TourismusMarketing Niedersachsen GmbH - Nordsee Immer aktuell informiert über Niedersachsen. Sun, 19 Nov 2017 10:31:41 +0100 Zend_Feed_Writer 1.11.6 (http://framework.zend.com) http://www.presse-niedersachsen.de Thalasso-Insel Juist überzeugt Europäisches Prüfungsinstitut Wellness & SPA e.V Wed, 04 Oct 2017 15:07:00 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/thalasso-insel-juist-ueberzeugt-europaeisches-pruefungsinstitut-wellness-spa-ev {182c5b85-dc92-d835-2e0c-601edc3d3b71} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Juist, Oktober 2017. „Meer“ lautet die simple Übersetzung für das griechische Wort „Thalassa“. Davon hat die autofreie Nordseeinsel Juist mit ihren gerade einmal 500 Metern Breite und ausgedehnten 17 Kilometern Länge mehr als genug. Gerade ist sie von einer unabhängigen europäischen Prüfungskommission als Thalasso-Nordseheilbad ausgezeichnet worden. Hans Jörg Schmeisser, Leiter der Zertifizierung vom Europäischen Prüfungsinstitut Wellness & SPA e.V., überreichte die Urkunde am 02. Oktober 2017 offiziell an Vertreter der Gemeinde und Kurverwaltung sowie an die Partnerhotels auf Juist.

Bewertet und überprüft wurde die qualitative und quantitative Qualität der bestehenden Thalasso-Infrastruktur sowie der vorhandenen Thalasso-Therapie- und Wellness-Angebote auf Juist, bemessen an international festgelegten Standards. Juist konnte in allen Bereichen voll überzeugen.

Schmeisser betonte, dass die Zertifizierung ein Qualitätsversprechen bedeute, dass es auch in Zukunft zu halten gilt. Bewertet wurde dabei nicht nur das Thalasso-Therapie-Angebot der Kurverwaltung, sondern auch das gesamte Umfeld.

„Die erneute Auszeichnung als Thalasso-Heilbad bedeutet uns viel, zeigt sie unseren neuen und bestehenden Gästen doch, dass sie auf Juist ein internationalen Standards entsprechendes Thalasso-Angebot erleben können“, so Thomas Vodde, Marketingleiter der Gemeinde und Kurverwaltung Juist. „Wir möchten an dieser Stelle auch unseren Partnern, den Hotel- und Wellnessbetrieben danken, ohne die diese Zertifizierung so nicht möglich gewesen wäre.“ Neu zertifiziert ist neben den Hotels Achterdiek, Atlantic Juist, Pabst und Strandhotel Kurhaus Juist auch das BIOHotel Haus AnNatur.

Weitere Informationen zu der Zertifzierung: http://www.juist.de/gesundheit/thalasso/thalassozertifizierung/

Weitere Informationen zu den Thalasso-Angeboten auf Juist: http://www.juist.de/gesundheit/thalasso/thalasso-auf-juist/

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Die neue Juist.de-Seite ist live! Thu, 28 Sep 2017 09:03:51 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-neue-juistde-seite-ist-live {3fa3e321-358f-391b-5aa5-14402810464c} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Juist, September 2017. „Juist - die Freundschaft fürs Leben", ist die Hauptaussage des touristischen Leitbildes der Insel. Auf diesem Grundkonzept basiert auch der neue Internetauftritt.  

Besucher der Seite sollen schon im Netz das Gefühl bekommen, bei Freunden anzukommen. Dieses „digitale“ Empfinden von Freundschaft und „zu Hause“ wird durch emotionsstarke Bilder der Insel und ihrer Bewohner und Gäste verstärkt.
Unter den Rubriken „Juist“, „Vor Ort“ und „Gesundheit“ verbergen sich nützliche, nach Zielgruppen und Interessen angeordnete Informationen rund um Juist: wie und wann reist man am besten nach Juist? Welche Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen gibt es? Was kann eine Familie mit Kindern auf Juist unternehmen? Welche Wellness-,Thalasso-, Gesundheitsangebote gibt es? Was können Senioren auf Juist tun? Wohin auf Juist mit Hund?

Ebenso wird die Seite zu mehr Interaktivität einladen: Gäste sollen zukünftig auch ihre besonderen Juist-Momente in Bild und Schrift teilen können.

„Wir freuen uns sehr über den neuen Auftritt im Web und wünschen uns, dass die "Freundschaft fürs Leben" mit Juist für unsere Gäste nun bereits zu Hause beginnt“, so Thomas Vodde, Marketingleiter der Gemeinde und Kurverwaltung Juist.

Die Seite basiert nicht mehr auf festen Seitentemplates sondern ist flexibel aufgebaut. So können die Nutzer gezielt nach einem bestimmten Bereich suchen, haben aber gleichzeitig vielfältige Möglichkeiten, sich inspirieren zu lassen und andere Themenwelten zu entdecken.

„Die Kunst war es, auf einer zeitgemäßen Webseite die bestehenden und bereits genutzten Technologien durch Schnittstellen zu Partnersystem zu bündeln und zielgerecht auszuspielen“, sagt Projektmanagerin Annika Leopold von der neusta destination solutions GmbH, die die Seite zusammen mit der Gemeinde und Kurverwaltung Juist und zahlreichen anderen wertvollen Partnern erstellt hat. Die Seite basiert auf der aktuellsten TYPO3 Version 8.7.4..

Die neue Website steht unter dem Link www.juist.de zum Stöbern und Inspirieren bereit.

Über Juist: 

Juist ist 17 Kilometer lang und 500 Meter breit, Links liegt die temperamentvolle See und Rechts das stille Wattenmeer, das zum UNESCO zum Weltnaturerbe zählt. Die ostfriesische Insel liegt kaum sieben Kilometer vom Festland entfernt und ist mit dem Schiff in etwa 75 Minuten von Norddeich-Mole erreichbar. Juist hat in 2015 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2015“ erhalten und ist von Tourcert CSR-zertifiziert. Es ist das erste Programm weltweit zur Zertifizierung und Leistungsverbesserung für die Reise- und Tourismusindustrie und basiert auf den drei Säulen Umweltfreundlichkeit, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Rentabilität. Die KlimaInsel“ Juist strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Bei HolidayCheck, dem größten deutschsprachigen Meinungsportal für Reise - und Hotelbewertungen im Internet, wird Juist von Gästen zu 100 Prozent weiter empfohlen.

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Wurf-Meeting der Damen Elite auf Borkum Tue, 05 Sep 2017 15:59:42 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wurf-meeting-der-damen-elite-auf-borkum-1 {f8c4f635-017b-e611-9b93-794f958d0070} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Eine schönere Kulisse ist schwer zu finden. Breiter Sandstrand wohin das Auge reicht, der Wellenschlag als Hintergrundmusik und immer einen Hauch von Meersalz in der Nase. Genau hier am Hauptstrand von Borkum zwischen Surfschule und Strandkörben messen sich die deutschen Spitzensportlerinnen im Diskus- und Hammerwerfen sowie die vielversprechenden Nachwuchstalente der Leichtathletik-Jugend.

Nadine Müller (Diskus), Julia Harting (Diskus), Katrin Klaas (Hammer) und Susan Küster (Hammer) repräsentieren einen medaillenreichen Auszug aus der vielversprechenden Starterliste.

Bereits am 15. September 2017 ist es den interessierten Sportfans möglich, die Wurfelite bei einem Meet & Greet ab 19.30 Uhr im „Matrix“ an der Strandpromenade zu treffen und die Gelegenheit zu nutzen, ihnen in einer lockeren Atmosphäre Fragen zu stellen. Riko Martick übernimmt die Moderation und führt mit Fachwissen entspannt durch die Fragerunden.

Am 16. September 2017 beginnt der Tag mit einem Einwerfen ab 12.00 Uhr, gefolgt von dem Wettkampf der Damen zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Die Sieger des Wettkampfes werden direkt nach den Ergebnissen noch am Strand präsentiert.

Der TuS Borkum als Veranstalter freut sich, in Kooperation mit dem DLV und den Wirtschaftsbetrieben der Stadt NSHB Borkum GmbH, sowohl Gästen als auch Insulanern einen sportlichen Höhepunkt zu präsentieren.

„Bereits im Vorjahr hat sich gezeigt, was für eine Anziehungskraft die Weltklassesportlerinnen haben, sodass die Veranstaltung zu einem spannenden Erlebnis für Groß und Klein, Sportler sowie Nichtsportler unter freiem Himmel werden konnte“ so Christian Klamt, Kur- und Tourismusdirektor. „Daher sind wir davon überzeugt, dass sich auch in diesem Jahr zahlreiche Zuschauer am Wurfplatz mit Meerblick einfinden werden“.

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Wattenmeer meets Kulinarik Wed, 31 May 2017 14:54:27 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wattenmeer-meets-kulinarik {483b87b1-392f-3891-5c96-027a419c6207} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Norderney im Mai 2017 (ks). Am 13. September 2017 tauscht Sternekoch Markus Kebschull aus dem Restaurant Seesteg seine Kochjacke gegen einen Friesennerz und ein Paar Gummistiefel. Denn an diesem Montag dürfen sich Gäste und Freunde der Brune & Company Hotels auf einen Tag rund um das Thema Wattenmeer freuen - kombiniert mit allerlei kulinarischen Erlebnissen unter der Regie des sympathischen Küchenchefs. Perfekt ausgerüstet mit Gummistiefeln der Firma Aigle, beginnt der Tag für die maximal acht Teilnehmer um 9:30 Uhr mit einer Wattwanderung unter Leitung der Meeresbiologin Berit Finkennest. Sie kennt die Insel schon seit Kindertagen und führt mit Charme, einem unerschöpflichen Wissen und vor allem mit ihrer grenzenlosen Faszination für das UNESCO Weltnaturerbe durch das Watt. Dabei erzählt sie den Teilnehmern alles über Ebbe und Flut, Flora und Fauna, Wattwurm und Herzmuschel. Und immer dann, wenn es etwas Kulinarisches zu den Fundstücken im Watt zu erzählen gibt, springt Sternekoch Markus Kebschull ein.

Nächster Stopp Fischkutter. Nach der Wattwanderung besuchen die Teilnehmer gemeinsam einen Fischkutter, auf dem sie alles über die Küstenfischerei und die verschiedenen Fischarten lernen - beispielsweise über den Wolfsbarsch, den man im Sommer immer häufiger auch vor Norderney findet. Nach einer wohlverdienten Pause lädt Markus Kebschull am späten Nachmittag dann zu einem Kochkurs in die offene Küche des Hotels Inselloft mit anschließendem Dinner ein, bei dem die am Vormittag gefundenen Produkte des Wattenmeeres, wie Austern, Miesmuscheln, Strandschnecken oder Queller, die Hauptrolle spielen. Spannend ist nicht nur das daraus entstehende Menü, sondern sicherlich auch der Besuch des alten Insel-Bürgermeisters Klaus Aldegarmann, der einfach die besten Geschichten über die Nordsee-Insel und seine Bewohner erzählen kann. Schluss ist erst dann, wenn das Wissen rund um das Wattenmeer, die Insel Norderney und die Erlebnisse des Tages erzählt sind. Und glücklicherweise sind die weichen Betten der Brune Hotels nur wenige Meter entfernt. Übernachten können die Teilnehmer im Design liebenden Hotel Inselloft ab 180 Euro pro Zimmer und Nacht, im Relais & Châteaux Hotel Seesteg ab 390 Euro pro Zimmer und Nacht oder im Hotel Haus am Meer ab 170 Euro pro Zimmer und Nacht.

Im Preis von 395 Euro sind neben der vierstündigen Wattwanderung mit einer kleinen Stärkung auch die Gummistiefel der Firma Aigle, der Kochkurs sowie das Vier-Gang-Menü inklusive Aperitif, Wasser und Weinbegleitung inkludiert. Reservierungen für die Kulinarische Wattwanderung werden telefonisch unter 04932 893600 oder per Email unter empfang@seesteg-norderney.de entgegen genommen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf acht Personen begrenzt. Alle Angaben zum Programm sind unter Vorbehalt, Programmänderungen sind möglich.

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Insel Langeoog führt ein neues Becher-Mehrwegsystem ein Wed, 02 Aug 2017 17:55:53 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/insel-langeoog-fuehrt-ein-neues-becher-mehrwegsystem-ein {28ea599e-727d-9759-0afe-34d50d4ca3a9} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Slow Food Förderer, erste Deutsche FairTrade Insel und jetzt auch noch das: Die Insel Langeoog hat ein neues Becher-Mehrwegsystem eingeführt. In vielen Fairtrade-Geschäften, -Restaurants und Cafés der Insel gibt es neuerdings die nachhaltigen Langeoog Mehrweg-Becher. Und die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: Binnen kurzer Zeit war ein Großteil ausverkauft.

Die neuen Becher sind aus natürlichen Rohstoffen, spülmaschinenfest, wärmebeständig, biologisch abbaubar und made in Germany. Statt eines Einwegbechers kann der Becher mehrfach mit Coffee to go oder Kaltgetränken wieder aufgefüllt werden und ist in den Trendfarben türkis und braun erhält-lich. Der Verkaufserlös fließt direkt in die Anschaffung eines Hovercrafts für die Freiwillige Feuerwehr Langeoog.

320.000 Kaffeebecher werden in Deutschland stündlich weggeworfen. Zwar regt sich alle Welt über Trumps Austritt aus dem Klimaabkommen auf, dennoch konsumieren wir Deutschen unbekümmert u.a. durch den Einsatz von Einwegbechern und -flaschen weiter. Die Plastikbecher sind nicht nach-haltig, nicht CO2-neutral, verschlechtern die Klimabilanz und erhöhen die Plastikmüllberge. Ein Problem, mit dem Langeoog wie viele Inseln ständig zu kämpfen hat. Der Plastikmüll gehört zu den massivsten Bedrohungen für den Lebensraum Meer. Jüngstes Beispiel: Im Januar überschwemmten Tausende von Überraschungseiern die Strände der knapp 20 qkm großen, autofreien Insel durch einen über Bord gegangenen Container. Die Havarie schaffte es als vergnügliche Meldung von Russ-land bis in die USA fast um die ganze Welt, während Langeoog knapp an einer Umweltkatastrophe vorbeischrammte. Hunderttausende von Plastikeiern drohten bei der nächsten Flut zurück ins Meer zu schwemmen oder im Strand zu versanden - eine Umweltkatastrophe für den gesamten Wasser- und Wattenmeer-Lebensraum und deren Bewohner.

Langeoog befindet sich nicht erst nach der Havarie auf Nachhaltigkeitskurs. Die Insel ist Slow Food Förderer, 1. Deutsche Fairtrade Insel und belegte bei den Fairtrade Awards 2016 Platz zwei in der Kategorie Zivilgesellschaft. Am 20. August findet auf Langeoog der erste Slow-Food und Fairtrade Tag statt. In verschiedenen Restaurants werden an diesem Tag eigens kreierte Speisen mit regio-nal/saisonalen Zutaten von regionalen Herstellern und Erzeugern angeboten. Am Slow Food Stand gibts Informationen und ein Tasting; die Fairtrade Stände und informieren über fairen Handel und u.a. über die Produktion von Fairtrade Bekleidung.

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Bewerbungsphase für das neue Juister Gäste-Parlament gestartet Fri, 21 Jul 2017 14:52:22 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/bewerbungsphase-fuer-das-neue-juister-gaeste-parlament-gestartet {e677318d-8646-b856-81bb-8e338dd02354} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Ab sofort können sich Gäste und Urlauber der Nordseeinsel Juist für das Gäste-Parlament 2017 bis 2019 bewerben. Die Parlamentarier können aktiv an der Gestaltung und damit der Zukunft der Insel mitwirken.

Auf Juist ist der Gast nicht nur König, sondern kann auch ein Abgeordneter werden. Im Oktober 2014 hatte die Nordseeinsel das erste und bislang einzige Gäste-Parlament Deutschlands ins Leben gerufen. Nachdem die dreijährige Amtsperiode im Herbst 2016 ausgelaufen ist, stehen nun Neuwahlen an.
Bewerben kann sich jeder Juistfahrer, der Lust hat, als „Abgeordneter“ im Gäste-Parlament der Insel kräftig mit zu mischen. Die Auswahl der insgesamt zehn Mitglieder erfolgt per Losverfahren, wobei genau darauf geachtet wird, eine konstruktive Mischung verschiedener Altersgruppen unter Berücksichtigung von Aspekten wie Familienstand und Stamm- oder Neugast zu bekommen.

Mitte September wird entschieden, wer dabei sein darf, und vom 10. bis 12. November wird das neue Parlament zum ersten Mal tagen. Natürlich können hier keine Entscheidungen getroffen werden, denn dafür ist der Gemeinderat verantwortlich. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten der Mitgestaltung. An den Sitzungen nehmen außer den gewählten Gästen sieben Insulaner teil.

Abgeordnete bleiben für drei Jahre im Amt und treffen sich einmal im Jahr für ein Wochenende auf Juist. Die Kosten für die Fähre, die Übernachtungen und den Kurbeitrag werden von der Kurverwaltung übernommen. 

Marketingleiter Thomas Vodde: “Wir nehmen die Bedürfnisse und Wünsche unserer Gäste sehr ernst und möchten sie aktiv in wichtige Entscheidungen einbeziehen: Was gefällt ihnen? Was können wir besser machen? Wie können wir gemeinsam die Zukunft der Insel gestalten? Mit dem Gäste-Parlament bieten wir unseren Inselbesuchern die Möglichkeit, ihr ehrliches Feedback zu geben und freuen uns sehr, damit auf so viel positive Resonanz zu stoßen.“

Juist ist auf dem besten Weg, die Insel für ihre Gäste tatsächlich zu einer Freundschaft fürs Leben werden und bleiben zu lassen.

Bewerben können sich Interessierte ausschließlich im Internet unter
www.juist.de/zauberinsel/aktuelles/gaeste-parlament.html.

Die Bewerbungsunterlagen müssen bis spätestens Sonntag, 10. September 2017, eingereicht werden.

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Babystrand Butjadingen Tue, 18 Jul 2017 12:40:45 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/babystrand-butjadingen {3131e394-7970-22e0-9faf-6f0d2e83ba05} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Familien mit Kleinkindern bis zu drei Jahren sind eine wesentliche Zielgruppe für die Nordsee-Halbinsel Butjadingen. Durch sie werden jährlich mehr als 210.000 Übernachtungen verzeichnet. Ein neuer Babystrand berücksichtigt ab sofort die besonderen Bedürfnisse der Kleinsten und ihrer Familien.

So wurde ein 250 Quadratmeter großes Strand-Areal mit feinstem Sand geschaffen, welches mit Glaselementen eingefasst ist. Um die Sonneneinwirkung zu reduzie­ren, bieten zwei große Sonnensegel ausreichend Schatten, da gerade Kleinkinder sehr empfindlich auf Wind und Sonne reagieren. Für ein angenehmes Flair sorgen zusätzlich aufgestellte Strandkörbe.

Des Weiteren wurden Warmwasser-Duschen im Container aufgestellt, in denen Müttern oder Vätern zusammen mit ihren Babys duschen sowie die die bereitgestellten Wickeltischen nutzen können.

Der Babystrand Butjadingen ist der erste in ganz Deutschland und zeigt im Besonderen, dass sich Butjadingen als „KinderFerienland" auf Kleinkinder bis drei Jahre eingestellt hat. Denn Familien mit Kleinkindern reisen auch außerhalb der Ferienzeiten und sorgen somit für eine Saisonverlängerung. Diese sehr attraktive Zielgruppe soll mit dem neuen und bisher einmaligen Angebot noch mehr an Butjadingen gebunden werden.

 

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Webportal butjadingen.de erstrahlt im neuen Design Wed, 21 Jun 2017 11:21:14 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/webportal-butjadingende-erstrahlt-im-neuen-design {82c29750-7abe-6866-075a-8df26d623d9f} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Die Tourismus-Service Butjadingen GmbH & Co. KG hat ihr neues Webportal www.butjadingen.de am Dienstag erfolgreich an den Start gebracht. Gemeinsam mit der Web-Agentur shapefruit AG aus Bad Neu-enahr-Ahrweiler und dem Beratungsunternehmen netzvitamine GmbH aus Hamburg ist in acht Monaten ein Webportal entstanden, das im frischen und übersichtlichen Design erscheint, aktuellste Nutzerbedürf-nisse im Internet erfüllt und auf die Zielgruppe der Nordsee-Halbinsel abgestimmt ist.

„Mobile first“

Die neue www.butjadingen.de ist voll-responsiv und sorgt damit für eine optimale Darstellung der Inhalte auf allen Geräten. Die Analyse der Zugriffe auf die bisherige Website hat ergeben, dass in 2017 60 % aller Seitenzugriffe auf das Webportal von mobilen Geräten generiert wurden – Tendenz steigend. Dieser Ent-wicklung trägt die TSB nun Rechnung. Bilder werden entsprechend skaliert, Schriften vergrößert und die Navigation auf der Seite für die kleineren Displays von Tablets und Smartphones angepasst. Ein „Ein- und Auszoomen“ auf der Seite ist damit nicht mehr erforderlich.

Starker Vertriebscharakter und optimierte Unterkunftsdarstellung

Beim ersten Betrachten des Portals sticht die für das Corporate Design der Nordsee-Halbinsel eher unge-wöhnliche pinke Farbe an einigen Stellen direkt ins Auge. Und das ist durchaus gewollt. Die Signalfarbe soll dem Nutzer an jeder Stelle im Portal den Weg in das Buchungsportal zeigen. Dieses wurde durch die shapefruit AG teil-integriert und erscheint somit deutlich attraktiver als in der Vergangenheit in der Optik des neuen Webportals. Jede Unterkunft, die über die Zimmervermittlung buchbar ist, hat nun die Möglich-keit, sich mit vielen und großen Bildern den potentiellen Gästen zu präsentieren. Die Verantwortlichen sind sich sicher, dass diese Maßnahme den ohnehin schon steigenden Umsätzen in der Zimmervermittlung weitere Tragkraft verleihen wird.

Präsentation aller touristischen Leistungsträger

In einer umfangreichen Akquiseaktion wurden die touristischen Leistungsträger in Butjadingen kontaktiert, um ihren Betrieb auf der neuen Website zu präsentieren. Dabei erscheinen über 400 Betriebe aus den Bereichen Unterkunft, Gastronomie, Service, Einkaufen, Freizeiteinrichtungen etc. – eine tolle Werbemög-lichkeit für alle Leistungsträger. Wie bei allen Inhalten im neuen Portal können hier natürlich stetig Informa-tionen und Bilder angepasst bzw. technisch noch nicht einwandfreie Funktionen optimiert werden. Die TSB bittet dazu um Hinweise zu inhaltlichen Mängeln und technischen Unsauberheiten per Mail an marketing@butjadingen.de.


Erster Schritt der digitalen Kommunikationsstrategie

Die Präsentation der neuen Website ist ein Meilenstein im Marketing und gleichzeitig nur ein Teil zur Erfül-lung einer digitalen Kommunikationsstrategie. Seit Beginn der Zusammenarbeit mit netzvitamine und sha-pefruit wurden bereits diverse Maßnahmen umgesetzt. Seit September letzten Jahres wurde umfangreiche Marktforschung mit Hilfe der Firma nugg.ad betrieben, die für die richtige Zielgruppenansprache des neuen Webportals maßgeblich war. Entsprechend der Ergebnisse wurden z.B. Inhalte so aufbereitet, dass sie die Frau als Reiseentscheiderin für den Familienurlaub ansprechen. So sind etwa 60 % der NutzerInnen auf der Website weiblich. Zudem wurde mit der SEO-Agentur lunapark ein Unternehmen zur Suchmaschinen-optimierung engagiert. Mit der Firma TrustYou, die die größte Gästefeedback-Plattform der Welt anbietet, wurde eine Zusammenarbeit geschlossen, die die immer wichtiger werdende Einbeziehung von Gäste-Bewertungen in das Buchungsportal der Zimmervermittlung ermöglicht. Diese Maßnahmen dienen als Grundstein für die Zukunft Butjadingens im Netz. Weitere Maßnahmen zur Verfeinerung der Content- und Zielgruppenstrategie gibt die TSB im Laufe des Jahres bekannt.

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Nordseeinsel Juist erhält Sonderpreis beim Bundeswettbewerb 2016/17 – Nachhaltige Tourismusdestinationen in Deutschland Thu, 15 Jun 2017 10:49:46 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nordseeinsel-juist-erhaelt-sonderpreis-beim-bundeswettbewerb-201617-nachhaltige-tourismusdestinationen-in-deutschland {decfe5c0-f4bc-bbd7-ebfa-df39b13abcd3} rebmann@tourismusniedersachsen.de (Renate Rebmann) Renate Rebmann Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Florian Pronold, und der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), Reinhard Meyer, ehrten am 14. Juni 2017 in Berlin die Preisträger.

Ausgelobt wurde der Wettbewerb vom Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV), dem Bundesumweltministerium (BMUB) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN). Insgesamt hatten sich 27 Destinationen beworben, fünf davon kamen in das Finale. Ende April hatten die Juroren das touristische Angebot der Destinationen vor Ort begutachtet, um den Gewinner zu ermitteln.

Juist ist autofrei, befindet sich inmitten der Nordsee und ist Teil des Niedersächsischen Nationalparks Wattenmeer sowie des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer. Das Besondere an Juist ist, dass der gesamte Transport an Waren, Gütern und Menschen durch Fahrzeuge ohne Verbrennungsmotoren und mit Kutschen erfolgt. Seit Jahren ist die Insel, die sich als nachhaltig, gesund, familiär, entschleunigt sowie natur- und serviceorientierte positioniert, auf dem Weg zu einer nachhaltigen Reiseregion. Sie hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden und bereits eine Vielzahl an Maßnahmen dazu umgesetzt.

Seit 2017 läuft beispielsweise das Leuchtturm-Angebot „Juist unplugged – Nachhaltigkeit hinter den Kulissen“. Anhand einer 3 ½ stündigen Fahrradtour können Gäste besonders nachhaltige Orte auf der Insel erkunden. Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden unmittelbar erleb- und erfahrbar gemacht. Juist ist mit diesem Projekt bereits beim niedersächsischen Innovationswettbewerb „Tourismus mit Zukunft 2016“ als Preisträger ausgezeichnet wurden.

Thomas Vodde, Nachhaltigkeitsbeauftragter auf Juist: „Wir freuen uns sehr über den Preis. Das motiviert natürlich, unseren Weg in Richtung Klimaneutralität und Nachhaltigkeit konsequent weiter zu verfolgen.“ Juist darf sich zusammen mit den anderen Sonderpreisträgern über eine Auslandsvermarktung durch die Deutsche Zentrale für Tourismus freuen.  

Die Expertenjury bewertete die Bewerberdestinationen nach 40 ökologischen, ökonomischen, sozialen und managementbezogenen Nachhaltigkeitskriterien. Dazu zählen unter anderem „Schutz von Natur und Landschaft“, “Gemeinwohl und Lebensqualität“ oder  „Lokaler Wohlstand“. Die gesamte Kriterienliste findet sich im 2016 veröffentlichten Praxisleitfaden „Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“. Schließlich konnte sich das Biosphärengebiet Schwäbische Alb im Finale gegen das Biosphärenreservat Bliesgau, die Stadt Celle, die Nordeifel und Juist durchsetzen.

Bewerber, Jury und Kriterien im Überblick:

www.bundeswettbewerb-tourismusdestinationen.de

Weitere Informationen unter:  www.juist.de

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Schlafen unterm Sternenhimmel: Zum UNESCO Weltnaturerbe-Geburtstag des Wattenmeeres nach Juist Thu, 04 May 2017 10:43:30 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/schlafen-unterm-sternenhimmel-zum-unesco-weltnaturerbe-geburtstag-des-wattenmeeres-nach-juist {c9676415-08a6-a83d-5545-1c67534f8ff5} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Juist, Mai 2017. Vor sieben Jahren wurde das deutsch-niederländische Wattenmeer aufgrund seiner Einzigartigkeit von der UNESCO in die Liste der Weltnaturerbestätten aufgenommen. Juist liegt mitten drin im Wattemeer und an kaum einem anderen Ort fühlt man sich näher dran an der Weltnatur als hier.  
Anlässlich des Geburtstags des Wattenmeeres gibt es auf Juist vom 25. auf den 26. Juni nun zum ersten Mal die Gelegenheit, eine Nacht auf dem Deich direkt unter dem Juister Firmament zu verbringen, ringsherum nichts als die unberührten Natur- und Vogelwelt. Geschlafen wird, wenn überhaupt, auf einfachen Feldbetten, denn schließlich möchte man nichts verpassen.

Im Rhythmus der Gezeiten verändert sich das Watt ständig: abwechselnd Land und Meer, Stille und Sturm, strahlende Sonne und undurchdringlicher Nebel, geheimnisvolles Wattknistern und Orkanböen: das einzig Stete im Watt ist der Wandel.

Es bietet einen Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, die sich den zum Teil extremen Bedingungen angepasst haben. Wattwürmer und Muschelarten tummeln sich im Schlick und es ist ein wichtiges Rastgebiet für die Zugvögel, die sich hier im Herbst ausruhen dürfen.

Am 25. Juni 2017 treffen sich die Teilnehmer um 20:30 Uhr am Nationalpark-Haus Juist. Dort startet das Abenteuer mit einem Abendspaziergang, gespickt mit spannenden Geschichten rund um die Nordsee und Juist. Dann werden die Feldbetten am Deich zusammen aufgebaut und die Nacht kann beginnen. Am nächsten Morgen stärkt ein leckeres BIO-Frühstück vom Juister Bio-Hotel AnNatur und nach Abbau der Schlafplätze beginnt die circa zweieinhalbstündige Wattwanderung. Es gibt Menschen die sagen dass nur, wer einmal gefühlt hat, wie der weiche Meeresboden langsam zwischen den Zehen hindurchquirlt, wirklich angekommen ist auf Juist.

Verabschiedet wird sich anschließend im Nationalpark-Haus und wer danach ein richtiges Bett braucht, kann das zuvor über die Kurverwaltung buchen. 

Preis pro Teilnehmer für Übernachtung und Programm: 95,00 Euro.

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Land fördert Hotelbetriebe im Harz und auf den Inseln Mon, 29 May 2017 10:06:09 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/land-foerdert-hotelbetriebe-im-harz-und-auf-den-inseln {5bc4e07f-f187-e01e-16b3-3b68295f7ce0} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Das Wirtschaftsministerium unterstützt touristische Betriebe und Attraktionen im Land mit weiteren 19 Millionen Euro. Die Förderung erfolgt im Rahmen der einzelbetrieblichen Wirtschaftsförderung und Förderung von touristischen Infrastrukturprojekten. Neben dem Harz profitieren davon die Inseln Langeoog und Norderney sowie die Stadt Bad Iburg (Landkreis Osnabrück) und das Nordseebad Dangast (LK Friesland). Durch die Förderungen werden Gesamtinvestitionen von knapp 100 Millionen Euro ausgelöst.

Wirtschaftsminister Lies: „Der Tourismus in Niedersachsen boomt und ist ein wichtiger Jobmotor in unserem Land. Im letzten Jahr hatten wir mit mehr als 42 Millionen Übernachtungen einen neuen Besucherrekord im Land. Um das Reiseland Niedersachsen für den Gast noch attraktiver zu machen, fördern wir gezielt qualitätssteigernde Maßnahmen sowie neue Ideen und Visionen, die neue Gäste anlocken. Allein durch die Förderung von 14 Hotelprojekten in Höhe von knapp 17 Millionen Euro entstehen 230 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Das setzt erfreuliche Beschäftigungsimpulse und stärkt die Wirtschaft in den Tourismusstandorten."

Gut ein Drittel des aktuellen Fördervolumens entfällt auf den Harz. Beispielsweise wird die Errichtung eines 4-Sterne-Hotels auf dem ehemaligen Siemens-Ettershaus-Gelände in Bad Harzburg mit einem Zuschuss in Höhe von zwei Millionen Euro gefördert. Im Ortskern von Braunlage wird ein neues 4-Sterne-Hotel entstehen. Das Land Niedersachsen beteiligt sich an dieser Investition mit rund 1,3 Millionen Euro. Auch der Norden des Landes kommt nicht zu kurz. Für die auf der Insel Norderney lang erwartete Errichtung eines 5-Sterne-Hotels gewährt das Land einen Zuschuss von 7,4 Millionen Euro. Auf der Insel Langeoog wird ein neues 4-Sterne-Hotel gebaut, das mit einem öffentlichen Zuschuss von gut drei Millionen Euro gefördert wird.

Insgesamt 2,3 Millionen Euro fließen in die Förderung touristischer Infrastrukturprojekte. In Bad Iburg entsteht ein Baumwipfelpfad und im Nordseebad Dangast wird für die Errichtung eines Seekurparks ein öffentlicher Zuschuss in Höhe von knapp 330.000 Euro gewährt.

Lies erklärte: „Niedersachsen ist als Reiseziel äußerst beliebt. Mit der Entwicklung solch einzigartiger Touristenmagnete steigern wir die Attraktivität noch weiter. Das ist erfreulich für die Wirtschaft, aber natürlich profitieren auch die Menschen in Niedersachsen selbst von den immer zahlreicher werdenden Ausflugszielen. Eine klassische Win-Win-Situation also."

Die Fördermittel fließen aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) sowie aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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Tourismusbericht Nordsee-Halbinsel Butjadingen 2016 Fri, 19 May 2017 10:37:22 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/tourismusbericht-nordsee-halbinsel-butjadingen-2016 {2059a8a1-e647-f114-0d05-94db475a1c3f} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Auf Initiative des Marketingbeirates ist erstmalig der Tourismusbericht Nordsee-Halbinsel Butjadingen 2016 als Broschüre erschienen. In diesem Bericht sind alle wesentlichen Tourismusgeschehnisse des Jahres 2016 zusammengefasst um einen komprimierten Überblick zu geben, was für diejenigen von Interesse ist, die darüber nachdenken, nach Butjadingen zu ziehen um hier zu leben und zu arbeiten. Für Investoren werden Erfolgsfakten genannt, um diese zu motivieren nach Butjadingen zu kommen.

In nur 3 Monaten ist diese spannende Lektüre im Marketingbeirat entstanden und wird in den zukünftigen Jahren auch immer wieder als gebundene Version erscheinen, um nach außen zu präsentieren, wie attraktiv Butjadingen ist.

Schwerpunkte des ersten Berichtes sind die touristische Entwicklung der Gemeinde von 2010 bis 2016 mit einer Steigerungsquote bei den Übernachtungen von knapp 30 %. Des Weiteren die dezidierte Zielgruppendarstellung, zum einen nach Herkunft ( Bundesländer) bis hin zu demographischen Merkmalen der Gäste.

Den Tourismusbericht, die Broschüre in gebundener Form, kann man ab sofort bei der Tourist- Information in Burhave erhalten. Er ist eine wichtige Argumentationshilfe um das Interesse noch mehr auf Butjadingen zu lenken. Zum einen bei Anfragen von Investoren als auch bei möglichen Zweitwohnungsbesitzern oder zukünftigen Arbeitskräften. Aber auch für den interessierten Butjenter und zur Präsentation bei vielen Eigentümerversammlungen, die es hier in der Gemeinde gibt, ist er eine gelungene und interessante Broschüre.

Dieser Bericht ist der erste und sehr umfangreiche in dieser Art für Butjadingen. Den nächsten Bericht 2017 wird es im ersten Quartal 2018 geben.

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Nordseeinsel Spiekeroog: Barrierefreies Strandvergnügen Fri, 21 Apr 2017 14:21:23 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nordseeinsel-spiekeroog-barrierefreies-strandvergnuegen {bdf92850-2b1f-83c3-77b3-afcb1d872c34} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Spiekeroog/ Frankfurt, 20. April 2017. Weiße Sandstrände, weite Dünen, ein malerisches Inseldorf, die reine Luft der Nordsee und immer ganz ohne Autolärm – das alles und noch viel mehr ist Spiekeroog. Sommer wie Winter ist die Insel ideal für Urlauber, die Erholung suchen, Wellness genießen möchten oder sportlich unterwegs sind. Dafür und für ihre ursprüngliche und einmalige Landschaft ist die grüne Nordseeinsel bekannt, aber deswegen auch nicht überall barrierefrei. Um Menschen mit Behinderungen den Aufenthalt so angenehm und einfach wie möglich zu machen, ist aber viel passiert und so startet Spiekeroog inklusiver denn je in die neue Saison und punktet nun mit Fortbewegungsmitteln für den Strand, Zertifikaten für Barrierefreiheit und dem innovativen Mehrgenerationen-Strandkorb.

cadWeazle – der Solar-Rollstuhl für Strandvergnügen ohne Grenzen

Damit wirklich jedermann den Spiekerooger Strand genießen kann, wurde im Rahmen des Förderprojekts Wattenmeer-Achtern der elektrisch betriebene Allradrollstuhl cadWeazle angeschafft. Dank seines Solarpanels lässt sich das geländetaugliche Fahrzeug umweltschonend aufladen. Den Solar-Rollstuhl können Gäste ganzjährig gegen eine Gebühr von 7,50 Euro pro Stunde für maximal drei Stunden mieten. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.technikkuehl.de/cadWeazle/Download.

Das Wattmobil – Wattwanderung auf drei Rädern

Eine Wattwanderung ist nicht für jeden selbstverständlich: Menschen mit Gehbehinderungen, die auf Rollstühle oder Rollatoren angewiesen sind, können aber nun dank des Wattmobils das Phänomen Wattenmeer aus nächster Nähe erkunden. Dank seiner drei profillosen, luftgefüllten Räder lässt das Gefährt durch Schieben oder Ziehen einfach im Schlickboden bewegen und ist aufgrund seiner Aluminiumkonstruktion und der flachen Sitzschale aus Kunststoff besonders leicht. Die flache Karosserie erleichtert Passagieren das Einsteigen, ist kippsicher und bietet vor allem einen engen Kontakt zum Wattboden, wo sich Würmer, Krebse und Muscheln tummeln. Das Wattmobil wurde von der Spiekerooger Umweltstiftung beschafft und kann bei den Wattführern der Insel gegen Gebühr ausgeliehen werden. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.gemeinsam-unterstuetzen.de/produkte_dienste/eigenprodukte/das-wattmobil.

Inklusives Spiekeroog

Schon jetzt melden die Beherbergungsbetriebe Spiekeroogs, dass 25 Prozent ihrer Betten im Segment Familienfreizeiten von Personen mit eingeschränkter Mobilität oder Schulklassen mit Inklusionsprogrammen gebucht werden.

Auch aus diesem Grund war es der Inselleitung ein Anliegen, ihre Kompetenzen und Möglichkeiten in diesem Bereich auszubauen und allen Besuchern ein attraktives und inklusives Reiseziel zu sein. Einen Gewinn für Urlauber und Inselbewohner gleichermaßen also sollen die Auszeichnungen für Barrierefreiheit und der Mehrgenerationen-Strandkorb darstellen.

Einrichtungen mit Barrierefreiheit-Zertifikat

Von der Initiative „Reisen für Alle“ wurden die Tourist-Information „Kogge“, das InselBad und DünenSpa, das Inselkino und der Spiekerooger Strand geprüft und offiziell zu barrierefreien Einrichtungen für Menschen mit Gehbehinderung erklärt worden. Außerdem erhielten die Fähranleger in Neuharlingersiel und Spiekeroog und die beiden Schiffe „Spiekeroog I“ und „Spiekeroog II“ die Auszeichnungen "teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung" und "teilweise barrierefrei für Menschen im Rollstuhl". Die Zertifikate wurden im Rahmen der bundesweiten Initiative „Reisen für Alle“ ausgestellt, einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Kooperationsvorhaben des Deutschen Seminars für Tourismus (DSFT) Berlin e.V. und des Vereins Tourismus für Alle Deutschland e.V. – NatKo.

Externe und speziell geschulte Prüfer besuchten und bewerteten die Einrichtungen auf Spiekeroog, um eine unabhängige und allen Standards entsprechende Einschätzung abgeben zu können. Außerdem hat jeweils mindestens ein Mitarbeiter der ausgezeichneten Insel-Institutionen an einer Schulung zum Thema „Barrierefreiheit als Komfort- und Qualitätsmerkmal“ teilgenommen, um optimal informiert zu sein und bei Fragen und Anmerkungen der Urlauber kompetent helfen zu können.

Der neue Mehrgenerationen-Strandkorb

Die Bewerbung der Nordseeinsel um einen Mehrgenerationen-Strandkorb war erfolgreich: Ab 2017 wird der originelle wie praktische Strandkorb ein echter Hingucker für Besucher und Insulaner sein. Der generationsgerechte Strandkorb ist sowohl für Menschen mit als auch ohne mobilitäts- und aktivitätsbedingte Einschränkungen geeignet und kann von allen gemeinsam genutzt werden. Er ist nicht nur größer als die sonst an Nord- und Ostsee üblichen Strandkörbe, er bietet auch eine Vorrichtung, die den Zugang mit einem Rollstuhl ermöglicht und verfügt außerdem über eine Wickelfläche für Urlauber mit Kindern. Während der Badesaison wird er von nun an Jahr für Jahr an wechselnden Orten auf der Insel aufgestellt – ab dem 15. April 2017 für seine erste Saison im Hafen, in den Folgejahren auf dem lebendigen Dorfplatz, im idyllischen Kurgarten und im Kurzentrum beim Haus des Gastes, in seinem fünften Jahr dann am Spiekerooger Strand. Ab dann soll jährlich in einer großen Aktion der neue Standort für das nächste Jahr unter den Einrichtungen und Betrieben der Insel ausgelost werden. Die Idee zum Mehrgenerationen-Strandkorb entstand im Rahmen der studentischen Blockwochen der LINGA (Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag) und wurde von der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH bereits auf der ITB 2015 als erster barrierefreier Strandkorb Deutschlands präsentiert.

Weiterführende Informationen für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Seh- und Hörbehinderung, Gehörlose, Blinde und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen finden Interessierte in der Tourist-Information „Kogge“ im Spiekerooger Inseldorf.

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Ende einer langen Reise Wed, 12 Apr 2017 16:20:00 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/ende-einer-langen-reise {4125b25e-9b52-7033-1ebe-a6dc31603262} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Gut ein Jahr nach der Strandung zweier Pottwale am Ostende von Wangerooge ist einer der imposanten Meeressäuger auf die Insel zurückgekehrt. Im Beisein von Almut Kottwitz, Staatssekretärin im niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Nationalpark-Leiter Peter Südbeck, Stellvertretender Landrat Reinhard Onnen-Lübben, Dr. Nick Büscher, stellvertretender Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen, Bürgermeister Dirk Lindner und zahlreichen weiteren Gästen wurde heute das Exponat des Skeletts an seinem Standort vor dem Nationalparkhaus eingeweiht.

Damit endet die Reise, die der Pottwal nach seinem tragischen Tod im Januar 2016 angetreten hat: von Wangerooge nach Wilhelmshaven, von dort nach Loenen (Niederlande) zur Werkstatt des Präparators Aart Walen und Anfang April 2017 über Harlesiel zurück nach Wangerooge. Zehn Tage hat der Aufbau des elf Meter langen Knochen-Puzzles gedauert.

Es war der Wunsch des Bürgermeisters, das Skelett zurück nach Wangerooge zu holen. Dank großzügiger Förderung durch die Niedersächsische Wattenmeerstiftung und weitere Stiftungen, Firmen und Vereine ist es der kleinen Inselgemeinde gelungen, das Projekt zu realisieren. „Wie stark der Wal der Insel ans Herz gewachsen ist, machten in den letzten Wochen die Fragestellung deutlich: Wann kommt denn unser Wal?“, berichtete Bürgermeister Dirk Lindner. So haben auch drei Wangerooger Vereine – der Bürgerverein, der Lions Club und die Theatergruppe – ihren Teil zur Finanzierung beigetragen. „Mir ist es persönlich wichtig, mit dem Skelett das Thema Vermüllung der Meere auch als Bedrohung für unseren heimischen Schweinswal zu verdeutlichen“, betonte Lindner. Im Verdauungstrakt dieses und anderer gestrandeter Pottwale wurde Plastikmüll bis hin zu verknäuelten Fischernetzen gefunden. „Im Rosenhaus werden über das Jahr tausende Jugendliche aus den Schullandheimen der Insel geführt. Für diese ist über den Wal sicherlich das Thema anschaulich und beeindruckend zu transportieren.“

Ein solch wertvolles Exponat unter freiem Himmel zu präsentieren, ist recht ungewöhnlich. Im Nationalparkhaus, das erst im Herbst 2015 nach komplettem Umbau mit einer neuen Ausstellung zum Schwerpunktthema Zugvögel wieder eröffnet wurde, war dafür kein Platz.

Ungewöhnlich war auch die Bergungsaktion im Januar 2016, galt es doch, die beiden riesigen Kadaver aus Gründen der Sicherheit und Hygiene schnellstmöglich zu entsorgen. Almut Kottwitz, die damals gerade auf der Insel zu Besuch war, beauftragte die Nationalparkverwaltung, die vielfältigen Zuständigkeiten in einer effektiven Logistikkette zu bündeln. Zwei Schlepper zogen die Wale vom Strand zum JadeWeserPort in Wilhelmshaven. Das THW hatte dort zwei große Folienwannen vorbereitet, vom Schlauchboot aus wurden die Kadaver mit Gurten versehen und von einem Schwerlastkran in die Wannen gehoben. Unter Leitung des Präparators Aart Walen machte sich ein großes Team haupt- und ehrenamtlicher Helfer ans Zerlegen und das Verladen der Reste in Container. Das Fleisch wanderte in die Tierkörperverwertung und eines der Skelette zum Präparator Aart Walen.

Die Staatssekretärin bedankte sich in ihrem Grußwort nochmals ausdrücklich bei der Nationalparkverwaltung und allen beteiligten Institutionen und Personen, die an jenem Winterwochenende, bei Kälte und bis in die Nacht hinein, zur erfolgreichen Abwicklung der Bergung und Zerlegung beigetragen haben. „Wale veranschaulichen die Schönheit, wie auch die Verletzbarkeit der Natur“, so Kottwitz. „Die Erinnerung an die dramatische Strandung soll eine Aufforderung sein, alles Erdenkliche für den Erhalt der Lebensumwelt der Wale zu tun.“

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Frühlingserwachen für Sportinsel und Teilnehmer beim Osterlauf auf Langeoog Wed, 12 Apr 2017 13:14:57 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/fruehlingserwachen-fuer-sportinsel-und-teilnehmer-beim-osterlauf-auf-langeoog {d8d7b158-3182-8ef8-f548-c9eae820fc4e} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Seit der Zeitumstellung und den längeren Tagen verlagern sich die Freizeitaktivitäten wieder verstärkt an die frische Luft. Darüber freuen sich besonders die vielen Läufer und Walker, die nach ihrer Winterpause bereits mit dem Training begonnen haben und mit den ersten Trainings- oder Wettkampfläufen starten. Gut laufen lässt es sich auch auf Langeoog. Denn am Ostermontag lädt die autofreie Sportinsel zum Osterlauf, dem ersten von drei großen Laufevents in 2017, die alle von der EWE AG gefördert und unterstützt werden.

Bochum. „Langeoog besticht von jeher mit einem vielfältigen Sport- und Eventangebot“, betont Tourismusdirektor Hinrik Dollmann und ergänzt: „Auch 2017 wollen wir unseren Gästen einige unvergessliche Erlebnisse ermöglichen, welche Natur, Gesundheit und Bewegung ganz eng zusammenbringt.“

Dollmann spricht von „Langeoog läuft“, einer Laufserie, die verschiedene Laufevents über das ganz Jahr hinweg präsentiert. Los geht es am 17.04.2017 mit dem Osterlauf, einer Veranstaltung, die Gäste und Insulaner vor Ort genauso wie Tagesreisende oder Kurzurlauber anspricht. Das Event an sich sorgt dafür, dass die ganze Familie die Osterfeiertage mit einem besonderen Erlebnis ausklingen lässt. Marc Pickel, Inhaber der Agentur iventos aus Bochum, die als Organisator und Veranstalter fungiert: „Wir bieten Läufe für alle Altersklassen, angefangen von den Bambinis über den Jugendlauf bis hin zu den 5 und 10 KM-Läufen, bei denen jeder seine eigene Herausforderung finden kann.“

Die Läufe führen durch die malerische Ortschaft der Insel sowie durch die wunderschönen Dünenlandschaften und sind so organisiert, dass Tagesbesucher einen ermäßigten Fährpreis erhalten und eine Sonderfähre ab 20 Uhr zurück auf das Festland nehmen können. Marc Pickel augenzwinkernd: „Wir haben den Lauf auf den Ostermontag gelegt, so haben alle die Möglichkeit, einen aktiven Feiertag mit der Familie zu verbringen.“ Die Startgelder liegen zwischen 3 und 16 Euro. Dafür wird bei diesem ersten von drei großen Laufevents auf Langeoog einiges geboten und für alle Teilnehmer gibt es, laut Pickel, „eine Osterüberraschung“.

Wer Lust bekommen hat, kann sich noch anmelden und mitlaufen. Anmeldungen können online unter www.langeoog-läuft.de erfolgen. Bis Ostersonntag werden die Startplätze auch im Rathaus vergeben und auch Nachmeldungen sind vor Ort am Veranstaltungstag möglich. Also runter vom Sofa und rein in die Laufschuhe.

Detailliertere Informationen finden sich auf der Website inklusive Anmeldung und Verlinkungen zu potenziellen Übernachtungsmöglichkeiten für den Kurzurlaub in Verbindung mit der Teilnahme an den Läufen.

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Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen Thu, 16 Mar 2017 11:53:12 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/bundeswettbewerb-nachhaltige-tourismusdestinationen {55e802e8-f197-fa4a-d6fa-07851e5c401f} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Berlin, 15. März 2017: Das Biosphärenreservat Bliesgau, die Stadt Celle, die Nordseeinsel Juist, die Nordeifel und das Biosphärengebiet Schwäbische Alb stehen im Finale des Bundeswettbewerbs 2016/17 – Nachhaltige Tourismusdestinationen in Deutschland . Eine Expertenjury wählte die fünf Destinationen aus 27 Bewerbern aus . Ende April begutachten die Juroren das touristische Angebot vor Ort, um den Gewinner zu ermitteln. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der Präsident des Deutschen Tourismusverbandes Reinhard Meyer werden die Siegerdestination am 17. Mai 2017 in Berlin küren. Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV), d as Bundesumweltmini sterium (BMUB) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) haben den Wettbewerb gemeinsam ausgelobt.

Reinhard Meyer, Präsident des DTV : „Nachhaltig Reisen ist häufig noch mehr frommer Wunsch als Wirklichkeit. Deshalb müssen es die Urlaubsregionen dem Gast so leicht wie möglich machen und ihr Angebot nachhaltig gestalten. Voraussetzung ist , dass vom Hotelier über die Verkehrsunternehmen bis zur Bevölkerung alle an einem Strang ziehen. Die Bewerbungen zeigen, dass die Tourismus destinationen auf einem guten Weg sind. “

Die eingereichten Bewerbungen wurden anhand der 40 Kriterien des 2016 veröffentlichten Praxisleitfadens „Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“ bewertet, die ökologische, ökonomische, soziale und managementbezogene Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen. Aus einer Vorauswahl von 15 Nominierten wurden fünf Finalisten ermittelt.
Neben der Auszeichnung der Siegerdestination haben alle Bewerber die Chance, Sonderpreise für die Kategorien Nachhaltige Mobilität, Klimaschutz/Ressourcen - und Energieeff izienz, Naturerlebnis und Biologische Vielfalt sowie Regionalität zu 2 gewinnen. Die Siegerdestination gewinnt eine bundesweite Ströer - Mediakampagne in Bahnhöfen in ausgewählten Großstädten sowie im DB - Reiseplan auf ausgewählten Fernverkehrss trecken . Zudem können sich die Finalisten und Sonderpreisträger über eine Auslandsvermarktung durch die Deutsche Zentrale für Tourismus freuen.

Bewerber, Jury und Kriterien im Überblick
www.bundeswettbewerb-tourismusdestinationen.de

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Kunsttage Dornum Fri, 03 Mar 2017 09:35:34 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/kunsttage-dornum {5d82cb31-dcb9-f4a9-bb4b-a0286fff7572} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Dornum. Der Kunst- und Kulturverein Dornum e. V.  ist in der Vorbereitung der 25. Dornumer Kunsttage, die vom 24.06. – 15.07.17 im Wasserschloss Dornum stattfinden.

Bis zum 31. März können sich nationale und internationale Künstler (ausschließlich Bildende Kunst) in den Bereichen Malerei, Fotografie, Grafik, Bildhauerei, Video u. Lichtkunst über die Homepage des Vereins www.arte-schloss-dornum.de  noch bewerben.  Ziel der Veranstalter ist, neben einer großen Bandbreite,  insbesondere ein aktuelles Bild der Gegenwartskunst widerzuspiegeln.

Die Kunsttage Dornum gehören als alljährliche Veranstaltung zu den herausragenden Kulturereignissen in Ostfriesland. In den letzten Jahren verzeichnete das Kulturevent einen zunehmenden Besucherstrom, mit zuletzt ca. 5.000 Interessierten. Gerahmt sind die Kunsttage traditionell durch eine Vernissage und eine Finissage mit der Verleihung des Dornumer Kunstpreises.

Und so beeindruckend die Kunstausstellung ist, so außergewöhnlich ist auch der Ausstellungsort: Das barocke Wasserschloss in Dornum mit seinem aufwendig restaurierten Rittersaal  und den lichtdurchfluteten Räumen im ersten Stock.

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Die Nordsee GmbH: neuer Aufsichtsrat nimmt Arbeit auf Thu, 24 Nov 2016 15:36:32 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nordsee-gmbh-neuer-aufsichtsrat-nimmt-arbeit-auf {f4b12772-f7ea-cf56-9cb0-f6356721619e} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Der neu gewählte Aufsichtsrat der Tourismusorganisation Die Nordsee GmbH traf sich vor wenigen Tagen zu ersten Gesprächen. Wichtigster Punkt auf der Agenda war die Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters.

Zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden wurde der Norddeicher Tourismuschef Armin Korok gewählt, sein Stellvertreter ist Göran Sell, Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Nordseeheilbad Borkum GmbH.  Weitere Schwerpunkte waren die aktuellen Herausforderungen, denen sich die Dachmarkenorganisation bis zum Ende des Jahres 2017 stellen muss. „Alle Mitglieder des Aufsichtsrates haben sich in großer Geschlossenheit für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit auch nach dem Ausscheiden der kündigenden Gesellschafter ausgesprochen“, so der Vorsitzende Korok. Man wolle zunächst weitere Strategie- und Strukturgespräche zu Beginn des nächsten Jahres abwarten, die im politischen Raum angestoßen wurden. „In diesen Findungsprozess werden wir uns mit ganzer Kraft und Offenheit einbringen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende Göran Sell.

„Ich freue mich über die konstruktiven Gespräche, die am vergangenen Mittwoch begonnen haben“, sagte Carolin Wulke, Geschäftsführerin der Nordsee GmbH. „Mein Team und ich sind zuversichtlich, dass sich die notwendigen strukturellen Änderungen positiv auf die Arbeit und insbesondere auf die Schlagkraft dieser Marketinggesellschaft auswirken werden.

Alle Infos rund um die Destination Niedersächsische Nordsee: http://twitter.com/DieNordsee

Alle Infos rund um das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer: http://www.twitter.com/Wattwiki

Die Nordsee GmbH:
Mit mehr als 23 Millionen Übernachtungen pro Jahr bietet die niedersächsische Nordsee für jeden Geschmack das Richtige und bedient dabei die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Urlaubsgäste, vom Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheits- oder Sportreisen. Durchatmen in spürbarer Natur. Die Nordsee GmbH besteht aus einem Zusammenschluss von 20 Urlaubsdestinationen aus den sieben Ostfriesischen Inseln und 13 Küstenorten. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen.

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Weltnaturerbe Wattenmeer: Informationsveranstaltung für Gastgeber der Region Thu, 10 Nov 2016 12:09:33 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/weltnaturerbe-wattenmeer-informationsveranstaltung-fuer-gastgeber-der-region {f4e30643-8172-a31d-3b11-41404ede26e0} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Die Nordsee GmbH und die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer starten noch in diesem Monat ein weiteres Gemeinschaftsprojekt zum Thema regionale Identität. Zum Saisonabschluss an der niedersächsischen Nordsee organisieren die beiden Partner in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Nationalpark-Häuser und Besucherzentren Informationsveranstaltungen für interessierte Gastgeber.

Der Startschuss dieser kostenlosen Veranstaltung fällt am 21. November im BUND-Nationalpark-Haus auf Juist. Neben der im Haus befindlichen Dauerausstellung geben Mitarbeiter Einblicke in das touristische Bildungsangebot und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Gastgebern und dem Nationalpark-Haus. Im Rahmen des zweieinhalbstündigen Programms ist ebenso Zeit für Anregungen und Wünsche seitens der Vermieter an das Nationalpark-Haus eingeplant.
Bereits einen Tag später wird es eine Informationsveranstaltung im Nationalpark-Haus Seehundstation Nationalpark-Haus Norden-Norddeich geben. Die Besucher können sich auf eine Führung durchs Haus mit Fütterung der Tiere, auf genügend Zeit zum Austausch und viele neue Erkenntnisse freuen. Am 8. Dezember lädt die Nationalpark-Informationsstelle Wattenhuus Bensersiel herzlich ein. Auch hier erwartet die einheimischen Vermieter und Hoteliers ein interessantes Programm.

Insgesamt haben sich acht Nationalpark-Einrichtungen zur Teilnahme an diesem Gemeinschaftsprojekt angemeldet. Es freuen sich außerdem die Mitarbeiter der Wattwelten auf Norderney, des Nationalpark-Hauses Wangerland in Minsen, des UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrums Wilhelmshaven, des Nationalpark-Hauses Museum Fedderwardersiel und des Nationalpark-Hauses Wurster Nordseeküste auf viele interessierte Besucher.
Die genauen Termine sowie alle weiteren Informationen zum Programm und zur kostenlosen Anmeldung finden Interessierte auf: www.die-nordsee.de/informationsnachmittage-fuer-gastgeber

„In unserem Gemeinschaftsprojekt „Watten-Agenda“ zur Stärkung der regionalen Identität spielen Einheimische eine wichtige Rolle. Sie sollen die Schönheit und Schutzbedürftigkeit unseres Wattenmeers kennenlernen und dem Urlaubsgast das Besondere des Weltnaturerbes vermitteln können. Gerade als Vermieter und Hoteliers nehmen sie eine wichtige Multiplikatorfunktion ein“, weiß Carolin Wulke, Geschäftsführerin der Nordsee GmbH. „Unsere Nationalpark-Einrichtungen bieten viel mehr als ein Schlechtwetterangebot. Wir freuen uns, wenn viele Gastgeber unsere Einladung annehmen, um die Häuser und das Angebot genauer kennenzulernen“, sagt Wulke weiter.

Die Informationsnachmittage für Hoteliers finden im Rahmen der Watten-Agenda, einem INTERREG V A-Projekt, statt. Insgesamt sechs Partner aus Deutschland und den Niederlanden arbeiten dabei grenzübergreifend und gemeinsam. Ziel des Projektes ist es, einen nachhaltigen Tourismus in der Wattenmeer-Region zu fördern. Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms von der Europäischen Union und den INTERREG-Partnern finanziell unterstützt.

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Maskottchen Fiete als Drache Mon, 17 Oct 2016 13:18:10 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/maskottchen-fiete-als-drache-werbebotschafter-der-nordsee-halbinsel-butjadingen-am-himmel-ueber-dem-ostseestrand {dcf14c1f-1dc4-569f-33b7-51d5db324a0f} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Der außergewöhnliche Werbeträger ist 8,80 Meter groß und fliegt nicht nur über dem Ostseestrand von Grömitz.

Fiete & Fietje – so lauten die Namen der beliebten Schaf-Maskottchen der Nordsee-Halbinsel Butjadingen. Butjadingen ist eine Halbinsel an Nordsee, Jade und Weser und ist ganzjährig das ideale Urlaubsziel für alle, die Natur und Weite lieben und dabei ein umfangreiches Freizeit- und Unterhaltungsangebot genießen können.

Fiete, das schwarze Schaf, ist nun in ganz Norddeutschland und zukünftig an Nord- (u.a. St. Peter-Ording und Borkum) und Ostsee ( Grömitz) in Deutschland und Dänemark (Fanö) als Werbebotschafter für die Urlaubs-Region unterwegs - und zwar in Form eines 8,80 Meter großen Flugdrachen.
Nach Vorbild der bekannten NICI-Plüsch-Schafe hat Drachenflieger Olaf Meißner in wochenlanger Handarbeit nach Original-Schnittmustern das nun größte NICI-Schaf der Welt geschaffen.

Olaf Meißner aus Oldenburg, 53 Jahre alt, ist über 25 Jahre als Drachenflieger auf unterschiedlichsten Drachenfesten mit seiner ganzen Familie unterwegs - als Hobby. Zusammen mit dem Tourismus-Service  Butjadingen ist die Idee entstanden das Fiete-Butjadingen-Nici-Schaf zu produzieren. In über 200 Stunden hat Olaf Meißner aus 350 qm Tuch/Stoff und mehreren 100 Metern Schnur dieses einmalige Drachen-Schaf geschaffen. 

Auf das Ergebnis sind Robert Kowitz, Geschäftsführer und Peter Schmidthüsen, Veranstaltungsleiter der Tourismus-Service Butjadingen GmbH & Co. KG, Uwe Schwettmann von kultur nord und NICI (Hersteller der bekannten Stofftiere) sichtlich stolz. Den Bauch des fliegenden Schafes ziert dabei ein großes T-Shirt mit Butjadingen-Logo. Eindrucksvoller werben geht nicht!

Wangerooge, Borkum, Berlin und nun Grömitz und Fehmarn – Fiete hat seit seiner Fertigstellung schon einige Drachenfeste 2016 besucht. Ein ganz besonderer Auftritt wartet dann bei Fietes „Heimspiel“ zum 24. Zirkus- und Drachenfest in Butjadingen-Tossens vom 03. bis 05.06.2017 auf die Urlauber.

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„Hier beginnt Meer“: Norden und Norddeich in neuem Gewand Thu, 06 Oct 2016 10:51:34 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/hier-beginnt-meer-norden-und-norddeich-in-neuem-gewand {b765fa98-806b-f4b6-48cc-6aac79849ccd} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Ostfriesisch, erlebnisreich, naturnah: so definierte im Frühjahr eine neue Tourismusstrategie den Charakter der zukünftigen Marke Norden-Norddeich. Akribisch wurde nach erfolgter Ausschreibung und Vergabe seither an einem frischen Corporate Design und einem zukunftsweisenden Kommunikationskonzept für die ostfriesische Küstenkommune gearbeitet. Am Mittwoch stellten Vertreter von Stadt und Tourismus-Service nun erstmals Details des neuen Marktauftrittes für Norden und Norddeich vor.

Verspielt wie das Flatterband an einem Drachen windet sich der markante bunte Farbstreifen von links nach rechts und formt, während er von einem sanften Wiesengrün zum klaren Blau von Himmel und Meer wechselt, ein großes „N“. Rechts daneben, mal groß, mal klein, flankiert von zwei stilisierten blauen Möwen: der Schriftzug „Norden Norddeich“. „Diese je nach Kontext unterschiedliche Betonung der beiden Ortsnamen ist eines der wesentlichen Elemente des neuen grafischen Konzeptes“, betont Norddeichs Kurdirektor Armin Korok.

In der Marketing-Sprache ist ein solcher aufeinander abgestimmter Auftritt mit wechselnder Hervorhebung als „Hybridmarke“ bekannt. „Er bietet die Möglichkeit, die unterschiedlichen und für verschiedene Zielgruppen relevanten thematischen Schwerpunkte des Tourismus in Norden-Norddeich gleich auf den ersten Blick auch optisch greifbar zu machen – etwa wenn es um Tagesausflüge nach Norden oder Familienangebote in Norddeich geht“, erklärt Marketingleiter Jens Albowitz.

Entwickelt wurde das neue grafische Konzept für den ostfriesischen Küstenort in der Region: Im Sommer hatten Stadt und Tourismus-Service auf Basis der gemeinsam mit örtlichen Leistungsträgern erarbeiteten Tourismusstrategie dazu ein neues Logo sowie eine einheitliche Gesamtgestaltung ausgeschrieben. Insgesamt sieben
Marketingagenturen aus ganz Deutschland folgten dem Aufruf aus Ostfriesland, Vorschläge für ein passendes grafisches Konzept, eine einheitliche Bildsprache sowie ein eigenständiges Wording für die zukünftige Marktansprache einzureichen.

„Mitte September haben dann vier Agenturen ihre Wettbewerbsbeiträge vor dem mit regionalen Akteuren besetzten Tourismusbeirat präsentiert. Dabei zeichnete sich schnell eine große Mehrheit für den optisch ansprechenden und inhaltlich überzeugenden Beitrag der Emder Agentur Von der See ab“, freut sich Kurdirektor Armin Korok. Auch der Aufsichtsrat der Wirtschaftsbetriebe habe dieses Votum noch am gleichen Tag bestätigt.

Der ausgewählte Entwurf sieht neben dem in frischen Farben gestalteten Logo mit „Hier beginnt Meer“ bzw. „(Viel) Meer als Du denkst“ jeweils auch einen neuen einheitlichen Kernslogan für das touristische Marketing und das Standort-Marketing der Stadt Norden vor. Letzteres soll vor allem Entscheidungen von Unternehmen und
Fachkräften für eine Ansiedlung in der Region positiv beeinflussen. „Die Bedeutung Nordens als Wirtschaftsstandort und Lebensmittelpunkt mit prädestinierter Küstenlage lässt sich zukünftig mithilfe der neuen Ansprache textlich wie bildlich überregional ausspielen“, so Kerstin Krüger vom Fachdienst Wirtschaftsförderung
und Stadtmarketing.

In enger Absprache zwischen Stadt und Tourismus-Service wird nun in Emden, Norden und Norddeich intensiv an den Details des neuen Kommunikationskonzeptes gearbeitet. „Unser Ziel ist es, das heute vorgestellte Grundkonstrukt für ein neues Corporate Design möglichst zeitnah zu verfeinern und auf die verschiedenen relevanten Kommunikationskanäle zu übertragen“, betont Kurdirektor Armin Korok. Es gehe darum, dem Auftritt Norden-Norddeichs insgesamt mehr Kontur und Schärfe zu verleihen und die Wahrnehmung als moderner Urlaubsort und lebenswerte Stadt nachhaltig zu steigern.

„Gleichzeitig werden wir umgehend die Mammutaufgabe angehen, das inzwischen über 10 Jahre alte Norden-Norddeich- bzw. Norden-Nordsee-Logo möglichst kurzfristig auf allen Trägern und in allen Medien zu ersetzen - vom Briefpapier bis hin zum Strandkorb“, so die Norddeicher Touristiker, die deutlich machten, dass die neuen grafischen Elemente bei weitem nicht nur zur Verwendung für eigene
Zwecke gedacht sind.

„Die Wahrnehmung als attraktives Urlaubsziel hängt schließlich auch davon ab, dass sich möglichst viele Anbieter den Gästen von morgen mit einer stimmigen und harmonischen Ansprache präsentieren. Gerne stellen wir deshalb allen touristischen Leistungsträgern die neuen grafischen Elemente auf Anfrage kostenlos zur Verfügung – etwa, wenn Vermieter sie im Rahmen einer eigenen Anzeige oder Webpräsenz verwenden möchten“, so Armin Korok.

Der ausgewählte Entwurf sei so überzeugend, dass auch die Stadtwerke Norden aktuell eine Umstellung auf das neue Erscheinungsbild in Erwägung ziehen würden. „Tourismus-Service, Stadtwerke und Stadt in einem Design – damit wären wir in der
Außendarstellung des „Konzerns Stadt Norden“ einen riesigen Schritt weiter“, freut sich Kerstin Krüger.

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International beliebtes Juist Wed, 05 Oct 2016 13:42:00 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/international-beliebtes-juist {709651b7-ec86-7295-8fe7-e1808a201abf} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Die Nordseeinsel Juist wurde jüngst von internationalen Deutschlandbesuchern des Online-Portals der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) auf Platz 31 unter die Top 100-Reiseziele in Deutschland gewählt. Damit hat sie sich vor der Nachbarinsel Borkum (Platz 91) und der nordfriesischen Insel Sylt (Platz 94) platziert.

Juists Anziehungskraft mag sich durch seine exponierte Lage inmitten von Wattenmeer und wilder Nordsee erklären. Die mit 17 Kilometern Länge und 500 Breite schmalste der ostfriesischen Inseln wird von ihren Bewohnern „Töwerland“. genannt. Das heißt auf Plattdeutsch so viel wie Zauberland.

Wer nach Juist reist, reist in eine andere, kleinere Welt. Der Lärm und die Hektik des Alltags verflüchtigen sich meistens schon während der Überfahrt mit der Fähre. Die sticht nur abhängig von den Gezeiten in See und der an Selbstbestimmung gewöhnte Besucher muss sich schlicht den Gegebenheiten der Natur anpassen.

Egal wo auf Juist, das Rauschen des Meeres schwingt immer mit. Neben Vögeln, Wind und Hufgetrappel gibt es auf Juist wenig andere Geräusche, und störende schon gar nicht. Statt Autos bestimmen Kutschen, Pferde, Fahrräder und Fußgänger das Inselbild. Juist wird darum von Familien ebenso geliebt wie von Ruhesuchenden, Thalasso- und Wellnesshungrigen. Kaum an einem anderen Ort gelingt es so leicht und schnell, vollkommen zu entschleunigen. 

Verständlich, dass die kleine Insel zu den großen Gewinnern der Online-Befragung der DZT gehört. In Niedersachsen steht sie neben dem Nationalpark Harz und der Insel Borkum als einzige Destination des Bundeslandes auf der Liste der Top 100.

Seit dem Jahr 2012 befragt die DZT ausländische Besucher der Website www.germany.travel zu ihren Lieblingssehenswürdigkeiten. Auf die offen gestellte Frage hin können die User jede beliebige Attraktion in ein Freifeld eintragen. Die Ergebnisse führt die DZT im TOP 100-Ranking zusammen. Von März bis August 2016 beteiligten sich mehr als 40.000 Besucher der Website aus 66 Ländern an dem Voting. 

Unter die Top 100 wählten die Deutschlandbesucher berühmte Bauwerke, historische Orte, Naturlandschaften, Sportstätten und Freizeitparks ebenso wie traditionsreiche Ereignisse und Events. Die Top 100 des Deutschlandtourismus verteilen sich über alle Bundesländer.

Weitere Informationen unter: www.germany.travel/top100

Die autofreie Nordseeinsel Juist ist 17 Kilometer lang und 500 Meter brei, links liegt die temperamentvolle See und rechts das stille Wattenmeer, das zum UNESCO zum Weltnaturerbe zählt. Die ostfriesische Insel liegt kaum sieben Kilometer vom Festland entfernt und ist mit dem Schiff in etwa 75 Minuten von Norddeich-Mole erreichbar. Juist hat in 2015 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2015“ erhalten und ist mit dem CO2-Fußabdruck für Touristinformationen von Vabiano zertifiziert. Der CO2-Fußabdruck ermittelt die Höhe der Emissionen, die innerhalb eines Jahres durch das Betreiben der Tourist-Information entstehen. Die KlimaInsel“ Juist strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden.

Weitere Informationen: www.juist.de

Pressekontakt und Bildanfragen:
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Katharina Schlangenotto
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Kontakt Juist:
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Strandstraße 5
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Nachhaltiges Juist Thu, 29 Sep 2016 16:03:41 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nachhaltiges-juist {e5430c09-3805-5686-202c-112b6723fd69} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Die Gemeinde Juist hat es nicht nur auf die globale Liste der „2016 Sustainable Destinations Top 100“ geschafft. Ebenso ist sie stolzer Gewinner des „Preises für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen“.

Juist ist eine der nachhaltigsten Destinationen 2016

Juist zählt zu den nachhaltigsten Destinationen 2016 und ist auf die Liste der „2016 Sustainable Destinations Top 100“ gewählt worden. Die „Top 100“ ist eine Initiative der globalen Organisation Green Destinations und fünf weiteren Marktführern im Bereich nachhaltiger Tourismus: TravelMole’s Vision for Sustainable Tourism, Destination Stewardship Center, Asian Ecotourism Network, Sustainable Travel International und QualityCoast.

Green Destinations setzt sich für einen verantwortungsvollen Tourismus ein und
unterstützt Destinationen, Regionen und Länder dabei, deren Qualität und Marktpräsenz zu verbessern sowie eine nachhaltige Tourismusstrategie zu etablieren und weiter auszubauen. Das Thema verantwortungsvoller Tourismus bleibt auf der KlimaInsel Juist ein Schwerpunktthema, bis 2030 will sie klimaneutral sein. Die Inselgemeinde setzt sich bereits seit Jahren besonders für einen verantwortungsvollen, nachhaltigen Tourismus ein. Dafür wird sie regelmäßig ausgezeichnet. 

Die Anwärter für die „Top 100“ mussten eine eingehende Prüfung von insgesamt 15 Kriterien durch eine 60 köpfige Experten-Jury bestehen. Unter anderem wurden
Faktoren wie eine nachhaltige Tourismuspolitik, Natur-, Landschafts- und Tierschutz, und der verantwortungsvolle Umgang mit Abwasser, Abfall und fossilen Brennstoffen geprüft. 

In einer offenen Ausschreibung bewarben sich mehr als 150 Destinationen für den „Top 100 Sustainability Award 2016“. Die Destinationen, die es unter die Top 100 geschafft haben, wurden am 27. September 2016 vor 350 Gästen im Rahmen einer festlichen Gala in Europas „Green Capital 2016“, Ljubljana, Slowenien, geehrt. 

Weitere Informationen (auf Englisch) über Green Destinations und die „2016 Sustainable Destinations Top 100“: greendestinations.info/top100      

Juist unplugged: Tourismus mit Zukunft! Preis für Nachhaltigkeit im
Reiseland Niedersachsen 2016

Mit der speziell entwickelten Fahrradtour „Juist unplugged“ hat die ostfriesische Nordseeinsel Juist die Jury des von Tourismus Marketing Niedersachsen (TMN) ins Leben gerufenen Wettbewerbs „Tourismus mit Zukunft! Preis für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen 2016“ überzeugt. 

Die dreieinhalbstündige Fahrradtour führt zu verschiedenen Erlebnisstationen rund um die Themen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Ein Besuch des Wasserwerks, das die autarke Wasserversorgung der Insel gewährleistet, ist ebenso Bestandteil wie die Erkundung eines Lehrpfads, der über die biologische Vielfalt auf Juist informiert. Das Rathaus ist die dritte Station. Fachkundige Klimaexperten erklären die ökonomische Seite der Nachhaltigkeit in Bezug auf die Klimainsel Juist. Die Tour wird Bestandteil des bereits bestehenden Klimaschutzprojektes „Klimainsel Juist“ sein. 

Am 21. September 2016 wurden im Rahmen der Preisverleihung des in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindenden Wettbewerbs „Tourismus mit Zukunft! Preis für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen 2016“ alle Preisträger und
Nominierten vom niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies für ihre Ideen
ausgezeichnet. Gesucht wurden Planungen und Projekte, die eine nachhaltige
Entwicklung im Tourismus unterstützen bzw. damit im Einklang stehen. Die Bedingung: Die Projekte durften noch nicht umgesetzt worden sein. Das Projekt soll die Klimaschutzziele des Bundes und Landes in besonderer Weise unterstützen und einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Ziele leisten. Auch Projekte die sich mit der Anpassung des Klimawandels beschäftigen, kommen für den Sonderpreis in Betracht.

Die autofreie Nordseeinsel Juist ist 17 Kilometer lang und 500 Meter brei, links liegt die temperamentvolle See und rechts das stille Wattenmeer, das zum UNESCO zum Weltnaturerbe zählt. Die ostfriesische Insel liegt kaum sieben Kilometer vom
Festland entfernt und ist mit dem Schiff in etwa 75 Minuten von Norddeich-Mole
erreichbar. Juist hat in 2015 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2015“ erhalten und ist mit dem CO2-Fußabdruck für Touristinformationen von Vabiano zertifiziert. Der CO2-Fußabdruck ermittelt die Höhe der Emissionen, die innerhalb eines Jahres durch das Betreiben der Tourist-Information entstehen. Die KlimaInsel“ Juist strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. 

Weitere Informationen: www.juist.de

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Kultur auf Juist Mon, 29 Aug 2016 11:39:26 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/kultur-auf-juist {43b089a9-aad2-36f9-7d38-e01c3e9f7bca} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Auf der ostfriesischen Nordseeinsel Juist wird der Herbst in diesem Jahr alles andere als grau. Die Inselgemeinde lockt Musikliebhaber vom 04. bis 20. Oktober 2016 mit einem bunten Programm-Potpourri aus Klassik, Jazz, Folk, Chanson und Kammerpop ins Töwerland.

Wohl kaum an einem anderen Ort lässt sich Musik so einfach und entspannt genießen wie auf der autofreien Zauberinsel Juist. Kurze Wege, großartige Musiker und dabei jede Menge Zeit für Entschleunigung machen den Kulturherbst auf Juist zu einem vollkommen entspannten Vergnügen.

Das Konzert des Gitarrenvirtuosen Roger Tristao Adao bildet den Auftakt des Juister Kulturherbstes 2016. Am 04. Oktober startet er mutig mit Variationen des spanisch-portugiesischen Tanzes Folies d’Espagne. Im 16. Jahrhundert war dieser Tanz wegen seiner Wildheit zeitweise verboten. Als leidenschaftlicher Musiker liebt es  Adao, bekannte Melodien überraschend neu, anspruchsvoll und virtuos zu interpretieren. Auf Juist präsentiert er eine spannende Kombination von Bekanntem und Neuem, unter anderem mit Werken des spanischen Komponisten Fernando Sor, Themen aus Mozarts Zauberflöte oder Variationen schottischer Volkslieder.

Am 06. Oktober lässt das Trio Musica de Barrio Tenor Saxophon, Akkordeon, Piano und Stimme miteinander flirten, streiten und tanzen. Sängerin und Akkordeonistin Mariska Nijhof, Tenor Saxophonist Christoph Linke und Pianist Michael Berger transportieren eindrucksvoll den Tango des vergangenen Jahrhunderts in die heutige Zeit und mischen dazu Einflüsse aus französischer Musette und Jazz.

Am 12. Oktober geben sich die beiden über die deutschen Grenzen hinaus bekannten German Tenors Johannes Groß und Luis del Rio Magneten auf Juist die Ehre. Die „zwei Männer mit Gold in der Kehle“, wie sie gern bezeichnet werden, füllen europaweit Konzertsäle. Auf Juist präsentieren sie gewohnt unterhaltsam und zwanglos eine bunte, perfekt zusammengestellte Mischung aus Arien von Verdi, Puccini und Donizetti, viel geliebte Canzonen und Evergreens wie “Funiculi, Funicula” und “O sole mio” oder unvergessliche Operettenmelodien von Franz Lehár, Emmerich Kálmán oder Johann Strauss.

Am 20. Oktober beschließt das Schné Ensemble den Juister Kulturherbst. Die junge Sängerin und Schauspielerin Schné, die niederländische Akkordeonistin Mariska Nijhof und Mitglieder der Bremer Formation "Mellow Melange" haben sich auf Eigenkompositionen spezialisiert. Die englisch-, französisch- und deutschsprachigen Texte stammen dabei aus der Feder von Sängerin Schné. Ihre Musik besticht durch einen Mix aus Kammerpop, Jazz, Folk und Chanson. Auf Juist stellen sie ihr Repertoire aus wunderschönen Songs, Chansons, Liedern und Instrumentalstücken vor.

Die Konzerte des Juister Kulturherbstes können im Rahmen der TöwerCard kostenlos besucht werden, Veranstaltungsort ist das Haus des Kurgastes.

Einzige Ausnahme bildet das Konzert der German Tenors am 12. Oktober 2016. Erwachsene zahlen 22 Euro im Vorverkauf und 24 Euro an der Abendkasse, Kinder bis 16 Jahre zahlen im Vorverkauf 12 Euro und an der Abendkasse 14 Euro.

Weitere Informationen unter: www.juist.de

Juist ist 17 Kilometer lang und 500 Meter breit, Links liegt die temperamentvolle See und Rechts das stille Wattenmeer, das zum UNESCO zum Weltnaturerbe zählt. Die ostfriesische Insel liegt kaum sieben Kilometer vom Festland entfernt und ist mit dem Schiff in etwa 75 Minuten von Norddeich-Mole erreichbar. Juist hat in 2015 den
Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2015“ erhalten und ist von Tourcert CSR-zertifiziert. Es ist das erste Programm weltweit zur Zertifizierung und Leistungsverbesserung für die Reise- und Tourismusindustrie und basiert auf den drei Säulen Umweltfreundlichkeit, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Rentabilität. Die KlimaInsel“ Juist strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Bei
HolidayCheck, dem größten deutschsprachigen Meinungsportal für Reise - und Hotelbewertungen im Internet, wird Juist von Gästen zu 100 Prozent weiter empfohlen.

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LEGO®Ausstellung erneut auf Langeoog Tue, 02 Aug 2016 14:05:45 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/legoausstellung-erneut-auf-langeoog {e95c1e3e-4541-016f-a57d-d36f899806f8} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Vom 4. bis zum 7. August 2016 findet im Haus der Insel die größte LEGO Ausstellung in Norddeutschland statt. Die 1000steine-Insel ist eine LEGO Veranstaltung von LEGO Fans für LEGO Fans, organisiert und durchgeführt von erwachsenen LEGO Fans (AFOLs = Adult Fans of LEGO). Im Haus der Insel werden die aktuellsten und schönsten  Privat-Modelle gezeigt.

Herzstück ist „Mini-Langeoog“,  ein 45 m² großer Nachbau der Insel Langeoog aus LEGO Steinen. Weiterhin  werden verschiedene größere oder kleinere Exponate quer durch die LEGO Welt gezeigt: Jede Menge LEGO Modelle, Einzelmodelle oder große, zusammenhängende Dioramen; von Städten, Eisenbahnen, Märchen- und Unterwasserwelten über Star Wars bis hin zu einer der größten Ein-Schienenbahnanlagen der Welt. Viele der Modelle feiern hier ihre Ausstellungspremiere und werden zum ersten Mal ausgestellt.

Jeder kann beim bunten Langeoog -Mosaik, in diesem Jahr ist es die Inselbahn, mitmachen. Oder man baut eigene Kreationen in der Spielecke mit 1000 LEGO-Bausteinen. Täglich werden bei einem Wettbewerb die schönsten Bauten prämiert. Zu gewinnen gibt es auch etwas: Bei der großen Tombola warten 1200 attraktive Preise.
Auf dem LEGO Flohmarkt kann man  Schnäppchen ergattern, Sets und Steine kaufen oder sich mit seltenen Teilen aus einer riesigen LEGO Wühlkiste eindecken.

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsevent der Inselgemeinde Langeoog und der LegoUserGroup 1000steine (www.1000steine.de).

Öffnungszeiten:

Die Ausstellung ist vom 4. bis zum 7. August, täglich bis 18 Uhr geöffnet.

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Weltrekord-Aktion auf Langeoog Tue, 28 Jun 2016 13:55:40 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/sehbehinderte-menschen-malen-nordseeinsel-nach {cb93cc28-8c10-5377-0322-948b8dde5454} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Kunst für Jedermann – auch für jene, die sie nicht mit eigenen Augen sehen können. Ob Kinder, Eltern, Senioren, Demenzkranke oder Behinderte: Mit speziellen Malsystemen bekommt jeder, insbesondere auch Menschen mit Handicap, die Möglichkeit,  künstlerisch aktiv zu werden. Bei einem Weltrekord-Event auf der Insel Langeoog treffen jetzt die verschiedensten Hobby-Künstler am 8. und 9. Juli aufeinander, um mit solch einem Malsystem die Nordseeinsel gemeinsam nachzumalen. Auch mehrere erblindete Menschen werden bei der Mitmal-Aktion am Eventstrand auf Langeoog erwartet.

Es ist die größte Mitmalaktion, die es bisher gab und gleichzeitig ein neuer Weltrekord: am 8. und 9. Juli soll die Insel Langeoog mit tausend kleinen, quadratischen Leinwänden von Freiwilligen nachgemalt werden. Das Gesamtkunstwerk wird vier Meter breit und zehn Meter lang sein. Initiator des Weltrekords auf der Nordseeinsel ist der Münsteraner Manuel Franke, der gleichzeitig der Erfinder des Malsystems „Quadratologo“ ist, das auf Langeoog eingesetzt wird. Unterstützt wird er dabei von der Kurverwaltung Langeoog und von der Kolb Gruppe. Bei dem Malsystem handelt es sich um quadratische Leinwände, die mit einem Netz aus kleinen Quadraten von 2 x 2 cm überzogen sind. Sie bilden viele kleine Malräume, die mit homogenen Acrylfarben nach und nach ausgemalt werden – der Pinsel wird dabei nicht gereinigt, sodass unterschiedliche Farbnuancen entstehen. „Es entstehen einzigartige Kunstwerke, die immer gelingen“, resümiert Franke. Rund anderthalb Jahre ist Franke nun mit den Vorbereitungen für das Event beschäftigt.

Bei dem Weltrekordversuch auf Langeoog wirken auch mehrere Sehbehinderte mit – viele kennen das quadratische Malsystem aus therapeutischen Einrichtungen. So auch die 17-Jährige Anne-Marie aus Münster. Die frisch gebackene Abiturientin hat von Geburt an eine Sehbehinderung. Sie kennt Quadratologo schon aus dem Kindergarten und hat seitdem bereits einige Kunstwerke gemalt. „Es ist schön, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen, kreativ zu sein und ein eigenes Kunstwerk zu malen. Besonders, wenn sich andere dann darüber freuen“, erzählt Anne-Marie. Dank einer von Franke angefertigten Farbpalette sind die Farben so voneinander abgegrenzt, dass Anne-Marie erfühlen kann, mit welcher Farbe sie gerade malt. Beim Malen tastet sie sich dann mit den Fingern von Quadrat zu Quadrat. „Das Tolle an Quadratologo ist, dass es immer gelingt. Ich weiß dass das, was ich male, immer schön aussieht“, so die 17-Jährige. „Quadratologo ist die Demokratisierung von Kunst – einfach jeder kann damit ein einzigartiges Kunstwerk erschaffen und spielerisch mit Farben umgehen. Für Demenzkranke und behinderte Menschen hat Quadratologo einen positiven Effekt auf Feinmotorik und Ausdauer, das Malen wirkt entspannend und fördert die Konzentration“, erklärt Franke.

Franke hofft bei seiner Aktion auf die Unterstützung von möglichst vielen Quadratologo-Begeisterten: „Ich habe schon sehr viele Zusagen erhalten – Mit dabei sind Kinder, Erwachsene, Senioren und Menschen mit Handicaps. Bei dem Gedanken daran bekomme ich Gänsehaut. Ich freue mich, dass so eine Vielfalt von Menschen auf Langeoog zusammenkommt, um kreativ zu sein und gemeinsam etwas zu erschaffen!“, freut sich der Münsteraner.
Die Weltrekord-Mitmachaktion richtet sich an alle Menschen, die sich kreativ betätigen möchten. Sie findet am 8. und 9. Juli von 11 bis 18 Uhr am Eventstrand auf Langeoog statt und ist für alle Teilnehmen kostenlos.

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Baltrum ist neustes Thalasso-Nordseeheilbad Mon, 13 Jun 2016 16:33:28 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/baltrum-ist-neustes-thalasso-nordseeheilbad {b7d2d851-5334-4308-7061-1c8a488c3305} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Mit der Auszeichnung Baltrums zum zertifizierten Thalasso-Nordseeheilbad schließt sich die letzte Lücke in der Reihe der bislang ausgezeichneten Thalasso-Nordseeheilbäder auf den Ostfriesischen Inseln. Seit dem Jahr 2013 investierten die Sieben viel Zeit und Mühe, um sich den Kriterien des zuständigen Europäischen Prüfinstituts Wellness & SPA zu stellen. Damit sind die Ostfriesischen Inseln erstmalig allesamt geprüft.

Das jüngste Thalasso-Nordseeheilbad startete bereits im Jahr 2013 einen Versuch zur Zertifizierung. Allerdings konnten damals die infrastrukturellen Voraussetzungen auf Baltrum nicht dauerhaft zugesichert werden. Erst mit der Privatisierung des Kur- und Heilmittelzentrums und einer dringend notwendigen Renovierung des Meerwassererlebnisbad Sindbad waren die Voraussetzungen gegeben. Dazu trumpft die kleine Insel mit vielfältigen Sport- und Bewegungsangeboten sowie Erlebnisangeboten in der freien Natur auf. Unter den Baltrumer Hotelbetrieben konnte die Kurverwaltung fünf Partner für die Zertifizierung gewinnen: Strandhotel Wietjes, Hotel Fresena, Hotel Sealords, Hotel Dünenschlösschen und das Naturhotel Baltrum. Sie alle bewiesen in unterschiedlichen Prüfungssituationen Beratungskompetenzen im Bereich Thalasso und dürfen sich nun geprüfter Thalasso-Partnerbetrieb nennen.

„Ich bin unheimlich froh, dass wir es – nach den recht holprigen Start – noch so weit gebracht haben“, sagt Stephan Moschner von der Kurverwaltung Baltrum. Für den gebürtigen Baltrumer ergeben sich damit auch neue Chancen der Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Leistungsträgern auf der Insel: „Wir können gemeinsam ein neues Thema anpacken und damit andere Zielgruppen ansprechen“, so der Marketingleiter.

Langeoog und Norderney wurden im September 2014 als erste Thalasso-Nordseeheilbäder zertifiziert. Sie zeigten damals, dass sich das komplexe Thema Thalasso unterschiedlich auslegen lässt. Während sich die einen mit ihren Thalasso-Zentren stark positionieren können, suchen die anderen den Schwerpunkt beim Thema Bewegung im Reizklima. Baltrum, die kleinste der Ostfriesischen Inseln, bietet ihren Gästen eine gesunde Mischung aus allem. „Wir sind sehr stolz auf die Zertifizierung der Insel Baltrum“ sagt Carolin Wulke, Geschäftsführerin der Nordsee GmbH. Es sei schön zu sehen, dass sich die Thalasso-Region stetig entwickle. Insbesondere für die Bewerbung der auslastungsschwächeren Zeiten im Herbst und Winter sei Thalasso ein geeignetes Thema. „Mit der Zertifizierung der „Niedersächsischen Nordsee“ als Thalasso-Region liefern wir unseren Gästen ein Qualitätsversprechen.“

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KlimaInsel Juist Tue, 07 Jun 2016 13:35:03 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/klimainsel-juist {a3d79814-f589-fe81-f824-1b74a78970cc} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Tourist-Information Juist gehört zu den ersten klimaneutralen Tourist-Information in Deutschland. Damit nimmt die Inselgemeinde Juist einmal mehr eine Vorreiterrolle und Vorbildfunktion für andere touristische Leistungsträger in der Region und darüber hinaus ein.

Im März hatte die Tourist-Information Juist an dem Pilotprojekt von Viabono, der Fachorganisation für Nachhaltigkeitszertifizierungen in der Freizeit-, Reise- und Tourismusbranche, zur Erstellung von CO2-Fußabdrücken für Touristinformationen teilgenommen. Sie wurde direkt in die beste Effizienzklasse A eingestuft. Nun ist in der Zusammenarbeit mit Viabono das nächste Ziel erreicht: die im Jahr 2014 ermittelten CO2-Emissionen der Tourist-Information Juist sind mit Hilfe des zertifizierten Projektes  CO2OL Tropical Mix Reforestation Panama vollständig kompensiert worden.

Dennoch gehe Reduktion vor Kompensation, sagt Sabrina Rotter, Leiterin der Tourist-Information auf Juist. „Unsere Tourist-Information hat im Jahr 2014 insgesamt 13 Tonnen CO2 emittiert. Dies ist ein extrem niedriger Wert, auf den wir sehr stolz sind. Allerdings fällt uns dies auf einer autofreien Insel auch etwas leichter. Unser Ziel ist es, möglichst wenig Treibhausgase freizusetzen. Erst wenn wir dafür alles getan haben, greifen wir zu dem Mittel der Kompensation. Jetzt freuen wir uns natürlich sehr, die Auszeichnung „klimaneutrale Tourist-Information Juist“ zu tragen.“

Die Kompensation entspricht einer Aufforstungsfläche von ca. 866,67 Quadratmetern bzw. einer Menge von 95 Bäumen. Diese CO2OL-Aufforstungsmaßnahme wurde durch die Climate, Community & Biodiversity Alliance und durch unabhängige autorisierte Dritte validiert und mit Gold Rating ausgezeichnet. Zusätzlich wurde das Projekt durch ein akkreditiertes UN-Mitglied im Bereich des Klimaschutzes überwacht.

Die Gemeinde- und Kurverwaltung Juist hat keineswegs vor, sich auf ihrem Erfolg auszuruhen. Der Anspruch für die Zukunft lautet klar: weiter machen! So sollen die Emissionen bei der nächsten Messung möglichst um weitere zehn Prozent sinken. Ein Schwerpunkt könnte hierbei auf der energetischen Sanierung des Gebäudes liegen.

Neben Juist hat auch die Tourist-Information Neumarkt in der Oberpfalz ihre CO2 Emissionswerte mit Hilfe von Viabono vollständig kompensieren können und gehört zusammen mit Juist somit zu den ersten klimaneutralen Tourist-Informationen in Deutschland.

Der CO2-Fußabdruck erfasst mithilfe eines CO2 Rechners die Höhe der Emissionen, die innerhalb eines Jahres durch das Betreiben der Tourist-Information entstehen. Die Klimaeffizienzklassen (A bis F) ermöglichen eine schnelle und richtige Einschätzung sowie eine transparente Orientierung, denn sie stimmen mit Richtlinien der Europäischen Union überein.

Viabono wurde 2001 auf Initiative des Bundesumweltministeriums und diverser Spitzenverbände mit dem Ziel gegründet, den nachhaltigen Tourismus in Deutschland zu fördern. Heute nimmt die Viabono GmbH, als ein Unternehmen des Viabono Trägervereins e. V., die Rolle einer Fachorganisation für Nachhaltigkeitszertifizierungen in der Freizeit-, Reise- und Tourismusbranche ein. Viabono bietet selbst eigene Zertifizierungen an, übernimmt aber auch die Entwicklung, Markteinführung, Überarbeitung und/oder Umsetzung von Zertifizierungs-Produkten in Kooperation mit bzw. im Auftrag von anderen Institutionen.

Die autofreie Nordseeinsel Juist ist 17 Kilometer lang und 500 Meter breit, im Norden liegt die temperamentvolle See und im Süden das stille Wattenmeer, das zum UNESCO zum Weltnaturerbe zählt. Die ostfriesische Insel liegt kaum sieben Kilometer vom Festland entfernt und ist mit dem Schiff in etwa 75 Minuten von Norddeich-Mole erreichbar. Juist hat in 2015 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2015“ erhalten und ist mit dem CO2-Fußabdruck für Touristinformationen von Vabiano zertifiziert. Der CO2-Fußabdruck ermittelt die Höhe der Emissionen, die innerhalb eines Jahres durch das Betreiben der Tourist-Information entstehen. Die KlimaInsel“ Juist strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden.

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Erster Weltrekordversuch auf Langeoog Wed, 25 May 2016 12:00:55 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/meggerslangeoogde {0a185cb0-e6bf-c5bf-85e0-3dea5c7c4e56} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Ein Mitmachspaß für jedermann: Vom 8. bis 9. Juli ist der Langeooger Eventstrand Schauplatz für einen einzigartigen Weltrekordversuch. 1000 Freiwillige aller Altersgruppen sollen je ein Quadratologo gestalten. Quadratologo ist ein Malsystem, wo es darum geht, eine 20x20 cm große Leinwand, die in viele Quadrate aufgeteilt ist, mit Acrylfarben auszumalen. Der Pinsel wird beim Farbwechsel von einem Quadrat zum anderen nicht gereinigt, daraus ergeben sich in den vielen Quadraten unzählige Farbnuancen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anschließend werden die vielen individuell angefertigten Leinwände zu einem 4x10 m großen Gesamtbild zusammengefügt, das die Insel Langeoog ergeben soll.

Erfinder des inzwischen weltweit vertriebenen Malsystems Quadratologo und Ideengeber des Weltrekordversuchs ist der Münsteraner Kaufmann Manuel Franke. In aufwendiger Vorarbeit hat er alle Leinwände mit den passenden Inselkoordinaten beschriftet und farblich in Kartons einsortiert, damit die Vorlage für die Insel später maßstabsgetreu zusammengefügt werden kann. Allein der Hafen der Insel und die Wellen rund um Langeoog breiten sich auf 450 Quadratologos aus. Manuel Franke begleitet die vielen großen und kleinen Hobbykünstler bei ihren Werken und fügt anschließend die 1000 Puzzlesteile zu einem großen Ganzen zusammen.

Die Veranstaltung  findet am Eventstrand im Rahmen der Jubiläums-Beachparty „10 Jahre Strandhalle“ der Insel statt. Dort sind Tische und das nötige Malzubehör für die Teilnehmer aufgebaut. Das Kunstwerk wird während der zwei Tage am Strand entstehen und anschließend am 9.7. komplett zusammengesetzt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wer mitmachen will, kann sich einfach vom 8. bis 9.7. zwischen 11 und 18 Uhr unten am Eventstrand bei Manuel Franke und seinen Helfern melden. Mehr Informationen erfahren Sie bei Marlies Eggers 04972 693-121, mobil 0163 737 44 30 oder per mail meggers@langeoog.de oder direkt www.quadratologo.de

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Langeoog hat die Nase vorn im Bereich Fairtrade Wed, 25 May 2016 11:57:08 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/langeoog-hat-die-nase-vorn-im-bereich-fairtrade-1 {bedf3194-3fe7-0c65-cdbb-eb672540b9df} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Im Bereich Fairtrade hat sich Deutschlands erste Fairtrade-Insel Langeoog mit verschiedenen Aktionen einen Namen gemacht. Dafür verlieh der Verein TransFair im März 2016 Langeoog einen hervorragenden zweiten Platz in der Kategorie „Zivilgesellschaft“.

Die Jury begründete die Platzierung damit, dass Langeoog als Multiplikator für Fairtrade die Urlaubsstimmung und Zeit der Gäste dafür nutze, um Menschen für Fairtrade zu begeistern und ihnen den Gedanken fairen Handelns nahezubringen. In der Urlaubssaison finden auf Langeoog regelmäßige Aktionen wie z.B Faires Frühstück am Hafen, Beteiligung an der Fairen Woche, Vorträge und Probieraktionen rund um den Fairen Handel statt, Urlauber und Tagesgäste werden so angeregt, über ihre gesellschaftliche Verantwortung nachzudenken.

Bürgermeister Uwe Garrels dazu: „Fairtrade ergänzt in idealer Weise unser Streben, regionale Akteure in einem Handelsbereich zu stärken, der regionale Produzenten in anderen Weltregionen stützt. Es gibt inzwischen sehr viele Beherbergungsbetriebe, die täglich faire Produkte ausschenken und so beweisen, dass die Qualität dieser Produkte hervorragend ist. Die Produzenten können mit den Erträgen aus Fairem Handel ihre Lebensqualität deutlich verbessern. Das ist auch ein Beitrag zur friedlichen Entwicklung zur Verhinderung von Fluchtbewegungen.“

Am 13. Mai gewann vor dem Rathaus bei einer fairen Ostfriesentee-Challenge der fair gehandelte Assam Tee des traditionsreichen ostfriesischen Teehandelshauses Thiele, der allen Testern am besten schmeckte. Die FairTrade AG der Insel hatte am Rathaus jedermann eingeladen, blind verschiedene Teesorten zu probieren.

Seit einigen Tagen ist die faire Langeoog-Schokolade erstmals auf der Insel zu kaufen.
Am 21. Mai findet wieder ab 9.00 Uhr ein Fairtrade- und Bio-Frühstück vor oder bei schlechter Witterung in der Tischtennishalle statt. Mit 5,00 € kann man sich nach Herzenslust am großen Buffet mit Kaffee, Tee, Aufschnitt, Honig, Fruchtaufstrich, Saft, Bananen, Brötchen, Brot und Kuchen bedienen und fair gehandelte Frühstückszutaten kennen lernen.

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Nordseeinsel Juist ist Spitzenreiter unter 10 deutschen Inseln Tue, 07 Jun 2016 12:50:58 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nordseeinsel-juist-ist-spitzenreiter-unter-10-deutschen-inseln {43cd0f14-a99c-3bca-9b3a-dff5b15055bd} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Kleine Nordseeinsel - schwer beliebt! Unter zehn deutschen Inseln mit den bestbewerteten Hotels ist Juist die Insel, deren Hotels nach dem trivago Rating Index durchschnittlich am besten bewertet wurden.

Juist, Mai 2016. Das weltweit größte Online-Portal für Hotelsuche und Preisvergleiche trivago wollte wissen, auf welchen norddeutschen Inseln Hotels am besten bewertet werden. And the winner is? Die ostfriesische Nordseeinsel Juist.

Ab sofort steht Juist somit nicht mehr nur auf HolidayCheck, dem größten deutschsprachigen Meinungsportal für Reise, mit einer Weiterempfehlungsrate von 100 Prozent hoch im Kurs bei Reisenden, sondern hat auch die Herzen der trivago-Nutzer erobert.

Das sogenannte „Töwerland”, friesisch für „Zauberland”, ist eine idyllische Sandinsel, die weniger als 2.000 Einwohner zählt und komplett ohne Autos auskommt. Wer hierher kommt, tut das in erster Linie wegen der unverfälschten Natur und Juists einzigartig entschleunigendem Charakter.  Dem Alltagsstress entkommt man hier nicht nur wegen der typischen Dünen- und Wattlandschaft, sondern auch und besonders durch die Ruhe. Nur der Arzt, die Feuerwehr und das Rote Kreuz  dürfen motorisierte Fahrzeuge nutzen. Alle anderen bewegen sich zu Fuß, per Fahrrad oder, besonders beliebt bei den Gästen, per Pferdekutsche fort. Die typischen Alltagsgeräusche werden von Wind, Meer und Möwen abgelöst.

Insbesondere zu Ferienzeiten schätzen Familien die sichere, schützende Umgebung der Insel und die an Astrid Lindgrens Bullerbü-Sommer erinnernden Strandtage.

Als Kurort bietet Juist selbstverständlich  auch Wellness- und Thalassoanwendungen wie zum Beispiel im Wellnesszentrum „TöwerVital“, das mit dem Qualitätssiegel der Stufe 1 Service-Qualität Deutschland ausgezeichnet ist. Frischluftfreunde kommen an Juists 17 Kilometer langen Strand, er zieht sich einmal an der gesamten Insel entlang, voll auf ihre Kosten.

 


Das trivago Ranking basiert auf der Durchschnittsbewertung der Hotellerie der Inseln. Es wurden nur deutsche Inseln berücksichtigt, auf denen sich mehr als 15 Hotels befinden, die jeweils über mindestens 50 Gästebewertungen verfügen. Als Hotelsuche speichert, analysiert und ermittelt trivago Hotelpreisveränderungen für mehr als 1 Millionen Hotels weltweit auf über 250 Buchungsseiten. Der trivago Hotelpreis Index (tHPI) verfolgt Preisschwankungen und dient als Informationsquelle für den Erhalt der durchschnittlichen Hotelpreise weltweit. Aus über 200 Millionen

Bewertungen von mehr als 30 internationalen Webseiten errechnet trivago mit Hilfe eines eigens entwickelten Algorithmus einen objektiven Bewertungs-Index, den tRI. Unabhängig davon, ob zu einem Hotel zwanzig oder 2.000 Bewertungen vorliegen, ermöglicht der tRI einen objektiven Vergleich aller Hotels. Der tRI ist transparent, da die Quellen der Hotelbewertungen einsehbar sind und durch ein tägliches Update immer aktuell gehalten werden.


Juist ist 17 Kilometer lang und 500 Meter breit, Links liegt die temperamentvolle See und Rechts das stille Wattenmeer, das zum UNESCO zum Weltnaturerbe zählt.
Die ostfriesische Insel liegt kaum sieben Kilometer vom Festland entfernt und ist mit dem Schiff in etwa 75 Minuten von Norddeich-Mole erreichbar. Juist hat in 2015 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2015“ erhalten und ist von Tourcert CSR-zertifiziert. Es ist das erste Programm weltweit zur Zertifizierung und Leistungsverbesserung für die Reise- und Tourismusindustrie und basiert auf den drei Säulen Umweltfreundlichkeit, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Rentabilität. Die KlimaInsel“ Juist strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Bei HolidayCheck, dem größten deutschsprachigen Meinungsportal für Reise - und Hotelbewertungen im Internet, wird Juist von Gästen zu 100 Prozent weiter empfohlen
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Weitere Informationen:  www.juist.de und www.trivago.de

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Gemeinde Butjadingen ist erster KinderFerienLand-Ort in Niedersachsen Thu, 19 May 2016 14:55:30 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/gemeinde-butjadingen-ist-erster-kinderferienland-ort-in-niedersachsen {74835bf5-1923-cf24-8ec9-fe65c8faf9f0} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Hannover, 19.05.2016. Die Gemeinde Butjadingen im Landkreis Wesermarsch wurde heute von Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens als erster KinderFerienLand-Ort in Niedersachsen ausgezeichnet.

Das „KinderFerienLand Niedersachsen“ ist eine Qualitätsoffensive der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) für das Reiseland Niedersachsen. Seit 2011 erhielten rund 250 Leistungsträger in den Kategorien „Gastronomie“, „Unterkunft“ und „Entdecken und Erleben“ die Auszeichnung „KinderFerienLand-Betrieb“. Seit Anfang 2016 gibt es für besonders familienfreundliche Orte die Möglichkeit, sich als „KinderFerienLand-Ort“ auszeichnen zu lassen. Die Gemeinde Butjadingen erhielt heute als erster Ort in Niedersachsen diese Auszeichnung.

Staatsekretärin Daniela Behrens: „Der Erfolg des Tourismuslandes Niedersachsen hängt wesentlich von der Qualität der Angebote ab. Die tollen Hotels und Ferienwohnungen, die Kulinarik sowie die vielfältigen Möglichkeiten gerade für unsere jungen Gäste stärken unseren Standort. Die Gemeinde Butjadingen ist ein gutes Beispiel, das ich zur Nachahmung empfehle.“

„Wir gratulieren der Gemeinde Butjadingen zur erfolgreichen Zertifizierung. Diese Zertifizierung ist die Bestätigung der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und ihren einzelnen Leistungsträgern und ihrem Einsatz für den Urlaub mit und für Kinder. So positionieren wir gemeinsam Niedersachsen als familienfreundliches Urlaubsziel“, freut sich Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN.

 

Hintergrundinformation
Orte, Gemeinden, Städte (bis zu 50.000 Einwohnern) oder auch Inseln, die sich an den besonderen Bedürfnissen von Familien ausrichten, können KinderFerienLand-Ort werden. Welche Voraussetzungen dafür genau erfüllt werden müssen, erfahren Sie unter www.kinderferienland-zertifizierung.de.

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Neuauflage des Freizeitführers „Nordsee, Jade und Weser“ Thu, 12 May 2016 15:39:17 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/neuauflage-des-freizeitfuehrers-nordsee-jade-und-weser {ad757a85-9d5b-feaf-4d7a-731522154740} i.schmidt@tourismusniedersachsen.de (Irina Schmidt) Irina Schmidt Wesermarsch. Die Touristikgemeinschaft Wesermarsch (TGW) hat ihren beliebten „Freizeitführer Nordsee, Jade und Weser“ neu aufgelegt. Auf 80 Seiten finden die Gäste Ausflugstipps zu den Themen Maritimes, Natur, Landleben/Kulinarik, Kultur, Baden/Spielen/Spaß haben, Radfahren und städtische Ausflugsziele.

Ergänzt sind diese um Informationen zu Reisemobilstellplätzen in der Wesermarsch, Hundestränden und Strandkorbvermietung. Die Auflage von 30.000 Stück ist für drei Jahre ausgelegt. „Der Freizeitführer wird an frequentierten Orten in der Wesermarsch sowie in den Nachbarlandkreisen und –städten verteilt“, so Nina Holze, Projektmanagerin bei der TGW und für die Realisation des Freizeitführer verantwortlich. Ebenso wird dieser bei diversen Messen, die die TGW besucht, ausgelegt, zum Beispiel beim NDR-Landpartiefest im Mai in Rensburg.

Der Freizeitführer ist kostenlos bei der Touristikgemeinschaft Wesermarsch bestellbar per E-Mail an info@NordseeJadeWeser.de, telefonisch unter 04401/856114 oder im Internet unter www.NordseeJadeWeser.de. Unter dieser Website-Adresse ist er auch downloadbar. Er liegt ebenfalls in den örtlichen Tourist-Informationen der Wesermarsch aus.

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Magazin „die nordsee“ 2016: Nachhaltig und naturnah Tue, 15 Mar 2016 09:46:20 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/magazin-die-nordsee-2016-nachhaltig-und-naturnah {7febf1f4-56c6-43d4-9659-b4505ac2cffd} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Nordsee GmbH, Destinationsorganisation der niedersächsischen Nordsee, veröffentlicht heute das neue Magazin „die nordsee“ 2016. Neben der komplett überarbeiteten Gestaltung spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. So wurde das Printprodukt erstmalig klimaneutral gedruckt. Zusätzlich entschied sich die Marketinggesellschaft für ein Recycling-Papier, welches mit dem Blauen Engel ausgezeichnet ist und zu 100 Prozent aus Altpapier besteht.

„Unsere Themenschwerpunkte Weltnaturerbe Wattenmeer und Thalasso haben ihren Ursprung in einer gesunden, sehr ursprünglichen Natur“, so Carolin Wulke, Geschäftsführerin der Nordsee GmbH. Damit sei es der nächste logische Schritt, in der Herstellung des Printprodukts ebenfalls nachhaltig zu agieren. Nach Angaben der zuständigen Druckerei pva aus Landau denken viele Unternehmen über einen klimaneutralen Druck nach. „Es gibt unterschiedliche Projekte, die mit einem klimaneutralen Druck unterstützt werden könnten“, sagt Thomas Kloos von pva. Die Nordsee GmbH hat sich für ein Projekt zum Wald- und Artenschutz in Brasilien entschieden. „Wer etwas aus der Natur nimmt, sollte sparsam mit dieser Ressource umgehen und möglichst etwas zurückgeben“, begründet Wulke diese Entscheidung.

Inhaltlich gibt Die Nordsee GmbH weiterhin Vollgas. So bietet das Magazin auf insgesamt 78 Seiten weiterhin alles Wissenswerte über die Urlaubsregion, die Anreise und die Vorteile eines Nordseeaufenthaltes. Darüber hinaus bieten sich dem Leser ganz persönliche Einblicke in das Leben von Menschen, die hier im Norden fest verwurzelt sind. Bestellen können sich Interessierte das Magazin kostenlos unter 04421-9560991, per Mail an info@die-nordsee.de oder über die Internetseite www.die-nordsee.de/magazin.

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Geprüfter Wander- und Radspaß in Niedersachsen Wed, 09 Mar 2016 16:13:06 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/gepruefter-wander-und-radspass-in-niedersachsen {c49b150d-edf0-219d-b12b-d7bd444ff161} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp „Wer bei Touristen und Urlaubern punkten möchte, muss kontinuierlich in die Qualität seiner touristischen Angebote investieren. Niedersachsen ist ein wunderbares Urlaubsland, das mit seinen vielfältigen Angeboten und Naturerlebnissen perfekte Rahmenbedingungen für einen unbeschwerten Urlaub bietet. Die ausgezeichneten Wanderwege und Radregionen zeigen wie hoch die Qualität bei uns im Norden ist. Damit das auch so bleibt, arbeiten wir gemeinsam mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH in Form von Qualitätsinitiativen intensiv daran, diesen hohen Standard zu halten.“ Mit diesen Worten hat heute Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens gemeinsam mit Vertretern des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC) und des Deutschen Wanderverbandes (DWV) auf der ITB in Berlin niedersächsische Qualitätsregionen für Radfahrer sowie Wanderer ausgezeichnet.

Die HeideRegion Uelzen erhält als erste niedersächsische Destination die Auszeichnung „RadReiseRegion“ vom ADFC. Sie verfügt über eine große Auswahl an Tages- bzw. Mehrtagestouren, die jeweils thematisch auf Naturliebhaber oder Familien ausgerichtet sind. Im Weserbergland wurden insgesamt vier Wanderwege mit dem Zertifikat „Kurzer Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ durch den Deutschen Wanderverband ausgezeichnet. In der Kategorie „traumtour“ wurden drei Wege prämiert: „Das liebliche Waltersbachtal“, der „Weg der Selbstzuwendung“ und die „Drei-Burgen-Route“, die jeweils eine naturbelassene Wegstrecke in einer abwechslungsreichen Landschaft anbieten. In der Kategorie „familienspaß“ wurde außerdem der „Wichtelpfad“ ausgezeichnet. Der Wanderweg bietet kinderfreundliche Rastmöglichkeiten und führt die jungen Wanderer auf spielerische Art an den Lebensraum Wald heran. Der erstmals 2013 ausgezeichnete „Ith-Hils-Weg“ schaffte als Mehrtages-Rundwanderweg mit 80 Kilometern Länge dieses Jahr erneut die Re-Zertifizierung als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Auch vier der 24 NORDPFADE im Landkreis Rotenburg/Wümme wurden in der Kategorie „traumtour“ ausgezeichnet. Prämiert wurden der NORDPFAD Kuhbach Oste, der NORDPFAD Ostetal, der NORDPFAD Kempowskis Idylle sowie der NORDPFAD Hölzerbuch Malse. Alle Wege eignen sich wegen ihrer guten Kennzeichnung und wenigen Höhenmeter vor allem für Spazierwanderer und sind als kurze Rundwege angelegt.

Staatssekretärin Behrens: „Die ausgezeichneten Rad- und Wanderwege sind Bestandteil des vielfältigen Aktivtourismus-Angebotes im Reiseland Niedersachsen. Ob Gesundheitsreise oder Aktivurlaub, in Niedersachsen kommt jeder Urlauber voll auf seine Kosten. Wie beliebt Niedersachsen bei den Urlaubern ist, belegen auch die aktuellen Tourismuszahlen. Mit mehr als 41,3 Millionen Übernachtungen und 13,4 Millionen Gästen war 2015 für Niedersachsen ein echtes Spitzenjahr. Um unsere Wettbewerbsposition weiter auszubauen, investieren wir bewusst in Angebote des Qualitäts-, Gesundheits- und Aktivurlaubs, ganz dem Motto folgend: Niedersachsen bewegt dich.“

Unter dem Motto „Niedersachsen bewegt dich“ präsentiert sich das Reiseland Niedersachsen vom 09.03.2016 – 13.03.2016 auf der internationalen Tourismusbörse in Halle 6.2 a, Stand 103 auf dem Messegelände in Berlin. Die diversen Möglichkeiten, die Urlaub in Niedersachsen bietet, werden auf der ITB in fünf unterschiedlichen Themenwelten vorgestellt. Unter den Stichworten „Aktiv in der Natur“, „Barrierefreies Reisen“, „Gesundheit und Wohlfühlen“, „Urlaub mit Kindern“ und „Städte und Kultur“ präsentiert Niedersachsen seine abwechslungsreichen Qualitätsregionen.

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Tourismusstatistik 2015: Niedersachsen übertrifft sein Vorjahresergebnis Mon, 29 Feb 2016 12:08:31 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/tourismusstatistik-2015-niedersachsen-uebertriff-sein-vorjahres-ergebnis {ed3d57ca-38ac-5b86-ce39-83547377f6d1} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Hannover, 29.02.2016. Nach dem Rekordjahr 2014 hat Niedersachsen erneut seine Tourismuszahlen übertroffen: mehr Übernachtungen (41,3 Mio., + 2,2 %) und mehr Gäste (13,4 Mio., + 2,8 %) aus dem In- und Ausland. „Wir freuen uns, dass das Reiseland Niedersachsen beliebt ist“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Die Zahlen zeigen, dass Niedersachsen ein attraktives Reiseziel für Gäste aus dem In- und Ausland ist. Mit einer Aufenthaltsdauer von 3,1 Tagen liegen wir deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 2,6 Tagen. Auf den Ostfriesischen Inseln bleiben unsere Urlauber sogar 6,2 Tage.“ Im Bundesländerranking behauptet Niedersachsen seinen vierten Platz.

Nordseeküste, Ostfriesische Inseln und Lüneburger Heide sichern rund 50 % der Übernachtungen
Die drei nachfragestärksten Regionen behaupten ihre Spitzenpositionen. Die Nordseeküste konnte im vergangen Jahr auf 7,6 Mio. Übernachtungen wachsen (+ 2,1 %). Gefolgt von der Lüneburger Heide mit 6,1 Mio. Übernachtungen (+ 0,4 %) und den Ostfriesischen Inseln mit 5,3 Mio. Übernachtungen (+ 2,4 %). Einen Zuwachs an Übernachtungen konnten auch die anderen Regionen verbuchen. Lediglich die Region Mittelweser (- 4,1 %) sowie GEO-Region (Grafschaft-Bentheim, Emsland, Osnabrücker Land; - 0,4 %) haben an Übernachtungen verloren.

Wetter und Ferienzeiten haben starken Einfluss auf den Tourismus
Vor allem im Sommer ist das Reiseland Niedersachsen beliebt: 25 % der Übernachtungen fanden alleine in den Monaten Juli und August 2015 statt. Der regenreiche August verkürzte zwar die Aufenthaltsdauer der Gäste, aber die Zahl der Übernachtungen in beiden Monaten stieg um 4,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Der Harz profitierte im Januar und Februar 2015 von der schneereichen Wetterlage und die Investitionen in die Winterdestination zahlen sich aus. Von dem Übernachtungsplus von 11,8 % im Februar verzeichnete alleine Braunlage ein Drittel und erreichte damit in dem Monat die höchsten Übernachtungszahlen.

Städtetourismus und Messegeschäft beleben Niedersachsen
Mit 19,7 % Anteil an den Gesamtübernachtungen in Niedersachen bauen die Städte ihren Marktanteil leicht aus (2014: 19 %). Insgesamt  trugen die 20 Städte 49 % zum Wachstum der gesamten Übernachtungen in Niedersachsen bei. Ein großer Anteil des Wachstums konnten durch die Region Hannover-Hildesheim und den Messestandort Hannover erzielt werden. Hohe Zuwächse der Übernachtungen gab es im April durch die Hannover Messe (+ 19,5 %), die Interschutz im Juni (+ 22,9 %), die nur alle fünf Jahre stattfindet, sowie der zweijährlichen Agritechnica im November. Länderspezifisch wirken sich die Partnerländer auf die Messen aus. So war etwa China Partnerland der CeBIT und es wurden über 144 % mehr Übernachtungen chinesischer Gäste im März in Hannover gezählt.

Incoming wächst um 2,7 % bei den Übernachtungen
Insgesamt stiegen die Übernachtungen aus dem Ausland um rund 2,7 %. Dabei entwickelten sich die Märkte jedoch sehr unterschiedlich. Die Übernachtungen aus den Niederlanden (- 3,8 % Übernachtungen) und Polen (- 4,6 %) waren rückläufig. Der dänische Markt legte mit einem Übernachtungszuwachs von + 9,2 % am stärksten zu. Davon profitierten vor allem der Harz und die Lüneburger Heide. Auch Österreich (+ 8,7 %), Schweiz (+ 6,4 %) und Belgien (+ 7,8 %) entwickelten sich sehr positiv. „Niedersachsen war in den letzten Jahren als Zweitreise bei den Niederländern beliebt, durch die wirtschaftliche Lage in unserem Nachbarland ist diese häufig weggefallen. Vielversprechend sind die Entwicklungen aus der Schweiz und Österreich. In diesen Märkten werden wir unsere Aktivitäten kontinuierlich ausbauen“, so Ruh.  

Die detaillierte Jahresbilanz zur Tourismusstatistik 2015 finden Sie unter  http://www.tourismuspartner-niedersachsen.de/jahresstatistik.

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Auftakt für deutsch-niederländisches Projekt „Watten-Agenda“ Tue, 23 Feb 2016 10:37:59 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/auftakt-fuer-deutsch-niederlaendisches-projekt-watten-agenda {d29f1db4-af15-783e-0efb-23a20ceb66e4} Mit der Auftaktveranstaltung im niederländischen Bad Nieuweschans wurde am 18.02.2016 der Startschuss für das grenzübergreifende Förderprojekt INTERREG V-A „Watten-Agenda“ gegeben. Mit dem Projekt soll eine neue und umsetzungsorientierte Struktur der grenzübergreifenden Wattenmeer-Zusammenarbeit entstehen, die einen nachhaltigen und wertschätzenden Tourismus zum Erhalt und Schutz des Weltnaturerbes initiiert und bis Ende 2018 umgesetzt werden soll.

In der Auftaktveranstaltung stellten die Projektpartner bestehend aus der Ostfriesland Tourismus GmbH, der Provincie Fryslân, Marketing Groningen, der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, Die Nordsee GmbH und dem Internationale Dollard Route e.V. die Ziele im Projekt vor. Die daraus resultierenden Maßnahmen wurden in vier Arbeitspaketen wie folgt definiert:

1. Verbesserung des grenzübergreifenden Schutzes des Wattenmeers durch verstärkte Sensibilisierung und Begeisterung für das Weltnaturerbe bei den Zielgruppen Einheimische und Gäste

2. Grenzübergreifende Entwicklung und Vernetzung von Wissen zum Weltnaturerbe Wattenmeer bei der Zielgruppe Tourismusanbieter und -akteure

3. Grenzübergreifende Verbesserung der Verknüpfung von Wattenmeer und Binnenland über nachhaltige Erlebnisformen

4. Steigerung der Kenntnis und Bedeutung des Wattenmeers in den Niederlanden und in Deutschland über die Wattenmeerregion hinaus

Das Projekt wird durch Presse- und Öffentlichkeitsmaßnahmen sowie einem Newsletter begleitet, der die Fortschritte der „Watten-Agenda“ verzeichnet.

Das Projekt Watten-Agenda wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und der Niedersächsischen Staatskanzlei sowie der Provincie Fryslân und Provincie Groningen kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Ems Dollart Region (EDR).

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Nordseeurlaub: Fit und gesund ins neue Jahr Thu, 28 Jan 2016 09:21:04 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/nordseeurlaub-fit-und-gesund-ins-neue-jahr {e97d86f4-9b45-3f96-4a3e-11622e32393a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Zum Start in das neue Jahr bieten die Orte und Inseln an Niedersachsens Nordseeküste vielfältige Sport- und Entspannungsangebote. Von wohlig-warmen Thalasso-Anwendungen über moderne Sportkurse bis hin zu einsamen Nordic-Walking-Touren ist alles dabei, um die guten Vorsätze für das Jahr 2016 in die Tat umzusetzen. Hier gibt es keine Entschuldigungen und dennoch genügend Zeit auch mal die Seele baumeln zu lassen. 

Bewegung im gesunden Klima der Nordsee
In Norden-Norddeich beginnt das neue Jahr wahrlich sportlich. Das Nordseeheilbad bietet wöchentliche Kurse wie Walking, Strandgymnastik und Tai Chi an. Erstmalig werden Laufkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene von Tim Weingarten, dem Personal Trainer von athletics and run, angeboten. Hier steht der Spaß am gemeinsamen Lauftraining klar im Vordergrund.
Reichlich „Auslauf“ bekommen Läufer und (Nordic-)Walker auch in der sonst so beschaulichen Krummhörn. Im Nordic-Walking & Fitness Park können Gäste auf sechs unterschiedlich langen Strecken die Landschaft erkunden. Das schonende Training für Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit entfaltet im gesunden Reizklima eine noch stärkere Wirkung: Körper und Geist entspannen sich, Stress wird abgebaut, die Atemwege werden frei.
Auf Wangerooge lässt sich der Alltagsstress in einer speziellen Thalasso-Woche ganz schnell vergessen. Neben verschiedenen Anwendungen im Gesundheitszentrum setzen die Wangerooger auf Progressive Muskelentspannung und Autogenes Training. Auf einer  geführten zweistündigen Spülsaumwanderung lernen die Teilnehmer auch viel über die Nordsee und das Wattenmeer.

Spiekeroog: Feldenkrais Intensivwochenende
Die Feldenkraismethode ist ein Verfahren zur Schulung des Körpers und der Persönlichkeit mittels Bewegung. Sie umfasst eine Vielzahl verschiedener Lektionen, welche auch die innere Aufmerksamkeit schulen. Sie führen zu dem Ergebnis, dass man sich meist ein wenig anders bewegt als zuvor, der Körper fühlt sich leichter an, seine Bewegungen sind geschmeidiger. Das Nordseeheilbad Spiekeroog bietet erstmalig ein Wochenendkurs mit verschiedenen Lektionen nach Feldenkrais an. www.spiekeroog.de

Thalasso pur
Bei der Umsetzung eines gesünderen und aktiveren Lebensstils setzten die Borkumer von Kopf bis Fuß auf Thalasso. Im Gezeitenland wählen Gäste aus einer Reihe verschiedener Anwendungen aus, die sogenannten „Strandgüter“: Ganz- und Teilkörpermassagen, eine friesische Rasul-Pflegezeremonie, Peelings und Gesichtsbehandlungen mit den gesunden Zutaten der Nordsee.
Ganzheitliche Gesundheitskonzepte stellt das kompetente Team des badehaus norderney zusammen. Deutschlands größtes Thalasso-Zentrum bietet ein umfangreiches Kur- und Heilmittelangebot. Insbesondere die originale Thalasso-Therapie findet hier seit über 200 Jahren Anwendung. Linderung und sogar Heilung verschafft die Thalasso-Therapie bei chronischen Erkrankungen der Atemwege und der Haut. Seit neuestem steht zudem fest, dass Schlafstörungen und Burn-Out-Symptome mit Thalasso gelindert werden können. Informationen gibt es unter www.badehaus-norderney.de

Wangerland: Winter-Wattwanderungen
Der Wattführer und Biologe Wolfgang Gedat bietet ganzjährig thematische Wattwanderungen im Wangerland an. Voraussetzungen für die Teilnahme an seinen Wanderungen im Winter sind warme und wetterfeste Kleidung sowie wasserabweisendes Schuhwerk. So lassen sich die Stille, das Licht, die Farben, kurz die Einmaligkeit bei Frost, Sturm oder Schnee richtig genießen. Aktuelle Termine finden Interessierte unter www.wangerland.de/Erleben-Entdecken/Fit-Aktiv/Wattwandern

Tipps für Nachtschwärmer:
Die Mitternachts-Sauna im BadeWerk Neuharlingersiel öffnet an jedem 3. Freitag im Monat ihre Pforten. In der Zeit von 21 bis 24 Uhr ist das Meerwasser-Hallenbad für Saunabesucher zum FKK-Schwimmen geöffnet. Alle Termine und Informationen gibt es unter www.badewerk.de
Das Watt `n Bad an der Wurster Nordseeküste bietet an jedem zweiten Sonnabend im Monat ein Spätschwimmen an. Bei Kerzenschein und stimmungsvoller Musik findet das Candle-Light-Schwimmen statt. Der nächste Termin ist der 13. Februar 2016. Weitere Termine gibt es unter www.wattnbad.de

„Neben viel Ruhe bietet die niedersächsische Nordsee im Winter wunderbare Angebote, um fit in das neue Jahr zu starten.“, fasst Carolin Wulke, Geschäftsführerin der Nordsee GmbH, das vielfältige Angebot zusammen. Europas erste zertifizierte Thalasso-Region bietet ihren Gästen alles, um die guten Vorsätze rund um die Themen Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden umzusetzen.

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Gesellschafter der Nordsee GmbH beschließen Umstrukturierung Fri, 11 Dec 2015 12:04:31 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/26-gesellschafterversammlung-der-marketinggesellschaft-die-nordsee-gmbh {c4dc3998-55ca-7010-2e47-fb6ef8a6f2b9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Mitglieder der Destinationsorganisation Die Nordsee GmbH sprachen sich in der Gesellschafterversammlung am 9. Dezember klar für die weitere Zusammenarbeit und Stärkung ihrer Dachmarke aus. Zu diesem Zweck wurden für die künftige strategische Ausrichtung und die Struktur der Dachorganisation wichtige Beschlüsse gefasst: Die Ostfriesischen Inseln werden sich künftig noch stärker bei der Nordsee GmbH engagieren und die seit Jahren bestehende eigene Werbegemeinsaft der "Sieben" löst sich vorerst auf.

Der Sprecher der Ostfriesischen Inseln, Wilhelm Loth, sagte dazu in der Sitzung: “Wir sprechen uns für die Arbeit der Nordsee GmbH aus. Die Verantwortung wird dorthin verteilt, wo sie fachlich hingehört.“

Gestärkt wurde auch die Rolle des Aufsichtsrates. Durch einen Beschluss in der Gesellschafterversammlung wurden dem Organ weitere Aufgaben zugesprochen. Zugleich wurde die Anzahl seiner Mitglieder erweitert. Insgesamt vertreten nun sechs gewählte Personen die Inseln, Küstenorte, Flug- und Fährgesellschaften. Michael Diers, Geschäftsführer der Wilhelmshaven Touristik und Freizeit GmbH, wurde zum Vertreter der beiden großen Hafenstädte Wilhelmshaven und Bremerhaven ernannt. Neues Aufsichtsratsmitglied ist zudem Göran Sell von Borkum. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe wird künftig Hinrik Dollmann ersetzen. Der Tourismusmanager der Kurverwaltung Langeoog erklärte nach der geplanten zweijährigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat seinen Rücktritt.

Eine weitere strukturelle Veränderung wurde mit der Abberufung des Marketingausschusses vorgenommen. Das zehnköpfige Gremium begleitete die Geschäftsstelle seit Gründung der GmbH. Ab dem nächsten Jahr wird es Arbeitsgruppen geben, um die Kommunikationsschwerpunkte der Marketinggesellschaft voranzutreiben. Neben den Themen Weltnaturerbe Wattenmeer und Thalasso gewinnen Maritimes und Inselurlaub an Bedeutung.

„Mit den heute gefassten Beschlüssen haben wir eine hervorragende Grundlage für die weitere Entwicklung dieser Marketinggesellschaft geschaffen“, sagte Carolin Wulke  nach der Sitzung. In dieser Zeit des Umbruchs sei es vor allem wichtig, dass alle Gesellschafter an einem Strang zögen. „Wir haben viel Zuspruch für unsere Arbeit in diesem Jahr erhalten. Diesen Kurs wollen wir in 2016 fortsetzen, so die Geschäftsführerin der Nordsee GmbH.

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Juist gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 Mon, 30 Nov 2015 09:42:06 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/juist-gewinnt-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis-2015 {6cabbe6e-cbb6-161a-53fb-e781cd320972} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 27. November 2015 wurde der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) zum achten Mal in Düsseldorf vergeben. Rund 1.200 geladene Gäste aus Unternehmen, Kommunen, Politik, Forschung und Zivilgesellschaft nahmen daran teil. Juist gehört nun offiziell zu „Deutschlands nachhaltigsten Kleinstädten und Gemeinden 2015“. Bürgermeister Dietmar Patron nahm den Preis von Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks entgegen.

Das Nachhaltigkeitsjahr 2015 ist geprägt durch die Einführung der Sustainable Development Goals der UN, dem Klimagipfel in Paris und der Flüchtlingskrise in Europa – Themen, denen die Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises mit Protagonisten wie I. M. Königin Silvia von Schweden und dem hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge António Guterres Rechnung trägt.

Die Auszeichnung ist eine Initiative der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Initiator des Preises ist der Fernsehjournalist und Jurist Stefan Schulze-Hausmann. Die Preisverleihung wird konsequent nach Grundsätzen nachhaltiger Veranstaltungsproduktion ausgerichtet: Vermindern, Vermeiden und Kompensieren von Schadstoffen durch eine ressourcenschonende Produktion. Das Gesamtprojekt ist klimaneutral; auch die Anreise aller Gäste wird kompensiert.

Weitere Informationen zum DNP: https://www.nachhaltigkeitspreis.de

Juist zählt zu den nachhaltigsten Tourismusdestinationen nicht nur in Deutschland und Europa, sondern in der Welt. Die Lage der längsten der ostfriesischen Inseln stellt die Gemeinde vor besondere klimatische Herausforderungen: der Meeresspiegel steigt bedingt durch den Klimawandel, Sturmfluten nehmen zu und auch der demografische Wandel und Fachkräftemangel machen vor Juist nicht halt. So müssen sich die Juister etwas einfallen lassen und genau das tun sie.

Die Insel inmitten des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer und Weltnaturerbe Wattenmeer hat in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Norderney, Baltrum und Norden ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept erarbeitet, in dem auch der Einsatz eines Klimaschutzmanagers gesichert ist. Dieser Klima-Ranger treibt zum Beispiel die wichtige energetische Sanierung aller Gebäude voran.

Die Projekte KlimaInsel Juist und Energiewende Juist beinhalten umfassende Maßnahmenpakete für Unternehmen, Bevölkerung und Gäste zur Erreichung der angestrebten und für die Insel prioritären Klimaneutralität bis 2030. Beispielsweise soll ein Klimaschutzfonds geschaffen werden, der mit freiwilligen Abgaben von Gästen gespeist wird. Des Weiteren erfolgt 90 Prozent der Straßenbeleuchtung über LED-Lampen. Zum Monitoring der Maßnahmen wurde 2008 und 2010 jeweils ein CO2-Fußabruck erstellt. Dabei wurde der IST-Zustand und die Nutzungsmöglichkeiten der regenerativen Energien mit Fokus auf Wind, Sonne, Geothermie und Biomasse eruiert.

Die niedersächsische Insel ist zudem Hotspot der Biodiversität: 80 Prozent der Insel ist Schutzgebiet im Nationalpark “Niedersächsisches Wattenmeer”. Gäste können zukünftig auf der Buchungsplattform und im Juist-Katalog erkennen, welche Betriebe CO2-reduzierend nachhaltig wirtschaften. Juist selbst ist autofrei und Gäste werden bewusst darauf aufmerksam gemacht, mit der Bahn oder dem Fernbus statt mit dem eigenen Auto anzureisen.

Juist ist 17 Kilometer lang und 500 Meter breit. Links liegt die temperamentvolle See und rechts das stille Wattenmeer, das zum UNESCO Weltnaturerbe zählt.
Die ostfriesische Insel liegt kaum sieben Kilometer vom Festland entfernt und ist mit dem Schiff in etwa 75 Minuten von Norddeich-Mole erreichbar. Juist war in 2014 für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert und ist von Green Globe, dem ersten Programm weltweit zur Zertifizierung und Leistungsverbesserung für die Reise- und Tourismusindustrie basierend auf den drei Säulen Umweltfreundlichkeit, soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Rentabilität, CSR-zertifiziert. Die KlimaInsel“ Juist strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden.

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Kur im Wandel Fri, 16 Oct 2015 09:58:39 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/kur-im-wandel {c7bc12c0-4369-744c-ed8e-62defb5ade1e} Der HBV beschließt den Markenprozess zur Marke Kur, um auf Basis der alten Traditionen neue Angebote für die Prävention zu entwickeln. Dies geschieht in dem Bewusstsein, ganzheitliche und natürliche Angebote gegen die meisten Volkskrankheiten anbieten zu können.

Der 2. Niedersächsische Bädertag am 6. und 7. Oktober 2015 begrüßte dazu in Bad Zwischenahn Gäste aus dem Bundestag, dem Landtag, den Krankenkassen, dem Deutschen Heilbäderverband e. V. (DHV) und dem Hessischen Heilbäderverband sowie Vertreter unserer niedersächsischen Heilbäder und Kurorte.

MdB Heiko Schmelzle, Mitglied im Bundestagsausschuss für Gesundheit, hob die Bedeutung der Heilbäder und Kurorte für die Prävention für alle Menschen, die nicht in ihrem privaten Umfeld behandelt werden können, hervor. Die Aufforderung, aktiv an der Entwicklung neuer Angebote mitzuarbeiten, betonte Jan Seeger, Geschäftsführer Unternehmensentwicklung bei der AOK Niedersachsen. Almut Boller, Geschäftsführerin des Hessischen Heilbäderverbandes präsentierte die bisherigen Ergebnisse im Markenprozess des Landesverbandes Hessen und seine fruchtbare Funktion für die Nutzung der Kompetenzen der Kur für die bevorstehenden Aufgaben.
Der Markenberater des DHV, Michael Domsalla arbeitete mit den Teilnehmern an ersten Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere verwies er auf die vielen Gruppen in Deutschland, die dem ganzheitlichen Ansatz der Kur offen gegenüber stehen.

Die Veränderungen in der Altersstruktur unserer Gesellschaft stellen alle Teilnehmer der Gesundheitswirtschaft vor große Aufgaben. Der Niedersächsische Heilbäderverband fühlt sich bereit für die Zukunft und freut sich darauf, mit allen Partnern Lösungen zu entwickeln.

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Eine Landschaft zwischen Naturschutz und Tourismus Thu, 15 Oct 2015 14:42:12 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/eine-landschaft-zwischen-naturschutz-und-tourismus {213ba77f-8dd6-cbda-3f0e-4ea84da5b4b9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am kommenden Sonnabend, den 17. Oktober treffen im Rahmen der 7. Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer Vogelschutz und Tourismus aufeinander. Ab 19 Uhr spricht Dr. Peter Prokosch im Columbia Hotel Wilhelmshaven über die „neue Allianz im Wattenmeer“.

Prokosch beschäftigt sich mit dem Aufbau eines weltweiten Netzwerkes, das Tourismus und Schutzerfordernisse in Nationalparks in Einklang bringen soll. In seinem Vortrag verdeutlicht der Biologe die weltweite Bedeutung des Wattenmeeres am Beispiel des ostatlantischen Vogelzugs. Er zeigt auf, welche Risiken die enge Verbindung zwischen Arktis und Westafrika für die Zugvögel mit sich bringt und welche Chancen diese Internationalität für den Tourismus bietet. Prokosch wirbt dabei vor allem um ein Miteinander von Naturschutz und Tourismus.

Seine Erfahrungen basieren nicht nur auf grauer Theorie. In seiner Tätigkeit als Biologe erforschte Dr. Prokosch die Bedeutung des Wattenmeeres für Ringelgänse, Kiebitzregenpfeifer, Knutts und Pfuhlschnepfen. Bereits seit den 1970er Jahren ist er um den Schutz des Wattenmeeres in Deutschland, den Niederlanden und Dänemark bemüht. Später war er Leiter des WWF Wattenmeerprojekts und Geschäftsführer von WWF Deutschland.

Im Anschluss an den Vortrag ist eine Diskussion geplant, die von Peter Südbeck, dem Leiter der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, moderiert wird. Der Eintritt ist frei. Die Anmeldung ist telefonisch möglich unter 04421-9560992 oder per Mail an presse@die-nordsee.de

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Heilbäderverband Niedersachsen e. V. beschließt strategische Neuaufstellung Fri, 16 Oct 2015 09:31:28 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/heilbaederverband-niedersachsen-e-v-beschliesst-strategische-neuaufstellung {80c77ae6-c5c3-4f71-ed47-0f1940ce07c7} Der Heilbäderverband Niedersachsen e. V. (HBV) hat im Rahmen des 2. Niedersächsischen Bädertages am 7. Oktober 2015 in Bad Zwischenahn eine Mitgliederversammlung durchgeführt. In dieser standen zukunftsweisende Entscheidungen auf dem Programm.

Im Hinblick auf die Geschäftsführung fasste die Versammlung den Beschluss, diese von ehrenamtlich auf hauptamtlich umzustellen. Neue hauptamtliche Geschäftsführerin ist die bisherige stv. Geschäftsführerin Christina Degener. Der bisherige ehrenamtliche Geschäftsführer Dr. Norbert Hemken wurde von den Verbandsmitgliedern in den Vorstand gewählt.

Die von den Mitgliedern beschlossene Teilnahme am Markenprozess des Deutschen Heilbäderverbandes e. V. (DHV) stellt einen wesentlichen Teil der strategischen Neuaufstellung dar. Als zweiter Landesverband verstehen die niedersächsischen Heilbädern und Kurorte den Markenprozess als entscheidenden Schritt in die Zukunft.

 

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Juist reitet die Klimawelle Mon, 21 Sep 2015 09:36:55 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/juist-reitet-die-klimawelle {73974794-11f4-8b6c-5989-bf4c7a4e2d7a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Wettbewerbe sind dazu da, um an ihnen teilzunehmen. Vorausgesetzt, die Chancen auf einen Gewinn stehen gut. Die Klimaverantwortlichen der Nordseeinsel Juist zeigen sich äußerst aktiv, wenn es um das gemeinsame Ziel „Klimaneutralität 2030“ geht.  Mit dem sympathischen „Juistus Klimaretter“ und dem einzigartigen Gäste-Parlament dürften die Aussichten vielversprechend sein.

Tourismus mit Zukunft: „Juistus Klimaretter“ soll den Preis für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen 2015 holen

Der „Juistus“ wurde im letzten Jahr geboren, als noch kein Juister an einen Wettbewerb dachte. Vielmehr ging es darum, eine emotionale Figur, einen echten Sympathieträger für große und kleine Insulaner und Gäste zu erschaffen. Die Comicfigur „Juistus Klimaretter“ hat etwas Freches und doch Grundgutes, ein kleiner Junge eben, der, wenn er nicht gerade das Klima rettet, sicherlich auch einiges an Schabernack unter seinem blonden Schopf ausheckt. „Juistus“ befindet sich auf seiner Mission, Insulanern und Gästen die Folgen des Klimawandels bewusst zu machen – und gemeinsam dafür zu sorgen, dass sein Zuhause, die Insel Juist, es schafft, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Im Mittelpunkt der Kampagne steht das „Juistus Klimaretterschild“, das Betriebe nach einem speziellen Prüfverfahren als Nachhaltigkeitssiegel in Bronze, Silber oder Gold verliehen bekommen und für Werbezwecke nutzen dürfen. Gäste können nun bewusst die Betriebe aufzusuchen, die die von „Juistus“ vorgegebenen Umweltkriterien erfüllen.

Am Mittwoch, 22.09. 2015, wird sich auf der Preisverleihung des Wettbewerbs Tourismus mit Zukunft – Preis für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen 2015 entscheiden, ob der Juistus Klimaretter auf dem Siegerpodest stehen wird.

Weitere Informationen: http://bit.ly/1QQDJOm

Juist wird zum Reallabor beim Projekt „Kommunen Innovativ - Wat nu?“ der Universität Oldenburg

Zum Reallabor wird Juist im Rahmen des von der Universität Oldenburg initiierten Projekts „Kommunen Innovativ - Wat nu?“. Auch auf den Ostfriesischen Inseln stellt der demografische Wandel eine erhebliche Herausforderung dar, denn hier ergeben sich im Kontext der dominierenden Wirtschaftssektoren Tourismus, Landwirtschaft, Energiewirtschaft, dem Nationalpark, Biosphärenreservat und UNESCO Weltkulturerbe Niedersächsisches Wattenmeer sehr spezifische Problemstellungen. Über drei Jahre werden auf Juist neue Handlungsstrategien und Maßnahmen unter dem Einsatz neuer Technologien und neuer Formen der Kooperation entwickelt und erprobt.

Juist goes international auf der ICCA International Conference on Climate Action

In einem Vortrag zum Thema „Kleine Inseln im Klimawandel“ berichtet Juist am 01. Oktober 2015 vor internationalem Publikum über die Herausforderungen und strategischen Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels.

Ziel der Internationalen Kommunalen Klimakonferenz Konferenz (International Conference on Climate Action, ICCA) ist es, gelungene Beispiele hervorzuheben und weitere Potenziale auszuloten. Die Konferenz wird vom Bundesministerium für Umwelt , Naturschutz , Bau und Gesellschaft ( BMUB ), das Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz des Landes Niedersachsen und des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu ) organisiert. Dieses Jahr ist sie in die internationale Konferenz eingebettet. Termin in Hannover ist der 01. und 02. Oktober 2015.

Weitere Informationen: http://bit.ly/1gD8Fo6

Juist ist als Teil des „Wattenmeer-Achters“ eine echte Zukunftsstadt

Alles begann mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgeschriebenen Wettbewerb "Zukunftsstadt" im April 2015. Der Wettbewerb ist die zentrale Initiative im Wissenschaftsjahr 2015 zur Zukunftsstadt sowie Teil der Nationalen Plattform Zukunftsstadt (NPZ). 168 Städte, Gemeinden und Landkreise aus ganz Deutschland hatten sich beworben und wurden von einer Expertenjury bewertet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert nun in 52 Städten, Gemeinden und Landkreisen Bürgerdialoge zur Stadt- bzw. Ortsentwicklung. Mit dabei Juist als Teil des Wattenmeer-Achters bestehend aus den sieben Ostfriesischen Inseln Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge sowie der Hafenstadt Norden auf dem Festland.

Weitere Informationen: http://bit.ly/1HEoYNX

Juist ist 17 Kilometer lang und 500 Meter breit, Links liegt die temperamentvolle See und Rechts das stille Wattenmeer, das zum UNESCO zum Weltnaturerbe zählt.
Die ostfriesische Insel liegt kaum sieben Kilometer vom Festland entfernt und ist mit dem Schiff in etwa 75 Minuten von Norddeich-Mole erreichbar. Juist war in 2014 für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert und ist von Green Globe, dem ersten Programm weltweit zur Zertifizierung und Leistungsverbesserung für die Reise- und Tourismusindustrie basierend auf den drei Säulen Umweltfreundlichkeit, soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Rentabilität, CSR-zertifiziert. Die KlimaInsel“ Juist strebt an, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden.

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Die Nordsee: die letzten Sonnenstrahlen genießen, die Natur in Ruhe erleben Fri, 18 Sep 2015 13:53:34 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nordsee-die-letzten-sonnenstrahlen-geniessen-die-natur-in-ruhe-erleben {796fa706-f385-9b29-4c4a-554786bdab18} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Tage werden wieder kürzer und der Wind frischt ein wenig auf. An der niedersächsischen Nordsee beginnt nun eine Zeit, in der man die Natur in ihrer ganzen Vielfalt erleben und die letzten Sonnenstrahlen genießen kann. Im Spätsommer und Herbst lohnt es sich besonders aktiv zu werden – ob mit dem Rad oder zu Fuß durchs Watt.

Die Halbinsel Butjadingen ist vollständig mit einem Radverkehrssystem erschlossen. Die Strecken sind durchweg flach und verlaufen auf wenig befahrenen Wirtschafts- und Deichsicherungswegen. Seit April dieses Jahres empfiehlt sich ein Zwischenstopp beim neuen Naturerlebnispfad Langwarder Groden, der zwischen Fedderwardersiel und Langwarden gelegen ist.
In der Krummhörn lassen sich nicht nur die sportliche Betätigung und die abwechslungsreiche Landschaft miteinander verbinden, sondern auch die Kultur. Auf einer ausgedehnten, rund 60 Kilometer langen Fahrradtour kommen fitte Radler durch 19 Ortschaften und vorbei an 23 typischen Backstein-Kirchen mit jahrhundertealten Orgeln. Zu sehen gibt es außerdem die Leuchttürme in Campen und Pilsum, die Manningaburg in Pewsum, die Osterburg in Groothusen, interessante Mühlen und Museen sowie das Fischerdorf Greetsiel.

Bewegung auf gesundem Wege
Für die eigene Gesundheit und Fitness können Gäste auf der Insel Spiekeroog etwas Gutes tun. Auf den zertifizierten Thalasso-Therapiewegen lässt sich nahezu die gesamte Insel erkunden. Die Wege variieren in der Länge und unterliegen – je  nach Lage – unterschiedlichen Sonnen- und Windeinflüssen. Zur Entspannung und Regeneration dient der anschließende Besuch im InselBad & DünenSpa. Die großzügige Saunalandschaft mit den Panoramafenstern bietet Ausblicke auf die Dünen. Bei schlechtem Wetter geht es in die FitnessStuuv. Eine sogenannte Gästemitgliedschaft ermöglicht innerhalb von 14 Tagen sechs Trainingseinheiten. Im Preis von 39 Euro sind ein Einweisungstraining und die freie Nutzung des InselBades enthalten.
Ein Sportprogramm, welches den gesamten Körper fordert, bietet das BadeWerk in Neuharlingersiel. Vom Abendschwimmen über den Pilates-Kurs bis hin zum Nordic-Walking auf dem GesundAthletik® Qualitätspfad wird alles geboten, um nicht nur das körperliche sondern auch das seelische Wohlbefinden zu erhalten oder wieder herzustellen.

Barfuß ins Watt
Im Wangerland kann man an vielen Stränden bei Hooksiel, Horumersiel oder Schillig über den Meeresboden wandern. Vor Alleingängen wird allerdings abgeraten. Diese ursprüngliche Naturlandschaft im Rhythmus der Gezeiten kann sehr schnell wieder unter Wasser stehen. Und dennoch: Wattwanderungen im Herbst tun dem Körper gut. Die  Fußreflexzonen werden angeregt, die Rückenmuskulatur gestärkt und die  Vitamin D-Bildung über die Haut verbessert sich. Für die Atemwege ist die Inhalation reiner salz- und jodhaltiger Nordseeluft sehr gesund. Wer viel wandert, der verliert auch viele Kalorien und die Wasserbewegung à la Kneipp ist gut für Herz- und Kreislauf.
Im kleinen Nordseebad Otterndorf werden sogar ganzjährig Führungen durch das Watt angeboten. Mit Becherlupe und Grabegabel bitten die Wattführer zur Exkursion über den Meeresboden. Spürsinn, „Probebohrungen“, mikroskopische Einblicke und Feldstecher gestützte Ausblicke ergeben die prickelnde „Tuchfühlung“ mit einem grandiosen Natur- und Landschaftsraum. In der knackig-kalten Jahreszeit empfiehlt sich der Ausflug allerdings nur noch mit Gummistiefeln, in denen auch ein Paar warme Socken Platz haben.
 

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Niedersachsen stärkt Qualitätstourismus Fri, 11 Sep 2015 13:38:55 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsen-staerkt-qualitaetstourismus-2 {97fa25b5-1bf4-5894-3c5f-d37366a9b134} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens hat heute in Aurich insgesamt 35 Betriebe aus Niedersachsen mit 36 Qualitätszertifikaten aus den Bereichen KinderFerienLand (10 Betriebe), ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen (13 Betriebe) und Reisen für Alle  (13 Betriebe) ausgezeichnet. Die Landesregierung sieht in der Verbesserung des Qualitätsmanagements einen zentralen Baustein bei der weiteren Entwicklung des Leitmarktes Tourismus in Niedersachsen.

Staatssekretärin Daniela Behrens erklärte: „Im Wettbewerb mit anderen nationalen und internationalen Destinationen wird in Zukunft nicht mehr allein das Verhältnis von Preis und Leistung entscheidend sein, der Qualität des Angebots wird deutlich mehr Bedeutung zukommen. Qualitätssicherung und –steigerung ist für uns ein Ansatz, um Gäste für Niedersachsen zu gewinnen und langfristig zu binden. Insbesondere barrierefreies Reisen ist eine zentrale Aufgabe bei der qualitativen Tourismusentwicklung in Niedersachsen.“

Im Rahmen der heutigen Veranstaltung wurden weitere 13 Betriebe mit der bundesweit einheitlichen Zertifizierung für Barrierefreiheit „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Niedersachsen setzt seit Anfang 2015 das bundesweit einheitliche Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem „Reisen für Alle“ um. Dazu Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH: „Wir möchten beim Ausbau des barrierefreien Tourismus deutlich voran kommen. Es gibt zwar bereits eine Reihe guter Beispiele und Initiativen in verschiedenen Regionen des Landes, barrierefreie Tourismusangebote sind in Niedersachsen aber noch lange nicht flächendeckend zu finden. Ein barrierefreier Tourismus bietet nicht nur ein großes touristisches Potenzial, sondern ist angesichts des demografischen Wandels auch ein zu lösendes gesellschaftliches Thema.  Bis Ende 2015 sollen in Niedersachsen rund 100 Betriebe für das Zertifikat „Reisen für alle“ zertifiziert werden.

Die TMN ist in Niedersachsen Träger der drei Qualitätsinitiativen. Staatssekretärin Daniela Behrens sagte: „Qualitativ hochwertiger Tourismus muss ganzheitlich und übergreifend gedacht werden. Mit der Steuerung der Initiativen durch die TMN haben wir Kompetenzen gebündelt und  die Umsetzung des Qualitätsanspruchs im niedersächsischen Tourismusangebot gestärkt.“

Nachfolgend finden Sie die ausgezeichneten Betriebe der Veranstaltung:
Mehrere Auszeichnungen (ServiceQualität und Reisen für Alle)
• Touristik Westerstede e.V.

ServiceQualität
1. Bad Zwischenahner Touristik GmbH
2. Die Nordsee GmbH
3. Ferienhof Upwarf
4. Gästehaus Germania
5. igro-Schmidt GmbH & Co. KG
6. Mensch & Arbeit Kerstin Ehlert
7. Ostfriesland Tourismus GmbH
8. Seehundstation Nationalpark-Haus
9. Tourist- Info der Gemeinde Moormerland
10. Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden Tourist-Information
11. Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden - Erlebnisbad Ocean Wave
12. Wirtschaftsförderung Wesermarsch -Touristikgemeinschaft Wesermarsch

KinderFerienLand
1. Center Parcs Park Nordseeküste
2. Emsland Moormuseum
3. Linus Lingen Wasserwelten (Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH)
4. Monkey's Playland
5. Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn
6. Museum "Windstärke 10"
7. Museumsdorf Cloppenburg
8. Nordsee-Lagune
9. Spielscheune Butjadingen
10. Unser kleiner Hof

"Reisen für Alle", neu ausgezeichnet:
1. Energie-, Bildungs- und Erlebnis- Zentrum (EZZ) Aurich
2. Schloss Evenburg, Leer
3. VCH Ferien- und Tagungszentrum Bethanien auf Langeoog

Übernahmebetriebe aus der Barrierefreien Nordsee:
4. Draisinenspaß Ammerland GmbH & Co KG
5. Kurverwaltung Hage
6. Stadtmarketing und Tourist-Info Schortens
7. Servicegebäude an der Oberen Strandpromenade
8. Kinderspielhaus Sockenland
9. Tourist-Info Marienhafe
10. Ganzjahres-Campingplatz Neuharlingersiel
11. Tourist-Information Neuharlingersiel
12. Tourist-Information Wilhelmshaven in der Nordsee Passage

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Erstes InstaMeet auf Norderney Mon, 31 Aug 2015 08:39:46 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/erstes-instameet-auf-norderney {157c471c-e757-c7d4-eeb7-2c34981e9624} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Mission: Die Insel über zwei Tage von ihrer schönsten und typischsten Seite entdecken. Und viele schöne Bilder über den Hashtag #meetNorderney auf Instagram posten. Das Event gliedere sich dabei in zwei Highlights. Zum einen würden die Top-10 Instagramer aus Deutschland, Holland, Dänemark und der Schweiz über ihre reichweitenstarken Accounts von der Insel posten. Zum anderen werde ein öffentliches InstaMeet für alle Instagram Nutzer stattfinden.

Norderney will von der neuen Popularität Instagrams profitieren, so dass sich die Staatsbad Norderney GmbH in Kooperation mit der Tourismus Marketing Niedersachsen GmbH entschlossen hat, ein InstaMeet und eine Instagram Tour am 05. und 06.09.2015 auf der Insel zu veranstalten. Mit dem Ziel, die Schönheit, Einzigartigkeit und Vielfalt der Insel weiter in die Welt zu tragen.

Bei der Instagram-Tour würden bekannte deutsche und internationale Instagramer aus den Bereichen Reise, Food und Lifestyle am ersten Septemberwochenende nach Norderney eingeladen. Ihnen werden Inn-Lokalitäten, Places to be und kreative Konzepte der Insel vorgestellt – u.a. das Inselloft, das bade:haus norderney, die Milchbar, das Brauhaus, Spezialitäten Solaro, die handgefertigten Schuhe der Firma Pomp und die Weisse Düne mit ihren kulinarischen Spezialitäten.

Am 06. September seien dann alle Instagram-Nutzer eingeladen an dem InstaMeet teilzunehmen. Gemeinsam soll die Insel entdeckt und der Kreativität freien Lauf gelassen werden.

Alle Instagram Nutzer sind eingeladen sich um 10 Uhr am Kurplatz, vor dem Conversationshaus zu versammeln. Dort erhalten sie ihr Welcome-Package mit personalisierter InstaMeet Ausstattung, inseltypischen Empfehlungen und attraktiven Sonderaktionen. Bis um 13 Uhr können noch Nachmeldungen über die TouristInformation erfolgen. Nach erfolgreicher Foto-Session versammeln sich zum Abschluss alle Teilnehmer im Brauhaus Norderney.

Gekoppelt werde das InstaMeet mit einem Gewinnspiel. Bei dem Upload von Bildern mit dem offiziellen Hashtags #meetNorderney nähmen die Teilnehmer automatisch an dem großen Gewinnspiel der Staatsbad Norderney GmbH und der Tourismus Marketing Niedersachsen GmbH teil, bei dem es als Hauptpreis einen Überraschungstag im bade:haus norderney für zwei Personen zu gewinnen gebe. Das Gewinnspiel läuft bis zum 09. September 2015.

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Neue Broschüre: Wesermarsch Ahoi! Wed, 19 Aug 2015 10:36:14 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/neue-broschuere-wesermarsch-ahoi {5a62810b-ba7e-b112-ef4b-12497ec49f7e} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Touristikgemeinschaft Wesermarsch (TGW) hat gemeinsam mit ihren Mitgliedern eine neue Broschüre herausgebracht: In „Wesermarsch Ahoi! – Maritimes an Nordsee, Jade und Weser“ finden Urlauber und auch Einheimische gebündelt die maritimen Angebote und Ausflugsziele in der Region. „Unsere Lage an Nordsee, Jadebusen und Weser bietet viele Möglichkeiten, die maritime Seite der Wesermarsch kennenzulernen. Endlich haben wir alle Angebote übersichtlich in einer Broschüre vereint“, freut sich Julia Bittner, Leiterin der TGW.

Die Broschüre enthält Angebote und Ausflugsziele auf, im und am Wasser. Interessierte finden Informationen zu Schifffahrten und der Seefahrt, zum Wassersport wie Kitesurfen oder Kanufahren und zum Baden in Nordsee und Weser. Das Thema Deichschutz wird
ebenso aufgegriffen wie Hinweise zu Leuchttürmen und für den Süden der Wesermarsch wichtigen Standortfaktor Schiffbau. Ob per Rad oder zu Fuß, die maritime Seite der Wesermarsch lässt sich auch vom Land aus entdecken. Auch dazu liefert die Broschüre viele Tipps und Hinweise. Sechs interessante Urlaubsangebote mit maritimem Schwerpunkt sowie Informationen zu Gästeführungen sollen Lust darauf machen und die Möglichkeiten aufzeigen, die Wesermarsch kennenzulernen. Alle Informationen sind mit Kontaktdaten sowie QR-Codes hinterlegt, um dem Gast weitere Informationen bequem zugänglich zu machen.
Eine große, ausklappbare Karte liefert eine Übersicht aller Ausflugsziele und Angebote
auf einen Blick.

Die maritime Broschüre liegt ab sofort kostenlos in allen Touristeninformationen in der
Wesermarsch aus und kann bei der Touristikgemeinschaft Wesermarsch bestellt werden, telefonisch unter 04401-856114 oder im Internet unter www.NordseeJadeWeser.de.

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Niedersachsen stärkt Qualitätstourismus Thu, 23 Jul 2015 10:41:25 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsen-staerkt-qualitaetstourismus {76897208-dc3f-dba1-3bbd-5bbdb0d5812e} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Heute sind am Alfsee insgesamt 33 Betriebe aus Niedersachsen mit den Qualitätszertifikaten KinderFerienLand (11 Betriebe), ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen (14 Betriebe) und Reisen für Alle  (8 Betriebe) ausgezeichnet worden. Für die Landesregierung ist die Verbesserung des Qualitätsmanagements im Tourismus ein integraler Bestandteil zur weiteren Stärkung des Leitmarktes Tourismus in Niedersachsen.

Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens erklärte: „Die Fähigkeit sich im Wettbewerb mit anderen nationalen und internationalen Destinationen zu behaupten, wird auf Dauer nicht nur das Verhältnis von Preis und Leistung, sondern vor allem die Qualität eines Angebots entscheiden. Qualitätssicherung und –steigerung ist eine unabdingbare Voraussetzung, um Gäste für Niedersachsen zu gewinnen und langfristig zu binden. Barrierefreies Reisen ist eine Schlüsselaufgabe bei der qualitativen Tourismusentwicklung in Niedersachsen.“

Im Rahmen der heutigen Veranstaltung wurden die ersten acht Betriebe mit der bundesweit einheitlichen Zertifizierung für Barrierefreiheit „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Niedersachsen setzt seit Anfang 2015 das bundesweit einheitliche Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem „Reisen für Alle“ um. Dazu Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH: „Wir wollen den barrierefreien Tourismus in Niedersachsen noch weiter ausbauen. Die Urlauber sollen unkompliziert in den Urlaub fahren können. Das Zertifikat „Reisen für alle“ schafft Transparenz für die Gäste. Die gesamte touristische Servicekette von der Anreise über den Aufenthalt bis hin zur Kundenbetreuung und -information wird erfasst. Zugleich unterstützen wir mit einheitlichen Qualitätskriterien und verlässlichen Kennzeichen das Tourismusmarketing im In- und Ausland.“  Bis Ende 2015 sollen in Niedersachsen rund 100 Betriebe für das Zertifikat „Reisen für alle“ zertifiziert werden.

Die TMN ist in Niedersachsen für alle drei Initiativen der Träger im Land. Alle zertifizierten Unternehmen und Leistungsträger sind durch ihre Prüfung Teil des Landesmarketings. Staatssekretärin Daniela Behrens sagte: „Qualitätsvoller Tourismus muss ganzheitlich und übergreifend gedacht werden. Die Ansiedlung der Initiativen bei der TMN bedeutet die Bündelung von Kompetenzen und zugleich eine Stärkung der Qualität im Tourismus.“

Nachfolgend finden Sie die ausgezeichneten Betriebe der Veranstaltung:

ServiceQualität Deutschland in Niedersachsen:

• Alfsee GmbH
• Bad Laer Touristik GmbH
• becker+brügesch Entsorgungs GmbH
• Gartenkulturzentrum Niedersachsen- Park der Gärten
• Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.
• Hameln Marketing und Tourismus GmbH
• Hasetal Touristik GmbH
• Högers Hotel & Restaurant
• Hus op'n Diek
• Kursana Residenz Bad Pyrmont
• Touristinformation der Samtgemeinde Bersenbrück
• Touristik-Information Hochsolling
• Tourist-Information im Tuchmacher Museum, Stadtmarketing Bramsche GmbH
• VVV-Stadt- und Citymarketing Nordhorn e.V.

KinderFerienLand Niedersachsen:

• Alfsee GmbH
• Badepark Bentheim
• Emslandmuseum Lingen
• Ferienhaus Becker
• Ferienhof im Hasetal
• Ferienhof Nyenhuis
• Ferienzentrum Schloss Dankern
• Freilichtmuseum auf dem Kiekeberg
• Gartenkulturzentrum Niedersachsen- Park der Gärten
• Waldfreibad Freren
• Wasserski- und Freizeitanlage Blue Bay


Reisen für Alle:

• Alfsee GmbH
• Europäisches Fachzentrum Moor und Klima Wagenfeld
• Freilichtmuseum auf dem Kiekeberg
• Jugend- und Freizeitzentrum am Dümmer
• Museumsbauernhof Wennerstorf
• Naturschutzstation Dümmer
• Schäferhof am Ochsenmoor
• Tourist-Information Dammer Berge

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Sonnige Aussichten Wed, 22 Jul 2015 11:11:13 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/sonnige-aussichten {a3a79f54-25a2-9363-ed06-eaacd0817f21} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp An diesem Donnerstag beginnen in Niedersachsen die Sommerferien. Gute Wettervorhersagen, lange Sandstrände und zahlreiche Open-Air-Veranstaltung locken Urlauber an die Nordsee. Die erste große Anreisewelle erwarten Touristiker am Wochenende. Wer jetzt noch spontan buchen will, braucht ein wenig Glück. Insbesondere Ferienwohnungen für Familien sowie Camping- und Wohnmobilplätze werden knapp.

„Der Sommer wird gut“, sagt Herbert Visser von der Staatsbad Norderney GmbH. „Die Reederei Norden-Frisia setzt am kommenden Wochenende wieder einmal Sonderfähren ein, um die Gäste nach Norderney und zurück zu bringen“, so der Pressesprecher.

Ähnlich sieht es an der Küste aus: „Für das kommende Wochenende sind nur noch wenige Unterkünfte verfügbar“, sagt Ingrid Funke vom Kurverein Varel-Dangast. Selbst auf den Camping- und Wohnmobilstellplätzen empfiehlt sich eine Reservierung. Auf dem Strand- und Familiencampingplatz in Bensersiel gibt es zwischen dem 23. Juli und 9. August nur noch Zeltplätze. „Danach sind vereinzelt freie Plätze für Wohnwagen und Wohnmobile buchbar“, berichtet Silke Böttger vom Tourismusbetrieb Esens-Bensersiel. Einen Überblick über Camping- und Wohnmobilstellplätze mit den notwendigen Kontaktdaten gibt es auf www.die-nordsee.de/camping. Die örtlichen Tourist-Informationen sind beim Suchen und Buchen von Unterkünften gern behilflich.

Sonne und Meer genießen
Um die Tage am Strand oder das ausgedehnte Sonnenbad im Liegestuhl unbeschwert genießen zu können, sollte der Sonnenschutz im Reisegepäck nicht fehlen. Das gilt für Erwachsene und Kinder! Aufgrund einer stetigen Brise unterschätzen viele Urlauber die Kraft der Sonne. Dabei ist im Sommer die Sonneneinstrahlung an der Nordsee durch die Reflektion des Wassers besonders intensiv. Ein wenig Schatten bieten Strandkörbe, welche im Voraus oder aber vor Ort gemietet werden können.
Für eine Abkühlung zwischendurch sorgt ein Bad in der Nordsee. Aktuell liegen die Wassertemperaturen entlang der Küste zwischen 19°C und 21°C. Tideunabhängiges Badevergnügen bieten die Badeseen in Otterndorf und die Nordsee-Lagune in Butjadingen.

Mehr Flair beim Open-Air
Neben Strand und Meer sind die vielen Veranstaltungen unter freiem Himmel eine Reise an die Nordsee wert. Gleich am Donnerstag kommt frischer Fisch auf den Tisch, wenn die Gastronomie-Kooperation „Die Seesterne“ samt Kochgeschirr ins Watt vor Schillig zieht. Zwischen 11 und 14 Uhr gibt es dann gebratenes Schollenfilet mit Kartoffelsalat. Zur absoluten Kultveranstaltung hat sich das kuriose Schlickschlittenrennen in Greetsiel entwickelt. Am 26. Juli treten bunt-kostümierte Mannschaften bei der „Wattolümiade“ gegeneinander an. Richtig ernst wird es hingegen am 1. und 2. August für die Spitzensportler des Deutschen Volleyballverbandes. Im VGH Stadion am Meer in Cuxhaven treten sie zum Jever Fun Beachvolleyball Cup an. Eine Übersicht der Veranstaltungshöhepunkte finden Nordsee-Fans bei Facebook unter facebook.com/DieNordsee im Bereich „Veranstaltungen“ oder im Internet unter www.die-nordsee.de/maritimer-kalender.de.

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Frischer Wind aus NRW Thu, 02 Jul 2015 09:28:55 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/frischer-wind-aus-nrw {51e42a81-4b03-1d03-1290-2e7f63d1aea5} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Seit dem 1. Juli ist Carolin Wulke die neue Geschäftsführerin der Nordsee GmbH. Bereits am Donnerstag wird sie sich den Mitgliedern auf der Gesellschafterversammlung der Dachorganisation offiziell vorstellen. Holger Kohls, der im Februar die Interims-Geschäftsführung übernommen hat, wird das Team noch bis zum Jahresende unterstützen.

Die Kölnerin sieht sich in den kommenden sechs Monaten großen Herausforderungen gegenüber. Zum einen erfolgt eine Umstrukturierung innerhalb der Gesellschaft. Zum anderen muss sie bis zum Jahresende eine neue Strategie sowie ein Marketingkonzept vorlegen. Die fachlichen Voraussetzungen dafür erfüllt Wulke in jedem Fall. Ihr bisheriger Werdegang ist sowohl von Stationen im Tourismus als auch in der strategischen Unternehmensberatung geprägt. Zuletzt war sie als Beraterin im Destinationsmanagement und als Dozentin im Bereich Tourismusmarketing an verschiedenen Hochschulen Nordrhein-Westfalens tätig. Zuvor war sie Direktorin von Tourismus Flandern-Brüssel und Leiterin Marktentwicklung beim Tourismus NRW e.V.

Neben der Leitung der Nordsee-Geschäftsstelle in Schortens vertritt Carolin Wulke zukünftig die Interessen der 28 Gesellschafter in verschiedenen Gremien. Dazu gehören aktuell der Tourismusverband Nordsee e.V. sowie die Landesmarketing-gesellschaft TourismusMarketing Niedersachsen. „Die niedersächsische Nordsee ist eine sehr attraktive Tourismusregion, die derzeit gut aufgestellt ist. Mein Ziel ist es, die Marke Nordsee noch klarer zu positionieren, die touristischen Themen zu konkretisieren und gemeinsam mit den Gesellschaftern konsequent an der stringenten Umsetzung zu arbeiten“, sagt die neue Geschäftsführerin. „Persönlich freue ich mich auf die frische Nordseeluft und die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten.“

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Gesundheitsdestination Niedersachsen Wed, 24 Jun 2015 09:58:59 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/gesundheitsdestination-niedersachsen {bfd3e4d0-3490-4856-2dcb-50568271cd64} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das bade:haus Norderney wurde am 18. Juni 2015 in Wien von der Agentur für Gesundheit & Wellness mit dem European Health & Spa Award in der Kategorie „Best Public Bath“ ausgezeichnet. Damit geht der anerkannte Preis der Gesundheitsbranche erstmals nach Niedersachsen. Die Jury begründete die Entscheidung mit der ausgezeichneten Klima der ostfriesischen Insel und dem anspruchsvollen Gesundheitskonzept. Das Thema Thalasso sei sehr innovativ aufbereitet und einer breiten Zielgruppe zugeführt, dennoch bleibt der gesundheitliche Aspekt erhalten. Man investiert nachhaltig in das Thema Qualität und hat auch das „Spa Europe Qualitätsgütesiegel“ erhalten. Mit viel Behutsamkeit wird auf die Architektur und die regionale Authentizität geachtet.

„Wir gratulieren dem bade:haus und sind stolz auf die internationale Anerkennung. Das bade:haus und die Insel Norderney stehen in Niedersachsen für qualitätsvolle Angebote mit Alleinstellungsmerkmal. Die Innovation in diesen Bereichen trägt in erster Linie dazu bei, Niedersachsen als Gesundheitsdestination auch im internationalen Vergleich weiter bekannt zu machen. Hierfür haben wir mit der Förderung des Projektes die Weichen gestellt.“, kommentiert Staatssekretärin Daniela Behrens die Juryentscheidung.

„Auf Norderney wird vor allem nachhaltig in das Thema Gesundheit investiert. Die Verbindung von Authentizität, regionalen Heilmethoden und Qualität ist einzigartig im internationalen Wettbewerb. Innovationen sind der Schlüssel für die touristische Entwicklung in Niedersachsen. Das bade:haus ist ein Vorzeigebeispiel. Der Preis geht verdient auf die Insel.“ so die Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) Carolin Ruh.

Der Award wird von der Agentur für Gesundheit & Wellness in Wien ausgeschrieben. Der Preis hat sich primär zum Ziel gesetzt, die Möglichkeiten und die Trends in der Wellnesswirtschaft aufzuzeigen und den Wandel wie auch die Qualität der Wellnessbetriebe sowie der Produktinnovationen darzustellen. Durch mangelnde Richtlinien und nicht vorhandene gesetzliche Regelungen ist es wichtig, Betriebe und Dienstleitungen, die außergewöhnliche Arbeit leisten, hervorzuheben, um damit Inspirationen für die gesamte Branche weiter zu geben.

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Jugendherbergen im Nordwesten ziehen positive Bilanz Mon, 15 Jun 2015 11:13:38 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/jugendherbergen-im-nordwesten-ziehen-positive-bilanz {22b933e5-311d-c1f6-b3c2-56124d1ae3e2} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Über 236.00 Gäste haben im vergangenen Jahr in den Jugendherbergen im Nordwesten übernachtet. Der Landesverband Unterweser-Ems e.V., einer von 14 Landesverbänden im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH), zu dem 31 Jugendherbergen im nordwestlichen Niedersachsen gehören, verzeichnete 726.554 Übernachtungen. Immer mehr Familien nutzten im Jahr 2014 das vielfältige Angebot der Jugendherbergen im Nordwesten.
Am Samstag, dem 13. Juni, fungierte die Jugendherberge Alfsee als Gastgeber für die jährliche Hauptversammlung des Landesverbandes. Der Vorstand und die Geschäftsführung präsentierten den über 50 Delegierten, die alle 55.700 stimmberechtigten Mitglieder des Landesverbandes vertreten, positive Zahlen und Wirtschaftsergebnisse und blickten auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück.
Besonders das Thema Standortplanungen, bauliche Investitionen und die Fortführung der Nachhaltigkeitsstrategie standen auf der Tagesordnung. Die Jugendherbergen im Nordwesten erhielten im November 2014 die Auszeichnung  „TOP 3 der nachhaltigsten Unternehmen mittlerer Größe“ beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Kern der Ehrung ist die seit 2010 entwickelte nachhaltige Unternehmensstrategie der Jugendherbergen zwischen Nordsee, Weser und Ems, die alle Bereiche des unternehmerischen Handels und Wirtschaftens berührt.
„Wir haben im Jahr 2014 rund 2,96 Mio. Euro in die Jugendherbergen im Nordwesten investiert“, so Geschäftsführer Thorsten Richter. „Als wichtigstes Bauvorhaben für das Jahr 2014 ist der Erweiterungsbau der Jugendherberge Schillighörn zu benennen, der im Juli 2014 eröffnete. Als „Interkultureller Lernort“ greift sie als erste Jugendherberge im Nordwesten das Thema Integration und interkulturelles Lernen als profilbildendes Thema auf. Insbesondere Schulklassen und Gruppen werden die Herausforderungen, die ein Miteinander unterschiedlicher Kulturen in einer Gesellschaft an die Menschen stellt, näher gebracht.
Die Jugendherberge Aurich eröffnete im Mai 2015 nach sechsmonatiger Umbau- und Erweiterungsphase. Als profilierte Sportjugendherberge bietet das Haus hervorragende Bedingungen für Trainingslager, Sportgruppen und aktive Schulklassen. Die 150-Betten-Jugendherberge wird als zweite Jugendherberge im Nordwesten, neben der Jugendherberge Leer, als Integrationsunternehmen geführt. Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung sind fester Bestandteil des Teams. Eine enge Verzahnung mit dem neuen Energie-, Bildungs- und Erlebniszentrum (EEZ) in Aurich wird das Thema Energie und erneuerbare Energiequellen in den Vordergrund der Programmwelt dieser Jugendherberge stellen.
Die Jugendherbergen im Nordwesten blicken mit gemischten Gefühlen auf das zurückliegende Schuljahr 2014 / 2015. Der sogenannte Schulfahrtenboykott der niedersächsischen Gymnasien wurde zur Belastung für die Jugendherbergen im Nordwesten. „Wir haben versucht die insgesamt rund 18.000 stornierten Übernachtungen durch andere Gästegruppen aufzufangen. Durch das aktuelle Urteil des Oberlandesberichtes Lüneburg und die damit verbundene Aufhebung des Boykotts durch die Gymnasiallehrer, hoffen wir jetzt auf steigende Nachfragen nach Klassenfahrten. Wir bieten dafür eine spezielle Infoseite auf unserer Homepage (www.klassen-jugendherberge.de) für Lehrer, die noch kurzfristig für den Herbst 2015 buchen wollen “ so Thorsten Richter.
Neben der Entlastung des Vorstandes standen der Jahresbericht und die Jahresrechnung 2014 auf der Tagesordnung.
Die exzellenten Tagungsbedingungen der Jugendherberge Alfsee begeisterten die Delegierten. Die Herbergsleiter Ute Kozianka und Eduard Weiner und ihr Team konnten im Jahr 2014 in der Jugendherberge Alfsee 24.564 Übernachtungen (ein Plus von 5,4 Prozent) verzeichnen und 9.315 Gäste begrüßen. Für dieses Jahr rechnen die Herbergsleiter mit einem vergleichbaren Ergebnis.

Der Landesverband Unterweser-Ems e.V. umfasst zurzeit 31 Jugendherbergen zwischen Nordsee, Weser und Ems mit 582 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Jahr 2014 wurden 5.781 Betten, mit 726.554 Übernachtungen und 236.153 Gäste gezählt, dies entspricht einer durchschnittlichen Verweildauer von 3,1 Tagen. Somit verzeichneten die Jugendherbergen leicht rückläufige Übernachtungszahlen von -9.136 Übernachtungen. Auch die Gästezahlen gingen leicht zurück um -6.062 Gäste. Mit insgesamt 294.692 Übernachtungen betrug der Anteil der Schulen (einschließlich der vorschulischen Gruppen) im zurückliegenden Jahr 40,2 Prozent an den Gesamtübernachtungen. Dies entspricht einem Rückgang von 15.478 Übernachtungen (ein Minus von 5 Prozent), was maßgeblich auf den Schulfahrtenboykott zurückzuführen ist.
Für 2015 erwarten die Jugendherbergen im Nordwesten insgesamt eine Steigerung der Übernachtungszahlen.

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14. EWE-Nordseelauf: am Sonnabend geht es los! Tue, 02 Jun 2015 10:15:34 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/14-ewe-nordseelauf-am-sonnabend-geht-es-los {0b8b2442-1fb0-f61c-f0c4-68d538bcc324} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Vom 6. bis 13. Juni 2015 veranstaltet Die Nordsee GmbH zum 14. Mal den EWE-Nordseelauf. Mehr als 1.200 Laufbegeisterte haben sich bereits angemeldet, davon 310 für die gesamte Tour. Ein paar freie Startplätze für kurzentschlossene Läufer und Walker sind noch vorhanden. Anmelden, aufwärmen und die niedersächsische Nordsee im Laufschritt erleben!

Auch für die Stimmbänder gibt es ein kleines Aufwärmprogramm zum Tour-Auftakt in Dornumersiel: Läufer, Zuschauer und Organisatoren stimmen sich gemeinsam mit der Nordseelauf-Hymne „An der Nordseeküste“ auf die acht Etappen ein. Weitere Laufstrecken führen die Teilnehmer über die Inseln Juist, Norderney und Spiekeroog sowie durch die Orte Norden-Norddeich, Varel-Dangast und entlang der Wurster Nordseeküste. Die Schlussetappe am 13. Juni bildet der traditionelle Wattlauf von Neuwerk nach Cuxhaven.

Neben Teilnehmern aus Deutschland starten in diesem Jahr Läufer aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Irland, Luxemburg, Frankreich und Belgien. „Nicht nur Profisportler tragen sich diesen Termin fest in ihrem Kalender ein, auch viele Hobbysportler sind wiederholend dabei“, sagt Holger Kohls, Geschäftsführer der Nordsee GmbH und Veranstalter des EWE-Nordseelaufs. Neben ihm freut sich der Hauptsponsor EWE auf das Lauf-Event. Der Energiekonzern ist mit knapp 50 Mitarbeitern beim Lauf vertreten. Auch die „Kirche im Tourismus – Region Nord“ ist als Sponsor und Motto-Geber wieder dabei.

Wer ebenfalls dabei sein möchte, sollte sich auf der Internetseite www.nordseelauf.de einen Überblick über die insgesamt 80 Laufkilometer verschaffen.

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14. EWE-Nordseelauf: Am 6. Juni fällt der Startschuss Mon, 18 May 2015 16:27:15 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/14-ewe-nordseelauf-am-6-juni-faellt-der-startschuss {c95475d7-1e91-4a16-e8c9-8c20ef58d3a6} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Vom 6. bis 13. Juni 2015 veranstaltet Die Nordsee GmbH den einzigartigen EWE-Nordseelauf mit Tagesetappen zwischen 6 und 12 km. Das Konzept der Veranstalter, den Lauf als Rundum-Sorglos-Familienurlaub zu organisieren, wird von den Teilnehmern von Jahr zu Jahr besser angenommen. Derzeit gibt es noch freie Plätze für Läufer und Nordic Walker, die die niedersächsische Nordsee auf die sportliche Art erleben wollen. Eine Buchung der verschiedenen Tour-Pakete ist noch bis zum 24. Mai möglich. Anmeldungen für einzelne Etappen werden bis kurz vor dem Start entgegengenommen.

Das Motto „Mach nicht halt – lauf gegen Gewalt“, hat mittlerweile eine besondere Tradition und verbindet alle Beteiligten. „Der EWE-Nordseelauf hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil an der niedersächsischen Nordsee entwickelt“, sagt Holger Kohls, Geschäftsführer der Nordsee GmbH. Es sei die Verbindung von Natur, Weite, Kultur und sportlicher Begeisterung, die diesen Lauf so beliebt mache, so Kohls. Wie in jedem Jahr können die Teilnehmer während ihres Urlaubs die Nordseeküste und die Ostfriesischen Inseln im Vorbeilaufen entdecken.

Die Etappen: vom Dornumerland bis Cuxhaven
Der Startschuss fällt am Samstag, 6. Juni 2015 um 16 Uhr in dem beschaulichen Nordseebad Dornumersiel und führt die Läufer 11,5 km entlang des Wattenmeeres und des Deiches.
Am Sonntag haben die Läufer eine Doppeletappe auf zwei ostfriesischen Inseln vor sich. Nach der Fährüberfahrt zur Insel Juist können sich die Teilnehmer auf einen 6,3-km-Lauf über das Töwerland freuen. Die anschließende Sonderüberfahrt zur Nachbarinsel bietet den Läufern und Walkern eine Verschnaufpause. Direkt vom Norderneyer Fähranleger geht es dann 6,6 km über die Promenade bis zum Conversationshaus.
Der 10 km lange Lauf durch das „Grüne Tor zum Weltnaturerbe Wattenmeer“ in Norden-Norddeich ist die vierte der insgesamt 8 Etappen.
Am Dienstag, den 9. Juni starten die Teilnehmer zum „Dünenlauf“ auf Spiekeroog. Auf einer Länge von 12 km geht es durch das Inseldorf und die Dünen, mit Ausblick auf Strand und Meer.
Ob Ausflugsprogramm, Thalasso-Anwendungen oder die freie Zeit am Strand genießen – am Mittwoch, dem Pausentag, können die Teilnehmer ihre Akkus wieder voll aufladen.
Donnerstag, den 11. Juni geht es mit erholten Füßen nach Varel-Dangast. Der „Dangaster Deichlauf“ führt die Teilnehmer über Wanderwege in die Ortsmitte sowie über den Deich und am Strand entlang. Nach einer Strecke von 10 km endet die Etappe am DanGastQuellbad.
Die vorletzte Etappe in Dorum (Wurster Nordseeküste) startet am Freitag. Mit Blick auf die Salzwiesen und die Nordsee geht es vorbei am alten Leuchtturm „Obereversand“ und nach 11 km direkt ins Ziel am „Watt´n Bad".
Schlusslicht und „Königsetappe“ des 14. EWE-Nordseelaufs ist der traditionelle „Wattlauf“ von Neuwerk nach Cuxhaven. Die 11,9 km lange Strecke führt direkt durch das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer hin zum traumhaft gelegenen Stadion am Meer.

Der Familienurlaub inklusive
Das 8-tägige Laufevent mit dem umfangreichen Rahmenprogramm ist für die ganze Familie geeignet. Denn auch die mitgereisten Fans der Läufer kommen ganz gewiss auf ihre Kosten. Neben den einzelnen Etappen gibt es viele Möglichkeiten, die langen Sandstrände zu genießen, die Orte und Inseln zu erkunden oder die typischen kulturellen Besonderheiten dieser Region zu erleben. An der Strecke selbst werden ein gastronomisches Angebot sowie Aktionen für Groß und Klein geboten.   

Das Rundum-Sorglos-Paket
Läufer und Mitreisende haben die Möglichkeit verschiedene Leistungen und Pakete zu buchen. Von der Anmeldung zur Einzeletappe mit Selbstversorgung bis hin zum „Rundum-Sorglos-Paket“ nimmt die Erlebnis Bremerhaven GmbH gern alle Anfragen entgegen. Details zu den Arrangements und die Buchungsformulare gibt es auf www.nordseelauf.de

Begleitet wird der gesamte Lauf von ausgebildeten Trainern, die bereits vor dem Start mit einem Aufwärmprogramm für eine optimale Vorbereitung und ein gestärktes Gemeinschaftsgefühl sorgen.

Die Initiatoren und Organisatoren
„Mach nicht halt - lauf gegen Gewalt“ – Der Initiator und Mottogeber, der Fachdienst Kirche im Tourismus – Region Nord, hält auch in diesem Jahr wieder die Fahne hoch für mehr Respekt, Fairness und Menschlichkeit im Miteinander. Den Spaß und die gute Sache zu verbinden, ist die Essenz des EWE-Nordseelaufs. Entsprechend freuen sich auch die Organisatoren, Die Nordsee GmbH und die Erlebnis Bremerhaven GmbH, auf eine vielseitige Woche. Hauptsponsor ist auch in diesem Jahr die EWE AG. Schon seit 14 Jahren begleitet der Energie- und Telekommunikationsanbieter das Laufevent.
„Die faszinierenden Läufe durch die nahezu unberührte Natur, die typischen Sielorte und die großen Hafenstädte spornen unsere Läufer und Nordic Walker zu 100-prozentiger Motivation und persönlichen Bestleistungen an. Kurzentschlossene können noch bis zum 24. Mai die Pauschalpakte buchen oder sich bis zum Startschuss einer Etappe vor Ort anmelden“, freut sich Holger Kohls schon jetzt auf den sportlichen Saisonhöhepunkt.

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WattWiki-Projekt wird fortgeführt Mon, 04 May 2015 16:35:40 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wattwiki-projekt-wird-fortgefuehrt {e4a93a03-2c04-1027-e36b-0483305a4ae5} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das WattWiki-Projekt, die größte Online-Archivierung  eines Weltnaturerbes, startet in die dritte Runde.  Im Fokus stehen in diesem Jahr die beiden großen maritimen Städte Bremerhaven und Wilhelmshaven. Zum Auftakt des Projektes begleitete ein kleines Team der Nordsee GmbH den Wilhelmshavener Fotograf Klaus Schreiber auf einer Schiffstour zum Arngaster Leuchtturm. Das Ergebnis ist nun auf www.watt-wiki.com zu sehen.

Mit der Genehmigung des Wasser- und Schifffahrtsamtes Wilhelmshaven und Unterstützung des Jade-Dienstes ging es bei strahlendem Sonnenschein zum Arngaster Leuchtturm. Dort draußen, mitten im Jadebusen, erzählte Schreiber von seiner Arbeit und seiner Verbundenheit zu Wilhelmshaven und dem UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Seit mehr als 40 Jahren sei er Fotograf aus Leidenschaft, betont er im Interview. Seine Begeisterung für die Region findet sich in seinen faszinierenden Fotografien wieder. Eine Auswahl seiner Bilder gibt es derzeit im Rathaus der Stadt Sande zu sehen.

Mit der Suche nach Geschichten aus Wilhelmshaven und Bremerhaven schreibt Die Nordsee GmbH ihr WattWiki-Projekt fort. Seit 2012 recherchiert und archiviert sie besondere Erlebnisse und die damit verbundenen Charaktere. Ziel ist es, das größte online-basierte Archiv über das Wattenmeer zu schaffen, um die Hintergründe dieser einzigartigen Region nachhaltig zu bewahren. Das WattWiki zeigt auf, was das Wattenmeer für die Menschen bedeutet, die hier leben oder aufgewachsen sind – ganz persönlich.

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Runde Sache – Die Wesermarsch-Tour Mon, 13 Apr 2015 16:27:41 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/runde-sache-die-wesermarsch-tour {1de809af-336b-4c33-e56e-e099d1397da2} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Neun Kommunen, neun Sonntage, neun Radtouren: Vom 31. Mai bis 26. Juli 2015 heißt die Devise: Rauf aufs Rad. Bei der Veranstaltung „Runde Sache – Die Wesermarsch-Tour“ führen neun Radtouren an neun aufeinanderfolgenden Sonntagen durch die Kommunen der Wesermarsch.

„Gäste und Einheimische aufs Rad bringen und ihnen die Schönheiten unseres Landkreises zeigen“, das ist die Idee hinter dieser erstmaligen, wesermarsch-weiten Rad-Veranstaltung, so Julia Güdde, Leiterin der Touristikgemeinschaft Wesermarsch.
Die Idee dazu entstand gemeinsam mit den Touristikern in einer der monatlichen Sitzungen. „Wir wollen das Thema Radfahren nicht nur infrastrukturell, sondern auch emotional in Szene setzen“, so Güdde weiter.

Die Touren haben eine Länge zwischen 14 und 30 Kilometern und führen jeweils von einer Kommune zur nächsten Gemeinde bzw. Stadt. Somit ergibt sich als Gesamtbild eine „Runde Sache“.
Am Ende jeder Tour erwartet die Teilnehmer eine kleine Zielveranstaltung mit kurzweiligem Rahmenprogramm. Die attraktiven Streckenführung und die Veranstaltungen im Zielbereich wurden von den Touristikern geplant.

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister werden die Touren, die in ihrer Kommune
starten, als Tour-Guide begleiten. Als verbindendes Element dient ein Puzzleteil, das bei der jeweiligen Zielveranstaltung von der Bürgermeisterin bzw. dem Bürgermeister an den Amtskollegen übergeben wird. Bei der großen Abschlussveranstaltung am 26. Juli in Elsfleth werden diese Puzzleteile zu einer großen Wesermarsch-Karte zusammengesetzt. Diese Wesermarsch-Karte soll später im Kreishaus der Landkreisverwaltung aufgehängt werden und an das Event erinnern.

Bei jeder Tour wird den Teilnehmern eine Stempelkarte ausgehändigt, die die Teilnahme bestätigt. Wer an mindestens drei Touren teilnimmt, kann attraktive Preis gewinnen.

Informationen zu den einzelnen Touren finden Interessierte im Flyer zur „Runden Sache“, welche u.a. in den örtlichen Tourist-Informationen ausliegen, sowie im Internet unter www.NordseeJadeWeser.de. Die Strecken sind dort auch zum Download z.B. für ein GPSGerät verfügbar.

Anmeldungen sind möglich über ein Anmeldeformular im Internet unter
www.NordseeJadeWeser.de, per E-Mail an info@NordseeJadeWeser.de, telefonisch unter 04401/856114 oder per Anmeldung über Facebook www.facebook.com/NordseeJadeWeser, dort sind ebenfalls alle neun Veranstaltungen eingestellt.

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Mehr Schweizer für die deutsche Nordseeküste Thu, 02 Apr 2015 12:12:38 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/mehr-schweizer-fuer-die-deutsche-nordseekueste {ca00ddb0-e27f-804a-6068-acf77c8582da} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) startet gemeinsam mit der Nordsee GmbH und der Nordsee-Tourismus-Service GmbH aus Schleswig-Holstein eine Marketingoffensive in der Schweiz für das UNSECO Weltnaturerbe Wattenmeer.

„Vor dem Hintergrund der aktuellen Wechselkurse verstärken wir unser Engagement in der Schweiz, um neue Gäste für einen Urlaub an der deutschen Nordsee zu gewinnen. Die Nordsee kann dem Schweizer Gast genau das bieten, was er sich wünscht. Hohe Qualität bei Angeboten aus den Bereichen Natur, Aktiv, Gesundheit und Lifestyle. Niedersachsen und Schleswig-Holstein offerieren diesbezüglich die richtige Angebotspalette.“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN.

Railtour Suisse als Vertriebspartner dabei
Die Marketingoffensive baut auf Imagewerbung für die Nordsee in Kombination mit konkret buchbaren Angeboten und ist im April gestartet. Für den Vertrieb und die Ansprache der Reisebüros konnte als strategischer Partner der schweizerische Reiseveranstalter Railtour suisse  gewonnen werden. Gemeinsam mit dem Veranstalter werden im Jahr 2015 reichweitenstarke Werbe- und Marketingmaßnahmen umgesetzt. Durch exklusive Produktschulungen werden Reisebüromitarbeiter und Expedienten auf den Vertrieb vorbereitet.            

Der Schweizer Urlauber in Norddeutschland
Die Schweizer Urlauber kommen besonders gern an die Nordsee und favorisieren maritime Küstenorte, als auch die Ostfriesischen und Nordfriesischen Inseln. Der Schweizer Markt stellt mit rund 5,9 Mio. Übernachtungen im Jahr 2014 hinter den Niederlanden den zweitwichtigsten Quellmarkt des Deutschland‐Incomings dar. Im vergangenen Jahr erzielte der Markt mit knapp 378.000 zusätzlichen Übernachtungen sogar das größte absolute Wachstum im  Incoming für das Reiseland Deutschland.

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Die Nordsee GmbH präsentiert sich mit einer großen Messe in Wiesbaden Tue, 24 Mar 2015 11:50:25 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nordsee-gmbh-praesentiert-sich-mit-einer-grossen-messe-in-wiesbaden {5ea4cb3f-a3fb-45a0-f71d-0284662291f1} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Unter dem Motto „Die Nordsee zu Besuch in …“ präsentierte sich die Marketingorganisation Die Nordsee GmbH mit ihren Gesellschaftern vom 20. bis 22. März in Wiesbaden. Das durchweg frische, aber sonnige Märzwetter zog von Freitag bis Sonntag rund 10.000 Menschen ins Marktgewölbe direkt am Marktplatz in der Innenstadt. Einen besonderen Schwerpunkt legte Die Nordsee GmbH in diesem Jahr auf das Thema Thalasso. An dem separaten Messe-Counter informierten sich viele Wiesbadener über die besonderen Heilkräfte des Meeres.

Ein weiterer Höhepunkt der diesjährigen Aktion war die Nordsee-Wette, die Die Nordsee GmbH mit dem örtlichen Kinderhaus „Zwerg Nase“, einer Einrichtung für Kinder mit Einschränkungen, abgeschlossen hatte. Einem Aufruf folgend, versammelten sich über 500 Wiesbadener am Samstagnachmittag vor dem Marktgewölbe und sangen gemeinsam die Hymne „An der Nordseeküste“ zu den Akkordeonklängen von Albertus Akkermann. Damit gewann die Einrichtung „Zwerg Nase“ die Wette und sicherte sich eine Geldspende in Höhe von 1.000 Euro sowie allen Sängern ein Fischbrötchen. Den Scheck überreichte Nordsee-Geschäftsführer Holger Kohls noch am selben Tag an die Leiterin der Einrichtung, Sabine Schenk.

Für das leibliche Wohl der rund 10.000 Messebesucher sowie des gesamten Nordsee-Teams war durch ein traditionell maritimes Speisenangebot bestens gesorgt. Zu Fischbrötchen, Norderneyer Schinken und Kaltgetränken brachten der Shanty-Chor der Hessischen Wasserschutzpolizei sowie die ostfriesische Band Triangel die Besucher in Urlaubsstimmung.

Neben den Inseln, Küstenorten sowie –städten, Reedereien, Fluggesellschaften und Hotels präsentierte sich erstmals auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger auf der Nordsee-Messe. Die Seenotretter feiern in diesem Jahr ihr 150. Jubiläum und informierten die Gäste über ihren wichtigen Einsatz auf See.

„Die Nordsee-Messe war ein Erfolg. Alles hat sehr gut zusammengepasst: der zentral gelegene Veranstaltungsort mit dem traditionellen Ostermarkt, eine gute Organisation und das große Interesse der Wiesbadener. Mit tollen Urlaubsangeboten sowie den kulturellen und kulinarischen Besonderheiten konnten wir große Sympathie für unsere Region gewinnen.“, berichtete Holger Kohls nach Abschluss der Messe.

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Dieses Jahr früher Saisonstart für die Obstblüte in der Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom Thu, 19 Mar 2015 12:33:36 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/wwwurlaubsregion-alteslandde {a0aad1de-b33f-4002-b647-1f94438b3457} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Im Frühjahr gibt es wohl kaum eine Urlaubsregion in Deutschland, die in einer so faszinierenden Blütenpracht erstrahlt, wie die Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom. Apfel und Kirschbäume so weit das Auge reicht, reich verzierte Altländer Fachwerkhäuser, Prunkpforten, Bauerngärten, urige Hofläden und Cafés – so einladend zeigt sich der Obstgarten Altes Land, der Namensgeber der gesamten Urlaubsregion. Unser Obstanbaugebiet erstreckt sich entlang der Elbe von Kehdingen im Norden, in den Südwesten zur Stader Geest bis in den Obstgarten Altes Land, dem größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Nordeuropas. Auch Radwanderer warten jedes Jahr auf den Startschuss. Die ersten Knospen sind an den Bäumen schon gut sichtbar.

Ein Ausflug in die Kirschblüte lohnt sich durch die milden Temperaturen voraussichtlich ab dem 20. April. Die volle Blüte bei den Kirschen wird in diesem Jahr Ende April/ Anfang Mai erwartet. Die Apfelblüte folgt normalerweise mit ca. 10 Tagen Verzögerung und dauert, wie die Kirschblüte, ca. zwei Wochen. Die Urlaubsregion ist der „Obstgarten der Nation“ und eine der schönsten und traditionsreichsten Landschaften Norddeutschlands. Das größte geschlossene Obstbaugebiet deutschlands, mit einer Strecke von 35 Kilometern entlang der Elbe, besonders die Äpfel und die Kirschen haben das Alte Land geprägt. 15 Millionen Obstbäume blühen um die Wette und es riecht so nach Frühling und Blüten, dass man gar nicht anders kann, als dem Duft zu folgen. Der Obstmarschenweg, eine 100 km lange beschilderte Autoroute, zieht sich vom Obstgarten Altes Land bis in das Kehdinger Obstanbaugebiet in Balje. Übrigens: 95 Prozent der Obstbäume sind Apfelbäume, gut zwei Prozent Kirschbäume.

Bis in den Mai hinein stehen dann die Apfel-, Kirsch- und Pflaumenbäume in voller Pracht. Es ist ein einzigartiges Naturereignis, wenn die Morgensonne über die Obstgärten steigt und die Millionen weißer und rosaner Blüten zum Leuchten bringt. Verbinden kann man das Naturereignis perfekt mit einer Radtour durch die blühenden Obstplantagen oder einer Führung entlang der schönsten Plätze des Alten Landes – beispielsweise auf der ausgewiesenen Obstroute. Eine Gästeführerin in Tracht wird dabei gern alles Wissenswerte über diese Region erzählen. Vom Duft der Blüten lässt sich dann schon erahnen, wie lecker sich die frischen Früchte dann im Sommer und Herbst präsentieren.

Die Vollblüte wird passend zum Altländer Blütenfest in Jork am 02./03. Mai erstrahlen. An diesem Wochenende lohnt sich ein Besuch. Das Altländer Blütenfest ist das Highlight im Veranstaltungsjahr des Alten Landes. Die Blütenkönigin wird gekrönt und es findet ein großer Blütenumzug mit abendlichem Feuerwerk statt. Nach der Blütezeit folgt schon bald das nächste große Event. Die 6. Altländer Kirschenwoche. Zwischen dem 03. und dem 12. Juli findet diese in Jork statt. Außer vielen prallen, süßen Früchten, die frisch gepflückt werden können, gibt es auch sonst viel zu erleben. Ein buntes Programm aus Kirschenfest, Führungen, Kirschenpflücken, Radtouren und vielem mehr wartet auf die Besucher. Einen stilgerechten Höhepunkt findet die Kirschenwoche mit dem bekannten Kirschmarkt am Sonntag, den 12.07.2015 in Jork. Viele Künstler und Handwerker präsentieren ihre liebevoll gestalteten Produkte und unsere Trachtengruppe zeigt traditionelle Tänze.

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DJH Resort Neuharlingersiel unter den Nominierten für den INTERNORGA Zukunftspreis 2015 Mon, 16 Mar 2015 09:04:56 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/djh-resort-neuharlingersiel-unter-den-nominierten-fuer-den-internorga-zukunftspreis-2015 {59c78144-556a-0a89-c4f2-f0586aef8eec} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Wer zählt 2015 zu den Trendsettern mit Gespür für Nachhaltigkeit und Innovationskraft? Eine Antwort auf diese Frage gab zum fünften Mal der renommierte INTERNORGA Zukunftspreis, der am Donnerstagabend im Rahmen der feierlichen Eröffnungsgala in der Hamburger Handelskammer verliehen wurde. Mit dieser Auszeichnung honoriert die hochkarätige Expertenjury unter Vorsitz von Dr. J. Daniel Dahm Produkte, Dienstleistungen oder Strategien, die besonders zukunftsverträglich und nachhaltig sind. Der INTERNORGA Zukunftspreis hat sich zu einem begehrten Branchen-Award entwickelt – das beweisen nicht zuletzt die 120 eingereichten Bewerbungen. Passend zur größten INTERNORGA aller Zeiten bedeutet das einen neuen Rekord. Dieses Jahr dabei ist die neue Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Artisan“, die Handwerksbetriebe wie Bäcker oder Fleischer auszeichnet.

Die Jugendherbergen im Nordwesten wurden mit dem DJH Resort, der Club-Jugendherberge Neuharlingersiel in der Kategorie „Trendsetter Unternehmen – Gastronomie & Hotellerie“ für den begehrten Branchenpreis nominiert.
Die Jury überzeugte vor allem die nachhaltige Ausrichtung des Standortes. Neben dem Einsatz von Bio-Produkten und regionalen Lebensmitteln, einem Veggieday oder der Nutzung recycelter Möbel stehen insb. nachhaltige Programminhalte im Vordergrund. Den Gästen der Club-Jugendherberge, zu denen insbesondere Schulklassen, Familien oder Sportgruppen gehören, werden Themen wie das Weltnaturerbe Wattenmeer, Umweltbildungsprogramme, Trendsportarten, Teamtraining oder Musik anschaulich vermittelt. Somit wirkt die Club-Jugendherberge weit über den Aufenthalt hinaus in die Gesellschaft. Auch im Hinblick auf die Arbeitsmarktsituation in der Region zeigt sich das DJH Resort nachhaltig: Durch das dauerhafte Angebot von Ausbildungsplätzen für Fachkräfte wird zur Stabilisierung des regionalen Arbeitsmarktes beigetragen. Die Mitbewerber für den Zukunftspreis in dieser Kategorie waren das Regionale Netz LWL-Kliniken Münster/Lengerich und das Raphael Hotel Wälderhaus GmbH aus Hamburg-Wilhelmsburg.

Unter Anwesenheit der politischen Ehrengäste Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und der Hamburger Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Cornelia Prüfer-Storcks, konnten folgende Gewinner mit dem Nachhaltigkeitspreis gekürt werden:
Ludwig Stocker Hofpfisterei GmbH (Kategorie: Trendsetter Unternehmen – Artisan)

• Regionales Netz LWL-Kliniken Münster / Lengerich, Fachkrankenhäuser für Psychiatrie (Kategorie: Trendsetter Unternehmen – Gastronomie und Hotellerie)
• Agora America GmbH (Kategorie: Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel und Getränke)
• AICHINGER GmbH, Kühltheke „SIRIUS®3“ (Kategorie: Trendsetter Produkt – Nahrungsmittel und Getränke)

„Wir freuen uns über die Nominierung und sehen uns in der nachhaltigen Ausrichtung des DJH Resorts bestätigt“, sagte Jan Herrmann, Leiter des DJH Resort, am Rande der Verleihung. Für die Jugendherbergen im Nordwesten ist es nach dem zweiten Platz beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis im November letzten Jahres eine weitere Bestätigung auf dem Weg zu einer nachhaltigen Unternehmensausrichtung.

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Heilbäderverband Niedersachsen e. V. verabschiedet Geschäftsführer Peter Schulze nach 25-jähriger Tätigkeit Tue, 17 Mar 2015 10:38:40 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/heilbaederverband-niedersachsen-e-v-verabschiedet-geschaeftsfuehrer-peter-schulze-nach-25-jaehriger-taetigkeit {7a2828c4-04d0-3e30-f7ca-6c5eda0f1a8a} Nach 25 Jahren als Geschäftsführer des Heilbäderverbandes Niedersachsen e. V. wurde Peter Schulze, Kurdirektor von Bad Zwischenahn, in der Mitgliederversammlung des Verbandes am 18. Februar 2015 feierlich verabschiedet. Schulze geht am 31. März 2015 in den Ruhestand.

In einer Ansprache blickte Verbandsvorsitzender Andreas Eden, Neuharlingersiel auf die langjährige Amtszeit von Schulze zurück. Dieser hatte nach Stationen in Baden-Baden, Wiesbaden und auf Borkum 1990 seine Tätikgkeit als Kurdirektor des Moorheilbades Bad Zwischenahn aufgenommen. Zeitgleich wurde er auch Geschäftsführer des Heilbäderverbandes. In dieser Funktion trat er konsequent für den vom Verband propagierten Qualitätsgedanken ein und setzte diesen mit der Einführung eines internen Qualitätsmanagementsystems nach DiN EN ISO 9001:2008 in der Reha-Klink Bad Zwischenahn (1998) vorbildlich um.

Einen seiner größten Erfolge für den Verband sieht Peter Schulze in der Einführung der sogenannten Bäderregelung im Jahr 2007. Diese ermöglicht in Kur- und Erholungsorten in Niedersachsen die Ladenöffnung an Sonntagen. Schulze hatte sich gemeinsam mit den jeweiligen Verbandsvorsitzenden auf politischer Ebene stark hierfür eingesetzt.

Schulze vertrat die Interessen des Verbandes auch auf Bundesebene, u. a. als Delegierter zum Deutschen Heilbäderverband (DHV) und als Mitglied des Ausschusses für Europaangelegenheiten des DHV, und war als Prüfer für das vom Verband vergebene Gütesiegel "Wellness Stars" geschult.

Im Namen des Vorstandes und aller Mitglieder bedankte sich Andreas Eden für den langjährigen Einsatz Peter Schulzes für die Belange der niedersächsischen Heilbäder und Kurorte und wünschte ihm für die Zukunft alles Gute.

Auf dem Bild: links Andreas Eden, Vorsitzender Heilbäderverband; rechts Peter Schulze, Geschäftsführer Heilbäderverband bis 31. März 2015

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Feierstunde in Neuharlingersiel, dem ersten Thalasso-Nordseeheilbad der Nordseeküste Mon, 09 Mar 2015 09:22:55 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/feierstunde-in-neuharlingersiel-dem-ersten-thalasso-nordseeheilbad-der-nordseekueste {ed254222-6a38-d638-aadb-20f03920ca08} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am Mittwoch übergab Wirtschaftsminister Olaf Lies auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) den Verantwortlichen des Kurverein Neuharlingersiel e.V. die Auszeichnung als erstes Thalasso-Nordseeheilbad® der Nordseeküste. Gestern erhielten die Thalasso-Kooperationspartner von Dr. Hans Jörg Schmeisser, Leiter des Europäischen Prüfinstituts Wellness & Spa e.V., ihre Urkunden. Sie sind nun offizielle Thalasso-Kooperationspartner des Thalasso-Nordseeheilbades Neuharlingersiel® und dürfen mit diesem Gütesiegel werben.

Ein unabhängiges Prüfkommité hat die Prüfung vorgenommen. Im Fokus standen dabei die vielfältigen Thalasso-Angebote im BadeWerk, die Thalasso-Kompetenz der Tourist-Information sowie ausgewählter Leistungsträger im Nordseeheilbad. So haben sich Familie Groenhagen von Janssen´s Hotel, Familie Rodenbäck vom Hotel Rodenbäck, Elke Schäfer und Ralf Pankow vom Hotel Peters sowie Familie Heitkamp mit ihrem Komfort-Appartment Robbe dieser umfangreichen Prüfung gestellt. Ebenfalls geprüft wurden die beiden Vier-Sterne-Appartements im BadeWerk.

„Alle Partnerbetriebe haben die umfangreichen Kriterien für die Prüfung erfüllt. Die Qualität des BadeWerk hat uns beeindruckt. Das BadeWerk ist in Hardware, Angebotspalette und Dienstleistungsqualität auf einem Top-Level und eröffnet allen Beherbergungsbetrieben eine große Chance für deren Vermarktung.“ so Dr. Schmeisser, Leiter des  von der Nordsee GmbH beauftragten Europäischen Prüfinstitut Wellness und Spa e.V.

Christine Stolle, Vorsitzende des Kurverein Neuharlingersiel e.V., ist sich sicher: „Wir haben unsere Thalasso-Kompetenz in den letzten Jahren deutlich ausgebaut. In der Region nimmt man Neuharlingersiel und das BadeWerk als ausgezeichnete Gesundheitsanbieter war. Das erfahren wir nicht nur von unseren auswärtigen, sondern gerade auch von den vielen einheimischen Gästen. Diese besuchen unser BadeWerk regelmäßig, um ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Wir freuen uns über diese Auszeichnung, werden uns darauf aber nicht ausruhen. Wir sehen sie als Ansporn, unsere Thalasso-Kompetenz und Servicequalität weiterhin auf Höchstniveau einzusetzen.“

„Wir leben und wohnen am Meer – für uns ist es selbstverständlich, die positiven Eigenschaften des Meeres in unser Angebot aufzunehmen und unsere Gäste über die Vorteile einer Thalasso-Anwendung oder –kur bestens zu beraten.“, so Elke Schäfer, Betreiberin des Thalasso-Kooperationspartners Hotel Peters.

Holger Kohls, Geschäftsführer der Nordsee GmbH, freut sich darüber, dass mit dem Nordseeheilbad Neuharlingersiel das erste Thalasso-Nordseeheilbad auf deutschem Festland ausgezeichnet wurde. Die Nordsee GmbH und der Tourismusverband Nordsee e.V. arbeiteten seit 2010 gemeinsam an einem Qualitätssystem, das in Deutschland seinesgleichen sucht und an europäische Standards anknüpft. Ziel war es, die niedersächsische Nordsee innerhalb von drei Jahren als führende Thalasso-Region in Deutschland zu etablieren. Im Jahr 2014 wurden bereits fünf ostfriesische Inseln vom Europäischen Prüfinstitut für Wellness und Spa e.V. als erste Thalasso-Nordseeheilbäder® ausgezeichnet. Die zertifizierten Badeorte bilden somit den Grundstein der „Zertifizierten Thalasso-Region Niedersächsische Nordsee®“. Mit diesem Qualitätsversprechen wendet sich eine ganze Region an ihre Gäste und präsentiert sich so als führende Thalasso-Kompetenzregion Deutschlands.

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Erster barrierefreier Strandkorb Deutschlands Thu, 05 Mar 2015 11:28:29 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/erster-barrierefreier-strandkorb-deutschlands {648ff29c-c0dc-8420-7fce-5c9e507304eb} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Berlin, Hannover 04.03.2015: Im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin wurde am Mittwoch auf dem Stand des Reiselandes Niedersachsen der erste barrierefreie Strandkorb Deutschlands von Wirtschaftsminister Olaf Lies und Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), vorgestellt. Der generationsgerechte Strandkorb bietet die Möglichkeit, dass Menschen mit mobilitäts –und aktivitätsbedingten Einschränkungen den Strandkorb problemlos nutzen können. Die Idee ist im Rahmen der studentischen Blockwochen der LINGA (Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag) entstanden und wurde von der TMN realisiert und finanziert. Der barrierefreie Strandkorb zeigt durch seine vielfältigen Zusatzfunktionen, wie einer erhöhten Sitz-bank, höhenverstellbaren Fußstützen oder auch einem (Wickel-) Tisch, eine hohe Nutzungsflexibilität. Der Strandkorb kann zusätzlich bequem mit dem Rollstuhl befahren werden, ebenso findet ein Kinder-wagen im Strandkorb ausreichend Platz.


Innovation aus Niedersachsen
Barrierefreiheit und Inklusion haben für das Reiseland Niedersachsen einen hohen Stellenwert. „Für uns ist der Strandkorb ein schönes Beispiel, vorhandene Produkte und Angebote mit familienfreundlichen- und barrierefreien Anforderungen zu kombinieren. Wir möchten, dass sich unsere Gäste einfach wohlfühlen.“ so Carolin Ruh.
Der Strandkorb kann auf dem Stand „Reiseland Niedersachsen“ Stand Nr. 103, Halle 6.2 A auspro-biert und getestet werden. Weitere Informationen zum Strandkorb sind bei der TMN erhältlich.


Internetseite: www.niedersachsen-barrierefrei.de

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Tourismusbilanz 2014 Thu, 05 Mar 2015 11:21:30 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/tourismusbilanz-2014 {3a69cb07-cee8-87d0-9659-da651e52485c} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Hannover, 03.03.2015. 2014 ist das bisher erfolgreichste touristische Jahr in Niedersachsen. Es kamen mehr Gäste (13.080.201 Millionen; +2,2%) als je zuvor nach Niedersachsen „Fast alle unsere Regionen verzeichnen Zuwächse, das ist ein toller Start in das neue Tourismusjahr.“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Der Rekord bei den Ankünften in Niedersachsen zeigt einmal mehr das geänderte Reiseverhalten der Urlauber. Kurze und spontane Urlaube nehmen an Bedeutung zu. Auffällig für viele Regionen ist die starke Abhängigkeit von Ferienterminen und Brückentagen in 2014. Deutlichen Einfluss auf das Reiseverhalten hatte auch die Fußball-WM vor allem im Juli.“


Der Norden mit den Ostfriesischen Inseln ist weiterhin an der Spitze als Urlaubsdestination
Rund ein Drittel aller Übernachtungen (12.591.111 Übernachtungen, +2,1 %) haben auch im Jahr 2014 an der niedersächsischen Nordseeküste und den Ostfriesischen Inseln stattgefunden. Vor allem der April, die Feiertage im Juni und der September mit einer stabilen Wetterlage haben den Inseln und der Küste Zuwächse beschert. Zwar bleibt die Region eine klassische Familienreise-Destination, zieht aber mit zusätzlichen Angeboten ebenfalls Kurzurlauber in die Region. Mit einem Zuwachs von +5,6 % (+ 81.176 Übernachtungen) gehört auch Ostfriesland zu den Gewinnern. „Der Ostfrieslandgast ist eben wetterresistenter und schätzt die Region wie sie ist. Gerade im Radtourismus konnte das schwache Frühjahr durch einen besonders starken Sommer und Herbst kompensiert werden.“ erläutert Andreas Polle, stellvertretender Geschäftsführer der OTG.


Verlängerte Saison in der Lüneburger Heide und Niederländer im Harz 
Die Lüneburger Heide gehört mit 6.119.769 Übernachtungen ebenso zu den nachgefragtesten Reisezielen in Niedersachsen. Gutes Spätherbstwetter verlängert die Saison in den Ferienparks und Campinganlagen. „Die Lüneburger Heide war noch nie so erfolgreich“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch, „ich freue mich, dass wir unseren Betrieben so positive Rahmenbedingungen schaffen konnten, die diese Mehrumsätze möglich machen“.

Zu den Top-Destinationen zählt auch der Harz. „Trotz des schwachen Winters 2014 konnte der Harz zum Jahresende einen leichten Zuwachs generieren. Besonders erfreulich ist, dass wir aus den Niederlanden - dem wichtigsten Auslandsquellmarkt des Harzes - deutlich mehr Gäste begrüßen konnten.“ so Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverband e.V.. Niederländische Urlauber konnten im Harz in den Sommermonaten (rund 93.000 Übernachtungen) Zuwächse erreichen (+ 7,0%). Aktivthemen wie Wandern und Radfahren waren stark nachgefragt.

Polen weiterhin stärkster Wachstumsmarkt, Rückgang bei den Niederländern in Grenzgebieten
Nach wie vor zählen die Niederlande, Dänemark und Polen zu den wichtigsten Quellmärkten aus dem Ausland. Allein aus den drei Spitzenmärkten wird die Hälfte des Volumens der gesamten Auslandsnachfrage generiert.

Mit insgesamt 3.5 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste  (+1,3% zum Vorjahr) konnten vor allem Zuwächse aus Polen (+ 49.231; +24,4% zum Vorjahr) zum Wachstum beitragen. Der Anteil der niederländischen Urlauber ging in 2014 weiter zurück. Der niederländische Reisemarkt hat sich noch immer nicht wieder vollständig von der Wirtschaftskrise erholt. Vor allem die Grenzregionen wie Grafschaf-Bentheim und Emsland sind von den Rückgängen betroffen. Gleichzeitig sind Um-strukturierungen in den grenznahen Ferienparks für den Rückgang verantwortlich. Insgesamt stagnierte die Nachfrage aus dem Ausland.
 
Qualität vor Quantität 
„Die ungünstige Konstellation der Brückentage in 2015 lässt generell weniger Spielraum für einen Kurzurlaub in Niedersachsen. Es wird in den nächsten Jahren nicht einfach das Jahresergebnis aus 2014 noch zu übertreffen. Die Dynamik des Urlaubsverhaltens und die Konkurrenz zu den Bundesländern ist hoch. Wir müssen weiterhin daran arbeite3n, die Marktanteile zu halten und mit qualitativ hochwertigen Produkten zu punkten.“, so Ruh abschließend.


Das detaillierte Jahresbilanz zur Tourismusstatistik 2014 finden Sie unter 
http://www.tourismuspartner-niedersachsen.de/jahresstatistik.

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Storytelling im Web 2.0 – Geschichten von Reisenden für Reisende Wed, 25 Feb 2015 11:10:55 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/storytelling-im-web-20-geschichten-von-reisenden-fuer-reisende {a2591aec-76c1-64ee-fe3c-477e39ba4459} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Kaum etwas hat die digitalen Medien in den letzten Jahren so rasant verändert, wie das Internet und das Web 2.0: Posten, pinnen, bloggen, liken und twittern – die Nebenbeschäftigung vieler Reisenden. Nie war es so einfach seine Reiseerlebnisse öffentlich zu teilen. Die neue Social Media Plattform www.meinNiedersachsen.de der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), zeigt was im Web 2.0 über das Reiseland Niedersachsen geschrieben wird und ist eine interaktive Inspirationsquelle für alle Niedersachsen-Urlauber. „Unsere Gäste sind die authentischsten Bot-schafter für das Reiseland Niedersachsen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN „Ihre Posts, Blogs, Tweets, Bilder und Videos sind die ehrlichsten Geschichten, die eine Destination zeigen kann. Auf meinNiedersachsen können die User Niedersachsen aus der Sicht der Gäste kennenlernen“.

Unter dem Motto „Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen“ verfolgt die Plattform zwei Ziele: Inspiration für einen Urlaub im zweitgrößten Bundesland geben und die aktuellen Posts, Tweets und Pins aus dem Reiseland Niedersachsen zeigen. Dazu bezieht die TMN zwei Formen von user-generated content in meinNiedersachsen ein: Zum einen werden Blogbeiträge von Reisebloggern als Inspirationsquelle für einen Urlaub im zweitgrößten Bundesland veröffentlicht. Hierbei wird auf den Blog verlinkt: Autor, Urheber und Verfasser ist und bleibt damit immer der Blogger. Der Bereich „Niedersachsen Live!“ animiert zum Mitmachen: Durch die Verwendung des Hashtags #meinNiedersachsen werden die aktuellen Posts, Pins, Fotos und Videos im Social Web gezeigt. Damit bietet die TMN jedem die Möglichkeit ein Niedersachsen-Botschafter zu sein und seine persönliche Geschichte zu erzählen.

„Genügte noch vor wenigen Jahren eine einfache Homepage, um im weltweiten Netz für eine Destination zu werben, kommt heute keine Tourismusregion mehr ohne ein Engagement in den sozialen Netzwerken aus“, so Ruh. „Über unsere Aktivitäten im Social Web hinaus wollen wir der Öffentlichkeit zeigen, was unsere Gäste über uns sagen. Hier werden keine klassischen Werbebotschaften gezeigt, sondern authentisches Storytelling betrieben. Buchungsmöglichkeiten und weitere Infos finden die User auf unserem Reiseland-Portal www.reiseland-niedersachsen.de“.  Unter www.meinNiedersachsen.de können die User auf ihrem Computer, Laptop, Tablet oder mit dem Smartphone die schönsten Geschichten lesen. Die hannoversche Digitalagentur Neoskop realisierte die neue full-responsive Webanwendung zur Reiseinspiration.

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Dienstantritt der ersten Ranger im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer Wed, 11 Feb 2015 13:10:34 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/dienstantritt-der-ersten-ranger-im-nationalpark-niedersaechsisches-wattenmeer {62038e76-a63b-41c4-e291-fdb4e8eb97aa} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Es ist soweit: die Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven hat mit dem heutigen Tage die ersten hauptamtlichen Schutzgebietsbetreuer eingestellt. Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte Umweltminister Stefan Wenzel angekündigt, dass zehn neue Ranger-Stellen für den Nationalpark geschaffen werden sollen, die dann in den Haushaltsberatungen des Landtages für 2015 festgeschrieben wurden.

Nico Erdmann und Onno K. Gent haben nun zwei dieser begehrten Jobs als Mittler zwischen Mensch und Natur auf der Insel Norderney sowie an der Festlandsküste vom Dollart bis ins Norderland angetreten. Unterschiedlicher könnten die beiden fast nicht sein: der Eine noch jung und erst vor einem Jahr vom Harz ans Wattenmeer gezogen, der Andere gebürtiger Ostfriese mit langjähriger Berufs- und Wattwandererfahrung, eint sie die Liebe zur Natur und die Freude darüber, ihre Arbeit auch zukünftig in einem von der UNESCO ausgezeichneten Weltnaturerbe ausüben zu dürfen. Erdmann und Gent hatten sich 2014 erfolgreich auf befristete Stellen als „Fachkräfte für Artenschutz“ beworben, ein Risiko, insbesondere für Onno Gent, der seinen langjährigen Arbeitsplatz aufgab, um sein Hobby endlich zum Beruf machen zu können. Das Wagnis hat sich gelohnt, mit der heutigen Unterzeichnung ihrer neuen Arbeitsverträge als Ranger haben beide eine unbefristete Beschäftigung erhalten.

Auch Peter Südbeck, Leiter des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer, freut sich: „Zehn neue, bei der Nationalparkverwaltung angesiedelte Ranger-Stellen sind ein Meilenstein für den Schutz des Nationalparks und UNESCO-Weltnaturerbes. Erfreulich ist dabei, dass wir die ersten beiden Stellen  mit den bereits seit letztem Jahr im Gebiet tätigen und somit bereits ortskundigen Fachkräften für Artenschutz besetzen konnten.“

Mit der Einrichtung der Ranger-Stellen bei der Nationalparkverwaltung wird darüber hinaus auf die von verschiedenen Seiten immer wieder vorgetragene Kritik an dem ungenügenden Betreuungs- und Überwachungssystem reagiert.

Bislang wurde die Schutzgebietsüberwachung des Nationalparks vor Ort durch sechs Dünen- und Nationalparkwarte des NLWKN übernommen. Diese hatten jedoch nur einen Teil ihrer Arbeitszeit dafür zur Verfügung, daher wird sich die Betreuung vor Ort mit zehn Vollzeit-Rangern nun erheblich verbessern. Außerdem werden diese zukünftig an weiteren Orten, an denen es bisher gar keine Nationalparkwacht gab, unterwegs sein und damit auch unmittelbare Ansprechpartner für Besucher und Einheimische sein. Unterstützt werden sie dabei weiterhin u. a. von der ehrenamtlichen Nationalparkwacht. Neben der ostfriesischen Festlandsküste und Norderney zählen auch Spiekeroog und die Küste der Wesermarsch zu den neuen Einsatzorten.

Wer sich für eine der Ranger-Stellen oder den Job als Fachkraft für Artenschutz interessiert, hat noch die Gelegenheit, sich zu bewerben. Alle Ausschreibungen sollen auf http://www.nationalpark-wattenmeer.de/nds/service/mitarbeiten veröffentlicht werden. Die Ausschreibung für die Fachkraft für Artenschutz auf Norderney ist dort bereits veröffentlicht.

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Tourismus mit Zukunft Fri, 16 Jan 2015 11:06:06 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/tourismus-mit-zukunft {d550e944-7675-d266-cd45-52a9e5ccfb72} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) haben sich zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen Tourismus (auch sanften Tourismus) in Niedersachsen zu stärken. Kernziel des nachhaltigen Tourismus ist es, ökologische, ökonomische und soziale Aspekte des Tourismus gleichermaßen zu berücksichtigen und in Einklang zu bringen. Um neue Impulse in diesem Bereich zu setzen, wird in diesem Jahr erstmalig ein landesweiter Wettbewerb für nachhaltige Tourismusprojekte ausgeschrieben.

Mit Hilfe des Wettbewerbs „Tourismus mit Zukunft – Preis für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen“ sollen neue Projektideen im Bereich nachhaltiger Tourismus initiiert und unterstützt werden. Eine entsprechende Tourismusentwicklung soll so gefördert und das Bewusstsein der Tourismusverantwortlichen sowie der Reisenden für nachhaltiges Reisen gestärkt werden.

Wirtschaftsminister Olaf Lies:
„Viele unserer Urlauber schätzen gerade die intakten Naturlandschaften, die unser Land zu bieten hat. Nachhaltiger Tourismus trägt erheblich zu einer dauerhaften Wertschöpfung bei und ist Impulsgeber für eine nachhaltige Regionalentwicklung im ländlichen Raum. Schon jetzt haben wir in Niedersachsen Projekte im Bereich nachhaltiger Tourismus wie z.B. unsere Urlauberbusse. Mit diesem Wettbewerb wollen wir diese Entwicklung positiv begleiten und innovative Ideen unterstützen. Mit dem zur Verfügung gestellten Preisgeld, sollen Prozesse beschleunigt und Ideen schneller umgesetzt werden.“

Insgesamt stehen 90.000 Euro an Preisgeldern für den Wettbewerb zur Verfügung, die auf vier Preisträger aufgeteilt werden. Bewerben können sich Reiseregionen, Kommunen und Tourismusunternehmen, aber auch touristische Netzwerke, Initiativen und Nichtregierungsorganisationen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist eine umsetzungsfähige aber noch nicht umgesetzte Projektidee, die eine nachhaltige Entwicklung im Tourismus verfolgt. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2015.

Weitere Informationen gibt es unter www.tourismuspartner-niedersachsen.de/preis-fuer-nachhaltigkeit

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Druckfrisch: Faltplan und Magazin „die nordsee“ 2015 ab jetzt erhältlich Mon, 22 Dec 2014 15:44:16 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/druckfrisch-faltplan-und-magazin-die-nordsee-2015-ab-jetzt-erhaeltlich {daf5353a-3a01-06c1-5f6b-bf65eedb2f7c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Niedersachsens Marketingorganisation Die Nordsee GmbH gibt erstmalig einen themenübergreifenden Faltplan für die Ostfriesischen Inseln und die niedersächsische Nordseeküste heraus. Die kleine Orientierungshilfe für die Hosentasche soll vor allem den Freunden der mobilen Ferienunterkunft (Camper/Wohnmobilisten) und jenen Urlaubern einen Mehrwert bieten, die die Nordsee am liebsten ganz aktiv an der frischen Luft genießen.

Unter dem Titel „Draußen an der Nordsee“ zeigt der neue Faltplan nahezu alle Camping- und Wohnmobilstellplätze entlang der niedersächsischen Nordsee. Darüber hinaus enthält der Plan konkrete Tipps zu den Themen Wassersport, Watt- und Gästeführungen, Fahrradfahren und Schiffsausflüge. Nicht nur für die Regentage eignen sich die Tipps zu den Museen und Nationalpark-Häusern. Einrichtungen wie die Seehundstation in Norden-Norddeich oder das Historische Museum in Bremerhaven zeigen viel über das Leben am und mit dem Meer, aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und Zeiten.

Die Auflage von insgesamt 50.000 Exemplaren wird über touristische Messen in Deutschland, der Schweiz und Österreich, sowie über spezielle Medien und Kooperationspartner im Inland verteilt. Darüber hinaus kann der Faltplan über die Internetseite der Nordsee GmbH kostenlos bestellt werden. Zusammen mit dem Magazin „die nordsee“ soll er vor allem neue Gäste ansprechen. „Mit dem Faltplan bringen wir erstmalig Themen zusammen, die aus unserer Sicht einfach zusammengehören“, so Björn Eichner, Geschäftsführer der Nordsee GmbH. Campen, Radfahren, Wassersport und Angebote rund um das Wattenmeer können hier kurzerhand zu einem Begriff zusammengefasst werden: Naturerlebnis pur! Auch die Museen und Nationalpark-Häuser haben im Faltplan ihren Platz gefunden. „Unsere Gäste sind vielseitig interessiert. Insbesondere die Wohnmobilisten wünschen sich Abwechslung auf ihren Touren entlang der niedersächsischen Nordsee.“, so Eichner weiter. Anreize und Angebote gibt es genug. Diese mussten lediglich durch die Größe des Faltplans beschränkt werden.

Aktuelles und Wissenswertes rund um die niedersächsische Nordseeküste und die sieben Ostfriesischen Inseln gibt es im Magazin „die nordsee“. Neben Informationen über alle Orte und Inseln enthält das Magazin auch spannende Artikel über das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer, das Thema Thalasso und die Vorzüge der stürmischen See. Das Magazin kann kostenlos über die Seite www.die-nordsee.de/magazin oder telefonisch unter 04421-9560991 bestellt werden.

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis Mon, 08 Dec 2014 14:05:59 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/deutscher-nachhaltigkeitspreis {7b9e2744-653f-ac03-a9b5-073b74cab644} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Juist gehört zu den Top 3 Gemeinden in der Kategorie „Kleine Gemeinden“ im Bereich Nachhaltigkeit deutschlandweit. Diese Ehrung erfuhr die Nordseeinsel bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises am Freitagabend in Düsseldorf. Gewonnen hat die bayrische Gemeinde Furth.

Der Erfolg ist für die Nordseeinsel Juist eine Bestätigung auf dem langen Weg zur Klimaneutralität und zu einer der nachhaltigsten Tourismusdestinationen der Welt. Bürgermeister Dietmar Patron sieht sich in der Entwicklung der Insel bestätigt und ist sehr stolz auf das bisher Erreichte. „Wir werden diesen Weg weiter konsequent fortsetzen und hoffentlich in Zukunft den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewinnen.
Durch die Insellage muss sich Juist spezifischen Herausforderungen stellen. Dies schafft sie erfolgreich mit einer Vielzahl an Maßnahmen. Mit innovativen Strategien wird dem durch den Klimawandel bedingten Anstieg des Meeresspiegels, den zunehmenden Sturmfluten, dem demografischen Wandel sowie dem Fachkräftemangel zu begegnet.

2010 entwickelte Juist mit der Bevölkerung ein (touristisches) Leitbild, in dem Ziele und Leitlinien für die zukünftige Entwicklung festgelegt und entsprechende Projekte entwickelt wurden. So entstand die Vision „Juist, die Freundschaft fürs Leben“. Juist ist führend mit Blick auf Natur, Nachhaltigkeit und Gemeinschaftserlebnis. Leitlinien der Nachhaltigkeit wurden in allen drei Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales entwickelt. Hervorzuheben ist auch die CSR-Zertifizierung der Gemeinde nach  dem Green Globe Certification Standard. Im Rahmen des Standards wird eine Auswahl von über 200 Indikatoren auf 24 Kriterien angewendet, die zur Zertifizierung alle erfüllt sein müssen. Juist  gewann 2012 den Green Globe Highest Achievement Award für Destinationen und ließ sich 2013 rezertifizieren.

Wesentliche Foki der nachhaltigen Entwicklung liegen in den Bereichen Klimaschutz und nachhaltiger Tourismus. In der interkommunalen Zusammenarbeit (ILEK) mit Norderney, Baltrum und Norden wurde ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept erarbeitet, in dem auch der Einsatz von Klimaschutzmanagern gesichert ist. Diese sollen u.a. die energetische Sanierung aller Gebäude voran bringen. Die Projekte KlimaInsel Juist und Energiewende Juist beinhalten umfassende Maßnahmenpakete für Unternehmen, Bevölkerung und Gäste zur Erreichung der angestrebten Klimaneutralität bis 2030. Zum Monitoring der Maßnahmen wurde 2008 und 2010 jeweils ein CO2-Fußabruck erstellt. Dabei wurden der Ist-Zustand und die Nutzungsmöglichkeiten der regenerativen Energien mit Fokus auf Wind, Sonne, Geothermie, Biomasse eruiert.

Im Tourismus sticht Juist mit einem nachhaltigen Tourismusleitbild hervor, das für Gäste wie Bewohner die Insel als CO2-armen Urlaubsort herausstellt. Aus diesem Grund wurde neben den Bemühungen im Klimaschutz auch eine Kennzeichnung von nachhaltigen Betrieben eingeführt. Insbesondere im Bereich der Mobilität zeichnet sich Juist durch seine Autofreiheit aus. Gäste werden motiviert mit Bahn oder Fernbus anzureisen. Durch die Lage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und Weltnaturerbe Wattenmeer sind mindestens 80% der Gesamtfläche der Insel Schutzgebiet. Nachhaltigkeit gilt für die Inselgemeinde als Standortfaktor. Im Zuge der wirtschaftlich wichtigen Saisonverlängerung sollen vor allem auch in den saisonschwachen Monaten Gäste mit Interesse an einem nachhaltigeren Konsum angesprochen werden.

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Niedersachsen startet mit der Umsetzung des bundesweiten Kennzeichnungssystems Reisen für Alle Fri, 05 Dec 2014 13:31:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsen-startet-mit-der-umsetzung-des-bundesweiten-kennzeichnungssystems-reisen-fuer-alle {a1ad68e9-8974-29a2-50b8-2b85f68853a8} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Der Urlaub soll die schönste Zeit des Jahres sein. Die meisten Menschen verbinden damit die Möglichkeit, sich zu entspannen, vom Alltag zu erholen und „abzuschalten". Doch wie planen eigentlich diejenigen ihren Urlaub, die aktivitäts- oder mobilitätseingeschränkt sind und damit besondere Bedürfnisse in puncto Service und Qualität haben? Vor jeder Reise müssen sie sich besonders gründlich über die Gegebenheiten vor Ort informieren. Dadurch ist die Wahl eines geeigneten Reiseziels für sie oft mit einem erheblichen Aufwand verbunden.
Um Menschen mit Handicap, älteren Menschen und auch Familien mit Kindern die Urlaubsplanung zu erleichtern, startet Niedersachsen jetzt mit der Umsetzung des bundesweit neu eingeführten Zertifizierungs- und Kennzeichnungssystems Reisen für Alle.

Mit dem System können Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, Verkehrsträger und öffentliche Infrastrukturen zertifiziert werden. Damit kann das angestrebte Ziel, barrierefreie Serviceketten für den Tourismus darzustellen, unmittelbar erreicht werden. Durch die Zertifizierung erhalten alle Gäste eine verlässliche Auskunft über den Grad der Barrierefreiheit eines geprüften Betriebes oder einer Einrichtung. Die Prüfung und Auszeichnung der Betriebe findet durch die Landesmarketinggesellschaft TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) statt.

m Auftrag der Landesmarketinggesellschaft werden zukünftig speziell geschulte Erheber interessierte Betriebe und Orte besuchen und auf Basis deutschlandweit gültiger Erhebungskriterien überprüfen. So kann eine einheitliche Informationsqualität und -tiefe sichergestellt werden.

„Das neue Kennzeichnungssystem bringt uns einen großen Schritt weiter auf unserem Weg zu einem Tourismus für Alle in Niedersachsen. Ein Ziel unserer Tourismuspolitik ist es, das Reiseland Niedersachsen für alle Menschen erlebbar zu machen. Das Ziel der Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist daher Bestandteil der Koalitionsvereinbarung. Das barrierefreie Angebot der niedersächsischen touristischen Leistungsträger richtet sich insbesondere auch an Reisende im hohen Alter, Familien mit kleinen Kindern oder Gesundheitsurlauber. Für sie bedeutet die zusätzliche Information zu den touristischen Einrichtungen ein Mehr an Service - schon bei der Reiseplanung", sagte Staatssekretärin Daniela Behrens anlässlich der Unterzeichnung des Masterlizenzvertrags durch die TMN.
Das Kennzeichnungssystem Reisen für Alle wurde in mehrjähriger Zusammenarbeit und Abstimmung mit zahlreichen Betroffenenverbänden sowie allen touristischen Verbänden, Landesmarketing-Organisationen und weiteren Akteuren im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projektes entwickelt. Die an der Zertifizierung Reisen für Alle interessierten Betriebe und Leistungsträger können sich bei der TMN melden, von der alles Weitere organisiert wird. Die Zertifizierungen der Betriebe und Erheber sind zunächst für drei Jahre gültig. Die Kosten für die Erhebungen sowie für die Schulungen der geplanten rund 30 Erheber trägt die 100%ige Landesgesellschaft TMN.

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Auszeichnung für die Jugendherbergen im Nordwesten Mon, 01 Dec 2014 13:18:22 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/auszeichnung-fuer-die-jugendherbergen-im-nordwesten {6de25dc3-0365-d49e-4822-b2396b7d2d8a} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Die 32 Jugendherbergen im Nordwesten zählen zu den nachhaltigsten Unternehmen mittlerer Größe. Unter 615 Bewerbern wurden sie jetzt gemeinsam mit dem Bauunternehmen Wolff & Müller aus Stuttgart, mit dem zweiten Platz, bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises ausgezeichnet. Überreicht wurde der Preis in dieser Kategorie von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka. Den ersten Platz belegten die Rauch Möbelwerke (Freudenberg, Baden-Württemberg).

Die Auszeichnung wurde zum siebten Mal von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung vergeben. Die Expertenjury würdigt mit dem Preis Spitzenleistungen in der Bewältigung von ökologischen und sozialen Zukunftsherausforderungen. Die endgültige Entscheidung wurde am 28. November 2014 im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf bekannt gegeben. 1.200 Gäste aus Unternehmen, Kommunen, Politik, Forschung und Zivilgesellschaft kamen zur Preisverleihung nach Düsseldorf.

In der Begründung der Jury heißt es über den Preisträger: „Der Landesverband hat partizipativ mit den Jugendherbergen ein Nachhaltigkeitskonzept erarbeitet, mit dem ihre Existenz langfristig gesichert und die Marke gestärkt werden soll. In einem Change Management-Prozess mit den Mitarbeitern wurden alle Bereiche auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. (…) Mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie wirken die Jugendherbergen über den Aufenthalt hinaus in die Gesellschaft hinein auf Zukunftsfähigkeit hin“. „Allein die Nominierung ist schon ein Erfolg und wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Als gemeinnütziger Anbieter wollen wir durch einen nachhaltigen Betrieb der 32 Standorte die Marke Jugendherberge stärken. Wir differenzieren uns damit im Herbergsmarkt.“, so Thorsten Richter, verantwortlicher Geschäftsführer im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH). „Über 90 Prozent unserer Gäste sind junge Menschen und Familien mit minderjährigen Kindern. Mit unserer Strategie regen wir zum nachhaltigen Handeln an. Dies tun wir ohne erhobenen Zeigefinger. Das Erlebnis Nachhaltigkeit und damit die Erfahrung stehen im Vordergrund.“

Fachlich und finanziell gefördert durch die Deutsche Bundestiftung Umwelt (DBU) hat der Landesverband Unterweser-Ems e.V. im Deutschen Jugendherbergswerk vier Jahre lang ein Konzept umgesetzt, auf dessen Grundlage alle Bereiche des gemeinnützigen Unternehmens mit seinen über 600 Mitarbeitern auf Nachhaltigkeit ausgerichtet wurden: Energie/Klima (u.a. 100%Ökostrom, Messung und Senkung der Co2-Emissionen); Einkauf (u.a. Einführung von Bio-Produkten; Erhöhung des Anteils regionaler Produkte); Gebäude (u.a. Wiederverwertung gebrauchter Bauteile; Energieeffizienzmaßnahmen); Bildungsprogramme zu ökologischem und sozialem Lernen; Personalentwicklung (u.a. partizipative Führungsstrukturen; Mitarbeiterbefragungen; flexible Arbeitszeiten) und Verpflegung (u.a. Einführung eines wöchentlichen Veggie-Days); Qualitätssicherung durch Standards und Audits an den Standorten. Die Arbeit ist mit Zielen und Kennzahlen hinterlegt, die in einem Nachhaltigkeitsindex abgebildet werden. „Wir haben uns auf den Weg gemacht und wollen jeden Tag ein bisschen besser werden.“, so Thorsten Richter. „Derzeit arbeiten wir an der Umsetzung unseres zweiten Integrationsstandortes. Nach der Jugendherberge Leer werden wir am Standort Aurich einen hohen Anteil von gehandicapten Mitarbeitern in unseren Betrieb integrieren. Gleichzeitig profiliert sich der Standort in enger Zusammenarbeit mit dem entstehenden Energieerlebniszentrum in Aurich.“ „Das Nachhaltigkeitskonzept ist einzigartig in Deutschland und hat Pilotcharakter für 14 Landesverbände und 520 Jugendherbergen.“, so die Jury in der Begründung der Nominierung. In enger Zusammenarbeit mit dem DJH-Hauptverband sind die Weichen bereits gestellt, um die nachhaltige Ausrichtung in weiteren DJH-Landesverbänden zu intensivieren. Für die Jugendherbergen hat die Verknüpfung der wirtschaftlichen Entwicklung mit sozialen und ökologischen Zielen eine lange Tradition.
Informationen auf www.nachhaltigkeit-jugendherberge.de  und www.nachhaltigkeitspreis.de

Über den DJH Landesverband Unterweser-Ems e.V.:
Der Landesverband umfasst zurzeit 32 Jugendherbergen zwischen Nordsee, Weser und Ems mit 586 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Jahr 2013 wurden 5.795 Betten, mit 735.690 Übernachtungen und 242.215 Gäste gezählt. Über 90% unserer Gäste sind junge Menschen und Familien mit minderjährigen Kindern. Mit insgesamt 310.170 Übernachtungen betrug der Anteil der Schulen (einschließlich der vorschulischen Gruppen) im zurückliegenden Jahr 42,2 Prozent an den Gesamtübernachtungen. Der Firmensitz ist Bremen. Die Zentrale in Bremen mit siebenundzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist verantwortlich für die strategische und operative Steuerung des Unternehmens sowie für den Einkauf der 32 Standorte.

Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung.
Der Preis wird seit 2008 jährlich vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.
Die Prämierung vorbildlicher Akteure und Projekte will den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen. Sie zeigt, wie „Sustainability made in Germany“ erfolgreich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit begegnen und gleichzeitig Wettbewerbschancen eröffnen kann.
Unternehmen, Kommunen und Forschungseinrichtungen konnten sich zwischen April und Juni 2014 am Wettbewerb um den Preis beteiligen. Die Auszeichnung wird am 28.November 2014 im Rahmen des 7. Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf verliehen.
Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis. Entwickelt und in Form gebracht wurde die Trophäe vom Designer Claus Koch. Rund 60 Preiskugeln wurden seit 2008 an die Unternehmen und Kommunen überreicht, die sich in den verschiedenen Wettbewerben unter annähernd 4000 Teilnehmern durchgesetzt hatten.
 

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Emotionaler Internetauftritt Wed, 05 Nov 2014 16:04:16 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/emotionaler-internetauftritt {7a23c5a5-78dc-ddfa-ed48-a0ad7f83eb30} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Emotionaler, informativer, multimedial – so präsentiert sich die Wesermarsch im
Internet zukünftig ihren Gästen. Die Touristikgemeinschaft Wesermarsch (TGW), mit Sitz bei der Wirtschaftsförderung Wesermarsch, hat mit ihrer neuen Website www.nordseejadeweser.de eine Plattform geschaffen, die Lust auf Urlaub in der Region macht. „Neben vielen Bildern werten Videos das emotionale Erlebnis der Wesermarsch für die Gäste auf“, berichtet Julia Güdde, Leiterin der TGW. Neben dieser Neuerung steht den Gästen auch erstmals die Möglichkeit der Online-Buchung von Unterkünften zur Verfügung. „Klar, wir wollen informieren, aber natürlich wollen wir auch, dass die Gäste bei uns gleich ihren Urlaub buchen“, so Güdde weiter zur Entscheidung für die Einbindung und die prominente Platzierung des Reservierungssystems auf der Startseite.

Zukünftig wird es auch einen Wesermarsch-Newsletter für die Gäste geben. Hier können sich Interessierte gleich über die neue Internetseite dafür eintragen lassen. Auch die Leistungsträger in der Wesermarsch werden durch die TGW weiterhin mit Informationen versorgt. Wer mit in den Verteiler aufgenommen werden möchte, kann gerne eine E-Mail mit Vor- und Zunamen sowie ggf. Firma und E-Mailadresse an info@NordseeJadeWeser.de schreiben.

Nicht nur vom äußeren Erscheinungsbild macht die neue, touristische Wesermarsch-
Internetseite einiges her. Auch technisch entspricht sie modernsten Anforderungen. „Auf das Responsive Design, also die Möglichkeit, dass sich die Bedien-Oberfläche automatisch dem Endgerät, z.B. Smartphone, anpasst, haben wir besonderen Wert gelegt“, informiert Güdde.

Mit den Planungen noch nicht am Ende

Mit der Ausgestaltung der Website ist das TGW-Team noch nicht am Ende angekommen. „Wir haben hier noch viele Ideen, z.B. den Ausbau des Serviceangebotes rund ums Radfahren. Tracks zum Downloaden, interaktive Karten, all das soll in 2014 noch angegangen werden“, so Nina Holze, Projektmanagerin bei der TGW. Daneben soll der Bereich für die Leistungsträger ausgebaut werden. Informationen rund um die Themen „Klassifizierung / Auszeichnungen“ sowie „Fortbildungen“ werden dann übersichtlich und gebündelt dargestellt. Ein Pressebereich mit der Downloadmöglichkeit von aktuellen Pressemeldungen, Bildern und Imagetexten der Wesermarsch wird ebenfalls realisiert. Ein Intranet, zu welchem sich die Leistungsträger per Passwort anmelden können, soll dann aktuelle Studien und Statistiken zur Einsicht beinhalten. „Die Website ist eine stetige Baustelle, hier gibt es immer etwas zu ändern und ergänzen“, so Güdde.

Die TGW freut sich über ein Feedback zu ihrer neuen Präsenz im Internet. „Anregungen, Lob und Kritik – jede Rückmeldung unterstützt uns dabei, unser Serviceangebot stetig zu verbessern“, animiert Holze.

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10-jähriges Jubiläum Tue, 28 Oct 2014 13:37:40 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/allerheiligenschwimmen-auf-langeoog {dff18282-513c-ceeb-99b3-93f880af3016} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Traditionell wird am 1. November 2014 die Badesaison auf Langeoog mit dem Allerheiligenschwimmen verabschiedet. Höhepunkt der Veranstaltung ist ein Sprung in die Nordsee. Das Allerheiligenschwimmen hat auf der Insel Tradition und feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum.  Das gemeinsame „Abbaden“ in bunten Badekostümen ist nicht nur ein großer Spaß für alle aktiv und passiv Beteiligten, sondern dient auch dem guten Zweck.

Ein bisschen abgehärtet und verrückt muss man sein, um sich Anfang November in die kalte Nordsee zu stürzen. Und da auf der Insel Langeoog nicht nur die Insulaner, sondern auch die Gäste nicht zimperlich sind, was das Wetter angeht, ist der gemeinsame Sprung in die Fluten inzwischen eine Tradition und stets ein gut besuchtes Spektakel. In ausgefallenen Badekostümen baden die Wagemutigen in den Wellen, begleitet vom Jubel der vielen Zuschauer. Der Verein der Allerheiligenschwimmer spendet die Erlöse aus Meldegeldern und Spenden der Inselgemeinde für einen guten Zweck wie z. B. im letzen Jahr der Anschaffung von Strandrollstühlen.

Traditionell wird das Ereignis um 14 Uhr an der Lale Andersen Statue durch den Bürgermeister Uwe Garrels eröffnet. Im Anschluss geht es zum alljährlichen Schwimmen an den Hauptstrand. Nach dem Baden stärken sich Schwimmer und Zuschauer mit Bratwurst, Glühwein und heißem Kakao.

Abends folgt ein buntes Rahmenprogramm mit Überraschungskünstlern im Restaurant Meerbar, Warmbadweg 2. Einlass ist ab 18.00 Uhr. Zum diesjährigen Jubiläum gibt es eine Tombola mit tollen Preisen.

Anmeldung bei Getränke Schmidt, Barkhausenstr. 22
Wer sich frühzeitig anmeldet bekommt eine Schwimmurkunde, einen Gratis-Sticker, eine Bratwurst mit einem Getränk sowie ein tolles Überraschungsgeschenk des Modegeschäftes Buddelei.

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3. Thalasso-Gesundheitswoche an der niedersächsischen Nordsee Tue, 14 Oct 2014 09:25:47 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/3-thalasso-gesundheitswoche-an-der-niedersaechsischen-nordsee {24972598-62c7-6cd2-6834-33a19dd26b19} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp An der niedersächsischen Nordsee können Einheimische und Gäste im November wieder besonders gut das eigene Wohlbefinden und das Immunsystem stärken. Vom 2. bis 9. November findet die 3. Thalasso-Gesundheitswoche statt. Viele Küstenorte und ostfriesische Inseln haben besondere Wellness- und Therapie-Angebote zusammengestellt. Neben buchbaren Pauschalen gibt es Vorträge rund um die Themen Gesundheit und Thalasso sowie ein vielfältiges Kursangebot in den örtlichen Gesundheitszentren und direkt in der Natur. Ziel solle es auch in diesem Jahr sein, die kalte, ruhige Jahreszeit für die eigene Gesundheit, den Stressabbau und zur Prävention zu nutzen.

Schick mit Schlick:  Das Naturprodukt mit seiner hohen Konzentration an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen ist unverzichtbarer Teil einer echten Thalasso-Therapie. Im Thalasso-Nordseeheilbad® Norderney wird der Schlick direkt vor der eigenen Haustür aus dem Watt geholt. Gereinigt und aufbereitet findet er dann im bade:haus, Deutschlands größtem Thalasso-Zentrum, bei verschiedenen Bädern und (Wärme-)Packungen Anwendung. Im BadeWerk Neuharlingersiel erfahren Erholungssuchende die Wirkung des 400 Jahre alten Naturschlicks bei einer Thalasso-Körperpackung oder im Schlickdampfer. Am Sonntag, den 2. November lädt das BadeWerk zu einem besonderen Verwöhntag ein. Dann gibt es auf alle Thalasso-Anwendungen einen Preisnachlass von 20 Prozent.

Prima Klima: Die Bewegung im gesunden Reizklima der Nordsee darf während der Thalasso-Gesundheitswoche nicht fehlen, denn auch sie ist ein wichtiger Faktor bei der Regeneration und Prävention. Bei der Strandgymnastik in Bensersiel, bei Nordic-Walking-Kursen in Horumersiel (Wangerland), bei der sogenannten Klima Therapie auf Norderney, oder während einer Wanderung auf dem Spiekerooger Thalasso-Therapieweg zeigen ausgebildete Therapeuten, wie es richtig gemacht wird. Die Aerosole im Seewind haben dank ihres Salzgehalts eine reinigende Wirkung auf die Atemwege. Auch das Immunsystem und die Durchblutung der Haut werden vom Wind angeregt.

Kurz und gut: Wer nicht so viel Zeit hat oder nur mal „schnuppern“ möchte, auch der findet etwas Passendes: Die WellnessOase in Neßmersiel oder die Friesland Therme im Wangerland bieten Entspannungsprogramme für einen Tag.

„Der Herbst ist eine tolle Zeit an der Nordsee. Der Wind weht ein wenig rauer und die Wellen schlagen höher. Deutschlands erste zertifizierte Thalasso-Region bietet im November qualitativ hochwertige Angebote, um mal wieder die Akkus aufzuladen und durchzuatmen“, fasst Björn Eicher, Geschäftsführer der Nordsee GmbH zusammen.

Alle Informationen rund um die 3. Thalasso-Gesundheitswoche an der niedersächsischen Nordsee finden Interessierte im Internet unter www.meergesund.de

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Die niedersächsische Nordsee ist erste zertifizierte Thalasso-Region Europas Thu, 18 Sep 2014 16:45:02 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-niedersaechsische-nordsee-ist-erste-zertifizierte-thalasso-region-europas {c1f1b881-072d-dad1-67b4-5d637768202f} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das Europäische Prüfinstitut für Wellness und Spa e.V. hat die niedersächsische Nordsee zur ersten zertifizierten Thalasso-Region Europas gekürt. Mit der Auszeichnung etabliert sich Niedersachsens bedeutendste Ferienregion als Gesundheits- und Wellness-Region. Mit dem Themenschwerpunkt Thalasso hebt sie sich von den üblichen Angeboten in den Bereichen Gesundheit und Wellness deutlich ab. Das gesunde Reizklima mit seinen Aerosolen sowie Anwendungen mit Algen, Schlick, Salz und Meerwasser ziehen seit über 200 Jahren Kurgäste und Erholungssuchende an die Nordsee. Nicht zuletzt sorgen eine gute Infrastruktur sowie hervorragend ausgebildetes Fachpersonal in den Kur- und Wellnesseinrichtungen an Niedersachsens Nordsee für nachhaltige Erholung, Prävention und Heilung.

Die Nordsee GmbH und der Tourismusverband Nordsee e.V. arbeiteten seit 2010 gemeinsam an einem Qualitätssystem, das in Deutschland seinesgleichen sucht und an europäische Standards anknüpft. Ziel war es, die niedersächsische Nordsee innerhalb der nächsten drei Jahre als führende Thalasso-Region in Deutschland zu etablieren. Im Juni 2014 trug dieser Prozess die ersten Früchte: Die Inseln Norderney und Langeoog wurden vom Europäischen Prüfinstitut für Wellness und Spa e.V. als erste Thalasso-Nordseeheilbäder® ausgezeichnet. Auch Borkum, Juist und Wangerooge dürfen sich seit der vergangenen Woche Thalasso-Nordseeheilbad® nennen. Die fünf ostfriesischen Inseln bilden somit den Grundstein der „Zertifizierten Thalasso-Region Niedersächsische Nordsee“. „Mit diesem Qualitätsversprechen wendet sich eine ganze Region an ihre Gäste und präsentiert sich so als führende Thalasso-Kompetenzregion Deutschlands“, so Dr. Hans Jörg Schmeisser, Leiter des Europäischen Prüfinstituts Wellness & Spa e.V. bei der Übergabe der Auszeichnung.

Mittlerweile haben auch die ersten Küstenorte ihr Interesse an dem einzigartigen Qualitätssiegel bekundet. „Wir freuen uns natürlich über diese Entwicklung und sind bestrebt, die Bemühungen unserer Orte und Inseln zu unterstützen“, so Björn Eichner, Geschäftsführer der Nordsee GmbH. „Der Gesundheitstourismus gilt als wichtiger Wachstumsmotor im Tourismus. Der Tourismusverband Nordsee e.V. und Die Nordsee GmbH haben es sich deshalb im Rahmen des „Masterplans Nordsee 2015“ zur Aufgabe gemacht, die Qualität des touristischen Angebots und die Entwicklung der touristischen Leistungsträger zu fördern“, sagte Frieslands Landrat Sven Ambrosy.

Um die besondere Auszeichnung zum Thalasso-Nordseeheilbad® auch rechtlich abzusichern, ließ Dr. Schmeisser den Begriff beim Europäischen Markenamt eintragen. Die Rechte für den geschützten Begriff Thalasso-Nordseeheilbad® liegen bei der Marketingorganisation Die Nordsee GmbH.

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Spitzenreiter der Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Verwaltung nominiert Wed, 17 Sep 2014 11:15:22 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/spitzenreiter-der-nachhaltigkeit-in-wirtschaft-und-verwaltung-nominiert {bc6103a6-6bcd-8510-a8cf-451742966bb5} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Für vierzehn Unternehmen und neun Kommunen ist der Deutsche Nachhaltigkeitspreis 2014 nun zum Greifen nah. Die Expertenjury nominierte sie für Spitzenleistungen in der Bewältigung von ökologischen und sozialen Zukunftsherausforderungen. Die Auszeichnung – zum siebten Mal vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der
Bundesregierung – wird am 28. November 2014 in Düsseldorf im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages verliehen.

550 Unternehmen und 65 Kommunen haben sich am diesjährigen Wettbewerb beteiligt. Nominiert als „Deutschlands nachhaltigste Großstädte“ sind Dortmund, Karlsruhe und Nürnberg. Die Finalisten unter den Städten mittlerer Größe sind Delitzsch in Sachsen, das baden-württembergische Ludwigsburg und die Hansestadt Lüneburg. Unter den Kleinstädten und Gemeinden setzten sich die niedersächsische Samtgemeinde Barnstorf, die Gemeinde Furth in Niederbayern und die Nordseeinsel Juist durch. „Besonderen Wert haben wir darauf gelegt, dass die jeweiligen Städte übergeordnete, integrierte Strategien verfolgen, die in der Verwaltung verankert sind“, kommentiert Jurymitglied Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts. Zur Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsprojekte erhalten die Sieger von der Allianz Umweltstiftung eine projektgebundene Fördersumme von jeweils 35.000,- Euro.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen wird in diesem Jahr erstmals in drei Größenkategorien verliehen. Als „nachhaltigste Großunternehmen“ wurden der Elektrogeräte-Hersteller Miele, Deutschlands größtes Unternehmen der Wasser- und Kreislaufwirtschaft Remondis und die Scandic Hotels Deutschland nominiert. Die Finalisten mittlerer Größe sind das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) mit seinem Landesverband Unterweser-Ems, die Rauch Möbelwerke und das Bauunternehmen WOLFF & MÜLLER. Unter den Kleinunternehmen sind der Fair-Trade-Pionier GEPA, der Ökostrom- und Biogasanbieter NATURSTROM und der Pflanzenschutzmittelhersteller W. Neudorff vorn. Unter „Deutschlands nachhaltigsten Marken“ haben sich die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), GEPA und der Bionahrungsmittel-Vorreiter Lebensbaum Ulrich Walter durchgesetzt, für den Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ – vergeben in Zusammenarbeit mit Steinbeis Papier – der Chemiefaser- und Kunststoff-Produzent Aquafil, der Armaturenhersteller Grohe AG und Symrise, börsennotierter Anbieter von Duft- und Geschmacksstoffen.

Der Juryvorsitzende Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, zieht die Bilanz: „Wirkliche Wertschöpfung geht nur mit langfristigen Werten. Das ist die Lehre des Nachhaltigkeitswettbewerbes 2014. Herzblut, Überzeugung und Kompetenz zählen mehr als gut kalkulierte Chancen in grünen Märkten. Für die Unternehmen in den Zukunftsmärkten gilt: Rechnen bleibt wichtig, Richtung wird wichtiger.“ Die Wettbewerbsmethodik wurde zusammen mit dem Wuppertal Institut, A.T. Kearney und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin erarbeitet.

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Niederländische Gäste auf dem Prüfstand in Niedersachsen Wed, 10 Sep 2014 09:46:48 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niederlaendische-gaeste-auf-dem-pruefstand-in-niedersachsen {0f4c85c8-49e2-dff7-5206-59018634fecc} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Hannover, 10.09.2014. Die Niederlande haben eine starke Bedeutung für die niedersächsische Tourismuswirtschaft: Mit rund einer Million amtlich erfassten Übernachtungen im Jahr 2013 ist dieser Auslandsmarkt für Niedersachsen der wichtigste Quellmarkt. Rund ein Drittel der ausländischen Übernachtungen von Gästen werden aus den Niederlanden generiert. Niedersachsen hält deutschlandweit einen Marktanteil von 10% der niederländischen Übernachtungen und gehört bundesweit zu den TOP 5.

„Der Wettbewerb unter den Bundesländern ist groß. Das Reiseverhalten der Niederländer hat sich im letzten Jahr bis dato sehr verändert. Gestiegene Arbeitslosenzahlen und die Wirtschaftskrise beeinflussen das Reiseverhalten der Niederländer. Der Trend geht zu Kurzreisen mit günstigen Konditionen in gut erreichbaren Gebieten.“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN).

Um daher das Wachstumspotenzial und die Herausforderungen des niederländischen Marktes für den Tourismus in Niedersachsen weiterhin gezielt zu erschließen und einschätzen zu können, hat sich die TMN maßgeblich an einer gemeinschaftlichen Quellmarktbefragung des Institut für Tourismus und Management der FH Westküste beteiligt.

„Niedersachsen punktet bei den niederländischen Besuchern vor allem mit den zahlreichen, intakten Naturlandschaften, die von großer Bedeutung für die Reiseentscheidung für Niedersachsen sind. Radfahren ist nach wie vor eine wichtige Säule im Aktivtourismus. Stabile Zuwächse kommen aber vor allem aus dem Harz dem Weserbergland und der Lüneburger Heide im Bereich Wandern. Wir setzen bei unseren Marketingaktivitäten genau dort an, um den niederländischen Markt weiter auszubauen und zu stabilisieren.“, so Ruh weiter.

Pluspunkte sammelt Niedersachsen auch bei den Unterkünften und beim Preis- Leistungsverhältnis. Der niederländische Gast bevorzugt Ferienhäuser und orientiert sich an bezahlbaren Angeboten.

Aktuelle Diskussionen um das Thema Maut, vor allem in den niederländischen Grenzregionen, lösen daher bei den Touristikern vor Ort Bedenken aus. Die niederländischen Urlauber reisen überwiegend mit dem Auto nach Niedersachsen. Die Maut wirkt eher abschreckend. Die statistischen Zahlen aus den Niederlanden sind vor allem in den Grenzregionen rückläufig.

„Unsere Herausforderung liegt künftig darin, auch jüngere Zielgruppen für Niedersachsen zu gewinnen, um den Markt auch langfristig stabil zu halten. Das Schaffen von neuen Angeboten für Familien mit Kindern und jungen Menschen ist eine unserer Hauptaufgaben bei der Marktbearbeitung, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken.“, betont Ruh. 

Das Institut für Management und Tourismus (IMT) der Fachhochschule Westküste hat in Kooperation mit dem European Tourism Futures Institute (ETFI) und NBTC-NIPO Research im Februar dieses Jahres rund 2.500 Niederländer zum Image des Reiseziels Deutschland befragt. Davon wurden knapp 950 Niederländer, die eine Urlaubsreise nach Deutschland in den vergangenen 12 Monaten getätigt haben, zu ihrem Reiseverhalten befragt.

Über die TMN:
Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) ist der zentrale Ansprechpartner für den Tourismus in Niedersachsen. Gegründet wurde die Gesellschaft im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Jahr 2001. Seit 01.01.2014 ist die TMN eine hundertprozentige Landesgesellschaft. Die finanzielle Ausstattung von 3 Millionen Euro erhält die TMN durch den alleinigen Gesellschafter, das Land Niedersachsen. Zentraler Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen zur zukunftsorientierten Positionierung Niedersachsens im nationalen und internationalen Tourismuswettbewerb in Zusammenarbeit mit den regionalen Tourismusakteuren.
Dabei steht die regionale und überregionale Vermarktung des Reiselandes Niedersachsen, die Entwicklung von Markenkonzepten, Internetportalen und Qualitätsmanagementsystemen für touristische Angebote im Vordergrund.
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Übernachtungen in Niedersachsen nehmen im 1. Halbjahr 2014 deutlich zu Fri, 22 Aug 2014 09:24:59 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/uebernachtungen-in-niedersachsen-nehmen-im-1-halbjahr-2014-deutlich-zu {88497efc-2c2c-e366-339d-6a5bae034c89} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Hannover, 22.08.2014. Das Reiseland Niedersachsen kann für das erste Halbjahr 2014 eine positive Bilanz verbuchen: Mehr Gäste reisten in das zweitgrößte Bundesland und sorgten für ein Übernachtungsplus von 1,5% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt haben rund 18 Millionen Gäste Niedersachsen von Januar bis Juni besucht.

Das milde Klima und der sonnenreiche Mai und Juni mit den Feier- und Brückentagen haben vor allem der Küste im ersten Halbjahr ein deutliches Plus von 6,1% bei den Übernachtungen eingebracht. „Viele Urlauber haben sich aufgrund des schönen Wetters und den Brückentagen im Mai und Juni für einen Kurztrip an die Nordseeküste oder auf die Inseln entschieden.“ so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der Landesgesellschaft TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN).

Wachstum gab es bei den Übernachtungen im ersten Halbjahr auch im Weserbergland (+2,3%), dem Harz (+0,8%) und der Lüneburger Heide (+1,9%).

Positives Fazit zu den Sommerferien
Auch erste Signale zur Sommerferienzeit stimmen die Branche optimistisch: „Niedersachsen ist eine Urlaubsdestination für Familien und hat in den Ferienzeiten Hochsaison. 71% der Urlaubsreisen finden während der Ferienzeiten statt. Die Rückmeldungen aus den Regionen im Hinblick auf die Sommersaison sind durchweg positiv. Die Küstenregion konnte zusätzliche Familien gewinnen und in der Lüneburger Heide sorgte die frühere Heideblüte für zusätzliche Gäste.“, so Ruh weiter.

Größter Zuwachs aus Polen
Der größte Zuwachs bei den ausländischen Gästen kommt aus Polen. Mit einem Plus von 33,2% und rund 100.000 Übernachtungen gehört das Nachbarland mittlerweile zu den wichtigsten Auslandsmärkten nach den Niederlanden. Der niederländische Markt entwickelt sich allgemein bundesweit rückläufig. Auch in Niedersachsen kamen im ersten Halbjahr 13 % weniger Gäste, vor allem die Grenzregionen sind vom Rückgang betroffen.

Mit dem Halbjahresergebnis liegt Niedersachsen unter den TOP 5 im bundesweiten Vergleich.

Ausblick
Insgesamt verbucht Niedersachsen jährlich 40.000.000 Übernachtungen. Mit qualitativ hochwertigen Angeboten soll auch die Zeit außerhalb der Ferien weiter gestärkt werden. Vor allem die Weiterentwicklung von Angeboten im Aktiv- oder Gesundheitsbereich tragen dazu bei, dass mehr Gäste nach Niedersachsen kommen.


(Quelle: Statistisches Bundesamt)

Über die TMN
Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) ist der zentrale Ansprechpartner für den Tourismus in Niedersachsen. Gegründet wurde die Gesellschaft im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Jahr 2001. Seit 01.01.2014 ist die TMN eine hundertprozentige Landesgesellschaft. Die finanzielle Ausstattung von 3 Millionen Euro erhält die TMN durch den alleinigen Gesellschafter, das Land Niedersachsen. Zentraler Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen zur zukunftsorientierten Positionierung Niedersachsens im nationalen und internationalen Tourismuswettbewerb in Zusammenarbeit mit den regionalen Tourismusakteuren.


Dabei steht die regionale und überregionale Vermarktung des Reiselandes Niedersachsen, die Entwicklung von Markenkon-zepten, Internetportalen und Qualitätsmanagementsystemen für touristische Angebote im Vordergrund.

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In die Ferien mit dem Niedersachsenteller Thu, 31 Jul 2014 15:16:19 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/in-die-ferien-mit-dem-niedersachsenteller {fe8e1f88-a9f8-0eaa-4301-d6829c645096} Niedersachsen schmeckt lecker – insbesondere wenn man sich den sogenannten Niedersachsenteller mit regionalen Produkten bestellt. Unter dem Motto „Unser Land – unsere Küche“ zeigen inzwischen rund 85 teilnehmende Betriebe ihre Verbundenheit zur regionalen Küche. Zum Preis von 12,50 Euro servieren Sie ein regionaltypisches Gericht auf dem eigens für diese Aktion produziertem Niedersachsenteller. Der Clou: Beim Besuch von 12 verschiedenen Betrieben erhält der Gast bei Bestellung des Niedersachsentellers einen Stempel und bekommt bei Abgabe des vollen Stempelpasses anschließend noch eine kostenlose Übernachtung mit Frühstück für 2 Personen in einem der teilnehmenden Betriebe dazu.
Pünktlich zum 20. Jubiläum wurde auch die Internetseite www.niedersachsenteller.de überarbeitet. Die Hauptfunktion der neuen Seite ist eine interaktive Karte. Diese ermöglicht es, Betriebe nach PLZ und Regionen zu filtern und anzuzeigen. Die Seite wird auch auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt.

Die Broschüre mit den Betrieben und dem Stempelpass kann sowohl beim DEHOGA Niedersachsen als auch auf der Internetseite www.niedersachsenteller.de angefordert werden.

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Start der Sommerferien in Niedersachsen Tue, 22 Jul 2014 08:57:21 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/start-der-sommerferien-in-niedersachsen {0054f0ef-2bb4-8c02-b233-30053c4a6bfd} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Hannover, 22.07.2014. Die Feriensaison läuft bereits auf Hochtouren und in wenigen Tagen starten diese auch in Niedersachsen. Die aktuelle Auslastung und die Buchungslage stimmen Niedersachsens Touristiker positiv und lassen auf ein erfolgreiches Sommergeschäft hoffen. „In Nordrhein-Westfalen laufen die Sommerferien bereits seit zwei Wochen, viele niedersächsische Urlaubsorte sind bereits von den Gästen gut gebucht. An der Küste liegen die Buchungszahlen bereits über dem Vorjahresniveau. Die Auslastung während der Ferien liegt bei 80 Prozent. Doch auch für Spontan-Urlauber haben wir noch Betten frei“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Letztendlich steht und fällt die Buchung der Kurzentschlossenen mit dem Wetter. Bei guter Vorhersage entschließen sich viele Gäste spontan zu einem Kurztrip.“ 

Auch die Lüneburger Heide profitiert von dem milden Wetter dieses Jahres: Die Heide blüht bereits zwei Wochen früher und wird schon Ende Juli die Landschaft in ein kräftiges Violett tauchen. Zur Freude der Touristiker: „Unsere Last-Minute Kapazitäten liegen nur noch bei 20 Prozent“, so Ulrich von dem Bruch, Geschäftsführer der Lüneburger Heide GmbH. Auch das Weserbergland verzeichnet eine positive Bilanz: Radfahren ist auch in diesem Sommer beliebt. Vor allem am Weser-Radweg sind die Kapazitäten erreicht und es kann eng werden, teilte der Weserbergland Tourismus e.V. mit. Der Harzer Tourismusverband zieht ebenfalls eine positive Zwischenbilanz: „Der Harz ist erstaunlich gut gebucht. Vor allem in den letzten Tagen haben die Buchungen nochmal angezogen“, so Andreas Lehmberg, stellvertretender Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbandes.

Bereits die Osterferien haben dem niedersächsischen Tourismus eine positive Bilanz beschert: Das Wachstum inländischer Übernachtungen (+2,9%) und Ankünfte (+3,2%) in Niedersachsen liegt über dem bundesweiten Niveau (Übernachtungen +2,7%, Ankünfte +3,1%) – so die Bilanz von Januar bis April 2014. 

Wer sich noch kurzfristig entscheidet das Reiseland Niedersachsen zu besuchen, dem empfiehlt die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH vorher in den lokalen Touristeninformationen anzurufen. Die jeweiligen Telefonnummern gibt es unter www.reiseland-niedersachsen.de oder unter 0511 – 270 488 0.

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Verkehrsminister Lies: „Landkreis Celle ist Niedersachsens fahrradfreundlichste Kommune 2014" Thu, 17 Jul 2014 13:03:40 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/verkehrsminister-lies-landkreis-celle-ist-niedersachsens-fahrradfreundlichste-kommune-2014 {b5d6a777-e3d1-834b-6105-adb8f8e29f3d} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Hannover, 17.07.2014: Der Landkreis Celle ist der Gewinner des Landespreises „Fahrradfreundliche Kommune 2014". Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies überreichte heute, 17.07.2014, in Hannover Vertretern aus dem Landkreis Celle den mit 25.000 Euro dotierten Landespreis. Der diesjährige Wettbewerb stand ganz im Zeichen des Themas ‚Radtourismus'. Zudem stellte Minister Lies die neue Broschüre „Fahrradland Niedersachsen" vor. In seiner Rede würdigte Verkehrsminister Olaf Lies den Landessieger: „Der Landkreis Celle bietet ein vielfältiges Angebot an Themenrouten, die hervorragend in das bestehende Radverkehrsnetz integriert sind. Schön gestaltete Rastplätze ergänzen diese Routen perfekt. Punkten konnte der Landkreis bei der Jury vor allem mit seinem Programm zur Qualitätssicherung der Wegeinfrastruktur, die in dieser Form einzigartig ist", betonte der Minister. Positiv sei auch das zielgruppengerechte und ansprechende Marketing für Radtouristen unter dem Dach der Lüneburger Heide GmbH bewertet worden.


Insgesamt hatten sich 14 Kommunen an dem Wettbewerb beteiligt. In der letzten Runde setzte sich der Landkreis Celle gegen den Landkreis Cuxhaven, die Stadt Aurich und die Stadt Brake durch. Der Sonderpreis für eine besondere Einzelaktivität ging in diesem Jahr an die Region Hannover für die Weiterentwicklung des Grünen Rings um das Thema „Wasserzeichen".


Zwei Tage lang hatte eine Jury aus Verkehrsexperten, Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des ADFC Niedersachsen e.V., der TourismusMarketing Niedersachen GmbH sowie der verkehrspolitischen Sprecher der Landtagsfraktionen den Radtourismus der vier Finalisten intensiv in Augenschein genommen.


Ein besonderes Augenmerk legten die Jurymitglieder dabei auf folgende Kriterien: Konzeptionelle Grundlagen, Themenrouten, freizeitorientiertes Radverkehrsnetz innerhalb der Kommunen, Wegweisung, Qualitätssicherung der Wegeinfrastruktur, begleitende Infrastruktur sowie die Vermarktung. Aber auch die Zusammenarbeit aller Akteure vor Ort war ein wichtiges Kriterium für die Entscheidung der Jury.
„Im Jahr 2014 ist Niedersachsen zum ersten Mal unter den TOP 10 der beliebtesten Radreiseregionen der ADFC-Radreiseanalyse gelistet worden. Das zeigt, dass die Kommunen in Niedersachsen den Radtourismus in den letzten Jahren intensiv vorangebracht haben", sagte Lies. „Unser Wettbewerb hat sich damit in diesem Jahr einem absoluten Top-Radthema gewidmet. Der Wettbewerb und die begleitende Broschüre werden damit auch einen entscheidenden Beitrag für die Weiterentwicklung des Radtourismus in Niedersachsen leisten", erklärte der Minister.


Im nächsten Jahr soll der Fokus des Wettbewerbs auf dem Thema „Fahrrad und Beruf" liegen. Die Ausschreibungsunterlagen zum Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.mw.niedersachsen.de. Dort steht allen Interessierten auch die neue Broschüre „Fahrradland Niedersachsen" zur Verfügung.

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Die Nordsee GmbH hat einen neuen Geschäftsführer Mon, 14 Jul 2014 14:20:38 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nordsee-gmbh-hat-einen-neuen-geschaeftsfuehrer {128193b4-8b1c-340f-d61f-dfa36017a252} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die niedersächsische Marketingorganisation für die Nordseeküste und die Ostfriesischen Inseln hat einen neuen Geschäftsführer. Seit dem 1. Juli leitet Björn Eichner das Team der Nordsee GmbH.

Der gelernte Bankkaufmann und studierte Kommunikations- und Tourismusbetriebswirt sammelte während seiner Tätigkeit als Senior Consultant in einem Hamburger Tourismus- und Freizeitinstitut Erfahrungen mit örtlichen Tourismusbetrieben, Kurvereinen und Verbänden. Im Rahmen der Initiative ServiceQualität Deutschland lies er sich zum Qualitätsmanager ausbilden. Die bevorstehenden, herausfordernden Aufgaben als Geschäftsführer der Nordsee GmbH empfindet er als Motivation. „Aktuell hat es oberste Priorität die Mitarbeiter der Geschäftsstelle und die Gesellschafter kennenzulernen.“ Nach einem ersten Treffen auf der diesjährigen Gesellschafterversammlung im Mai, fand in dieser Woche die erste Marketingausschusssitzung unter der Leitung von Eichner statt. Darüber hinaus sei es in den kommenden Wochen wichtig, die Stärken und Schwächen des Unternehmens sowie die Anforderungen aller Gesellschafter zu eruieren. 

Nach der auskurierten Schieflage im vergangenen Jahr, sind die Erwartungen an Björn Eichner und sein Team hoch. Nachdem man sich in den vergangenen Monaten verstärkt auf die Lösung interner Probleme konzentriert habe, sei es nun wieder an der Zeit „anzugreifen“, sagte Ansgar Ohmes auf der Gesellschafterversammlung im Mai. „Die Nordsee GmbH muss sich nun wieder ihren Kernaufgaben als Marketinggesellschaft widmen. Insbesondere der Mehrwert für die Gesellschafter muss zukünftig stärker hervorgehoben werden“, so der Aufsichtsratsvorsitzende.

Gemäß dieser Anforderungen und einer überarbeiteten Strategie planen Eichner und sein Team in der zweiten Jahreshälfte die Maßnahmen und Aktivitäten für das kommende Jahr.

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Aktionen zum 5. Geburtstag des Weltnaturerbes Nationalpark Wattenmeer auf Langeoog Mon, 30 Jun 2014 14:52:28 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/aktionen-zum-5-geburtstag-des-weltnaturerbes-nationalpark-wattenmeer-auf-langeoog {667c1a36-74f1-0ff7-e14d-1af3119dc0f3} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp In der vergangenen Woche fand auf Langeoog anlässlich des 5. Geburtstages des Weltnaturerbe Nationalpark Wattenmeer eine Reihe von Aktivitäten zum Schutz des Meeres statt, deren Dringlichkeit aktuell von einer Schiffshavarie vor Langeoog unterstrichen  wurde.

Zum Auftakt startete die Aktion “Strand klar“. Gemeinsam mit Gäste sammelten  Mitarbeiter der Kurverwaltung, der DLRG, des Strand- und Sportteams, des Nationalparks Wattenmeer und des Küstenschutzes (NLWKV) am Donnerstag, den 26.05. angespülten Strandmüll. Die Botschaft war eindeutig: Wir ziehen alle an einem Strang, wenn es um Umweltschutz geht, denn Schutz der Meere geht alle an. Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Teilnehmer in einer großen Trecker-Karawane zum Osten der Insel gefahren. Die drohende Gewitterwolke verzog sich rasch und sommerliche Temperaturen machte die Umwelttour zum gemeinsamen Vergnügen. Dann ging es, ausgestattet mit roten Müllsäcken, zu Fuß am Strand zurück - Thalasso mal ganz anders.

Nachdem der Strandmüll geborgen war, bauten die Teilnehmer am Nachmittag gemeinsam mit dem Holzkünstler Joke Pouliart eine Skulptur aus dem gefundenen Strandgut. „Das war mein schönster Urlaubstag“, schwärmte eine Teilnehmerin.

Die Skulptur wurde anschließend ins Haus der Insel transportiert und stand als stilles Mahnmal neben Bürgermeister Uwe Garrels, der am nächsten Tag die Umweltausstellung “Müll im Meer geht uns alle an“ eröffnete. Initiator ist neben der Kurverwaltung der Verein Project Blue Sea  e.V., der seine Arbeit weltweit dem Schutz der Meere widmet. In seiner Eröffnungsrede wies Garrels noch einmal auf die Dringlichkeit des Naturschutzes für die Region hin. Bei dem angetriebenen Müll auf Langeoog handelt sich fast ausschließlich um Kunststoffgegenstände wie z.B. Reste von Fischernetzen. Und als wäre es geplant, unterstrich eine Schiffs-Havarie die eindringlichen Worte des Bürgermeisters. Just an diesem Tage verhedderte sich ein treibendes Tau in der Schiffsschraube des Fahrgastschiffes “Langeoog I“, so dass der Notfall ausgerufen werden musste. Das havarierende Schiff wurde vom Inselfrachtschiff “Onkel Otto“ auf eine Sandbank geschoben, um es zu sichern. In mühevoller Arbeit wurde das eingefangene Tau geborgen, so dass das Fahrgastschiff am nächsten Tag wieder Fahrt aufnehmen werden konnte.

Tourismusmanager Hinrik Dollmann integriert solche Umweltaktionen ganz gezielt in das touristische Angebot Langeoogs und weist damit auf deren Bedeutung für die Region Niedersächsisches Wattenmeer hin. Dollmann: „Die Betroffenheit wird spürbar, wenn eigenhändig Kunststoffgegenstände am Strand geborgen werden“.
So wird Umweltschutz gelebt und erlebbar gemacht.

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Feiern Sie mit uns den Weltnaturerbegeburtstag! Fri, 20 Jun 2014 10:24:14 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/feiern-sie-mit-uns-den-weltnaturerbegeburtstag {da28db78-a362-476a-b50a-18ed5d542ec4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Anlässlich des 5. Geburtstages des Weltnaturerbes Wattenmeer Ende Juni sind die Anwohner der niedersächsischen Nordsee zu einer kostenlosen Wattwanderung eingeladen. Aufgrund der positiven Resonanz im letzten Jahr, haben Sie am 27. oder 28. Juni (in zwei Regionen auch am 26. Juni) wieder die Möglichkeit, mit einem bzw. einer zertifizierten Nationalpark-WattführerIn die einzigartige Naturlandschaft direkt vor Ihrer Haustür zu erleben. Das Besondere in diesem Jahr ist nicht nur, dass das deutsch-niederländische Wattenmeer bereits das fünfte Jahr der Anerkennung feiert, sondern dass auch Dänemark in die Liste der Welterbestätten aufgenommen wird – und das soll natürlich gefeiert werden.


Die Nationalparkverwaltung und Die Nordsee GmbH laden gemeinsam zu diesem Wattwandertag ein, um den Jahrestag der Anerkennung des deutsch-niederländischen Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe angemessen mit allen Küstenbewohnern und Insulanern zu feiern. Bei den Wattwanderungen erfahren die Teilnehmer viel Interessantes, Wissenswertes und auch Amüsantes über das Wattenmeer, seine Bewohner und die besondere Bedeutung und Schutzbedürftigkeit des weltweit einzigartigen Lebensraumes.


Teilnehmen können alle, die ihren Wohnsitz in einem der niedersächsischen Insel- oder Küstenorte bzw. -landkreise nachweisen können.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie unter www.nationalpark-wattenmeer.de/niedersaechsisches-wattenmeer/weltnaturerbe/aktuelles oder www.die-nordsee.de/wattenmeergeburtstag, in Ihrem Nationalpark-Haus oder in Ihrer Touristinformation vor Ort. Eine Anmeldung ist erforderlich. Teilnehmen können alle, die ihren Wohnsitz in einem der niedersächsischen Insel- oder Küstenorte bzw. -landkreise nachweisen können.


Dieses Projekt wird von der Niedersächsischen Wattenmeerstiftung unterstützt.


Reprofähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.die-nordsee.de/presse.

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Repräsentative Untersuchung „Kompetenzanalyse der Heilbäder und Kurorte“ Fri, 20 Jun 2014 11:36:31 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/repraesentative-untersuchung-kompetenzanalyse-der-heilbaeder-und-kurorte {e05add76-900f-88d5-5f21-de964c6d470c} 14.500 Deutsche wurden bevölkerungsrepräsentativ befragt. Über 100 führende Heilbäder und Kurorte beteiligten sich. Nun liegen die Ergebnisse dem Deutschen Heilbäderverband e.V. (DHV) durch die Unternehmensberatungen PROJECT M und KECK MEDICAL zur Gästewahrnehmung der führenden Heilbäder und Kurorte in Deutschland vor. Sie zeigen vor allem eines: Den Heilbädern und Kurorten in Deutschland wird eine große Kompetenz für gesundheitstouristische Urlaube und Aufenthalte zugeschrieben.

Markenstärke – TOP-Werte bei führenden Heilbädern und Kurorten

Die Markenstärke wurde mit dem in der Marktforschung gebräuchlichen Instrument des „Markenvierklangs“ ermittelt. Erhoben wurden der ungestützte und gestützte Bekanntheitsgrad, die Sympathie sowie die Besuchsbereitschaft und der tatsächliche Besuch. Die hinsichtlich des ungestützten Bekanntheitsgrads führenden Heilbäder sind Bad Kissingen, Bad Füssing, Baden-Baden. Viele der führenden Heilbäder und Kurorte weisen Bekanntheitsgrade auf, die vergleichbar mit den TOP-Reiseregionen in Deutschland sind.
Interessant dabei: Beim gestützten Bekanntheitsgrad, der Sympathie und der Besuchsbereitschaft für einen gesundheitstouristischen Besuch bzw. Aufenthalt liegen die Seeheilbäder in Küstenlage vorne. „Die Erkenntnisse aus dieser Untersuchung bilden eine wichtige Grundlage für den Markenprozess des DHV“, betont Markus Schneid, Geschäftsführer des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. „Unsere Orte sind mit ihren einzigartigen Profilen der Schlüssel zum Erfolg“, so Schneid.

Kompetenzwahrnehmung – große Potenziale noch nicht genutzt

Ein deutliches Bild ergibt sich hinsichtlich der Kompetenzwahrnehmung der führenden Heilbäder und Kurorte in Deutschland. Vereinfacht gesprochen: Die Heilbäder und Kurorte nutzen teilweise ihre Potenziale noch nicht hinreichend. Das Interesse an den verschiedenen gesundheitstouristischen Urlaubs- und Reiseformen ist groß. Gerade für einen Aufenthalt bzw. Urlaub mit gesundheitlichen Mehrwerten im Erholungs-, Aktiv- und Wellnessbereich sowie für einen Aufenthalt zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit sind die Deutschen aufgeschlossen. Doch diejenigen, die das jeweilige Heilbad bzw. den Kurort nicht aus eigener Erfahrung kennen, schreiben ihm eine vergleichsweise geringe Eignung zu. Ganz anders bei den Kennern des jeweiligen Ortes aus eigener Erfahrung: Diese sind sich der guten Eignung sehr bewusst.
Was hier deutlich wird, ist eine große Herausforderung der Kompetenzvermittlung: Es gilt, die vielen Kompetenzen und Fähigkeiten der Heilbäder und Kurorte über die Kur hinaus vor allem gegenüber potenziellen Gästen zu vermitteln. Es bestehen unausgeschöpfte Nachfragepotenziale!

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13. EWE-Nordseelauf Tue, 17 Jun 2014 13:36:00 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/13-ewe-nordseelauf {b3026b5d-69f5-534b-aac1-45b336e1b85d} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am Sonnabend, den 21. Juni, ist es endlich soweit: Der 13. EWE-Nordseelauf startet um 16.00 Uhr in Esens-Bensersiel. Die Läufer und Nordic Walker erwartet in diesem Jahr wieder ein Laufvergnügen zwischen naturbelassener Inselidylle und maritimen Charme der Hafenstädte. Trotz guter Buchungen im Vorfeld, können sich Kurzentschlossene für Tagesetappen vor Ort noch anmelden. 

Auf sieben Etappen in acht Tagen und insgesamt 73,5 Kilometern erleben die  Teilnehmer beim 13. EWE-Nordseelauf die besonderen landschaftlichen und kulturellen Reize der niedersächsischen Nordsee auf gesunde Art und Weise - und im eigenen Tempo.

Wer einfach nur mal „schnuppern“ will, kann sich seine persönliche EWE-Nordseelauf-Test-Etappe heraussuchen und sich direkt vor Ort am Tag der Etappe anmelden.
21.06. Esens-Bensersiel (13,4 km)
22.06. Wangerooge (10,4 km)
23.06. Norderney (12 km)
24.06. Baltrum (10,6 km)
25.06. Zeit zum Durchschnaufen – ein Pausentag für die Läufer
26.06. Wurster Nordseeküste (5 km)
27.06. Bremerhaven (10,2 km)
28.06. Cuxhaven, die traditionelle Abschlussetappe von Neuwerk nach Cuxhaven (Wattlauf, 11,2 km)
Informationen zum Streckenverlauf oder zu den Startgebühren gibt es auf der Internetseite www.nordseelauf.de.

Laufen für den guten Zweck
„Mach nicht halt, lauf gegen Gewalt!“ ist wieder das Motto, mit dem die Organisatoren des Lauf-Events, Die Nordsee GmbH, die Bremerhaven Touristik und der Fachdienst Kirche im Tourismus - Region Nord, ein Zeichen gegen Gewalt und für Fairness, Respekt und Menschlichkeit im Miteinander setzen wollen.

Hauptsponsor seit 13 Jahren
Seit nunmehr 13 Jahren Engagiert sich die EWE AG als Hauptsponsor und Namensgeber beim Nordseelauf. Der Energie- und Telekommunikationsanbieter mit Hauptsitz in Oldenburg ist sehr stark in der Region verwurzelt und geht zudem mit einem großen Firmen-Laufteam an den Start.

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So schmeckt der Sommer an der Nordsee Wed, 11 Jun 2014 08:44:42 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/so-schmeckt-der-sommer-an-der-nordsee {15056b30-4179-39b9-4cd9-e425d07638f4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die regionalen Köstlichkeiten des Wattenmeeres sind genau so vielfältig wie seine Landschaft. Um Einheimischen und Gästen den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer schmackhaft zu machen, präsentieren die Orte und Inseln an der Nordsee ihre gastronomischen Veranstaltungshöhepunkte im Sommer 2014. Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl auf einer kulinarischen Entdeckungsreise entlang der niedersächsischen Nordsee!

Butter bei die Fische
Unter dem Motto „Butter bei die Fische“ gibt es im Columbia Hotel Wilhelmshaven von Juni bis August immer freitags geräucherten Fisch in vielen Variationen. Von der Harbour View Terrasse können die Gäste dabei den Blick über das gesamte Hafenareal schweifen lassen. Wer die hiesige Spezialität nicht nur essen, sondern auch selber zubereiten möchte, sollte einmal eine Kochshow im Schaufenster Fischereihafen in Bremerhaven besuchen. Im komplett modernisierten Seefischkochstudio werden die Besucher nun verstärkt in die Show eingebunden. Anschließend wird gemeinsam verzehrt, was in den Töpfen gebrutzelt wurde. Damit das Nachkochen zu Hause gelingt, bekommen die Gäste kostenlos ein Rezeptheft mit auf den Weg.
Auch in Norden-Norddeich dreht sich alles um die kleinen Meeresbewohner. Bei den Fröhlichen Matjestagen vom 13. bis 15. Juni dürfen sich die Besucher des Hotels und Restaurants Regina Maris auf ein maritimes Sommerfest mit Matjes, Räucherfisch und anderen regionalen Schlemmerangeboten freuen. Ein buntes Programm mit Shantymusik, einem Krabbenpuhlwettbewerb und Attraktionen für Groß und Klein rundet diese Veranstaltung ab.

Gastronomie trifft Nationalpark
Kulinarisch werden vor allem Kinder im Dornumerland an den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer herangeführt. Wozu Salz kaufen, wenn das Wasser schon salzig ist? Bei der Kinderanimation vom 2. Juni bis 4. Juli werden Spaghetti in echtem Nordseewasser gekocht. Die „Thalasso-Nudeln“ schmecken nicht nur lecker, sondern sorgen regelmäßig für strahlende Gesichter und volle Bäuche bei den Kindern.
Volle Bäuche garantiert auch das diesjährige Dwarsloeper-Festival vom 28. Juni bis 13. Juli an der Wurster Nordseeküste. Namensgeber für die Schlemmermeile ist der heimische Dwarsloeper – der "Querläufer" – eine für das Wattenmeer typische, seitwärts laufende Strandkrabbe. Sie steht als Symbol für die originäre Wurster Küche, in der regionale Produkte die Basis bilden für moderne Interpretationen und außergewöhnliche Kreationen der Küchenchefs. Wer Abwechslung für seinen Gaumen sucht, kann hier auf kulinarische Entdeckungstour gehen.

Kochen auf dem Meeresgrund und ein Weltrekordversuch
Die Ebbe macht es möglich. Auf einer mobilen Grillstation im Wangerländer Watt braten die Köche der Gastronomiekooperation „Die Seesterne“ für alle Gäste frische Schollenfilets. Ergänzt durch ein abwechslungsreiches Musikprogramm wird diese Veranstaltung zu einem unvergleichlichen Gourmeterlebnis. Das diesjährige Schollenbraten im Watt findet am 5. August in Schillig und am 18. August in Hooksiel statt.

Ebenso unvergleichlich ist das größte Labskausessen der Welt in Wilhelmshaven. An mehr als zehn Verkaufsständen in der Innenstadt und in der NordseePassage gehen am 19. Juli tausende Portionen Seemansschmaus über die Tresen. Das dazugehörige Spiegelei wird von den Köchen direkt vor Ort gebrutzelt. Das Ziel der Wilhelmshavener lautet auch in diesem Jahr, den eigenen Weltrekord an verkauften Labskaus-Portionen aus dem Jahr 2005 zu übertreffen.

Weitere Informationen zu diesen und weiteren Veranstaltungen finden Sie auf den Internetseiten der Orte und Inseln und auf www.die-nordsee.de.


Druckfähiges Bildmaterial haben wir für Sie im Downloadbereich dieser Pressemeldung unter www.die-nordsee.de/so-schmeckt-der-sommer bereitgestellt.

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Start in die Radsaison – per Mausklick zur Radtour Wed, 04 Jun 2014 11:50:14 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/start-in-die-radsaison-per-mausklick-zur-radtour {603f784a-f7be-520e-91e1-08f729812c45} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Hannover, 05. Juni 2014. Mit einem neuen Service für Radfahrer startet das Radland Niedersachsen in die Saison: Unter www.niedersachsen-radroutenplaner.de können Radfahrer ab sofort mit wenigen Klicks ihre Radtour in Niedersachsen planen. In dem Online-Portal können individuelle Routen geplant und dazu gleich die passenden Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und weitere interessante Punkte angezeigt werden. Ergänzt wird das Angebot durch die App „Rad-Navi Niedersachsen“, der mobilen Anwendung, mit der das Smartphone zum Planer, Reiseführer und Navigationsgerät wird. „Mit dem neuen Online-Radroutenplaner bieten wir nun Radtouristen aus dem In- und Ausland eine interaktive Möglichkeit ihren Radurlaub oder ihre Radtour in Niedersachsen zu planen. Der Routenplaner und die App sind daher eine hervorragende Ergänzung im Rahmen der Vermarktung des Radlandes Niedersachsen durch die TMN.“, betont Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN).

Radroutenplaner Niedersachsen - Individuell, nutzerfreundlich und funktional
Der Radroutenplaner findet die passenden Wunsch-Radrouten zwischen individuellen Start- und Zielpunkten. Radfahrer können zum Beispiel die Adresse ihrer eigenen Haustür bzw. der Urlaubs-Unterkunft eingeben und sich zum gewünschten Ziel führen lassen. Außerdem lassen sich unter anderem Sehenswürdigkeiten und radfahrtaugliche Unterkünfte in die Routenplanung einbinden. Neben einer Druckfunktion ist es dabei möglich, die Routen auf ein GPS-Gerät zu laden oder per Facebook und Email zu versenden. Durch seine direkte Wegeführung eignet sich der Radroutenplaner Niedersachsen auch für den Alltagsverkehr – so profitieren auch Bürgerinnen und Bürger aus Niedersachsen von dem neuen Service. Als Kartengrundlage wurde für den Planer OpenStreetMap gewählt.

Alle Wege führen nach Niedersachsen
Diese Datengrundlage ermöglicht eine länderübergreifende Anwendung: Der Rad-Routenplaner Niedersachsen findet Strecken im gesamten Gebiet Deutschlands und in den europäischen Nachbarländern. Längere Touren können daher zum Beispiel auch aus den Niederlanden nach Niedersachsen berechnet werden. 

Die Radland-Niedersachsen App als mobile Anwendung
Als ergänzendes Angebot gibt es den Radroutenplaner Niedersachsen auch als App. Die kostenlose Anwendung für iPhone und Android-Geräte ist benutzerfreundlich konzipiert und ist Planer und Reiseführer in einer Funktion. Die Streckenberechnung erfolgt vom aktuellen Standort oder zwischen beliebigen Zielen. Das Smartphone gibt dann per Text- oder Sprachausgabe die Route aus. Die berechnete Strecke kann im Gerät gespeichert werden, eine Mobilfunkverbindung ist dann nicht mehr nötig. Die App ist ab sofort sowohl für iOS 7 als auch für das Betriebssystem Android verfügbar und in den entsprechenden Stores abrufbar.

Radland Niedersachsen mit optimalen Bedingungen
Aktuelle Zahlen stützen die Entwicklungen im Reiseland: Niedersachsen bietet optimale Bedingungen für eine Radreise durch das Land, so die Ergebnisse der ADFC Radreiseanalyse 2014: Niedersachsen ist erstmals unter den TOP 10 der beliebtesten Radreisedestinationen in Deutschland (von 175 genannten Regionen). Auch der „Destination Monitor“ belegt, dass 16 Prozent der Niedersachsenurlauber während ihrer Reise Fahrradfahren, im Bundesdurchschnitt sind es nur 9,3 Prozent.

Der Radroutenplaner wurde mit Mitteln des Landes Niedersachsen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Weitere Informationen:

http://www.radland-niedersachsen.de

http://www.niedersachsen-radroutenplaner.de

Den Downloadlink zu den Smartphone-Apps findet man hier:

http://www.reiseland-niedersachsen.de/rad-navi

Druckfähiges BIldmaterial steht Ihnen hier zur Verfügung.

 

 

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Vom mystischen Meeresleuchten am nächtlichen Strand verzaubern lassen Tue, 03 Jun 2014 08:53:42 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/vom-mystischen-meeresleuchten-am-naechtlichen-strand-verzaubern-lassen {ef9d6fd9-a77a-ee53-9ecd-faf5b3c3b8a4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Einem besonders mystisch anmutenden Naturphänomen können die Gäste in diesem Sommer am Strand von Neuharlingersiel auf den Grund gehen: Dem Meeresleuchten. Bei diesem spektakulären Schauspiel schillert und leuchtet das Meer unter sternklarem Nachthimmel in vielen grün-blauen Nuancen und schafft
eine faszinierende und zauberhafte Atmosphäre.

Berichte von Seefahrern über ein geheimnisvolles Meeresleuchten wurden lange als Seemannsgarn belächelt. Heute weiß man, dass das Leuchten von winzigen, im Meer schwebenden Einzellern erzeugt wird, besonders in lauen, windstillen Sommernächten. Äußere Reize, wie Wellenschlag, oder auch barfüßiges Lustwandeln im seichten Wasser regen die kleinen Meeresleuchttierchen zum Leuchten an. Jede Bewegung scheint dann kurz, wie in Mondlicht getaucht, im grünlichsilbernem Licht.

Und dieses Naturphänomen können Einheimische und Gäste in Neuharlingersiel nun gemeinsam mit dem Biologen Bernd Koopmann beobachten. Am 28. Juli um 23.30 Uhr und 11. August um 23.00 Uhr, können sich alle Interessierten während eines nächtlichen, einstündigen Strandbesuchs von dem magischen Zauber des Meeresleuchtens ergreifen lassen. Begleitet werden sie von Bernd Koopmann, der für einen angenehmen Rahmen der Veranstaltung sorgen und gemeinsam mit den Teilnehmer den Fragen auf den Grund gehen wird, was Lebewesen warum leuchten lässt.

An dieser Stelle sei jedoch darauf hingewiesen, dass das mMeeresleuchten ein Naturphänomen ist, das seine Bedingungen mbraucht. Für das Auftreten der Erscheinung ist deshalb natürlich nicht mzu garantieren. Somit bleibt es spannend, ob das Leuchten zu sehen msein wird oder nicht.

Anmeldungen zu der Veranstaltung sind in der Tourist-Information in mNeuharlingersiel möglich. Die Teilnahme kostet mit Nordsee- mServiceCard für Erwachsene 6,00 €, Kinder (bis 14 Jahren) 3,00 €, mohne Nordsee-ServiceCard für Erwachsene 7,00 € und Kinder (bis 14 Jahren) 4,00 €.

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Juist-Katalog räumt Gold, Silber und Bronze ab Mon, 26 May 2014 16:24:58 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/juist-katalog-raeumt-gold-silber-und-bronze-ab {0804f6f8-f69e-1ad4-00b6-7f83900de0ca} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der jährlich erscheinende Haupt-Katalog, das zentrale Marketingmedium der Nordseeinsel Juist, ist gleich mehrfach ausgezeichnet worden: Gold bei den Communicator Awards in New York, Silber beim WorldMediaFestival in Hamburg und Bronze beim Tourismus-Award „Das goldene Stadttor“ in Berlin. Realisiert wird der Katalog von der Agentur move:elevator.
Internationales Terrain

Mit diesen Auszeichnungen konnte sich der Juist-Katalog auf internationalem Terrain behaupten; alle drei Awards verzeichnen stets Einreichungen aus allen Ecken der Erde. Die New Yorker Academy of Interactive and Visual Arts sichtet für die Communicator Awards jährlich tausende Medienkonzepte. Das WorldMediaFestival in Hamburg hat sich seit vielen Jahren als globales Branchentreffen etabliert und auch der Tourismus-Award „Das goldene Stadttor“ lockt jährlich Medienschaffende aus aller Welt nach Berlin, um auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) ihre Preise entgegen zu nehmen.

Neues Konzept überzeugt
Umso größer ist die Freude, im weltweiten Wettbewerb überzeugt und gleich drei internationale Fachjurys begeistert zu haben: Die Kunstakademie New York vergab Gold in der Kategorie „Brochure Catalog“, auf dem WorldMediaFestival räumte der Katalog in der Kategorie „Corporate Print: Brochures, Calendars, Catalogues“ Silber ab und die Jury des goldenen Stadttores vergab Bronze in der Kategorie „Print“. „Eine tolle Würdigung unserer Arbeit“, sagt Hans Piechatzek, Geschäftsführer der Full-Service-Werbeagentur move:elevator. „Damit zeigt sich, dass wir mit dem neuen Konzept auf dem richtigen Weg sind.“

Raum für Authentizität
Denn klassische Reisekataloge stellen mit einer Vielzahl von Texten und Fotos Aspekte von Destinationen vor. Juist aber hat sich von der reinen Darstellung losgemacht und die Idee des Storytelling umgesetzt. Echte Juist-Urlauber spielen die Hauptrolle der „Geschichte“ und erzählen Seite für Seite, was sie persönlich auf dem Töwerland am schönsten finden. Auch gestalterisch hebt sich der Katalog von der klassischen Darstellung ab. Sein Imageteil besteht ausschließlich aus großflächigen doppelseitigen Fotos, die die Insel und ihre Gäste zeigen und damit ihre zentrale Bedeutung visuell unterstreichen.

Außergewöhnliche Momente
Gleichzeitig wird feinfühlig das einzigartige Juist-Gefühl transportiert: die wunderschöne Nordseeinsel. Schneeweiße Strände, Ruhe und Erholung, Entschleunigung, das Weltkulturerbe Wattenmeer direkt vor der Tür und all dies auch noch autofrei. „Um Juist zu vermarkten, braucht es eben keine Inszenierung, sondern ein sensibles Auge, das die Insel in ihren außergewöhnlichen Momenten auffängt“, sagt Thomas Vodde, Marketingleiter der Nordseeinsel Juist. „Wirklich schön, dass die Fachwelt dies genauso sieht.“

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Summer in the City – Das Sommerprogramm in den Nordseestädten Tue, 13 May 2014 16:06:47 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/summer-in-the-city-das-sommerprogramm-in-den-nordseestaedten {984a2c34-443e-8653-1b6b-f02da849b5b5} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Historische Häfen mit großen Segelschiffen und einladende Cafés in den Promenaden und Fußgängerzonen sorgen für  maritimes Flair in den vier großen Städten an der niedersächsischen Nordseeküste. Doch Bremerhaven, Cuxhaven, Wilhelmshaven und Emden haben noch mehr zu bieten. Für die Sommermonate präsentieren die Hafenstädte ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Veranstaltungsangebot.

Segelromantik und röhrende Motoren in Bremerhaven
In Bremerhaven findet zu Pfingsten am 08. und 09. Juni das jährliche Fischereihafenrennen statt. Rund 400 Motorrad-Rennfahrer liefern sich dabei spektakuläre Wettkämpfe vor historischer Kulisse. Abgerundet wird das Rennwochenende durch ein abwechslungsreiches Darbietungsprogramm.

Live-Musik, Flanier- und Schlemmermeilen und ein breites Show-Programm gibt es auch bei der 40. Bremerhavener Festwoche. Vom 23. bis zum 27. Juli wird rund um den Alten und Neuen Hafen gefeiert. Bei der Festwoche werden erneut große internationale Segelschiffe erwartet und ein kleiner Vorgeschmack auf die SAIL Bremerhaven im nächsten Jahr gegeben.

Ergänzt wird das maritime Großereignis durch eine Auswahl an Sport-, Musik- und Kulturveranstaltungen. Mehr zum Bremerhavener Veranstaltungskalender und Unterkunftsmöglichkeiten gibt es unter www.bremerhaven.de/tourismus.
   
Sportlich durch den Sommer in Cuxhaven
Der Sommer in Cuxhaven steht ganz im Zeichen des Sports. Im VGH Stadion am Meer erwartet Gäste und Einwohner in diesem Jahr eine Vielzahl spannender Wettkämpfe. Mehrere Beachhandball-, Beachvolleyball-, -soccer- und -basketballturniere sorgen für gefüllte Tribünen im einzigen festinstallierten Strand-Stadion an der deutschen Nordsee.

Einzigartig ist das legendäre Duhner Wattrennen am 20. Juli. Das Pferderennen auf dem Meeresgrund gilt als eine der außergewöhnlichsten Traditionsveranstaltungen Europas. Galoppierende Rennpferde, Pferdewetten und ein buntes Rahmenprogramm locken jedes Jahr tausende Besucher an. Der Seedeich wird dabei kurzerhand zur Naturtribüne umfunktioniert.

Über tausende Besucher freut sich auch in diesem Jahr das Deichbrand-Festival auf dem Seeflughafen Cuxhaven-Nordholz. Das Line-Up klingt vielversprechend. Die Besucher dürfen sich u.a. auf die Performances von Jan Delay, Cro, The Hives und Paul Kalkbrenner freuen. Zu dem Rockfestival werden vom 17. bis 20. Juli 2014 etwa 35.000 Fans erwartet.

Weitere Informationen und Übernachtungsangebote in Cuxhaven sind unter www.tourismus.cuxhaven.de abrufbar.

Wilhelmshaven: Internationale Gäste und ein Weltrekordversuch
Auch in Wilhelmshaven dürfen sich die Gäste auf einen ereignisreichen Sommer freuen. Ein absolutes Highlight ist einmal mehr das Wochenende an der Jade vom 03. bis 06. Juli 2014. Zahlreiche Großsegler, Museums-, Dampf- und Arbeitsschiffe laden dabei zum Open-Ship und zu Segeltörns ein. Das 40. Wochenende an der Jade ist eines der größten Stadt- und Hafenfeste in Norddeutschland. Auf die Gäste warten neben maritimen Accessoires, einem breiten Gastronomieangebot mit Seemannsschmaus und weiteren Leckereien u.a. 80 Live-Darbietungen auf den verschiedenen Open-Air-Bühnen.

Seemannsschmaus gibt es auch beim erneuten Weltrekordversuch am 19. Juli in der Wilhelmshavener Innenstadt. Beim größten Labskausessen der Welt gilt es, den eigenen Rekord aus dem Jahr 2005 mit 10.612 verkauften Labskaus-Portionen zu überbieten.

Künstlerisch geht es in Wilhelmshaven am ersten Augustwochenende zu. Vom 02. bis 03. August entstehen auf den Straßen und Plätzen in der Innenstadt beim 4. Internationalen StreetArt Festival etwa 40 Kunstwerke. Die Bilder werden von nationalen und internationalen Künstlern mit Kreide gefertigt und verschönern das Zentrum der Stadt für bis zu zwei Wochen.

Wissenswertes über Wilhelmshaven und seine Veranstaltungen, Unterkünfte und Ausflugstipps gibt es unter: www.wilhelmshaven-touristik.de.

Volksfeste und ein besonderer Geburtstag in der Seehafenstadt Emden
Gefeiert wird in diesem Sommer in der Seehafenstadt Emden. Den Anfang macht dabei das Emder Volkswagenwerk. Am 18. Mai feiert es seinen 50. Geburtstag und lädt alle Autofans von 10 bis 17 Uhr zu einem Erlebnistag für die ganze Familie ein. Neben zahlreichen Bühnendarbietungen und einer Kinderwelt gibt es Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten bei VW und natürlich zur Fertigung des VW Passats.

Vom 18. bis 20. Juli feiert Emden das Delft- und Hafenfest. Drei Tage lang lockt der Delft mit vielen Schaustellern, Flohmärkten, Schlemmermeilen und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm.

Geschlemmt wird auch bei der Veranstaltung „Emden à la Carte“. Unter dem Motto „Tischlein deck Dich – Kulinarisches aus der Märchenwelt“ wird der Emder Stadtpark vom 08. bis 10. August zum kulinarischen Mittelpunkt. Neben regionalen Spezialitäten werden hier internationale Köstlichkeiten angeboten.

Weitere Veranstaltungshighlights, Unterkünfte und attraktive Pauschalangebote für die Seehafenstadt Emden gibt es auf der Internetseite www.emden-touristik.de.

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Wirtschaftsprüfer bescheinigen der Marketinggesellschaft ein positives Jahresergebnis Tue, 13 May 2014 15:17:27 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftspruefer-bescheinigen-der-marketinggesellschaft-ein-positives-jahresergebnis {a48c5a63-0aeb-997b-ae2b-4ee99c4d367a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auf der 23. Gesellschafterversammlung der Nordsee GmbH stellte sich der zukünftige Geschäftsführer der Dachorganisation persönlich vor. Einen Wechsel gibt es darüber hinaus im Aufsichtsrat der Marketinggesellschaft. Hinrik Dollmann (Langeoog) wird künftig, neben Ansgar Ohmes, die Ostfriesischen Inseln vertreten. Anlass zur Freude gab vor allem der geprüfte Jahresabschluss für 2013. Die Wirtschaftsprüfer bescheinigten der Nordsee GmbH ein positives Betriebsergebnis.

Einen positiven Jahresabschluss der finanziell angeschlagenen Nordsee GmbH hätte im vergangenen Jahr niemand für möglich gehalten. Durch weitführende  Einsparungen in 2013 gelang jedoch der Ausgleich des prognostizierten Fehlbetrags im zurückliegenden Geschäftsjahr. Die geplanten Einsparungen im Jahr 2014 sollen die Fehlbeträge der vergangenen Jahre endgültig ausgleichen. Damit hat das Team der Nordsee GmbH unter Führung von Marc Klinke die finanzielle Kehrtwende geschafft. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Nordsee GmbH, Ansgar Ohmes, bedankte sich bei Klinke für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten.

Dennoch wird es im Sommer einen Führungswechsel bei der Nordsee GmbH geben: Ab dem 1. Juli 2014 übernimmt der 39-jährige Björn Eichner die Geschäftsführung der Marketinggesellschaft. Marc Klinke, seit August 2013 Geschäftsführer der Nordsee GmbH, wechselt auf eigenen Wunsch in die Rolle des Prokuristen.

Einen Wechsel gab es darüber hinaus im Aufsichtsrat der Dachorganisation. Stefan Krieger, seines Zeichens Tourismusdirektor auf Borkum, sucht fernab der Insel neue berufliche Herausforderungen. Seinen Platz im Aufsichtsrat der Nordsee GmbH gibt er nach dem Votum der Gesellschafter an Hinrik Dollmann, Tourismusmanager auf Langeoog, ab.

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Niedersachsen ist very british Tue, 13 May 2014 09:41:16 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsen-ist-very-british {672c9360-bccb-4a0c-56e8-785069c8d10b} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Mit der Niedersächsischen Landesaustellung „Als die Royals aus Hannover kamen – Hannovers Herrscher auf Englands Thron 1714 – 1837“ wird das Reiseland Niedersachsen von Mai bis Oktober „very british“. Denn dann können die Besucher nicht nur in sechs großen Ausstellungen die royale Verbindung zwischen dem Königreich Hannover und dem englischen Königshaus erleben, sondern mehr als 130 Events würdigen das 300. Jubiläum der Personalunion und entführen die Besucher in die Zeit als die Royals aus Hannover kamen. 

Sechs große Ausstellungen zeigen die royale Verbindung
Und warum kamen die Royals aus Hannover? Diese Frage beantwortet die Niedersächsische Landesausstellung vom 17. Mai bis zum 5. Oktober in fünf Ausstellungen in Hannover und Celle. In Hannover können die Besucher im Niedersächsischen Landesmuseum, im Schloss Herrenhausen, im Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst sowie im Historischen Museum Hannover auf die Spuren dieser royalen Verbindung gehen. In Celle zeigt das Residenzmuseum im Celler Schloss ebenfalls einen Teil der Niedersächsischen Landesausstellung. Begleitend lädt das Schloss Marienburg, einst von Georg V. erbaut, vom 1. Mai bis zum 9. November zur dortigen Ausstellung „Der Weg zur Krone – Das Königreich Hannover und seine Herrscher“ ein. Auf die Besucher warten in allen Ausstellungen wertvolle Leihgaben aus deutschen, britischen und internationalen Museen, Inszenierungen und Kostümführungen, Mitmach- und Multimedia-Aktionen.

Mehr als 300 royale Events feiern die Personalunion
Begleitend zu den Ausstellungen gibt es zahlreiche Veranstaltungen in denen Besucher in die vergangene Epoche eintauchen können. Neben öffentlichen Führungen durch die Ausstellungen verbreiten zudem zahlreiche Veranstaltungen in Niedersachsen royales Feeling. Konzerte und Kulturveranstaltungen, eine königliche Krönungszeremonie, ein Hannoversch-Britischer Renntag, ein britischer Feuerwerkswettbewerb, ein britisches Gartenfestival, eine eigens komponierte Oper oder eine Tea-Time im Park sind nur einige Highlights dieser hannoversch-britischen sechs Monate im zweitgrößten Bundesland.

Ein Überblick über die Events und Ausstellungen im Zeichen des Union Jacks finden Interessierte unter www.reiseland-niedersachsen.de/landesgeschichte.

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30 Jahre Borkumer Jazztage Fri, 09 May 2014 08:33:01 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/30-jahre-borkumer-jazztage-1 {72928f92-ddee-7a01-feb2-60ff0e479824} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Pfingsten 2014 wird es auf Borkum hoch hergehen: Dann nämlich feiert die Nordseeinsel den 30. Geburtstag ihres Jazzfestivals mit einem spektakulären Programm – Vier Tage lang gehen die Borkumer Jazztage auf eine Zeitreise und präsentieren ein Best-Of aus den letzten 30 Jahren.

Waren die ersten 20 Jahre des Festivals vor allem dem Dixieland, Oldtime- und New-Orleans-Jazz vorbehalten, sollte sich das zur Jahrtausendwende ändern. So hielt facettenreicher Jazz mit exzellentem Crossover Einzug auf der Insel wie z.B. Jazzrock, Fusion, souliger Jazz und Rythm & Blues. Sprach das Jazzfestival auf Borkum früher eher die ältere Generation an, so hat sich dies seitdem grundlegend geändert. Heute ist der Oldtime-Jazz keineswegs der Generation 60plus vorbehalten, ebenso wenig wie sich der Jazzrock der späteren Jahre nur auf eine Festivalgemeinde der „Unter-dreißig-Jährigen“ beschränkt. Den Festivalveranstaltern ist es gelungen, mit ihrem vielseitigen Programm Akzente zu setzen, die alle Jazzliebhaber ansprechen und auf die schöne Insel locken.

Auch das Jubiläumsprogramm lebt vom Stilmix: Freunde des Oldtime- und New-Orleans-Jazz kommen bei der Gala der Jazztage auf ihre Kosten: Sie nimmt den Faden der ersten 20 Jahre auf und präsentiert drei exzellente Bands des „alten Jazz“: Aus den Niederlanden kommt Lamarotte, die mit ihrem Old-Style-Jazz zum Geburtstag gratulieren. Schmackes Brass Band steuert außerordentlich spielfreudigen niederrheinischen Dixieland bei und die Dr. Jazz Companie erfrischt mit vorwärtstreibendem, swingendem Dixieland aus Lübeck. Neben dem „Heimspiel“ der Borkumer Lighthouse Jazz Company kommt das Bakelit Quintett mit dem lebenshungrigen Zeitgeist der Ära „Charleston“ daher. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr übrigens die Matinee am Sonntag: Das Festival zeigt den Film „Die Story des Jazz“ und das Theaterstück „Strange Fruit“, eine Hommage an die großartige Sängerin Billie Holiday, die der Gelsenkirchener Schauspieler Markus Kiefer in Szene gesetzt hat.

Den Faden der letzten zehn Jahre nehmen Melvin Edmondson und das Rainer-Schnelle-Trio auf: Sie eröffnen das Festival mit Jazz und R&B. Neben Melody Weiss und Band kommen mit Danube’s Banks junge Musiker von den Ufern der Donau an den Nordseestrand: Gypsy Swing meets Balkan Beats meets Klezmer – frisch, dynamisch, wild, unverwechselbar. Außerdem mit von der Partie: Beat Shock mit Sängerin Jennifer Hans, ein Cocktail aus souligem Jazzrock, Reggae und Latin. Südamerikanisch mischen dann – ein wahrer Clou – Brisas do Brasil die Nordseeinsel auf: Sie verwandeln mit ihren heißen brasilianischen Rhythmen die Borkumer Promenade in die Copa Cabana! Wer kann da schon ruhig bleiben?

30 Jahre Borkumer Jazztage: Das ist eine wunderbare Reise durch die Geschichte des Jazz. Vier Tage Jazz vom Feinsten – die sollte man nicht verpassen.

Tickets gibt es in allen teilnehmenden Gaststätten und Hotels, im Vorverkauf in der Tourist-Information Borkum, in der Kulturinsel und unter www.borkumerjazztage.de
www.borkum.de

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30 Jahre Borkumer Jazztage Wed, 16 Apr 2014 15:51:58 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/30-jahre-borkumer-jazztage {606b1842-7457-f915-0693-efd0bf640333} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Pfingsten 2014 wird es auf Borkum hoch hergehen: Dann nämlich feiert die Nordseeinsel den 30. Geburtstag ihres Jazzfestivals mit einem spektakulären Programm – Vier Tage lang gehen die Borkumer Jazztage auf eine Zeitreise und präsentieren ein Best-Of der letzten 30 Jahre.

Waren die ersten 20 Jahre des Festivals fast ausschließlich von Dixieland, Oldtime- und New-Orleans-Jazz geprägt, so luden die Jazztage im neuen Jahrtausend internationale Künstler ein, die auch in anderen Stilrichtungen des Jazz zu Hause sind. So hielt facettenreicher Jazz mit exzellentem Crossover Einzug auf der Insel: von Latin über  Pop bis zum Nu Jazz, oder gar Funk, Reggae, Soul, Ska und Klezmer-Anleihen.

Klar, dass in der Rückschau auf die eigene Geschichte dem Dixieland und Oldtime-Jazz ordentlich Tribut gezollt wird: Die Gala greift diese Tradition auf und präsentiert drei exzellente Bands des „alten Jazz“: Aus den Niederlanden kommt Lamarotte, die mit ihrem Old-Style-Jazz zum Geburtstag gratulieren. Schmackes Brass Band steuert außerordentlich spielfreudigen Dixieland vom Niederrhein bei und die Dr. Jazz Companie erfrischt mit vorwärtstreibendem, swingendem Dixieland aus Lübeck. Neben dem „Heimspiel“ der Borkumer Lighthouse Jazz Company, die Sie in die Musikwelt der 20er und 30er Jahre eintauchen lässt, kommt das Bakelit Quintett mit dem lebenshungrigen Zeitgeist der Ära „Charleston“ daher, Marke Chicago-New York- Borkum.  Ein ganz wunderbares Highlight übrigens ist die Matinee am Sonntag: Das Festival zeigt den Film „Die Story des Jazz“ und das jazzige Theaterstück „Strange Fruit“, eine Hommage an die großartige Sängerin Billie Holiday, das der Gelsenkirchener Schauspieler Markus Kiefer in Szene gesetzt hat.

Natürlich dürfen in einem Best-Of die Stilvariationen der letzten zehn Jahre nicht fehlen. Melvin Edmondson und das Rainer-Schnelle-Trio eröffnen das Festival mit Jazz und R&B. Melody Weiss kommt mit Band und ihrer brillanten dunklen Stimme. Und am Samstagabend heißt es dann mit Danube’s Banks: Gypsy Swing meets Balkan Beats meets Klezmer – jung, dynamisch, spielfreudig, unverwechselbar, Musik von den Ufern der Donau. Außerdem mit von der Partie: Beat Shock mit Sängerin Jennifer Hans, ein Cocktail aus souligem Jazzrock, Reggae und Latin. Südamerikanisch mischen dann – ein wahrer Clou – Brisas do Brasil die Nordseeinsel auf: Sie verwandeln mit ihren heißen brasilianischen Rhythmen die Borkumer Promenade in die Copa Cabana! Wer kann da schon ruhig bleiben?

30 Jahre Borkumer Jazztage: Das ist wie ein Wellenritt durch die Geschichte des Jazz. Vier Tage erstklassige Musik – die sollte man nicht verpassen.

Tickets gibt es in allen teilnehmenden Gaststätten und Hotels, im Vorverkauf in der Tourist-Information Borkum, in der Kulturinsel und unter www.borkumerjazztage.de

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Niedersachsens Nordsee erwartet sonnige Osterfeiertage und viele Gäste Mon, 07 Apr 2014 12:25:28 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsens-nordsee-erwartet-sonnige-osterfeiertage-und-viele-gaeste {91aa6bf5-472b-3b98-4721-8da73dcc501f} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Schortens, 07. April 2014 - In Niedersachsen und Bremen sind in der letzten Woche die Osterferien gestartet. Das gute Wetter zieht viele Urlauber an die Nordseeküste und auf die Ostfriesischen Inseln. Die Kurverwaltungen und Reedereien sind bestens vorbereitet. Die Reederei Norden-Frisia wird ab dem kommenden Wochenende den Fahrplan für die Strecke Norddeich – Norderney verstärken. Für die Überfahrt zur tideabhängigen Insel Juist setzt die Reederei auf das größte Schiff der Flotte, die Frisia II, um dem erhöhten Fahrgastaufkommen gerecht zu werden. Auch die Camper und Wohnmobilisten zieht es bei diesem Wetter an die Küste. Trotz guter Auslastung sind vielerorts noch Unterkünfte vorhanden. Eine Reservierung vorab empfiehlt sich, insbesondere über die Osterfeiertage.

„Die erste große Anreisewelle erwarten wir an diesem Wochenende“, sagt Katja Benke von der Nordsee GmbH. Mit dem Beginn der Osterferien in Hessen und Nordrein-Westfalen, am 14. April, ist eine weitere große Anreisewelle zu erwarten. Kurzentschlossene sollten dann nicht mehr ohne Unterkunftsreservierung an die Küste kommen.

Die frühlingshaften Temperaturen der letzten Tage und die gute Wettervorhersage für die Osterfeiertage mobilisieren auch die Camper und Wohnmobilisten. Im Wangerland öffneten am 01. April die Stellplätze in Schillig und Hooksiel ihre Pforten. Derzeit gibt es noch freie Kapazitäten. Die Wangerland Touristik GmbH rechnet aber bis Ostern mit weiteren, kurzfristigen Reservierungen. Auch die Campingplätze in Esens-Bensersiel, Neuharlingersiel und Otterndorf melden für die Ferienzeit noch freie Plätze. Lediglich während der Osterfeiertage haben Kurzentschlossene kaum noch Chancen. Freie Kapazitäten während der Feiertage gibt es derzeit noch auf dem Campingplatz in Dornumersiel.

Unsere Veranstaltungstipps für einen runden Osterurlaub an der niedersächsischen Nordsee:
• Spiekeroog: Vom 06. bis 26. April ist der Inselzirkus "Circus Tausendtraum" erstmalig zu sehen.
• Neuharlingersiel: Am 12. und 13. April findet der traditionelle Ostermarkt im Sielhof statt.
• Dornumerland: Ab dem 14. April startet die Schokoladenwoche. Zahlreiche Geschäfte aus der Region bieten bis zum 20. April täglich etwas Besonderes rund um das Thema Schokolade: von Wellnessanwendungen bis hin zu kulinarischen Genüssen.
• Krummhörn-Greetsiel: Die Veranstaltungsreihe „Dörfer erzählen Geschichten“ feiert zum diesjährigen Veranstaltungsauftakt eine Premiere. Am 18. April (Karfreitag) wird erstmalig „Der Chronist“ aufgeführt.
• Die traditionellen Osterfeuer gibt es am Ostersamstag auf Langeoog, in Bensersiel, Neuharlingersiel,  Hohenkirchen, Hooksiel, Horumersiel sowie am Ostersonntag in Greetsiel, Campen oder Otterndorf.
• Otterndorf: Die Spiel- und Spaßscheune lädt am 20. April, ab 9.30 Uhr zum großen Familienfrühstück (kostenpflichtig) mit anschließender Ostereiersuche (ab 10.00 Uhr) ein.
• Krummhörn-Greetsiel: Am Ostersonntag ab 10.00 Uhr findet die traditionelle Ostereiersuche und das „Eiertrüllern“ in Greetsiel statt.
• Wangerland: Am 20. April findet das Saisoneröffnungskonzert mit der Kammerphilharmonie Köln in Horumersiel statt.


Die Nordsee GmbH:
Mit mehr als 22 Millionen Übernachtungen pro Jahr bietet die niedersächsische Nordseeküste für jeden Geschmack das Richtige und bedient dabei die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Urlaubsgäste vom Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheits- oder Sportreisen. Durchatmen in spürbarer Natur. Die Nordsee GmbH besteht aus einen Zusammenschluss von 21 Urlaubsdestinationen aus den sieben Ostfriesischen Inseln und 14 Küstenorten. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien und einige namhafte Hotels entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen.

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Weltzugvogeltag vom 10-11. Mai 2014 auf Langeoog Tue, 25 Mar 2014 14:57:56 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/weltzugvogeltag-vom-10-11-mai-2014-auf-langeoog {8ef14ce3-e3a9-de19-31c1-e8e2ef808ef4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 10. und 11. Mai finden auf Langeoog zwei besondere Veranstaltungen im Rahmen des Weltzugvogeltages statt. Das diesjährige Motto der Veranstaltung lautet: „Zielflugrouten: Zugvögel und Tourismus“.
Auf einer naturkundlichen Rallye über die Insel am 10.5. wird das UNESCO Welterbe erforscht und Aspekte wie Zielflugrouten und Nahrung an den Original-Schauplätzen behandelt. Die Rallye findet in drei Schwierigkeitsgraden statt und eignet sich für große und kleine Teilnehmer.

Die große Zugvogelbeobachtungstour am 11.05. 2014
„Zielflugrouten: Zugvögel und Tourismus?“ Eine geführte Exkursion mit der Langeooger Dipl. Umweltwissenschaftlerin Birte Weinbecker für Kinder und Erwachsene bietet praktisch und theoretisch spannende Einblicke in Nahrungsaufnahme, Brut und Erholung der gefiederten Vielflieger. Zu dieser Jahreszeit rasten große Wattvogelschwärme im Watt, nordische Enten schwimmen in den Pütten, und die seltenen Löffler sind zu beobachten. Diese Exkursion ist ein besonderer Leckerbissen für Naturliebhaber. Die Tour startet wahlweise mit Rad am Deichschart oder der Kutsche am Poldereck bis zur Osthütte (ca. 9 km), entlang der besten Vogelbeobachtungsplätze Langeoogs. Es wird ca. zwei km am Strand zu Fuß zurückgelegt. Vom Strand gehts nach einer großen gemeinsamen Verpflegungspause an der Jugendherberge zurück zur Deichschart (Fahrrad) oder zum Poldereck (Kutsche).

Mit diesen beiden Veranstaltungen schließt sich Langeoog erstmalig in diesem Jahr der globalen, seit 2006 jährlich stattfindende Kampagne des Weltzugvogeltages an, die dem weltweiten Schutz von Zugvögeln und ihren Lebensräumen gewidmet ist.
Jedes Jahr ziehen rund 500 Millionen Zugvögel über Deutschland und nutzen verschiedene Gebiete als Rast- und Brutplätze. Aber bereits ein Viertel aller Zugvogelarten ist in seinem Bestand gefährdet. Die Insel Langeoog im Naturschutzpark Wattenmeer liegt auf der Zugroute des Weges nach Süden oder Norden  und gehört mit zu den wichtigsten Rastgebieten der Zugvögel auf ihren weiten Reisen. Zehn bis zwölf Millionen Vögel benutzen im Jahresverlauf das gesamte Wattenmeer als Station, um ihre Energiereserven wieder aufzufüllen.

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Niedersächsische Gastronomie auf internationaler Fachmesse INTERNORGA ausgezeichnet Tue, 18 Mar 2014 11:29:26 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersaechsische-gastronomie-auf-internationaler-fachmesse-internorga-ausgezeichnet {7662b136-81ca-9fd0-5829-2dd085b2c0d8} Niedersachsen schmeckt lecker: Im Wettbewerb um die Regionale Küche sind 10 gastronomische Betriebe aus Niedersachsen auf der internationalen Fachmesse INTERNORGA in Hamburg am 17. März 2014 als Sieger ausgezeichnet worden. Erstmals wurde auch ein Kreativpreis vergeben. Zudem wurden 17 Betriebe geehrt, die sich bereits als Gründungsmitglieder der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ der regionalen Küche verschrieben haben und in diesem Jahr das 20jährige Jubiläum der Aktion feiern.

„Sie alle zeigen, dass man auch mit regionalen Produkten auf sehr hohem Niveau kochen kann“, gratulierte Hermann Kröger, Präsident des DEHOGA Niedersachsen, den Siegern. Besonders wichtig sei das Thema Essen und Trinken bei Urlaubern, die immer wieder nach Spezialitäten aus der Region fragen. „Sie gehören mit Ihrem Angebot an regionalen Speisen zu den entscheidenden Werbeträgern Niedersachsens und tragen dazu bei, Genuss, Landschaft und Heimat zu erhalten“, betonte Kröger.

Der Wettbewerb wurde bereits zum vierten Mal vom DEHOGA Niedersachsen (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsministerium durchgeführt. 43 Betriebe haben teilgenommen und die Musskriterien zu 100 Prozent erfüllt – 10 davon haben zudem sämtliche Zusatzkriterien erfüllt und sind daher als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgegangen.

Bewertet wurden das Angebot regionaler Speisen, die Auswahl regionaler Lieferanten sowie die Darstellung in der Speisekarte und auch im Internet. Zusatzpunkte gab es für selbst hergestellte Produkte, die Rekultivierung vergessener Tierrassen und Gemüsesorten, das Angebot regionaler Getränke, den Verkauf regionaler Produkte und weitere betriebliche Aktivitäten, die die Verbundenheit zur Region deutlich machen.

Kreativpreis:
Erstmals in diesem Jahr wurde ein Kreativpreis vergeben, um den sich 7 Betriebe beworben haben. Wie man regionale Produkte, Kräuter und Gewürze außergewöhnlich und gleichzeitig harmonisch miteinander kombiniert, hat das Restaurant Stover Strand in Drage bewiesen, das von der Jury den Sonderpreis für folgendes Gericht erhielt:

Kurzgebratener Rehrücken im Zucchini Mantel
auf Carpaccio von der roten Bete mit Vanille-Kartoffeln,
glasierten Zuckerschoten und karamellisierter Aprikose.

Dieses zum Teil traditionelle Gericht hat die Jury durch die moderne und außergewöhnliche Aufbereitung überzeugt.

Gründungsmitglieder der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ geehrt
Zum 20jährigen Jubiläum der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ wurden am 17.03.2014 auf der INTERNORGA den 17 Gründungsmitgliedern, die auch heute noch dabei sind, in feierlichem Rahmen ihre Jubiläumsteller überreicht.
Schon vor 20 Jahren haben Gastronomen die Bedeutung der Regionalen Küche erkannt und mit der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ gemeinsam gefördert. Die Aktion ist anfänglich ebenfalls aus einem Wettbewerb mit dem Landwirtschaftsministerium entstanden. Um die Gäste in verschiedene Betriebe zu bringen, hat sich die Idee einer kulinarischen Rundreise durch Niedersachsen etabliert, die seit Jahren erfolgreich läuft. In den inzwischen rund 85 teilnehmenden Betrieben erhalten die Gäste jeweils zum Preis von 12,50 Euro ein regionaltypisches Gericht – serviert auf dem sogenannten Niedersachsenteller, der eigens für diese Aktion produziert wurde. Der Clou: Beim Besuch von 12 verschiedenen Betrieben erhält der Gast bei Bestellung des Niedersachsentellers einen Stempel und erhält bei Abgabe des Stempelpasses anschließend eine kostenlose Übernachtung mit Frühstück für 2 Personen in einem der teilnehmenden Betriebe. Pünktlich zum Jubiläum wurde auch die Internetseite www.niedersachsenteller.de überarbeitet. Die Hauptfunktion der neuen Seite ist eine interaktive Karte. Diese ermöglicht es, Betriebe nach PLZ und Regionen zu filtern und anzuzeigen. Die Seite ist auch optimiert worden für die Darstellung auf mobilen Endgeräten. Die Gründungsmitglieder sind auf der Internetseite www.niedersachsenteller.de dargestellt.

Der DEHOGA Niedersachsen fördert diverse Aktionen rund um das Thema Regionale Küche und wird zukünftig weitere Maßnahmen ergreifen, um die Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie für das Angebot regionaler Gerichte zu begeistern.

Die 10 Siegerbetriebe

  • Panoramarestaurant Seekrug, Langeoog
  • Landgasthaus Tödter, Oldendorf-Luhe
  • Tierpark Nordhorn, Nordhorn
  • Landgasthof Backers, Twist
  • Landgasthof Alte Post, Aurich-Ogenbargen
  • Best Western Donner´s Hotel, Cuxhaven
  • Brauhaus Goslar, Goslar
  • Land-gut-Hotel Pension Café Wahlde, Neuenkirchen
  • Flair Hotel Peter, Wingst
  • Restaurant Stover Strand, Drage

Der Sonderpreis für das kreativste Gericht geht an:
Restaurant Stover Strand, Drage

Bildunterschriften:

Sieger Wettbewerb (Gruppenfoto der Siegerbetriebe) :
Im Wettbewerb Regionale Küche wurden auf der INTERNORGA in Hamburg 10 Betriebe vom DEHOGA Niedersachsen und dem Landwirtschaftsministerium mit einer Siegerurkunde ausgezeichnet.

Kreativpreis (Foto Preisübergabe Kreativpreis):
Über den Kreativpreis freuten sich Nora Köhnken und Norbert Kloodt vom Restaurant Stover Strand aus Drage.

Ehrungen Jubiläum (Gruppenfoto der Gründerbetriebe):
Präsident Hermann Kröger gratuliert den Gründungsmitgliedern der Aktion Gastlichkeit in Niedersachsen.

Fotos der Einzelbetriebe:
Fotos von den einzelnen Betrieben bei der Preisverleihung stellen wir Ihnen auf Anfrage auch gerne zur Verfügung.


Ansprechpartner Presse:
DEHOGA Niedersachsen
Renate Mitulla, Geschäftsführerin
Yorckstrasse 3, 30161 Hannover
Telefon: 0511-33 706-25
mitulla@dehoga-niedersachsen.de

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App an die Nordsee! Thu, 20 Feb 2014 16:26:13 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/app-an-die-nordsee {2110958e-c0fc-5425-048e-a485161dba21} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Schortens, 19. Februar 2014 – ab? Wer bietet tolle Insider-Tipps? Zahlreiche Social-Media-Plattformen und Apps halten aktuelle und nützliche Informationen bereit. Aber: Wer zwitschert wo, zu welchem Thema an der niedersächsischen Nordsee? Die Internetseite der Nordsee GmbH zeigt mit dem neuen Social Media Dashboard alle wichtigen Kommunikationskanäle im Social Web.

Die Nordsee GmbH hat sich, ebenso wie ihre Mitglieder, auf die mobile Nutzerschaft eingestellt. Im Rahmen der umfangreichen Neugestaltung ihres Internetportals in 2013 entschied sich die Dachorganisation an der niedersächsischen Nordsee für eine Programmierung, die eine individuelle Anpassung an alle internetfähigen Geräte ermöglicht. Im Fachjargon nennt man das dann „responsive“. Allein im Jahr 2013 stiegen die Zugriffe auf die Internetseite www.die-nordsee.de über Tablet PCs um 160 Prozent, die Zugriffe über das Smartphone um 96 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Jetzt ist auch das Social Media Dashboard fertiggestellt. Die neue interaktive Karte erreichen Nutzer über den Link www.die-nordsee.de/social-media-dashboard. Die letzten Tweets und Posts auf den jeweiligen Seiten sorgen für einen ersten Eindruck. Eine direkte Verlinkung auf Facebook, Twitter oder Google+ versteht sich von selbst, schließlich sollen sich interessierte Nutzer gleich vernetzen.

Apps der Orte und Inseln
Einige Orte und Inseln bieten mit eigenen Apps erstklassigen Service, um während der Anreise oder des Aufenthaltes die letzten Urlaubsideen zu recherchieren. Als Vorreiter gilt die Urlaubsregion Wangerland. Sie startete bereits im Jahr 2011 mit einer eigenen App. Die WangerlandApp stellt Informationen zu den Ortschaften, Veranstaltungen und interessante Themen rund um den Nordseeurlaub zur Verfügung. Die BaltrumApp ist für Insulaner und Urlauber gleichermaßen nützlich. Neben dem Fährfahrplan lassen sich aktuelle Veranstaltungen sowie das inseleigene Branchenbuch einsehen.

Selbst die kleinen Nordseeurlauber werden spielerisch an das Thema herangeführt: Mit „Die Sturmflut“, einem ortsbasierten Abenteuerspiel des DJH Resorts Neuharlingersiel. Es erzählt die Geschichte zweier Geschwister, die in Neuharlingersiel Urlaub machen und dort ein Abenteuer erleben. Dabei kann man den beiden helfen und erfährt gleichzeitig etwas über den Ort und seine Umgebung.

Unterkünfte mit dem Mobiltelefon online buchen
Das diesjährige Gastgeberverzeichnis von Borkum ermöglicht die direkte Buchbarkeit von Unterkünften mit mobilen Endgeräten - ein innovatives Konzept in diesem Bereich. Die Lösung ist denkbar einfach: Für fast jedes Angebot ist ein QR-Code hinterlegt. Vor dem ersten „Unterkunfts-Check“ muss zunächst die kostenlose BorkumApp heruntergeladen werden und dann kann es losgehen. Der Nutzer gibt das gewünschte Reisedatum ein und scannt den QR-Code der gewünschten Unterkunft ein. Sogleich wird ihm die Verfügbarkeit angezeigt, um ggf. direkt zu buchen. Auch Norderney arbeitet derzeit an einer neuen Buchungsmaske der Zimmervermittlung, mit der die Buchung über mobile Endgeräte ermöglicht werden soll. Die mobile Lösung ist nach Angaben des Staatsbades Norderney für alle gängigen Smartphones geeignet und kann erstmalig Ende Februar ausprobiert werden.


Reprofähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.die-nordsee.de/presse

 

Die Nordsee GmbH:
Mit mehr als 22 Millionen Übernachtungen pro Jahr bietet die niedersächsische Nordseeküste für jeden Geschmack das Richtige und bedient dabei die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Urlaubsgäste vom Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheits- oder Sportreisen. Durchatmen in spürbarer Natur. Die Nordsee GmbH besteht aus einen Zusammenschluss von 22 Urlaubsdestinationen aus den sieben Ostfriesischen Inseln und 14 Küstenorten. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien und einige namhafte Hotels entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen.

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Auf in die neue Fahrradsaison 2014 Wed, 12 Feb 2014 14:21:57 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/auf-in-die-neue-fahrradsaison-2014 {a7c1ee8e-3cd3-a268-b33a-9936da7f34f1} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Mit den ersten Sonnenstrahlen startet auch die neue Fahrradsaison, für die das Reiseland Niedersachsen einige Neuheiten im Angebot hat: Zwei neue Radrouten werden eröffnet und zwei Touren feiern ihr zehnjähriges Jubiläum. Zum Start der neuen Saison informiert die Radkarte „urlaub im radland niedersachsen – fahrrad – touren – entdecken“ der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) über das landesweite Tourennetz im Radland Niedersachsen und gibt Inspirationen für einen Radurlaub im zweitgrößten Bundesland.

„Damit unsere Radurlauber immer auf dem neusten Stand sind, haben wir unsere Radkarte neu aufgelegt“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TMN. „Alle wichtigen Informationen zu 40 Radfernwegen und zwei Mountainbikeregionen in Niedersachsen sind enthalten. Dazu geben wir Details wie die Länge und den Schwierigkeitsgrad der Strecke an. Zusätzlich sind Tipps zu buchbaren Angeboten aufgelistet. Damit kann die neue Radsaison losgehen“. Die große Karte zeigt alle Radfernwege im Überblick. Wer dann in die Detailplanung gehen möchte, findet alle weiterführenden Informationen auf dem Internetportal des Radlandes Niedersachsen unter www.radland-niedersachsen.de.

Auch der Mönchsweg, dessen Weiterführung von Schleswig-Holstein nach Niedersachsen und Bremen am 9. Juni eröffnet wird, ist Teil der Radkarte. Auf den Spuren mittelalterlicher christlicher Missionare führt er durch drei Bundesländer und verbindet Reisen mit Geschichte und Religion. Der bald jüngste Radweg Niedersachsens, die Radroute der Megalithkultur, kann ab dem 27. April befahren werden und ist ebenfalls ein Highlight der Fahrradsaison 2014. Die Route führt auf insgesamt 380 Kilometern zwischen Osnabrück und Oldenburg zu mehr als 70 Großsteingräbern. Entlang eines der beliebtesten Radwege der Region gibt es am 29. Juni - dem GartenTraum-Sonntag - 37 Geburtstagfeiern. Denn genau so viele Gärten verknüpft die 169 Kilometer lange GartenTraum-Tour, die vor zehn Jahren eingeweiht wurde. „Mit 17 Fähren musst du fahren, über 13 Brücken musst du gehen“ – und das seit zehn Jahren – so der Slogan der Deutsche Fährstraße, die ebenfalls in diesem Jahr ihren runden Geburtstag hat. Auf der 250 Kilometer langen Route von Bremervörde bis Kiel erfahren die Radfahrer nahezu alle Möglichkeiten, die der Mensch ersonnen hat, um ein Gewässer zu überqueren: von der urtümlichen Ochsenfurt bis hin zu den modernsten Kreuzfahrtschiffen der Welt. Unter dem Motto „Zehn Jahre, zehn Tage, zehn Touren“ ist auf der „Fährienstraße“ vom 09. bis zum 18. Mai unter anderem eine Staffelfahrt geplant. Damit kann der Winter dann einpacken und die ersten Sonnenstrahlen können kommen – auf in die Fahrradsaison 2014.

Die Radkarte „urlaub im radland niedersachsen – fahrrad – touren – entdecken“ ist auf deutsch und niederländisch unter der Telefonnummer 0511 / 270 488 40 oder online im Servicebereich unter www.reiseland-niedersachsen.de erhältlich. Weitere Informationen zum Radland Niedersachsen finden Sie unter www.radland-niedersachsen.de.

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Ein Vorgeschmack auf Meer … Fri, 07 Feb 2014 14:59:14 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/ein-vorgeschmack-auf-meer {2380e514-ec61-e798-ed54-0ba374de7265} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das Meer glitzert in der Sonne und in einiger Entfernung zieht ein Krabbenkutter vorbei. Von den Dünen aus reicht der Blick über den langen Sandstrand bis auf die weite Nordsee hinaus. So könnte ein Urlaub an der niedersächsischen Nordsee beginnen! Und dazu braucht es eigentlich nur eins: das neue Magazin „die nordsee“ 2014/2015. Niedersachsens Dachorganisation Die Nordsee GmbH informiert auf 126 Seiten über die sieben Ostfriesischen Inseln und 14 Küstenorte. Aktuelle Anreiseinformationen und Hinweise zur Unterkunftssuche dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen.

Passend zum Thema Wattenmeer ergänzt ein Erfahrungsbericht der freiberuflichen Fotografin und Journalistin Beate Ulich den Inhalt der aktuellen Ausgabe. Bereits seit zwei Jahren ist sie für eine Fotostrecke über das UNESCO-Weltnaturerbe an der Küste und auf den Inseln unterwegs. Ihre Bilder zeigen die natürliche Vielfalt und Schönheit dieser wandelbaren Landschaft.

Wer das einmal „am eigenen Leib“ erfahren möchte, der sollte unbedingt die Wattenmeer-Angebote durchstöbern: von der Wattwagenfahrt vor Cuxhaven, über Nationalpark-Erlebnisfahrten ab Spiekeroog bis hin zum Campingurlaub direkt am Wattenmeer in Dangast. Nordseeurlauber, die den Blick lieber gen Himmel richten, kommen im Herbst auf ihre Kosten. Denn dann finden die 6. Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer statt. Termine und weiterführende Informationen gibt es im Magazin.

Auch die Thalasso-Gesundheitswoche an der niedersächsischen Nordsee, einem Veranstaltungshöhepunkt im November, hat in der aktuellen Ausgabe ihren redaktionellen Platz gefunden. All jenen, die nach absoluter Entspannung suchen oder etwas über die heilenden Kräfte des Meeres erfahren möchten, sei der Artikel wärmstens empfohlen. Und wer alle Informationen und Angebote zur Thalasso-Gesundheitswoche 2014 einsehen möchte, nutzt den abgebildeten QR-Code. Der führt direkt auf die Internetseite www.meergesund.de.

Das Magazin „die nordsee“ 2014/2015 ist kostenlos über die Internetseite www.die-nordsee.de/magazin erhältlich. Die Urlaubsberatung der Nordsee GmbH nimmt Bestellungen auch schriftlich oder telefonisch entgegen:  info@die-nordsee.de, Telefon: 04421-9560991.

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Campingplätze in Niedersachsen ganz vorne mit dabei Tue, 28 Jan 2014 09:45:18 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/campingplaetze-in-niedersachsen-ganz-vorne-mit-dabei {31479752-8cfc-4874-aeda-d5c4a1c442a7} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der ADAC verleiht zusammen mit seinem niederländischem Partner ANWB die Auszeichnung BestCamping an die Spitzencampingplätze Europas. Der Alfsee Ferien- und Erholungspark im Osnabrücker Land, der Campingplatz Bensersiel an der Nordsee sowie das Südsee-Camp in der Lüneburger Heide dürfen auch im Jahr 2014 das besondere Prädikat tragen.
Anton Harms, Präsident des Verbande

s der Campingplatzunternehmer in Niedersachsen, freute sich sehr über die Auszeichnung BestCamping im Rahmen der ADAC-Gala auf der CMT in Stuttgart, der ersten Urlaubs- und Freizeitmesse des Jahres.
Unter 10.000 Campingplätzen erhielten 47 Plätze in Nordeuropa die Auszeichnung BestCamping. 17 davon befinden sich in Deutschland. Niedersachsen ist mit dem Alfsee Ferien- und Erholungspark, dem Campingplatz Bensersiel und dem Südseecamp in Wietzendorf im Club der führenden Campingplätze Europas vertreten. "Auf diesen Plätzen wird der Servicegedanke groß geschrieben. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der Campingplätze. Es ist der Lohn für die geleistete Arbeit", so Harms. Die Campingplätze zeichnen sich durch höchsten Komfort und ein vielseitiges Angebot aus. 


Informationen zu den Campingplätzen sowie die Campingkarte Niedersachsen erhalten Sie kostenlos beim VCN, info@campingland-niedersachsen.de oder unter Tel: 05464-92120.

Weitere Informationen:
Grundlegend renoviert präsentierte der ADAC sein neues Klassifizierungssystem im vergangenen Jahr. Mit dem Zusammenschluss von ADAC und ANWB haben sich Europas größte Campingführer zu einem gemeinschaftlichen Klassifizierungssystem zusammengeschlossen. Die Auszeichnung ADAC Superplatz wurde durch BestCampings abgelöst. Die altbewährten 5Säulen wurden jetzt auf 10 erweitert. Das Angebotsniveau eines Campingplatzes ist auf den ersten Blick erkennbar. Neben Quantität wird auch ein Maximum an Nutzungskomfort mit dem Einsatz hochwertiger Materialien und einer ästhetisch ansprechenden Raumgestaltung zum Erhalt des Prädikats BestCamping gefordert.

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Sechster Nordsee Tourismustag: Nachhaltiger Tourismus – so funktioniert´s! Fri, 17 Jan 2014 09:48:13 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/sechster-nordsee-tourismustag-nachhaltiger-tourismus-so-funktionierts {136c86f1-0d9f-8f02-b454-90fb0c3f73d2} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Schortens/Wilhelmshaven, 16. Januar 2014 – Am Donnerstag fand zum sechsten Mal der Nordsee Tourismustag statt. Die jährliche Fachveranstaltung von der Nordsee GmbH und dem Tourismusverband Nordsee e. V. widmete sich in diesem Jahr dem nachhaltigen Tourismus.Hier ergibt sich in der touristischen Entwicklung ein Spannungsfeld zwischen ökologischen und ökonomische Ansprüchen. „Von den heutigen Vorträgen erhoffen wir uns eine Antwort auf die Frage: Wie können wir touristische Konzepte erstellen, um die aktuellen Ansprüche unserer Gäste aber auch die der folgenden Generationen zu erfüllen?“, so Marc Klinke, Geschäftsführer der Nordsee GmbH, zu Beginn der Fachveranstaltung. Rund 130 Vertreter aus der (Tourismus-)Wirtschaft und der Politik suchten ebenfalls nach Antworten und folgten der Einladung in das Columbia Hotel Wilhelmshaven. Unter ihnen auch Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der in seinem Grußwort klar herausstelle: „Nur der nachhaltige Tourismus wird auf Dauer funktionieren“.

Dirk Dunkelberg, Stellv. Hauptgeschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes e. V. (DTV) erklärte, dass sich der DTV bereits seit Mitte der 80er Jahre mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzte. Das zugehörige Positionspapier „Tourismus und Umwelt in Deutschland“ stamme  bereits aus dem Jahre 1993 und habe heute noch Gültigkeit. Gerade die Stärke dieses Wirtschaftssektors eröffne dem Tourismus Gestaltungsmöglichkeiten für nachhaltige Konzepte. Aber ein umweltfreundlicher Urlaub ist noch kein nachhaltiger Tourismus, betonte Dunkelberg. Ökonomische, ökologische sowie soziale  Entwicklungsziele stünden gleichranging im Fokus. Ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit bzw. nachhaltiges Reisen sei bereits seit Jahren in der Bevölkerung vorhanden.

Wie gut nachhaltige Tourismuskonzepte funktionieren können, erklärte Sylvia Montag, Mitarbeiterin des Nationalparkforstamts Eifel. Die Eifel wurde als nachhaltige Tourismusregion 2012/2013 ausgezeichnet. Teil des Konzeptes ist ein 85 Kilometer langer Wildnis-Trail, mit dem der Nationalpark Eifel erlebbar gemacht wurde. Die umweltfreundliche Anreise ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Der sogenannte Trail-Express bringt die Gäste vom Nationalpark zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Gäste können das gesamte Wildnes-Trail-Erlebnis als mehrtägige Pauschale buchen.  An der Konzeption und Umsetzung des gesamten Konzeptes beteiligten sich Vertreter des Nationalparks, der Tourismuswirtschaft und des ÖPNV.

Haben UNESCO-Titel einen Mehrwert für die touristische Vermarktung? Über diese Frage referierte Carolin Ruh, Geschäftsführerin der Landesmarketing-Gesellschaft TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. Einer neuen Studie zur Bekanntheit deutscher Welterbestätten zufolge, liegt das Wattenmeer auf dem 2. Platz. Allerdings sei die Auszeichnung der UNESCO nicht das Hauptargument bei der Urlaubsentscheidung. Das Meer, die Erholung am Strand und das Erleben einer nahezu unberührten Natur seinen nach wie vor ausschlaggebend, sagte Carolin Ruh. Der Welterbe-Status des Wattenmeeres sei dennoch wichtig. „Die mediale Aufmerksamkeit war und ist extrem groß. Zudem dient die UNESCO-Auszeichnung als Schutz dieser einzigartigen Landschaft.

Peter Südbeck, Leiter der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer, zog vier Jahre nach der Ernennung des Wattenmeers zum UNESCO-Weltnaturerbe eine Zwischenbilanz. „Die Auszeichnung hat zu verstärkten Naturschutzbemühungen sowie zu intensiven, kollegialen Kooperationen zwischen Naturschutz und Tourismus geführt.“ Nach der Entwicklung eines gemeinsamen Weltnaturerbe-Logos sowie einer gemeinsamen, mehrsprachigen Internetseite, gab es nationale Kampagnen zum Thema „nachhaltiges Reisen“ in Zusammenarbeit mit der Nordsee GmbH und der Deutschen Bahn. Zudem wurde das Nationalpark-Partner-Programm etabliert, an dem bereits viele regionale Betriebe, bspw. Unterkunftsbetriebe oder Tourist-Informationen, teilnehmen. Parallel dazu entwickelte die Nationalparkverwaltung mit und für Ihre Partner Fortbildungsmaßnahmen, um das Thema Weltnaturerbe Wattenmeer kompetent zu vermitteln und der wachsenden Aufmerksamkeit seitens der Gäste entsprechen zu können. In seinen Ausführungen bekannte sich Peter Südbeck klar zu einer engen Zusammenarbeit zwischen Naturschutz und Tourismus in den kommenden Jahren. Diese soll vor allem auf den Ausbau von Qualitätsangeboten zielen. „Wir wollen die Natur erlebbar machen mit echten Weltnaturerbe-Wattenmeer-Angeboten“, so Südbeck. Für 2014 sind gemeinsame Projekte der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer und der Nordsee GmbH in Planung.

Reprofähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.die-nordsee.de/presse


Bildunterschrift: Nordsee Tourismustag 2014 - die Organisatoren und Referenten v.l.n.r.: Olaf Lies (Nieders. Wirtschaftsminister), Dirk Dunkelberg (Stellv. Hauptgeschäftsführer des DTV), Holger Barkowski (Bürgermeister der Stadt Wilhelmshaven), Peter Südbeck (Leiter der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer), Sven Ambrosy (Landrat von Friesland); Carolin Ruh (Geschäftsführerin der TMN), Marc Klinke (Geschäftsführer, Die Nordsee GmbH), Sylvia Montag (Nationalparkforstamt Eifel), Amke Behrends (Die Nordsee GmbH), Rolf Kopper (Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender, Die Nordsee GmbH), Sonja Janßen (Tourismusverband Nordsee e.V.)


Die Nordsee GmbH:
Mit mehr als 22 Millionen Übernachtungen pro Jahr bietet die niedersächsische Nordseeküste für jeden Geschmack das Richtige und bedient dabei die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Urlaubsgäste vom Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheits- oder Sportreisen. Durchatmen in spürbarer Natur. Die Nordsee GmbH besteht aus einen Zusammenschluss von 22 Urlaubsdestinationen aus den sieben Ostfriesischen Inseln und 15 Küstenorten. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien und einige namhafte Hotels entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen.

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Wirtschaftsministerium erarbeitet landesweites Tourismuskonzept Thu, 16 Jan 2014 09:29:07 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftsministerium-erarbeitet-landesweites-tourismuskonzept {d4088266-84e7-ceaa-2594-250799642ba9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Um den Tourismus zukunftsfest zu gestalten und sein Potenzial als Leitmarkt, als Arbeitsplatzgarant und Standortentwickler für die niedersächsischen Regionen optimal zu nutzen, erarbeitet das Wirtschaftsministerium aktuell zum ersten Mal ein landesweites Tourismuskonzept. Zu dessen Entwicklung hat Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens heute bei einer „Tourismuswerkstatt" in Brake rund 140 Vertreter der Branche empfangen.


Behrens wörtlich:
„Niedersachsen soll im Tourismus national und international so positioniert werden, dass wir im Wettbewerb nicht nur mithalten, sondern auf dem einen oder anderen Feld sogar Marktanteile dazu gewinnen können. Wir müssen dem Gast überzeugend antworten können auf seine Frage: ,Warum soll ich nach Niedersachsen fahren?'
Dafür wollen wir gemeinsam ermitteln, wo Unterstützungsbedarf besteht und welche Hilfestellungen die Vertreter der Tourismusbranche sich durch die Landespolitik wünschen. Wir wollen herausfinden, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um die vorhandenen Erkenntnisse besser umzusetzen. Wir möchten das Wissen und die Erfahrung der rund 340.000 Beschäftigten, die in diesen Feldern tätig sind, mithilfe dieser Veranstaltung bündeln, um daraus umsetzungsfähige Vorhaben entwickeln zu können. Für die Zukunft wünschen wir uns mehr regionale und kommunale Kooperationen und Abstimmungen, sei es in der Produktentwicklung oder im Marketing. Die künftigen Schwerpunkte aus meiner Sicht sind die Querschnittsthemen Nachhaltigkeit, Qualität, Natur- und Aktivtourismus und das gesamte Spektrum des Gesundheitstourismus."


Am 6. Februar 2014 findet eine weitere „Tourismuswerkstatt" in Goslar statt.
„Wir möchten gemeinsam und auf der Basis bereits regional vorhandener Analysen ein Konzept erarbeiten, in dem die Grundlinien der niedersächsischen Tourismuspolitik klar umrissen sind - mit deutlichen Schwerpunkten, ressortübergreifendem Denken und innovativen Ansätzen über den Tellerrand hinaus", so Behrens abschließend. Das neue Konzept soll im Sommer dieses Jahres vorgestellt werden.

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Spitze des Abteilungsvorstandes Marketing im Harz bestätigt Fri, 13 Dec 2013 09:47:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/spitze-des-abteilungsvorstandes-marketing-bestaetigt {91bd3f39-d717-0cad-e835-57aecb621f03} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Erdmute Clemens, Wernigerode Tourismus GmbH; Dr. Evelyn Kunz, Bodetal Tourismus GmbH; Michael Bitter, GOSLAR marketing gmbh; Christian Klamt, Braunlage Tourismus GmbH; Frank Hartmann, Tourist-Information Bad Lauterberg; Edith Seemann, GLC AG für Tourist-Information Bad Sachsa; Uwe Schmidt, Rosenstadt Sangerhausen GmbH; Jessica Piper, Südharzer Tourismusverband; Matthias Wagener, Harzer Schmalspurbahnen GmbH; Kai Lauenroth, Hotel- und Tagungszentrum DER ACHTERMANN, Goslar; Dr. Christian Juranek, Schloß Wernigerode Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft mbH und Christiane Brandenburg, KIEZ Güntersberge entwickeln in bewährter Form das Dachmarketing für die Tourismusdestination Harz weiter und zeichnen für die Durchführung der damit verbundenen Marketingaktivitäten verantwortlich.


Michael Bitter, Vorsitzender des Abteilungsvorstandes Marketing sagt: „Der Harzer Tourismusverband hat sich vor wenigen Jahren neu aufgestellt, inzwischen ein neues CD entwickelt und im Markt etabliert sowie diverse Marketingmaßnahmen erfolgreich umgesetzt.


Ich freue mich, dass wir im Abteilungsvorstand, in dem zielstrebig, kreativ, intensiv und vor allem mit großem Engagement gearbeitet wird, die erfolgreiche Arbeit fortsetzen können und in enger Zusammenarbeit mit dem engagierten Team der Geschäftsstelle unseres HTV's für weitere vier Jahre verantwortlich handeln können.“
Erdmute Clemens, stellvertretende Vorsitzende des Abteilungsvorstandes ergänzt: „Als Geschäftsführerin der Tourismusgesellschaft der Stadt Wernigerode ist es mir wichtig, in dieser Verbandsstruktur auch regionale Verantwortung im Abteilungsvorstand Marketing zu übernehmen, um so den Gesamtharz aus Sicht der Bündelung der Marketingaktivitäten und sich verändernder Qualitätserwartungen unserer Gäste stetig weiterzuentwickeln. Wir benötigen einen starken, innovativen und zukunftsorientierten Harzer Tourismusverband – nur so werden wir Harzorte im Wettbewerb mit anderen Urlaubsdestinationen bestehen. Diese gesamtharzer Herangehensweise und Interessenvertretung war und ist für mich eine wesentliche Voraussetzung dieser Mitwirkung im Tourismusverband“.      
Auch die Geschäftsstelle des HTV unter Leitung von Frau Carola Schmidt freut sich die gute Marketingarbeit in bewährter Verantwortung und Zusammenarbeit fortführen zu können.
Alle Informationen zum Harzer Tourismusverband finden Interessierte auf der Website des Harzer Tourismusverbandes www.harzinfo.de oder Tel. 05321 34040.

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20.000 Euro Preisgeld für die „KlimaInsel Juist“ Tue, 26 Nov 2013 13:55:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/20000-euro-preisgeld-fuer-die-klimainsel-juist {d4d5d4f7-c47f-31cc-6512-8a4d798c7416} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Inselgemeinde Juist gehört zu den Preisträgern des Bundeswettbewerbs „Kommunaler Klimaschutz 2013“, den das Bundesumweltministerium in Kooperation mit dem Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz ausgeschrieben hat. Juist erhielt die Auszeichnung für das Projekt „KlimaInsel“, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Tourismus auf der Insel nachhaltig zu gestalten und die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Der Staatssekretär im Bundesumweltministerium Jürgen Becker, gratulierte den Preisträgern: "Kommunen, die Klimaschutzstrategien erarbeiten und in Klimaschutzmaßnahmen investieren, gestalten ein lebenswertes und zukunftsfähiges Umfeld für ihre Bürgerinnen und Bürger. Dies haben die neun Gewinnerkommunen, die wir heute auszeichnen, erkannt. Ihre innovativen und erfolgreichen Klimaschutzprojekte inspirieren uns und viele Kommunen zum Klimaschutz vor Ort".

Bürgermeister Dietmar Patron nahm heute den Preis in Berlin entgegen. Das Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro ist in die Umsetzung weiterer Klimaschutzvorhaben zu investieren. Dietmar Patron dazu: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind sehr stolz. Anlass genug für uns auf diesem Weg weiterzugehen. Wir werden das Preisgeld in eine Kommunikationsstrategie investieren, um unsere Bürger besser über das Projekt ‚KlimaInsel Juist‘ zu informieren und sie zu Maßnahmen der Energieeffizienz zu motivieren.“

Das Klima kennt keinen Urlaub.

Die autofreie Inselgemeinde hat sich vor zwei Jahren ein ambitioniertes Ziel gesetzt: bis zum Jahr 2030 möchte sie klimaneutral werden. Deswegen startete sie das Projekt „KlimaInsel Juist“, mit dem sie die gesamte Inselbevölkerung zu Klimaschutzaktivitäten motivieren möchte. Eine wichtige Zielgruppe ist die Tourismusbranche, da sie als größter Wirtschaftszweig auch für den größten Anteil der CO2-

Emissionen auf der Insel verantwortlich ist. Das hat ein eigens für Juist erstellter CO2-Fußabdruck bilanziert, durch den vor allem in den Bereichen Erdgas und Strom große Einsparmöglichkeiten entdeckt wurden.

Um gerade den Tourismus nachhaltiger zu gestalten, hat die Gemeinde den Gaststätten und Tourismusbetrieben kostenfreie Energieberatungen angeboten. Dabei erhielten sie auch einen individuellen CO2-Fußabdruck, der ihnen aufgezeigt hat, wo genau „Energiefresser“ und große CO2-Emitenten aufzuspüren sind. Durch ein Onlinetool können sie ihre Bilanz seit 2012 kostenfrei selbst durchführen und mit den Vorjahren abgleichen. Den teilnehmenden Betrieben stellte die Gemeinde eine Urkunde, einen Aufkleber und ein Logo zur Verwendung auf ihrer Homepage sowie im Gastgeberkatalog der Juister Imagebroschüre zur Verfügung. Mit diesen öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen können die Betriebe demonstrieren, dass sie sich mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen und können dies als Wettbewerbsvorteil nutzen.

Kleine Insel mit vielen Multiplikatoren

In zielgruppenspezifischen Infobroschüren für Einheimische und Urlaubsgäste zeigt die Gemeinde auf, welchen persönlichen Beitrag jede und jeder Einzelne zur „KlimaInsel Juist“ leisten kann. Auch die Kleinen werden miteinbezogen: die einheimischen Kinder bei Projekttagen im Kindergarten und in der Inselschule zum Thema Energie- und Wassereinsparung, die Urlaubskinder bei Animationen zum Thema „Klimawandel“ und „Energiesparen“ sowie bei der jährlich stattfindenden Kinderuniversität mit einer interaktiven Ausstellung für die ganze Familie.

Das Thema Klimaschutz soll im Alltag ankommen, zum Beispiel beim Thema Essen. Daher ist einmal in der Woche „Veggie-Tag“. Teilnehmende Gaststätten und Restaurants stellen ihre vegetarischen Gerichte in den Vordergrund und erhalten von der Gemeinde einen Vordruck für eine „Extraspeisekarte“ mit dem Logo und Infos des Projekts „KlimaInsel“. Damit hat sich die Insel einer Aktion des Vegetarierbundes Deutschland angeschlossen, um Klimabelastungen zu reduzieren, die mit der Fleischproduktion einhergehen.

Auch die Gemeindeverwaltung selbst geht beim Thema Klimaschutz mit gutem Beispiel voran. Neben Sanierungs- und Einsparprojekten, führte sie einen Energiespartag im Juister Rathaus durch. Bei einem Rundgang mit Energieexperten durch das Gebäude wurden neben energetischen Schwachstellen am Gebäude auch die Energieverbräuche von PC, Drucker, Kaffeemaschine und Co identifiziert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten dabei praktische Tipps für ein energiesparendes Nutzerverhalten am Arbeitsplatz.

Auf breiter Ebene möchte die Insel den Klimaschutz selbst in die Hand nehmen – die Gemeindeverwaltung, der Tourismus und die Bevölkerung. Dass das Projekt „KlimaInsel“ ankommt, zeigt eine Umfrage aus dem Jahr 2012, wonach allein 41 Prozent aller Urlaubsgäste das Projekt kennen. Wenn sie nach ihrem Urlaub ein paar Ideen mit nach Hause nehmen, verbreitet sich der Klimaschutzgedanke auch über die kleine Insel hinaus.

Beim Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz 2013“, den das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gemeinsam mit dem beim Deutschen Institut für Urbanistik angesiedelten Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz durchgeführt hat, wurden insgesamt 138 Beiträge in drei unterschiedlichen Kategorien eingereicht. Die Inselgemeinde Juist hat sich mit dem Projekt „‘KlimaInsel‘ – nachhaltiger Tourismus und CO2-Reduktion“ in der Kategorie „Kommunaler Klimaschutz zum Mitmachen“ beworben. In dieser Kategorie gab es 47 Bewerber, aus denen drei Gewinner ausgewählt wurden. Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie Fotos von der Veranstaltung und vom ausgezeichneten Projekt unter http://klimaschutz.de/kommunen/wettbewerbe/wettbewerb-kommunaler-klimaschutz/wettbewerb-2013.html.

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Die Nordsee GmbH stellt Weichen für die nächsten drei Jahre Mon, 25 Nov 2013 16:22:24 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nordsee-gmbh-stellt-weichen-fuer-die-naechsten-drei-jahre {83e2ba39-8c97-338a-72b5-8ee78cc27452} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auf der 22. Gesellschafterversammlung der Nordsee GmbH in Emden stellten die Mitglieder die Weichen der Marketingorganisation der Region für die kommenden drei Jahre. In der Sitzung wurde die Besetzung des Marketingausschusses und des Aufsichtsrates beschlossen.

Nach einem ereignisreichen Jahr für die Nordsee GmbH mit personellen Umstrukturierungen und  notwendig gewordenen Sparmaßnahmen stellt die Marketingorganisation sich neu auf. Nach der Vorstellung der Marketingaktivitäten des Jahres 2013 und den Maßnahmen für dar das kommende Wirtschaftsjahr, durch den neuen Geschäftsführer Marc Klinke wurde der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Raymond Kiesbye mit viel Danksagungen verabschiedet.

In der Sitzung, an der auch Axel Held, Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Nordseeheilbad Borkum als Vertreter für Borkum teilnahm, wählten die Mitglieder einen neuen Aufsichtsrat, bestehend aus fünf Vertretern:  Heiko Knieper (AG Reederei Norden-Frisia), Ansgar Ohmes (Geschäftsführer, Nordseebad Spiekeroog GmbH, Sandra Langheim (Kurdirektorin, Wurster Nordseeküste) und Rolf Kopper (Geschäftsführer, Tourismus GmbH Gemeinde Dornum) sowie Stefan Krieger (Tourismusdirektor, Wirtschaftsbetriebe der Stadt Nordseeheilbad Borkum), der damit eine wichtige Kontroll- und Steuerungsfunktion übernimmt und die Interessen der Mitglieder, insbesondere der Inseln vertreten wird.

Der künftige Marketingausschuss der Nordsee GmbH setzt sich zusammen aus: Corina Habben (AG Ems) und Michael Fleddermann (DB Fernverkehr AG) vertreten künftig die gewerbetreibenden Gesellschafter. Die Ostfriesischen Inseln vertreten: Thomas Vodde (Kurverwaltung Juist), Marion Kohls (Kurverwaltung Wangerooge), Thomas Pree (Kurverwaltung Langeoog) und Magret Grünfeld (Staatsbad Norderney GmbH). Als Vertreter der Küste wurden Ulrike Meyer (Otterndorf Marketing GmbH), Susanne Mäntele (Kurverein Neuharlingersiel e.V.), Friedo Gerdes (Wangerland Touristik GmbH) sowie Jochen Kugler (Nordseeheilbad Cuxhaven GmbH) benannt.

In der anschließenden, konstituierenden Sitzung ernannte der neugewählte Aufsichtsrat Ansgar Ohmes zum Vorsitzenden.

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Kinderbürgertag „Orry & Fussel“ Thu, 07 Nov 2013 15:51:23 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/kinderbuergertag-orry-fussel {04ee6efb-c324-8717-75dc-834aa23d89af} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am Sonntag 17.November findet in Center Parcs Park Nordseeküste in Tossens-Butjadingen wieder ein Kinderbürgertag statt, diesmal unter dem Motto „Orry &
Fussel“.

Dieser Kinderbürgertag unter der Schirmherrschaft des neuen Landrates Thomas Brückmann steht für Unterhaltung, aber auch für einen guten Zweck, denn ein Teil der Teilnahmegebühr wird direkt an den Verein Fussel „Hilfe für krebskranke Kinder“ gespendet. Mit diesem Erlebnistag möchte Center Parcs auch auf das große Engagement des Verein „Fussel“ aufmerksam machen. Der Verein „Fussel“ wurde 1991 gegründet und unterstützt krebskranke Kinder, ihre Eltern und Geschwister, wo es nötig und möglich ist, damit sie gemeinsam und leichter diese belastende  Krankheit bewältigen können.

Center Parcs Park Nordseeküste, mehrfach zertifiziert und auch von den Gästen mit Bestnoten bewertet für sein kinderfreundliches Angebot, scheut keine Mühen, um mit dem Kinderbürgertag ein echtes Erlebnis anzubieten für Kinder aus der Region und Kindern von Gästen. 10 betroffene Familien, ausgewählt durch den Verein „Fussel“, werden zu einem Aufenthalt für das gesamte Wochenende einschließlich Teilnahme am Kinderbürgertag „Orry & Fussel“ eingeladen.

Die Mitglieder vom Verein „Fussel“ zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Herr Heiner Westphal, sowie das Team von Center Parcs freuen sich auf einen tollen Kinderbürgertag und natürlich auf viele, viele Kinder zusammen mit ihren Familien beim Kinderbürgertag am Sonntag 17.11.2013 in Center Parcs Park Nordseeküste in Tossens!

„Orry“, die sympathische Charakterfigur von Center Parcs und der Hund „Fussel“, dem Maskottchen aus dem Logo des Vereins „Fussel“ stehen im Mittelpunkt des Geschehen. Ein kreatives und unterhaltsames Kinderprogramm von 11:00 bis 16:00 Uhr mit Basteln, Showact, Kinderbingo und abschließender Laternenparade lassen keine Langeweile aufkommen. Der Hunger der Kinder und auch der Erwachsenen wird mit einem speziellen Mittagsbuffet gestillt werden. Dieser Erlebnistag eignet sich natürlich auch bestens für alle Geburtstagkinder ihre Party am 17.11. in Center Parcs zu feiern. Als Ideengeberin und Initiatorin für den Kinderbürgertag zeichnet sich Frau Ulrike Hartinger-Muth aus, die als Kunsttherapeutin in Center Pacrs Park
Nordseeküste tätig ist. Die Teilnahmegebühr für den gesamten Kinderbürgertag einschließlich Material für die Laterne und Mittagsbuffet beträgt pro Kind 8,50€. Als
Spende gehen davon 5€ direkt an den Verein „Fussel“!

Für eine optimale Planung und Durchführung des Kinderbürgertages, wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. Die Anmeldung kann telefonisch unter 04736 – 928 94 94, oder direkt an der Rezeption und am Info Desk in Center Parcs Nordeeküste in Tossens erfolgen. Auch per e-mail können Sie sich bequem von zuhause aus jederzeit anmelden unter: nordseekueste@groupepvcp.com.

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Land stellt Weichen für das Tourismusmarketing neu Tue, 29 Oct 2013 15:49:32 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/land-stellt-weichen-fuer-das-tourismusmarketing-neu {ade971ab-0181-766e-d847-be2774cca9f0} bungenstock@tourismusniedersachsen.de (Nadine Bungenstock) Nadine Bungenstock Im Rahmen einer Gesellschafterversammlung der TourismusMarketing Niedersachen GmbH (TMN) hat das Land die Gesellschafteranteile der bisherigen Gesellschafter (235.000 Euro) aus Tourismuswirtschaft, regionalen Tourismusorganisationen und Verbänden übernommen und die in Hannover ansässige TMN (19 Mitarbeiter, Jahresetat: 3 Millionen Euro) in eine hundertprozentige Landesgesellschaft überführt. Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr setzt damit eine wichtige Vorgabe der Koalitionsvereinbarung um, die TMN bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben stärker zu unterstützen.


„Der Tourismus ist mit 340.000 Beschäftigten, 15 Milliarden Euro Umsatz und 40 Millionen Übernachtungen in 2012 ein Leitmarkt der niedersächsischen Wirtschaft. Mit der Überführung der TMN in eine Landesgesellschaft wollen wir die TMN als landespolitisches Instrument deutlich stärken", betont die Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Daniela Behrens.
Behrens weiter: „Die zukünftige Rolle der TMN wird stärker auf drei maßgebliche Schwerpunkte ausgerichtet: Die Entwicklung regional übergreifender, qualitativ hochwertiger Produkte, die Initiierung von Initiativen für eine Vernetzung regionaler Aktivitäten und Projekte sowie auf eine deutlichere Positionierung Niedersachsens im nationalen und internationalen Tourismuswettbewerb."
Gleichzeitig wird mit den Änderungen den gestiegenen vergaberechtlichen und EU-beihilferechtlichen Anforderungen an die Finanzierung der TMN durch das Wirtschaftsministerium Rechnung getragen. Die gesellschaftsrechtlichen Änderungen sind mit dem derzeitigen Aufsichtsrat und den Gesellschaftern ausführlich abgestimmt worden und werden ausdrücklich von allen Akteuren mitgetragen.


Der stellvertretende Aufsichtratsvorsitzende, der Geschäftsführer der Autostadt GmbH in Wolfsburg, Otto F. Wachs, erklärt dazu: „Die bisherigen Gesellschafter tragen die erforderliche Neuausrichtung der TMN uneingeschränkt mit. Die Gesellschafter der TMN werden über die neu zu schaffende Tourismusversammlung weiterhin in die Entscheidungsprozesse der Gesellschaft eingebunden sein und ihr Know-how einbringen können." Die bisherigen Aufsichtsratmitglieder werden auch dem neuen Aufsichtsgremium angehören. Den Vorsitz im zukünftigen Aufsichtsrat wird weiterhin Frau Staatssekretärin Behrens führen. Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bleibt Otto F. Wachs, Carolin Ruh bleibt Geschäftsführerin der TMN.


„Ich bin zuversichtlich, dass wir die TMN damit gesellschaftsrechtlich, strukturell und inhaltlich gut aufgestellt haben und dass wir eine neue Qualität für die touristische Vermarktung des Reiselandes Niedersachsen erreichen können. Mein ausdrücklicher Dank geht an alle, die diesen Weg so konstruktiv mitgegangen sind", erklärt Staatssekretärin Behrens abschließend.

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Thalasso-Tage und Wohlfühlwoche Tue, 22 Oct 2013 17:26:41 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/thalasso-tage-und-wohlfuehlwoche {4feff195-7eb4-5277-b6db-e3cd6e2f80ec} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Fitness an der frischen Nordseeluft, belebende Heilbehandlungen und erholsame Stunden in der Sauna – vom 3. bis 10. November 2013 lädt die Wangerland Touristik zur 2. Thalasso-Gesundheitswoche an die Küste. Gäste, die die Kraft des Meeres hautnah spüren und ihr Immunsystem vor dem Winter stärken wollen, sollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Im Wangerland erwartet sie ein umfangreiches Wohlfühlprogramm.


Ausgebildete Klimatherapeuten vermitteln während der Gesundheitswoche in Kursen direkt am Strand, wie man sich richtig abhärtet. Bei einem aktiven Start in den Tag, beispielsweise beim Nordic-Walking oder einer wohltuenden Atemgymnastik entfaltet die reine und allergenfreie Seeluft ihre volle Wirkung. Sole- und Meerwasserbäder laden nicht nur zum Schwimmen ein, sondern bieten auch Wassergymnastik in Form von Aqua-Fitness und Aqua-Jogging sowie Thementage in ihren Saunalandschaften an. Wer sich verwöhnen lassen möchte, kann im Rahmen der Thalasso-Gesundheitswoche im Wangerland aus diversen Arrangements wie dem Schlick-Tag, dem Auszeit-Tag oder dem Verwöhn-Dich-Tag auswählen.


Die Thalasso-Gesundheitswoche im Wangerland ist Teil einer niedersachsenweit an der Nordsee stattfindenden Wellness-Woche. Zwischen Cuxhaven und Emden sowie auf den Ostfriesischen Inseln werden vielerorts Aktivitäten rund um die heilende Kraft des Meeres angeboten. Wer sich näher zum Programm erkundigen und eine Übersicht zu attraktiven Pauschalpaketen bekommen möchte, erhält detaillierte Auskunft bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wangerland Touristik (Telefon: 04426/987-0). Alle Informationen sind darüber hinaus auf der Internetseite unter www.wangerland.de zu finden.


Übrigens: Der Biomaris-Shop im Horumersieler Haus des Gastes, der ein umfangreiches Sortiment an Beauty- und Wellnessprodukten führt, hat in der Zeit vom 4. bis 9. November täglich von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Alle Kunden erhalten zudem ein Glas Meerestiefenwasser sowie ein Probeset mit Biomaris-Produkten gratis.

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Ferienhof des Jahres Thu, 17 Oct 2013 16:49:15 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/hof-saathoff-an-der-nordseekueste-niedersachsen {d8f5e0a9-e0ae-b6ac-e466-719d29cb5a12} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Gäste können aktiv am Gutshofleben teilnehmen oder auf dem anerkannten Kneipp-Gesundheitshof ausspannen, sich an der wunderschönen Gartenanlage erfreuen oder bei einem Ausflug das Wattenmeer entdecken. Allein das denkmalgeschützte Hofensemble verleiht dem Aufenthalt ein besonderes Flair.

Der Hof Saathoff im niedersächsischen Krummhörn ist „DLG-Ferienhof des Jahres 2013“. Der Hof zählt zu den zehn Betrieben, die für ihr Landerlebnis-Spitzenangebot von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) prämiert wurden. Im Rahmen des Wettbewerbes „DLG-Ferienhof, DLG-Landhotel und DLG-Landpension des Jahres“ kürt die DLG jährlich die zehn besten Anbieter aus ganz Deutschland. Die Jury aus Tourismus-Experten gab Mitte September in Frankfurt ihre Entscheidung für 2013 bekannt: „Auf Hof Saathoff bekommen die Gäste Einblick in Ackerbau und Viehzucht, genießen den weitläufigen Garten und Angebote eines Kneipp-Gesundheitshofes, entdecken die Besonderheiten des Wattenmeeres und können prima abschalten.“ Die Verleihung findet auf der DLG-Erlebnismesse „Land & Genuss“ im Februar 2014 in Frankfurt am Main statt.

Auswahl durch eine hochkarätig besetzte Jury

Eine sechsköpfige, hochkarätig besetzte Jury bewertete das Angebot, die Stärken und die Serviceleistungen der Wettbewerbsteilnehmer. Letztlich setzten sich in dem mehrstufigen Auswahlverfahren zehn Betriebe durch. Sie dürfen sich jetzt „DLG-Ferienhof des Jahres 2013“ nennen. Zu der Jury zählten in diesem Jahr:

Ernst Birnmeyer, Berater, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Weißenburg

Marie-Luise Brandau, Beraterin Urlaub auf dem Bauernhof beim Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Kassel

Renate Dölling, Geschäftsführerin DEHOGA Westfalen, Münster

Roland Frormann, Geschäftsführer Rhön Tourismus & Service GmbH, Gersfeld

Manfred Walter, Kommissionsmitglied, DLG-Kommission Baden-Württemberg, Gomadingen

Reinhold Zapf, Referent, Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald, Neustadt an der Waldnaab



Der „DLG-Ferienhof des Jahres 2013“ im Detail:


Hof Saathoff der Familie Saathoff

Der Ort Middelstewehr, zu dem Hof Saathoff gehört, ist ein Teil der Gemeinde Krummhörn im Landkreis Aurich. Er liegt nur zwei Kilometer von der ostfriesischen Nordseeküste entfernt. Der Küstenstreifen ist Teil des Nationalparks und UNESCO Biosphärenreservats „Niedersächsisches Wattenmeer“. Ebenfalls nur zwei Kilometer entfernt liegt der von Touristen gerne besuchte historische Ortskern und Hafen Greetsiel. Auf reichlich Geschichte blicken auch die zu Hof Saathoff gehörenden Gulfhöfe aus den Jahren 1845 und 1855 zurück. In den beiden Wohnteilen der auf einer Warf etwa 7 m üNN liegenden Gebäude befinden sich heute die im modernen Landhausstil eingerichteten Ferienwohnungen sowie die Privatwohnung der Saathoffs. In den hinteren Teilen sind die Stallungen für Kühe, Kälber, Rinder, Pferde, Ziegen und Kleintiere untergebracht.

Umgeben ist alles von einem großzügigen, für die Region typischen Garten, der bereits die Aufmerksamkeit verschiedener Kenner aus Funk und Fernsehen auf sich gezogen hat. Ein Gartenbereich ist Landschaftsgarten; er verzaubert durch seinen alten Baumbestand, historische Rosensorten und lauschige Plätze, die zum Innehalten und Entspannen einladen. Im Bauerngarten nebenan helfen Feriengäste gerne mit, pflegen die Beete, ernten Obst und Gemüse oder pflücken die unterschiedlichsten, wohlduftenden Kräuter. Auch ein Obstgarten mit alten Obstsorten gehört zur Anlage. Die Früchte werden auf dem Hof nach altem Brauch verarbeitet – Naschen ist erlaubt!

Die Gäste genießen es, auf Hof Saathoff am Landleben teilzunehmen, rudern auf dem Kanal direkt am Hof, angeln oder lassen es sich bei Ostfriesentee und selbstgebackenen Waffeln gutgehen. Gesundheitsbewussten Gästen des anerkannten Kneipp-Gesundheitshofes werden ein Kneipptretbecken, Armbäder, Kräuter aus dem Garten sowie ein gesundes Frühstück geboten. Kinder toben sich auf dem großen Spielplatz, dem Trampolin, dem Spielboden, bei Tischtennis und Tischfußball aus. Nicht weniger müde machen das Mithelfen im Stall oder das Eintreiben der Kühe. In einem kleinen Hofladen können sich die Urlauber mit selbstgemachten Marmeladen, Eiern und Kartoffeln eindecken.

Von der ersten bis zur letzten Minute ist ein Urlaub auf Hof Saathoff eine schöne Überraschung. Zur Begrüßung ist der Tisch in den Wohnungen mit Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen gedeckt. Zum Abschied bekommen die Gäste Postkarten als Souvenir und die Kinder ein kleines Geschenk. Unvergesslich bleibt ein Urlaub auf Hof Saathoff aber nicht nur deswegen. Auch die gemeinsamen Grillabende und Teezeremonien, die Wattwanderungen, das Ponyreiten, die Traktorfahrten und die Gartenführungen bleiben lange und gerne in der Erinnerung.

Das Fazit der Jury

Die Gäste von Hof Saathoff fühlen die Verbundenheit der Gastgeber mit der einzigartigen Kultur- und Naturlandschaft. Sie wirken am Landleben des Betriebs mit und genießen das Wohnen in historischen Gebäuden. Täglich neue, schöne Überraschungen aufgrund des vielfältigen Angebots krönen hier den Urlaub. Das hat die Fachjury überzeugt: Der Hof gehört zu den zehn besten Ferienhöfen Deutschlands und wurde als „DLG-Ferienhof des Jahres 2013“ prämiert.

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Zweite Thalasso-Gesundheitswoche an der Nordsee Fri, 11 Oct 2013 12:52:04 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/zweite-thalasso-gesundheitswoche-an-der-nordsee {0dc40b78-d12e-df1d-465d-271b8e0fc530} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp In vielen niedersächsischen Küstenorten und auf den Ostfriesischen Inseln findet vom 3. bis 10. November 2013 zum zweiten Mal die Thalasso-Gesundheitswoche statt. Ein vielfältiges Programm lädt Einheimische und Gäste dazu ein, die Heilkraft der Nordsee zu entdecken: An acht Tagen bieten 16 Orte und Inseln zahlreiche Gesundheitsvorträge, Thalasso-Anwendungen und Schnupperkurse an. Alle Veranstaltungen sowie attraktive Reiseangebote finden Interessierte unter www.meergesund.de

Wenn die Nächte länger und die Temperaturen kühler werden, dann beginnt für viele der alljährliche Kampf gegen Wintermüdigkeit und Erkältungswelle. Gerade der graue Monat November ist bestens dazu geeignet, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Denn der Spätherbst ist der ideale Zeitraum, um mit Thalasso die eigenen Akkus wieder aufzuladen und die Immunabwehr gezielt zu stärken. Das gesunde Nordseeklima wirkt jetzt in seiner ganzen Vielfalt: Wenn die Wellen von herbstlichen Windböen an den Strand getrieben werden, reichert sich die reine und allergenarme Seeluft mit feinsten Meerwassertröpfchen an. Jetzt lässt sich die Gesundheitsregion Nordsee ganz bewusst erleben: ob beim Nordic Walking am Strand oder bei außergewöhnlichen Thalasso-Anwendungen mit reinem Meerwasser und original Nordseeschlick.

Im Mittelpunkt der Gesundheitswoche steht die Bewegung an der frischen Luft. Morgengymnastik und Fitness direkt am Strand, Klima- und Wattwanderungen sowie  geführte Fahrradtouren sind Bestandteil des umfangreichen Programms. Ausgebildete Klimatherapeuten vermitteln während der Gesundheitswoche in Kursen direkt am Strand, wie man sich richtig abhärtet. Die Sole- und Meerwasserbäder laden nicht nur zum Schwimmen ein, sondern bieten auch Wassergymnastik in Form von Aqua-Fitness und Aqua-Jogging sowie Thementage in ihren Saunalandschaften an. Wer einfach nur abschalten und sich mit reinem Meerwasser und original Nordseeschlick verwöhnen lassen möchte, findet im Veranstaltungskalender eine Auswahl besonderer Anwendungen. Mehrtägige Arrangements zu den Themen Bewegung, Entspannung, Entschlackung und Klimatherapie können unter www.meergesund.de gebucht werden.


Direkter Link zum Veranstaltungskalender der Thalasso-Gesundheitswoche an der Nordsee unter www.die-nordsee.de/veranstaltungen-gesundheitswoche

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Starke Partnerschaft zwischen DZT und Niedersachsen Thu, 12 Sep 2013 10:54:54 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/starke-partnerschaft-zwischen-dzt-und-niedersachsen {a9748859-b83c-7097-fea1-7d0eb2cfac8a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Deutsch-Englische Geschichte zum Miterleben: Im Jahr 2014 feiert die Personalunion der Kurfürsten und Könige von Hannover, Großbritannien und Irland ihr 300. Krönungsjubiläum. Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) nimmt dieses historische Ereignis zum Anlass, um das beliebte Thema der Königshäuser aktiv in die Bearbeitung des wichtigen Quellmarkts Großbritannien einzubinden und das Reiseland Deutschland auf diese Weise gezielt im Markt zu bewerben. Neben On- und Offline-Marketing dient hierbei als zentrale Informationsplattform eine neu entwickelte Microsite, die eine „Royal Heritage Route“ durch Deutschland abbildet. In einer interaktiven „Königlichen Landkarte“ – der sogenannten „Royal Heritage Map“ – hat die DZT themenrelevante und markante Sehenswürdigkeiten, Schlösser, Parks und Gärten sowie Veranstaltungen zusammengefasst, die Gäste aus dem Ausland auf königlichen Spuren durch Deutschland führen.


Exklusive Partnerschaft mit Niedersachsen bis Ende 2013
„Themenrouten wie die ‚Royal Heritage Route’ bieten ideale Möglichkeiten, das Kulturrei-seland Deutschland mit all seinen Sehenswürdigkeiten wie Schlössern und Denkmälern in ausländischen Märkten optimal zu positionieren“, betont Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT. „Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere Kampagne Niedersachsen als Exklusiv-Partner für 2013 gewonnen haben, denn in diesem Bundesland finden sich viele royale Anknüpfungspunkte“, erklärt Petra Hedorfer weiter.
„Die DZT ist für uns ein wichtiger Partner und Multiplikator. Wir möchten die Kampagne ‚Royal Heritage Route’ dafür nutzen, noch mehr Gäste aus Großbritannien für ‚königliche‘ Highlights in Niedersachsen zu begeistern“, ergänzt Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. Bis Jahresende werden auf der Microsite zur Royal Heritage Route vorerst nur Orte in Niedersachsen dargestellt. Zu den starken Part-nern innerhalb Niedersachsens zählen die Städte Hannover, Braunschweig, Celle und Osnabrück sowie die touristischen Highlights Schloss Iburg im Landkreis Osnabrück, die Insel Norderney, Schloss Marienburg nahe Hannover, Schloss Bückeburg und die sieben Schlösser der Weserrenaissance.


Start der Kampagne mit königlicher Unterstützung
Zum Start der Kampagne wird Erbprinz Ernst August von Hannover, Herzog von Braun-schweig und Lüneburg, die Website im Rahmen der jährlichen Pressekonferenz der DZT-Auslandsvertretung in London am 18. September 2013 live online schalten. Die Laufzeit der Kampagne ist für mehrere Jahre geplant. 2014 wird die Webseite www.germany.travel/royalheritage um weitere Städte ergänzt, so dass Deutschland flä-chendeckend dargestellt wird.
 

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Geschäftsführer Oliver Melchert verlässt „Die Nordsee GmbH“ Mon, 09 Sep 2013 10:39:40 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/geschaeftsfuehrer-oliver-melchert-verlaesst-die-nordsee-gmbh {92ade856-7673-ddac-1bff-7f0afd52ee07} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die touristische Marketinggesellschaft „Die Nordsee GmbH“ trennt sich von ihrem Geschäftsführer Oliver Melchert. Melchert verlässt nach sechseinhalb Jahren erfolgreicher Arbeit die Vermarktungsorganisation und geht neue Herausforderungen an. Aufsichtsrat und Geschäftsführer haben sich im gegenseitigen Einvernehmen auf die vorzeitige Beendigung der Zusammenarbeit verständigt.


Seit 2007 verantwortete der Marketingexperte die touristische Vermarktung der niedersächsischen Nordsee. Mit ihm hat sich die Gesellschaft erstmalig strategisch aufgestellt. So wurde die Nebensaison in den Fokus der Urlauberwerbung gerückt. Mit Einführung der zentralen Organisation zur Klassifizierung von Ferienunterkünften nach dem Sternensystem des Deutschen Tourismusverbandes hat unter ihm die Nordsee Maßstäbe gesetzt.


Durch die Konzentration auf den Gesundheitstourismus mit dem Schwerpunkt Thalasso hat Melchert zusammen mit dem Tourismusverband Nordsee e.V. viele Urlaubsorte unter einem Thema vereint und die Entwicklung neuer, qualitativer hochwertiger Angebote mit Alleinstellungsmerkmal angeschoben.
Seit Ernennung des Wattenmeeres zum UNESCO-Weltnaturerbe hat sich Die Nordsee GmbH zur touristischen Schaltzentrale für die Vermarktung des Welterbes entwickelt. Im vergangenen Jahr wurde die erfolgreiche Marketingarbeit unter Melchert mit zwei renommierten internationalen Marketingpreisen und dem deutschen Pressepreis, dem PR Report Award, ausgezeichnet.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Nordsee GmbH, Raymond Kiesbye, dankte Melchert für die gute Arbeit und das gezeigte Engagement und wünschte ihm für die berufliche und persönliche Zukunft viel Erfolg. Zum neuen Geschäftsführer wurde Melcherts bisheriger Stellvertreter, Marc Klinke, berufen.


Die Nordsee GmbH:
Mit mehr als 22 Millionen Übernachtungen pro Jahr bietet die niedersächsische Nordseeküste für jeden Geschmack das Richtige und bedient dabei die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Urlaubsgäste vom Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheits- oder Sportreisen. Durchatmen in spürbarer Natur. Die Nordsee GmbH besteht aus einen Zusammenschluss von 22 Urlaubsdestinationen aus den sieben Ostfriesischen Inseln und 15 Küstenorten. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien und einige namhafte Hotels entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen.

 

 

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Mächtig Wind in den Segeln Mon, 09 Sep 2013 08:35:04 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/maechtig-wind-in-den-segeln {6af15c13-9da1-69e3-b7e9-6a4282f244d0} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Segelsportler, Wind- und Kitesurfer finden an der niedersächsischen Nordseeküste und auf den Ostfriesischen Inseln abwechslungsreiche Reviere für Einsteiger und Profis. Der Wassersport im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer unterliegt besonderen Anforderungen an die Sportler. Wind und Wellen sorgen jedoch für unvergessliche Erlebnisse.


Windsurfen: Im Rausch der Geschwindigkeit
Seit dem 15. August organisiert der örtliche Windsurfing-Club-Wesermünde e.V. die 5. Wurster Speedmeile. Jeder Windsufer mit zugelassenem GPS-Gerät kann seine Geschwindigkeit in den Surfrevieren vor Dorum und Wremen messen und unter www.GPS-Speedsurfing.com einstellen. Die Seite bietet auch eine Aufstellung der aktuellen TOP-10-Geschwindigkeiten. Wer sich traut, kann sich noch bis 31. Juli 2014 anmelden, um seinen ganz eigenen Rekord auf der Wurster Speedmeile aufzustellen.
Der Januskopf am Norderneyer Nordstrand zählt zu den bekanntesten Surfrevieren der Nordsee. Seit fast drei Jahrzehnten trifft sich hier, was in der Windsurf-Szene Rang und Namen hat: Alljährlich zu Pfingsten wird am Nordstrand der Deutsche Windsurf-Cup ausgetragen. Ein Heimspiel für den Windsurf-Profil Bernd Flessner, denn der mehrmalige Deutsche Meister wurde auf Norderney geboren.


Kitesurfen: Drachensport im Nationalpark
Die niedersächsische Nordseeküste und die Ostfriesischen Inseln befinden sich am bzw. im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. In dieser geschützten Naturlandschaft unterliegen Drachensportarten besonderen Regeln. Kitesurfer sollten sich im Vorfeld unbedingt über die ausgewiesenen Kitespots informieren. Auf der Internetseite der Nationalparkverwaltung steht ein allgemeines Informationsblatt zum Herunterladen bereit.
Der Kitespot am Badestrand von Baltrum ist seit Jahren ein beliebtes Ziel. Bei Niedrigwasser finden die Kitesurfer ruhige Flachwasserzonen, gut geeignet für Anfänger. Bei Hochwasser bietet sich den Profis eine Brandungszone, die keine Wünsche offen lässt. Kite-Kurse sowie die Möglichkeit Material auszuleihen bietet beispielsweise die VDWS Kite- und Surfschule direkt am Badestrand. Absolutes Highlight in der Drachenreiter-Szene: der 6. Aloha KiteCup vom 12. bis 15. September - für alle Könnerklassen.
In Cuxhaven finden sich gute Spots für fortgeschrittene Kitesurfer. An speziell dafür vorgesehenen und vom Badebetrieb abgegrenzten Strandabschnitten in Sahlenburg und im Bereich der Kugelbake kann der sportliche Höhenflug gestartet werden.
Neu auf Norderney: Von April bis Oktober darf auf der Seeseite zwischen den Strandaufgängen „Nordbad“ und „Weiße Düne“ gekitet werden. Bereits seit dem vergangenen Jahr hat der Küstenort Dornumersiel eine neue Kitesurf-Zone - ebenfalls für die Zeit von April bis Oktober. Der Kitespot ist 80 Hektar groß und mit Bojen gut sichtbar gekennzeichnet.
Auch am Strand wird der frische Wind zum treuen Sportskameraden
Die Insel Borkum bietet einen der schönsten Kitebuggy-Plätze in Deutschland. Getrieben von Naturkräften sausen die Buggys mit ihren bunten Drachen über den Strand. Der Sand knirscht unter den Rädern und der Wind zieht an den Leinen. Wenn dann noch der Rausch der Geschwindigkeit dazu kommt, ist man den Reizen des Kitebuggy-Sports endgültig erlegen. Wer es selbst ausprobieren möchte, kann alle wichtigen Informationen unter www.windsurfing-borkum.de einsehen.
Und noch ein besonderer Tipp: Vom 10. bis 14. September 2013 findet die European Kitebuggy Championship 2013 auf Borkum statt.
 

Wer auf der Nordsee segeln kann, …
… kann auf der ganzen Welt segeln“, so lautet eine bekannte Redewendung unter Skippern. Die kleinen Häfen der Küstenorte und Inseln sind ideale Ausgangspunkte für Segeltörns in die Deutsche Bucht. Das Revier gilt als anspruchsvoll und einzigartig. Wer die notwenigen Segelkenntnisse ganz in Ruhe erlangen möchte, ist auf dem wangerländer Hooksmeer, einem tideunabhängigen Binnenmeer, gut aufgehoben. Die dort ansässige „Nordsee Segelschule“ bietet Kurse und Abschlussprüfungen für alle gängigen Segelscheine an. Die idyllisch gelegene Marina im Hooksmeer bietet Gästen bis zu 400 Liegeplätze für alle gängigen Schiffsgrößen.
Segeltörns und Kurse bietet auch die Segelschule „Wilhelmshaven maritim“ in der Stadt am Jadebusen an. Wer mal „Seeluft schnuppern“ möchte, findet bei der Wilhelmshaven Touristik und Freizeit GmbH das passende Angebot: einen zweistündigen Segeltörn in den Sonnenuntergang inkl. Abendessen im Restaurant „Seglerheim“.


Und wenn der Wind mal Pause macht, …
… dann bietet sich das Stand-Up Paddling an. Auch dafür werden an der niedersächsischen Nordsee Kurse angeboten. Für große Gruppen eignet sich beispielsweise das Angebot des DJH-Resorts in Neuharlingersiel. Die professionelle Einweisung über 1,5 Stunden direkt auf dem Gelände des DJH-Resorts kostet 29 Euro pro Person. Übernachtungsmöglichkeiten und Materialverleih können nach Wunsch hinzugebucht werden. Alle notwendigen Informationen gibt es auf www.djh-resort.de
Weitere Tipps und Infos rund um das Segeln, Surfen oder Kitesurfen gibt es auf www.die-nordsee.de/wassersport-an-der-nordsee
 

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Am 1. September 2013 ist ElbeLeuchtturmTag Sat, 10 Aug 2013 14:40:55 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/am-1-september-2013-ist-elbeleuchtturmtag {e7aa8e14-7480-afac-e4e1-e11b03ef817c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Von Hamburg bis zur Nordsee säumen 56 Leuchttürme die Ufer der Elbe. Die markan-ten Symbole der Elblandschaft wecken bei vielen Spaziergängern den Wunsch, die Welt von oben zu betrachten. Am 1. September 2013 ist das möglich. Von 10.00 – 17.00 Uhr öffnen acht Seezeichen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und drei Museumsleuchttürme ihre Türen. Große und kleine Leuchtturm-Fans haben dann die einmalige Gelegenheit, den Rundblick über die Elbe und die faszinie-rende Fluss- und Küstenlandschaft zu genießen – schöne Aussichten sind garantiert!

Führungen: Mitarbeiter der hiesigen Wasser- und Schifffahrtsämter, ehrenamtliche Helfer der IG Seezeichen sowie die ehrenamtlichen Betreiber der Museumsleuchttürme werden die Besucher des ElbeLeuchtturmTages durch die Leuchttürme lotsen. Dabei werden sich viele interessante Ein- und Ausblicke ermöglichen. Der Eintritt der Leucht-türme ist frei.
Begleitprogramm: Auch einige leuchtturmnahe Orte beteiligen sich am ElbeLeucht-turmTag und bieten den Besuchern ein attraktives Begleitprogramm. Die Veranstaltun-gen werden bis zum 1. September laufend auf der Homepage des ElbeLeuchtturmTa-ges aktualisiert.

Organisiert wird der ElbeLeuchtturmTag von der Arbeitsgemeinschaft Maritime Land-schaft Unterelbe in Kooperation mit den Wasser- und Schifffahrtsämtern Hamburg und Cuxhaven.
Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist verantwortlich für die Bundes-wasserstraßen im gesamten Bundesgebiet und nimmt die staatlichen Aufgaben der Binnen- und Seeschifffahrt wahr. Sie ist Eigentümerin sämtlicher befeuerter Leuchttür-me und setzt und betreibt Schifffahrtszeichen zur Sicherung des Schiffsverkehrs.
Die Arbeitsgemeinschaft Maritime Landschaft Unterelbe widmet sich der Aufgabe, die Elbe-Landschaft, die sich vom Westen Hamburgs bis zur Nordsee erstreckt, bekannter zu machen und die maritimen Kulturdenkmäler der Region in Wert zu setzen. Die Leuchttürme sind dabei – im wahrsten Sinne des Wortes - „herausragende“ Botschaf-ter. Gemeinsam mit den lokalen Touristikorganisationen werden attraktive Begleitpro-gramme organisiert und koordiniert, so dass die Besucher des ElbeLeuchtturmTages voll auf ihre Kosten kommen.

Der Veranstaltungsflyer mit den Leuchttürmen inklusive Lageplan sowie Fotos und Logos stehen unter http://www.elbe-leuchtturm-tag.de/elt-presse.html zum Download bereit.

Kleiner Leuchtturmführer

Die Leuchttürme entlang der Elbe sind eindrucksvolle Zeugnisse der über 100-jährigen Navigations- und Ingenieurskunst. Sie lassen sich vereinfacht in Leitfeuer und Richt-feuer unterscheiden. Die Leitfeuer lenken die Schiffe durch schwierige Gewässer, indem sie z.B. durch verschiedenfarbige Lichter sicheres und unsicheres Fahrwasser kennzeichnen. Ein Richtfeuer dagegen besteht aus zwei Leuchttürmen: dem höheren Ober- und dem niedrigeren Unterfeuer. Zusammen kennzeichnen sie die Mitte des tiefen Fahrwassers. Sieht der Schiffsführer die Lichter in einer senkrechten Linie mit seinem Schiff, so befindet er sich auf der Richtfeuerlinie; sieht er die Lichter verschoben, dann muss er seinen Kurs korrigieren.

Diese Leuchttürme sind am 1. September 2013 geöffnet:

Am westlichen Hamburger Stadtrand befindet sich das Oberfeuer Tinsdal aus dem Jahr 1899. Mit dem Oberfeuer Grünendeich zusammen gehört es zu den ältesten noch im regulären Betrieb befindlichen Richtfeuern an der Unterelbe. Die Feuerhöhe beträgt 55,8 m über dem mittleren Tidenhochwasser.

Das Unterfeuer Somfletherwisch, das nahe bei Jork im Alten Land liegt, wurde 2010 als Ersatz für den alten Leuchtturm Mielstack in Betrieb genommen. Damit ist es eines der modernsten Richtfeuer, das im Rahmen des ElbeLeuchtturmTages besichtigt werden kann. Es hat eine Bauwerkshöhe von 18,93 m über dem Erdboden und eine Sichtweite von 15,3 Seemeilen. Durch seine idyllische Lage im Alten Land bietet sich das Leuchtfeuer als Ausgangspunkt für Ausflüge an der Elbe und durch die Region an.

Das Leitfeuer Twielenfleth, ein kleiner Stahlleuchtturm an der Twielenflether Chaussee im Alten Land, sollte 1984 nach gut 90jähriger Betriebszeit verschrottet werden. Auf Initiative des Twielenflether Obstbauern Hans-Heinrich Völkers wurden damals mit Hilfe von Spendern und Sponsoren mehr als 70.000 D-Mark gesammelt, um den rund 13 Meter hohen Turm zu restaurieren. Heute beherbergt das Leuchtfeuer ein kleines Schiffsmodellmuseum, das mehr als 100 Jahre Seefahrtsgeschichte greifbar werden lässt.

Relativ jungen Datums ist das Oberfeuer Kollmar auf der schleswig-holsteinischen Elbseite. Es stammt aus dem Jahr 1986 und ist gleichgängig mit dem Unterfeuer Pagensand Nord. Bei einer Bauwerkshöhe von 40,05 m über dem Erdboden und einer Feuerhöhe von 39,85 m über MThw beträgt die Sichtweite 16,7 Seemeilen.

 

Die Elbinsel Krautsand blickt auf eine wahrlich bewegte Geschichte zurück: Noch im 17. Jahrhundert befand sie sich mitten im Elbstrom, heute liegt sie durch die Stromver-lagerung am westlichen Ufer. Das Oberfeuer Krautsand auf der Elbinsel ragt 35 Meter in die Höhe, ein sechseckiger Eisenturm mit dem charakteristischen rot-weißen Anstrich. Typisch für Krautsand sind die Reetdachhäuser auf Wurten, die Obsthöfe und der schöne Sandstrand. Hier können sich die Leuchtturmtouristen vom Treppensteigen erholen.

Das 1975 erbaute Unterfeuer Scheelenkuhlen in St. Margarethen an der B 431 ist über die Fahrradroute „Deutsche Fährstraße“ und den „Elberadweg“ bestens zu errei-chen. Der rot-weiß gestreifte Turm aus Beton erhebt sich gute 23 Meter über den Erdboden. Er dient nicht nur für das Richtfeuer Scheelenkuhlen als Unterfeuer, sondern ergänzt gleichzeitig die Richtfeuerlinie St. Margarethen - navigationstechnische Feinheiten, die die Mitarbeiter des WSV am Besten vor Ort erklären.

Der Baljer Leuchtturm war nach seiner Errichtung im Jahre 1903 von 1904 bis 1972 in Betrieb. Im Jahr 2010 wurde er umfangreich renoviert. Seit 2011 besteht die Mög-lichkeit, den Leuchtturm zu bestimmten Zeiten zu besichtigen. Heute ist er ein Wahr-zeichen des maritimen Erbes im Landkreis Stade. Der Leuchtturm wird ehrenamtlich vom Förderverein Baljer Leuchtturm von 1904 betreut.

Am Hadelner Außendeich („Am Kanal“), mit der über 600 Jahre alten Otterndorfer Schleuse im Rücken, steht das 52 Meter hohe Oberfeuer Otterndorf. Der Leuchtturm wurde 1984/85 aus Stahl errichtet. Von hier bietet sich den Besuchern ein weiter Ausblick über die Mündung der Elbe. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, dem sei die geführte Fahrradtour „Von Turm zu Turm“ empfohlen. Im Kreis Cuxhaven liegen die geöffneten Leuchttürme so nah beieinander, dass sie gut per Rad zu erreichen sind.

Das Oberfeuer Wehldorf wurde von 1967 bis 1968 als Tagessichtzeichen erbaut und 1972 erstmals gezündet. Es befindet sich bei km 718 links der Elbe zwischen dem Cuxhavener Ortsteil Altenbruch und der Stadt Otterndorf. Der Turmkopf gleicht einem mittig geschlitzten kurzen Zylinder. Seine Höhe beträgt 33,9 m über NN.

Als das bis 1983 von einem Leuchtturmwärter bewohnte Unterfeuer „Dicke Berta“ abgerissen werden sollte, setzten sich die Bürger von Cuxhaven Altenbruch vehement für den Erhalt ihres Leuchtturms ein. Heute ist der weiße Stahlturm am Hafen in Cuxhaven-Altenbruch eine Touristenattraktion und als ehrenamtlich betriebenes Museum zu besichtigen. Ihre Navigationsfunktion setzt die „Dicke Berta“ bis heute fort. So leuchtet der kleine Turm Paaren den Weg in den Hafen der Ehe: Sie geben sich im Leuchtenraum mit traumhaftem Blick über die Elbmündung das Jawort.


„Neue Schlanke Anna“ heißt das 1968 errichtete Oberfeuer Altenbruch im Volks-mund. Sein Vorgänger, die erste „Schlanke Anna“, wurde 1971 abgebrochen. Der jetzige, schwarz-weiße Turm kurz vor Cuxhaven an der B 73 ragt stolze 59 Meter in die Höhe und verspricht einen grandiosen Blick über die Elbmündung bis zum Schleswig-Holsteinischen Ufer.
 

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Wirtschaftsminister Olaf Lies besucht Die Nordsee GmbH Mon, 17 Jun 2013 09:05:06 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftsminister-olaf-lies-besucht-die-nordsee-gmbh {8d7802b4-77f6-ba07-0626-39d8f421f61c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies folgte vergangenen Freitag Einladung der touristischen Vermarktungsgesellschaft Die Nordsee GmbH nach Schortens-Roffhausen. Grund dafür war der gegenseitige Austausch über das touristische Potential der Nordseeregion und die darauf ausgerichtete Entwicklung.

Vertreter der Nordsee GmbH und Wirtschaftsminister Lies waren sich darüber einig, dass der Gesundheitstourismus und das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer auch in der künftigen Vermarktung der niedersächsischen Nordsee eine tragende Rolle einnehmen sollen.

Im Bereich Gesundheitstourismus hat sich Die Nordsee GmbH im Rahmen des „Touristischen Zukunftskonzeptes Nordsee 2015“ in den vergangenen Jahren mit dem Themenschwerpunkt Thalasso gut aufgestellt. Olaf Lies lobte das Engagement und die herausragenden Ergebnisse in diesem vom Wirtschaftsministerium geförderten Projekt. „Die Verbesserung der Qualität und die Unterstützung der Leistungsträger bei der Entwicklung und Vermarktung regionsspezifischer Angebote werden auch weiterhin im Vordergrund stehen“, so Oliver Melchert, Geschäftsführer der Nordsee GmbH.

Ebenso positiv sieht Niedersachsens Wirtschaftsminister das große Engagement zur Steigerung der Bekanntheit des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer. Nicht umsonst habe das Online-Projekt WattWiki in diesem Jahr den begehrten Deutschen Pressepreis, den PR Report Award, gewonnen.
 

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Teilnehmer-Rekord zum 12. EWE-Nordseelauf Fri, 07 Jun 2013 09:21:20 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/teilnehmer-rekord-zum-12-ewe-nordseelauf {e7039ebe-e409-4121-194c-63d740078a33} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der EWE-Nordseelauf, der in diesem Jahr zum zwölften Mal stattfindet, gewinnt von Jahr zu Jahr an Strahlkraft. Der außergewöhnlichste Laufevent Norddeutschlands hat wieder einmal nicht nur Profi-Sportler, sondern auch Hobby-Läufer und Walker aus ganz Deutschland und dem Ausland angelockt: Der Startschuss fällt am 15. Juni 2013.
 

Mehr als 4555 Laufbegeisterte haben sich bisher für die komplette Tour oder eine Einzeletappe angemeldet. Im Durchschnitt stehen 570 Sportbegeisterte an jeder Startlinie und stimmen sich gemeinsam mit der EWE-Nordseelauf-Hymne „An der Nordseeküste“ auf die einzigartigen Etappen ein. Unter den Teilnehmern sind auch 370 Tour-Läufer, die alle 8 Etappen entlang der Nordseeküste durch das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer nach Neuwerk-Cuxhaven laufen werden. Nachmeldungen für Einzeletappen sind jederzeit vor Ort möglich.
 

Einzigartig wie die Landschaft sind auch die diesjährigen Anmeldungen aus dem Ausland. Bisher konnten 29 Teilnehmer aus der Schweiz, diverse aus den Niederlanden, Belgien und Luxemburg, und sogar 2 Sportler aus den USA verzeichnet werden. „Der jährlich steigende Run auf die Startnummern und das stets positive Feedback nach jeder Etappe, bestärken uns in unserem Tun und zeigen, dass nicht nur die Deutschen begeistert sind von
der Vielfalt der niedersächsischen Nordseeküste.", freut sich Oliver Melchert, Geschäftsführer der Nordsee GmbH und einer der Organisatoren des Laufes, auf eine besondere Woche: „Wer einmal teilgenommen hat, ist begeistert von der einzigartigen Mischung aus Wettkampf, Laufvergnügen,
Naturerlebnis und Urlaub."


Die Etappen – Greetsiel bis Cuxhaven
Der Startschuss fällt am Samstag, 15. Juni 2013 um 13.00 Uhr in dem beschaulichen Fischerdorf Greetsiel und führt die Läufer 11,8 km durch die idyllische Landschaft der Krummhörn. Am Sonntag heißt der Gastgeber Borkum. Mit der Fähre werden die Läufer und Walker auf die größte der
Ostfriesischen Inseln gebracht und können sich auf einen 11,6 km-Lauf durch Dünen, dem Inselwäldchen und auf der Strandpromenade freuen.
Butjadingen ist eine Halbinsel und liegt eingebettet zwischen Nordsee, Jadebusen und Weser. Der 12,2 km lange Küstenlauf am Montag ist Station Drei der insgesamt acht zu bewältigenden Etappen. Am Dienstag kommt das „doppelte Lottchen“ mit Fackellauf – vormittags ein 5,2 km-Lauf durch das
„Wangermeer“ und abends ein weiterer von Fackeln beleuchteter 7 km-Lauf um den idyllischen Kutterhafen in Neuharlingersiel. Mittwoch ist Pausentag. Ob Ausflugsprogramm, Wellness, Thalasso-Anwendungen oder die freie Zeit
am Strand genießen….Hauptsache der Akku ist am Donnerstag wieder voll aufgeladen, wenn es mit dem Schiff auf die „Sportinsel“ Langeoog geht. Die autofreie Insel wartet mit einer ruhigen, vielfältigen 12 km Laufstrecke, dem „Slooploop“, auf. Am Freitag wird Kontrastprogramm geboten. Das Nordseebad Otterndorf ist ein betriebsamer Ort mit großen, familienfreundlichen Badeseen und herrlichem Blick vom Deich auf die großen Schiffe und Yachten. Der Startschuss für die 10 km lange Strecke fällt um 18.00 Uhr.Schlusslicht des 12. EWE-Nordseelauf-Spektakels bildet auch in diesem Jahr wieder der 11,9 km Wattlauf von Neuwerk nach Cuxhaven. Die Strecke führt durch das Hamburger- und niedersächsische Watt, entlang des Sahlenburger und Duhner Strandes bis hin zum traumhaft gelegenen Stadion am Meer, direkt am Strand.


Die Betreuung

Für die Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmer, ihren Transfer von Ort zu Ort und die reibungslose Durchführung der Laufetappen (inkl. Siegerehrungen) sorgt das eingespielte Organisationsteam. Ein weiterer Service, der Spaßfaktor und Gemeinschaftsgefühl zugleich befeuert,
ist die Betreuung der Teilnehmer durch ausgebildete Trainer. Sie bringen u. a. das Blut der Läufer mit gemeinsamen Aufwärmprogrammen auf die richtige Betriebstemperatur und bereiten sie optimal auf die Läufe vor. Den Zuschauern und Begleitpersonen bieten die Veranstaltungsorte mit Musik,
gastronomischen Leckereien und Spielen im Start-/Zielbereich stets ein unterhaltsames Rahmenprogramm für Jung und Alt.


Abwechslungsreiche Urlaubswoche für die ganze Familie
Der EWE-Nordseelauf ist mit seinen acht Stationen und den dazugehörigen Programmen als Familienerlebnis konzipiert. Ob ein Sonnentag am Strand, eine Stadtbesichtigung oder ein Natur-Erlebnis im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer: Die acht Lauf-Etappen lassen sowohl den
Läufern als auch den Mitreisenden genügend Zeit, Land und Leute an der Nordseeküste und auf den Ostfriesischen Inseln kennen zu lernen. Eine abwechslungsreiche Urlaubswoche ist damit garantiert.
 

Organisatoren und Teilnehmer setzen wieder Zeichen gegen Gewalt
Die Organisatoren dieses Laufevents, Die Nordsee GmbH, die BIS Bremerhaven Touristik, die EWE und der Fachdienst Kirche im Tourismus – Region Nord, setzen mit dem Motto der Veranstaltung „Mach nicht halt – lauf gegen Gewalt“ wieder ein Zeichen gegen Gewalt und für Fairness, Respekt
und Mitmenschlichkeit. Jeder Teilnehmer läuft damit auch für den guten Zweck. Weitere Informationen zu den Laufetappen und zu organisatorischen Fragen finden Sie unter www.nordseelauf.de.
 

Ansprechpartner für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Die Nordsee GmbH
Oliver Melchert
Olympiastraße 1, Gebäude 6
26419 Schortens-Roffhausen
Internet http://www.die-nordsee.de
Telefon +49 4421 956099 -7
E-Mail: presse@die-nordsee.de

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Sparkassen-Tourismusbarometer 2013: Wed, 05 Jun 2013 11:21:25 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/sparkassen-tourismusbarometer-2013 {6f441de1-7b39-9a77-6f26-c2ed4ebc87d6} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp „Mehr Bewusstsein und Kultur für Innovationen zu schaffen, ist das Gebot der Stunde.“ Mit diesen Worten hat Thomas Mang, Präsident des Sparkassenverbandes Niedersachsen, das Hauptthema des neuesten Sparkassen-Tourismusbarometers umrissen. „Innovationen sind mehr als nur eine gute Idee“, betonte Mang bei der Vorstellung der umfassenden Analyse, die bereits seit zehn Jahren vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr in München (dwif) im Auftrag des Sparkassenverbandes angefertigt wird. Ziel des Tourismusbarometers ist die kontinuierliche, problemorientierte Beobachtung der Tourismusentwicklung in Niedersachsen und seinen Reisegebieten. Darauf aufbauend werden konkrete Vorschläge erarbeitet.


Niedersachsen mit Steigerungspotenzial
Der neueste tourismuspolitische Bericht der Bundesregierung stellt eine hervorragende Entwicklung im Deutschlandtourismus fest. Das Reiseland Deutschland baute seine Spitzenposition in Europa weiter aus. Mehr als 400 Millionen Übernachtungen wurden verzeichnet. Weltweit wurde 2012 erstmals die Rekordmarke von einer Milliarde Ankünfte durchbrochen. In Niedersachsen ist die Aussicht durchwachsen. Dazu wurde vom dwif erstmals ein Tourismusklimaindex errechnet. Auf der Skala von null bis 200 liegt er bei 119,9. Die Gründe: Tagesreisen stagnieren, die Besucherzahlen der knapp 200 touristischen „Wetterstationen“ sind um 1,7 Prozent rückläufig und einige Regionen müssen ihre Angebote zeitgemäßer gestalten. „Vor allem die niedersächsischen Städte konnten bislang vom bundesweit zu beobachtenden Nachfrageboom noch nicht so richtig profitieren – hier schlummern große Potenziale“ merkt Dr. Manfred Zeiner, Geschäftsführer des dwif, an. Dennoch legten die Übernachtungszahlen in Niedersachsen leicht zu (plus 1,7 Prozent) und liegen 2012 erstmals über 40 Millionen Übernachtungen.


Prozess für Neuerungen starten und begleiten
Das Land braucht eine eigenständige touristische Innovationsstrategie. „Die Akteure der einzelnen Orte und Regionen benötigen einen Kompass“, stellte Mang fest. Die touristischen Akteure fordern auch mehr finanziellen, personellen und strukturellen Spielraum, um überhaupt Neues schaffen zu können. Mang richtete aber den Blick auch auf die vielen guten Ansätze, die es bereits gebe. Dabei nannte er die Inseln Juist, die sich als klimaneutrale Insel etabliere, Borkum als erste allergikerfreundliche Insel Europas und Langeoog, Deutschlands erste Fair-Trade-Insel mit zudem herausragender Servicequalität. Doch mit Stückwerk könne niemand mehr im globalen Wettbewerb punkten. Gesellschaftlicher Wandel, Individualisierung und erschreckend kurze Lebenszyklen für touristische Produkte seien auch für die Niedersachsen die Vorgaben für neue Innovationen. Für das Land heißt das: Es muss ein Prozess gestartet und ein Klima geschaffen werden, das die ständige Geburt neuer Ideen begünstigt - Ideen und Alleinstellungsmerkmale müssen verbunden werden.

Niederlande und Polen als Wachstumsbringer
Folgerichtig fordern viele Touristiker ein stärkeres Außenmarketing Niedersachsens, wie die Erhebung des Sparkassen-Tourismusbarometers feststellt. Vor allem Gäste aus dem Ausland (Übernachtungsplus von 4,4 Prozent) seien der dringend benötigte Wachstumsmotor. Als wichtige Quellmärkte für Urlauber, die nach Niedersachsen kommen, nennt das Barometer, die Niederlande und Polen sowie Schweden und Dänemark.
Investitionen steigen, Gastgewerbe als positive Ausnahme
Die Investitionen im Tourismus steigen erfreulicherweise in Niedersachsen. Die Investitionsquote stieg im Jahr 2012 um 0,8 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent und liegt damit leicht über dem Bundesniveau. Hemmfaktor ist die häufig zu geringe Eigenkapitalausstattung der Betriebe. Mit 4,7 Prozent ist auch die Abschreibungsquote recht hoch. Die Zahl der Gewerbeanmeldungen im Tourismus ist gestiegen (plus 2,3 Prozent), die Zahl der Abmeldungen gefallen (minus 3,4 Prozent). Das Gastgewerbe ist damit eine positive Ausnahme der niedersächsischen Wirtschaft.


Vom Rennrad bis „Sightjogging“
Bei der Servicequalität und zertifizierten Angeboten erreichen einzelne Regionen Bestmarken wie etwa die Nordseeküste oder die Lüneburger Heide. Bei eingeführten Labeln im Rad- und Campingtourismus ist Niedersachsen ebenfalls stark. Auch die Zusammenarbeit der TourismusMarketing Niedersachsen mit dem ADFC bei „Bett + Bike Sport“ im Harz für Radrennfahrer und Mountainbiker ist innovativ. „Sightjogging“ wird im Tourismusbarometer als gute Idee für eine neue Art der Stadtführung gelobt. Dabei joggt der Urlauber unter Anleitung zu den Sehenswürdigkeiten und erhält dabei Erläuterungen. Auch zum Erkunden der Stadt mit Kutsche oder Fahrrad gibt es neue Angebote, ebenso zum Gesundheitswandern. Der Bericht hebt hervor, dass sich Ostfriesland an 54 Orten mit 100 Partnern und einem bunten Veranstaltungsmix als „Land der Entdeckungen“ präsentiert, und damit ebenfalls die Strahlkraft erhöht.


Das Tourismusbarometer im Internet: www.svn.de

Charts

Summary

Kernsätze zum Barometer aus 2013
 

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Wetterexperten sagen einen sonnigen Sommer 2013 für Niedersachsen voraus Wed, 29 May 2013 09:10:52 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/wetterexperten-sagen-einen-sonnigen-sommer-2013-fuer-niedersachsen-voraus {a99c1852-5340-e34a-d8cb-3cc58c8ee0da} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auch wenn ein Blick nach draußen im Moment eher das Gegenteil erwarten lässt, weisen Langfristprognosen darauf hin, dass Deutschland in diesem Jahr einen durchschnittlichen Sommer erwartet: Weder zu nass, noch zu trocken. Dabei profitiert vor allem der Norden, durch ein trockenes und freundliches Klima. Reisende haben mit dem Ziel niedersächsische Nordseeküste damit weitaus bessere Aussichten auf einen sonnigen Strandurlaub als Reisende ans Mittelmeer. „Der Langfristtrend geht für die Monate Juni bis August von einem deutlich zu nassen Süden aus. Nicht nur Teile von Spanien, Südfrankreich und Italien könnten viel mehr Regen als üblich abbekommen, auch Süddeutschland würde nach den aktuellen Berech-nungen eher baden gehen“, kommentiert Diplom-Metrologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net die neusten Modellrechnungen.

Niedersachsen-Reisende können somit in diesem Jahr die Regenjacke unten im Koffer verstauen und sich auf einen entspannten Urlaub in dem zweitgrößten Bundesland freuen. Ob Badeurlaub an der Nordsee, Wandern im Harz, Radfahren in der Lüneburger Heide oder ein Besuch der zahlreichen Familien- und Freizeitparks – bei trockenem Wetter lassen sich die Ferien und Ausflüge besser genießen. Der ADAC Reisemonitor 2013 zeigt, dass die Heimat bei den Deutschen in diesem Jahr das beliebteste Reiseziel ist (37 Prozent). Laut GfK Destination Monitor führen 10,7 Prozent der bereits für den Zeitraum Februar 2013 bis Januar 2014 innerdeutsch geplanten Reisen nach Niedersachsen. Nach diesem Planungsstatus ist Niedersachsen nach Bayern damit das zweitbeliebteste Reiseziel der Bundesbürger in Deutschland. Die Analyse der Niedersachsen-Urlauber zeigt, dass die Deutschen bei gutem Wetter oft spontan in das zweitgrößte Bundesland reisen: 43,6 Prozent der Niedersachsen-Urlauber haben im vergangenen Jahr ohne Vorabbuchung ihre Reise organisiert. „Wir freuen uns, dass die Wetterprognosen in diesem Jahr gut stehen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Trotz des schlechten Sommers im letzten Jahr haben wir 2012 mehr als 40 Millionen Übernachtungen verbucht. Das zeigt, dass unser Reiseland tolle Angebote für jedes Wetter zu bieten hat. Auch wenn mal der ein oder andere Tropfen fällt, kommt keine Langeweile auf, denn viele wetterfeste Freizeitmöglichkeiten machen auch einen Regentag zu einem Highlight.“

Weitere Informationen zu den Freizeit- und Ferienmöglichkeiten im Reiseland Niedersachsen finden Interessierte unter www.reiseland-niedersachsen.de.
 

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Über 10 Prozent Zuwachs im März - auch das erste Quartal bringt Zunahme der Übernachtungszahlen Thu, 23 May 2013 12:29:18 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/ueber-10-prozent-zuwachs-im-maerz-auch-das-erste-quartal-bringt-zunahme-der-uebernachtungszahlen {e9598b12-d8e3-69c0-624b-7afc136a2734} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Im März konnte der niedersächsische Tourismus einen deutlichen Zuwachs vermelden. Nach vorläufigen Ergebnissen des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) stieg die Zahl der Übernachtungen im März um +10,6 % auf 2,7 Mio. gegenüber dem März 2012. Die Zahl der ankommenden Gäste erhöhte sich nur leicht um +0,7 % auf 895 000. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste stieg dadurch auf 3,1 Tage gegenüber 2,8 Tagen im März 2012. Die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste war dagegen rückläufig. Sie ging im März 2013 um -1,5 % auf knapp 213 000 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat zurück. Auch die Zahl der ausländischen Gäste nahm um -1,5 % auf knapp 89 000 ab.
 

Erstes Quartal 2013 im Plus
In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen mit 2,2 Mio. Gästen zwar 1,1 % weniger nach Niedersachsen als im ersten Quartal 2012, die Zahl der gebuchten Übernachtungen stieg jedoch um +3,9 % auf knapp 6,4 Mio. Besonders die Reisegebiete Ostfriesische Inseln und die Nordseeküste erlebten einen deutlichen Nachfrageanstieg. Hier legte die Zahl der Übernachtungen um jeweils mehr als ein Viertel zu (+26,3 % bzw. +25,2 %). Die stärksten Einbußen musste das Reisegebiet Hannover-Hildesheim hinnehmen, die Zahl der Übernachtungen sank im ersten Quartal um -6,5 %.

Die Zahl der ausländischen Gäste ging im ersten Quartal 2013 um -2,2 % auf 230 000 zurück, die Zahl der von ihnen gebuchten Übernachtungen sank ebenfalls um -2,2 % auf knapp 565 000. Die Ergebnisse basieren auf den Angaben der niedersächsischen Beherbergungsbetriebe und Campingplätze, die zehn oder mehr Schlafgelegenheiten bzw. zehn oder mehr Stellplätze für Tourismuscamping anbieten.
 

Weitere Auskünfte erteilen:
Herr Dr. Vorwig, Tel. 0511 9898 2347
Frau Sturm, Tel. 0511 9898 - 2353
 

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Goldmedaillen für Hannover, Wilhelmshaven und Nordhorn Fri, 19 Apr 2013 14:13:46 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/goldmedaillen-fuer-hannover-wilhelmshaven-und-nordhorn {79d20e31-c5d7-4820-45f9-61b000f65755} Nach drei spannenden Wettkampftagen in Cuxhaven stehen die Jugendmeister im niedersächsischen Gastgewerbe fest: Bei den Köchen holte Constantin Langer (22 Jahre) vom Maritim Airport Hotel aus Hannover die Goldmedaille. Er wurde mit seinen herausragenden Leistungen ebenfalls Punktbester des gesamten Wettbewerbs und sicherte sich zusammen mit seinem ebenfalls sehr erfolgreichen Team den Teampokal für die Berufsschule BBS Hannover.

Hoang Viet Nguyen (21 Jahre) vom Restaurant Die Insel, ebenfalls aus Hannover, holte die Goldmedaille bei den Restaurantfachleuten. Den ersten Platz bei den Hotelfachleuten errang Meike Kleemann (19 Jahre) vom Columbia Hotel aus Wilhelmshaven und der erste Preis für die Fachleute in der Systemgastronomie ging an Chantal Wolf (22 Jahre) vom Restaurant McDonald´s in Nordhorn.

Vom 16.-18.04.2013 kämpften die 67 besten Auszubildenden aus dem niedersächsischen Gastgewerbe in Cuxhaven um den Titel des Jugendmeisters. Bei Wettkampfstimmung und unter den stets wachsamen Augen einer fachkundigen Jury zeigten sie mit viel Engagement und Leidenschaft ihr Können in Theorie und Praxis.

Nach den schriftlichen Arbeiten und der Warenerkennung am ersten Tag standen an den beiden folgenden Tagen die praktischen Prüfungen auf dem Programm. Unter dem Motto „Die wundervolle Welt von Walt Disney“ gab es vielfältige Aufgaben zu erledigen. Je nach Ausbildungsberuf waren Speisen zu kochen und zu servieren, Cocktails zu mixen, Tische einzudecken und zu dekorieren, Speisekarten zu gestalten, Gespräche am Hotelempfang zu führen, Hotelzimmer abzunehmen und vieles mehr. Höhepunkt war in allen 3 Gruppen das Prüfungsessen. Jeder Koch musste aus einem vorgegebenen Warenkorb ein Menü für 6 Personen zubereiten. Dieses wurde anschließend von den Hotel- und Restaurantfachleuten professionell serviert.

Die Goldmedaillengewinner werden Niedersachsen im Herbst 2013 bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Gastgewerbe auf dem Bonner Petersberg vertreten und dort ihr hervorragendes Können erneut unter Beweis stellen.

„Sie haben den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im Gastgewerbe gelegt. Wenn Sie weiterhin so engagiert in Ihrem Beruf bleiben, kann eigentlich nichts schief gehen“, gratulierte Hermann Kröger, Präsident des DEHOGA Niedersachsen den Teilnehmern bei der feierlichen Siegerehrung in der Kurparkhalle in Cuxhaven und wünschte den Siegern schon heute viel Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften in Bonn.

Veranstalter der Niedersächsischen Jugendmeisterschaften ist der Berufsbildungsausschuss des DEHOGA Niedersachsen. Der Wettbewerb dient der Förderung des Berufsnachwuchses auf qualitativ gehobenem Niveau für alle gastgewerblichen Ausbildungsberufe, in denen derzeit rund 7.500 junge Menschen in Niedersachsen ausgebildet werden.

Die Gewinner auf einen Blick:

Koch/Köchin:
Gold: Constantin Langer (22 Jahre), Maritim Airport Hotel Hannover
Silber: Martin Schmierer (23 Jahre), Felsenkeller, Coppenbrügge
Bronze: Michael Schunck (19 Jahre), Hotel Seelust, Cuxhaven

Restaurantfachmann/-frau:
Gold: Hoang Viet Nguyen (21 Jahre), Restaurant Die Insel, Hannover
Silber: Sascha von Deyn (18 Jahre), Ringhotel Sellhorn, Hanstedt
Bronze: Nefer Peix (20 Jahre), Restaurant Gaudi, Göttingen

Hotelfachmann/-frau:
Gold: Meike Kleemann (19 Jahre), Columbia Hotel Wilhelmshaven
Silber: Sabrina Breitsprecher (21 Jahre), The Ritz Carlton, Wolfsburg
Bronze: Maria Kreuzhermes (19 Jahre), African Sky Hotel, Werlte


Fachmann-/frau für Systemgastronomie
Gold: Chantal Wolf (22 Jahre), Restaurant McDonald´s, Nordhorn
Silber: Daniel Wulff (23 Jahre), Restaurant McDonald´s Oldenburg
Bronze: Viola Borell du Vernay (22 Jahre), Restaurant Burger King, Adendorf


Bildunterschrift:

Gewinner der Goldmedaille von links nach rechts:

Hoang Viet Nguyen (Restaurant Die Insel, Hannover), Restaurantfachmann
Constantin Langer (Maritim Airport Hotel, Hannover), Koch
Meike Kleemann (Columbia Hotel Wilhelmshaven), Hotelfachmann
Chantal Wolf (Restaurant McDonald´s, Nordhorn), Fachfrau für Systemgastronomie

mit Hermann Kröger, Präsident des DEHOGA Niedersachsen

Foto: DEHOGA Niedersachsen

Pressekontakt:
DEHOGA Niedersachsen
Renate Mitulla
Geschäftsführerin
Yorckstr. 3
30655 Hannover
Tel. 0511-33 706-25
mitulla@dehoga-niedersachsen.de

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Jazz, Römer, Aschenputtel und Drachen Mon, 22 Apr 2013 09:15:22 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/jazz-roemer-aschenputtel-und-drachen {936a814e-f442-501a-ae67-a7acf92e7f8a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am Pfingstwochenende erwarten Reisende in Niedersachsen sportliche, tierische, artistische, märchenhafte und historische Events. Von Aschenputtel in Polle über Nordsee-Jazz auf Borkum bis hin zur Varusschlacht im Osnabrücker Land. Pfingsten kommt keine Langeweile auf. Kurzentschlossene können noch freie Zimmer für das lange Wochenende buchen.

Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH hat einige tolle Pfingstveranstaltungen zusammengestellt:

Ohne Leine an der Nordsee
Am 18. und 19. Mai treffen sich 500 Hunde und ihre Herrchen beim Nordseeturnier der Weser-Ems-Hoppers in Sandstedt. Ein Parcours aus 20 Hindernissen mit Tunneln, Wippen und Waagen muss vom Hund möglichst fehlerfrei bewältigt werden – ohne Halsband und Leine, geführt durch die Stimme und Körpersprache des Herrchens. Ein beliebtes Hundeereignis, das an dem Pfingstwochenende mehrere tausend Besucher an die Nordsee lockt.

Bunter friesischer Himmel
Das Zirkus- und Drachenfest feiert Jubiläum: Vom 18. bis 20. Mai findet es zum 20. Mal in Butjardingen am Friesenstrand Tossen statt. Drachenflieger aus den Niederlanden und Deutschland stellen ihr Können hier unter Beweis und verwandeln mit ihren über 300 Drachen den friesischen Himmel in ein buntes Farbenspiel. Zusätzlich wird der Nordsee-Strand in diesen Tagen zur Zirkusmanege: Ein umfassendes Programm mit Workshops, Zirkusvorstellungen und Watt-Olympiade macht die Gäste zu einem Teil der bunten Zirkus-Welt.

Als die Germanen die Römer verkloppten
Pfingsten können Reisende in die Zeit der Antike reisen: Am 19. und 20. Mai schlagen wieder hunderte Römer und Germanen im Museum und Park Kalkriese ihre Zelte auf und treffen sich am ehemaligen Schauplatz der legendären Varusschlacht. Arbeit und Alltag, Handwerk und Handel, Genuss und Glorie geben einen lebhaften Einblick in die Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christus. Abwechslungsreiche Mitmachaktionen und Kinderprogramme laden ein zum Erkunden und Kennenlernen. Besonderer Höhepunkt bei den Römer- und Germanentagen 2013 sind die Gladiatorenkämpfe in der Arena im Museumspark. Prunkvolle Kämpfer zeigen die Kunst der Gladiatur.

Nordsee-Jazz
Zum 29. Mal finden auf der ostfriesischen Insel die Borkumer Jazztage am Pfingstwochenende statt (17. bis 20. Mai). Neben hochkarätigen Musikern sorgt das Inselambiente für ein einmaliges Jazzerlebnis. Nationale und internationale Jazz-Größen begeistern während des Musikevents das Publikum in außergewöhnlichen Veranstaltungsorten.

Lügenbaron und Aschenputtel
In der Sollinger-Vogler-Region treffen Reisende zu Pfingsten auf zwei märchenhafte Persönlichkeiten des Weserberglandes: Aschenputtel auf der Burgruine Polle und der Baron von Münchhausen inmitten der historischen Kulisse Bodenwerders. Am Pfingstsonntag tauchen die Besucher mit der Laienspielgruppe Polle vor der Burg in die sagenhafte Welt des Aschenputtels ein. In einer 30-Minuten-Kurzfassung des Märchens wechseln die Spielszenen und Erzählungen ab. Der für seine fantastischen Geschichten bekannte Baron von Münchhausen lädt ab 15 Uhr mit der Musik am Brunnen zu einem Konzert in der Innenstadt von Bodenwerder ein.

Es klappert die Mühle…
Am Pfingstmontag, den 20. Mai, öffnen zum Deutschen Mühlentag in der Südheide Gifhorn die Mühlen ihre Tore für die Besucher.16 Mühlen aus der ganzen Welt, darunter berühmte Bauwerke, wie die Mühle von Sanssouci, so wie sie im Potsdamer Park steht, oder die Kellerholländermühle, ein Geschenk von Axel Springer, können im Internationalen Mühlen-Freilichtmuseum in Gifhorn besichtigt werden. Auch in Wahrenholz im Landkreis Gifhorn wird an beiden Pfingsttagen das Mühlenfest gefeiert und die historische Wassermühle geht wieder in Betrieb – wie in alten Zeiten laufen alle Maschinen und stündlich finden fachkundige Mühlenführungen statt.

White Sands Festival
Ein bewährter Mix aus Spitzensport, Party und ganztägigem Rahmenprogramm ist das White Sands Festival auf Norderney. Zu Pfingsten wird es voll auf der ostfriesischen Insel: Mehrere tausende Besucher kommen zu dem Sportevent und feiern hier gemeinsam. Neben zahlreichen Partys werden die national höchsten Wettkampfformen im Beachvolleyball, bei der SMART BEACH TOUR, und im Windsurfen, beim PANASONIC WINDSURF CUP, auf Norderney ausgetragen.


Eine Übersicht aller Pfingstveranstaltungen und -angebote gibt es unter www.reiseland-niedersachsen.de/pfingsten.

Freie Zimmer im Reiseland Niedersachsen
Wer noch kurzfristig über Pfingsten, nicht nur für einen Tagesausflug, sondern einen längeren Zeitraum, plant in Niedersachsen zu urlauben, hat noch gute Chancen. Zwar sind die Kontingente der Hotels und Pensionen gut ausgelastet, doch überall gibt es noch kurzfristig Zimmer zu buchen.

Weitere Informationen unter www.reiseland niedersachsen.de/arrangements.

 

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Die Nordsee GmbH sucht „Gesichter des Wattenmeeres“ Fri, 12 Apr 2013 14:32:46 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nordsee-gmbh-sucht-gesichter-des-wattenmeeres {b45c05b8-5914-4ef8-dcce-f2b508db9005} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Seit dem 8. Mai 2012 sammelt das Online-Archiv WattWiki erfolgreich persönliche Geschichten, Erinnerungen und skurrile Erlebnisse der Menschen am Wattenmeer. Was erleben und fühlen sie? Welchen Einfluss hat das Wattenmeer auf ihr Leben? All dies wird eingefangen, im Internet archiviert und für nachfolgende Generationen festgehalten. Nun bekommt das Augenzeugen-Projekt eine weitere emotionale, ganz persönliche Komponente: Im Rahmen einer Fotoaktion sucht die Nordsee GmbH die „Gesichter des Wattenmeeres“.


Hierbei sind all jene Menschen gefragt, die durch ihre Geschichte, ihre Erinnerungen oder auch ihr Aussehen den Charakter des Wattenmeeres verkörpern. Vom wettergegerbten Urgestein der Nordseeküste bis zum gerade zugezogenen Neuinsulaner mit spannender Geschichte, von jung bis alt – gesucht ist die Vielfältigkeit des Wattenmeeres. Wer sich und seine ganz persönliche Geschichte für die Ewigkeit festhalten lassen möchte, kann sich unter gesichter@watt-wiki.com bewerben. Alle Einreichungen werden in das WattWiki aufgenommen, 20 ausgewählte Bewerber erhalten eine Einladung zu einem professionellen Foto-Shooting.

Momente festhalten
Vom 28. bis 30. Mai hält der Hamburger Fotograf Henning Heide www.henningheide.com die 20 Motive mit seiner Kamera fest: Porträts von Menschen, die durch ihre Geschichte und/oder ihr Aussehen das Wattenmeer widerspiegeln, prägnante „Nordsee-Gesichter“, alteingesessene Bewohner der Küstenregion und interessante Persönlichkeiten. Als Shooting-Locations werden ausgewählte Orte am Wattenmeer sowohl die persönliche Verbindung zu ihren Einwohnern als auch die Einzigartigkeit und Vielfalt des UNESCO-Weltnaturerbes betonen. Details zum Shooting gibt es zeitnah unter www.watt-wiki.com.


Geschichten teilen
Die professionell erstellten Fotomotive werden im Online-Archiv des WattWikis gesammelt und in Interaktion mit den Nutzern unter www.facebook.com/WattWiki geteilt. Auch die Fotos aller Bewerber werden archiviert und repräsentieren die Lebendigkeit des Wattenmeeres – das WattWiki wird so noch persönlicher. Im nächsten Schritt stellt die Nordsee GmbH die während des Shootings entstandenen Bilder im Rahmen einer Vernissage vor: Regionale Entscheider aus Politik und Wirtschaft sowie lokale Medienvertreter sind eingeladen, die Verbindung von Mensch und Watt zu entdecken.


Erlebnisse schaffen
Diese erste Präsentation bildet zugleich den Auftakt einer Veranstaltungsserie: Die „Gesichter des Wattenmeeres“ sollen den touristischen Knotenpunkten im Verbundgebiet der Nordsee GmbH künftig als Wanderausstellung angeboten werden. Ziel ist es, die Ausstellung als weitere Attraktion im Weltnaturerbe Wattenmeer zu etablieren. Zudem verlängert die Aktion „Gesichter des Wattenmeeres“ das WattWiki von der Online- in die Offline-Welt und steigert so den Bekanntheitsgrad des Projektes über die regionalen Grenzen hinaus.


Über das WattWiki: Das WattWiki wurde im Mai 2012 von der Nordsee GmbH gemeinsam mit ihren niederländischen Partnern aus dem TOEKOMST-Projekt ins Leben gerufen, um die Bedeutung des Wattenmeeres als UNSECO-Weltnaturerbe deutlich zu machen. Das Augenzeugen-Projekt sammelt und archiviert Erlebnisse und Erinnerungen der Menschen am Wattenmeer und wird so als Online-Archiv zum Gedächtnis der Region. Bereits zum Start des WattWiki berichteten über 100 Medien wie Focus, Die Zeit oder n-tv über das Projekt. Darüber hinaus konnte sich das WattWiki gegen europäische Konkurrenten durchsetzen und gewann im Oktober 2012 den Digital Communication Award. Für den renommierten PR Report Award wurde das Projekt im Februar 2013 gleich dreimal nominiert.
Weitere Informationen unter: www.watt-wiki.com.


Über die Nordsee GmbH: Die Nordsee GmbH vereint 22 Urlaubsdestinationen aus den sieben ostfriesischen Inseln und 15 Küstenorten. Die niedersächsische Nordseeküste bietet für jeden Geschmack das Richtige – von Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheitsurlaub oder Sportreisen. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien sowie namhafte Hotels entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen. Im Rahmen des TOEKOMST-Projekts engagiert sich die Nordsee GmbH zusammen mit niederländischen Partnern für die touristische Entwicklung der Ems Dollart Region. Dieses Projekt wird von dem INTERREG IV A-Programm Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.
Weitere Informationen unter: www.die-nordsee.de.

 

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Mit Kindern im Ferienparadies Mon, 08 Apr 2013 09:15:11 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/mit-kindern-im-ferienparadies {9feb40f9-1411-c1f9-37fe-5d2b351f3f02} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp In den Sommerferien stehen Ausflüge und Unternehmungen mit den Kindern auf dem Programm. Manchmal eine Herausforderung für Eltern mit dem Nachwuchs, denn nicht jedes Angebot ist auch für die Sprösslinge geeignet. In Niedersachsen ist das anders – hier sind Kinder herzlich willkommen. Vor allem in Betrieben, die die Plakette „KinderFerienLand“ tragen: Eine Zertifizierung, die für Qualität, Service und Kompetenz steht und nur ausgewählte familienfreundliche Unterkünfte, Restaurants und Freizeiteinrichtungen tragen dürfen. Rund 150 Betriebe wurden auf Herz und Nieren geprüft und bieten von der Wickelkommode, sicheren Steckdosen und Kinderbesteck, bis hin zu ausreichend Platz zum Spielen, alles, was das Kinderherz begehrt. Eine Übersicht über die Betriebe gibt es unter www.reiseland-niedersachsen.de/urlaub-mit-qualitaet.

In Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Reiseregionen sowie der AG Urlaub und Freizeit auf dem Lande e. V. bietet die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH seit Oktober 2011 eine Zertifizierung für Anbieter von kinder- und familienfreundlichen Unterkünften, gastronomischen Einrichtungen sowie Freizeit- und Erlebnisparks an. Rund 50 Kriterien in den Kategorien Service, Sicherheit und Ausstattung muss der Betrieb erfüllen, um die Zertifizierung zu erhalten. Sie stellen einen Mindeststandard für einen gelungenen Familienurlaub dar. Alle Betriebe werden bei einer Vor-Ort-Besichtigung durch einen unabhängigen und geschulten Prüfer unter die Lupe genommen. Werden alle Kriterien erfüllt, können die Betriebe sich mit dem KinderFerienLand-Logo schmücken und zeigen: Hier sind Kinder herzlich willkommen und gut aufgehoben!

„Wir haben die Initiative ins Leben gerufen, um den Urlaubern eine flächendeckende Klassifizierung von familienfreundlichen Angeboten anzubieten. Die neue Zertifizierung hilft, die Nachfrage nach Familienurlauben in diese Betriebe zu lenken“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. Zu den KinderFerienLand-Betrieben gehören unter anderem das Schloss Dankern, der Erlebnis-Zoo Hannover, der Serengeti-Park Hodenhagen, der Center Parc Bispinger Heide oder auch das Ramada Hotel Vier Jahreszeiten in Goslar.

Das Merian Extra „Niedersachsen mit Kindern“ stellt auf 140-Seiten 330 Tipps für einen gelungenen und entspannten Familienurlaub dar. Auf einem Streifzug durch alle 13 niedersächsischen Urlaubsregionen bekommen die Leser Lust auf Berg- und Wandertouren im Harz, Bauernhofferien im Emsland, Rad- und Reiterferien in Ostfriesland, Abenteuerparks in der Lüneburger Heide sowie Ferienspaß mit Wasser, Wind und Wellen an der Nordsee. In den drei Kategorien „Drinnen“, „Draußen“ sowie „Bett und Bauch“ werden Kinder-Einrichtungen aus Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwelten vorgestellt. Der Service-Teil liefert eine Übersicht aller Adressen, eine großformatige Karte zum Herausnehmen und jede Menge Tipps. Das Heft ist im deutschen Buchhandel erhältlich.
 

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Juist unter den Finalisten des Bundeswettbewerbs Nachhaltige Tourismusregionen Wed, 03 Apr 2013 12:16:41 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/juist-unter-den-finalisten-des-bundeswettbewerbs-nachhaltige-tourismusregionen {983ef976-a684-db45-74e4-068e4e25b70a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Juist hat es neben dem Allgäu, dem Bayerischen Wald, dem Schwarzwald und der Uckermark in die Endrunde des Bundeswettbewerbs für Nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013 geschafft. Insgesamt sind 34 Bewerbungen aus zwölf Bundesländern für den Wettbewerb eingegangen, der erstmalig vom Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV) ausgelobt wurde.

„Die starke Beteiligung zeigt, dass das Thema ‚Nachhaltigkeit’ im Tourismus angekommen ist“, glaubt Bundesumweltminister Peter Altmaier. Ziel des Wettbewerbs sei es, das Engagement für einen nachhaltigen Tourismus in den Regionen zu stärken und sie als attraktive Reiseziele breiter bekannt zu machen. Dadurch soll ein nachhaltig ausgerichteter moderner Deutschlandtourismus, der sich an Klimaschutz, Energie- und Ressourceneffizienz sowie dem Schutz der biologischen Vielfalt orientiert, vorangebracht werden. Die nominierten Regionen sollen Beispiele für einen Qualitätstourismus sein, der zunehmend nachgefragt wird.
Juist hat sich in Kooperation mit EWE, Futouris und dem Nationalpark-Haus Juist vor allem mit dem Projekt „KlimaInsel Juist“ für den Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013 beworben. Mit der Nominierung gehören wir schon zu den Gewinnern. Dies ist eine starke Bestätigung unseres Engagements für eine nachhaltige Tourismusentwicklung und macht uns stolz auf das bisher Erreichte, meint Bürgermeister Dietmar Patron.
Die Mitglieder der Jury werden Juist am 15. April besuchen um sich einen eigenen Eindruck vom Juister Nachhaltigkeitsengagement zu verschaffen. Nach der Prüfung der weiteren Finalisten trifft die Jury die Entscheidung, wer den Preis gewinnen wird.

Die fünf Nominierten erhalten folgende Kommunikations- und Marketingmaßnahmen:
● eine öffentliche Preisverleihung in Berlin,
● eine prominente Darstellung auf der Wettbewerbs-Internetseite und den Partnerwebseiten,
● eine Veröffentlichung der ausgezeichneten Leistungen in einer Publikation zum Wettbewerb,
● die Vernetzung mit deutschen Reiseveranstaltern und Vertretern der Reisemittler- Branche sowie
● Pressearbeit im Rahmen des Wettbewerbs.

Auf die Siegerregion warten zusätzlich:
● ein Imagefilm über die eigene Region,
● die Nutzung des Wettbewerbs-Logos für die eigene Vermarktung,
● die Unterstützung der Initiatoren bei der Vermarktung über die Tourismusmarketingorganisationen der Bundesländer.

Am 13. Mai 2013 findet in Berlin die feierliche Überreichung der Preise statt. Die Nominierten sind natürlich eingeladen.

Weitere Informationen unter http://www.bundeswettbewerb-tourismusregionen.de/
 

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Kurkonzerte auf Borkum gestartet Wed, 03 Apr 2013 11:45:56 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/kurkonzerte-auf-borkum-gestartet {93432903-2b10-1f45-6723-ac3b1774f57f} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Zu Beginn der Kurkonzertreihe 2013 mit dem Trio Bella Musica präsentierten die Wirtschaftsbetriebe der Stadt Borkum bei strahlend-blauem Himmel die Neuausrichtung der Kurkonzerte auf der Nordseeinsel Borkum.


„Das anspruchsvolle Programm richtet sich an die jung gebliebene Generation und bietet Unterhaltung auf hohem Niveau,“ berichtet der Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Borkum, Christian Hofmann. Aufgegriffen haben die Wirtschaftsbetriebe Borkum die Neuausrichtung der Konzerte mit einer Broschüre „Konzerte am Meer – Kurensembles 2013“.
„Mit den Highlights der über einhundert-jährigen Geschichte der Kurkonzerte auf Borkum informiert die neue Broschüre über die Entwicklung von der Kurkapelle bis zum modernen Musikerlebnis,“ berichtet der Tourismusdirektor der Wirtschaftsbetriebe Borkum, Stefan Krieger.


In diesem Jahr treten gleich 15 verschiedene Ensembles an der neu gestalteten Promenade auf, die unterschiedlichste Musik- und Stilrichtungen präsentieren und eine Weiterentwicklung der Kurmusik darstellen.

„Damit wird die Nebensaison aufgewertet, ergänzt Hofmann. Auch habe damit das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag geleistet, das Tourismusgeschäft als Haupterwerbsquelle der Insel über zusätzliche Leistungen auszubauen.“

Das Heft erhält der Gast in der Tourist-Information, am Counter der Kulturinsel sowie in den gastronomischen Bereichen an der Kurhalle am Meer.
 

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Jetzt amtlich: Borkum ist erste allergikerfreundliche Insel Europas Fri, 22 Mar 2013 14:06:14 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/jetzt-amtlich-borkum-ist-erste-allergikerfreundliche-insel-europas-1 {2b1e0143-3f57-b15d-d633-58844ecc3b25} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das aufwändige Zertifizierungsverfahren ist abgeschlossen. Borkum ist jetzt offiziell Europas erste allergikerfreundliche Insel. Tourismusdirektor Stefan Krieger freut sich: »25 Millionen geplagte Deutsche können sich endlich auf einen Urlaub freuen, der seinen Namen auch verdient hat.«

Bislang rund 116 Unterkünfte mit 1.822 Betten (Stand heute, Zahl steigend) sowie 21 Einzelhandelsbetriebe – von Friseuren über Bäckereien bis hin zur Fährgesellschaft – haben sich monatelang vorbereitet und anschließend umfangreiche Checklisten der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) ausgefüllt. Die Selbstauskünfte wurden dann von geschulten Mitarbeitern überprüft. Jetzt steht fest: Borkum ist tatsächlich Europas erste allergikerfreundliche Insel.

»Fast jeder dritte Deutsche ist Allergiker.«, erklärt Tourismusdirektor Stefan Krieger im Vorfeld der offiziellen ECARF-Siegelverleihung am heutigen Abend. »Jeder Betroffene weiß ja, wie es ist, wenn sich alle freuen, weil draußen alles blüht und man mal wieder mit roten Augen und laufender Nase unterwegs ist. Bei uns soll Urlaub seinem Namen auch für Allergiker alle Ehre machen. Wir haben durch unser Hochseeklima ja nicht nur eine besonders pollenarme Luft, sondern jetzt auch Unterkünfte und Einzelhändler, die sogar darauf achten, dass nicht mal Grünpflanzen in der Dekoration sind, die einem die Tränen in die Augen treiben.«

Und Professor Dr. med. Dr. h.c. Torsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung, ergänzt: »Wer als Asthmatiker nachts ruhig durchschlafen kann, wer als Nahrungsmittelallergiker am Frühstücksbuffet Wahlmöglichkeiten hat, wird den Urlaub mehr genießen und sich besser erholen.«

Die an die teilnehmenden Betriebe gestellten Anforderungen sind streng. Bspw. müssen in der Inneneinrichtung glatte Bodenbeläge oder zumindest kurzflorige Teppiche verwendet werden, Inhaltsstoffe von Lebensmitteln ausgezeichnet und allergikerfreundliche Alternativen wie bspw. laktosefreie Milch ständig verfügbar sein. Staubsauger sollen über spezielle Filter verfügen, milbendichte Matratzenüberzüge verwendet werden und das Personal im Umgang mit Allergien geschult sein, um Kunden zielgerichtet beraten zu können.

Die derzeit rund 140 zertifizierten Betriebe dürfen nun ab sofort mit dem Schild »Allergikerfreundliche Nordseeinsel Borkum« sowie dem Siegel »Allergikerfreundlich, qualitätsgeprüft – wir machen mit!« für sich werben. Das Angebot soll in den nächsten Monaten schrittweise erweitert werden. Nach zwei Jahren steht eine Re-Zertifizierung an, um die Einhaltung der ECARF-Standards erneut zu überprüfen.
 

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DJH Club-Jugendherberge in Neuharlingersiel eröffnet Mon, 18 Mar 2013 11:25:22 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/djh-club-jugendherberge-in-neuharlingersiel-eroeffnet {1dc32633-f521-49e6-8f45-3531cff38990} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 15. März 2013 eröffnete in Neuharlingersiel das DJH Resort - die erste Club-Jugendherberge der Welt - mit einem völlig neuen All-inclusive- Angebot. Für Sport- und Musikgruppen, Familien mit Kindern, Schulklassen und Einzelgäste wird das Resort ein umfangreiches Programmangebot bereithalten. Zum Eröffnungswochenende begrüßte Ralf Eisenbarth, Hausleiter der neuen Club-Jugendherberge die ersten 100 Gäste, überwiegend Familien mit Kindern.

Das Club-Konzept des DJH Resorts umfasst ein umfangreiches All-inclusive-Paket mit Komplettverpflegung, komfortable Familienapartments mit eigenem Badezimmer, ein 30.000qm großes Gelände mit vielfältigen Sport- und Freizeitanlagen und eine Kinder- und Jugendbetreuung durch professionelle Programm-Mitarbeiter. Zu den Highlights im Programmbereich zählt neben dem eigenen Umweltlabor, dass die Wattwanderung zum Ganztagsereignis werden lässt, auch die School of Rock, in der beim Musik- oder Bandworkshop besondere Gemeinschaftserlebnisse zu er warten sind.
Das DJH-Resort beschreibt die Weiterentwicklung der Idee der Jugendherbergen und der „klassischenClub-Idee“ vor dem Hintergrund der veränderten Nachfrage. Die Club-Jugendherberge Neuharlingersiel befindet sich auf einem 30.000 qm großen Gelände samt Gebäudekomplexen einer ehemaligen Reha-Klinik am Ortsrand von Neuharlingersiel. Träger ist das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) mit Sitz in Bremen, das den Gebäudekomplex im März 2012 erworben hat.

„Unsere Gäste erwarten zunehmend mehr Bildungsprogramme und Pauschalarrangements und wir haben darauf reagiert. Das DJH Resort bietet durch die Vielzahl der Gebäude und durch das große Außengelände dabei umfangreiche Programmmöglichkeiten“, sagt Thorsten Richter, Geschäftsführer beim Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) in Bremen. Vier Gebäude wurden abgerissen und haben Platz für ein großes Außengelände mit einem zentralen Marktplatz geschaffen. Die übrigen Gebäude wurden teilweise saniert und renoviert. Im „Wasserschloss“, einem pittoresken Stilbau, wurde mit dem See-Café ein gastronomischer Bereich mit 200 Sitzplätzen mit Terrasse und Kinderspielbereich geschaffen. Große Teile des Mobiliars der ehemaligen Reha-Klinik wurden überarbeitet und übernommen. Die Gesamtinvestition für das DJH beträgt rund 6,5 Mio. Euro.
„Wir freuen uns, dass das DJH Resort einen großen Zuspruch durch die Gäste erhält“, so Ralf Eisenbarth, der seit dem 1.Oktober das DJH Resort verantwortlich leitet. „Aktuell verzeichnen wir rund 27.500 Übernachtungen, inklusive Optionen, für das Jahr 2013.50.000 Übernachtungen sind geplant.“
Ralf Eisenbarth, der als Leiter auf eine langjährige Club-Erfahrung zurückgreifen kann, hat in den letzten Wochen das Team der DJH Resort Mitarbeiter aus über 360 Bewerbungen zusammengestellt. 47 Mitarbeiter, überwiegend aus der Region Ostfriesland, starteten am 1. März 2013 als gemeinsames Team in den Bereichen Rezeption, Küche, Housekeeping, Service und Gästebetreuung. Das DJH Resort hat mit fünf pädagogischen Mitarbeitern, die höchste Anzahl an Programmverantwortlichen im Bereich der Jugendherbergen im Nordwesten.

Für das Deutsche Jugendherbergswerk entsteht in Neuharlingersiel etwas bislang Einmaliges. „Wir betreten mit dem DJH Resort bewusst Neuland, um zukunftsfähige Angebote zu schaffen, die den veränderten Ansprüchen unserer Zielgruppen gerecht werden und unser vorhandenes Jugendherbergsnetz sinnvoll ergänzen,“ betont Oliver Engelhardt, Leiter Marketing und Vertrieb im Deutschen Jugendherbergswerk. „Das DJH Resort ist so gut ausgestattet, dass auch ohne Programmangebote oder bei Regenwetter ein toller Aufenthalt möglich ist.“
Der Cluburlaub im DJH Resort ist buchbar unter www.djh-resort.de
DJH Resort, Bettenwarfen 2-14, 26427 Neuharlingersiel (Landkreis Wittmund), Tel. 04974 914800
 

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Kalter Start in die Urlaubssaison 2013 Fri, 15 Mar 2013 14:12:55 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/kalter-start-in-die-urlaubssaison-2013 {5ff5189d-e86f-7a99-4a90-cd3240634d87} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Für den Start in die Urlaubssaison 2013 laufen die Vorbereitungen an der niedersächsischen Nordseeküste auf Hochtouren. Erfahrungsgemäß sind das Gebiet von Emden bis Otterndorf und die Ostfriesischen Inseln ein beliebtes Reiseziel zu Ostern. Vermieter und Tourist-Informationen sprechen aktuell von einer guten Auslastung. Wetterbedingt zögern viele die Reiseentscheidung hinaus, deshalb finden Kurzentschlossene noch ausreichend Kapazitäten in allen Unterkunftskategorien. Insbesondere Camper und Wohnmobilsten werden sich bei diesen Temperaturen noch ein wenig in Geduld üben. Einige Plätze entlang der Küste öffnen ihre Pforten erst nach Ostern. Das touristische Angebot ist – ganz unabhängig vom Wetter - eine Reise wert.

An diesem Freitag eröffnet die erste Club-Jugendherberge der Welt im beschaulichen Neuharlingersiel. Noch gibt es ein paar freie Plätze, um diese etwas andere Art des Familienurlaubs zu kennenzulernen. Für wen sich diese Unterkunftsart eignet, sehen Interessierte unter www.djh-resort.de. In Esens-Bensersiel wird am kommenden Samstag die Nordseetherme Bensersiel eröffnen. Speziell für dieses Wochenende (16. und 17. März) hat der Kurverein Esens-Bensersiel e.V. einiges auf die Beine gestellt: Kinderprogramm mit Schatzsuche, ein 20-minütiger Aquarobic-Kurs zum Schnuppern und vieles mehr. Auf der kleinen Insel Baltrum wird unterdessen kräftig geübt. Denn die Theaterguppe des Kultur- und Sportvereins feiert traditionell zu Ostern Premiere und läutet damit die „insulare Theatersaison“ ein.

Warm angezogen lassen sich die kühle, klare Luft und die ersten Sonnenstrahlen auch am Strand genießen. Auf Spiekeroog beispielsweise warten Strandkörbe auf die ersten Urlauber. Am Montag (18. März) verlassen die blau-weiß gestreiften Sitzmöbel auf Norderney ihr Winterquartier, um in den nächsten Monaten die weiten Sandstrände zu schmücken. Auf Langeoog gibt es zum Auftakt der Osterferien gleich die erste Beach Party. Die beliebte Langeooger Lokalität „Fäßchen 2.0“ serviert ihren Gästen sommerliche Cocktails mit tanzbarer musikalischer Untermalung. Unterkünfte vermittelt die Kurverwaltung online auf www.langeoog.de oder telefonisch unter 04972-6930. Eine Vorabreservierung wird unbedingt empfohlen.

Auch die Vermieter privater Ferienunterkünfte nutzen die letzten Tage, um ihre Objekte fit für die Saison zu machen. Dazu gehört auch die Klassifizierung nach den Vorgaben des Deutschen Tourismusverbandes e. V. (DTV). In der Zeit von Februar bis April werden durch Die Nordsee GmbH die meisten Unterkünfte klassifiziert. Die Sterne dienen dem Gast als Orientierung. Sie sind das Ergebnis einer freiwilligen Qualitätsprüfung und sorgen für mehr Transparenz in der Angebotsdarstellung.

Tipps für den Start in die Saison:
18. bis 22. März: EBBE-Gesundheitswoche in Butjadingen … mit einer Flut von Angeboten rund um Ernährung, Bewegung, Besinnung und Entspannung. Informationen unter www.butjadingen.de
31. März: Saisonprämiere der Inselbühne Baltrum. www.baltrum.de
06. April: „Kein Deich, kein Land, kein Leben“ - eine geführte Geschichte durch Wilhelmshaven, Informationen unter www.wilhelmshaven-touristik.de
 

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NDR-Fernsehen berichtet gleichzeitig über das Ausdocken der Norwegian Breakaway und die Überführung einer AIDAsol Wed, 13 Mar 2013 14:05:30 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/ndr-fernsehen-berichtet-gleichzeitig-ueber-das-ausdocken-der-norwegian-breakaway-und-die-ueberfuehrung-einer-aidasol {be40d0c7-1c57-3202-901d-8c62ff82ff63} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die 324 m lange Norwegian Breakaway wird am Mittwoch, 13.3.2013 ihre Überführung über die Ems antreten. Das NDR-Fernsehen wird am gleichen Abend in „Hallo Niedersachsen“ über dieses spektakuläre Ereignis berichten – und passend zum Thema auch noch ein weiteres Highlight vorstellen ...

Seit März findet im Leeraner Miniaturland gleich mehrmals am Tag eine Überführung der AIDAsol statt … wetterunabhängig, versteht sich. Die mit hohem technischem Aufwand realisierte Überführung steht dem Original kaum nach und das möchte sich das Fernsehteam nicht entgehen lassen.
Etwa einen stolzen Meter misst die Miniaturausgabe der AIDAsol. Wie auch im Original durchläuft sie die vielen Stationen auf der Ems, bis sie schließlich mit einem Feuerwerk an der Nordsee in Emden ankommt. Das Aufnahmeteam des NDR erwartet also gleich doppelte Spannung, denn wann bekommt man schon zwei Schiffsüberführungen an einem Tag vor die Kamera?

Geplanter Sendetermin ist der 13.3.2013 um 19:30 Uhr … wir wünschen viel Spaß mit diesem Beitrag!

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Seit 15 Jahren vertritt Die Nordsee GmbH ihre Mitglieder auf der ITB Mon, 11 Mar 2013 09:48:29 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/seit-15-jahren-vertritt-die-nordsee-gmbh-ihre-mitglieder-auf-der-itb {41ae44e7-5558-3d2a-2519-5db685115775} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Vom 06. bis 10. März präsentierte sich Die Nordsee GmbH auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Unter dem Dach der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) informierte das Messe-Team der Nordsee GmbH über die 15 Küstenorte und Gemeinden sowie über die sieben Ostfriesischen Inseln. Themenschwerpunkte in diesem Jahr: das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer und der Gesundheitstourismus. Nach den drei Fachbesucher- und zwei Privatbesuchertagen zieht die Marketing-gesellschaft der niedersächsischen Nordsee eine durchweg positive Bilanz.

Ein besonderes Ereignis war zweifelsohne der Besuch des kürzlich vereidigten Wirtschaftsministers des Landes Niedersachsen, Olaf Lies. Am Freitag schaute er sich ausführlich am Stand der TMN um, informierte sich hier und da über das touristische Angebot. Raymond Kiesbye, Aufsichtssatzvorsitzender der Nordsee GmbH und Geschäftsführer Oliver Melchert gratulierten im Namen aller Nordsee-Mitglieder zur Amtseinführung und überreichten gemeinsam ein kleines Präsent. Melchert und Kiesbye sicherten Wirtschaftsminister Lies ihre volle Unterstützung bei der zukünftigen Entwicklung des Tourismus an der niedersächsischen Nordsee zu und luden zum Dialog zwischen Tourismuswirtschaft und Politik.

Gern gesehen war natürlich auch der Andrang potentieller Nordseeurlauber. Sowohl Neukunden als auch „Wiederholungstäter“ holten sich am großen Nordsee-Counter die neuesten Gastgeberverzeichnisse, das Magazin „die nordsee“ sowie die aktuellsten Informationen. Das vorrangig aus Berlin und Brandenburg stammende Publikum hatte besonderes Interesse an Wilhelmshaven, Cuxhaven sowie jenen Orten, die mit der Bahn erreichbar sind. Die Besucher zeigten sich zudem sehr reiseerfahren, aktiv und vielseitig interessiert. Ein ganz ähnliches Kundenprofil zeichnen auch die ersten Ergebnisse der 43. Reiseanalyse, die alljährlich von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) auf der ITB vorgestellt werden. Nach den aktuellen Erhebungen liegt Niedersachsen in 2012 auf dem dritten Platz der inländischen Reiseziele*. Die niedersächsische Nordsee trägt mit über 22 Mio. Übernachtungen jährlich einen großen Teil zu diesem Erfolg bei.

Insgesamt verteilte Die Nordsee GmbH 830 Exemplare des aktuellen Magazins „die nordsee“, dies entspricht einer Steigerung von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl ausgegebener Gastgeberverzeichnisse der Orte und Inseln blieb mit rund 2000 Exemplaren stabil. Dazu kommen noch diverse Flyer der Flug- und Fähr-gesellschaften, die Broschüre zum Thema Thalasso, der Camping-Faltplan u.v.m.

Die Nordsee GmbH feierte bei der diesjährigen ITB sogar ein kleines Jubiläum: Seit nunmehr 15 Jahren vertritt die Dachorganisation ihre Mitglieder auf der ITB, eine der international führenden Fachbesuchermessen der Tourismusbranche. Dabei dient die Messe nicht nur dem Kontakt zum potentiellen Nordseeurlauber. Insbesondere die Fachbesuchertage zielen auf einen regen Erfahrungs- und Informationsaustausch innerhalb der Branche.

* Urlaubsreise mit einer Dauer von mehr als 5 Tagen, Quelle: Erste Ausgewählte Ergebnisse der 43. Reiseanalyse zur ITB 2013, Seite 3
 

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Wirtschaftsminister Olaf Lies besucht das Reiseland Niedersachsen auf der ITB Tue, 05 Mar 2013 10:27:39 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/wirtschaftsminister-olaf-lies-besucht-das-reiseland-niedersachsen-auf-der-itb {f46297a2-698c-2427-88fe-7bee2f088db5} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies hat die Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) zum Anlass genommen, den Messestand und die Aussteller aus dem Reiseland Niedersachsen zu besuchen. Im Rahmen seines heutigen Besuches und dem Rundgang bekam Minister Lies einen Überblick über die neuen Angebote und Produkte mit denen Niedersachsen in das Reisejahr 2013 startet.

Eine besondere Auszeichnung konnte er an das bade:haus Norderney übergeben. Dieses erhielt heute aus den Händen des Ministers das „Wellness & SPA Europa Gütesiegel“ – das einzige als europäische Marke eingetragene europaweite Wellness & SPA Qualitätssiegel. Damit trägt das Thalassohaus als erste Wellnesseinrichtung in ganz Europa das Gütesiegel „Thalasso & SPA – Premium SPA Selection“.

Bei einem Rundgang führte er Gespräche mit Vertretern von touristischen Unternehmen, wie der Autostadt in Wolfsburg, der Lüneburger Heide, dem Osnabrücker Land, dem Emsland und der Nordsee. Insgesamt sind noch bis Sonntag 21 niedersächsische Partner auf dem Niedersachsen-Stand der TMN auf der ITB vertreten. Die ITB endet am Sonntag, dem 10. März 2013.
 

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Kulinarische Rundreise durch Niedersachsen geht weiter Wed, 06 Mar 2013 12:11:57 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/kulinarische-rundreise-durch-niedersachsen-geht-weiter {6b29e44e-5885-e88f-1cf5-69160f93b30c} Das neue Reisejahr hat begonnen. Nach dem Motto „Unser Land – unsere Küche“ zeigen mehr als 80 Betriebe der Aktion „Gastlichkeit in Niedersachsen“ ihre Verbundenheit zur regionalen Küche. Heimische Produkte aus der Region werden für die Zubereitung verwendet und den Gästen auf einem eigens für diese Aktion kreierten Niedersachsenteller serviert. Der Spaß für die Gäste: eine kulinarische Reise durch Niedersachsen mit dem Stempelpass führt zu einer kostenlosen Übernachtung in einem der teilnehmenden Betriebe.

Wie es funktioniert? Jeder Gast besucht innerhalb von 12 Monaten 12 verschiedene Betriebe der Aktion und genießt dort für jeweils 11 Euro ein regionales Gericht auf dem Niedersachsenteller. Hat der Gast seinen Stempelpass mit 12 verschiedenen Stempeln gefüllt, erhält er dafür eine kostenfreie Übernachtung mit Frühstück für 2 Personen in einem der teilnehmenden Betriebe. Die Broschüre mit den Betrieben und dem Stempelpass kann sowohl beim DEHOGA Niedersachsen als auch auf der Internetseite www.niedersachsenteller.de angefordert werden.

Foto: Titelseite der Broschüre Niedersachsenteller 2013, © DEHOGA Niedersachsen

Landkarte mit den Teilnehmern der Aktion im Überblick:
http://www.niedersachsenteller.de/imagemap/

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Erstmals über 40 Millionen Übernachtungen in Niedersachsen Mon, 04 Mar 2013 13:47:34 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/erstmals-ueber-40-millionen-uebernachtungen-in-niedersachsen {292c5c42-fcb9-2a2c-0254-b1a0ca3b2bb3} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das Reiseland Niedersachsen hat im vergangenen Jahr einen Tourismus-Rekord aufgestellt: Erstmals wurden mehr als 40 Millionen Übernachtungen im zweitgrößten Bundesland gezählt. „Ein guter Start, das neue Tourismusjahr mit einem Rekord zu beginnen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Die Zahlen zeigen, dass Urlaub in Niedersachsen immer beliebter wird. Trotz des verregneten Sommers sind und bleiben wir die Nummer eins im Norden.“ Rund 1,7 Prozent bei den Übernachtungen konnte Niedersachsen zum Vorjahr zulegen und damit einen bundesweiten Marktanteil von 9,8 Prozent erzielen. Das belegen die Zahlen des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie (LSKN)* für das Tourismusjahr 2012.

Niedersachsen ist eine Urlaubsdestination
So viele Übernachtungen hat es in Niedersachsen noch nie gegeben: Der Inlandstourismus stellte dabei auch 2012 wieder einmal das Gros der Übernachtungen, denn die Lust auf Urlaub im eigenen Land ist ungebremst. Im vergangenen Jahr kamen 11,4 Millionen Gäste aus Deutschland (plus 2,3 Prozent) und blieben im Durchschnitt 3,2 Tage im Reiseland Niedersachsen. Obwohl turnusmäßig weniger Messetage stattfanden, sind die Zahlen steigend. „Niedersachsen positioniert sich immer weiter als attraktive Urlaubsdestination. Wir bieten sowohl für Gäste aus dem Inland als auch aus dem Ausland, das ganze Jahr über attraktive touristische Angebote bietet“, betont Ruh.

Wachstum aus dem Ausland – Polen wird immer wichtiger
„Besonders erfreulich ist, dass immer mehr ausländische Gäste nach Niedersachsen kommen“, so Ruh. „Im Incoming-Tourismus haben wir eine Steigerung von 4,4 Prozent auf 3,5 Millionen Übernachtungen erzielt. Die Niederlande und Dänemark bleiben weiterhin unsere wichtigsten Märkte.“ Während Großbritannien Verluste bei den Übernachtungen von minus 1,3 Prozent verzeichnet, wächst der polnische Markt um 6,4 Prozent. Beide Märkte unterscheiden sich nach den Zahlen des LSKNs demnach nur um sechs Übernachtungen und liegen damit eigentlich gleich auf. Alleine bei der niedersächsischen Nordseeküste konnten 2012 knapp 70 Prozent des Übernachtungszuwachses dem ausländischen Quellmarkt zugeordnet werden.


Harz ist Ganzjahresdestination – Lüneburger Heide erzielt bestes Ergebnis seit 11 Jahren
Das jahrelange Marketing des Harzer Tourismusverbandes e.V. zahlt sich aus und so zeigen die Zahlen, dass die Mittelgebirgsregion sich nicht nur im Winter zahlreicher Gäste erfreuen kann, sondern zu einer Ganzjahresdestination geworden ist. Insgesamt verbuchte die Region 3,3 Millionen Übernachtungen und ein Wachstum von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei Betrachtung der einzelnen Monate hatte der Harz eine sehr gute Wintersaison (Februar 2012: Plus 21,2 Prozent), das Gros der absoluten Übernachtungen wurde jedoch vor allem in den Sommer- und Herbstmonaten erzielt. „Der Harz ist das ganze Jahr eine Reise wert“, so Carolin Ruh. „Neben Wintersport können die Urlauber UNESCO Weltkulturerben besichtigen, einen Wellnessurlaub machen oder aktiv beim Wandern, Mountainbiken oder auf dem Rennrad sein.“ Auch die Lüneburger Heide hatte allen Grund zum Jubeln. Der größte Wirtschaftszweig der Region, der Tourismus, schrieb 2012 Rekordzahlen: Mit mehr als 5 Millionen Übernachtungen lag die Region im letzten Jahr in der Gunst der Urlauber und ist nach der Nordseeküste und den ostfriesischen Inseln die drittbeliebteste Reiseregion Niedersachsens. Mit den guten Zahlen erzielt die Lüneburger Heide das beste Ergebnis seit elf Jahren. Trotz des sonnenarmen Sommers konnte die Nordseeküste 1,4 Prozent mehr Übernachtungen zählen und bleibt damit das beliebteste Reiseziel im zweitgrößten Bundesland. „Wir freuen uns über die guten Zahlen“, so Ruh. „Wir werden uns mit der neuen Landesregierung in diesem Jahr auf die Themen Gesundheit und Erholung, sowie Fahrrad-, Wander- und Wassertourismus konzentrieren. Wir wollen den Trend des Wachstumes der letzten Jahre kontinuierlich fortsetzten und nicht nur mehr deutsche Gäste sondern auch mehr Gäste aus dem Aus-land willkommen heißen.“


Das detaillierte Jahresbilanz zur Tourismusstatistik 2012 finden Sie unter http://www.tourismuspartner-niedersachsen.de/jahresstatistik.
 

* Der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie erfasst die Übernachtungszahlen auf Grundlage aller geöffneten Beherber-gungsbetriebe mit mindestens 10 Betten und geöffneten Campinglätze mit mindestens 10 Stellplätzen. Betriebe mit weniger als 10 Betten bzw. 10 Stellplätzen werden in der Statistik nicht berücksichtigt.

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Urlaub an Nord- und Ostsee: Was ist eigentlich Thalasso? Wed, 13 Feb 2013 11:51:05 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/urlaub-an-nord-und-ostsee-was-ist-eigentlich-thalasso {037c9f70-910f-9817-4923-22f645809205} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auch 2012 standen Urlaube an Nord- und Ostsee bei den Deutschen ganz hoch im Kurs. Das geht aus der aktuellen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Demnach hatten die heimischen Küsten mehr deutsche Gäste als Spanien und Griechenland zusammen. Unter den deutschen Ferienregionen liegen die Küsten von Nord- und Ostsee mit zusammen 14,2 Prozent aller Urlauber auf Platz eins.

Dass die Urlauber an den deutschen Stränden automatisch etwas für ihre Gesundheit tun, ist vielen von ihnen gar nicht bewusst. Doch sie profitieren alle von der Heilkraft des Meeres und damit von Thalasso. „Gesundheit mit jedem Atemzug“, nennt das die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Seebäder.
Doch was genau ist Thalasso? – Das Wort „Thalasso“ ist abgeleitet von „thalassa“, dem griechischen Wort für Meer. Es steht als Oberbegriff für Anwendungen, die mit natürlichen Heilmitteln aus dem Meer durchgeführt werden und der menschlichen Gesundheit dienen. Denn die hohe Mineralienkonzentration des Meerwassers und der Seeluft lindern und heilen viele Beschwerden – wie zum Beispiel Haut- und Atemwegserkrankungen sowie Allergien. Ruhe und Weite der Küstenregionen tun ihr Übriges, damit Körper und Seele Kraft tanken können.

Die Zutaten: Meerwasser, Seeklima, Schlick, Algen und Kreide

Die wichtigste Zutat einer Thalasso-Kur ist das ortstypische Heilmittel Meerwasser, das zum Beispiel in Form von Bädern und Meersalzpeelings zur Anwendung kommt. Damit es auch wirklich frisch ist, darf ein Thalasso-Zentrum nicht weiter als 300 Meter vom Meer entfernt liegen. Denn nur frisches Meerwasser enthält die wichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente, die sich positiv auf den Organismus auswirken. Gesundes Seeklima ist ebenfalls bedeutender Bestandteil einer echten Thalasso-Kur. Die reine, pollenarme Luft entlastet den Körper, ihr Meersalzgehalt stärkt das Immunsystem. Sie entfaltet sich bei Inhalationen oder Aktivitäten unter freiem Himmel. Außerdem unverzichtbar für eine Thalasso-Kur: Schlick, Algen und Kreide. Diese „Schätze des Meeres“ heilen und entspannen. Thalasso-Kuren verwenden sie meist in Form von Packungen, die auf die Haut aufgetragen und anschließend abgeduscht werden.

Original Thalasso gibt es nur am Meer

Aber nicht überall, wo Thalasso draufsteht, ist auch Thalasso drin. Wellness-Hotels und -Studios überall auf der Welt bieten entsprechende Behandlungen an. Doch die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Seebäder erklärt: Für original Thalasso-Therapien und -Behandlungen gelten hohe Anforderungen. Um dem medizinischen Anspruch zu genügen, hat der Europäische Heilbäderverband feste Kriterien für die Thalasso-Therapie festgesetzt. Dazu gehören:

• Der Behandlungsort liegt direkt am Meer
• Es gibt ein therapeutisches Konzept und ärztliche Beratung
• Meerwasser steht zum Inhalieren und Baden zur Verfügung
• Es werden Anwendungen mit Meeresprodukten wie Algen und Schlick angeboten
• Ausgedehnte Freiluftaufenthalte sind möglich
• Entspannungsübungen, Bewegung und eine gesunde Ernährung werden gefördert

„Die deutschen Seebäder bieten mit ihrem gesunden Klima, dem Meer und ihren Thalasso-Einrichtungen genau das, was Urlauber sich heute wünschen: Nähe zur Natur sowie gesunden Qualitätsurlaub zu überschaubaren Kosten“, erklärt Peter Wettstein, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Seebäder. „Die Wirksamkeit der Thalasso-Angebote ist seit Jahrhunderten erprobt und wissenschaftlich erwiesen.“

Auch für die Saison 2013 haben die Seebäder besondere Thalasso-Angebote im Programm: Auf der Insel Juist können Urlauber während der Gesundheitswoche ab Ende April entspannen. Auf Büsum genießen die Gäste jeden Donnerstag die Meeresluft beim Klima-Walking. Langeoog lockt mir Thalasso-Kurwegen und Aqua-Fitness im original Nordseewasser. Auf Rügen werden Kreidetage angeboten. Und die Insel Usedom setzt auf Osterwanderungen und den Usedomer Gesundheitstag.
Weitere Informationen zum Thema, Hotels, Zentren und Reisen unter www.thalasso-guide.de.
 

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Deutschland-Incoming weiter auf Wachstumskurs Wed, 06 Feb 2013 10:27:02 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/deutschland-incoming-weiter-auf-wachstumskurs {5df7babf-c29b-b8d3-5137-f4eefafa175c} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Deutschland-Tourismus entwickelt sich auch 2012 besser denn je: Von Januar bis November 2012 sind laut Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits über 64,2 Millionen ausländische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben mit mehr als zehn Betten gezählt worden. Das ist ein Zuwachs von 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

„Wir steuern auf einen neuen Rekord zu, das unterstreichen die aktuellen Zahlen eindrucksvoll. Dies ist ein voller Erfolg für das Reiseland Deutschland“, erklärt Ernst Burgbacher, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus.

UNWTO-Studie untermauert hervorragende Entwicklung des Incoming-Tourismus

„Laut der aktuellen UNWTO-Studie liegt das Wachstum des Incoming-Tourismus für das Reiseland Deutschland auch 2012 weit über Welt- und Europaniveau“, betont Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT. Den neuesten Zahlen zufolge konnte bei den internationalen Ankünften in Deutschland von Januar bis November 2012 ein Plus von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden. Weltweit lag laut UNWTO das Wachstum bei 3,8 Prozent, europaweit konnten plus 3,3 Prozent verbucht werden.

Konstantes Wachstum aus den Nachbarländern

Ein Großteil der ausländischen Übernachtungen im Reiseland Deutschland stammt aus Europa, der Quellregion, die die solide Basis für das Deutschland-Incoming bildet. Von Januar bis November 2012 wurden über 48,5 Millionen Übernachtungen von europäischen Gästen registriert, das entspricht einem Zuwachs von mehr als sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei sorgen insbesondere die Nachbarländer für konstante Zuwächse – allen voran die Schweiz als der zweitwichtigste Quellmarkt für Deutschland. Von Januar bis November 2012 konnten knapp 4,9 Millionen Übernachtungen von Gästen aus diesem Nachbarland gezählt werden - ein Plus von 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ebenfalls ein starkes Wachstum von sieben Prozent für das Deutschland-Incoming ist aus Italien zu verzeichnen. Großbritannien (plus 5,1 Prozent) und Österreich (plus 6,4 Prozent) tragen mit konstant hohen Zuwächsen zum sehr guten Übernachtungsvolumen in Deutschland bei. Weiter im Aufwärtstrend liegt Dänemark mit einem Plus von über zehn Prozent.

BRIC-Staaten liefern hohe Zuwachsraten

Übersee-Märkte und BRIC-Staaten sorgen in erheblichem Maße für eine dynamische Entwicklung des Deutschland-Tourismus. Überproportional entwickeln sich dabei mit einem Plus von 27,7 Prozent die arabischen Golfstaaten. In den ersten elf Monaten des Jahres 2012 sind über 1,2 Millionen Übernachtungen aus diesem wichtigen Quellmarkt für Deutschland zu verzeichnen. Nicht nur arabische Gäste sind stark an dem Thema Gesundheitsreisen in Deutschland interessiert. Das gilt auch für Reisende aus Russland, die mit einem Wachstum von 26,2 Prozent deutlich mehr Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum verbuchen. Insgesamt trägt dieser wichtige Markt Osteuropas mit über zwei Millionen Übernachtungen im Zeitraum zwischen Januar und November 2012 zum Gesamtergebnis bei. Eine konstant hohe Nachfrage registriert die DZT auch aus China. Aus dem Reich der Mitte sorgt ein starkes Plus von 19,4 Prozent bei den Übernachtungen für deutliche Zuwächse, dicht gefolgt von Brasilien mit einem Wachstum von 18,5 Prozent. Indien trägt mit einer Zunahme von 7,1 Prozent zum Übernachtungsvolumen für das Reiseland Deutschland bei.

Starkes Wachstum in den Städten

Ein Zugpferd für internationale Gäste ist der Städtetourismus. Insbesondere die großen Städte mit über 100.000 Einwohnern entwickeln sich sehr positiv mit einem Wachstum von 10 Prozent bei den internationalen Übernachtungen von Januar bis November, allen voran Hamburg mit plus 16,5 Prozent, Berlin mit plus 14,3 Prozent und Frankfurt mit plus 13,7 Prozent.

DIHK-Studie bestätigt gute Geschäftslage

Insgesamt ist die Stimmung im Reiseland Deutschland ausgesprochen positiv. Dies bestätigt die aktuelle Saisonumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Demnach blickt das Gastgewerbe auf ein gutes Sommergeschäft zurück, der Campingbereich hat sogar deutlich aufgeholt und fast den bisherigen Spitzenwert des Sommers 2003 erreicht. Im Gastgewerbe ist die Zimmerauslastung gegenüber dem Vorjahr um über ein Prozent auf 56,7 Prozent gestiegen.

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Nochmal schnell ein Zimmer buchen Wed, 06 Feb 2013 12:03:16 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/nochmal-schnell-ein-zimmer-buchen {2759a1d4-868f-0b3d-e4ad-deb47c4eec73} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Durch das Wattenmeer wandern und noch schnell ein Hotelzimmer buchen – das geht jetzt mit der neuen mobilen Reiseland Niedersachsen Webseite, die heute freigeschaltet ist. Ab sofort können Smart-Phone Nutzer unterwegs Informationen zum Reiseland Niedersachsen abrufen sowie Reiseangebote und Highlights in ihrer Nähe finden.

Sobald die Adresse www.reiseland-niedersachsen.de im Browser des Smartphones eingeben wird, wird die mobile Seite des Reiseland-Portals aufgerufen. Hier werden nicht nur Informationen und aktuelle Wetterdaten zum Reiseland Niedersachsen bereitgestellt, sondern der User kann seinen Standort bestimmen und damit Veranstaltungen sowie Highlights in seiner Nähe finden. Der besondere Clou: Es werden aktuelle Reiseangebote angeboten und sind direkt online mit dem Smartphone buchbar. Zusätzlich werden das nächste Hotel, das nächstliegende Museum, die nächste Tourist Information, Freizeit- und Erlebnisparks, aber auch Wellnesseinrichtungen und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung auf der Niedersachsen-Karte angezeigt.

„Mit der mobilen Webseite folgen wir den Wünschen und Bedürfnissen unserer Gäste“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH „Wir möchten unseren Gästen den Service bieten überall und jederzeit Informationen über das Reiseland Niedersachsen abzurufen und während ihres Urlaubes bei uns die tollsten Reiseattraktionen immer in ihrer Nähe zu finden“. Die mobile Webseite wird von jedem Smartphone automatisch aufgerufen und bietet dieselben Inhalte und Funktionen wie die Internetseite www.reiseland-niedersachsen.de.

Die mobile Seite erreichen Sie unter m.reiseland-niedersachsen.de
 

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Kekskrimi im Reiseland Niedersachsen Tue, 05 Feb 2013 17:13:18 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/kekskrimi-im-reiseland-niedersachsen {ea2ad25d-41c4-5aea-7336-dbc07d71ce54} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der goldene Bahlsen-Keks ist frei und Hannover hat eines seiner berühmten Wahrzeichen zurück. Nun ist das "Krümelmonster" im Reiseland Niedersachsen unterwegs und kommt einigen bekannten Sehenswürdigkeiten gefährlich nahe. Auf der Facebook FanSeite „Mein Niedersachsen“ startet heute ein neuntägiges Gewinnspiel, bei dem die Fans dem "Krümelmonster" auf der Spur sind. Am Ende kriegt der Gewinner 52 Packungen Bahlsen-Kekse.

Das Gewinnspiel:
Jeden Tag wird ein neues Bild mit dem "Krümelmonster" veröffentlicht. Die User haben die Möglichkeit zu erraten, um welche Sehenswürdigkeit im Reiseland Niedersachsen es sich handelt. Neun Motive, neun Tage und ein Buchstabensalat. Am 15. Februar müssen die Teilnehmer alle Buchstaben zusammensetzten und das Lösungswort per E-Mail einsenden. Unter allen richtigen Einsendungen wird ein Gewinner gezogen, der das Monsterkekspaket mit 52 Packungen Bahlsen-Keksen gewinnt.

Weitere Informationen unter www.facebook.com/LowerSaxony oder www.reiseland-niedersachsen.de
 

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Das kostenlose Elberadweg Handbuch beschreibt die Route von Prag bis an die Nordsee Tue, 29 Jan 2013 11:46:32 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/neu-das-kostenlose-elberadweg-handbuch-beschreibt-die-route-von-prag-bis-an-die-nordsee {09bb77f2-e5de-4a94-705f-af4da99132c9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Pünktlich zur Vorbereitung der kommenden Radsaison ist das „Offizielle Elberadweg Handbuch 2013“ erschienen. Dabei ist erstmals auch ein Teil des tschechischen Elberadweges enthalten.

Wer eine Tour von Prag bis an die Nordsee plant, findet auf 100 Seiten über 550 radfreundliche Übernachtungsbetriebe. Vom Zeltplatz bis zum 5-Sterne-Hotel, von der ländlichen Ferienwohnung bis zum Hotel im Großstadtgetümmel – das Angebot ist vielfältig. Alle Unterkünfte erfüllen die vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) entwickelten Kriterien für radfreundliche Herbergen. Hierzu zählen zum Beispiel Übernachtungen für eine Nacht, abschließbare Fahrradräume sowie Reparaturmöglichkeiten. Das 21 x 15 cm große, im Querformat gedruckte Handbuch passt in jede Lenkertasche und ist auch während der Radtour sehr nützlich. Als zusätzlichen Service enthält es Karten, die den Verlauf des Radweges skizzieren, Angaben zu Sehenswürdigkeiten, Fährverbindungen und zu den Touristinformationen am Elberadweg. Für den Fall einer Radpanne sind Reparaturwerkstätten aufgeführt.
 

Wer sich für diesen praktischen Radführer interessiert, erhält ihn kostenlos per Post von Tourismusverbänden oder in vielen Touristinformationen am Radweg. Einfach und komfortabel ist eine Bestellung via Internet unter www.elberadweg.de.
 

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Green Globe Certification präsentiert die Gewinner des Highest Achievement Awards 2012 Mon, 28 Jan 2013 08:57:55 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/green-globe-certification-praesentiert-die-gewinner-des-highest-achievement-awards-2012 {59ba478e-2a02-63de-f3da-d8492ebf0359} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Am 21. Januar gab Green Globe die Gewinner des jährlichen Green Globe Highest Achievement Awards 2012 bekannt. Präsentiert wurden die leistungsstärksten Tourismus-und MICE-Unternehmen in den wichtigen Regionen der Welt.

Die Auszeichnungen wurden an Unternehmen vergeben, die das beste Zertifizierungsergebnis nach dem Green Globe Certifizierung Standard in 2011 erreicht haben. Hier wurden somit die führenden Unternehmen und Destinationen im nachhaltigen Tourismus weltweit ausgezeichnet. Insgesamt wurden 13 Preisträger durch die Green Globe Fachjury ausgewählt. Die Annual Green Globe Certification Highest Achievement Awards zählen zu den renommiertesten Auszeichnungen im Bereich Nachhaltigkeit weltweit. Die Jury war von der Art und Weise, in der die Gewinner klar erkannt haben, dass ein voll integriertes Nachhaltigkeits-Programm mehr tun muss, als nur eine verbesserte Performance zu bieten, tief beeindruckt. Alle Gewinner 2012 konnten erhebliche Einsparungen beim Energieverbrauch erzielen. Große Anstrengungen wurden auch bei der Weiterbildung der Mitarbeiter unternommen, um so aufzuklären und ein höheres Nachhaltigkeitsbewusstsein zu erreichen. Gleichzeitig wurde damit die Glaubwürdigkeit der ausgezeichneten Unternehmen erheblich verbessert. Die Gewinner zeichnen sich vor allem durch die Übernahme von Verantwortung im Bereich der Nachhaltigkeit aus.

Zu den Regionalgewinnern gehören die Mövenpick Hotel & Casino Cairo-Media City (Südafrika), Mövenpick Hotel München-Airport , Anantara Phangan Rasananda Resort & Spa in Thailand, Agape Cottages in den British Virgin Islands, Le Meridien Cyberport in Hongkong , Mövenpick Resort & Spa Dead Sea in Jordanien, Hacienda Tres Rios in Mexiko und Chepu Adventures Eco Lodge in Chile.

Die Auszeichnung für besondere Verdienste gingen an Steiger OHG für die beste Attraktion, Inselgemeinde Juist für die beste Tourismusdestination gemeinsam mit Comite Regional du Tourisme de Bretagne, das Hannover Congress Centrum für das beste Convention Center und Class Tour für die beste Tour Company.

Green Globe Certification CEO Guido Bauer, sagte: "Herzlichen Glückwunsch für die herausragenden Beiträge zur nachhaltigen Tourismus an alle Gewinner! Ich freue mich über diesen wunderbare Erfolg unserer Mitglieder weltweit und ihr Engagement für den nachhaltigen Tourismus ".
 

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Der fünfte Nordsee Tourismustag thematisierte den demografischen Wandel Thu, 17 Jan 2013 10:55:56 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/der-fuenfte-nordsee-tourismustag-thematisierte-den-demografischen-wandel {62838fa2-7d23-c502-35c3-f4aad228416f} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Der Fachkräftemangel ist bereits seit Jahren ein Begriff auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Tourismuswirtschaft blieb davon bislang nahezu unberührt. Wann und wie gravierend sich das in den kommenden Jahrzehnten ändert, zeigten die Fachvorträge auf dem diesjährigen Nordsee Tourismustag in Wilhelmshaven.

Bereits zum fünften Mal organisierten Die Nordsee GmbH und der Tourismusverband Nordsee e.V. die Tagung. Rund 130 Vertreter aus (Tourismus-)Wirtschaft und Politik folgten der Einladung in das Columbia Hotel. Der Urlaub im eigenen Land steht bei den Deutschen nach wie vor hoch im Kurs, das zeigt beispielsweise die jährliche Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e. V. (F.U.R.). Die wirtschaftliche Bedeutung dieser touristischen Nachfrage für die Nordsee-Region verdeutlichten Raymond Kiesbye, Aufsichtsratsvorsitzender der Nordsee GmbH und Sven Ambrosy, Vorsitzender des Tourismusverbandes Nordsee e.V. während ihrer Begrüßungsworte. Eben diesem wichtigen Wirtschaftszweig fehlt in den kommenden Jahren der Nachwuchs. So können Ausbildungsstellen aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge nicht besetzt werden. Mit dem Renteneintritt der geburtenstarken Jahrgänge aus den 50er und 60er Jahren verabschieden sich zudem zahlreiche Fachkräfte aus deutschen Unternehmen. Mit ihrer jahrelangen Erfahrung haben sie nicht nur ein geschultes Auge für die Wünsche des Kunden, sondern auch eines für den Nachwuchs in ihrem Betrieb. „Der demografische Wandel wird auf den touristischen Arbeitsmarkt besonders großen Einfluss nehmen. Hier ist das Personal ein wesentlicher Erfolgsfaktor aufgrund der hohen Dienstleistungsintensität“, so Claudia Gilles im ersten Vortrag des Tages. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) sprach über den Prozess von der Wertschöpfung des Mitarbeiters zu dessen Wertschätzung. Die Tourismusbranche müsse sich künftig als potentieller Arbeitgeber bei den Nachwuchstalenten bewerben. Als mögliche Lösungsansätze nannte Gilles auch die Beschäftigung junger Eltern, die Integration älterer Arbeitnehmer sowie die Akquise qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland.

Dass wir bei dem Thema Fachkräftemangel von unseren europäischen Nachbarn lernen können, zeigte Werner Biehl. Der Vorsitzende der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Wilhelmshaven/Friesland organisierte 23 Jahre lang den Schüleraustausch zwischen einem finnischen Gymnasium und der Integrierten Gesamtschule Wilhelmshaven. Dabei lernte er das Bildungssystem und die Leitsätze der finnischen Bildungspolitik kennen: Nur Bildung kann zu wirtschaftlichem Erfolg des Staates führen. Wir brauchen jeden, hoffnungslose Fälle können wir uns nicht leisten. Der Bildungsanspruch der finnischen Gesellschaft sei sehr hoch, erklärte Biehl. So werde bereits der Kindergarten zur Bildungsstätte. Nahezu 100 Prozent des finnischen Nachwuchses käme in Kindertagesstätten unter - eben dort, wo die finnische Bildungsoffensive beginnt. Bereits diese frühe Möglichkeit von Erziehung und Bildung, bleibe in Deutschland vielen Kindern verwehrt. Auch die spätere Eingliederung in das weiterführende Schul- und Ausbildungssystem sei stark von sozialen Hintergründen gekennzeichnet. „Zur Zeit verzichten wir auf einen unglaublichen Fundus von jungen Leuten, die mit ihrem Engagement, Geschick und ihrer Kreativität einen wichtigen Beitrag leisten könnten“, so Biehl weiter. Nach der sozialen Verantwortung gegenüber dem Nachwuchs, die Biehl forderte, nannte Prof. Dr. Bernd Eisenstein einen rein ökonomischen Grund. Ein Unternehmen werde sich um die künftigen Schulabgänger bemühen müssen. Dies sei eine logische Konsequenz aus dem demografischen Wandel, so Prof. Dr. Eisenstein.

Die schrumpfende Bevölkerung, bei einer insgesamt höheren Altersstruktur erfordert zudem eine Neuorientierung im Destinationsmarketing. „Sie müssen diese reiseerfahrenen Senioren zu sich in die Destination bekommen. Das Reisen mit Handicap oder trotz altersbedingter Erkrankung wird eine große Rolle spielen. Gäste müssen sich auch im hohen Alter sicher fühlen.“, so Eisenstein.
Abschließend stellte Christoph Muth, General Manager des Center Parcs Nordseeküste, die Freizeitanlage in Tossens (Butjadingen) vor. Hier werden nicht nur die Gäste nach ihrer Zufriedenheit gefragt, sondern auch die Mitarbeiter. „Zum Wir-Gefühl“ gehören jährliche Fortbildungsmaßnahmen in der belgischen Unternehmenszentrale und Engagement des Center-Parcs-Teams bei Sportveranstaltungen in der Region.

Im Anschluss an die Vorträge des diesjährigen Nordsee Tourismustags fand eine Podiumsdiskussion statt. In Hinblick auf die Landtagswahlen am kommenden Wochenende und angesichts sinkender Fördermittel ab 2014 stellten sich Vertreter von SPD, Die Linke, FDP und Bündnis90/Die Grünen einigen wichtigen Fragen, wie der Realisierung der Masterpläne Niedersachsens. Seit 2009 sind der Tourismusverband Nordsee e.V. und Die Nordsee GmbH gemeinsam mit ihren Mitgliedern mit der Umsetzung des Masterplans Nordsee 2015 beschäftigt. Doch was passiert nach Ablauf der aktuellen Förderperiode Ende dieses Jahres? Der effiziente Einsatz von Fördermitteln sei entscheidend, man müsse jedoch auch über zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten nachdenken, sagte Olaf Lies. Er sieht die Fremdenverkehrsabgabe als denkbaren Ansatz für die zukünftige Finanzierung des Tourismus. Es müsse jedoch erkennbar sein, dass die Abgabe auch dem Tourismus sowie der dafür benötigten Infrastruktur zugutekommt. Enno Hagenah, Bündnis 90/Die Grünen, sprach sich hingegen für eine Anhebung der Spitzensteuersätze bzw. die Einführung einer Vermögenssteuer aus, um dem Land die nötigen Mittel für die Finanzierung touristischer Projekte zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus kämpfen Touristiker und niedersächsische Landesvertreter bereits seit Jahren für eine Entzerrung der Ferienzeiten. Olaf Lies (SPD) und Enno Hagenah (Bündnis 90/Die Grünen) waren sich darüber einig, dass es im Interesse aller Bundesländer liege die Ferienzeiten bzw. die Saisonzeiten zu verlängern.
 

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KlimaInsel Juist – Analyse zur Energiewende startet Wed, 28 Nov 2012 13:01:28 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/klimainsel-juist-analyse-zur-energiewende-startet {ffa4f53b-66d8-801b-528d-7489eea044ac} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Bis zum Jahr 2030 will die Insel Juist als erste touristische Destination klimaneutral sein. Mit einer Analyse zur Ausgangslage zur Energiewende geht die Inselgemeinde nun einen weiteren konkreten Schritt in diese Richtung.

Die Analyse der Ausgangslage zur Energiewende läutet einen Strategiewechsel der Inselgemeinde Juist Töwerland auf dem Weg zur Klimaneutralität ein. Bisher standen neben handfesten Projekten wie der Eruierung der CO₂-Bilanz im Jahr 2008 vor allem Maßnahmen im Vordergrund, die sich mit der Frage beschäftigten, wie die schon vorhandene Akzeptanz der ehrgeizigen KIimaziele bei Inselbevölkerung und Gästen weiter erhöht werden kann. Die zukünftigen strategischen Maßnahmen basieren weitestgehend auf der Theorie der „Dritten Industriellen Revolution“ des US-amerikanischen Soziologen, Ökonomen und Publizisten Jeremy Rifkins und sehen vor, neben der Klimaneutralität auch die Energieautarkie umzusetzen und eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

Die Strategie basiert auf Maßnahmen in fünf Bereichen. Es geht um

1. den Umstieg auf erneuerbare Energien: Für Juist kommen hier zum Beispiel Windenergie, Photovoltaik, Geothermie, Biomasse in Frage.

2. die Umwandlung des Baubestandes in Mikrokraftwerke, die unter anderem die erneuerbaren Energien vor Ort erzeugen sollen. Dies soll im ersten Schritt vor allem bei Gebäuden der Gemeinde geschehen, aber auch bei Gewerbetrieben und in Privathäusern.

3. den Einsatz von Wasserstoff- und anderen Energiespeichern zur Spei-cherung der unregelmäßigen erneuerbaren Energien.

4. die Nutzung von Internettechnologie, um das Stromnetz in ein Energy-Sharing-Netz (Intergrid) zu verwandeln, über das lokale Überschüsse der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden können.

5. Umstellung der Mobilität auf Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge, die Strom über ein intelligentes und interaktives Stromnetz kaufen und verkaufen können.

Die Inselgemeinde Juist hat nun den regionalen Energieversorger, die EWE Energie AG, beauftragt, bis zum Ende des Jahres 2013 die Ausgangslage der Inselgemeinde Juist zur Energiewende zu analysieren. Dabei werden konkret in IST-Analysen die Möglichkeiten und Grenzen der wesentlichen regenerativen Erzeugungsformen Wind, Photovoltaik, Biogas und Biothermie überprüft. Die kommunalen Liegenschaften und so gut wie alle Dächer privater Gebäude werden auf die Frage hin durchleuchtet, inwiefern sie zur Energiegewinnung beitragen können und schließlich die Netz- und Speichersituation auf Juist analysiert. Die Ergebnisse werden der Inselgemeinde in einem abschließenden Workshop präsentiert, mit dem Ziel, die Bürger und auch die Gäste in die Abstimmung der weiteren Schritte einzubeziehen. „Mittelfristig wollen wir prüfen, ob wir unter der Federführung der Gemeinde und der aktiven Beteiligung der Bürger der Inselgemeinde Juist eine Energiegenossenschaft auf die Beine stellen“, sagt Thomas Vodde, Leiter Marketing und Event der Inselgemeinde Juist.

Futouris, die touristische Nachhaltigkeitsinitiative, unterstützt die Inselgemeinde Juist auch 2013 als gemeinsames Branchenprojekt aller Vereinsmitglieder. Der Initiative geht es vor allem um Antworten auf die Frage, wie der Tourismus zum Ziel der Klimaneutralität beitragen kann. „Aus unserer Sicht ist besonders wichtig, dass alle Schritte, die Juist in der nächsten Zeit geht, Modellcharakter für andere touristische Destinationen haben werden“, sagt Andreas Koch, 1. Vorsitzender von Futouris. „Von der Energieanalyse erhoffen wir uns dabei wichtige Aussagen für die weitere konzeptionelle Ausrichtung.“

 

 

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Neue Inselsauna mit Strandgefühl auf Juist Wed, 28 Nov 2012 12:49:46 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/neue-inselsauna-mit-strandgefuehl-auf-juistneue-inselsauna-mit-strandgefuehl-auf-juist {5c14e6d8-9666-0e9e-635b-4c1c47f7c5da} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Juister und ihre Gäste bekommen eine neue Saunalandschaft. Und was für eine: Die Kurverwaltung Juist baut nicht nur im Obergeschoss des Meerwasser-Erlebnisbades, sondern auch - und das ist das Einzigartige - auf dem Dach des Bades eine Sauna mit herrlichem Rundumblick.

Die neue Sauna begeistert. Es ist nicht einfach eine Saunalandschaft: Hier oben auf dem höchsten Punkt von Juist kann man das typische Juister Inselgefühl hautnah erleben: Strand, Wind, Sonne, unendliche Weite und das alles beim saunieren oder beim Ausruhen auf dem Sonnendeck. Hier genießt man einen Blick über den Ort bis zum Hafen und über das Weltnaturerbe Wattenmeer im Süden, den Hammersee im Westen und die weite Nordsee mit dem weißen Strand im Norden.
Wie wäre es, den Juister Saunatag mit einem romantischen Sonnenuntergang über den Dächern des Töwerlandes zu Ende gehen zu lassen?

Die neue Wellnesslandschaft bietet eine finnische Sauna mit Panoramablick, Meerwasser zum Abkühlen, ein Holzdeck "zum Abdampfen" und einen Ruheraum zum Entspannen. Eine Etage darunter gibt es eine Bio-Kräuter-Sauna, ein Dampfbad, Wärmebänke mit Fußbecken, Kalt- und Warmwasserduschen, einen Ruheraum mit Blick auf den Strand und einen Loungebereich. Wer noch im original Nordseewasser schwimmen möchte, kann dies problemlos im Meerwasser-Erlebnisbad - gleich nebenan. Ab Mai 2013 kann man all dies auf Juist das ganze Jahr erleben. Weiße, lange Sandstrände, gesunde Nordseeluft und Meer wohin man schaut. Juist entschleunigt und ist die ideale Urlaubsinsel für die ganze Familie, für Paare, für Singles, für Naturliebhaber und und und.... Juist - Töwerland - die autofreie Nordseeinsel zu der man immer wieder zurück möchte. Wer einmal Juist erlebt hat, kommt immer wieder. Das ganze Jahr über hat Juist eine Menge zu bieten: Ruhe, intakte Natur, Wattenmeer, gesunde Luft,Strand und Meer, Erholung, Spaß, Kultur und vieles mehr.

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Gesellschafterversammlung der Nordsee GmbH auf Langeoog Mon, 19 Nov 2012 16:44:25 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/gesellschafterversammlung-der-nordsee-gmbh-auf-langeooggesellschafterversammlung-der-nordsee-gmbh-auf-langeoog {18f8ae36-fe2c-74f0-9764-c835e2c1147a} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Auf der 21. Gesellschafterversammlung der Nordsee GmbH, Marketingorganisation der niedersächsischen Nordseeküste und der Ostfriesischen Inseln, stellte Geschäftsführer Oliver Melchert am 14. November die Themenschwerpunkte für das Jahr 2013 vor. Das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer und der Gesundheitstourismus mit dem Schwerpunkt Thalasso spielen weiterhin die Hauptrollen in der Kommunikation. In diesem Zusammenhang soll auch das preisgekrönte Projekt „Wattwiki“ fortgeführt werden.

Unter dem Motto „Jede Geschichte zählt“ begann vor einem halben Jahr die größte Archivierung von Erfahrungsberichten und Geschichten rund um ein Weltnaturerbe im Internet. Das Wattwiki gewann im September sogar den Digital Communication Award in der Kategorie „Associations“. „Darüber hinaus ist das Projekt nun auch für den European Excellence Award nominiert“, berichtete Oliver Melchert auf der Gesellschafterversammlung. Weiterhin soll der Vertrieb von Urlaubsangeboten in Verbindung mit dem Weltnaturerbe Wattenmeer in 2013 gestärkt werden. Eine entsprechende Kooperation mit der Deutschen Bahn lief bereit in 2012 sehr erfolgreich und wird im nächsten Jahr fortgeführt.

Auch zum Ende 2013 auslaufenden gemeinsamen Förderprojekt „Gesundheitstourismus“ der Nordsee GmbH und des Tourismusverbandes Nordsee e. V. äußerte sich Melchert klar: „Der Gesundheitstourismus mit dem Schwerpunkt Thalasso wird über die Förderperiode hinaus einer unserer Hauptthemen bleiben“.

Eine große personelle Veränderung steht der Marketinggesellschaft im nächsten Jahr ins Haus: Hans-Ulrich und Barbara Elter verlassen Ende 2012 Die Nordsee GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1998 sind die beiden für die Dachorganisation tätig. Mit dem traditionellen Buddelschiff – dem größten, das jemals bei der Nordsee GmbH vergeben wurde - bedankten sich die Gesellschafter und das Team der Geschäftsstelle für den jahrelangen „Einsatz im Dienste der Nordsee“. Raymond Kiesbye würdigte das enorme Engagement der beiden und erinnerte an die Anfangszeit der Gesellschaft. „Mir kommt ein Sack Flöhe in den Sinn, den Sie über all die Jahre gut gehütet haben“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Nordsee GmbH.


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Frohes neues Jahr! Tue, 20 Nov 2012 10:45:31 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/frohes-neues-jahr {88a8958f-93d7-2b2e-658a-35a8cfc927f4} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Eine Reise nach Niedersachsen lohnt sich – auch über Silvester – denn die Urlaubsregionen haben außergewöhnliche Ideen entwickelt, um den Rutsch in das neue Jahr ganz besonders zu feiern.

Anbaden und Wattwanderung mit einer steifen Brise an der Nordsee
Wie wäre es, Silvester mit rauem Meeresklima, hohen Wellen, kräftigen Böen und Salz auf der Haut zu feiern? Dafür können Urlauber den letzten Tag des Jahres bei einer Wattwanderung in Cuxhaven genießen und am Abend dem Feuerwerk sowie den Wellen lauschen. Mutige werden eingeladen, um sich am Neujahrstag um 12:00 Uhr im Westbad auf Norderney traditionell in die ein Grad kalte Nordsee zu stürzen. Feuriger geht es beim Tango-Event auf Spiekeroog zu. Seit elf Jahren befindet sich die Nordseeinsel Spiekeroog, kurz nach dem Jahreswechsel, fest in der Hand mehrerer hundert Tangotänzer aus ganz Deutschland. In diesem Jahr auch erstmalig am 31. Dezember mit einer Abendveranstaltung.

Ruhige Klänge und ein Feuerwerk der Turnkunst in Hannover
Silvester in Hannover: Erst einen Spaziergang durch die besinnliche Stille der Herrenhäuser Gärten machen und ab 17:00 Uhr in der Hofkapelle auf den Jahreswechsel einstimmen lassen. Unter dem Motto „Nur der Teufel kennt keine Musik“ lässt die Hannoversche Hofkapelle ihren Gästen einen großen musikalischen Spielraum mit Werken und Raritäten von J. S. Bach, Telemann und Johann Carl Fischer mit seinem Konzert für 8 obligate Pauken. Danach geht es in die TUI Arena zum Feuerwerk der Turnkunst. Das Thema „Nächsten Generation – Aufbruch in ein neues Zeitalter“ verspricht eine temporeiche und hochkarätige Präsentation neuer und junger Sportarten sowie halsbrecherische Stunts von Europas erfolgreichster Turnshow.

Traditionelles Silvesterschießen in der Grafschaft Bentheim
Silvester muss es krachen! So sehen das zumindest die Uelsener. Der Jahresausklang wird in Uelsen in der Grafschaft Bentheim traditionell mit dem Silvesterschießen gefeiert. In historischen Uniformen, die originalgetreu angefertigt wurden, treten die Schützen der Historischen IV. Kompanie Uelsen des Bentheimer Landwehrbataillons von 1814 an und schießen ihre Böller mit Musketen und Kanonen – ein ohrenbetäubendes Spektakel. Das Silvesterschießen beginnt am 31. Dezember um 17:00 Uhr. Für das leibliche Wohl der Gäste wird an Getränke- und Imbissständen gesorgt.

Laufen, Schlittern und Skifahren im Harz
Wer den letzten Tag des Jahres nicht besinnlich sondern sportlich angehen will, kann beim traditionellen Silvesterlauf an den Start gehen. Der Bad Harzburger Silvesterlauf wird bereits zum 30. Mal ausgetragen. Los geht es um 12:45 Uhr. Wer sich dann noch nicht genug verausgabt hat, kann eine Runde auf dem Eis drehen: In Bad Harzburg startet zum Jahreswechsel wieder die Silvesterparty an der Eisbahn. Von 21:30 Uhr bis ca. 1:30 Uhr wird in einem 300 Quadratmeter großen, beheizten Zelt gefeiert. Hüttenromantik gibt es in der Harzer Bergen: Tagsüber wird die Umgebung per Ski- und Schlitten erkundet, Abends genießen die Urlauber die romantische Stimmung vorm eigenen Kamin und zu Mitternacht wird hoch über den Tälern zugeschaut, wie die Geister des alten Jahres mit Feuerwerken vertrieben werden.

Das neue Jahr auf dem Wasser beginnen – „Flotte Weser“ im Weserbergland
Den Jahreswechsel einmal auf einem Schiff erleben und dabei auf dem Panorama-Freideck das Feuerwerk über Hameln im Weserbergland bewundern, dass können die Gäste der „Flotten Weser“ am 31.12.2012 erleben. Die Flotte Weser begrüßt die Gäste mit einem Sektempfang und serviert anschließend ein festliches Büfett.

Weitere Informationen zu Ideen, Veranstaltungen und Highlights zu Silvester in Niedersachsen finden Sie unter www.reiseland-niedersachsen.de/frohes-neues-jahr.

 

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Radfahren durch Niedersachsen auch 2012 beliebt Wed, 14 Nov 2012 09:03:12 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/radfahren-durch-niedersachsen-auch-2012-beliebt {9828cc55-8f23-aa0c-c33d-ef76c96a5ad9} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp So mancher Radfahrer musste 2012 seine Regenausrüstung stets griffbereit halten, doch trotz des mäßigen Sommers zieht das Reiseland Niedersachen eine positive Bilanz: Alle Radurlaubsregionen des Bundeslandes konnten positive Zahlen verbuchen. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verzeichnet eine Buchungszunahme von plus 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr und das Osnabrücker Land hat sogar 21 Prozent mehr Pauschalangebote rund um das Fahrrad an den Urlauber gebracht. „Wir freuen uns, dass das Reiseland Niedersachsen auch in 2012 wieder eine beliebte Destination für Radurlauber war und ist. Unsere Gäste ließen sich durch den Regen nicht abschrecken“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Das zeigt, dass nicht nur unsere Gäste für jede Wetterlage gerüstet sind, sondern auch die niedersächsischen Regionen.“

 

Rückenwind aus der Steckdose – Mit E-Bikes durch das Rad-Reiseland Niedersachsen


Die Kapazität an E-Bike-Verleih-Stationen wurde im letzten Jahr weiter ausgearbeitet. So verfügen die Mittelweser, die Tourismusregion Hannover, das Braunschweiger Land sowie das Land zwischen Elbe und Weser nun auch über ein großes Netz an E-Bike-Verleih- und Ladestationen und richten ihr Angebot auch an die etwas „gemütlicheren Fahrradfahrer“. Urlauber können zudem seit dieser Saison von Hann. Münden bis Cuxhaven mit einem E-Bike den Weser-Radweg entlang fahren und auf 500 Kilometern das zweitgrößte Bundesland und seine Vielfalt entdecken. Da viele Urlauber mittlerweile mit eigenen E-Bikes anreisen, ist die Herausforderung der touristischen Anbieter den E-Bike-Fahrern einen umfassenden Service für alle Modelle anzubieten. Vorreiter sind hier die Grafschaft Bentheim mit den neuen „Grafschafter Fahrradstationen“ sowie die öffentlichen E-Bike Ladeschränke im Weserbergland. In beiden Regionen haben Radfahrer so die Möglichkeit, ihr eigenes E-Bike kostenfrei zu laden, anstatt eines der hochwertigen Leih-E-Bikes zu nutzen.

Die Infos immer zur Hand – Apps, GPS und Co. ermöglichen mehr Individualität
 

Neben der E-Mobilität sind auch die digitale Informationen immer wichtiger: GPS-Touren, Apps und umfassende Informationen von den Webseiten sind bei den Urlaubern gefragt. Auch wenn alle Regionen umfassendes Karten- und Broschürenmaterial anbieten, greifen immer mehr Urlauber auf GPS-Touren zurück. Im Harz holen die Touren- und Rennradfahrer sowie Mountainbiker im Tourenportal Tourenvorschläge ein und können die Daten direkt auf ihre Geräte laden. Zudem gibt es immer mehr Individualreisende, die ihre Route zuvor anhand einer Karte sowie auf den entsprechenden Webseiten selber planen. Die Applikation „Lüneburger Heide“ bietet den Reisenden Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Unterkünften und Insider-Tipps in der Nähe. Etwas Besonderes bietet das Alte Land für seine Urlauber: Mit dem Elbe-Radwanderbus-Audioguide bietet die Urlaubsregion Altes Land seit Spätsommer 2012 für seine Urlauber: Während der Fahrt mit dem Bus fährt das Fahrrad auf dem mitgeführten Anhänger mit und die Gäste können sich mit dem Audioguide über allerlei Wissenswertes und Sehenswürdigkeiten am Wegesrand informieren.

 

Qualität und Sterntouren – Was erwartet die Urlauber 2013?


Radtouristen erwarten Qualität, sie sind keine Billigurlauber. Deswegen wird das Radland Niedersachsen sich auch 2013 zum Ziel setzten, das vorhandene Radwegenetz zu optimieren und in den Regionen die Qualitätsstandards des ADFCs zu implementieren. Auch der Trend der Sterntouren von einem festen Quartier wird sich 2013 weiter fortsetzten: Darauf stellen sich die Regionen mit ihren Angeboten ein und bieten Pauschalangebote mit tollen Highlights am Radfahrrand an. Themenrouten werden weiterhin gut besucht sein, ob mit dem modernen E-Bike oder dem klassischen Fahrrad. Zusätzlich wird die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH passend zur nächsten Radsaison den Radroutenplaner unter www.radland-niedersachsen.de online schalten, mit dem die Gäste individuell ihre Routen planen können und alle Informationen rund um den Radurlaub im Reiseland Niedersachsen erhalten.


Umfassende Informationen zum Radfahren in Niedersachsen mit Touren und Tipps rund um den Radurlaub in Niedersachsen gibt die Radkarte „jedermann-tour – Ihr Urlaub im Radland Niedersachsen“. Sie ist auf deutsch, englisch und niederländisch unter der Telefonnummer 0511 / 27048840 oder online im Servicebereich unter www.reiseland-niedersachsen.de erhältlich. Weitere Informationen zum Radland Niedersachen gibt es unter www.radland-niedersachsen.de.
 

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‚Borkum in Sicht’ - Mit Germanwings ins Weltnaturerbe Wattenmeer Mon, 05 Nov 2012 14:09:57 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/borkum-in-sicht-mit-germanwings-ins-weltnaturerbe-wattenmeer {2e8719f4-f7f4-563b-a00c-829b3d0310c8} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Um die Übernachtungszahlen auf Borkum und die Passagierzahlen der Fluggesellschaft Germanwings zu steigern, wurde von den Wirtschaftsbetrieben Borkum in Kooperation mit Germanwings eine Kampagne entwickelt, die Borkum als attraktives Reiseziel ins Bewusstsein der Süddeutschen aus dem Großraum Stuttgart bringen soll.

‚Mit dieser strategisch wichtigen Marketingkooperation arbeitet Borkum als erste ostfriesische Insel mit einer der bekanntesten Fluggesellschaften Europas zusammen’ so Herr Christian Hofmann, Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Borkum. Dazu startete am 5.11. eine gemeinsame Werbekampagne. Diese umfasst klassische Werbemaßnahmen mit Schwerpunkt im Online Bereich. Im Stadtgebiet Stuttgarts stehen deshalb ab dem 13.11.2012 Litfass-Säulen in Form von Leuchttürmen, die den Slogan ‚Borkum in Sicht’ tragen. ‚Unsere Übernachtungszahlen für das Bundesland Baden-Württemberg haben sich in den letzten Jahren positiv entwickelt, deshalb freuen wir uns, dass eine Kooperation mit einer so bekannten Airline für Borkum zustande gekommen ist’ sagte Herr Stefan Krieger, Tourismusdirektor von Borkum im Anschluss an die Präsentation zum Startschuss der Werbekampagne.

Nach dem Flug von Stuttgart nach Bremen geht es für den Borkum Urlauber per Mietwagen oder mit der Deutschen Bahn weiter nach Emden Außenhafen und von dort mit dem Katamaran oder der Fähre nach Borkum - der größten ostfriesischen Nordseeinsel mitten im Weltnaturerbe Wattenmeer. Hier findet der Urlauber endlose Sandstrände für Spaziergänge und eine ganz besondere Atmosphäre zu dieser Jahreszeit - für viele Urlauber die beste Zeit die Natur zu genießen, sich zwischen Meer und Dünen und mit einer wärmenden Tasse Ostfriesentee zu erholen.
 

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Neue Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsische Naturparke gewählt Thu, 01 Nov 2012 08:32:04 +0100 http://www.presse-niedersachsen.de/neue-sprecher-der-arbeitsgemeinschaft-niedersaechsische-naturparke-gewaehlt {dac8f434-2ff5-ce64-4ae9-e6f35b5c8459} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die 13 Naturparke in Niedersachsen engagieren sich als Vorbildregionen mit besonderen naturräumlichen Qualitäten für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Um sich untereinander abzustimmen, Informationen auszutauschen und Interessen gemeinschaftlich zu vertreten sind die 13 Naturparke in einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen.

Bei ihrer diesjährigen Herbstsitzung in Südergellersen im Naturpark Lüneburger Heide, wählte die Arbeitsgemeinschaft zwei neue Arbeitsgruppensprecher: die Geschäftsführerin des Naturparks Lüneburger Heide Hilke Feddersen und den Geschäftsführer des Naturparks Südheide Andreas Thiess. Während Hilke Feddersen schwerpunktmäßig für die Lobbyarbeit in Niedersachsen verantwortlich ist, vertritt Herr Thiess die Interessen der Arbeitsgemeinschaft im Bundesbeirat des Verbandes Deutscher Naturparke.

„Die Herausforderungen für die tägliche Arbeit und die weitere Entwicklung der Naturparke sind groß“ schildert Hilke Feddersen. „Im kommenden Jahr haben wir Landtagswahlen, Bundestagswahlen und die Pflöcke für die kommende EU Förderperiode 2014-2020 werden eingeschlagen. Es ist wichtig, dass wir die Naturparke gut positionieren.“ Beide übernahmen den Staffelstab von Mathias Zimmermann, Geschäftsführer der Stiftung Naturschutzpark, der die vergangenen 5 Jahre den Vorsitz der Arbeitsgruppe inne hatte. Folgende 13 Naturparke gibt es in Niedersachsen: Bourtanger Moor, Dümmer, Elbhöhen Wendland, Elm-Lappwald, Harz, Lüneburger Heide, Münden, Solling-Vogler, Steinhuder Meer, Südheide, TERRA.vita, Weserbergland und Wildeshausener Geest.

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Studie belegt: Reiseland Niedersachsen ist gastfreundlich Mon, 15 Oct 2012 13:27:49 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/studie-belegt-reiseland-niedersachsen-ist-gastfreundlich {a9cb03a0-e92a-37fd-881f-7b5f8d2deb64} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Studie „Destination Brand 11“ des Instituts für Management und Beratung (IMT) der Fachhochschule Westküste hat Profile deutscher Reiseziele analysiert.

Das Ergebnis: Mehr als 41 Prozent aller Befragten geben an, dass die Eigenschaft „gastfreundlich“ auf Niedersachsen zutrifft. Bei den Urlaubern, die bereits einen Urlaub in Niedersachsen verbracht haben, bestätigen dies sogar 70 Prozent der Befragten.

Kein Wunder, denn die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH betreut schon seit 2004 die Initiative ServiceQualität Deutschland für das Bundesland und setzt sich aktiv dafür ein diese zu fördern. Zurzeit sind bereits 387 niedersächsische Betriebe zertifiziert und übernehmen „vor und hinter den Kulissen“ Verantwortung dafür, die Kundenerwartungen mit einem besonderen Service tagtäglich zu erfüllen. „Es ist ein großes Kompliment für uns, dass unsere Gäste Niedersachsen’s Gastfreundlichkeit bestätigen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH „Unser Ziel ist es, nicht nur Reisende nach Niedersachsen zu bringen. Wir wollen, dass sie sich im Reiseland Niedersachsen wohlfühlen und gerne wiederkommen“.
 

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Starke Partner für nachhaltige Mobilität Wed, 17 Oct 2012 10:22:24 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/starke-partner-fuer-nachhaltige-mobilitaet {56adee8e-ab6b-e1d3-9a3d-e0c9354d5683} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Nationalparkverwaltung, Verkehrsverbund und Verkehrsregion Ems-Jade, Deutsche Bahn, BUND, NABU und VCD ziehen an einem Strang – Nationalpark mit Urlauberbus Gewinner des Fahrtziel Natur Award 2012 – „Mut zur Innovation und Kooperationen über den eigenen Tellerrand hinaus“.

Alle wollen zurück zur Natur – doch am liebsten mit dem eigenen Auto? Diese Metapher verliert in Ostfriesland zunehmend an Gültigkeit. Statistisch betrachtet nutzt jeder zehnte Tourist hier bereits den „Urlauberbus für ‚nen Euro“, um die Urlaubsregion am Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer zu erkunden. Gleichzeitig ist der Urlauberbus die lokale Verknüpfung zum bundesweiten Angebot Fahrtziel Natur der Umweltverbände BUND, NABU, VCD und der Deutschen Bahn. Mit dem Urlauberbus bleiben Feriengäste an ihren Urlaubsorten nachhaltig und preisgünstig mobil. Das Gesamtpaket zum klimafreundlichen Urlaub zwischen Dollart und Jadebusen wurde jetzt in Aurich von Vertretern der Nationalparkverwaltung, des Verkehrsverbundes und der Verkehrsregion Ems-Jade, der Ostfriesland Tourismus GmbH und der Deutschen Bahn vorgestellt.

Seit dem Startjahr des Urlauberbusses 2009 hat sich eine enge Zusammenarbeit zwischen VEJ und der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer entwickelt, um das Projekt im beiderseitigen Interesse voranzubringen. Gekrönt wurde diese Kooperation unlängst durch die Verleihung des Fahrtziel Natur Award 2012 in Düsseldorf. „Mit dem Award wird seit 2009 das Engagement zur Vernetzung von nachhaltigem Tourismus und umweltfreundlicher Mobilität gefördert“, erklärte Dr. Kathrin Bürglen, Projektleiterin Fahrtziel Natur bei der Deutschen Bahn, die jetzt zu dem Pressegespräch im Europahaus Aurich aus Frankfurt nach Ostfriesland gekommen war. Um den Award bewerben können sich Fahrtziel Natur-Gebiete mit Projekten zur nachhaltigen Mobilität. „Mut zur Innovation und Kooperationen über den eigenen Tellerrand hinaus haben die Jury von Fahrtziel Natur vom Urlauberbus überzeugt: Beteiligte aus Verkehrsplanung und -unternehmen, Naturschutz und Tourismus sorgen für das umweltfreundliche Mobilitätsangebot, das es Touristen leicht macht, die Region am Wattenmeer zu erfahren.“

„Der Nationalpark und das Weltnaturerbe Wattenmeer stehen auch für Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen“, erklärt Nationalpark-Leiter Peter Südbeck. „Durch den Gewinn des Awards erhält die gesamte Region bundesweit Aufmerksamkeit für ein Modellprojekt, das nur durch den Schulterschluss von Akteuren verschiedener Interessen möglich ist.“
Auch der Auricher Landrat Harm-Uwe Weber freut sich über die Auszeichnung: „Der Tourismus hat bekanntermaßen einen hohen Stellenwert hier im Landkreis Aurich und in ganz Ostfriesland. Der Urlauberbus ist ideal, um die landschaftlichen Schönheiten und Sehenswürdigkeiten in der Region klimafreundlich zu erfahren.“

Eingeführt wurde der Urlauberbus im Jahr 2009 auf der gesamten ostfriesischen Halbinsel. „Er bietet allen Übernachtungsgästen auf der Ostfriesischen Halbinsel die Möglichkeit, das gesamte Busliniennetz des Verkehrsverbundes Ems-Jade und im Landkreis Ammerland für nur einen Euro pro Person und Strecke zu nutzen. Voraussetzung für den günstigen Tarif ist das Vorzeigen der Nordsee-ServiceCard oder einer Kur- oder Gästekarte bei den Busfahrern“, erläutert Tilli Rachner, Geschäftsführer der Verkehrsregion Ems-Jade (VEJ).

Die Erfolge können sich sehen lassen: „22 Busunternehmer und 47 örtliche Tourismusorganisationen in Kooperation mit der Verkehrsregion Ems-Jade sorgten für eine Fahrgaststeigerung seit 2009 von fast 90 Prozent“, erklärt Jochen Edzards, Inhaber von Edzards-Reisen und Anbieter von Urlauberbuslinien.

„Das Angebot wurde zunächst für Frühjahrs- und Sommergäste konzipiert. Touristen, die in den Herbst- und Wintermonaten Ostfriesland besuchten, konnten den günstigen Fahrtarif nicht in Anspruch nehmen. Dies soll sich nun aber ändern. Ab November wird das Angebot ausgeweitet, sodass Feriengäste ganzjährig den Urlauberbus nutzen können“, verrät Christian Heeren, Geschäftsstellenleiter des Verkehrsverbundes Ems-Jade.

„Dies entspricht dem Trend des touristischen Reiseverhaltens“, wird von Imke Wemken, Marketingleiterin der Ostfriesland Tourismus GmbH, abschließend ausgeführt: „Immer mehr Feriengäste kommen auch im Herbst und im Winter und möchten in ihrem Urlaub neben ihrem Ferienort auch die Region kennenlernen. Die touristische Angebotspalette ist weit gefächert und auch dementsprechend verortet. Deswegen wird ein Mobilitätsangebot benötigt, welches die gesamte Region ganzjährig erschließt. Dies ist mit dem Urlauberbus ideal verwirklicht.“

Der Gewinn des Fahrtziel Natur Award ist mit einem Kommunikationspaket im Wert von 25.000 Euro verbunden. Bis Ende kommenden Jahres wird das Kooperationsprojekt „Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer mit dem Urlauberbus“ bundesweit über verschiedene Medien präsentiert.
 

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Deutscher Tourismustag auf Norderney Mon, 15 Oct 2012 13:12:38 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/deutscher-tourismustag-auf-norderney {7b0bb791-8013-31f5-0703-c82605147586} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Das „Who is Who“ der deutschen Tourismusbranche trifft sich in diesem Jahr zum Deutschen Tourismustag vom 7. bis zum 9. November 2012 auf Norderney. Die größte Fachtagung der Branche steht unter dem Motto “Wettbewerbsfaktor Mensch, zwischen Arbeitsverdichtung und Wohlfühlatmosphäre“. Spitzenreferenten gehen gemeinsam mit den Akteuren des Deutschlandtourismus der Frage nach, wie es gelingt, gestiegene Gästeansprüche zu befriedigen und gleichzeitig Fachkräfte zu binden. Zusätzlich lernen sie in den zwei Tagen die Insel und die ostfriesische Kultur näher kennen.

Gemeinsam mit dem DTV und dem Staatsbad Norderney begrüßt die TourismusMarketing Niedersachsen mehr als 250 Gäste auf der zweitgrößten niedersächsischen Insel. „Wir freuen uns, dass der Tourismustag in Niedersachsen stattfindet und wir die Spitzen der Branche, nach 2003 in Oldenburg, in diesem Jahr auf der Ferieninsel Norderney willkommen heißen dürfen“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH. „Wir haben ein tolles Rahmenprogramm erstellt, das den Teilnehmern den Stil und die Schönheit unserer Insel näher bringt. Eine Fahrt mit der Inselbahn, ein Get-Together in den Dünen mit insularen Köstlichkeiten, ein echt ostfriesisches Teeseminar mit Wölkchen und Kluntje sowie eine Besichtigung des bade:haus Norderney, das größte Thalassohaus Europas, werden unsere Gäste unterhalten“ freut sich Wilhelm Loth, Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH. „Mit über 3,2 Millionen Übernachtungen ist Norderney einer der bedeutendsten Ferienorte in Deutschland“, fügt er hinzu. Teilnehmer des Deutschen Tourismustages sind in erster Linie Touristiker aus allen Regionen der Bundesrepublik, Vertreter aus Ministerien des Bundes und der Länder, Vorsitzende und Geschäftsführer touristischer Verbände und Organisationen und von städtischen Marketinggesellschaften, die überregionale wie regionale Presse sowie die touristische Fachpresse. Im direkten Anschluss an den zweitägigen Kongress findet am 9. und 10. No-vember der erste Deutsche Thalasso-Kongress auf der Insel statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.norderney.de/dtt

 

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Thalasso-Woche im Wangerland Tue, 16 Oct 2012 09:47:18 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/thalasso-woche-im-wangerland {a158d3a7-36b0-7f27-9cfe-ecf1eda85764} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Meersalzpeeling, Atemgymnastik am Strand und wohltuende Massagen – Gäste, die die ganze Kraft der Nordsee spüren und gleichzeitig ihr Immunsystem an grauen Herbsttagen stärken wollen, sollten sich den 5. November im Kalender rot anstreichen. Dann beginnt in diesem Jahr die Thalasso-Verwöhnwoche im Wangerland. Sieben Tage lang laden verschiedene Anbieter zu einem umfangreichen Wohlfühlprogramm im Zeichen des Meeres.

Gäste, die es bewusst ruhig angehen lassen wollen, können am Fuß des Deiches in der Friesland-Therme in Horumersiel entspannen. Nach dem Gang in die Sauna und einem Bad im Meersalzwasser versprechen Massagen und reinigende Peelings sowie Schlick- und Algenpackungen im Rahmen des „Verwöhn-Dich-Tages“und „Schlick-Tages“ intensive sinnliche Reize. Beim „Sportlich-Tag“ und „Durchatmen-Tag“ soll der Kreislauf dagegen gezielt aktiviert werden. Mit Blick auf die Wellen und das Watt tanken die Teilnehmer direkt am Wasser frische, aerosolhaltige Nordseeluft, während sie walken oder spezielle Atemübungen machen. Begleitet werden diese und alle weiteren Angebote durch geschulte Fachkräfte und Mitarbeiter der örtlichen Kurkliniken und Gesundheitseinrichtungen.

Die Thalasso-Tage im Wangerland sind Teil einer niedersachsenweit an der Nordsee stattfindenden Wellness-Woche. Zwischen Cuxhaven und Emden sowie auf den Ostfriesischen Inseln werden im Zeitraum vom 5. bis 11. November 2012 vielerorts Aktivitäten rund um die heilende Kraft des Meeres angeboten. Wer sich näher zum Programm erkundigen und eine Übersicht zu attraktiven Pauschalpaketen bekommen möchte, erhält detaillierte Auskunft bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wangerland Touristik (Telefon: 04426/987-0). Alle Informationen sind darüber hinaus auf der Internetseite unter www.wangerland.de zu finden.

Übrigens: Der Biomaris-Shop im Horumersieler Haus des Gastes, der ein umfangreiches Sortiment an Beauty- und Wellnessprodukten führt, gewährt während der Thalasso-Woche 20 Prozent Rabatt auf den Einkauf. Alle Kunden erhalten zudem ein Glas Meerestiefenwasser sowie ein Probeset mit Biomaris-Produkten gratis. Geöffnet hat der Shop täglich außer sonntags zwischen 10 und 13 Uhr.
 

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Niedersachsens Tourismus und die Euro-Krise Wed, 10 Oct 2012 12:06:05 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/niedersachsens-tourismus-und-die-euro-krise {e95a2ff1-2338-3e5b-c3e3-425b53d05264} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Während in diesem Jahr bislang wohl vermehrt die Finanzexperten schwitzten, ist die Reiselust weiterhin ungetrübt. Die Euro-Krise lässt die niedersächsische Tourismusbranche kalt, denn trotz des schlechten Wetters verlief das erste Halbjahr 2012 weitestgehend positiv.

„Über 22 Millionen Übernachtungen, darunter viele Gäste aus dem Ausland, sind eine gute Bilanz für die ersten sieben Monate“, so Carolin Ruh, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH.

Die GfK Konsumklimastudie für Deutschland für September 2012 zeigt, dass sich das Konsumklima der Deutschen insgesamt unverändert zeigt. Die Neigung zum Sparen ist rückläufig und die Deutschen sind weiterhin bereit ihr Geld auszugeben. Dies spiegeln, in Bezug auf den Tourismus, auch die vorläufigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes Deutschland und des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen des ersten Halbjahres 2012 wider: Niedersachsen ist weiterhin das viertbeliebteste Reiseziel der Republik. Aufgrund des sonnenärmsten Junis seit 21 Jahren, fiel die Wahl der Reiseziele einiger Urlauber dabei weniger auf die Küstengebiete und die Inseln, als auf das niedersächsische Binnenland.

Trotz der verschärften europäischen Wirtschaftskrise konnte das zweitgrößte Bundesland auch in den ersten sieben Monaten des Jahres 2012 einen leichten Anstieg der ausländischen Übernachtungszahlen (+ 3,2 Prozent) verbuchen. Vor allem Polen beschert der Statistik ein Plus von 11 Prozent bei den Übernachtungen. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage in Spanien wurde aus diesem Quellmarkt ein Plus von 15,9 Prozent erreicht. Frankreich und Italien konnten hingegen nicht das Vorjahresniveau erzielen. Die Niederländer sind mit mehr als 591.570 Übernachtungen weiterhin der stärkste Auslandsmarkt für Niedersachsen.

Weitere Zahlen, Daten und Fakten stehen im Internet unter www.presse-niedersachsen.de zum Download bereit.
 

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"Radeln in maritimen Landschaften" Thu, 04 Oct 2012 09:26:56 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/radeln-in-maritimen-landschaften-1 {6f82002f-f60a-a1f8-f4e5-b97b5dcc341f} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Im Rahmen des Projektes „Radland Niedersachsen“ starteten Pressevertreter und Touristiker eine 3-tägige Pressereise per Drahtesel, die sie vom Cuxland über das Osteland und das Teufelsmoor bis an die ostfriesische Küste führte.

Anke Fiedler, Radtouristikerin der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, begrüßte die radelfreudige Gruppe in Hechthausen, dem Tor zum Cuxland. Radfernwege mit maritimem Charakter, wie der Nordseeküstenradweg und die Deutsche Fährstraße, aber auch der vom NABU konzipierte Radwanderweg „Vom Teufelsmoor zum Wattenmeer“ kreuzen hier die Wege. Auch für radbegeisterte Touristen aus der näheren Umgebung ist das Osteland ein beliebtes Ziel, um auf einer der zahlreichen Tagestouren entweder mit dem eigenen Rad oder per Mietrad die Ruhe und Schönheit der Landschaft zu erkunden. Die Osteregion ist in nur etwas über einer Stunde Fahrtzeit bequem mit dem metronom ab Hamburg zu erreichen.

Einen ersten Eindruck der einzigartigen Landschaft konnten die Gäste bereits bei einer Fahrt mit dem „Püttenhüpper“ gewinnen, einem Naturbeobachtungsboot, welches auf Anfrage Gäste und Räder ab der Anlegestelle des Geesthofes in Hechthausen auf der Oste transportiert.

Nach einer anschaulichen Einweisung des neuartigen Oste-Natur-Navis, welches an den Fahrradlenkern installiert wird und zugleich Fahrradkarte und Naturkundelexikon erspart, machte sich die Gruppe auf die Räder, um auf der ersten Tagesetappe auf einem Teilstück der Niedersächsischen Milchstraße Besonderheiten der Region, wie die historische Pramfähre in Gräpel und die für die Elbe-Weser- Region berühmten Melkhüs kennenzulernen. Am Rande der Tour sind gute Gespräche mit u.a. Frau Proell, Leiterin des Projekts Radtourismus der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH und Herrn Dulisch vom für die Herausgabe von Reiseführern bekannten Merian-Verlag geführt worden. Allen Beteiligten ist erneut die touristische Bedeutung der landschaftlichen Vielfalt in Erinnerung gerufen worden, die es gemeinsam in Kooperation und in Kombination mit dem Radtourismus weiter zu vermarkten gilt.


Weitere Informationen:
Info: Projekt „Radland Niedersachsen“
Das Förderprojekt „Online-Portal und Vermarktungsnetzwerk
für den Radtourismus in Niedersachsen“ wurde gemeinsam
vom Land Niedersachen, TMN und den Reiseregionen
initiiert. Unter dem Begriff „Radland Niedersachsen“
wird bis Ende 2013 das Förderprojekt in Kooperation
mit den 14 Projektpartnern umgesetzt.

Mit dem Projekt Radland Niedersachsen werden folgende Ziele verfolgt:
• Gewinnung von Neukunden durch thematisches Marketing und Bearbeitung neuer Märkte hauptsächlich in Süddeutschland und in den Niederlanden. Der dänische Markt wird ebenfalls bearbeitet, jedoch in geringerer Intensität als der niederländische.
• Wettbewerbsfähigkeit des Landes Niedersachsen im Wettbewerb der radtouristischen Destinationen erhöhen.
• Langfristig Sicherstellung der Themenbearbeitung Radurlaub bei der TMN und Fortführung des Radportals sowie des Radroutenplaners nach Ablauf der Förderung durch frühzeitige Einbindung von Wirtschaftspartnern und Entwicklung von Kooperationsangeboten für die Partner.
• Qualitätsbewusstsein für zielgruppengerechte Angebote und Infrastrukturen unter den beteiligten Partnern schaffen, um so die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Das Projekt Radland Niedersachsen wird mit Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

www.tourismuspartner-niedersachsen.de/radlandniedersachsen

 

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Auf Entdeckertour durch die Herbstferien Mon, 01 Oct 2012 15:00:47 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/auf-entdeckertour-durch-die-herbstferien {478695f8-bce5-805a-3e48-24da5dace5c8} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Halloween-Spaß, durch Bäume schwingen oder exotische Tiere beobachten – in den Herbstferien 2012 haben Kinder und Jugendliche viele Möglichkeiten, das Reiseland Niedersachsen zu entdecken und die Ferien unvergessen zu machen.

Vom platten Watt im Norden bis zum Weserbergland im Süden, von der holländischen Grenze bis zu den Bergen im Harz – überall bieten sich tolle und abwechslungsreiche Gelegenheiten für kleine Entdecker und Abenteurer. Mit den zehn tollsten Erlebnisangeboten im zweitgrößten Bundesland kommt in den Ferien keine Langeweile auf.

Gruselspaß und Adrenalinkick – Heide Park Resort Soltau in der Lüneburger Heide
Mit 120 Stundenkilometern auf Colossos, einer der größten Holzachterbahnen der Welt, abwärts sausen oder die wagemutigen Abenteuer der Piraten auf der Seebühne miterleben. Der Heide-Park bietet unzählige Möglichkeiten, einen erlebnisreichen Tag mit der ganzen Familie zu verbringen – und das inmitten einer wunderschönen 850.000 Quadratmeter großen Parklandschaft. Frei nach Abenteuerlust, Alter und Nervenkitzel-Bereitschaft wählt jeder Besucher von Norddeutschlands größtem Familienpark selbst sein individuelles Erlebnis aus 50 Attraktionen und Shows. Die über 40 Fahrgeschäfte bieten Unterhaltung von ruhig und gemütlich bis temporeich und atemberaubend. Im freien Fall geht es beispielsweise mit Scream, dem höchsten Gyro-Drop Tower der Welt, blitzschnell in die Tiefe. In der Hänge-Loopingbahn Limit erlebt der Freizeitparkfan die Welt kopfüber und mit der Schweizer Bobbahn rauschen die Parkbesucher pfeilschnell durch einen stählernen Eiskanal oder sie schaukeln beim Mountain-Rafting durch einen reißenden Gebirgsfluss. Mit sensationellen Gruselspezialeffekten und Live-Erschreckern verspricht KRAKE lebt! seinen Gästen den Schock ihres Lebens zu bescheren. Am 19./20., 26./27. und 31. Oktober wird es noch gruseliger im Heide Park – bei den Halloween Nights kommen Gänsehaut-Fans voll auf ihre Kosten. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/heide-park-resort-soltau oder www.heide-park.de.

Manege frei – Mitmachzirkus Tausendtraum auf Spiekeroog
Die einzige ostfriesische Insel mit einem eigenen Zirkus: Ein Programm voller Ideen und mit pädagogischem Hintergrund. Ob Mitmachzirkus, Zwergenzirkus, Spielfest oder Varieté für Groß und Klein, ob im Saal oder im eigenen Zirkuszelt – die ganze Familie ist begeistert, wenn die neuen Sternchen am Varietéhimmel aufgehen. Der Circus Tausendtraum gastiert wieder vom 14.10. bis 03.11.2012 auf der Insel und lädt alle Kinder ein, einmal selbst in der Manege zu stehen. Gemeinsam mit Jongleuren, Clowns, Zauberern, Fakiren und Artisten lernen die Kleinen das Einmaleins des Zirkuswesens. Der Kurs dauert eineinhalb Tage und kostet 30 Euro pro Kind.
Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/manege-frei oder www.tausendtraum.de/circus/spiekeroog/2012/Herbst2012_Magazin.pdf.

Die weite Welt der wilden Tier – Erlebnis-Zoo Hannover
Über 3.000 Tiere in sieben einzigartigen, aufwändig gestalteten Themenwelten können Niedersachen-Urlauber im Erlebnis-Zoo Hannover entdecken. Bei der Bootsfahrt über den Sambesi scheinen Flusspferde, Zebras, Flamingos und Giraffen zum Greifen nah. Tiefe Wälder mit mächtigen Bisons und Karibus, der Wolfs-Canyon, Goldgräberromantik, eine lebhafte Hafenzeile mit diversen kanadischen Spezialitäten und eine faszinierende Unterwasserwelt: Das ist das kanadische Yukon Bay! Die Panoramafenster in Henry's Underwater World geben den Blick frei auf tauchende Eisbären, Pinguine und Robben. Im indischen Dschungelpalast, wo einst mächtige Maharadschas Hof hielten, baden heute Elefanten im Palastpool, regieren Tiger, Leoparden und heilige Hulman-Affen ihr traumhaftes Reich. Im australischen Outback erwarten die Gäste Kängurus, Emus und Wombats. Das kunterbunte Kinderland Mullewapp ist Staunen, Toben, Spielen und Erleben! Nostalgischer geht es in der dörflichen Idylle von Meyers Hof zu, wo selten gewordene Haustierrassen eine Heimat gefunden haben. Während die kleinen Besucher den Abenteuerspielplatz erobern, genießen die Erwachsenen eine Pause im urgemütlichen Gasthaus Meyer oder im Biergarten. Der Zoo hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/erlebnis-zoo-hannover-3 oder www.zoo-hannover.de.

Knips die Taschenlampe an – Abenteuer Piesberg im Geopark „terra.vita“
Osnabrück mit dem Piesberg liegt im Herzen des Geoparks „terra.vita“, der aufgrund seiner natürlichen Ausstattung ein spannungsreiches und reizvolles Gelände ist. Durch den Steinbruchbetrieb ist am Piesberg eine Art geologisches Bilderbuch entstanden, das sehr lebendig von 300 Millionen Jahren Erdgeschichte erzählt: Ausgestattet mit Hammer, Handschuhen und Schutzbrille starten kleine und große Entdecker ihre Tour zu Pflanzen, Tieren und Fossilien. Extraführungen unter dem Motto „Pack die Taschenlampe ein“ gibt es an weiteren Terminen. „Piesberg im Fackelschein“ findet am 26. Oktober statt. Anmeldungen und Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/knips-die-taschenlampe-an
oder www.osnabrueck.de/piesberg.

Schatzsuche im Stollen – Erzbergwerk Rammelsberg im Harz
Seit 1992 zählt das ehemalige Erzbergwerk Rammelsberg zum UNESCO Weltkulturerbe. Das industrielle Baudenkmal am nördlichen Harzrand dient heute als Museum und ist zugleich ein beliebter Ort für Tagungen und Veranstaltungen. Führungen unter Tage gewähren einen spannenden Einblick in die frühere Welt der Bergleute. Mit ihrem traditionellen Gruß „Glück auf“ verbanden sie die Hoffnung, dass sich die Schätze des Berges vor ihnen auftun mögen. Gleichzeitig drückt er den Wunsch aus, nach Ende der Schicht wieder gesund und wohlbehalten ans Tageslicht zu fahren. Bei einer speziellen Familienführung können die Besucher das Werk zu Fuß oder per Grubenbahn erkunden, auf Goethes Spuren wandeln und sogar unter Tage ein Bergmanns-Mahl essen. Die Familienführung findet jeden Samstag und Sonntag um 11 Uhr statt und dauert 90 Minuten. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/schatzsuche-im-weltkulturerbe-rammelsberg oder www.rammelsberg.de.

Wo der Roboter singt – phæno in Wolfsburg
Über 350 Phänomene zum Anfassen und Ausprobieren erleben Neugierige im phæno Wolfsburg. Tornados, Antischwerkräfte, Magnetschwebebahnen und leuchtende Gase wecken die Begeisterung für naturwissenschaftliche und technische Themen. Im phæno gibt es für jeden – ob Spezialist oder Laie – etwas zu erleben. Man selbst ist gefragt, das ganze Geschehen aktiv zu beeinflussen. Im phæno geht es ganz besonders darum Spaß zu haben, neugierig zu werden und sein Wissen zu vertiefen. Polarlichter auf einer Weltkugel entstehen lassen, einen Regenbogen erzeugen, verschiedenfarbige Schatten an die Wand werfen, gelbes Licht aus Rot und Grün mischen und noch vieles mehr erleben die Besucher vom 29.09.2012 bis 07.04.2013 in der Lichtausstellung „Licht.Schatten.Farbe“ im phæno Wolfsburg. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/phaeno-wolfsburg-3
oder www.phaeno.de.

Abenteuer Archäologie – Museum um Park Kalkriese im Osnabrücker Land
9 n. Chr.: Weite Teile Germaniens sind von römischen Truppen besetzt, als Publius Quinctilius Varus und sein Herr auf dem Rückmarsch ins Winterlager in einen Hinterhalt gelockt werden. Drahtzieher der Verschwörung ist der Chrusker Armenius. In wenigen Tagen werden die 17., 18. und 19. Legion von germanischen Kriegern niedergemetzelt. Die tragische Niederlage geht als »Varusschlacht« in die Geschichte ein. Heute forschen hier Kinder, Schüler und Erwachsene, was der Boden an Schätzen und Geschichten verbirgt. Hintergründe und spannende Geschichten erfahren die Besucher bei speziellen Familienführungen, die auch ein Rundgang durch die Mitmach-Ausstellung umfassen. Die Tour in die römische und germanische Geschichte lässt sich außerhalb der Veranstaltungen hervorragend mit einem Besuch im Hochseilgarten verbinden. Wagemutige können sich hier am Ort der Varusschlacht von Baum zu Baum schwingen. Das Museum ist täglich von. 9.30 -18 Uhr und samstags von 10 -16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/varusschlacht-im-osnabruecker-land oder www.kalkriese-varusschlacht.de.

Wildniscamp im NABU Gut Sunder – Tourismusregion Hannover
Beim Wildniscamp für Kinder im NABU Gut Sunder können sich kleine Abenteuerlustige ab 6 Jahren auf eine spannende Übernachtung in der Wildnis freuen. Die Teilnehmer lernen die Rituale der Naturvölker kennen, indem sie selber ein kleines Feuer entfachen, Gegenstände aus Holz herstellen und sich eigene Schutzhütten bauen. Nebenbei sind interessante Begegnungen mit heimischen Pflanzen und Tieren möglich. Das Camp findet vom 25. Oktober, 9 Uhr bis zum 26. Oktober, 19 Uhr statt und kostet 79 Euro pro Kind inkl. Vollpension und aller Getränke. Die Kinder übernachten in Mehrbettzimmern und werden rund um die Uhr von Wildnis Pädagogin Marion Werthmann betreut. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/wildniscamp-im-nabu-gut-sunder oder
niedersachsen.nabu.de/naturerleben/gutsunder/13895.html#header.

„Hannover ist cool“ – Stadtrundgang durch die Landeshauptstadt Hannover
Was passiert, wenn man den Wunschring am Oskar-Winter-Brunnen dreht? Wieso ist der Bogenaufzug im Rathaus weltweit einzigartig? Warum hat man das Rathaus auf über 6000 Buchpfähle gestellt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ein Stadtrundgang, der von der Hannover Marketing & Tourismus GmbH speziell für Kinder jeden Donnerstag in den Herbstferien angeboten wird. Spannendes zur Geschichte und Geschichten aus Hannover erfahren die kleinen Teilnehmer zunächst in der Altstadt. Weiter geht es zum Neuen Rathaus, wo auch der Höhepunkt der Tour stattfindet: Nervenkitzel garantiert die Fahrt im modernen Bogenaufzug auf die Rathauskuppel. Die Kinder können durch den durchsichtigen Kabinenboden in den Aufzugsschacht schauen. Oben angekommen, haben sie einen wunderschönen Ausblick über ganz Hannover. Teilnehmen können Kinder ab 8 Jahren, für Kinder unter 12 Jahren ist eine Begleitung erforderlich. Der Rundgang dauert eineinhalb Stunden und kostet fünf Euro pro Person. Start ist um 11:30 Uhr. Treffpunkt ist der Marktbrunnen zwischen Altem Rathaus und Marktkirche – Endpunkt: Neues Rathaus. Weitere Informationen sind unter http://www.reiseland-niedersachsen.de/hannover-ist-cool oder http://www.hannover.de/Tourismus/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Stadttouren/Stadttouren-und-F%C3%BChrungen/Kinderrundgang-%22Hannover-ist-cool!%22 erhältlich.

Einmal durch die Lüfte schweben – Der Seilrutschenpark in der „Erlebniswelt Steinzeichen“ bei Rinteln
Einmal durch die Lüfte schweben, das geht im Seilrutschenpark in der „Erlebniswelt Steinzeichen“ bei Rinteln im Weserbergland. Die natureingebundene Outdoor-Attraktion zählt zu einer der größten und zugleich spektakulärsten Flying-Fox-Anlagen seiner Art in Deutschland. Wer das unvergessliche Abenteuer in luftiger Höhe von bis zu 20 Metern über dem Waldboden sucht und wie Tarzan von Baum zu Baum gleiten möchte, ist hier genau richtig. Der sogenannte Air Trail Park bietet insgesamt 500 Meter Seilrutschen-Spaß. In einer Höhe von bis zu 20 Metern sorgen verschieden lange Seilrutschen zwischen drei und 53 Metern für ein unvergessliches Naturerlebnis. Und da auch Kinder ab einer Größe von 1,40 Meter teilnehmen dürfen, ist der neue Air Trail Park ein Spaß für die ganze Familie. An den kurzen Air Trails, die relativ nah am Boden sind, kann das Seilrutschen erst einmal ausprobiert werden. Danach warten die höheren Seilrutschen mit noch mehr Nervenkitzel. Der 16 Hektar große Freizeitpark beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen „Faszination Stein“ und „Wunder des Lebens“. Neben dem Air Trail Park warten viele Stationen zum Mitmachen und Ausprobieren auf die Besucher. Besonders beliebte Stationen sind der Klopfplatz oder das „Abenteuer Goldrausch“. Auf dem Klopfplatz werden die Besucher zu Archäologen wenn sie mit Helm, Schutzbrille und Hammer ausgestattet auf die Suche nach Fossilien gehen und beim „Abenteuer Goldrausch“ können alle Abenteurer wie Profi-Goldwäscher mit einer Schüssel im nassen Flusssand das glänzende (Katzen-)Gold schürfen. Die „Erlebniswelt Steinzeichen“ ist bis zum 05. November täglich von 10 Uhr bis 19 Uhr , der Air Trail Park ist von 12 – 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt kostet für Kinder im Alter von drei bis 14 Jahren 7,50 Euro und für Erwachsene 9,50 Euro. Familien erhalten 15 Prozent Rabatt. Der Air Trail Park ist in den Herbstferien täglich geöffnet. Eine Seilrutschenfahrt durch den Park kostet zehn Euro pro Person. Weitere Informationen gibt es unter www.reiseland-niedersachsen.de/einmal-durch-die-luefte-schweben oder www.steinzeichen.de.

Weitere 320 Freizeittipps und Ausflugsziele finden Besucher im neuen MERIAN Extra „Niedersachsen mit Kindern“. Das Heft ist für 5 Euro im Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/top-10-tipps und www.presse-niedersachsen.de.
 

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Die Nordsee GmbH holt Digital Communication Award nach Hause Wed, 26 Sep 2012 09:15:42 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nordsee-gmbh-holt-digital-communication-award-nach-hause-1 {16e82784-bfc1-c760-ece2-461dab15a877} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Jubel an der Küste: Die Nordsee GmbH gewinnt mit dem WattWiki den Digital Communication Award in der Kategorie „Associations“. Der Preis der Quadriga Hochschule wurde am 14. September von einer Fach-Jury aus Wissenschaftlern und Kommunikationsexperten in Berlin feierlich übergeben. Der Award deckt alle Bereiche der digitalen Kommunikation ab und wurde insgesamt an 36 Finalisten verliehen.

„Der Digital Communication Award ist für uns etwas ganz Besonderes“, sagt Oliver Melchert, Geschäftsführer der Nordsee GmbH. „Wir freuen uns sehr, dass das erste digitale Wattenmeer-Archiv die Jury aus Wissenschaft und Praxis überzeugte und wir den Award nun in den Hände halten dürfen. Mit dem gewonnenen Preis stehen wir auf einer Stufe mit Weltkonzernen wie Siemens, Volkswagen oder Coca Cola.“

Das WattWiki ist ein Projekt der Nordsee GmbH und ihrer niederländischen Partner. Auf der WattWiki-Website und zahlreichen Social-Media-Kanälen werden im Rahmen eines Augenzeugen-Projekts Geschichten rund um das Wattenmeer gesammelt. Ziel des WattWikis ist es, die Geschichten, Mythen und Erlebnisse der Menschen am niedersächsischen Wattenmeer online zu archivieren, um die Einzigartigkeit des UNESCO Weltnaturerbes erlebbar zu machen. Zudem entsteht so eine personalisierte Sozial- und Kulturgeschichte des Lebens mit und am Wattenmeer. Das WattWiki startete im Mai, als zwei Watt-Reporter die deutsche Küste bereisten, um die ersten Geschichten einzufangen – aktuell sind ihre Kollegen in den Niederlanden unterwegs. Die Geschichten erscheinen online auf www.watt-wiki.com und auf Facebook unter www.facebook.com/WattWiki.

Kommunikationsagentur Straub & Linardatos ist Ideengeber
Verantwortlich für Idee und Umsetzung des Projekts ist die Hamburger Kommunikationsagentur Straub & Linardatos (S&L). Das Projekt konnte neben den Online- und Social-Media-Aktivitäten innerhalb der ersten Monate über 100 Veröffentlichungen in Tageszeitungen, Fachzeitschriften, Radiosendungen, Online-Portalen und zielgruppenaffinen Blogs generieren. Zudem erreichte S&L, dass die junge Community aktiv an der personalisierten Archivierung mitwirkt, wie zahlreiche Einreichungen und Kommentare zeigen. „Auch wir freuen uns sehr über den Award. Die Auszeichnung zeigt, dass wir im Bereich Online und Social Media hervorragend aufgestellt sind. Das WattWiki überzeugte nicht nur die Zielgruppe, viele Medien und unseren Kunden Die Nordsee GmbH, sondern auch die hochkarätige Jury“, freut sich Ion Linardatos, Geschäftsführer bei S&L.

Über die Nordsee GmbHDie Nordsee GmbH vereint 22 Urlaubsdestinationen aus den sieben ostfriesischen Inseln und 15 Küstenorten. Die niedersächsische Nordseeküste bietet für jeden Geschmack das Richtige – von Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheitsurlaub oder Sportreisen. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien sowie namhafte Hotels entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen. Im Rahmen des TOEKOMST-Projekts engagiert sich die Nordsee GmbH zusammen mit niederländischen Partnern für die touristische Entwicklung der Ems Dollart Region. Dieses Projekt wird von dem INTERREG IV A-Programm Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

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Nachhaltiges Niedersachsen Wed, 19 Sep 2012 14:55:56 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nachhaltiges-niedersachsen {1aa353fb-b74e-0f14-ad9f-3187e138224b} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Fast jeder macht gerne Urlaub und noch lieber einen umweltfreundlichen. Niedersachsen hat einige Angebote in petto, die einen nachhaltigen Urlaub ermöglichen.

Klimaneutral nach und durch Niedersachsen reisen – Nachhaltige Mobilität
Als Alternative zum eigenen Auto können Urlauber problemlos mit der Deutschen Bahn nach und durch Niedersachsen reisen. Sogar eine CO2-neutrale Anreise für alle Nordsee-Urlauber ist unter der Marke Fahrtziel Natur möglich. Gemeinsam mit Ameropa ist die klimafreundliche An- und Abreise ans Wattenmeer gewährleistet. In Ostfriesland steht allen Niedersachsen-Gästen der Urlauber-Bus zwischen Ems und Jade zur Verfügung. Für nur einen Euro pro Strecke kann an über 4.900 Haltestelle ein- und ausgestiegen werden – eine kostengünstige Alternative zum eigenen Wagen. Des Weiteren ist der „Urlauberbus für'n Euro“ Gewinner des diesjährigen Fahrtziel Natur Award. Auf den ostfriesischen Inseln fällt die Entscheidung vergleichsweise einfach – Spiekeroog, Juist, Langeoog, Baltrum und Wangerooge sind komplett autofrei. Auch ideal für Familien, denn der Nachwuchs kann sich hier frei und gefahrlos bewegen. In der Landeshauptstadt Hannover lockt der futuristisch anmutende Solar-Katamaran Europa-enercity zu einer Bootstour auf dem Maschsee. Die Lüneburger Heide punktet mit Heide-Shuttle im Naturpark Lüneburger Heide, Heide-Radbussen, Entdeckerbus Südheide, Entdeckerbus Uelzen oder auch der Regionalpark-Shuttle – zahlreiche Gründe um das eigene Auto stehen zu lassen und die Regionen in einem der Busse umweltfreundlich zu entdecken. In Hildesheim können Gäste auf mit Ökostrom betriebenen Segways die Stadt erkunden und den Umweltgedanken mit Spaß verbinden. Das Fahrrad, als 100 Prozent umweltfreundliches Verkehrsmittel, ist auch in Niedersachsen eine gute Wahl. Mehr als 13.000 Kilometer Radwege schlängeln sich durch das zweitgrößte Bundesland.

Begegnungen zwischen Mensch und Natur – Umweltbewusster Freizeitspaß
Unter dem Motto „Menschen, Autos und was sie bewegt“ werden in der Autostadt in Wolfsburg die Philosophie und Werte der Marken des Volkswagen Konzerns erlebbar. Besonders im Fokus steht dabei das Thema Nachhaltigkeit. So vermittelt die interaktive Ausstellung „LEVEL GREEN – Die Idee der Nachhaltigkeit“ Interessantes zu den Zusammenhängen zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Wattenmeer, 2009 ausgezeichnet von der UNESCO als Weltnaturerbe, lassen sich die Themen Naturverträglichkeit, Naturerlebnis und Nachhaltigkeit besonders gut erleben: Wattwanderungen, Erlebnisfahrten, Nationalparkhäuser, Zugvögeltage, Junior-Range-Camp oder Radtouren zeigen den Gästen die Schönheit der Natur. Im niedersächsischen Biosphärenreservat im Wattenmeer werden beispielhaft innovative Ansätze nachhaltiger Entwicklung erprobt und realisiert. Im Kerngebiet des Reservats steht der Schutz der Natur im Vordergrund, bei der möglichst wenig in die natürlichen Prozesse eingegriffen werden darf. In Niedersachsens Naturparks steht die Begegnung des Menschen mit der Natur im Vordergrund. Norddeutschlands größter Binnensee, das Steinhuder Meer, der Naturpark Solling-Vogler, der Naturpark Weserbergland, der Naturpark Münden, der Naturpark Wildeshauser Geest und Nabu Gut Sunder verfolgen gemeinsam das Ziel, die Natur im Einklang mit dem Menschen und ihrer Kultur zu erhalten. Die herrlichen Landschaften werden mit den Besuchern zum Wandern, Radfahren, Reiten oder Wassersport geteilt. Die Interessen des Naturschutzes und der Landschaftspflege werden dabei mit den Bedürfnissen der Erholungssuchenden verbunden. Das Klimahaus Bremerhaven schickt die Besucher auf eine Reise durch die Klimazonen der Welt und zeigt welche Folgen der Klimawandel hat und wie er entstanden ist. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/naturlandschaften.

Scholle und Granat statt Pangasius und Scampi – Biologische Kulinarik

Der Genuss von regionaler Küche ist vielen Touristen bei ihrer Reise wichtig. Niedersachsen besticht durch seine abwechslungsreiche Küche, die sowohl von Tradition und Regionalität als auch von Moderne und Internationalität geprägt ist: Mit deftigem Grünkohl und Bregenwurst, feinem Fisch, frischem Spargel und vielem mehr, locken Landgasthöfe und noble Gourmetrestaurants ihre Gäste mit regionalen Erzeugnissen. Über 90 Prozent der Zutaten, die in den Küchen der neun Autostadt-Restaurants verarbeitet werden, sind ökologisch produziert und stammen größtenteils aus der Region. Ein kühles Bio-Blondes lässt sich im Weserbergland genießen. Die Wirtebrauerei Meierhof in Höxter-Ottbergen braut ausschließlich Bio-Bier. Die Ölmühle Solling produziert kalt gepresste Bio-Ölspezialitäten und Essige, welche ein tolles Mitbringsel für die Daheimgebliebenen sind. Der regionale Einkaufsführer des Naturparks Lüneburger Heide gibt den Urlaubern einen Überblick, wo sie am besten Heidehonig, Heidekartoffeln, Heidschnucken oder auch Heidespargel kaufen können. Unter der Regionalmarke Typisch Harz finden Niedersachsen-Besucher regionale Produkte, die den Harz weit über das am nördlichsten gelegene Mittelgebirge Deutschlands hinaus bekannt gemacht haben. Vom Harzer Käse bis zum Hasseröder Premium Pils – nur Produkte, die aus überwiegend einheimischen Rohstoffen produziert werden, dürfen diese Siegel tragen. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/essen-und-trinken.

Umweltschonend logieren und residieren – Ökologisch Träumen

Für einen ressourcenschonenden Urlaub ist die Wahl der richtigen Unterkunft entscheidend. Das klimafreundliche Wellnesshotel Logierhus Langeoog bietet erstklassigen vier-Sterne Komfort mit ökologischem Anspruch. Die hochwertige Ausstattung umfasst Zirbenholzmöbel und Eichendie-lenböden aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Ein innovatives SolarEis-System ist Herzstück der umweltschonenden Energieversorgung in dem Hotel. Einhundertprozentige Bioqualität garantiert das Bio-Hotel AnNatur auf der ostfriesischen Insel Juist. Im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue liegt das Bio-Hotel Kenners Landlust. Naturbezogene Führungen durch das Naturreservat Elbtalaue stehen ebenso auf dem Programm wie regionale Bio-Küche. In Bad Zwischenahn steht das Resort Baumgeflüster für Ursprünglichkeit und Natur. In exklusiven Baumhäusern schlafen die Gäste in vier Meter Höhe hoch in den Bäumen. In Mitten des UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer liegt das Gästehaus Klasing – ohne Fernseher, radio- und handyfrei können die Gäste den Klang der Nordsee genießen. Der Alfsee Ferien- und Erholungspark im Osnabrücker Land ist seit 2011 komplett Co² frei und mit dem Eco-Camping Siegel ausgezeichnet. Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachsen.de/oekologisch-traeumen.

Ein Ziel verbindet – Nachhaltige Initiativen und Tourismus-Projekte
Nachhaltiges Celle ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Celle, Unternehmen aus Wirt-schaft und Tourismus, öffentlichen Einrichtungen und Energieversorgern. Es beruht auf Freiwilligkeit und Eigeninitiative der Teilnehmer und fördert die praxisnahe Verankerung des Prinzips der Nach-haltigkeit. In Celle sind bisher 11 Hotels und touristische Leistungsträger als Partnerbetrieb Nachhaltiges Celle zertifiziert und ausgezeichnet worden. Im Osnabrücker Land ist seit zwei Jahren eine Initiative zur Entwicklung eines nachhaltigen Geschäftstourismus unter dem Motto Grün tagen aktiv. Auch Urlauber profitieren von Angeboten, wie Energiesparmaßnahmen, Bio-Menüs und fair gehandeltem Kaffee in Hotels und weiteren touristischen Einrichtungen. Das Osnabrücker Veranstaltungsticket der DB für 99 Euro für Hin- und Rückweg garantiert allen, die zu Veranstaltungen oder für einen Kurzurlaub nach Osnabrück kommen, eine klimafreundliche Anreise. Auf Langeoog fallen den Reisenden sofort die vielen fair gehandelten Produkte auf, die in den Läden platziert sind – im April diesen Jahres wurde Langeoog zu ersten Fair-Trade Insel Deutschlands ausgezeichnet. Ein Vorzeigeprojekt ist auch die ostfriesische Nordseeinsel Juist, die es sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2030 klimaneutral zu sein.

Weitere Informationen unter www.reiseland-niedersachen.de und www.presse-niedersachsen.de.
 

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Mit der Kraft des Meeres fit und gesund durch den Winter Thu, 13 Sep 2012 08:47:01 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/mit-der-kraft-des-meeres-fit-und-gesund-durch-den-winter {aa2a2750-f5ca-ade5-e2cb-0ec931446b6e} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Was ist eigentlich Thalasso? Und welche Wirkung hat es auf den Körper? Während der Gesundheitswoche an der niedersächsischen Nordsee, vom 05. bis 11. November 2012, werden diese und weitere Fragen ausführlich und praxisbezogen beantwortet. Vom Schnupper-Angebot bis zur kompletten Thalasso-Pauschale bieten Orte und Inseln alles rund um die Heilkraft des Meeres. Das gesamte Programm der Gesundheitswoche können Interessierte unter www.meergesund.de einsehen. Darüber hinaus beantwortet eine neue Broschüre mit dem Titel “Thalasso – Gesundheit aus dem Meer“ allgemeine Fragen zu diesem Thema.

Die 24-seitige Informationsbroschüre liegt in den Tourist-Informationen an der niedersächsischen Nordsee zur kostenlosen Mitnahme aus. Über die Internetseite www.meergesund.de steht sie als PDF-Dokument zum Download bereit. Sowohl für die Broschüre als auch für die Organisation der ersten ortsübergreifenden Gesundheitswoche an Niedersachsens Nordsee zeichnet sich Die Nordsee GmbH in Kooperation mit dem Tourismusverband Nordsee e.V. verantwortlich. Seit Anfang 2011 arbeiten sie gemeinsam an einer Ausweitung und Vermarktung des gesundheitstouristischen Angebots an der niedersächsischen Nordsee. Dessen hohe Qualität wird während der Gesundheitswoche einmal mehr unter Beweis gestellt. Die teilnehmenden Kurverwaltungen, Hotels, Wellness- und Thalasso-Zentren bieten ein hochwertiges und zugleich vielfältiges Programm. Von der altbewährten Aquagymnastik über Yoga bis hin zum Flexibar-Training und Nordic Walking Kurs am Strand. Quasi im Vorbeigehen können hier die eigenen Abwehrkräfte gestärkt werden.

Komplettiert wird das Sportangebot durch genügend Entspannungs- und Verwöhneinheiten mit wahrlich traumhaften Bezeichnungen wie „Meeresleuchten“, dem Thalasso-Angebot "Cäsar & Cleopatra" oder dem Thalasso-Spaziergang am Meer. „Auch die Fachvorträge sind einen Besuch wert“, sagt Oliver Melchert, Geschäftsführer der Nordsee GmbH. „Denn neben den wohltuenden Angeboten vor Ort möchten wir den Teilnehmern auch Tipps für zu Hause mitgeben – für ein gesundes Leben und mehr Entspannung im Alltag“, so Melchert weiter. Im Rahmen der Gesundheitswoche hält auch der Meereskosmetik-Hersteller Biomaris ein Geschenk bereit: Die Filialen in den teilnehmenden Orten gewähren ihren Kunden vom 05. bis 11. November 20 Prozent Rabatt auf alle Artikel (ausgenommen sind Angebote).

Die Thalasso-Gesundheitswoche ermöglicht es jedem die Angebotsvielfalt kennen und schätzen zu lernen. Die eigens dafür zusammengestellten Arrangements und Schnupperkurse sind ab sofort unter www.meergesund.de buchbar. Sie eignen sich für Menschen jeden Alters, die gerne etwas für ihre Gesundheit tun und die herbstliche Nordsee genießen möchten.


Die Nordsee GmbH:

Mit mehr als 22 Millionen Übernachtungen pro Jahr bietet die niedersächsische Nordseeküste für jeden Geschmack das Richtige und bedient dabei die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Urlaubsgäste vom Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheits- oder Sportreisen. Die Nordsee GmbH besteht aus einen Zusammenschluss von 22 Urlaubsdestinationen, darunter die sieben Ostfriesischen Inseln und 15 Küstenorten. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien und einige namhafte Hotels entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen.

 

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Nordländer bewerben das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Thu, 13 Sep 2012 09:35:34 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nordlaender-bewerben-das-unesco-weltnaturerbe-wattenmeer {5a508371-b979-afdc-35d7-1d889f4dac71} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Länder Schleswig-Holstein und Niedersachsen und die Deutsche Bahn stellten heute (13. September) das gemeinsam entwickelte Angebot für nachhaltiges Reisen zum Fahrtziel Wattenmeer in Hamburg vor.

„Damit beginnt eine bislang im deutschen Tourismus außergewöhnliche länderübergreifende Kooperation“, sagte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer bei der Auftaktveranstaltung. Gerade das Urlaubsland Schleswig-Holstein stehe für Urlaub in unberührter Natur. „Wir liegen mit den neuen Angeboten voll im Trend“, so der Minister. „Die Zusammenarbeit und der ökologische Ansatz des Projekts unterstützen die Erhaltung des Wattenmeers und kommen den Belangen der interessierten Touristen entgegen.“

Die Partner Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein, Nordsee-Tourismus-Service, TourismusMarketing Niedersachsen, Die Nordsee und DB Vertrieb entwickelten unter der Marke Fahrtziel Natur Reisen, die von der DB-Tochter Ameropa zusammengestellt und vertrieben werden. Diese zeichnen sich durch die Integration der Bahnreise mit 100 Prozent Ökostrom und einem Zusatzbaustein aus, der ein einzigartiges Wattenmeererlebnis verspricht. Die Angebote gelten für Frühjahr und Herbst, immer für zwei bis drei Übernachtungen. Sie sind sowohl online unter www.fahrtziel-natur.de/wattenmeer als auch im Reisebürovertrieb buchbar. Die Kooperation bewirbt außerdem weitere attraktive Angebote von Nationalpark-Partnern, die das Angebot abrunden. So lässt sich das Wattenmeer bei jeder Wetterlage erforschen.

Die Anerkennung zum Weltnaturerbe ist die höchste Auszeichnung, die eine Naturlandschaft erlangen kann. Seit 2009 gehört das deutsch-niederländische Wattenmeer dieser exklusiven UNESCO-Liste des Welterbes der Menschheit an. Das Weltnaturerbe Wattenmeer erstreckt sich über den deutschen und niederländischen Teil des Wattenmeeres mit einer Länge von 400 Kilometern. Voraussetzungen für die Aufnahme eines Gebietes in die Welterbeliste sind sein außergewöhnlicher universeller Wert, seine Unversehrtheit und die Gewährleistung des Schutzes des Gebietes. Im Wattenmeer haben rund 10000 Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum. Bis zu zwölf Millionen Vögel nutzen es, wenn sie auf ihrer Durchreise von den Brutgebieten in Sibirien, Skandinavien und sogar Kanada zu ihren Überwinterungsgebieten in Westeuropa und Afrika sind. Das Wattenmeerprojekt beweist dabei, dass die Belange des Naturschutzes und der Tourismuswirtschaft sinnvoll vereint werden können.
 

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Gold für Nordsee Mon, 20 Aug 2012 14:45:43 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/gold-fuer-nordsee {f1c37698-983f-0137-1af3-c3af3ae1ac32} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die Jury des "gregor international calendar awards" hat entschieden: der Kalender "Weltnaturerbe Wattenmeer. Die Nordsee von oben 2013" wurde mit einer Gold-Medaille ausgezeichnet und zum " Besten Verlagskalender 2013" gekürt. Über 850 Verlagskalender waren zu dem renomierten Wettbewerb eingereicht worden.

Fotograf Peter Hamel produzierte für den Hamburger Verlag für Lichtbilder traumhafte Fotografien aus der Vogelperspektive, die im großen 70 x 100 cm-Format perfekt zur Geltung kommen. Zwölf Monatsblätter zeigen „Die Nordsee von oben“ - impressionistische Flugaufnahmen vom Weltnaturerbe Wattenmeer, die ihresgleichen suchen.

Mit einer Cessna erkundete der Fotograf das Meer von Borkum bis Sylt und zeigt eine von Wind, Wasser und Wellen geformte, traumhaft schöne Landschaft, wie man sie so wohl selten sieht: karibisch anmutende Bilder von Sand- und Muschelbänken, an organische Strukturen erinnernde Priele und ausladende Wattströme im Wechselspiel von Licht und Schatten.Die Vogelperspektive erschließt uns den Blick auf ein großartiges Naturwunder und sensibilisiert uns damit gleichermaßen für die Verletzlichkeit dieses Systems. „Es war wie im Rausch, als wir über der Nordsee kreisten und die Schönheit der Natur uns sprachlos machte und überwältigt“, erinnert sich der Fotograf.

Und wenn das Jahr abgelaufen ist, braucht es nur Passepartouts, um aus zwölf Kalenderblättern zwölf hochwertige Fotokunstwerke zu machen.
 


Peter Hamel (Fotografie): „Weltnaturerbe Wattenmeer. Die Nordsee von oben 2013“, Kalender mit Spiralbindung, 70x100 cm, Verlag für Lichtbilder, Hamburg 2012, 14 Blätter, 68 Euro, ISBN 978-3-9813574-2-4

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Veranstaltungs-Potpourri an der Nordsee Thu, 19 Jul 2012 10:23:57 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/veranstaltungs-potpourri-an-der-nordsee {40e52277-3fd6-e0ff-5969-98f0f34b3f5f} Trotz des bisher recht unbeständigen Wetters verzeichnen die Orte und Inseln an Niedersachsens Nordsee gute Aus-lastungen. Nach Angaben der Kurverwaltungen und Touristinformationen gehen vor Beginn der niedersächsischen Sommerferien noch viele kurzfristige Buchungen ein. Insbesondere für Familien werden die Unterkunftsangebote bereits knapp. „Großen und kleinen Nordseeurlaubern wird, neben der einmaligen Natur, ein buntes Veranstaltung-Potpourri in den Bereichen Musik, Sport und Kultur geboten.“ fasst Oliver Melchert, Geschäftsführer der Nordsee GmbH, die Vielzahl der Angebote zusammen.

Ob Sonne oder Regen - auf Norderney ist „summertime“. Die Veranstaltungsreihe bietet bekannten und hochkarätigen Künstlern wie Tim Bendzko, Manfred Mann`s Earth Band oder Guildo Horn eine Bühne. Die wichtigsten Informationen zur „summertime@norderney“ finden Interessierte auf der Internetseite der Kurverwaltung.

In Varel-Dangast wird am kommenden Freitag der neue Weltnaturerbespielplatz „Wattbuttjer“ am Strand von Dangast eingeweiht. Die Anlage ist eine echte Bereicherung für Nachwuchsabenteurer und auch für deren Eltern. Die haben nämlich vom Strandkorb aus einen direkten Blick auf ihre Sprösslinge. Auch in Esens-Bensersiel hofft man für die kommenden Tage auf etwas mehr Sonne. Denn vom 19. bis 22. Juli findet das Strand- und Hafenfest statt.

In der darauffolgenden Woche treffen sich traditionell Ritter und Mittelalter-Fans in Dornum. Vom 21. bis 29. Juli schlagen sie ihr Lager rund um das Dornumer Wasserschloss auf. Mit im Gepäck haben die Ritter ein großes Heerlager, das auf der Schlosswiese als „lebendiges Museum“ zeigt, wie im Mittelalter gelebt und gekämpft wurde. Vor dem Schloss finden die Besucher das mittelalterliche Dorf. Auf dessen Marktplatz treffen sich Possenreißer und Musikanten, Heerleute und Adelige, Jongleure und Tagediebe an der Taverne zum Met-Trunk. Weitere Informationen zum 11. Dornumer Ritterfest gibt es online.

Im neuen Erlebnis- und Aktivprogramm des Doroness-Kids-Club dreht sich in diesem Jahr alles um Natur, Watt und Meer. Jeden Montag ab 20 bzw. 21 Uhr starten Kinder mit Eltern und Großeltern, bewaffnet mit Taschenlampen, auf leisen Sohlen zur Fledermauswanderung am Mahlbusen. Die nachtaktiven Tiere sind derzeit die absoluten Stars im Doroness-Kids-Club in Dornumersiel.

Ganz bunt und orientalisch wird es hingegen vom 27. bis 29. Juli am Strand von Schillig. Dann treffen sich die Fans farbenfroher Fluggeräte auf der rund 5000 qm großen Drachenwiese zum Dachenfest. Das Motto in diesem Jahr: 1001 Nacht. Weitere Infos gibt es über die Organisatoren Anuwat Kiteboarding.

Beflügelte Stars in einem etwas anderen Sinne gibt es auf Borkum. Wortakrobaten wie Kalle Pohl, Hennes Bender oder Mirja Boes kümmern sich in diesem Sommer intensiv um die Lachmuskeln ihrer Zuhörer. Wer sich das nicht entgehen lassen möchte, sollte sich alsbald um eine passende Unterkunft bemühen. Die westlichste der Ostfriesischen Inseln vermeldet bereits gute Auslastungen für diesen Sommer.

Kurzentschlossene haben noch Chancen auf eine Ferienunterkunft. Die örtlichen Touristinformationen helfen gern bei der Suche nach dem passenden Objekt. Wer noch gar nicht weiß, wo die Reise hingehen soll, der schaut am besten in der Unterkunftssuche der Nordsee GmbH unter www.die-nordsee.de

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Kooperation bewirbt UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Wed, 25 Jul 2012 14:06:20 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/kooperation-bewirbt-unesco-weltnaturerbe-wattenmeer {459c0757-d18f-f3ae-5e2b-c2beb7774cea} Nachhaltiges Reisen zum UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer bewirbt im August und September 2012 eine bislang im deutschen Tourismus einzigartige übergreifende Kooperation. Die Partner Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH, Nordsee-Tourismus- Service GmbH, TourismusMarketing Niedersachsen GmbH, Die Nordsee GmbH und DB Vertrieb GmbH entwickelten unter der Marke Fahrtziel Natur Reisen, die von der DB-Tochter Ameropa zusammengestellt und vertrieben werden. Diese zeichnen sich durch die Integration der Bahnreise mit 100 Prozent Ökostrom und einem Zusatzbaustein aus, der ein einzigartiges Wattenmeererlebnis verspricht. Die Reisen sind sowohl online unter www.fahrtziel-natur.de/wattenmeer als auch im Reisebürovertrieb buchbar. Attraktive Angebote von Nationalpark-Partnern runden das Portfolio im Direktvertrieb ab. Die Kampagne startet im August und bewirbt deutschlandweit in Print- und Onlinemedien die Fahrtziel Natur-Angebote von Ameropa für den Herbst 2012. Finanziert wird das Projekt von den Partnern aus Mitteln, die ehemals im überregionalen Inlandsmarketing eingesetzt wurden.

Mobil vor Ort bleiben die Gäste, die umweltfreundlich mit der Bahn anreisen, besonders am ostfriesischen Teil des Wattenmeeres. Hier bietet der „Urlauberbus für‘n Euro“ attraktive Ausflüge zum kleinen Preis. Der Bus bringt die Gäste unter anderem zu den Fähranlegern der autofreien Inseln Juist, Baltrum, Spiekeroog, Langeoog und Wangerooge. In Schleswig-Holstein bieten sich für Bahnreisende, die vor Ort mobil sein möchten, besonders Destinationen wie Sylt oder Föhr an, die über gute Bussysteme verfügen.

Seit 2009 wird das Wattenmeer in der UNESCO-Liste des Welterbes der Menschheit geführt. Das Weltnaturerbe Wattenmeer erstreckt sich über den deutschen und niederländischen Teil des Wattenmeeres mit einer Länge von 400 Kilometern. Voraussetzungen für die Aufnahme eines Gebietes in die Welterbeliste sind sein außergewöhnlicher universeller Wert, seine Unversehrtheit und dass der Schutz des Gebietes gewährleistet ist. Das Wattenmeer erfüllt diese Kriterien mit rund 10.000 Tier- und Pflanzenarten, die hier ihren Lebensraum haben. Jedes Jahr legen bis zu zwölf Millionen Vögel eine Rast im Wattenmeer ein, wenn sie auf ihrer Durchreise von den Brutgebieten in Sibirien, Skandinavien und sogar Kanada zu ihren Überwinterungsgebieten in Westeuropa und Afrika sind.

Informationen und Naturreise-Angebote gibt es unter www.fahrtziel-natur.de/wattenmeer. Fahrtziel Natur ist eine Kooperation der drei großen Umweltverbände BUND, NABU, VCD sowie der Deutschen Bahn zur Förderung des umweltfreundlichen Reisens und zum Erhalt von Naturlandschaften.

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Aktivurlaub an der niedersächsischen Nordsee: erlebnisreiche Erholung für große und kleine Gäste Fri, 13 Jul 2012 11:14:08 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/aktivurlaub-an-der-niedersaechsischen-nordsee-erlebnisreiche-erholung-fuer-grosse-und-kleine-gaeste {611d5005-eb19-35c1-2cfc-78a89994c0a2} Vielseitige Radtouren auf dem Deich, entspannte Wanderungen im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer oder spritzige Segeltörns entlang der Küste und durch die Inselwelt des Nordens – Gäste der niedersächsischen Nordsee schätzen die Abwechslung, die die beliebte Urlaubsregion bietet. So halten die sieben Inseln und 15 Küstenorte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche sportliche Highlights für ihre Urlauber bereit, die zum Mitmachen animieren. Aktivurlauber können sich bei anspruchsvollen Sportprogrammen, während kurioser Veranstaltungen und hochkarätigen Events sportlich austoben und gleichzeitig die maritime Urlaubsstimmung genießen.

Rein ins Weltnaturerbe Wattenmeer
Gäste der niedersächsischen Nordsee finden viele ausgefallene Sportarten, die die Region rund um das Weltnaturerbe Wattenmeer so einzigartig machen. Im Nordseeheilbad Cuxhaven startet am 15. Juli das Duhner Wattrennen. Das weltweit einzige Pferderennen im Wattenmeer lockt jedes Jahr tausende begeisterte Zuschauer an, die das spannende Spektakel vom Seedeich aus verfolgen. Schlammig-fröhlich wird es auch beim Ortsentscheid der niedersächsischen Rutschmeisterschaft am 4. August in Bensersiel. Das beliebte Event, bei dem die 80 Meter lange Rutsche des Freibads direkt am Strand im Mittelpunkt steht, haben sich Urlauber und Bewohner schon lange vorgemerkt. Mitmachen kann jeder – Kinder ab sechs Jahren ebenso wie Erwachsene, die gerne mal wieder Kind sein möchten. Anmeldungen sind bis kurz vor dem Start möglich.

Rein ins sportliche Vergnügen
Wer dem Alltag entfliehen will, tut dies fast wörtlich vom 9. bis 16. Juni beim 11. EWE-Nordseelauf: Hobby-Sportler und Profi-Läufer messen sich beim Kultlauf, der über alle sieben Inseln bis hin zur Insel Neuwerk mit täglichen Laufstrecken von zehn bis zwölf Kilometern Länge führt. Direkt im Anschluss findet am 16. und 17. Juni der 7. Gorch-Fock-Marathon in Wilhelmshaven statt. Ob Halbmarathon, Zehn-Kilometer-Lauf oder Kinder- und Schülerläufe – Groß und Klein erkunden auch hier die Region im Laufschritt. Ballliebhaber sind beim 22. Jever-Beachvolleyball-Cup in Cuxhaven genau richtig. Deutschlands größtes Strandvolleyball-Turnier reiht sich vom 27. bis 29. Juli in das sommerliche Veranstaltungsprogramm der niedersächsischen Nordsee ein und steht ganz unter dem Motto Bridgen und Baggern.

Alle, die sich nicht für trocken oder nass entscheiden können, haben am 25. und 26. August in Wilhelmshaven die Chance, sich beim 7. NordseeMan- und 2. NordseeWoman-Triathlon zu beweisen. Etwa 900 Teilnehmer treffen sich am Bontekai, um den Wettkampf im Schwimmen, Radfahren und Laufen anzutreten. Die erste Auflage dieses Dreikampfs unter Frauen war im vergangenen Jahr ein großer Erfolg und findet 2012 nun seine Fortsetzung.

Rein ins kühle Nass
Urlauber und Einwohner der Nordseeinsel Spiekeroog demonstrieren ihre Kreativität, wenn am 16. August wieder zur Papierbootregatta aufgerufen wird. Bereits zum siebten Mal lautet im Vorfeld die Devise: basteln, malen und schneiden. Denn: Nur die schnellsten selbstgebastelten Boote aus Pappe können den anspruchsvollen Parcours mit Stechpaddel und Schwimmweste bestehen. Kleine und große Kapitäne treten gegeneinander an – bis zum Untergang. Ein Spaß für die ganze Familie.

Rein ins neue Abenteuer
Für besonders ambitionierte Sportler gibt es an der Nordsee eine große Vielfalt an Schnupperkursen: Wem das Wasser zum Kiten und Surfen zu kalt ist, probiert die Trendsportart Landboarding aus – eine Mischung aus Skateboard fahren und surfen an Land. Die scheinbar endlose Weite des Wattenmeeres ist ein echter Geheimtipp für innovative Sportarten. Das Stand-up-Paddleboarding auf der Nordseeinsel Spiekeroog erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene bietet die ortsansässige Kite-Station an. Kinder ab sechs Jahren erkunden auf spielerische Art das Wasser auf dem Surfbrett. So hat die Surfschule „Windloop“ in Bensersiel Windsurf-Kurse zum Ausprobieren und Entdecken im Programm.

„Die einmalige Mischung aus Erholung und Aktivität im Rahmen des bunten Veranstaltungskalenders begeistert die Urlauber in unserer Region immer wieder aufs Neue“, erklärt Oliver Melchert, Pressesprecher der Nordsee GmbH. „Das naturnahe Freizeiterlebnis an der niedersächsischen Nordsee bietet Gästen in den verschiedenen Orten abwechslungsreiche Angebote für eine aktive Urlaubsgestaltung.“

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presse-pool der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH jetzt noch leistungsfähiger Tue, 17 Jul 2012 08:58:18 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/jetzt-noch-leistungsfaehiger {e209904d-816f-74a3-950a-29a44224cba3} honerkamp@tourismusniedersachsen.de (Sara Honerkamp) Sara Honerkamp Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) hat ihren bewährten kostenfreien Pressedienst rund um den Tourismus komplett überarbeitet. Ziel des Relaunchs war es, die Profi-Webseite noch mehr auf die Bedürfnisse von Journalisten anzupassen.

„Unseren presse-pool Niedersachsen gibt es seit Anfang 2009, nun war es Zeit für einen Relaunch“, erläutert TMN-Geschäftsführerin Carolin Ruh. Der presse-pool unter der Adresse www.presse-niedersachsen.de hat sich in den letzten Jahren als Informationsquelle für Journalisten aus den Print-, Hörfunk-, Online- und Fernsehredaktionen etabliert. Er bündelt das Informationsangebot aus Städten, Regionen und der Tourismuswirtschaft in Niedersachsen für die Medien.

Dem Relaunch ging eine intensive Entwicklungsphase voraus, zu der auch Tests mit Journalisten gehörten. Wichtigste Neuerung ist die vereinfachte Navigation: Jede Destination und jedes Thema wird mit allen zugehörigen Informationen auf einen Blick gefunden. Dazu steuerte die Marktforschung der TMN umfangreiches und aktuelles Zahlenmaterial bei. Der Zugriff auf die etwa 2.400 Fotos ist jetzt leichter, „und dem Trend vorauseilend, dass auch Journalisten immer mehr auf Web 2.0 setzen, haben wir viel Social Media integriert und die TMN-Auftritte in den unterschiedlichen Plattformen eingebunden“, so die TMN-Geschäftsführerin. Besonders erwähnt sei hier der Twitter-Kanal des presse-pools; er richtet sich ausschließlich an Medienvertreter. „In Kooperation mit den niedersächsischen Partnern finden hier Journalisten auf einen Blick aktuelle und presserelevante Informationen aus ganz Niedersachsen und zur niedersächsischen Tourismuswirtschaft“, erläutert Ruh. Bewährtes, wie der vierzehntägliche Newsletter „pool-news“ und die monatlichen „Urlaubs-News“ bleiben den Journalisten im neuen Auftritt natürlich erhalten.

Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) wurde 2001 gegründet und hat als Landesmarketingorganisation die Aufgabe, das Reiseland Niedersachsen national und international zu vermarkten. TMN ist zentraler Ansprechpartner für den Tourismus in Niedersachsen, um die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Reiseindustrie und Medien zu bündeln. Aktive Unterstützung bekommt die TMN durch ihre 22 Gesellschafter in einem Public-Partnership-Modell, einer engen Zusammenarbeit von dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft sowie Tourismuswirtschaft und Tourismusorganisationen der Regionen.

Schnellzugriff zum presse-pool

Der presse-pool hat für den Journalisten mehrere Zugriffsmöglichkeiten:

  • Unter „Pressemitteilungen“ finden sich alle Meldungen chronologisch  sortiert. Wenn möglich, bieten wir zusätzliches Fotomaterial zu den Pressemeldungen an.
  • Unter „Themen“ sind die Pressemeldungen sortiert nach Themen wie beispielsweise Kultur, Familien oder Städte. Zu allen Themen gibt es außerdem wichtige Basisinformationen und umfangreiches Daten- und Zahlenmaterial. Der „Tipp des Monats“ wird regelmäßig aktuell recherchiert und zusammengestellt.
  • Unter „Regionen“ werden die Pressemitteilungen sortiert nach den Regionen des Reiselandes Niedersachsen aufgeführt. Zu allen Regionen gibt es wichtige Basisinformationen und umfangreiches Daten- und Zahlenmaterial.
  • Unter „Tourismuswirtschaft“ erhalten Journalisten Zahlen, Daten und Fakten zum Tourismus in Niedersachsen, umfangreiche Marktforschungsergebnisse, und -studien, sowie ein Niedersachsen-Porträt.
  • Unter „Presse-Service“ gibt es den Zugang zur Bilddatenbank mit mehr als 2.400 Fotos aus dem Reiseland Niedersachsen sowie Informationen zu Pressereisen und –terminen. Außerdem findet sich hier der RSS-Feed, der sich differenziert nach Themen und Regionen individuell zusammenstellen lässt.


Alle Inhaltsseiten des presse pools sind auch als PDF zum Download verfügbar.


Die Mitarbeiter des presse pools der TMN unterstützen die Journalisten darüber hinaus gerne:

  • bei Film-, Fernseh- und Hörfunkproduktionen,
  • bei der Recherche und Berichterstattung über das Reiseland Niedersachsen,
  • bei der Beschaffung von speziellem Bild- und Filmmaterial
  •  bei der Vermittlung von Interviewpartnern,
  •  bei allen touristischen Anfragen.

 

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Vorbereitungen für die 21. Dornumer Kunsttage laufen auf Hochtouren Thu, 12 Jul 2012 17:01:25 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/vorbereitungen-fuer-die-21-dornumer-kunsttage-laufen-auf-hochtouren {dc298e8d-aa3e-3ee0-1201-811479c2e3bf} Hinter den Kulissen steigt die Spannung, denn es sind nur noch wenige Wochen bis die 21. Dornumer Kunsttage am 04. August um 16 Uhr mit der Vernissage im barocken Wasserschloss beginnen.

Bis dahin haben die rund zehn ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitskreis „Kunsttage“ des Dornumer Kunst- und Kulturvereins noch alle Hände voll zu tun. Einladungen müssen verschickt, Flyer und Plakate verteilt werden, das Catering für die Vernissage muss organisiert werden, die Künstler, die zur Eröffnung anreisen, untergebracht werden... Und - da rauft sich der erste Vorsitzende des rührigen Vereins Wolfgang Jacobs schon mal die Haare – wie werden die kostbaren Kunstwerke sicher und rechtzeitig an ihren feudalen Bestimmungsort transportiert.

Eines der größten Probleme! Da muss sich dann auch schon einmal das Organisationsteam selbst in den Transporter Richtung Berlin schwingen, um die begehrten Kunstobjekte persönlich abzuholen. „Das ist oft einfacher und unkomplizierter,“ erklärt Jacobs schmunzelnd, denn nicht immer seien die Künstler mit pragmatischem Talent gesegnet. Wie gut, dass sich da die Stadtwerke Norden bereiterklärt haben, den Transport der tonnenschweren Holzskulpturen des Bildhauers Gordon Brown zu sponsern. Wie gut, dass auch die Stiftungen der Sparkasse Aurich-Norden und der EWE, die Ostfriesische Landschaft, die EDR, die VGH Helmut Dieker KG, die Firma Gassco und die Reederei Norden-Frisia zu den weiteren Förderern der Kunsttage zählen. „Ohne unsere Sponsoren gäbe es diese hochkarätige Veranstaltung nicht“, so Michael Hook, 2. Vorsitzender des Kulturvereins.

Drei Wochen werden zeitgenössische Malereien, Grafiken, Installationen, Keramiken und Skulpturen von 11 namhaften internationalen Künstlern im barocken Wasserschloss zu sehen und zu kaufen sein. Ein ungewöhnlicher Ausstellungsort mit einer ebenso ungewöhnlichen Atmosphäre - dies empfinden sowohl die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler als auch die Besucher des Schlosses, versichert Wolfgang Jacobs und ist froh, dass die aufwendige Herrichtung der benötigten Räumlichkeiten im Schloss vom Bauhof der Gemeinde Dornum vorgenommen wird.

Erstmals in diesem Jahr wird in Neßmersiel im Galerie-Hotel Villa Norderney zeitgleich eine kleine Parallel-Ausstellung mit drei Künstlern stattfinden und die Kunsttage ergänzen. Möglich wird das dank der grenzübergreifenden Zusammenarbeit mit der niederländischen Het Drents Schildergenootschap, einer Künstlervereinigung aus der Provinz Drenthe.

Geöffnet ist die Kunstausstellung vom 4. – 25. August täglich von 11 – 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Führungen werden am 09., 16. und 23. August jeweils um 18 Uhr angeboten. Am 12.08. findet eine Jazz-Matinee mit der bekannten Formation „Ain‘t we sweet“ statt, die bereits im letzten Jahr für ein „ausverkauftes Schloss“ sorgte. Am 18. August gibt es eine Teatime mit einer anschließenden Autoren Krimi-Lesung „Neun Gemäuer – Neun Verbrechen“. Die Kunsttage enden schließlich mit der Finissage und der Verleihung des Dornumer Kunstpreises am 25.08. um 14 Uhr.

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Auf Zeitreise ins Mittelalter - Die Ritter kommen nach Dornum Fri, 06 Jul 2012 15:55:43 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/auf-zeitreise-ins-mittelalter-die-ritter-kommen-nach-dornum {4a9f5651-1118-9c7d-836a-ba347683ebec} Schnaubende Rösser, stampfende Hufe, Lanzen brechen im forschen Anritt. Dies versprechen die Ritter der Kronen Europas, die zum Ritterfest in der Herrlichkeit Dornum vom 21. bis 29. Juli ihre Lager rund um das Wasserschloss aufschlagen und zum Ritterturnier rufen.

Mit im Gepäck haben die Ritter ein großes Heerlager, das auf der Schlosswiese als „lebendiges Museum“ zeigt, wie im Mittelalter gelebt und gekämpft wurde. Vor dem Schloss finden die Besucher das mittelalterliche Dorf, auf dessen Marktplatz Possenreißer und Musikanten, Heerleute und Adelige, Jongleure und Tagediebe an der Taverne zum Met-Trunk zusammen finden. An mehr als drei Dutzend Ständen bieten Kaufleute interessante und abwechslungsreiche Kleinode feil. Bei den Schmieden und Seifenmachern wird fleißig gewerkelt. Fleischhauer und Fladenbrotbäcker sorgen für das leibliche wohl der Gäste. Abends wird es schaurig-schön beim großen Pestumzug. Traditionsgemäß endet das tägliche Spektakel mit der bengalischen Beleuchtung des Wasserschlosses und dem Ruf des Nachtwächters.

Kinder sind Könige
Die Welt der Ritter fasziniert vor allem die zahlreichen kleinen Bescher. „Kinder sind bei uns die Könige“, versichert Johannes Faget, Chef des „fogelvreien“ Trosses. So ist der Samstag als Familientag den Kleinen vorbehalten. Zahlreiche Mitmachaktionen bei den Handwerkern, eine spannende Schatzsuche, Puppenspiel und ein Spielparcours bieten ein Rahmenprogramm das ganz auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet ist. Als besonderer Höhepunkt gilt das Kinder-Turney und die Knappenprüfung.

Neue Familienkarte
Mit der Einführung der Familienkarte setzen die Veranstalter in diesem Jahr ein weiteres Zeichen für eine familienfreundliche Veranstaltung. „Die Familienkarte kostet nur 22 € und lohnt sich bereits bei einer Familie mit zwei Kindern. Da hat man schon den Eintrittspreis für ein Kind gespart“, erklärt Rolf Kopper, Chef der Tourismus GmbH Gemeinde Dornum, die Mitveranstalter der Ritterspiele ist. Die Karte gilt für einen erlebnisreichen Rittertag. Sie ist nur im Vorverkauf zu erwerben und in den Touristinformationen in Dornumersiel und Neßmersiel, in den Rathäusern in Dornum, Westerholt und Großheide und in der Touristinformation Großefehn in Timmel erhältlich. Online kann die Familienkarte auf www.dornumerland.de gekauft werden.

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Preise und Premieren mit Blick nach Nordwesten Tue, 29 May 2012 09:18:03 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/preise-und-premieren-mit-blick-nach-nordwesten {5027c78a-2552-247d-b77f-0d4c126b543d} christiane.bischoff@eins-a-kommunikation.de (Christiane Bischoff) Christiane Bischoff Beim 23. Internationalen Filmfests Emden-Norderney werden insgesamt 93 Filme aus 13 Ländern präsentiert. Davon sind 55 Produktionen abendfüllende Langfilme und 38 Kurzfilme.

Die Wettbewerbsnominierungen des 23. Internationalen Filmfests Emden-Norderney stehen fest: 21 Spiel- und Dokumentarfilme aus Deutschland und dem nordwesteuropäischen Raum gehen in das große Rennen um die vier Langfilm-Preise, den DGB-Filmpreis für den besten gesellschaftlich engagierten Film, den NDR-Filmpreis für den Nachwuchs, den AOK-Filmpreis für gesundheitsbezogene Themen und, allen voran, den Bernhard-Wicki-Preis für den besten Kinofilm. Vier Filme von den britischen Inseln, drei belgische, zwei französische und zwei norwegische sowie eine niederländische Produktion sind in den Wettbewerben vertreten, mit neun Beiträgen stellt Deutschland in diesem Jahr das größte Kontingent.
Insgesamt werden auf dem Festival 93 Filme aus 13 Ländern präsentiert. Davon sind 55 Produktionen abendfüllende Langfilme und 38 Kurzfilme.

Der Blick vom Deich aufs Wattenmeer geht in Ostfriesland meist nach Nordwesten. Der Ruf des hier beheimateten Internationalen Filmfests Emden-Norderney als führendes Publikumsfestival für nordwesteuropäische Filme beruht nicht nur auf dieser geografischen Gegebenheit - er hat auch viel mit der Mentalitätsverwandtschaft zu den ebenfalls meist Tee trinkenden Nachbarn zu tun. Schon seit 20 Jahren versteht man sich hier als Schaufenster des britischen und irischen Films. Hinzu kamen mit den Jahren auch immer mehr Filmproduktionen von den direkten Nachbarn aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich, aber auch aus Norwegen, wo – ebenfalls an der Küste - Emdens Partnerfestival Haugesund beheimatet ist.

Britisches Kino at its best

Das Feinste des britischen und irischen Kinos findet zum Festival seinen Weg nach Emden. Wo sonst könnte die Zombie-Tragikomödie „Harold's Going Stiff“ (Regie: Keith Wright) entstanden sein, in der merkwürdige Typen kuriosen Krankheitserregern den Kampf ansagen? Wohin würde das schräge Familienpsychogramm „Black Pond“ (Regie: Tom Kingsley u. Will Sharpe), das gekonnt mit filmischen Konventionen bricht, besser passen? Das Resozialisierungs-Drama „Will Bill“ von Dexter Fletcher wird das Publikum ebenso begeistern wie die typisch britische nostalgisch-romantische Komödie „In Love With Alma Cogan“ (Regie: Tony Britten), in der es nicht nur um die Rettung eines alten Theaters, sondern auch um die Rettung einer alten Freundschaft geht.

Starke Filme aus Belgien

„Hasta la vista“, die berührend-witzige Geschichte dreier behinderter junger Männer auf der Suche nach dem „ersten Mal“ (Regie: Geoffrey Enthoven) entpuppt sich in Belgien gerade als absoluter Kassenmagnet und “Germaine“ von Regisseur Frank van Mechelen erzählt aus der Perspektive eines Mädchens von einem der längsten Streiks Belgiens. Außerordentlich beeindruckend auch „Time Of My Life“ (Regie: Nic Balthazar), eine Geschichte von Liebe, Freundschaft und dem Recht auf ein selbstbestimmtes Leben – und Sterben.

Neues aus Frankreich

Mit zwei herausragenden Filmen präsentiert sich Frankreich im Wettbewerb. In „Dans la tourmente“ (Regie: Christophe Ruggia) wird aus einem Sozialdrama um Entlassungen rasch ein waschechter Polit-Thriller und in „On Air“ (Regie: Pierre Pinaud) spielt die großartige Karin Viard eine Radiomoderatorin mit Geheimnissen in ihrer eigenen Vergangenheit.

Norwegische Filme: komisch und skurril

„King Curling“ von Ole Endresen erzählt ebenso witzig wie dramatisch von dem Versuch eines psychisch erkrankten Spitzensportlers, Geld für die Operation eines Freundes aufzubringen und „Sons Of Norway“ (Regie: Jens Lien, Eröffnungsfilm Haugesund Filmfestivalen 2011) ist eine spannende und humorvolle Geschichte über Rebellion und Punkrock – mit einem Gastauftritt von Johnny Rotten.

Niederländischer Beitrag von Paula van der Oest

„Black Butterflies“ in Regie von Paula van der Oest entwirft ein poetisches Portrait der südafrikanischen Dichterin Ingrid Jonker, das bereits in den Niederlanden und in Südafrika ausgezeichnet worden ist. Alle bisher aufgeführten Filme sind in deutscher Erstaufführung zu sehen.

Deutsche Filme im Wettbewerb stark vertreten

Gleich neun Beiträge in den Wettbewerben kommen aus Deutschland. Als Uraufführung ist dabei Sheri Hagens sensibles Episodengeflecht „Auf den zweiten Blick“ im Programm, das Menschen mit Sehbehinderungen auf ihren Wegen in neue Beziehungen begleitet. Komödienspezialist Bernd Böhlich präsentiert „Bis zum Horizont, dann links!“, in dem Bewohner eines Altenheims bei einem Rundflug das Flugzeug zum Mittelmeer „umleiten“. Annika Wangards Debüt „Crashkurs“ entdeckt die Banken- und Finanzkrise als Filmthema und in „Schuld sind immer die Anderen“ (Regie: Lars Gunnar Lotz) wird ein jugendlicher Gewalttäter mit einem seiner Opfer konfrontiert. „Werden Sie Deutscher“ von Britt Beyer porträtiert mit viel Humor einen VHS-Integrationskurs, während Cornelia Grünberg in „Vierzehn“ vier sehr junge Frauen auf ihrem schwierigen Weg in die Mutterrolle begleitet. In der quirligen Familienkomödie „Pommes Essen“ (Regie: Tina von Traben) geht es um einen Imbissbuden-Wettbewerb und das Geheimrezept für die weltbeste Currysoße. „Zombies from Outer Space“ von Martin Faltermeier mixt aus den B-Movie-Rezepturen der 50er Jahre den ersten deutschen Science-Fiction-Heimatfilm. Offiziell eröffnet wird das Festival mit „Die Männer der Emden“ von Berengar Pfahl, einem historischen Abenteuerfilm über den legendären Marinekreuzer „Emden“ im ersten Weltkrieg.

Filmgäste

Katharina Thalbach, die mit dem „Emder Schauspielpreis“ geehrt wird, kommt zu diesem Anlass nach Ostfriesland und wird im Rahmen der Preisverleihungsgala die Auszeichnung entgegen nehmen. Aus Großbritannien, Irland, Frankreich, Belgien, Norwegen und den Niederlanden haben sich bereits weitere Filmgäste angekündigt. Rund 70 Schauspieler, Regisseure, Produzenten und Autoren werden zum Festival erwartet, darunter Otto Sander, Sheri Hagen, Geoffrey Enthoven, Pierre Sanoussi-Bliss, Pierre Pinaud, Hans-Erich Viet und Angelica Domröse.

Galas und Events

Neben den Galaveranstaltungen zur Eröffnung und Verleihung der Filmpreise stehen Talks und Filmgespräche, die feierliche Verleihung des Drehbuchpreises sowie der traditionelle Schiffsausflug mit Beachvolleyball-Turnier für Gäste und Akkreditierte nach Norderney auf dem Programm. Der im letzten Jahr eingeführte Filmtee mit Dorothee Wenner wird aufgrund der großen Resonanz wieder aufgelegt. Im Mitternachtstalk plaudern Hilke Theessen und Volker Bergmeister in lockerer Runde im Grand Café mit Festivalgästen.

- Festivaleröffnung, Mittwoch 6. Juni, 19.00 Uhr
- Eröffnung auf Norderney, Donnerstag 7. Juni, 19.00 Uhr
- Mitternachtstalk mit Hilke Thessen und Volker Bergmeister, Donnerstag 7. bis Samstag 9. Juni, 23.30 Uhr
- Filmtee mit Dorothee Wenner, Freitag 8. Juni und Samstag 9. Juni, 17 Uhr
- DGB Filmgespräch, Freitag 8. Juni, 14.30 Uhr
- Preisverleihung Drehbuchpreis, Freitag 8. Juni, 19.15 Uhr
- Dünentalk auf Norderney, Samstag 9. Juni, 12.00 Uhr
- Preisverleihung Filmpreise, Sonntag 10. Juni, 20.15 Uhr

Preise und Förderer

Auf der großen Galaveranstaltung am Sonntag sind Preisgelder in Höhe von 51.000 Euro zu gewinnen. Neben dem mit insgesamt 15.000 Euro dotierten, nach Bernhard Wicki benannten, Hauptpreis werden der NDR Filmpreis für den Nachwuchs, der DGB-Filmpreis, der AOK Filmpreis, der Ostfriesische Kurzfilmpreis der VGH und der Emder Schauspielpreis vergeben. Den Emder Drehbuchpreis vergibt die vom Grimme-Institut berufene Jury bereits am Freitag, dem 8. Juni in der Kunsthalle Emden. Der wohl ungewöhnlichste Preis eines deutschen Filmfestivals „Ein Schreibtisch am Meer“ beinhaltet ein zweiwöchiges Kurzstipendium auf Norderney und wird schon am Festivalsamstag auf der Insel vergeben.

Preissponsoren für den Bernhard Wicki Preis sind wie schon in den Vorjahren die SCORE Mineralöl Handelsgesellschaft, die Stadtwerke Emden und die Insel Norderney. Beim NDR Filmpreis für den Nachwuchs (NDR Niedersachsen), dem DGB Filmpreis (DGB Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt), dem AOK Filmpreis (AOK Niedersachsen – Die Gesundheitskasse) und dem Ostfriesischen Kurzfilmpreis der VGH (VGH Landesdirektion Ostfriesland) steht schon der Name des Preises für die Förderer. Der Emder Schauspielpreis wird vom Emder Logistikunternehmen Dirks Group ausgestattet, der Drehbuchpreis von der Seehafenspedition Jakob Weets. Der Sonderpreis der Insel Norderney „Ein Schreibtisch am Meer“ wird von Hotelier Jens Brune (Hotel Seesteg, Norderney) vergeben.

Das Festival findet vom 6. bis 13. Juni 2012 statt. Der Festivalkatalog mit dem vollständigen Programm erscheint am 26. Mai. Unter www.filmfest-emden.de finden Sie ab sofort das vollständige Programm sowie Pressematerialien zum Download.
Aktuelle Informationen auch auf www.facebook.com/filmfestemden.

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Mehr ServiceQualität an der niedersächsischen Nordsee Thu, 31 May 2012 11:11:37 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/mehr-servicequalitaet-an-der-niedersaechsischen-nordsee {c5aa0fec-2159-83b1-f30a-64b1528eeafd} Seit heute darf sich Die Nordsee GmbH mit dem Siegel der Initiative „ServiceQualität Deutschland“ schmücken. Die einheitliche Zertifizierung kleiner und mittelständischer Unternehmen im gesamten Bundesgebiet soll diese dabei unterstützen, die eigene Qualität und Servicekompetenz systematisch zu steigern.

Das Siegel „ServiceQualität Deutschland Stufe 1“ gilt als ein Versprechen an die Kundengruppen, ein hohes Maß an Service zu gewährleisten und an einer kontinuierlichen Verbesserung der Servicequalität zu arbeiten. Als Dachorganisation richtet Die Nordsee GmbH ihre Bemühungen vor allem an drei Hauptkundengruppen: ihre Gesellschafter, Vermieter privater Ferien-unterkünfte sowie potentielle Urlauber.

Innerhalb des siebenköpfigen Teams der Geschäftsstelle ist das ServiceQ vor allem die Bestätigung dafür, dass jeder mit seinem Engagement zu mehr Servicequalität gegenüber den jeweiligen Anspruchsgruppen beiträgt.
„In den vergangenen Monaten haben wir an Maßnahmen und Abläufen innerhalb des Unternehmens gearbeitet. Es war nicht immer schmeichelhaft aber absolut notwendig, die eigenen Schwachstellen aufzudecken“, so Amke Behrends und Katja Benke, die zuständigen QualitätsCoaches bei der Nordsee GmbH. In den kommenden 12 Monaten soll der entwickelte Maßnahmenplan vorhandene Servicelücken schließen.

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Das WattWiki der Nordsee GmbH startet Tue, 08 May 2012 14:25:56 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/jetzt-startet-das-wattwiki-der-nordsee-gmbh {493ab466-e5f8-a23e-c610-4cb951b11c10} Die Suche nach neuen Geschichten und Erzählungen geht jetzt erst richtig los: Ausgestattet mit technischem Equipment reisen die Watt-Reporter Dennis Briddigkeit und Simon Baumann vom 8. bis 25. Mai 2012 in einem Wohnmobil die niedersächsische Nordseeküste entlang.

Hier sind sie auf der Suche nach interessanten Menschen, die ihnen von verborgenen Mythen, skurrilen Erlebnissen und ihren persönlichen Geschichten berichten. Alle Interviews werden per Video aufgezeichnet und auf der Website www.watt-wiki.com eingestellt. So geraten die Geschichten der Menschen vor Ort nicht in Vergessenheit und werden für alle nachfolgenden Generationen festgehalten. Wie die Erlebnisse von Edda Poppinga, der Weltmeisterin im Krabbenpulen: www.watt-wiki.com/2012/04/die-erste-geschichte-im-watt-wiki/

Startschuss für das WattWiki-Archiv
Mit der Tour der Watt-Reporter beginnt ein einzigartiges Augenzeugenprojekt: In der mehrwöchigen Expedition fangen Dennis Briddigkeit und Simon Baumann das Lebensgefühl der Menschen am Wattenmeer ein und archivieren es online. Mit dem Projekt hält die Nordsee GmbH zusammen mit ihren niederländischen Partnern aus dem TOEKOMST-Förderprojekt, Marketing Groningen und Provinsje Fryslan, die Wattenmeer-Geschichten für alle Menschen fest.

Das WattWiki wird zum Gedächtnis der Region
Mit der Entdeckungsreise der Watt-Reporter entsteht die Grundlage für das WattWiki – einer Plattform von den Menschen für die Menschen. Anschließend ist jeder gefragt, seine Wattenmeer-Erzählung zum WattWiki beizutragen. Damit schaffen die TOEKOMST-Partner eine personalisierte Sozial- und Kulturgeschichte des Lebens mit und am Wattenmeer. Regelmäßige Updates über den Aufenthalt der Watt-Reporter und ihrer persönlichen Eindrücke sind auf der Website und auf www.facebook.com/wattwiki abrufbar.

Hinweis für Journalisten:
Die Watt-Reporter stehen auch für Interviews zur Verfügung. Wer Dennis Briddigkeit und Simon Baumann bei ihrer außergewöhnlichen Erkundung des Wattenmeeres begleiten möchte, kann sich unter wattreporter@watt-wiki.com anmelden.

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Expeditionen und Ausflüge ins Weltnaturerbe Watt (enmeer) Mon, 07 May 2012 15:00:29 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/expeditionen-und-ausfluege-ins-weltnaturerbe-wattenmeer {865fc4c9-d4c0-a648-2617-f29a4f87be57} Der Anblick eines Wattführers löst mitunter Staunen aus. „Das sieht ja aus wie eine Bergsteigerausrüstung“, hat Wolfgang Gedat schon des Öfteren gehört, wenn er beladen mit einem Feldstecher, einem Kompass, Tupperpott, Sieb, Seil und allerlei weiterem Zubehör auf der Deichkrone ankommt.

Gedat und seine Gäste zieht es jedoch nicht in die Höhe. Im Gegenteil, sie bleiben konstant auf und knapp unter Normalnull. Ziel ihrer Wanderungen ist das Weltnaturerbe Wattenmeer.

Spielt das Wetter mit, sind Gedat und seine Wattführerkollegen im Wangerland vom Frühjahr bis weit in den Herbst hinein täglich von Schillig aus unterwegs. Auf ihren Ausflügen erfahren Gäste dabei Details zur Entstehungsgeschichte dieses einmaligen Lebensraumes vor der Küste, hören skurrile Geschichten zu seinen Bewohnern und spüren hautnah, was es bedeutet, sich im Rhythmus von Ebbe und Flut zu bewegen. Die Titel der Expeditionen sind so vielschichtig wie die Wanderungen selbst. Wer ein paar Stunden Zeit mitbringt, wandelt „Auf den Spuren der Vögel“.

Lyrische Abendwanderung...
Kürzer, aber auch emotionaler sind die „Lyrische Abendwanderung in den Sonnenuntergang“ oder das Angebot „Stille im Watt“. Wer es lieber sportlich mag, wandert mit Nordic Walking- Stöcken bis zur Minsener Oog. Und selbst eine Gehbehinderung hält die Gäste im Wangerland nicht von einem Ausflug in den Nationalpark ab. Ein Wattmobil mit großen Reifen steht bereit und ermöglicht eindrucksvolle Erlebnisse im Reich der Muscheln und Priele.

Bevor die Gruppen das Festland verlassen, versammeln sie sich noch einmal im Schutz der Dünen. Mit Blick auf den Schlick erklärt Gedat seinen Gästen, welche Dynamik in dieser nur scheinbar so ruhigen Landschaft steckt. Wind und Wellen formen jederzeit an ihrer Gestalt.

Spätestens beim ersten Zwischenstopp im Wattenmeer wird dann auch klar, warum Wattführer bei ihren Ausflügen so schwer beladen sind. Nach und nach kommt fast jedes Utensil der Ausrüstung zur Anwendung. Da wird mit dem Sieb der Sand gefiltert, mit der Forke nach Würmern gegraben und unter der Lupe nach kleinsten Spuren gesucht. Immer wieder drängen sich die Hobbybiologen im Kreis um Gedat und stecken die Köpfe interessiert zusammen. Am Himmel kreischen die Möwen und Austernfischer.

Unter die Lupe
Mitunter wandern einige der Algen und Kleinstlebewesen wie Schlickkrebse in wasserdichte Behälter. Zurück am Festland, können sie in Schillig sprichwörtlich unter die Lupe genommen werden. Hier, gut geschützt hinter einem Deich, steht seit dem vergangenen Jahr eine Forschungsstation, die in den Ferienzeiten regelmäßig geöffnet hat. Immer dienstags, donnerstags und sonnabends von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr wartet Gedat auf interessierte Gäste. Kinder ab zwölf Jahren, aber auch Erwachsene, sind bei ihm willkommen und können mehr über das Leben auf dem Meeresgrund erfahren. Größere Gruppen haben die Möglichkeit sich im Vorfeld anzumelden, um in aller Ruhe Mitbringsel aus dem Wattenmeer unter dem Mikroskop zu erforschen.

Das Nordseehaus Wangerland
Wer die neuen Erkenntnisse dann weiter vertiefen möchte, wird im gut fünf
Kilometer entfernten Minsen fündig. Im Nordseehaus Wangerland zeigen Leiter Ralf Sinning und sein Team in einer sehenswerten Ausstellung die Vielfalt des Nationalparks, der seit 2009 auch als UNESCO Weltnaturerbe anerkannt ist. Anhand von Aquarien, Modellen, Seminaren und weiteren Expeditionen erhalten Gäste einen umfassenden Einblick in diesen faszinierenden Lebensraum vor der wangerländischen Küste.

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Langeoog wird erste Fairtrade-Insel Deutschlands Thu, 31 May 2012 11:35:41 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/langeoog-wird-1-fairtrade-insel-deutschlands {25babd52-fefa-9ef9-03e0-6bdcb326babf} Am 11. April wird mit Langeoog erstmals eine Fairtrade-Insel in Deutschland ausgezeichnet!

Die Nordseeinsel Langeoog wird am 11. April Teil einer weltweiten Bewegung, der Kampagne Fairtrade Towns (www.fairtrade-towns.de). Es gibt mittlerweile über 1.000 Fairtrade-Städte und -Kommunen auf der ganzen Welt und zur Zeit 76 in Deutschland.

Zahlreiche Kriterien müssen erfüllt sein
Um sich für diese Auszeichnung zu qualifizieren, müssen mehrere Kriterien erfüllt werden. So müssen die Städte oder Kommunen proportional zu ihrer Einwohnerzahl eine ausreichend große Zahl an Geschäften, Hotels, Restaurants und Cafés aufweisen, die mehrere Fairtrade-Produkte verarbeiten oder verkaufen. Dies sind klassischerweise Produkte der GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt), von El Puente– partnerschaftlicher Welthandel und der dwp Fairhandelsgenossenschaft, die häufig in den Eine-Welt-Läden verkauft werden oder, mittlerweile bekannter, Produkte mit dem grünblauen Fairtrade-Siegel, welche auch in Supermärkten erhältlich sind. Auch muss sich die Kommune verpflichten, selbst nur noch Fairtrade-Kaffee sowie mindestens ein weiteres Fairtrade-Produkt einzukaufen.

Ursprung in den 70ern
Angefangen hat dieser Prozess vor langer Zeit, als sich in den 1970er Jahren ein neues Bewusstsein entwickelte, dass Armut in den sogenannten „Dritte-Welt-Ländern“ auch aufgrund unfairer Handelsbeziehungen herrscht. Es war die Zeit der Gründung von Solidaritäts-Initiativen und Eine-Welt-Läden – so auch auf Langeoog. Der Laden im Haus der Kirchengemeinde hat in den über 30 Jahren seines Bestehens durch das Engagement des ehrenamtlichen Ladenteams mittlerweile ein umfangreiches Sortiment aufgebaut. Doch er steht nicht mehr allein da, seit ein paar Jahren gibt es mehrere Betriebe auf Langeoog, die im Einkauf fair gehandelte Produkte berücksichtigen – und, angestoßen durch die Bewerbung als Fairtrade-Insel, werden es immer mehr. „Das Sortiment der meisten Betriebe auf Langeoog ist zwar noch nicht sehr breit, aber wenn die Entwicklung so weiter geht, muss man sich beim Kaffee schon bald fragen, wer überhaupt noch konventionellen Kaffee verwendet,“ so Frank Niemeier, der mit gut 15 anderen Langeoogerinnen und Langeoogern die „Arbeitsgruppe Fairtrade-Insel Langeoog“ gegründet hat. Diese Gruppe trifft sich seit dem Vortrag der Kampagnenleiterin Kathrin Bremer auf Langeoog im Oktober 2011 regelmäßig, um die Bewerbung Langeoogs zu koordinieren.

Fairtrade-Fest
Ein vorläufiger Höhepunkt der Arbeit dieser Gruppe wird am 11.04.2012 gefeiert: ein Fairtrade-Fest anlässlich der Urkundenverleihung durch die Kampagne Fairtrade Towns auf Langeoog. Nach einem kleinen Festakt mit Musik vor dem Rathaus, Beginn 15.00 h, schließt sich im „Beiboot“ (Hauptstraße 15) und im Eine-Welt-Laden der Evangelischen Kirchengemeinde ein Fairtrade-Fest für Langeooger und Gäste an. Es gibt viele Produkte aus fairem Handel zu probieren, ein faires Kaffee- und Kuchenbuffet, eine Stofftaschenmalaktion sowie ein Theaterstück von der Langeooger Puppenkiste e.V. für Kinder, ein Fairtrade-Quiz (natürlich mit fairen Preisen) und Infostände zum fairen Handel. Gegen 17.15 Uhr endet die Veranstaltung.

Fairtrade-Führer
Ferner wird die Gruppe im April einen Fairtrade-Führer für Langeoog veröffentlichen. Er wird hoffentlich immer wieder um neue Betriebe ergänzt werden. Eine gedruckte Variante können Langeooger und Gäste dann im Eine-Welt-Laden, an der Tourist-Information im Rathaus sowie im Zimmernachweis im Inselbahnhof (1. Etage) bekommen. Ein entsprechender Eintrag erfolgt natürlich auch auf der offiziellen Homepage www.langeoog.de.

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Kampagne "Fit im Social Web" Thu, 31 May 2012 11:30:34 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/social-media-ratgeber {7a94781f-abab-9c25-5e38-5d581b1bfe0f} Mit einer Auflage von 30.000 Ratgebern geht die Social Media Kampagne „Fit im Social Web.“, ein Gemeinschaftsprojekt des Tourismusverbandes Nordsee e. V. und der Marketingorganisation Die Nordsee GmbH, vorerst in die letzte Runde. Der handliche Leitfaden für Vermieter ist ab sofort kostenfrei in den örtlichen Touristinformationen erhältlich.

Eine Online-Befragung der Nordsee GmbH bestätigte den dringenden Bedarf an weiteren Schulungsmaßnahmen für Vermieter. Die Workshops für die Mitglieder der Projektpartner waren ein voller Erfolg

Die Webseite alleine reicht nicht mehr
Zwischen September und Dezember 2011 beteiligten sich 260 Gastgeber an der Umfrage, darunter zu 70 Prozent Kleinbetriebe mit bis zu neun Betten. Gefragt wurde vor allem nach den bisherigen Erfahrungen im Bereich Internet und soziale Netzwerke. Die Ergebnisse sind deutlicher als erwartet: Viele Vermieter haben keine oder wenig Erfahrungen mit dem Web 2.0 und setzen dieses im Tagesgeschäft kaum ein. Das Potenzial eines Eintrages im Branchenbuch „Google Places“ wird von fast 60 Prozent der Befragten nicht erkannt. Nur knapp 40 Prozent nutzen Bewertungen aus Online-Portalen zur Verbesserung des eigenen Angebotes. Stattdessen setzen 83 Prozent der Befragten auf die eigene Webseite. Doch eine Webseite allein ist heutzutage nicht mehr ausreichend, um vom Gast gefunden zu werden. „Suchmaschinen-Optimierung, ein Eintrag bei Google Places und positive Einträge auf Bewertungsportalen spielen eine zentrale Rolle. Hier sind die Vermieter in Zukunft stark gefordert!“ betont Oliver Melchert, Geschäftsführer der Nordsee GmbH.

„Wie können wir unsere Leistungsträger dazu motivieren, sich für das Web 2.0 zu begeistern?“ Diese Frage stellten sich Ende letzter Woche 33 Mitarbeiter der Tourismusorganisationen aus dem Gesamtgebiet des Tourismusverbandes Nordsee e.V., die auf Workshops in Harlesiel und Cuxhaven zu Social Media Coaches ausgebildet wurden. Bereits im vergangenen Jahr boten Die Nordsee GmbH und der Tourismusverband Nordsee e. V. Einstiegskurse rund um das Web 2.0 an. Nun sollen die frisch ausgebildeten Social Media Coaches vor Ort den Vermietern beim Einstieg ins Social Web mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ratgeber "Gastgeber 2.0"
Zeitgleich veröffentlichen die beiden Organisationen in Zusammenarbeit mit Tourismuszukunft aus Eichstätt nun den handlichen Ratgeber „Gastgeber 2.0“ im praktischen A5-Format. Durch die Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Nordsee e. V. konnte eine Auflage von 30.000 Exemplaren realisiert werden. Neben dem Mitgliedergebiet der Nordsee GmbH profitieren somit auch Vermieter in Ostfriesland, dem Cuxland und in der Wesermarsch. Sie können sich den Ratgeber in den örtlichen Touristinformationen abholen. Zusätzlich steht ein Download-PDF auf der Internetseite der Nordsee GmbH unter www.die-nordsee.de/socialweb zur Verfügung.

Mit ihren Bemühungen liegen der Tourismusverband Nordsee e. V. und Die Nordsee GmbH absolut im Trend. Für eine positive Entwicklung des bedeutenden Wirtschaftszweiges Tourismus müssen auch die einzelnen Leistungsträger „ins Boot“ geholt werden. Denn fit für die Zukunft zu sein, heißt auch fit im Social Web zu sein.

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BadeWerk Neuharlingersiel bekam Qualitätssiegel "Medical Wellness Stars" Thu, 31 May 2012 12:43:23 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/badewerk-neuharlingersiel-mit-qualitaetssiegel-medical-wellness-stars-ausgezeichnet {0c8958f1-0cc8-507d-bc63-d93f0dd9c7e8} Die Investition hat sich gelohnt: Vor kurzem noch waren Handwerker damit beschäftigt, Kurhaus, Meerwasser-Hallenbad und Saunalandschaft mit einem Glasfoyer zu verbinden, heute schon wurde das BadeWerk in Neuharlingersiel mit dem Gütesiegel "Medical Wellness Stars" ausgezeichnet.

Die Urkunde überreichte Peter Schulze, Geschäftsführer des Heilbäderverbands Niedersachsen e.V.: "Das BadeWerk erhält die Ehrung für sein ganzheitliches und konsequent umgesetztes Medical Wellness-Konzept."

Seit 2004 wird das bundesweit anerkannte Gütesiegel "Wellness Stars" vom Heilbäderverband Baden-Württemberg, seit Anfang 2011 auch vom Heilbäderverband Niedersachsen vergeben, um Kunden eine Orientierung über die Qualität von Wellness-Einrichtungen zu geben. Je nach Qualitätsniveau variiert die Anzahl der Sterne von drei bis fünf. Beurteilt werden dabei unter anderem Behandlungsspektrum, naturnahe Lage und Ausstattung, Personal und Service einer Einrichtung. Bei den "Medical Wellness Stars" wird zusätzlich die medizinische Kompetenz unter die Lupe genommen. Das Hauptaugenmerk gilt der genauen Abstimmung der Behandlungen auf die Bedürfnisse des Patienten sowie der Verwendung ortstypischer Heilmittel. Das BadeWerk Neuharlingersiel hat alle Kriterien erfüllt und erhält hierfür 5 Sterne. "Dass jeder Gast ein invididuelles Wellness-Paket erhält und wir dabei Meerwasser und den 400 Jahre alten Neuharlingersieler Naturschlick verwenden, ist Teil unserer Philosophie", bestätigt Petra Baasen, Spa-Managerin des BadeWerk.

Die Würdigung mit den fünf Sternen sei jedoch kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, betonte Jürgen Schenzel, Vorsitzender des Kurverein Neuharlingersiel e.V., anlässlich der Verleihung der Urkunde: "Die bundesweit höchste Auszeichnung macht uns sehr stolz - zugleich ist sie ein Ansporn, unsere Servicequalität weiterhin auf Höchstniveau einzusetzen." Die Gäste wird's freuen.

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Kooperation zur Förderung des Gesundheitstourismus in Niedersachsen Thu, 31 May 2012 12:48:03 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/kooperation-zur-foerderung-des-gesundheits {44c7d322-3962-efc2-2f6c-b81cc4aba3b7} Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH und der Heilbäderverband Niedersachsen e. V. wollen in Zukunft verstärkt zusammenarbeiten, um den Stellenwert des Gesundheitstourismus in Niedersachsen noch zu erhöhen. Das teilten beide Einrichtungen nach Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages mit.

Niedersachsen ist eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Dabei spielt seit einiger Zeit der Gesundheitstourismus eine immer wichtigere Rolle. Die niedersächsischen Kurorte und Heilbäder bieten Menschen, die etwas gegen Leistungsdruck und Zivilisationskrankheiten tun wollen, eine ganze Vielzahl an Möglickeiten. "Wir wollen dieses Potenzial in Zukunft noch stärker ausschöpfen", sagt Heinz-Hermann Blome, Vorsitzender des Heilbäderverbandes Niedersachsen, in dem rund 30 Kurorte und Heilbäder vertreten sind. Dazu wurde jetzt ein Kooperationsvertrag mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), dem 2001 gegründeten zentralen Ansprechpartner für Tourismus in Niedersachsen, abgeschlossen.

"Unsere Ziele stimmen überein, wir ziehen am gleichen Strang", betont Blome. Deshalb sei es auch richtig, die Kräfte zu bündeln. Vor allem wird angestrebt, die Vorzüge Niedersachsens noch deutlicher als bisher schon zu kommunizieren und dabei gemeinsam vorzugehen. "Wir wollen uns gegenseitig Impulse geben", sagt der Vereinsvorsitzende. Der TMN tue etwa die Gesundheitskompetenz seines Verbandes gut, dieser wiederum werde von der Marketingkraft des Partners profitieren - insbesondere bei der Vermarktung des Qualitätssiegels "WELLNESS STARS". Und das alles zum Wohle Niedersachsens und seiner Gäste: "Wer auftanken möchte, findet dazu bei uns alle Möglichkeiten." Auch Peter Schulze, Kurdirektor von Bad Zwischenahn, kann der beschlossenen Zusammenarbeit nur Positives abgewinnen. Die Berührungspunkte seien offensichtlich, und deshalb sei man sicher, "dass unsere hochwertigen und zertifizierten Einrichtungen wie etwa "Wellness am Meer" ihren Bekanntheitsgrad auf diesem Wege noch steigern können".

Der Kooperationsvertrag tritt am 01. Januar 2012 in Kraft und besitzt zunächst eine Laufzeit bis zum Ende des Jahres. "Wir hoffen natürlich, dass die Zusammenarbeit mittel- oder sogar langfristig Bestand haben wird", unterstreicht Heinz-Hermann Blome.

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Die Marke "Nordsee" vorantreiben Thu, 31 May 2012 11:18:52 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/die-nordsee-gmbh-stellt-weichen-fuer-das-destinationsmarketing-der-naechsten-jahre {cea7598f-0cc4-7ecd-1d7a-3d3a1284a52e} Auf der 20. Gesellschafterversammlung der Nordsee GmbH stellten die anwesenden Vertreter der Destinationen und Gewerbebetriebe die Weichen für die weitere Arbeit der niedersächsischen Dachorganisation in den kommenden Jahren. Gemeinsam wollen sie die Entwicklung der Marke „Nordsee“ vorantreiben, um sich besonders überregional und im deutschsprachigen Ausland stark zu positionieren.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt auf der diesjährigen Sitzung war die Entscheidung zur Weiterführung der Klassifizierung privater Ferienunterkünfte. Seit knapp vier Jahren organisiert Die Nordsee GmbH die Sterne-Vergabe nach den Vorgaben des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV). „Die Gäste suchen nach Qualitätskriterien“, so Langeoogs frischgebackener Bürgermeister Uwe Garrels. Allein das ist jedoch für viele Vermieter noch kein Grund für eine Qualitätsprüfung ihrer Unterkünfte. Claudio Schrock-Opitz, Kurdirektor im Nordseeheilbad Norden-Norddeich, forderte deshalb mehr Engagement von seinen Kollegen in den örtlichen Destinationsorganisationen. Im Hinblick auf die künftigen Prädikatisierungen von Küstenbadeorten, Nordseebädern und -heilbädern fließt der Anteil klassifizierter Unterkünfte noch stärker in die Vergabekriterien ein. Bis 2014 hat Die Nordsee GmbH nun den Auftrag ihrer Gesellschafter, die Klassifizierung weiter voranzutreiben.

Neues Logo
Nach fünf Jahren im Amt, verabschiedete sich Hans Janssen aus dem Aufsichtsrat der Dachorganisation. Die Gesellschafter entschieden sich für Christian Hofmann, dem Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe der Stadt Nordseeheilbad Borkum, der künftig die Interessen der Ostfriesischen Inseln vertreten soll. Ein Höhepunkt der Sitzung war zudem der Beschluss der Marketinggesellschaft über die Entwicklung und die Einführung eines neuen Logos. Ab dem Jahr 2012 soll auf Printprodukten sowie im Online-Bereich der Nordsee GmbH mit dem neuen Schriftzug geworben werden.

Darüber hinaus warten neue Projekte in den Bereichen Gesundheitstourismus und Weltnaturerbe Wattenmeer auf die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Nordsee.

Hintergrund: Die Nordsee GmbH:
Mit mehr als 22 Millionen Übernachtungen pro Jahr bietet die niedersächsische Nordseeküste für jeden Geschmack das Richtige und bedient dabei die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Urlaubsgäste vom Heimat- oder Naturtourismus bis hin zu Gesundheits- oder Sportreisen. Durchatmen in spürbarer Natur. Die Nordsee GmbH besteht aus einen Zusammenschluss von 22 Urlaubsdestinationen aus den sieben Ostfriesischen Inseln und 15 Küstenorten. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien und einige namhafte Hotels entlang der niedersächsischen Nordseeküste. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen.

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Nachhaltig logieren im Weltnaturerbe Thu, 31 May 2012 12:35:05 +0200 http://www.presse-niedersachsen.de/nachhaltig-logieren-im-weltnaturerbe {6897c520-b746-4800-becb-2c265d48e89b} Das im August 2011 neu eröffnete Hotel Logierhus Langeoog ist Vorreiter in Sachen Klimaschutz auf der Insel und an der Nordsee. Inmitten der friesischen Dorfidylle bietet es seinen Gästen eine faszinierende Kombination aus ökologischer Nachhaltigkeit und dem erstklassigen Komfort eines 5-Sterne-Hotels.

Das Hotel Logierhus Langeoog setzt neue Maßstäbe für nachhaltigen Tourismus im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Das Haus ist in seinen Angeboten eng mit dem Nationalpark Wattenmeer verbunden und zeichnet sich durch ein zukunftsweisendes Energiekonzept aus. Ziel des Hotels ist es, CO2-Emissionen zu vermeiden und die Ressourcen der Natur zu schonen, ohne dass der Gast dabei auf höchste Qualität und besten
Service verzichten muss.

Fünf natürliche Energiequellen
Herzstück der umweltschonenden Energieversorgung im Logierhus ist ein
innovatives SolarEis-System. Zum Heizen und Kühlen kombiniert es auf
eindrucksvolle Weise fünf natürliche Energiequellen. Das Hotel nutzt außerdem eine hauseigene Windkraftanlage und ein Mini-Blockheizkraftwerk zur Strom und Wärmegewinnung. Neben der Eigenproduktion bezieht das Haus zu Spitzenzeiten ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energieträgern.

Von Grund auf biologisch
Das Hotel Logierhus Langeoog verfügt über 36 elegante Zimmer und Suiten mit gesundheitsfördernden Zirbenholzmöbeln und Eichendielenböden aus
nachhaltiger Forstwirtschaft. Die Zimmer sind allergikerfreundlich und
elektrosmogarm gestaltet und besitzen fast alle einen Balkon oder eine Terrasse. Das Logierhus Spa entspricht ganz der Philosophie des Hauses und wurde exklusiv durch die Wellness-Beratung "go SPA idea & concept" geschaffen. Das natürliche Ambiente und die rein biologischen Pflegeprodukte stehen im Zusammenhang mit dem Weltnaturerbe Wattenmeer und der Insel Langeoog. Der Spa-Eingang erinnert bereits an einen Strandspaziergang, helle und warme Farben dominieren den gesamten Bereich. Zertifizierte Naturkosmetik mit pflanzlichen Wirkstoffen und regionale Schätze wie Sanddorn oder Nordseeschlick bilden die Grundlage für die naturreinen Gesichts- und Körperanwendungen. Das Private Spa für Zwei verwöhnt seine Gäste mit entspannenden Bädern, pflegenden Massagen und einem privaten Dampfbad. Erholung pur bietet die traumhafte Saunawelt mit Pool und Eisbrunnen.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt
Im Hotel Logierhus Langeoog befindet sich das Restaurant "Inselkrug Anno
1828". Genuss und nachhaltige Ernährung stehen hier im Einklang: Für die
schmackhaften Speisen verwendet der Küchenchef insbesondere frische und saisonale Produkte aus Ostfriesland. „Widzels Cafe & Bar“ ist der ideale Ort, um nach ausgedehnten Strandspaziergängen den Urlaubstag ausklingen zu lassen, auf der sonnenverwöhnten Südterrasse oder an kühlen Herbst- und Wintertagen am prasselnden Kaminfeuer.

Barrierefrei logieren
Alle Bereiche des Hotels sind von Rollstuhlfahrern einfach und bequem zu
erreichen. Das Logierhus verfügt über Zimmer, die speziell für gehbehinderte Gäste ausgelegt sind. Langeoog zählt zu den beliebtesten Urlaubsorten für Gäste mit Handicap und gehört zum Verbund „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“.

Das Logierhus Langeoog bietet ein wöchentliches Programm mit Ausflügen in die beeindruckende Naturlandschaft im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Auf naturkundlichen Wanderungen und Radtouren führt das Hotel die Gäste zu den schönsten Plätzen auf Langeoog. Von den Inselführern erfahren sie dabei alles über die besonderen Naturschätze und das dynamische Ökosystem der Insel.

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