des Spezialpreises erhält Kommunikationsleistungen im Wert von 3.000 Euro.

Fahrtziel Natur fördert seit über zehn Jahren die Vernetzung von nachhaltigem Tourismus und umweltfreundlicher Mobilität und sichert damit das Naturerbe und die Biodiversität. Weitere Informationen, Naturreiseangebote, Wanderungen ab Haltestelle und Tipps gibt es im Internet unter www.fahrtziel-natur.de.

Anliegende Abbildungen frei mit dieser Mitteilung: Auch den HohneHof erreichen Sie umweltfreundlich mit dem HATIX - hölzernes Nationalpark-Bushaltestellenschild am HohneHof bei Drei Annen-Hohne.
Foto Frank Steingass, Nationalpark Harz.

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Gleich vier Harzer Must-See-Sites unter den besten 100 Wed, 30 May 2012 16:36:06 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/4-harzer-must-see-sites-unter-den-besten-100 {6bc7487b-5fc3-f8e0-177f-908ef59ff8a4} Der Harzer Tourismusverband freut sich sehr, dass es gleich vier Sehenswürdigkeiten aus der Region unter die Bestenliste geschafftg haben, neben Größen wie dem Kölner Dom oder dem Englischen Garten in München.

Als Besonderheit empfanden die Wähler Sehenswürdigkeiten aus Natur und Kultur gleichermaßen. So gehören aus dem Harz der Brocken mit der Schmalspurbahn (Platz 55), der Naturpark Harz (Platz 89) sowie die UNESCO Welterbe-Städte Goslar (Platz 74) und Quedlinburg (Platz 91) zu den beliebtesten 100 Sehenswürdigkeiten Deutschlands.

Derzeit plant die DZT die Aufbereitung aller TOP 100-Sehenswürdigkeiten in einer Smartphone-App um das Reiseland Deutschland weltweit zeitgemäß in dem Medium zu präsentieren. Geplant ist die Darstellung mit Fotos, Kurzbeschreibungen und allgemeinen Informationen.

HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt freut sich über das Ergebnis der Wahl und sagt: „Die Wahl unserer Highlights unter die TOP 100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland zeigt uns einmal mehr, dass sich der Harz durchaus im touristischen Markt behaupten kann. Umso wichtiger ist es, das Tourismusmarketing für die Region weiter zu stärken und gemeinsam voranzubringen.“

Alle Informationen zur Region und den Sehenswürdigkeiten erhalten Interessierte auch auf der Website des Harzer Tourismusverbandes www.harzinfo.de.

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Die (Golf) Bälle fliegen wieder Mon, 07 May 2012 14:25:19 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-baelle-fliegen-wieder {ae072d2f-f58c-cfb5-0c69-d00655de23e8} Sportliches Golf in malerischer Umgebung - dieses Qualitätsmerkmal zeichnet den Gräflichen Landsitz Hardenberg in Südniedersachsen aus. Drei Top-Golfevents, ein neues Gastronomiekonzept und ein erweitertes Onlineangebot versprechen neben ansprechenden Hotelarrangements ein erstklassiges Golferlebnis in der Saison 2012.

Golfen auf höchstem Niveau: Gleich dreimal gastieren in diesem Jahr Golfprofis auf den Hardenberg’schen Grüns: Um den "Preis des Hardenberg GolfResort" wetteifern zwischen dem 25. und 28. August 2012 die Spieler der EPD-Tour. Das vorletzte Turnier der Saison bringt eine Vorentscheidung in Sachen Aufstieg zur Challenge Tour. Vom 6. bis 9. September feiert der Hardenberg als Austragungsort der Deutschen Golfmeisterschaften Premiere. Erstmals stellen sich die besten Golferinnen und Golfer des Landes dem Göttingen und Niedersachsen Course inklusive des Par 3-Inselgrün in der charakteristischen Form des Keilerkopfes. Vom 1. bis 3. Oktober 2012 ermitteln dann schließlich die Golflehrer bei der golf.extra PGA Teachers Championship die Deutschen Meister ihrer Zunft. Weitere Informationen und der vollständige Turnierkalender unter www.hardenberg-golfresort.de.

Golf und Genuss: Kulinarische Leckerbissen verheißt das Sachsenross GolfRestaurant, das mit den neuen Pächtern Sam Ledderhose und Sebastian Walbrecht in die neue Saison startet. Dienstag bis Sonntag von 12 Uhr bis 21 Uhr sowie ab Mai auch an Montagen zwischen 15 Uhr und 21 Uhr werden die Gäste mit mediterran-saisonaler Küche verwöhnt.

Golf rund um die Uhr: Pünktlich zur neuen Saison erweitert der Golf Club Hardenberg auch sein virtuelles Informationsangebot. Ob auf der neu angelegten Facebook Seite "Golf Club Hardenberg" oder mittels des eigenen Blogs: Aktuelle Informationen aus dem Sport- und Clubgeschehen erreichen so noch schneller die Mitglieder und Golf-Interessenten. Diverse Diskussionsforen bieten außerdem Gelegenheit zum Fachsimpeln abseits des Golfplatzes. Unter www.gchardenberg.de/cms/upload/infopoint/downloads/GCH_Inside2012.pdf gelangt man zum neuen Clubnewsletter "Inside".

Golfen lernen: Freizeitgolfern und solchen, die es werden wollen, bietet die auf dem Hardenberg GolfResort beheimatete Stefan Quirmbach Golfschule das nötige Golf-Knowhow. Das Kursprogramm bietet für jede Spielstärke und für jeden Bereich des Spiels ein entsprechendes Angebot. Auch hochkompetenter Einzelunterricht sowie die Gestaltung von Firmenevents werden hier ermöglicht.

Golf Arrangements: Drei Tage Golfgenuss auf dem Hardenberg bietet das Arrangement "Landsitz Golfen im Hardenberg BurgHotel". Neben einem Willkommensgruß erwarten den Gast drei intensive Golftage und drei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbüffet. Für das kulinarische Wohl sorgt ein 3-Gänge Menü im Gourmet-Restaurant Novalis sowie zwei 3-Gänge Menüs in der rustikalen Hardenberg KeilerSchänke. Der Preis für das Arrangement liegt bei 498 Euro pro Person im Komfort Doppel- bzw. 558 Euro pro Person im Einzelzimmer.

Unter dem Motto "Ankommen, abschlagen, entspannen" lockt das Angebot des Hotel Freigeist Golfbegeisterte nach Northeim. Zwei Übernachtungen inklusive Verwöhn-Frühstück und zwei Greenfees nach Wahl sind ab 239 Euro pro Person im Doppel- bzw. 289 Euro pro Person im Einzelzimmer buchbar. Weitere (Golf-) Arrangements und Buchungskonditionen unter www.der-hardenberg.de/angebote-golfen.html.

Allgemeine Informationen zum Gräflichen Landsitz Hardenberg, dem Hardenberg KeilerLand, der historischen BurgRuine, der Gräflich von Hardenberg´schen Kornbrennerei, der KeilerSchänke, dem KeilerLaden, dem SchlossPark sowie zu zahlreichen Events rund ums Jahr finden Interessierte unter www.der-hardenberg.com.

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Gute Kondition bei Harzüberquerungen gefragt Mon, 07 May 2012 15:32:51 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/gute-kondition-bei-harzueberquerungen-gefragt {120adb01-134e-9be0-4bbc-10e04d6c5b3f} Es ist eine langjährige Tradition, den Harz in einer kleinen Gruppe unter sachkundiger Führung zu erwandern. Konditionsstarke Wanderinnen und Wanderer können 2012 drei Termine über eine Distanz von 42 Kilometer einplanen.

Die erste Harzüberquerung mit Wanderführer Hans Hillebrecht findet am Samstag, 12. Mai, statt. Mit dem Bus geht es um 7 Uhr vom Großparkplatz an der B 4 zum Startort Zorge. Gewandert wird über Drei-Länder-Stein, Ring der Erinnerung, Am Grünen Band zur Eckertalsperre und dann nach Bad Harzburg. Die beiden anderen Harzüberquerungen sind am 30. Juni („Durch den schönen Hochharz“) und am 22. September („Über Berg und Tal“).

Folgende Leistungen sind in der Teilnehmergebühr von 15,00 € enthalten:
• Bustransfer zum Startpunkt. Abfahrt ist jeweils um 7 Uhr (Treffpunkt 6.45 Uhr) vom Großparkplatz (kostenloses Parken) an der B 4, Nordhäuser Straße (gegenüber vom Hotel Seela), ein Erfrischungsgetränk, Müsliriegel und eine Erinnerungsurkunde sowie die Führung durch einen erfahrenen Wanderführer.

Folgende Leistungen sind in der Teilnehmergebühr von 25,00 € enthalten:
• Bustransfer zum Startpunkt. Abfahrt ist jeweils um 7 Uhr vom Großparkplatz (kostenloses Parken) an der B 4, Nordhäuser Straße (gegenüber vom Hotel Seela), ein Erfrischungsgetränk, Müsliriegel und eine Erinnerungsurkunde sowie die Führung durch einen erfahrenen Wanderführer.
• Eintritt in die Bad Harzburger Sole-Therme mit Sauna-Erlebniswelt

Zudem kann die Pauschale „Harzüberquerung“ unter www.bad-harzburg.de/pauschalen.html gebucht werden.

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HarzCard auch 2012 wieder aufgelegt Wed, 30 May 2012 16:48:44 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/saisonauftakt-harzcard-zurueck {4af79ecd-0bd8-0ae0-67cc-5a485ef47ca3} Mit dem 31.12.2011 ging bereits das dritte erfolgreiche Jahr der HarzCard zu Ende. Sie bietet kostenfreien Eintritt in mehr als 130 touristische Einrichtungen des Harzes. Mit über 14.600 verkauften Karten im Jahr 2011 gehört sie zu den beliebtesten Produkten im Harz. Kein Wunder, wenn man bedenkt, welche Vorteile die Harz-Touristen dadurch genießen und wie einfach die Karte zu handhaben ist. Einmalige Zahlung gegen mehrmalige Nutzung. Zu den beliebtesten Zielen gehören u.a. das Schloss Wernigerode, die Harzer Schmalspurbahnen zum Brocken, das Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg in Goslar, der Sessellift zur Rosstrappe oder die Rübeländer Tropfsteinhöhlen. Aber auch alle anderen HarzCard-Einrichtungen konnten auf ein gutes Jahr zurückblicken.

Den Nutzen ziehen die Beteiligten auf beiden Seiten, denn die angeschlossenen Partner profitieren vor allem von dem positiven Marketingeffekt der HarzCard. Neben einer Vorstellung im begleitenden niveauvollen HarzCard-Reiseführer, der an alle HarzCard-Käufer herausgegeben wird, werden die beteiligten Partner auf der Internetseite der HarzCard sowie auf weiteren Printmedien vorgestellt. Dies trägt vor allem dazu bei, die Bekanntheit und somit auch die Auslastung der Einrichtungen zu steigern. Gleichzeitig soll der Besucher durch die Vielfalt der angebotenen Leistungen angeregt werden, seinen Aufenthalt im Harz zu verlängern oder erneut in die beliebte Mittelgebirgsregion zu reisen.

Zum Saisonauftakt 2012 konnten weitere Einrichtungen gewonnen werden, die den HarzCard Nutzern freien Eintritt gewähren. Das DDR-Museum in Thale, das Uhrenmuseum in Treseburg, das Haus der Natur in Bad Harzburg, das Klopstock-Haus und das Fachwerkmuseum in Quedlinburg, die Barbarossa Höhle in Rottleben, die Grube Glasebach in Straßberg, die Kyffhäuser-Therme in Bad Frankenhausen und die Weinführung auf dem Jagdschloss in Halberstadt sorgen ab 2012 für ein zusätzliches Erlebnisangebot.

Ziel für die neue Saison ist es, mit Unterstützung des HarzCard Kooperationspartners Harzer Tourismusverband, die Bekanntheit der Karte weiter zu steigern. Durch zusätzliche Marketing- und Vertriebsaktionen mit regionalen Unternehmen, Veranstaltern und der Unterhaltung eines Facebook-Auftritts zur HarzCard geht die Harz AG als Systembetreiber der HarzCard mit großem Engagement ins neue Jahr. Weitere Neuerungen sind geplant, die sowohl den Partnern als auch den Nutzern Vorteile bringen soll. So soll bspw. der Internetauftritt der HarzCard interaktiver gestaltet werden. Geplant ist ein eigener Downloadbereich. Hier werden die Besucher der Seite Tourenvorschläge für ihren Urlaub mit der HarzCard finden.

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Kooperation zur Förderung des Gesundheitstourismus in Niedersachsen Thu, 31 May 2012 12:48:03 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/kooperation-zur-foerderung-des-gesundheits {44c7d322-3962-efc2-2f6c-b81cc4aba3b7} Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH und der Heilbäderverband Niedersachsen e. V. wollen in Zukunft verstärkt zusammenarbeiten, um den Stellenwert des Gesundheitstourismus in Niedersachsen noch zu erhöhen. Das teilten beide Einrichtungen nach Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages mit.

Niedersachsen ist eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Dabei spielt seit einiger Zeit der Gesundheitstourismus eine immer wichtigere Rolle. Die niedersächsischen Kurorte und Heilbäder bieten Menschen, die etwas gegen Leistungsdruck und Zivilisationskrankheiten tun wollen, eine ganze Vielzahl an Möglickeiten. "Wir wollen dieses Potenzial in Zukunft noch stärker ausschöpfen", sagt Heinz-Hermann Blome, Vorsitzender des Heilbäderverbandes Niedersachsen, in dem rund 30 Kurorte und Heilbäder vertreten sind. Dazu wurde jetzt ein Kooperationsvertrag mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), dem 2001 gegründeten zentralen Ansprechpartner für Tourismus in Niedersachsen, abgeschlossen.

"Unsere Ziele stimmen überein, wir ziehen am gleichen Strang", betont Blome. Deshalb sei es auch richtig, die Kräfte zu bündeln. Vor allem wird angestrebt, die Vorzüge Niedersachsens noch deutlicher als bisher schon zu kommunizieren und dabei gemeinsam vorzugehen. "Wir wollen uns gegenseitig Impulse geben", sagt der Vereinsvorsitzende. Der TMN tue etwa die Gesundheitskompetenz seines Verbandes gut, dieser wiederum werde von der Marketingkraft des Partners profitieren - insbesondere bei der Vermarktung des Qualitätssiegels "WELLNESS STARS". Und das alles zum Wohle Niedersachsens und seiner Gäste: "Wer auftanken möchte, findet dazu bei uns alle Möglichkeiten." Auch Peter Schulze, Kurdirektor von Bad Zwischenahn, kann der beschlossenen Zusammenarbeit nur Positives abgewinnen. Die Berührungspunkte seien offensichtlich, und deshalb sei man sicher, "dass unsere hochwertigen und zertifizierten Einrichtungen wie etwa "Wellness am Meer" ihren Bekanntheitsgrad auf diesem Wege noch steigern können".

Der Kooperationsvertrag tritt am 01. Januar 2012 in Kraft und besitzt zunächst eine Laufzeit bis zum Ende des Jahres. "Wir hoffen natürlich, dass die Zusammenarbeit mittel- oder sogar langfristig Bestand haben wird", unterstreicht Heinz-Hermann Blome.

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